Der neue E2E-Test (zwei im Browser erzeugte Schluessel mit Public Key
auf Ziel B, Auswahl in der Liste, frische Bestaetigung ueber den
Mock-OIDC mit auth_time, gemeinsamer Dry-Run, Anwenden) fand zwei
Fehler im Produkt:
- Die Massenwiderruf-Seite filterte die IDs aus ?id= mit
/^[a-z0-9]{1,64}$/. Vom Worker erzeugte Schluessel tragen aber eine
UUID mit Bindestrichen, nur Prisma-Defaults sind cuids. Damit fiel
jeder erzeugte Schluessel still aus der Auswahl, die Seite meldete
"Keine Schluessel gewaehlt". Der Filter steckt jetzt als
idsAusSuchparameter in src/lib/schluessel.ts, erlaubt Bindestriche
und hat einen eigenen Test.
- Der Hinweis nach verweigerter Bestaetigung sagte "erneut Widerruf
vorbereiten waehlen", der Knopf heisst beim Massenwiderruf aber
"2 Schluessel widerrufen". Er nennt jetzt den Knopf, den es gibt.
Der Test prueft danach, dass beide Keys aus authorized_keys auf B
verschwunden und WIDERRUFEN sind. datenbank() und oidcBestaetigen()
wandern dafuer aus schluessel.spec.ts nach tests/e2e/hilfen.ts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Ein Schlüssel soll nach Projektende mit einem Klick von allen Hosts
verschwinden – aber nie als „widerrufen“ gelten, solange er irgendwo noch
liegt. Deshalb ein Zwischenzustand (widerrufEingeleitetAm): Verwendungen
werden zum Entfernen vorgemerkt, der bestehende Dry-Run mit Hash-Sperre
zeigt und schreibt die Änderungen, und erst wenn keine Verwendung mehr
offen ist, setzt der Abschluss WIDERRUFEN (bzw. ROTIERT für #023).
Scheitert ein Host, bleibt der Schlüssel im Zwischenzustand und die Seite
nennt die offenen Ziele.
Zielkonten lassen sich optional mit entfernen, aber erst nach den
Schlüsseln und nie, wenn ein anderer aktiver Schlüssel sie noch nutzt.
Massenwiderruf (Admin, frische Bestätigung) nutzt einen gemeinsamen
Dry-Run und protokolliert je Schlüssel. Abgelaufene Schlüssel erscheinen
im Filter „abgelaufen“ und bieten den Widerruf an – entfernt wird nie
automatisch.
Migration 20261012130000_widerruf_eingeleitet.
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