Loest das eine fest verdrahtete Admin-Konto durch beliebig viele
Konten ab, die in Gruppen organisiert sind.
Die Zugriffskette lautet Benutzer -> Gruppe -> Domain -> Kurzlink:
eine Domain gehoert zu genau einer Gruppe, ein Kurzlink haengt an
seiner Domain. Wer Mitglied einer Gruppe ist, sieht damit alle
Kurzlinks aller Domains dieser Gruppe. Ein Kurzlink hat bewusst
keinen persoenlichen Eigentuemer - sonst wuerde das Loeschen eines
Kontos gedruckte QR-Codes unbrauchbar machen.
Zwei Rollenebenen: global "admin" (verwaltet Benutzer, Gruppen und
Domains, sieht alles) bzw. "user", innerhalb einer Gruppe "editor"
(anlegen und aendern) bzw. "viewer" (nur lesen).
AccessPolicy beantwortet je Request, welche Domains sichtbar bzw.
beschreibbar sind; die Repositories nehmen diese Liste als Filter.
Dabei ist die Unterscheidung wesentlich: null heisst "keine
Einschraenkung" (Administrator), ein leeres Array heisst "nichts" -
und darf gerade nicht zu einer Abfrage ohne Bedingung werden.
Der Zugang aus der .env (ADMIN_USER / ADMIN_PASSWORD_HASH) bleibt
gueltig, steht aber ab jetzt als Notfallzugang neben den regulaeren
Konten, statt sie zu ueberstimmen. Er hat Administratorrechte und
existiert nur fuer den Fall, dass das letzte Administratorkonto
gesperrt wurde oder sein Passwort verloren ging.
Migration 003 uebernimmt das Bestandskonto aus der settings-Tabelle
als Benutzer Nr. 1 mit unveraendertem Hash, legt die Gruppe
"Standard" an, ordnet ihr alle vorhandenen Domains zu und raeumt
die beiden alten settings-Schluessel auf.
Nebenbei geschlossen: das Rate-Limiting am Login zaehlte nur nach
IP-Adresse. Es zaehlt jetzt auch je Benutzername, sonst reicht ein
Wechsel der Adresse, um alle Konten der Reihe nach durchzuprobieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Slugs aus 34 Zeichen (0 und 1 fehlen wegen Verwechslung mit o und l),
kollisionssicher mit wachsender Laenge. Wunsch-Slugs werden normalisiert
und gegen eine Liste reservierter Pfade geprueft.
Die URL-Validierung kommt bewusst ohne FILTER_VALIDATE_URL aus: dieses
verwirft jedes Nicht-ASCII-Zeichen und lehnt damit Umlaut-Domains und
Umlaute im Pfad ab. Erlaubt sind nur http und https, darin aber auch
IDN, IPv6 und interne Hostnamen ohne Punkt. Gespeichert wird die
lesbare Schreibweise; Punycode entsteht erst im Location-Header, weil
HTTP-Header laut RFC 7230 ASCII sein muessen.
Die Statistik speichert keine IP-Adressen (optional nur einen taeglich
rotierenden Hash) und laeuft nach dem Ausliefern der Weiterleitung.