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Author SHA1 Message Date
florian.wilde 6407a2815d Merge branch 'phase/023-024' (Rotation, Widerruf) 2026-10-12 13:31:47 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 f6ed66fc7e feat(rotation): gefuehrte Rotation mit Test vor dem Widerruf (#023)
Einen Schlüssel zu tauschen soll keinen Ausfall riskieren: Der Nachfolger
übernimmt alle aktiven Zuweisungen, wird ausgerollt und per
Verbindungstest geprüft – erst wenn alle Tests seit dem letzten Ausrollen
grün sind, entfernt der Widerruf aus #024 den alten Schlüssel, der dann
als ROTIERT endet.

Private Keys bekommen einen neuen Pfad (-rJJJJMMTT) bei gleichem Alias.
Damit ssh den neuen nimmt, schreibt privat.ts je Alias nur noch einen
config-Eintrag; die jüngste Zuweisung gewinnt. Der Worker setzt
vorgaengerId schon beim Erzeugen, so ist die Kette auch nach einem
Abbruch vollständig und die Schrittfolge wiederaufnehmbar.

Personen-Keys ohne Private Key in sshkv bekommen nur einen Hinweis:
dafür braucht es einen neuen Public Key von der Person.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:30:39 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 c6361ff3c6 feat(widerruf): Widerruf und Massenwiderruf mit Dry-Run (#024)
Ein Schlüssel soll nach Projektende mit einem Klick von allen Hosts
verschwinden – aber nie als „widerrufen“ gelten, solange er irgendwo noch
liegt. Deshalb ein Zwischenzustand (widerrufEingeleitetAm): Verwendungen
werden zum Entfernen vorgemerkt, der bestehende Dry-Run mit Hash-Sperre
zeigt und schreibt die Änderungen, und erst wenn keine Verwendung mehr
offen ist, setzt der Abschluss WIDERRUFEN (bzw. ROTIERT für #023).
Scheitert ein Host, bleibt der Schlüssel im Zwischenzustand und die Seite
nennt die offenen Ziele.

Zielkonten lassen sich optional mit entfernen, aber erst nach den
Schlüsseln und nie, wenn ein anderer aktiver Schlüssel sie noch nutzt.
Massenwiderruf (Admin, frische Bestätigung) nutzt einen gemeinsamen
Dry-Run und protokolliert je Schlüssel. Abgelaufene Schlüssel erscheinen
im Filter „abgelaufen“ und bieten den Widerruf an – entfernt wird nie
automatisch.

Migration 20261012130000_widerruf_eingeleitet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:14:01 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 e518e75022 feat(abgleich): Drift-Erkennung, Zeitplan und Uebernahme (#021, #022)
Ein Abgleich liest je Host alle authorized_keys in einem SSH-Aufruf,
als jeweiliger Benutzer, und vergleicht sie mit dem Soll: fehlende,
von Hand geaenderte und unbekannte Keys, falsche Rechte, beschaedigte
Bloecke und veraenderte Private Keys. Befunde werden geoeffnet und
wieder geschlossen, Zustaende von Verwendungen und Host nachgezogen.
Auf dem Host aendert der Abgleich nichts.

Der Zeitplan liegt in pg-boss und feuert auch bei mehreren Workern
nur einmal. Auf der Hostseite stehen Abweichungen und der Ist-Zustand
je Benutzer; unbekannte Keys lassen sich uebernehmen - nur bekannt
machen oder mit Dry-Run in den verwalteten Block holen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:02:11 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 b80f14c5d7 feat(assistent): Host-zu-Host-Assistent mit Vorlagen (#018, #020)
Ein Durchgang fuer den Kern-Anwendungsfall: Vorlage und Zweck, Host A,
Host B mit Zielbenutzer, Zusammenfassung, dann Schluessel erzeugen,
Benutzer anlegen, zuweisen, Dry-Run, ausrollen und Verbindung testen.
Die Vorlage Deployment-Zugang fuellt deploy, Ablaufdatum, from= und
Alias vor; bei root als Ziel warnt der Assistent ausdruecklich.

Die Ausfuehrung ist wiederaufnehmbar: wird mittendrin eine frische
Bestaetigung fuer das Zielkonto noetig, geschieht sie in einem neuen
Tab, und nichts wird doppelt angelegt. Zielkonten laufen als eigene
Vorgaenge (neue Migration) und merken sich, ob sshkv den Benutzer
angelegt hat - nur dann loescht ein Widerruf ihn spaeter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 11:19:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 61a52d4538 feat(ausrollen): Verbindungstest von Host A nach Host B (#020)
Auf A als Zielbenutzer ssh mit BatchMode und StrictHostKeyChecking:
keine Rueckfrage, keine stille Annahme eines Host-Keys. Der Test
beweist damit genau das, was ein Cronjob auf A spaeter braucht. Die
letzte Meldung von ssh landet in Vorgang und Protokoll; ein Erfolg
setzt die letzte Verwendung des Schluessels.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:50:43 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 edc38d0c27 feat(ausrollen): Private Key mit ssh-config und known_hosts (#017)
Der Kern-Anwendungsfall im Worker: Private Key auf Host A, Public Key
auf Host B, dazu ein Block in ~/.ssh/config von A und der vertraute
Host-Key von B in known_hosts - danach meldet sich A per Alias bei B
an, ohne Rueckfrage zum Host-Key (Integrationstest gegen zwei echte
sshd).

Gleiches Muster wie bei Public Keys: Plan je Datei mit Hashes, dann
genau dieser Plan. Der Inhalt eines Private Keys steht nie im Plan
oder Protokoll, eine fremde Datei am Zielpfad wird nie ueberschrieben,
und von einem alten Private Key bleibt keine Sicherungskopie liegen.
Der config-Block steht am Anfang, weil ssh den ersten Treffer nimmt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:49:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 7b6323a6a4 feat(zielkonten): Benutzer anlegen und sudoers pflegen (#018)
Zielbenutzer wie deploy legt sshkv bei Bedarf an, mit ~/.ssh und
optional einer sudoers-Datei: keine Rechte, bestimmte Befehle oder
voll. Die Datei entsteht unter einem Namen, den sudo ignoriert, und
wird erst nach visudo -c aktiv. Eine fremde Datei gleichen Namens
ueberschreibt sshkv nie, Systemkonten wie root oder sshkv fasst es
nicht an.

Befehle muessen absolute Pfade sein; Zeichen mit Sonderbedeutung in
sudoers sind ausgeschlossen, damit die Liste so wirkt, wie sie aussieht.

Vorgang und Oberflaeche folgen mit #019/#020.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:38:22 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 f66d87ad11 feat(ausrollen): Public Keys mit Trockenlauf und Backup ausrollen (#016)
Zuweisungen von Public Keys an Hosts oder Hostgruppen, ein Trockenlauf
mit Diff je Ziel und das Ausrollen genau dieses Plans. Hat sich die
Datei oder das Soll seit dem Trockenlauf geaendert, bricht das Ziel
ab: es wird nie etwas anderes geschrieben, als jemand gesehen hat.

Auf dem Host geschieht alles als Zielbenutzer, mit Sicherung, Temp-
Datei, mv und 0700/0600; der Hash wird dort erneut geprueft. Der
Deployment-Key gehoert immer zum Soll des Anmeldebenutzers.

Integrationstests gegen echtes sshd, die Oberflaechenbausteine folgen
mit der Schluesselseite aus #012.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:17:35 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 17879f4c80 feat(bootstrap): Deployment-Key per Einmal-Passwort oder Befehl (#010)
Ein einziges POSIX-Skript fuer beide Wege: der Worker fuehrt es nach
einer einmaligen Passwortanmeldung aus, und genau dasselbe Skript
steht als Befehl zum Kopieren bereit. So gibt es keine zwei Wahrheiten
darueber, was ein Bootstrap auf dem Host aendert.

Das Passwort reist nur verschluesselt im Job und steht nie in Vorgang,
Protokoll oder Log. Dateien im Home des Zielbenutzers liest und
schreibt das Skript als dieser Benutzer: ein Symlink auf /etc/shadow
fuehrt zum Abbruch statt zur Kopie (Integrationstest). sudoers wird
erst nach visudo -c aktiv. Am Ende beweist eine Anmeldung per
Deployment-Key, dass sshkv ohne Passwort weiterarbeiten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:42:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 353b751df2 feat(ssh): strikte Host-Key-Pruefung und TOFU im Worker (#009)
Jede Verbindung prueft den Host-Key gegen die vertrauten Keys des
Hosts und bietet nur deren Algorithmen an - sonst koennte der Server
einen Key eines anderen Typs zeigen, den nie jemand gesehen hat. Ein
abweichender Key bricht vor dem Senden von Zugangsdaten ab, wird als
ausstehend festgehalten und oeffnet eine Abweichung.

Abrufen bricht die Verbindung im hostVerifier ab: der Mensch
entscheidet, nie der Code. Einen vertrauten Key zu ersetzen verlangt
ein ausdrueckliches ersetzen und eine frische Bestaetigung.

Integrationstest gegen ein echtes sshd inklusive Host-Key-Wechsel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:37:09 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 e89112a761 test: SSH-Testziele und Mock-OIDC fuer Integrationstests (#011)
Bootstrap, Host-Key-Pruefung und spaeteres Ausrollen brauchen echte
sshd-Gegenstellen. Zwei Debian-13-Container (ziel-a, ziel-b) in einem
gemeinsamen Netz bilden frische Hosts vor dem Bootstrap nach: root- und
Passwort-Login sind absichtlich offen, Host-Keys entstehen erst beim
Start, und `hostkeys-tauschen` erlaubt den Test "geaenderter Host-Key
wird abgelehnt" ohne Neuerstellen des Containers.

Die Testhilfen lesen dieselben Adress-Variablen wie die Compose-Datei
und lassen Tests mit Hinweis auf den Startbefehl fehlschlagen, statt
sie still zu ueberspringen - ein uebersprungener Integrationstest sieht
sonst wie ein bestandener aus.

Der Mock-OIDC-Anbieter ersetzt authentik in der Entwicklung (PLAN.md,
Entscheidung 7). Bei interaktivem Login uebernimmt er nur Claims aus dem
Formular, daher belegt eine eigene Login-Seite email, name und groups
vor und laesst die Gruppen frei waehlen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:13:56 +02:00