Wiki mit semantischer Suche ueber pgvector, Diktat ueber faster-whisper,
Berichtsassistent und Belegerfassung — alles gegen selbst betriebene
Modelle. Dazu zwei Protokollansichten: was die Maschine getan hat und was
Menschen getan haben.
Nichts, was ein Modell erzeugt, gelangt ungeprueft in einen Nachweis. Jede
Ausgabe ist zuerst ein eigener Datensatz, gekennzeichnet, mit zwei gleich
grossen Knoepfen davor. Die Datenbank haelt gegen: Eingabe, Ausgabe und
Modell sind unveraenderlich, geloescht wird nicht, entschieden wird einmal.
Kein Rueckfall auf einen Anbieter: fehlen die Container, fehlt die Funktion.
Dafuer bleibt alles andere ohne Modell vollstaendig benutzbar — geprueft von
vierzehn E2E-Tests, die ohne laufendes Modell durchlaufen.
Postgres bringt jetzt PostGIS und pgvector mit (eigenes Image), Ollama und
faster-whisper stehen im Compose-Profil "ki".
73 neue Unit-Tests, 14 neue E2E-Tests, Version 0.9.0.
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Terminkalender mit Serienterminen, Selbstanmeldung, Warteliste und
Anwesenheitsliste. Vier Zustellwege hinter Schnittstellen: echtes SMTP,
ntfy (selbst gehostet), Telegram und Web-Push. Kalenderabonnement als
ICS-Feed, digitaler Dienstausweis mit signiertem QR und Pruefseite.
Niemand wird ungefragt benachrichtigt: ein neuer Zustellweg hat eine leere
Ereignisliste, und der Seed legt bewusst keine an. Was das Netz der Wehr
verlaesst, bekommt nur die Kurzfassung ohne Namen und Details.
Kein CalDAV (Lesen genuegt, ICS kann jeder Kalender) und kein WhatsApp
(Verarbeitung ueber Meta, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich) --
beides im README begruendet.
56 neue Unit-Tests, 17 neue E2E-Tests, Version 0.8.0.
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Karte, Objekte und Wasserfoerderung dazu; die uebrigen Bilder auf den
aktuellen Stand gebracht (die Seitenleiste zeigt jetzt die Karte).
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Phase 5: das sicherheitsrelevanteste Modul des Projekts. Ueber jeder Ansicht
steht dauerhaft, dass die analoge Atemschutzueberwachung fuehrend bleibt —
abschaltbar nur zusammen mit der Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten.
Es gibt keinen Timer. In der Datenbank stehen Zeitstempel; wie lange ein
Trupp unter Atemschutz ist, rechnet jede Ansicht bei jedem Bild neu aus.
Damit ist die Anforderung "uebersteht Neuladen und Verbindungsabbruch" keine
Funktion, die gelingen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht
verlieren laesst. Server und Browser rechnen mit denselben Funktionen.
Der Rueckzugsdruck folgt dem doppelten Anmarschverbrauch: was der Weg hinein
gekostet hat, kostet der Weg zurueck noch einmal. Bis der Trupp das
Einsatzziel meldet, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt hoeher und ist
damit die vorsichtigere Annahme.
Das Protokoll ist doppelt gesichert: entzogene Rechte und ein Trigger auf
druckmessung und atemschutz_ereignis. Ein Fehler wird durch einen neuen
Eintrag richtiggestellt, nicht durch Aendern.
Verteilt wird ueber Server-Sent Events statt Socket.IO — es geht nur in eine
Richtung, und so bleibt das Deployment bei "next start".
Behoben: ein abgerissener Ereignisstrom meldete sich nicht. Die Anzeige haette
weiter "Verbunden" behauptet, waehrend der Draht tot war. Jetzt gilt Stille
von acht Sekunden als Abriss. Dazu zwei Altlasten: der Navigationseintrag
"Protokoll" fuehrte ins Leere, und die Startseite stand noch auf Phase 1.
68 neue Tests (51 Unit, 17 gegen eine echte Datenbank, 8 E2E je Browser).
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Phase 4: eine eigene Oberflaeche unter /kiosk fuer das Wandtablet in der
Fahrzeughalle — mit Handschuhen bedienbar und arbeitsfaehig, wenn das Netz
weg ist.
Datenmodell: Fahrt, Anwesenheit, Waescheabgabe, Inventurgang,
Inventurposten, KioskVorgang und SyncKonflikt. Die Kennung eines Vorgangs
erzeugt der Browser beim Einreihen und ist damit der Idempotenzschluessel;
kommt derselbe Vorgang nach abgebrochener Uebertragung erneut an, erkennt
ihn der Server wieder. Die Datenbank setzt vier Regeln selbst durch und
verweigert UPDATE und DELETE auf kiosk_vorgang.
Offline: von Hand geschriebener Service Worker, Warteschlange in der
IndexedDB (Dexie), Fotos als Blob daneben, sichtbarer Zustand als Leiste
ueber allem. Was sich beim Nachtragen nicht anwenden laesst, landet als
Konflikt unter /terminal statt verworfen zu werden.
Dazu: Anmeldung per Ausweis, PIN oder signierter QR-Marke vom Handy,
Hallenmonitor mit optionalen DWD-Warnungen, Installation als App.
Behoben: die Warteschlange zog ihren Wiederholungstakt bei jedem Rendern
neu auf und haette einen liegen gebliebenen Vorgang nie ein zweites Mal
geschickt. Gefunden vom Offline-E2E-Test.
31 neue Tests (20 Unit, 11 gegen eine echte Datenbank, 9 E2E je Browser).
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Schnellerfassung im Alarmfall, sechs Zeitstempel mit Ausrueckzeit, Anfahrt
und Hilfsfrist, Staerke nach FwDV 3, Personalvorschlag mit
Qualifikationsstand, Einsatzbericht als PDF, Jahresexport fuer die Gemeinde,
Statistik und Uebungen mit Anwesenheitsliste.
Dazu das Einsatzportal fuer Fremdwehren: ein signierter Link ohne Anmeldung,
zeitlich und mengenbegrenzt, der Stichwort, Ort, Zeiten und Lagemeldungen
zeigt und Meldungen mit Foto annimmt. Es sind die ersten oeffentlich
erreichbaren Endpunkte in FLORIAN.
Acht neue Tabellen, alle mit organisationId und Row Level Security. Ein
freigegebener Einsatzbericht ist unveraenderlich; ein Datenbanktrigger setzt
das durch. Koordinaten liegen doppelt — als Dezimalgrad und als
PostGIS-Punkt, zusammengehalten von einem Trigger.
57 neue Tests (32 Unit, 14 gegen eine echte Datenbank, 11 E2E).
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Wartungsvorlagen mit Checklisten, Prueftermine aus einem naechtlichen Lauf,
Prueffristen-Dashboard, Pruefwizard mit Foto und Unterschrift, unveraenderliche
Protokolle als PDF, Maengel-Workflow, Rueckrufe und Lebensdauerueberwachung.
Elf neue Tabellen, alle mit organisationId und Row Level Security. Die
Unveraenderbarkeit abgeschlossener Protokolle setzt ein Datenbanktrigger
durch, nicht der Anwendungscode: eine Korrektur erzeugt eine neue Pruefung
mit Verweis auf die alte, beide bleiben lesbar.
79 neue Tests (47 Unit, 10 gegen eine echte Datenbank, 22 E2E).
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Schliesst die letzte offene Luecke aus Phase 1. Bis dahin liessen sich Geraete
nur ueber den Import erfassen — fuer einen Bestand richtig, fuer ein einzelnes
nachbeschafftes Geraet umstaendlich.
Neu:
- /geraete/neu und /geraete/<id>/bearbeiten, beide ueber dieselbe Komponente
- Die Lagerung ist ein Umschalter statt zweier Auswahlfelder. Standort und
Fahrzeug schliessen sich aus; so kann der Fehler gar nicht erst entstehen,
den die Datenbank sonst abweisen wuerde. Beim Wechsel des Fahrzeugs wird die
Raumangabe zurueckgesetzt.
- Prueftermin und Lebensdauerende werden beim Tippen vorgerechnet, mit
denselben Funktionen wie auf dem Server. Beim Speichern rechnet der Server
erneut und behaelt das letzte Wort.
- Gibt es nur einen Standort, ist er beim Anlegen vorbelegt.
- Knopf "Neues Geraet" in der Liste, "Bearbeiten" auf der Detailseite
Behoben:
- Das Formular stuerzte beim ersten Rechnen ab. Die Vorgabewerte lagen in einem
"use client"-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert; dort
kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt, und das Spreaden ergibt lauter
undefined. Die Werte liegen jetzt in geraet-formular-werte.ts ohne
"use client".
- Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde von Sprachausgaben mitgelesen
("Bezeichnung Stern"). Es traegt jetzt aria-hidden; dass ein Feld ausgefuellt
werden muss, sagt bereits das required-Attribut.
- Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar. Next.js haengt
einen eigenen Routen-Ansager mit der Rolle "alert" in jede Seite.
Tests:
- 7 neue Playwright-Tests zum Formular, darunter die Lagerungsregel und die
Fristenvorschau
- Zwei davon laufen nicht unter Touch-Emulation: Chromium nimmt dort keine
zeichenweise Eingabe in Datumsfelder an. Begruendet uebersprungen, die
Rechnung selbst deckt qr-und-fristen.test.ts ab.
- Insgesamt 104 Unit-Tests und 56 E2E-Tests gruen
Anleitung, Changelog, Devlog, Aufwandsschaetzung und Roadmap fortgeschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>