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FireAdministration/CHANGELOG.md
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Florian WildeandClaude Opus 5 0b8874da26 Phase 7: Benachrichtigungen und Termine
Terminkalender mit Serienterminen, Selbstanmeldung, Warteliste und
Anwesenheitsliste. Vier Zustellwege hinter Schnittstellen: echtes SMTP,
ntfy (selbst gehostet), Telegram und Web-Push. Kalenderabonnement als
ICS-Feed, digitaler Dienstausweis mit signiertem QR und Pruefseite.

Niemand wird ungefragt benachrichtigt: ein neuer Zustellweg hat eine leere
Ereignisliste, und der Seed legt bewusst keine an. Was das Netz der Wehr
verlaesst, bekommt nur die Kurzfassung ohne Namen und Details.

Kein CalDAV (Lesen genuegt, ICS kann jeder Kalender) und kein WhatsApp
(Verarbeitung ueber Meta, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich) --
beides im README begruendet.

56 neue Unit-Tests, 17 neue E2E-Tests, Version 0.8.0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 08:39:38 +02:00

954 lines
44 KiB
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Raw Blame History

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# Changelog
Alle nennenswerten Änderungen an FLORIAN. Format nach
[Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/), Versionierung nach
[Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
Die Regeln dazu stehen in [docs/VERSIONIERUNG.md](docs/VERSIONIERUNG.md).
## [Unveröffentlicht]
Nächster Schritt ist Phase 8 (Lokale KI).
---
## [0.8.0] — 2026-09-04
Phase 7: Benachrichtigungen und Termine. Ab hier weiß die Mannschaft, wann der
nächste Dienst ist — ohne dass jemand eine Rundmail tippt.
**Niemand wird ungefragt benachrichtigt.** Wer nichts einträgt, bekommt nichts.
Es gibt keine Voreinstellung, die stillschweigend alle anmeldet: ein neu
eingerichteter Zustellweg hat eine leere Ereignisliste, und erst wer ankreuzt,
wofür er ihn will, bekommt etwas.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Termin` mit Art, Ort, Beginn und Ende, Leitung, Platzbegrenzung,
Anmeldeschluss und Serienkennung. Abgesagt wird mit Grund und Zeitpunkt —
**gelöscht wird nicht**, wer zugesagt hat, soll den Grund sehen.
- `Terminanmeldung` mit Zu-, Absage oder Warteliste, dem Grund einer Absage und
der Anwesenheit als eigenem Feld. Zusage und Anwesenheit sind bewusst
getrennt: wer zugesagt hat und nicht kam, steht genau so in der Liste.
- `Zustellkanal` — ein Datensatz je Person und Weg, mit der Adresse dieses Wegs
und der Liste der Ereignisse, für die er benutzt wird. Leer bedeutet: für
nichts.
- `Benachrichtigung` — steht **vor** dem Versand in der Tabelle, nicht danach.
Damit ist nachvollziehbar, wer wann worüber informiert wurde und wer nicht,
weil sein Kanal nicht erreichbar war.
- `Benachrichtigungsvorlage` je Ereignis und Kanal, `Kalenderzugang` mit
SHA-256 des Tokens.
**Terminkalender**
- Liste mit Filter nach Art und „nur meine", Rückmeldung direkt aus der Zeile.
- Serientermine werden **ausgeschrieben**, nicht als Regel gespeichert: jeder
Abend ist ein eigener Datensatz. Sonst wäre jeder ausgefallene Übungsabend
ein Sonderfall. Vor dem Anlegen steht in der Maske, wie viele Termine daraus
werden.
- Kalenderrechnung statt Millisekunden: „monatlich" heißt derselbe Tag im
nächsten Monat, und der 31. Januar landet im Februar auf dem 28. — nicht im
März, wie es passiert, wenn man stur Monate addiert.
- **Warteliste, die von selbst nachrückt.** Wer bei belegten Plätzen zusagt,
landet auf ihr; sagt jemand ab, rückt der Erste nach und erfährt es.
- Absage mit Grund, wahlweise für alle folgenden Termine einer Serie.
Vergangene bleiben unberührt. Benachrichtigt werden die Angemeldeten, nicht
die ganze Wehr.
- Anwesenheitsliste über **alle aktiven Mitglieder**, nicht nur die
Angemeldeten — auf einem Blatt zum Abhaken muss jeder stehen. Zum Abhaken am
Tablet oder zum Ausdrucken.
**Kalenderabonnement**
- ICS-Feed nach RFC 5545 unter `/api/kalender/<token>.ics`. Die Termine der
Wehr stehen damit im Handy neben allem anderen.
- **Bewusst kein CalDAV**: das ist ein Schreib-Lese-Protokoll mit
Rechteverwaltung und Konfliktauflösung. Gebraucht wird nur Lesen.
- Die Adresse steht genau einmal auf dem Bildschirm; gespeichert wird nur ihr
Hash. Jeder Zugang lässt sich einzeln widerrufen, und wer austritt, verliert
ihn.
- Ausgeliefert werden nur Termine — keine Anmeldelisten, keine Personen außer
der Leitung.
**Vier Zustellwege, hinter Schnittstellen**
- **SMTP** löst den Platzhalter aus Phase 0 ab: nodemailer mit
Verbindungspool, damit ein Sammellauf mit vierzig Nachrichten Sekunden statt
Minuten braucht.
- **ntfy** (neu, selbst gehostet, Compose-Profil `push`): Push aufs Handy ohne
Konto, ohne Telefonnummer, ohne Telefonbuchabgleich. Läuft der Server im
Gerätehaus, verlässt keine Nachricht das Haus.
- **Web-Push** (neu, VAPID): Push in den Browser ohne App. Schlüsselpaar über
`npm run vapid`.
- **Telegram** aus Phase 0 wird jetzt tatsächlich benutzt.
- Was das Netz der Wehr verlässt (Telegram, Web-Push), bekommt **nur die
Kurzfassung** — „3 Prüfungen fällig", nicht welche. In der Oberfläche steht
das neben jedem externen Kanal.
**Textvorlagen**
- Je Ereignis und Kanal, mit eingebautem Standardtext für alles. Eine Wehr, die
nichts einstellt, bekommt trotzdem brauchbare Nachrichten.
- Platzhalter zum Anklicken, Vorschau mit erfundenen Beispielwerten. Ein
Platzhalter, den es für das Ereignis nicht gibt, wird beim Speichern
abgewiesen — mit der Liste der erlaubten daneben.
- Ein unbekannter Platzhalter bleibt im Text **sichtbar stehen**, statt still
zu verschwinden. Eine Lücke, die niemand bemerkt, ist schlimmer als ein
seltsam aussehender Text, den jemand korrigiert.
**Digitaler Dienstausweis**
- QR-Code auf dem Handy, Prüfseite ohne Anmeldung unter `/ausweis/<code>`.
Sie zeigt Name, Wehr, Funktion, Foto und die gültigen Qualifikationen.
- Signiert statt gespeichert (HMAC über Person, Wehr und Zeitstempel), **fünf
Minuten gültig**. Die Prüfseite nennt den Zeitpunkt der Ausstellung — ein
Ausweis, der „gültig" sagt, ohne zu sagen seit wann, ist wertlos.
- Der Zweck steht im signierten Teil, damit ein Ausweis nicht als Anmeldemarke
aus Phase 4 durchgeht und umgekehrt.
- Ein gültig signierter Code für jemanden, der ausgetreten ist, wird
abgewiesen. Das Passbild ist über denselben Code erreichbar und damit genauso
lange gültig.
**Was von selbst benachrichtigt**
- Prüfung fällig, Mangel gemeldet, Qualifikation läuft ab (90/30/7 Tage
vorher), neuer Termin, Terminerinnerung (7 und 1 Tag vorher), Einsatzbericht
freigegeben.
- **Anlegen und Zustellen sind getrennt.** Wo ein Ereignis entsteht, wird nur
eine Zeile geschrieben; der Worker schickt sie weg. Sonst hinge das Speichern
eines Termins am Antwortverhalten von Telegram.
- Erinnert wird um sieben Uhr morgens, zugestellt jede Minute: eine
Push-Meldung um drei Uhr weckt Leute, die am nächsten Tag arbeiten müssen —
eine Absage am Dienstagabend muss dagegen ankommen, solange sie noch etwas
nützt.
- Die Sammelmail an den zuständigen Gerätewart bleibt, wie sie war. Wer sie
ohnehin bekommt, wird von der zusätzlichen Benachrichtigung ausgenommen und
hat sie damit nicht doppelt.
### Geändert
- `lib/integrations/mail.ts` verschickt tatsächlich, statt eine Meldung ins Log
zu schreiben. Ohne `MAIL_ENABLED` bleibt es beim Log.
- Neue Rechte: `termin.lesen` und `benachrichtigung.eigene` als Grundrechte
(jeder sieht den Kalender und richtet seine eigenen Wege ein — das ist keine
Sache des Kommandanten), `termin.bearbeiten`, `termin.anwesenheit` und
`benachrichtigung.vorlagen` bei Kommandant, Schriftführer und Ausbilder.
- `DIENSTGRAD_TEXT` liegt jetzt in `lib/stammdaten/texte.ts` statt zweimal fast
gleich in zwei Seiten.
- Der Service Worker nimmt Push-Meldungen an und öffnet beim Antippen ein schon
offenes FLORIAN, statt einen zwölften Tab aufzumachen.
- Der Aufbewahrungslauf räumt zugestellte Benachrichtigungen nach Frist ab.
**Fehlgeschlagene bleiben** — sie zeigen einen kaputten Kanal an, und das
verliert seinen Wert nicht durch Zeitablauf.
### Behoben
- Die Vorlagenmaske überschrieb den gerade getippten Text, sobald die Liste im
Hintergrund nachgeladen wurde (nach dem Speichern, beim Zurückkommen ins
Fenster). Gefunden hat es der E2E-Test, nicht das Ausprobieren.
### Sicherheit
- Row Level Security und Mandantenfilter für alle sechs neuen Tabellen.
- `REVOKE DELETE ON "benachrichtigung"` für die Anwendungsrolle: wer wann
worüber informiert wurde, lässt sich nicht über die Oberfläche wegräumen.
Die Aufbewahrungsfrist läuft über den Systemzugang.
- Prüfbedingungen in der Datenbank: kein Ende vor dem Beginn, kein
Anmeldeschluss nach dem Termin, kein Kontingent von null Plätzen, keine
negative Versuchszahl.
- Kalendertoken nur als SHA-256; ein Push-Abo, das der Dienst als tot meldet,
wird stillgelegt statt gelöscht, damit die Person es in ihren Einstellungen
sieht und neu erlauben kann.
- **Kein WhatsApp** — Begründung im README unter „Warum kein WhatsApp":
Verarbeitung über Meta-Server, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich.
### Tests
- 56 neue Unit-Tests: Serienrechnung (Monatsenden, Schaltjahr, Kappung),
ICS-Erzeugung (Maskierung, Zeilenumbruch nach 75 Oktetten, CRLF, Absage),
Textbausteine (Kurzfassung für externe Kanäle, unbekannte Platzhalter),
Dienstausweis (Frist, Fälschung, Verwechslung mit der Anmeldemarke) und die
Datenbankregeln der neuen Tabellen.
- 17 neue E2E-Tests für Kalender, Rückmeldung, Warteliste, Absage,
Anwesenheitsliste, Kalenderabonnement, Vorlagen und Prüfseite.
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## [0.7.0] — 2026-09-04
Phase 6: Kartenmodule. Ab hier weiß die Wehr auf der Anfahrt, wo der nächste
Hydrant liegt und was er hergibt.
**Keine Kacheln aus dem Netz.** Wo eine Wehr ausrückt, wo ihre Hydranten liegen
und welche Objekte sie im Blick hat, ist niemandes Geschäft. Der Kartenserver
läuft selbst (tileserver-gl im Compose-Profil `karte`); ohne ihn zeigt die
Karte einen leeren Grund und sagt das auch — Punkte, Entfernungen und
Umkreissuche funktionieren trotzdem.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Hydrant` mit Typ (Unterflur, Überflur, Saugstelle, Zisterne, offenes
Gewässer), Nennweite, Durchfluss, Zustand, letzter Prüfung und Hinweis für
das, was man vor Ort wissen muss.
- `Objekt` mit Kategorie, **Zufahrt, Gefahren und Schlüsseldepot als eigene
Felder** — im Einsatz sucht niemand in einem Absatz. Dazu `Objektkontakt`
(mit „jederzeit erreichbar") und `Objektplan` (DIN 14095).
- `Lagekarte` und `Lageelement` — eine Karte je Einsatz, jedes Element mit
Geometrie, Zeichen und Urheber.
- `Wasserfoerderung` und `Foerderpunkt` — die Eingaben einer Förderstrecke.
Das Ergebnis wird **nicht** gespeichert, sondern bei jeder Anzeige neu
gerechnet.
- Standorte haben jetzt Dezimalgrade neben dem PostGIS-Punkt und liegen damit
auf der Karte.
**Karte**
- MapLibre GL aus dem eigenen Paketstand, Kacheln aus dem eigenen
tileserver-gl. Kein Skript, kein Stylesheet, kein Bild von einem fremden
Server.
- Hydranten und Objekte als getrennt schaltbare Ebenen, Filter nach Art und
Zustand, Suche über Straße, Nummer, Objektname und Gefahrenstichwort.
- **Umkreissuche über PostGIS**: `ST_DWithin` auf der Geografie mit
GiST-Index — in die Karte tippen, und es steht da, was in 500 Metern
erreichbar ist, nach Entfernung sortiert.
**Import**
- GeoJSON und Tabellen der Stadtwerke. Spaltennamen werden erkannt („DN",
„Lage", „Latitude", „Pruefdatum"), deutsche Kommazahlen und Datumsangaben
ebenso, vertauschte Achsen werden erkannt und zurückgedreht.
- Zwei Schritte wie beim Geräteimport aus Phase 1: erst zeigen, was
herauskäme, dann übernehmen. Übersprungene Zeilen stehen mit Zeilennummer
und Grund da.
- Wiederholbar: Hydranten mit einer Nummer des Versorgers werden aktualisiert
statt doppelt angelegt.
**Objekte und Feuerwehrpläne**
- Zufahrt, Gefahren, Schlüsseldepot und Löschwasser am Objekt stehen ganz
oben — in dieser Reihenfolge werden sie auf der Anfahrt gelesen.
- Ansprechpartner mit Telefonnummern zum Antippen und der Angabe, wer nachts
ans Telefon geht.
- Planblätter nach DIN 14095 mit Art und Stand. Ein Plan von 2009 ist eine
Vermutung, und das steht dran.
**Lagekarte**
- 22 taktische Zeichen nach FwDV 102, **selbst gezeichnet** als SVG in
`lib/karte/taktische-zeichen.ts`: Fahrzeuge, Einheiten, Führung, Stellen,
Gefahren, Maßnahmen.
- Zeichen setzen, Linien ziehen, Flächen aufziehen, beschriften — ein
Werkzeug, ein Klick.
- Abgleich zwischen Geräten über denselben Ereignisstrom wie die
Atemschutzüberwachung aus Phase 5; der Zustand der Verbindung steht sichtbar
da.
- Zurücknehmen statt löschen: was um 14:12 eingezeichnet wurde, gehört zur
Mitschrift.
**Wasserförderung**
- Strecke in die Karte tippen, Durchmesser und Fördermenge einstellen — die
Rechnung läuft mit: Reibungsverlust, Höhenunterschied, Zahl der
Verstärkerpumpen, Schlauchlängen je Abschnitt.
- Gerechnet wird im Browser **und** auf dem Server mit demselben Code.
- Reicht ein Abschnitt selbst mit voller Pumpe nicht, sagt die Ausgabe das,
statt eine Zahl auszuwerfen, die niemand halten kann.
- Unter jeder Rechnung steht, dass sie eine Planungshilfe ist — was zählt, ist
der Druck am Verteiler.
**Dateien abrufen**
- `/api/dateien/[id]` liefert eine abgelegte Datei aus, mandantengebunden und
mit Eintrag im Protokoll. Bis Phase 6 gab es nur den Upload und eigene
Endpunkte je Dokumentart.
**Sonstiges**
- Der Seed legt 24 Löschwasserstellen an — mit Weiher, Zisterne und
Saugstelle im Außenbereich, zwei defekten und zwei ungeprüften — sowie drei
Objekte mit Ansprechpartnern: Schule, Pflegeheim, Aussiedlerhof.
- 59 neue Tests: 48 Unit-Tests zu Druckverlust, Förderplan und Import,
11 Playwright-Durchläufe je Browser.
### Geändert
- Der Koordinaten-Trigger aus Phase 3 ist jetzt allgemein: eine Funktion für
jede Tabelle mit Breiten- und Längengrad. Sie hängt an Standort, Hydrant und
Objekt.
- Der Ereignisstrom-Hook aus Phase 5 nimmt jetzt eine Adresse entgegen und
wird von Lagekarte und Atemschutzüberwachung gemeinsam benutzt. Zwei Ströme
mit unterschiedlichem Verhalten wären ein Ort mehr, an dem sich ein Fehler
verstecken kann.
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## [0.6.0] — 2026-09-03
Phase 5: Atemschutzüberwachung nach FwDV 7. Das sicherheitsrelevanteste Modul
des Projekts — und deshalb das mit dem höchsten Testanteil.
Über jeder Ansicht steht: **Ergänzendes System — die analoge
Atemschutzüberwachung bleibt führend.** Der Hinweis lässt sich nur abschalten,
wenn zusätzlich die Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten hinterlegt ist;
ohne sie bleibt er stehen.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Atemschutzeinsatz` — eine Überwachung mit Überwacher, Abfrageintervall,
Warndruck und Sicherheitszuschlag. Hängt an einem Einsatz oder einer Übung,
kann aber auch für sich stehen: im Ernstfall wird zuerst überwacht und
später zugeordnet.
- `Atemschutztrupp` mit Status (bereit, im Einsatz, Rückweg, draußen), den
Zeitstempeln dazu, dem errechneten Rückzugsdruck und dem Notfallzeitpunkt.
- `Truppmitglied` — zwei oder drei Personen je Trupp, genau eine davon
Truppführer, optional mit dem verwendeten Pressluftatmer.
- `Druckmessung` mit Art (Eingang, Einsatzziel, Zwischenmeldung, Ausgang).
- `AtemschutzEreignis` — jede Zeile des Protokolls mit Zeitpunkt.
- `G26Untersuchung` und `Belastungsuebung` als eigene Nachweise.
**Die Zeit gehört dem Server**
- Nirgends wird eine Restzeit heruntergezählt. Jede Dauer entsteht aus zwei
Zeitstempeln — einem aus der Datenbank und der aktuellen Uhr. Deshalb
übersteht die Anzeige ein Neuladen, einen zweiten Bildschirm und einen
Verbindungsabbruch: es gibt nichts, das dabei verloren gehen könnte.
- Server und Browser rechnen mit **denselben** Funktionen aus
`lib/atemschutz/berechnung.ts`. Was das Tablet anzeigt, weist das Protokoll
später genauso aus.
**Rückzugsdruck nach dem doppelten Anmarschverbrauch**
- Der Trupp meldet beim Erreichen des Einsatzziels einmal seinen Druck. Daraus:
`2 × Anmarschverbrauch + Ansprechdruck der Warneinrichtung + Zuschlag`.
- Solange keine Zielmeldung vorliegt, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt
höher und ist damit die vorsichtigere Annahme.
- Maßgeblich ist immer der ungünstigste Wert im Trupp: der Trupp geht
gemeinsam zurück.
- Ampel in drei Stufen mit Klartext daneben, Gelb schon zehn Prozent über der
Grenze. Bei Notfall zusätzlich ein erzeugter Ton — ausdrücklich eine Zugabe.
**Überwachungsschirm**
- Trupp anlegen mit Eingangsdruck je Person; daneben steht, ob die Person nach
FwDV 7 überhaupt einsetzbar ist. **Gesperrt wird nichts** — im Einsatz
entscheidet der Einheitsführer, und ein Programm, das ihm im entscheidenden
Moment eine Person verweigert, wird umgangen.
- Druckabfrage für den ganzen Trupp in einer Zeile, Erinnerung im
konfigurierbaren Intervall (Vorgabe zehn Minuten).
- Mayday je Trupp, ausdrücklich aufzuheben statt wegzuklicken.
- Rückzug anordnen, Statuswechsel, Notizen ins Protokoll.
- Die Überwachung lässt sich erst beenden, wenn alle Trupps als draußen
gemeldet sind.
**Ereignisstrom über Server-Sent Events**
- Ein Route Handler unter `/api/atemschutz/strom` meldet Änderungen; der
Browser holt daraufhin den Stand. Kein eigener Server nötig, `EventSource`
verbindet nach einem Abbruch von selbst neu.
- Der Zustand der Verbindung steht sichtbar auf dem Schirm. Bleibt das
Lebenszeichen des Servers aus, gilt die Verbindung nach acht Sekunden als
tot — auch wenn der Browser keinen Fehler meldet.
- Fällt der Strom ganz aus, bleibt die Ansicht bedienbar: sie fragt zusätzlich
im festen Takt nach.
**Protokoll**
- Lückenloses PDF mit Rahmen, Trupps und dem Verlauf aus Ereignissen und
Druckmessungen in einer gemeinsamen Zeitachse.
- Entsteht beim Beenden im Hintergrundprozess und bei Bedarf beim Abruf — ein
Nachweis, den man nicht bekommt, weil ein Dienst einen schlechten Tag hatte,
wäre keiner.
- Im Kopf steht, ob die digitale Überwachung freigegeben war. Wer das Blatt
später liest, soll wissen, was er in der Hand hält.
**Tauglichkeit nach FwDV 7**
- Drei Nachweise, die gleichzeitig gelten müssen: gültige G26.3,
Belastungsübung im laufenden Jahr, Einsatzübung im laufenden Jahr. Ein
Einsatz unter Atemschutz ersetzt die Einsatzübung.
- Ampel mit **Klartext**, was fehlt — eine rote Ampel ohne Begründung hilft am
Fahrzeug niemandem.
- Fristvorschlag für die G26 nach Alter: drei Jahre, ab fünfzig eines.
- Nachweise pflegen: G26 je Person, Belastungsübung für die ganze Gruppe auf
einmal.
- Kachel auf der Startseite: wie viele Träger heute einsetzbar sind und wie
viele davon knapp davor stehen, es nicht mehr zu sein.
**Sonstiges**
- Der Seed legt acht G26-Untersuchungen an — darunter eine abgelaufene und
eine bald ablaufende —, zwölf Übungsnachweise und eine vollständig
durchgespielte Überwachung mit zwei Trupps.
- 68 neue Tests: 51 Unit-Tests zu Rückzugsdruck, Ampel, Restzeit, Statusfolge
und Tauglichkeit, 17 gegen eine echte Datenbank und 8 Playwright-Durchläufe
je Browser — darunter die beiden, um die es in dieser Phase geht: die Uhr
nach einem Neuladen und bei abgerissenem Ereignisstrom.
### Geändert
- Die Datenbank verweigert dem Anwendungszugang `UPDATE` und `DELETE` auf
`druckmessung` und `atemschutz_ereignis`; zusätzlich sitzt auf beiden ein
Trigger. Ein Fehler wird durch einen neuen Eintrag richtiggestellt, nicht
durch Ändern — sonst wäre jede Aufzeichnung nachträglich glättbar.
- Neue Bedingungen: Druck zwischen 0 und 400 bar, kein Rückzug vor dem
Einstieg, kein Ende vor dem Beginn, genau ein Truppführer je Trupp.
- Die Startseite stand noch auf dem Stand von Phase 1 („Als Nächstes kommt das
Prüfmanagement"). Sie nennt jetzt den tatsächlichen Ausbaustand.
- Der Navigationseintrag „Protokoll" führte auf eine Seite, die es nicht gibt.
Die Ansicht des Audit-Logs gehört zum Löschkonzept in Phase 8; bis dahin
steht der Eintrag ausgegraut da statt ins Leere zu führen.
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## [0.5.0] — 2026-09-03
Phase 4: das Terminal im Gerätehaus. Ein Wandtablet, das mit Handschuhen
bedienbar ist und weiterarbeitet, wenn das Netz weg ist.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Fahrt` — Fahrtenbuch je Fahrzeug: Fahrer, Zweck, Ziel, Kilometerstand bei
Abfahrt und Rückkehr, getankte Menge. Eine Fahrt ohne Rückkehr ist die
laufende Fahrt.
- `Anwesenheit` — wer im Gerätehaus ist, mit Anlass (Dienst, Übung, Einsatz,
Arbeitsdienst) und offener Abmeldung, solange jemand da ist.
- `Waescheabgabe` — Schutzkleidung in der Reinigung, mit Grund und Stand von
„abgegeben" bis „zurück".
- `Inventurgang` und `Inventurposten` — der Gerätewart geht mit dem Tablet durch
die Halle und scannt; am Ende steht die Liste dessen, was fehlt.
- `KioskVorgang` — jeder vom Terminal übermittelte Vorgang, **mit der im
Browser erzeugten Kennung als Primärschlüssel**. Das ist der Kern des
Offline-Betriebs: kommt derselbe Vorgang nach einem abgebrochenen
Sendeversuch ein zweites Mal an, wird er wiedererkannt statt neu angelegt.
- `SyncKonflikt` — was sich beim Nachtragen nicht anwenden ließ. Nichts geht
verloren, es wartet auf eine Entscheidung.
**Terminaloberfläche unter `/kiosk`**
- Kachelschirm: sieben Kacheln, jede mindestens 160 Pixel hoch, jede mit Symbol
und Text, sichtbar nach Rechten. Keine Navigationsleiste.
- Anmeldung auf drei Wegen: Ausweis auflegen (der RFID-Leser tippt die Kennung
als Tastatureingabe, erkannt am Anschlagstempo), QR-Code vom Handy oder
Mitgliedsnummer samt PIN.
- Mangel melden in drei Schritten — Gerät scannen, Foto und ein Satz dazu,
Dringlichkeit antippen. Anspruch war „unter dreißig Sekunden".
- Kommen und Gehen mit zwei Tipps, Fahrtenbuch, Wäscheabgabe und Inventurgang.
- Abmeldeuhr: nach `KIOSK_IDLE_TIMEOUT` Sekunden Untätigkeit meldet sich das
Terminal von selbst ab, mit sichtbarer Warnung vorher.
- Hallenmonitor unter `/kiosk/monitor`: Uhrzeit, laufender Einsatz, wer im Haus
ist, Fahrzeuge, fällige Prüfungen und die nächsten Termine — Vollbild ohne
Bedienung.
**Offline-Betrieb**
- Ein von Hand geschriebener Service Worker (`public/sw.js`): App-Shell und
Stammdaten im Zwischenspeicher, `network-first` für Seiten mit
Ausweichseite `/kiosk/offline`, `stale-while-revalidate` für lesende
tRPC-Aufrufe. Schreibende Anfragen und alles unter `/api/auth` fasst er nicht
an — eine zwischengespeicherte Anmeldung wäre eine Sicherheitslücke.
- Warteschlange in einer IndexedDB (Dexie): **jede** schreibende Aktion geht
zuerst dorthin, auch online. Sonst gäbe es zwei Wege durch den Code, und der
seltenere wäre der ungetestete.
- Fotos liegen als Blob in derselben Warteschlange und werden beim Übertragen
zuerst hochgeladen.
- Sichtbarer Zustand als Leiste über allem: verbunden, wie viele Änderungen
warten, kein Netz — in Klartext, nicht nur als Farbe.
- Erledigt heißt: angenommen **oder** als bereits verarbeitet erkannt **oder**
in der Konfliktliste gelandet. In allen drei Fällen ist der Vorgang beim
Server und darf aus der Warteschlange verschwinden.
**Anmeldemarke**
- `/anmeldemarke` zeigt einen QR-Code fürs Handy: signiert mit `AUTH_SECRET`,
gültig 60 Sekunden, nicht gespeichert. Ein abfotografierter Code aus der
Umkleide nützt nach einer Minute nichts mehr.
**Terminalübersicht in der Verwaltung**
- `/terminal` zeigt Konflikte zuerst — das sind die Vorgänge, die ein Mensch
anfassen muss —, danach Anwesende, Wäsche und Fahrtenbuch.
**Installierbar als App**
- Web-App-Manifest, eigene Symbole (`npm run icons`), Startseite `/kiosk`. Kein
externes CDN, keine fremde Schriftart.
**Wetterwarnungen (optional, aus)**
- Warnungen des DWD auf dem Hallenmonitor, hinter einer Schnittstelle in
`lib/integrations/`. Standardmäßig **aus** — es ist die einzige Verbindung,
die FLORIAN von sich aus nach außen aufbaut. Fällt sie aus, bleibt die Kachel
leer.
**Sonstiges**
- Der Seed legt ein Fahrtenbuch mit vier Fahrten (eine läuft noch), vier
Anwesenheiten (eine Person ist noch im Haus) und drei Wäscheabgaben an.
- 31 neue Tests: 20 Unit-Tests zu Anmeldemarke und Warteschlange (letztere
unter jsdom mit `fake-indexeddb`), 11 gegen eine echte Datenbank
(Kilometerstände, Anwesenheitszeiten, Unveränderbarkeit der Vorgänge,
Mandantentrennung) und 9 Playwright-Durchläufe je Browser — darunter der
Offline-Fall mit `context.setOffline(true)` und der doppelt gesendete
Vorgang, dessen Antwort unterwegs verloren geht.
### Geändert
- Die Datenbank setzt vier neue Regeln selbst durch: Kilometerstände laufen
vorwärts, eine Rückkehr liegt nicht vor der Abfahrt, ein Gehen nicht vor dem
Kommen, eine Wäscheabgabe umfasst mindestens ein Stück. Dazu `REVOKE UPDATE,
DELETE` auf `kiosk_vorgang` — ein übermittelter Vorgang lässt sich nicht
nachträglich glätten.
- Die Beschriftung der DWD-Warnstufen liegt in
`src/lib/integrations/wetter-texte.ts`, getrennt vom `server-only`-Modul
daneben — dieselbe Trennung wie bei `qr.ts` und `qr-parser.ts`.
- Neue Rechte `fahrtenbuch.lesen` und `fahrtenbuch.fuehren`, beide im
Grundrechtebündel.
### Behoben
- Die Warteschlange rief sich selbst in eine Renderschleife: `jetztSenden`
hatte das Mutationsobjekt von React Query in seinen Abhängigkeiten, und das
ist bei jedem Rendern ein neues. Damit wurde der 20-Sekunden-Zeitgeber
ständig neu aufgezogen und lief nie ab — ein liegen gebliebener Vorgang wäre
ohne Zutun nie ein zweites Mal losgeschickt worden. Gefunden vom
Offline-E2E-Test, der genau darauf wartet.
- `/kiosk/einrichten` ließ sich nicht vorab erzeugen, weil `useSearchParams()`
ohne Suspense-Grenze stand. Der Produktionsbuild brach dabei ab.
- Der Anwesenheits- und der Fahrten-Wizard zeigten erst die eine, nach dem
Laden des eigenen Stands die andere Fassung — wer zügig tippte, drückte ins
Leere. Bis der Stand bekannt ist, steht dort jetzt ein Platzhalter.
- Die Offline-Seite blieb stehen, wenn nur eine einzelne Anfrage abgebrochen
war. Am Hallenmonitor, den niemand bedient, hieße das: bis jemand vorbeikommt.
Sie versucht es jetzt alle zehn Sekunden von selbst.
- Der Hallenmonitor stapelte alle laufenden Einsätze übereinander und schob
damit Anwesenheit, Fahrzeuge und Prüfungen aus dem Bild. Zwei stehen groß,
der Rest als Zeile.
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## [0.4.0] — 2026-09-03
Phase 3: Einsätze und Übungen. Ab hier dokumentiert die Wehr, was sie tut —
für die Gemeinde, für die Versicherung und für die eigene Mannschaft.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Einsatz` mit den sechs Zeitstempeln (alarmiert, ausgerückt, eingetroffen,
Einsatzende, eingerückt, einsatzbereit), Ort samt Koordinaten, Kategorie nach
der bayerischen Feuerwehrstatistik und den Zahlen für die Gemeindemeldung.
- `Einsatzfahrzeug` mit eigenen Zeiten je Fahrzeug — Nachalarmierung bleibt
sichtbar —, Kilometerstand und Wasserabgabe.
- `Einsatzkraft` mit Funktion nach FwDV 3, Fahrzeug, Zeitraum und
Atemschutz-Kennzeichen.
- `Materialverbrauch` und `Lagemeldung` mit Foto und Herkunft.
- `PortalZugang` — ein zeitlich begrenzter Link für eine Fremdwehr, gespeichert
nur als Hash.
- `Uebung` und `Uebungsteilnahme` mit Thema, Lernzielen und Anwesenheit.
**Schnellerfassung**
- Stichwort, Ort, ausgerückte Fahrzeuge — mehr fragt die Erfassung im Alarmfall
nicht. Alarmzeit ist der Moment des Anlegens, alles Weitere wird nachgetragen.
- Fortlaufende Einsatznummer `JJJJ-NNNN` je Wehr und Jahr, vergeben unter einer
Transaktionssperre.
**Zeiten und Stärke**
- Ein Knopf je Zeitstempel, solange der Einsatz läuft.
- Daraus gerechnet: Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Hilfsfrist und Einsatzdauer.
- Stärke nach FwDV 3 in der Schreibweise `Führer/Unterführer/Mannschaft/Gesamt`,
mit Zuordnung zur taktischen Einheit (Trupp, Staffel, Gruppe, Zug).
- Hinweise statt Sperren: eine verdrehte Zeitreihenfolge oder eine fehlende
Führungskraft wird angezeigt, verhindert das Speichern aber nicht — ein
Einsatz, der drei Wochen später nachgetragen wird, ist immer noch besser als
einer, den niemand erfasst.
**Personalvorschlag**
- Sortiert nach Einsatzerfahrung der letzten zwölf Monate, mit dem
Qualifikationsstand daneben: eine abgelaufene G26.3 fällt auf, bevor jemand
unter Atemschutz geht.
**Einsatzbericht und Freigabe**
- Bericht als PDF über Gotenberg: Kopf, Zeitleiste mit Kennzahlen, Fahrzeuge,
Mannschaft mit Stärke, Material, Verlauf und Bericht.
- Mit der Freigabe wird der Einsatz festgeschrieben — durchgesetzt von einem
Datenbanktrigger, nicht vom Anwendungscode. Ausgenommen bleiben das
nachgetragene PDF und die Lagemeldungen.
- Jahresexport als quer gedrucktes PDF unter `/api/einsaetze/jahresexport`.
**Statistik**
- Einsätze nach Kategorie und Monat, Verteilung der Hilfsfristen mit dem
80-Prozent-Wert, Beteiligung je Person (Einsätze, davon unter Atemschutz,
Übungen) und Auslastung je Fahrzeug.
**Einsatzportal für Fremdwehren**
- Signierter Link ohne Anmeldung, gültig 24 Stunden, jederzeit widerrufbar,
jeder Aufruf wird mitgezählt.
- Zeigt Stichwort, Ort, Zeitstempel und Lagemeldungen — keine Namen von
Einsatzkräften, keinen Bericht, keinen Weg in den Rest der Anwendung.
- Nimmt Lagemeldungen mit Foto an, begrenzt auf 30 Meldungen und 10 Fotos je
Zugang und Stunde.
- Eigene Zugriffsbegrenzung über Redis (`src/lib/ratelimit.ts`), die bei
Störung durchlässt statt zu blockieren.
**Übungen**
- Thema, Art, Lernziele, Ort und Leitung; Anwesenheit als Liste zum Abhaken.
- Fließt in die Beteiligungsstatistik ein.
**Adressen zu Koordinaten**
- Anbindung an einen **selbst betriebenen** Nominatim hinter einer Schnittstelle
in `lib/integrations/`. Ohne Konfiguration bleibt die Suche leer und die
Koordinaten werden von Hand eingetragen.
- Koordinaten liegen doppelt: als Dezimalgrad für die Anwendung und als
PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6, zusammengehalten von einem Trigger.
**Sonstiges**
- Der Seed legt acht Einsätze über das Jahr verteilt an — Brände, technische
Hilfeleistungen, ein Fehlalarm einer Brandmeldeanlage — dazu sechs Übungen
und die Beteiligung der Mannschaft.
- 57 neue Tests: 32 Unit-Tests zu Stärke, Zeiten und Nummernkreis, 14 gegen eine
echte Datenbank (Koordinaten-Trigger, Freigabe, Mandantentrennung) und 11
Playwright-Durchläufe einschließlich des Portals in einem Browser **ohne**
Sitzung.
### Geändert
- Der Nummernkreis `JJJJ-NNNN` liegt jetzt in `src/lib/nummernkreis.ts` und wird
von Prüfprotokollen, Einsätzen und Übungen gemeinsam verwendet.
- Die Seitenleiste zeigt Einsätze und Übungen als verfügbar.
- Das Zeitlimit der E2E-Erwartungen steigt von 15 auf 25 Sekunden: mit fünfzig
Routen dauert die erste Übersetzung einer Seite im Entwicklungsserver unter
Last länger als vorher, und daran scheiterten gelegentlich Tests, die einzeln
grün sind.
### Behoben
- Die Anwesenheitsliste einer Übung forderte 300 Mitglieder an und lief damit
in die Höchstzahl von 200 je Seite — die Liste blieb leer. Gefunden über die
Server-Ausgabe während der E2E-Tests.
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## [0.3.0] — 2026-09-03
Phase 2: Wartungs- und Prüfmanagement. Das Modul, wegen dem eine Wehr so ein
Programm einführt — Fristen im Blick behalten und im Streitfall nachweisen
können, dass geprüft wurde.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Wartungsvorlage` — was an einem Gerätetyp in welchem Takt geprüft wird, mit
Intervall, Vorwarnzeit, Prüfvorschrift und Erfahrungswert für die Dauer.
- `Checklistenpunkt` in vier Ausprägungen: Ja/Nein, Messwert (mit zulässigem
Bereich und Einheit), Text und Foto. Pflichtpunkte sind die, an denen die
Einsatzbereitschaft hängt.
- `Wartungstermin` — ein fälliger Termin an einem konkreten Gerät. Eindeutig
über Gerät, Vorlage und Fälligkeitstag, damit ein zweiter nächtlicher Lauf
nichts doppelt anlegt.
- `Pruefung`, `Pruefergebnis` und `Signatur` — die durchgeführte Prüfung mit
Antworten je Punkt und Unterschrift.
- `Mangel` mit dem Weg melden → zugewiesen → in Arbeit → behoben.
- `Rueckruf`, `RueckrufGeraetetyp` und `RueckrufBetroffenheit` — eine
Herstellerwarnung, die betroffene Bauart und der Stand je Gerät.
- `Erinnerung` als Nachweis und gleichzeitig als Sperre gegen Doppelversand.
**Unveränderbarkeit der Protokolle**
- Ein Trigger in der Datenbank weist jede Änderung an einer abgeschlossenen
Prüfung ab. Zulässig bleiben genau drei Dinge: der Wechsel auf „ersetzt", das
Nachtragen des PDF, solange keines hinterlegt ist, und `geaendertAm`.
- Dieselbe Sperre gilt für die Bestandteile: an einem abgeschlossenen Protokoll
lassen sich weder Einzelergebnisse ändern noch Unterschriften nachtragen.
- Korrekturen erzeugen eine **neue** Prüfung mit Verweis auf die alte. Beide
bleiben lesbar.
- Gelöscht wird ein Protokoll nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf —
derselbe Schalter wie beim Audit-Log.
**Fristen-Dashboard** (`/pruefungen`)
- Vier Töpfe nach Dringlichkeit: überfällig, diese Woche, diesen Monat, nächste
90 Tage. Jede Zahl ist gleichzeitig ein Filter.
- Bündelung nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder Zuständigem — wer einen
Prüftag ansetzt, arbeitet ein Fahrzeug ab, keine alphabetische Liste.
- Sammelzuweisung mehrerer Termine an eine Person.
- Daneben die Lebensdauerüberwachung (`/pruefungen/lebensdauer`) mit Vorschlag
zur Aussonderung.
**Prüfwizard** (`/pruefungen/neu`)
- Ein Prüfpunkt je Bildschirm, große Schaltflächen, Foto direkt aus der Kamera.
- Zeiterfassung läuft mit und landet im Protokoll.
- Unterschrift auf einem Zeichenfeld, das Finger, Stift und Maus versteht; das
PNG landet in MinIO.
- Jede Antwort geht sofort zum Server — bricht das WLAN weg, ist höchstens die
letzte verloren, und der Entwurf wird beim nächsten Öffnen fortgesetzt.
- Mängel werden aus den beanstandeten Punkten vorgeschlagen.
- Externe Wartung: Fachfirma, Kosten und das Fremdprotokoll als PDF.
**Prüfprotokoll als PDF**
- Erzeugt der Hintergrundprozess über Gotenberg und legt es in MinIO ab: Kopf
mit Wehr, Gerät und Prüfer-Kennung, Checkliste mit Soll, Ist und Befund,
eingebettete Fotos und Unterschriften, Fußzeile mit Prüfvorschrift, Prüfdatum
und Seitenzahl.
- Laufende Protokollnummer `JJJJ-NNNN` je Wehr und Jahr.
**Nächtlicher Lauf**
- `fristen.pruefen` (3:15 Uhr) plant Termine aus den Vorlagen und zieht Frist
und Status an jedem Gerät nach.
- `erinnerung.senden` (3:45 Uhr) verschickt Vorwarnungen bei T-30, T-7, T-0 und
einmal bei Überfälligkeit — als Sammelnachricht je Empfänger.
- Beide Läufe sind wiederholbar und tragen sich beim Start des Workers je Wehr
selbst ein.
**Mängel und Rückrufe**
- Melden darf jedes Mitglied; ein kritischer Mangel sperrt das Gerät sofort.
- Beim Beheben wird die Sperre aufgehoben — aber nur, wenn kein anderer offener
Mangel dasselbe Gerät sperrt.
- Rückrufe suchen betroffene Geräte über Bauart, Modell, Seriennummernbereich
und Herstellungszeitraum. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, keine automatische
Sperre.
**Sonstiges**
- Datei-Upload unter `/api/dateien` für Fotos, Unterschriften und
Fremdprotokolle — als Multipart, nicht Base64 durch eine JSON-Antwort.
- Der Seed legt 5 Wartungsvorlagen mit echten Prüfvorgaben an (DGUV 112-190,
DIN 14811, DGUV Vorschrift 3, DIN 14920), dazu die fälligen Termine, ein
abgeschlossenes Protokoll samt Mangel und einen Beispielrückruf.
- 79 neue Tests: 47 Unit-Tests zu Fristen, Bewertung und Planung, 10 gegen eine
echte Datenbank zur Unveränderbarkeit und Mandantentrennung, 22 Playwright-
Durchläufe über Dashboard, Vorlagen, Wizard, Mängel und Rückrufe.
**Nachzügler aus Phase 1**
Mit dieser Version wird auch das Geräteformular ausgeliefert, das nach der
0.2.0 entstanden ist:
- **Formular zum Anlegen und Bearbeiten eines Geräts** (`/geraete/neu` und
`/geraete/<id>/bearbeiten`). Damit ist die letzte offene Lücke aus Phase 1
geschlossen: Ein Neuzugang lässt sich einzeln erfassen, ohne den Umweg über
eine Importdatei.
- Die Lagerung wird als Umschalter geführt statt als zwei Auswahlfelder, die
man versehentlich beide füllen kann.
- Prüftermin und Lebensdauerende werden schon beim Tippen ausgerechnet und
angezeigt — mit denselben Funktionen, mit denen der Server anschließend
rechnet.
- Ist nur ein Standort angelegt, wird er vorbelegt.
- 7 weitere Playwright-Tests zum Formular (nun 58 statt 44, zwei davon unter
Touch-Emulation begründet übersprungen).
Dabei behoben:
- **Das Formular stürzte beim ersten Rechnen ab.** Die Vorgabewerte lagen in
einem `"use client"`-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert;
dort kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt. Das Spreaden davon ergab
lauter `undefined`. Die Werte liegen jetzt in einem eigenen Modul ohne
`"use client"`.
- **Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde vorgelesen.** Eine Sprachausgabe
nannte das Feld „Bezeichnung Stern". Das Sternchen trägt jetzt `aria-hidden`;
dass ein Feld ausgefüllt werden muss, sagt das `required`-Attribut.
- Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar (`data-testid`) —
Next.js hängt einen eigenen Routen-Ansager mit derselben Rolle in jede Seite.
### Geändert
- Die Datumsarithmetik aus Phase 1 (`utcTag`, `monateAddieren`, `heutigerTag`,
`tagesabstand`) ist jetzt exportiert. Zwei Umsetzungen derselben Rechnung
wären früher oder später um einen Tag auseinandergelaufen.
- Die Seitenleiste zeigt Prüfungen, Mängel und Rückrufe als verfügbar.
- Die Gerätedetailseite zeigt Prüfhistorie, offene Mängel und anstehende
Termine — und startet die Prüfung.
### Behoben
- **Zwei gleichzeitig abgeschlossene Prüfungen zogen dieselbe Protokollnummer.**
Die eindeutige Bedingung in der Datenbank fing das ab, aber der zweite Prüfer
bekam einen Datenbankfehler statt eines Protokolls. Die Nummer wird jetzt
unter einer Transaktionssperre je Wehr und Jahr vergeben — gefunden von den
E2E-Tests, weil Desktop- und Tablet-Durchlauf parallel prüften.
- **Der Worker ließ sich außerhalb des Containers nicht starten.** Ihm fehlte
das Laden der `.env`, und `server-only` warf beim Import unter Node. Beide
Startbefehle laufen jetzt mit `--conditions=react-server`, womit der leere
Export dieses Pakets greift.
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## [0.2.0] — 2026-09-03
Phase 1: Stammdaten. Ab hier führt die Wehr ihren Bestand in FLORIAN — mit
Standorten, Fahrzeugen samt Beladeordnung, Gerätetypen als Vorgabe und
Geräten, die per QR-Code am Regal auffindbar sind.
### Hinzugefügt
**Datenmodell**
- `Standort` (Gerätehaus, Lager, Außenstelle, Werkstatt) mit PostGIS-Punkt für
die Karte ab Phase 6.
- `Geraeteraum` — die Fächer am Fahrzeug (G1 bis G6, Heck, Dach,
Mannschaftsraum), in Beladereihenfolge sortierbar.
- `Geraetetyp` als Vorgabe für Prüfintervall, Prüfvorschrift und Lebensdauer.
Ein einzelnes Gerät darf davon abweichen; sonst gilt der Typ.
- `Qualifikationstyp` und `Qualifikation` mit Gültigkeitsdauer und eigener
Vorwarnzeit je Typ.
- `Fahrzeug` erweitert um Fahrgestellnummer, DIN-Typkurzzeichen, Erstzulassung,
Sitzplätze, Tankinhalt, Gesamtmasse und die UVV-Frist.
- `Geraet` erweitert um Gerätetyp, Lebensdauerkategorie, errechnetes
Lebensdauerende, Anschaffungspreis und die Lagerung.
**Regeln in der Datenbank**
- Ein Gerät steht entweder an einem Standort oder ist auf einem Fahrzeug
verlastet — eine Prüfbedingung setzt das durch, ein Trigger stellt zusätzlich
sicher, dass ein angegebener Geräteraum auch zum angegebenen Fahrzeug gehört.
- Row Level Security auf allen neuen Tabellen.
- Trigram-Indizes für die Volltextsuche über Geräte, Fahrzeuge und Personen.
**Funktionen**
- Geräteliste mit Volltextsuche, Statusfilter, serverseitiger Sortierung,
Blättern und Spaltenauswahl. Die Spaltenauswahl bleibt je Browser gespeichert.
- Massenbearbeitung: Status mehrerer Geräte auf einmal setzen, Geräte umlagern.
Jede Änderung erzeugt einen eigenen Protokolleintrag am jeweiligen Gerät.
- QR-Code je Gerät. Der Code zeigt auf `/g/<inventarnummer>` und führt nach der
Anmeldung direkt zur Gerätedetailseite.
- Etikettenbogen als PDF über Gotenberg: DIN A4 mit 65 Etiketten
(38,1 × 21,2 mm). Der Druck kann an einer beliebigen Position beginnen, damit
angebrochene Bögen weiterverwendet werden können.
- QR-Scan über die Kamera im Browser, mit Eingabefeld als Rückfallweg.
- Import aus CSV und Excel: Spalten werden nach den Überschriften automatisch
zugeordnet, die Vorschau zeigt Zeile für Zeile, was übernommen würde und was
daran nicht stimmt. Geschrieben wird erst nach Bestätigung.
- Gerätehistorie und Fahrzeughistorie, gerendert aus dem Audit-Log.
- Qualifikationen mit Ablaufwarnung, gerechnet mit der Vorwarnzeit des
jeweiligen Typs.
- Fahrzeugdetail zeigt die Beladung nach Geräteräumen statt alphabetisch.
**Daten und Tests**
- Der Seed legt jetzt zusätzlich 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen
mit echten Prüfvorgaben (DGUV, DIN, vfdb), 49 Geräte und 107 Qualifikationen
an. Fristen sind bewusst gestreut, damit die Ampeln etwas zeigen.
- 104 Vitest-Tests (vorher 32), davon 40 zum Import und 32 zu QR und Fristen.
- 44 Playwright-Tests (vorher 10) über Desktop und Tablet.
### Geändert
- **Fristenrechnung auf UTC-Kalenderarithmetik umgestellt.** Vorher wurde über
`startOfDay` aus date-fns gerechnet, das die Zeitzone des Servers verwendet.
Ein Prüfdatum kommt aus der Datenbank als UTC-Mitternacht und wurde dabei auf
den Vortag zurückgeschoben — Fristen wären einen Tag zu früh fällig geworden.
- `CardTitle` rendert eine echte Überschrift statt eines `div`. Wer mit einer
Sprachausgabe arbeitet, springt von Überschrift zu Überschrift; Karten
tauchten in dieser Navigation vorher gar nicht auf.
- Die Entwicklungsanzeige von Next.js ist abgeschaltet, damit sie nicht in den
Bildern der Anleitung mitläuft.
### Sicherheit
- Der Etikettendruck wird protokolliert (`EXPORTIERT`) — damit ist
nachvollziehbar, wann welche Aufkleber erzeugt wurden.
- Der Import übernimmt keine Werte, die der Browser geschickt hat: die Datei
wird beim Übernehmen erneut serverseitig eingelesen und geprüft. Sonst ließe
sich die Vorschau umgehen.
## [0.1.0] — 2026-09-03
Phase 0: das Fundament. Ab hier steht ein lauffähiger Stack mit
Mandantentrennung, Anmeldung, Dateiablage und lückenloser Protokollierung.
### Hinzugefügt
**Betrieb**
- `docker-compose.yml` mit Traefik, App, Worker, PostgreSQL 17 + PostGIS,
Redis, MinIO und Gotenberg.
- `docker-compose.override.yml` für die Entwicklung: ohne Traefik, mit
Mailpit als SMTP-Auffangkorb und Adminer für den Blick in die Datenbank.
Host-Ports bewusst abseits der Standardwerte (3100, 5442, 6389, 9010/9011),
damit FLORIAN neben anderen lokalen Stacks laufen kann.
- Mehrstufiges `docker/Dockerfile`: eigener Benutzer `florian` (UID 1001,
kein root), `tini` als PID 1, Healthcheck gegen `/api/health`,
Standalone-Build von Next.js.
- `docker/entrypoint.sh` wendet ausstehende Migrationen an — nur im
App-Container, nicht im Worker.
- `docker/postgres/10-init-app-role.sh` legt beim ersten Start die Rolle
`florian_app` (`NOBYPASSRLS`) samt Vorgabeprivilegien an.
- `.env.example` mit einem Kommentar zu jeder einzelnen Variable.
**Datenmodell**
- Prisma-Schema mit `Organisation`, `Person`, `Rolle`, `Berechtigung`,
`RolleBerechtigung`, `PersonRolle`, `AusweisToken`, `AuditLog`, `Datei`.
- `Fahrzeug` und `Geraet` bereits schmal angelegt, damit der Seed eine
realistische Wehr aufbauen kann. Phase 1 erweitert beide.
- Migration `20260902000100_rls_policies`: Row Level Security auf allen
mandantenpflichtigen Tabellen, Funktion `aktuelle_organisation()`,
Append-only-Trigger auf `audit_log`.
- Migration `20260902000200_audit_bereinigung`: `UPDATE` auf `audit_log`
bleibt dauerhaft gesperrt, `DELETE` ist nur im gekennzeichneten
Aufbewahrungslauf möglich.
**Anwendungskern**
- `lib/env.ts` — Zod-Validierung der gesamten Umgebung beim Start.
- `lib/db.ts` — getrennte Verbindungen für Anwendung (RLS aktiv) und System
(RLS-frei), `fuerOrganisation()` als einziger Weg zu Fachdaten.
- `lib/authz.ts` — 9 Rollen, 38 Einzelrechte, zentrale Prüffunktionen.
- `lib/storage.ts` — MinIO, presignte Up- und Downloads, SHA-256-Prüfsumme.
- `lib/audit.ts` — Protokolleinträge mit Vorher/Nachher-Vergleich, entfernt
Geheimnisse vor dem Schreiben.
- `lib/auth.ts` — Auth.js mit OIDC gegen authentik, lokalem Passwort-Login
und Terminal-Anmeldung über PIN oder RFID.
- `lib/warteschlange.ts` und `src/worker/` — BullMQ-Gerüst mit den
Auftragsarten für Fristen, Erinnerungen, PDF und Aufbewahrung.
- `lib/integrations/` — Mail, Telegram und LLM hinter abschaltbaren
Schnittstellen.
- tRPC v11 mit den Prozedurarten `oeffentlich`, `angemeldet` und
`mitRecht(...)`.
**Oberfläche**
- Basis-Layout mit Seitenleiste, heller und dunkler Darstellung
(Systemvorgabe als Standard) und durchgängig deutschen Texten.
- Anmeldeseite, die genau die eingerichteten Anmeldewege zeigt.
- Übersicht mit Kennzahlen und dem Sicherheitshinweis zur analogen
Atemschutzüberwachung.
- Farbwelt in OKLCH mit festen Statusfarben für Gerätezustände.
**Daten und Tests**
- Seed mit einer vollständigen Beispielwehr: 15 Personen mit Rollen und
Terminal-Ausweisen, 3 Fahrzeuge, 40 Geräte mit gemischten Prüffristen.
- Vitest: 32 Tests, darunter acht, die die Mandantentrennung gegen eine echte
Datenbank prüfen.
- Playwright: 10 Tests über Desktop und Tablet.
- `npm run screenshots` erzeugt die Bilder für die Anleitung.
**Dokumentation**
- README mit Schnellstart in sechs Zeilen.
- Anleitung, Roadmap, Aufwandsschätzung, Devlog und Versionierungsregeln.