Kein Modul, sondern die drei Software-Voraussetzungen fuer 1.0.0:
Auskunft nach Art. 15 DSGVO, ein geprueftes Sicherungskonzept und eine
Pipeline.
Das Auskunftsrecht war ein Versprechen ohne Umsetzung: `person.export`
stand seit Phase 0 im Katalog und war dem Kommandanten zugewiesen,
implementiert war nichts. Ohne Auskunftsseite ist ein Loeschkonzept nicht
abnehmbar. Jetzt sammelt FLORIAN dreizehn Abschnitte ueber eine Person,
mit dem Zweck ueber jedem - Art. 15 verlangt nicht nur die Daten, sondern
auch Zwecke und Rechte, und eine blosse Liste erfuellt die Pflicht nicht.
Ein Durchgang liefert Anzeige, PDF und JSON nach Art. 20.
Die Trennlinie ist "ueber mich" gegen "von mir": was ueber die Person
gespeichert ist, steht vollstaendig drin, auch das Unangenehme. Was sie
getan hat, steht als Zahl drin - die Pruefprotokolle gehoeren zum
Nachweisbestand der Wehr, und vollstaendig ausgeliefert kaeme jeder ueber
eine Selbstauskunft an die Geraeteakten.
Die Rueckspielprobe hat sich sofort bezahlt gemacht: der erste Versuch
lief sauber durch und hatte dabei saemtliche Unveraenderlichkeitsgarantien
der Datenbank entfernt. Die Vorgabeprivilegierung aus dem Init-Skript gibt
jeder von pg_restore neu angelegten Tabelle wieder alle Rechte, und GRANT
kann nur hinzufuegen. Die Anwendungsrolle durfte danach das Audit-Log
aendern, Wiki-Fassungen loeschen, Kiosk-Vorgaenge umschreiben - und nichts
haette darauf hingewiesen. Gefunden haben es vier Datenbanktests
unmittelbar nach der Probe, also genau die Probe, wegen der 1.0.0 sie
verlangt.
Die Pipeline ist geschrieben, aber NICHT erprobt: in Gitea ist kein
act_runner registriert. Das steht so im README und im Devlog, damit sich
niemand auf eine Pruefung verlaesst, die nicht stattfindet.
601 Unit-Tests gruen; Sicherung und Wiederherstellung einmal vollstaendig
durchgefuehrt und die Tests danach erneut gruen.
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ESLint hatte keine Konfiguration — das Skript "npm run lint" pruefte nichts.
Jetzt Flat Config ohne Formatierungsregeln, dafuer mit den Regeln, die die
Fehler dieses Projekts gemeldet haetten. Er hat gleich zwei gefunden, die
niemand gesucht hatte.
Das Badge rendert ein span statt eines div. Damit ist die Meldung
"div cannot be a descendant of p" weg, die seit Phase 3 auf der Einsatzseite
stand — sie ist der klassische Ausloeser fuer einen Hydration-Fehler.
Die E2E-Tests laufen gegen eine eigene Wehr. Nach fuenf Phasen standen in der
Beispielwehr 120 Atemschutz-Ueberwachungen statt einer und 115 Geraete statt
45; bei jedem Lauf aenderten sich alle Bildschirmfotos. Der Bestand ist einmal
zurueckgesetzt, npm run db:test-reset baut die Testwehr neu auf.
Behoben nebenbei:
- Die Fehlerflaeche der Karte konnte nie etwas anzeigen.
- Zwei useMemo der Lagekarte rechneten bei jedem Rendern neu.
- tests/e2e war vom Typecheck ausgenommen und liess einen doppelt
deklarierten Bezeichner durch.
Closes#10Closes#11Closes#12
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Wiki mit semantischer Suche ueber pgvector, Diktat ueber faster-whisper,
Berichtsassistent und Belegerfassung — alles gegen selbst betriebene
Modelle. Dazu zwei Protokollansichten: was die Maschine getan hat und was
Menschen getan haben.
Nichts, was ein Modell erzeugt, gelangt ungeprueft in einen Nachweis. Jede
Ausgabe ist zuerst ein eigener Datensatz, gekennzeichnet, mit zwei gleich
grossen Knoepfen davor. Die Datenbank haelt gegen: Eingabe, Ausgabe und
Modell sind unveraenderlich, geloescht wird nicht, entschieden wird einmal.
Kein Rueckfall auf einen Anbieter: fehlen die Container, fehlt die Funktion.
Dafuer bleibt alles andere ohne Modell vollstaendig benutzbar — geprueft von
vierzehn E2E-Tests, die ohne laufendes Modell durchlaufen.
Postgres bringt jetzt PostGIS und pgvector mit (eigenes Image), Ollama und
faster-whisper stehen im Compose-Profil "ki".
73 neue Unit-Tests, 14 neue E2E-Tests, Version 0.9.0.
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Terminkalender mit Serienterminen, Selbstanmeldung, Warteliste und
Anwesenheitsliste. Vier Zustellwege hinter Schnittstellen: echtes SMTP,
ntfy (selbst gehostet), Telegram und Web-Push. Kalenderabonnement als
ICS-Feed, digitaler Dienstausweis mit signiertem QR und Pruefseite.
Niemand wird ungefragt benachrichtigt: ein neuer Zustellweg hat eine leere
Ereignisliste, und der Seed legt bewusst keine an. Was das Netz der Wehr
verlaesst, bekommt nur die Kurzfassung ohne Namen und Details.
Kein CalDAV (Lesen genuegt, ICS kann jeder Kalender) und kein WhatsApp
(Verarbeitung ueber Meta, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich) --
beides im README begruendet.
56 neue Unit-Tests, 17 neue E2E-Tests, Version 0.8.0.
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Phase 6: alles, was einen Ort hat — Loeschwasser, Objekte mit Feuerwehrplan,
die Lagekarte eines Einsatzes und die geplante Foerderstrecke.
Keine Kacheln aus dem Netz. Wo eine Wehr ausrueckt und wo ihre Hydranten
liegen, ist niemandes Geschaeft; der Kartenserver laeuft selbst
(tileserver-gl im Compose-Profil "karte"). Ohne ihn zeigt die Karte einen
leeren Grund und sagt das auch — Punkte, Entfernungen und Umkreissuche
funktionieren trotzdem. Dasselbe gilt fuer einen eingetragenen, aber nicht
erreichbaren Server.
Die Umkreissuche laeuft ueber PostGIS: ST_DWithin auf der Geografie mit
GiST-Index rechnet in Metern und nutzt den Index. Gefragt wird waehrend der
Fahrt, und bei tausend Hydranten waere alles andere ein vollstaendiger
Tabellendurchlauf.
Der Import aus GeoJSON und Stadtwerke-CSV ist nachsichtig, aber ehrlich: er
erkennt "DN 100", deutsche Kommazahlen, Datumsangaben und vertauschte Achsen
— raet aber nichts. Fehlt die Position, wird die Zeile uebersprungen; ohne
Statusangabe steht "ungeprueft", nicht "einsatzbereit".
22 taktische Zeichen nach FwDV 102 selbst gezeichnet, die Lagekarte gleicht
ueber denselben Ereignisstrom ab wie die Atemschutzueberwachung.
Die Wasserfoerderung rechnet Reibung, Hoehe und Pumpenzahl; das Ergebnis wird
nie gespeichert, sondern bei jeder Anzeige neu gerechnet. Geht eine Strecke
nicht auf, sagt die Ausgabe das.
Behoben: die Reibungsbeiwerte lagen im ersten Wurf um den Faktor zehn daneben.
Aufgefallen ist es nur, weil die Tests gegen die Tabellenwerte der Ausbildung
pruefen und nicht gegen die eigene Implementierung.
Dazu ein Abruf fuer abgelegte Dateien (/api/dateien/[id]) — bis hierher gab es
nur den Upload.
59 neue Tests (48 Unit, 11 E2E je Browser).
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Phase 5: das sicherheitsrelevanteste Modul des Projekts. Ueber jeder Ansicht
steht dauerhaft, dass die analoge Atemschutzueberwachung fuehrend bleibt —
abschaltbar nur zusammen mit der Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten.
Es gibt keinen Timer. In der Datenbank stehen Zeitstempel; wie lange ein
Trupp unter Atemschutz ist, rechnet jede Ansicht bei jedem Bild neu aus.
Damit ist die Anforderung "uebersteht Neuladen und Verbindungsabbruch" keine
Funktion, die gelingen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht
verlieren laesst. Server und Browser rechnen mit denselben Funktionen.
Der Rueckzugsdruck folgt dem doppelten Anmarschverbrauch: was der Weg hinein
gekostet hat, kostet der Weg zurueck noch einmal. Bis der Trupp das
Einsatzziel meldet, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt hoeher und ist
damit die vorsichtigere Annahme.
Das Protokoll ist doppelt gesichert: entzogene Rechte und ein Trigger auf
druckmessung und atemschutz_ereignis. Ein Fehler wird durch einen neuen
Eintrag richtiggestellt, nicht durch Aendern.
Verteilt wird ueber Server-Sent Events statt Socket.IO — es geht nur in eine
Richtung, und so bleibt das Deployment bei "next start".
Behoben: ein abgerissener Ereignisstrom meldete sich nicht. Die Anzeige haette
weiter "Verbunden" behauptet, waehrend der Draht tot war. Jetzt gilt Stille
von acht Sekunden als Abriss. Dazu zwei Altlasten: der Navigationseintrag
"Protokoll" fuehrte ins Leere, und die Startseite stand noch auf Phase 1.
68 neue Tests (51 Unit, 17 gegen eine echte Datenbank, 8 E2E je Browser).
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Phase 4: eine eigene Oberflaeche unter /kiosk fuer das Wandtablet in der
Fahrzeughalle — mit Handschuhen bedienbar und arbeitsfaehig, wenn das Netz
weg ist.
Datenmodell: Fahrt, Anwesenheit, Waescheabgabe, Inventurgang,
Inventurposten, KioskVorgang und SyncKonflikt. Die Kennung eines Vorgangs
erzeugt der Browser beim Einreihen und ist damit der Idempotenzschluessel;
kommt derselbe Vorgang nach abgebrochener Uebertragung erneut an, erkennt
ihn der Server wieder. Die Datenbank setzt vier Regeln selbst durch und
verweigert UPDATE und DELETE auf kiosk_vorgang.
Offline: von Hand geschriebener Service Worker, Warteschlange in der
IndexedDB (Dexie), Fotos als Blob daneben, sichtbarer Zustand als Leiste
ueber allem. Was sich beim Nachtragen nicht anwenden laesst, landet als
Konflikt unter /terminal statt verworfen zu werden.
Dazu: Anmeldung per Ausweis, PIN oder signierter QR-Marke vom Handy,
Hallenmonitor mit optionalen DWD-Warnungen, Installation als App.
Behoben: die Warteschlange zog ihren Wiederholungstakt bei jedem Rendern
neu auf und haette einen liegen gebliebenen Vorgang nie ein zweites Mal
geschickt. Gefunden vom Offline-E2E-Test.
31 neue Tests (20 Unit, 11 gegen eine echte Datenbank, 9 E2E je Browser).
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Schnellerfassung im Alarmfall, sechs Zeitstempel mit Ausrueckzeit, Anfahrt
und Hilfsfrist, Staerke nach FwDV 3, Personalvorschlag mit
Qualifikationsstand, Einsatzbericht als PDF, Jahresexport fuer die Gemeinde,
Statistik und Uebungen mit Anwesenheitsliste.
Dazu das Einsatzportal fuer Fremdwehren: ein signierter Link ohne Anmeldung,
zeitlich und mengenbegrenzt, der Stichwort, Ort, Zeiten und Lagemeldungen
zeigt und Meldungen mit Foto annimmt. Es sind die ersten oeffentlich
erreichbaren Endpunkte in FLORIAN.
Acht neue Tabellen, alle mit organisationId und Row Level Security. Ein
freigegebener Einsatzbericht ist unveraenderlich; ein Datenbanktrigger setzt
das durch. Koordinaten liegen doppelt — als Dezimalgrad und als
PostGIS-Punkt, zusammengehalten von einem Trigger.
57 neue Tests (32 Unit, 14 gegen eine echte Datenbank, 11 E2E).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wartungsvorlagen mit Checklisten, Prueftermine aus einem naechtlichen Lauf,
Prueffristen-Dashboard, Pruefwizard mit Foto und Unterschrift, unveraenderliche
Protokolle als PDF, Maengel-Workflow, Rueckrufe und Lebensdauerueberwachung.
Elf neue Tabellen, alle mit organisationId und Row Level Security. Die
Unveraenderbarkeit abgeschlossener Protokolle setzt ein Datenbanktrigger
durch, nicht der Anwendungscode: eine Korrektur erzeugt eine neue Pruefung
mit Verweis auf die alte, beide bleiben lesbar.
79 neue Tests (47 Unit, 10 gegen eine echte Datenbank, 22 E2E).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Schliesst die letzte offene Luecke aus Phase 1. Bis dahin liessen sich Geraete
nur ueber den Import erfassen — fuer einen Bestand richtig, fuer ein einzelnes
nachbeschafftes Geraet umstaendlich.
Neu:
- /geraete/neu und /geraete/<id>/bearbeiten, beide ueber dieselbe Komponente
- Die Lagerung ist ein Umschalter statt zweier Auswahlfelder. Standort und
Fahrzeug schliessen sich aus; so kann der Fehler gar nicht erst entstehen,
den die Datenbank sonst abweisen wuerde. Beim Wechsel des Fahrzeugs wird die
Raumangabe zurueckgesetzt.
- Prueftermin und Lebensdauerende werden beim Tippen vorgerechnet, mit
denselben Funktionen wie auf dem Server. Beim Speichern rechnet der Server
erneut und behaelt das letzte Wort.
- Gibt es nur einen Standort, ist er beim Anlegen vorbelegt.
- Knopf "Neues Geraet" in der Liste, "Bearbeiten" auf der Detailseite
Behoben:
- Das Formular stuerzte beim ersten Rechnen ab. Die Vorgabewerte lagen in einem
"use client"-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert; dort
kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt, und das Spreaden ergibt lauter
undefined. Die Werte liegen jetzt in geraet-formular-werte.ts ohne
"use client".
- Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde von Sprachausgaben mitgelesen
("Bezeichnung Stern"). Es traegt jetzt aria-hidden; dass ein Feld ausgefuellt
werden muss, sagt bereits das required-Attribut.
- Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar. Next.js haengt
einen eigenen Routen-Ansager mit der Rolle "alert" in jede Seite.
Tests:
- 7 neue Playwright-Tests zum Formular, darunter die Lagerungsregel und die
Fristenvorschau
- Zwei davon laufen nicht unter Touch-Emulation: Chromium nimmt dort keine
zeichenweise Eingabe in Datumsfelder an. Begruendet uebersprungen, die
Rechnung selbst deckt qr-und-fristen.test.ts ab.
- Insgesamt 104 Unit-Tests und 56 E2E-Tests gruen
Anleitung, Changelog, Devlog, Aufwandsschaetzung und Roadmap fortgeschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ab hier fuehrt die Wehr ihren Bestand in FLORIAN.
Datenmodell:
- Standort, Geraeteraum, Geraetetyp, Qualifikationstyp und Qualifikation
- Fahrzeug um Fahrgestellnummer, DIN-Typ, Erstzulassung, Sitzplaetze,
Tankinhalt und UVV-Frist erweitert
- Geraet um Geraetetyp, Lebensdauerkategorie, errechnetes Lebensdauerende,
Anschaffungspreis und die Lagerung erweitert
- Ein Geraet steht entweder an einem Standort oder ist auf einem Fahrzeug
verlastet. Eine Pruefbedingung setzt das durch, ein Trigger stellt zusaetzlich
sicher, dass ein angegebener Geraeteraum zum angegebenen Fahrzeug gehoert.
- RLS auf allen neuen Tabellen, Trigram-Indizes fuer die Volltextsuche
Fachlogik:
- lib/stammdaten/fristen.ts rechnet Prueftermine, Lebensdauer und den
abgeleiteten Geraetestatus. Der Geraetetyp gibt vor, das Geraet darf
abweichen.
- lib/stammdaten/qr.ts und qr-parser.ts erzeugen und lesen die Codes
- lib/stammdaten/etiketten.ts baut den A4-Bogen mit 65 Etiketten
- lib/stammdaten/import.ts liest CSV und Excel, erkennt deutsche Datums- und
Zahlenformate, Windows-1252 und Dubletten innerhalb der Datei
- lib/pdf.ts spricht Gotenberg an
Oberflaeche:
- Geraeteliste mit Volltextsuche, Statusfilter, serverseitiger Sortierung,
Blaettern, Spaltenauswahl und Massenbearbeitung
- Geraetedetail mit QR-Code, Pruefvorgabe aus dem Geraetetyp und Verlauf
- Fahrzeugliste und -detail mit Beladung nach Beladeordnung
- Mitgliederliste nach Abteilung, Mitgliedsdetail mit Qualifikationen
- Qualifikationen mit Ablaufwarnung je Vorwarnzeit des Typs
- Import-Assistent mit Zuordnung und Vorschau vor dem Uebernehmen
- QR-Scanner ueber die Kamera, mit Eingabefeld als Rueckfallweg
Behoben:
- Fristenrechnung lief ueber startOfDay aus date-fns und damit in der Zeitzone
des Servers. Ein DATE aus der Datenbank kommt als UTC-Mitternacht und wurde
dadurch auf den Vortag geschoben — Fristen waeren einen Tag zu frueh faellig
geworden. Jetzt eigene Kalenderarithmetik auf UTC-Bestandteilen.
- ctx.sitzung blieb in tRPC-Prozeduren nullbar, weil t.middleware() die
Verengung der vorigen Middleware verwirft. Middleware jetzt direkt an .use().
- CardTitle war ein div und damit keine Ueberschrift. Wer mit einer
Sprachausgabe arbeitet, springt von Ueberschrift zu Ueberschrift; Karten
tauchten in dieser Navigation nicht auf.
Daten und Tests:
- Seed um 3 Standorte, 20 Geraeteraeume, 14 Geraetetypen mit echten
Pruefvorgaben, 49 Geraete und 107 Qualifikationen erweitert
- 104 Vitest-Tests (vorher 32), 44 Playwright-Tests (vorher 10)
- Anleitung um sieben bebilderte Abschnitte erweitert, Changelog, Devlog,
Aufwandsschaetzung und Roadmap fortgeschrieben
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Legt den kompletten Unterbau an, auf dem die Fachmodule aufsetzen.
Betrieb:
- docker-compose.yml mit Traefik, App, Worker, PostgreSQL 17 + PostGIS,
Redis, MinIO und Gotenberg; Entwicklungs-Override ohne Traefik, dafuer
mit Mailpit und Adminer
- Mehrstufiges Dockerfile: eigener Benutzer, tini als PID 1, Healthcheck
- .env.example mit einem Kommentar zu jeder Variable
Mandantentrennung:
- Row Level Security auf allen mandantenpflichtigen Tabellen
- Zwei getrennte Datenbankverbindungen: florian_app mit aktiver RLS fuer
die Anwendung, Eigentuemer-Zugang nur fuer Migration, Seed und Anmeldung
- fuerOrganisation() als einziger Weg zu Fachdaten
Nachvollziehbarkeit:
- AuditLog append-only per Trigger; UPDATE ist dauerhaft gesperrt, DELETE
nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf
- Geheimnisse werden vor dem Schreiben entfernt
Anmeldung:
- OIDC gegen ein extern betriebenes authentik, Rollen aus Gruppen nur als
Vorbelegung beim ersten Login
- Lokaler E-Mail/Passwort-Login als Rueckfallweg
- Terminal per PIN und RFID mit zwei Schranken (Geraet, dann Person)
Weiteres:
- lib/authz.ts mit 9 Rollen und 38 Einzelrechten
- lib/storage.ts (MinIO), lib/audit.ts, lib/warteschlange.ts (BullMQ)
- Integrationen fuer Mail, Telegram und LLM hinter abschaltbaren Interfaces
- tRPC v11, Basis-Layout mit Seitenleiste und dunkler Darstellung
- Seed mit einer Beispielwehr: 16 Personen, 3 Fahrzeuge, 40 Geraete
- 32 Vitest-Tests (davon 8 gegen eine echte Datenbank), 10 Playwright-Tests
- README, Anleitung mit Screenshots, Roadmap, Aufwandsschaetzung, Devlog,
Versionierungsregeln und Changelog
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>