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Changelog
Alle nennenswerten Änderungen an FLORIAN. Format nach Keep a Changelog, Versionierung nach Semantic Versioning.
Die Regeln dazu stehen in docs/VERSIONIERUNG.md.
[0.11.0] — 2026-09-05
Phase 10: Mandantenfähigkeit. Ein Konto, mehrere Wehren, eine Kreisebene, die zusieht — und eine Verwaltung für den, der die Installation betreibt.
Das Anmeldekonto ist von der Personenakte gelöst. Bis hierher war die Akte
zugleich das Konto: Passwort-Hash und OIDC-Subject hingen an person, und
person gehört genau einer Wehr. Ein Mensch konnte damit nicht zu zwei Wehren
gehören, ohne zwei Passwörter zu haben — und die Anmeldung per E-Mail war
mehrdeutig, sobald dieselbe Adresse in zwei Wehren stand, weil die
Eindeutigkeit nur je Organisation galt.
Das Konto trägt keine Mandantenkennung — und kann keine tragen. Es ist der
Angelpunkt, an dem ein Mensch zu mehreren Wehren gehört. Geschützt wird es
deshalb wie Berechtigung aus Phase 0: über Rechte statt über Row Level
Security. Was ein Konto in einer Wehr darf, entscheidet nicht es selbst,
sondern seine Mitgliedschaft — und die trägt organisationId wie jede
andere Tabelle.
Die Kreisebene sieht und ändert nichts. Ihre Rechte werden nicht
aufgezählt, sondern gefiltert: alles, was .lesen heißt, und sonst nichts.
Eine Liste von Hand wäre bei der nächsten Phase veraltet, und zwar unbemerkt.
Hinzugefügt
Datenmodell
Benutzer— das Anmeldekonto. Global eindeutige E-Mail, ein Passwort, ein OIDC-Subject. OhneorganisationId, mit Begründung im Schema.Mitgliedschaft— die Zugehörigkeit eines Kontos zu einer Wehr, alsMITGLIED(mit Personenakte) oderAUFSICHT(ohne).Personverliert die Anmeldefelder. Der Passwort-Hash kann damit aus einer Personenabfrage gar nicht mehr herausfallen — die drei Stellen, die ihn bisher vorsichtshalber abgeschnitten haben, sind entfallen.
Was die Datenbank durchsetzt (Migrationen 20260905090000 und
20260905091500)
- RLS für
mitgliedschaftwie für jede andere Tabelle. Eine Wehr sieht damit auch nicht, in welchen anderen ein Konto noch geführt wird. - Trigger
mitgliedschaft_akte_gleiche_wehr— eine Zuordnung, deren Personenakte in einer anderen Wehr liegt, wird abgelehnt. Ein Fremdschlüssel prüft nur, dass es die Akte gibt, nicht wo sie liegt; ohne den Trigger ließe sich ein Konto über eine fremde Akte in eine Wehr hängen. - Trigger
benutzer_kennung_unveraenderlich— E-Mail, OIDC-Subject und das Verwaltermerkmal lassen sich nicht aus einer Wehr heraus ändern. REVOKE INSERT, DELETE ON benutzerfür die Anwendungsrolle.- CHECKs:
MITGLIEDbraucht eine Akte,AUFSICHTdarf keine haben; ein Konto braucht einen Anmeldeweg; eine E-Mail ohne @ ist keine.
Die Umstellung ist datenerhaltend. Jede Person mit Anmeldedaten bekommt ein Konto und eine Mitgliedschaft, bevor die alten Spalten fallen. Wer schon mit derselben Adresse in zwei Wehren stand, bekommt ein Konto mit zwei Mitgliedschaften — genau das, was vorher nicht möglich war. Eine Prüfung am Ende bricht die Migration ab, statt einen halben Zustand zu hinterlassen.
Oberfläche
- Wehrwähler in der Seitenleiste. Er erscheint nur bei mehr als einer Wehr — ein Auswahlfeld mit genau einem Eintrag ist eine Frage ohne Antwortmöglichkeit.
- Nach der Anmeldung öffnet die eigene Wehr, nicht die betreute.
- Ein dauerhafter Hinweis, wenn man eine Wehr als Kreisaufsicht sieht — nicht als kurz aufblitzende Meldung.
/wehrenfür den Verwalter: Wehren anlegen (samt Systemrollen), Konten führen, Zuordnungen vergeben und beenden. Jede Zuordnung wird in der betroffenen Wehr protokolliert, nicht beim Verwalter — sonst hätte der Betreiber einen Weg, sich still in fremde Daten zu setzen.
Rechte
- Neue Rolle
AUFSICHT— bewusst nicht im Prisma-Enum: sie wird nicht vergeben, sondern ergibt sich aus der Mitgliedschaftsart. - Ausdrücklich ausgenommen, obwohl sie auf
.lesenenden:kasse.lesen(die Kasse gehört dem Verein oder der Kommune, nicht der Kreisaufsicht),person.export,system.auditlog,ki.protokoll. istVerwalterals Merkmal des Kontos, nicht als Recht.
Tests
- 19 neue Unit-Tests, davon 11 gegen eine echte Datenbank: Doppelmitgliedschaft, der Trigger gegen wehrfremde Akten, die CHECKs und die Trennung der Zuordnungen über RLS.
- 13 E2E-Tests: kein Wähler bei einer Wehr, Wechsel in die betreute und zurück, die Mitglieder der anderen Wehr, die verschlossene Kasse, und dass der Administrator die Umstellung überlebt hat.
Seed
- Eine zweite, kleine Wehr je Mandant und ein Konto, das in der einen Mitglied und in der anderen Kreisaufsicht ist. Ohne sie ließe sich die Phase nicht ausprobieren — und eine Mandantentrennung, die nie zwei Mandanten hatte, ist keine geprüfte.
Geändert
- Eine Sitzung ohne Personenakte ist gültig. Bis hierher galt genau das als „nicht angemeldet"; für die Kreisaufsicht, die in der betreuten Wehr keine Akte hat, hätte jeder Aufruf auf der Anmeldeseite geendet.
Sitzung.personIdist nullbar. Der Typechecker hat damit die fünf Stellen gezeigt, an denen eine Aufsichtssitzung nichts verloren hat — Anmeldemarke, Dienstausweis, Prüfungswizard, Dateiupload, Atemschutz.- Die Mitgliederansicht zeigt statt eines ungenutzten Zeitstempels, ob jemand überhaupt ein Konto hat. Das ist die nützlichere Auskunft: ohne Konto kommt er nicht in FLORIAN hinein.
Behoben
- Ein Testaufbau war nicht wiederholbar.
ki-datenbank.test.tslegte Wehr und Person idempotent an, die Wiki-Seite aber nicht — blieb aus einem abgebrochenen Lauf etwas stehen, scheiterte der ganze Datei-Lauf an einer Eindeutigkeit, die mit dem Geprüften nichts zu tun hat. db:test-resetließ die Nachbarwehr stehen und der Seed hielt daraufhin alles für erledigt — die Mitgliedschaft in der neu angelegten Testwehr entstand nie wieder. Der Reset nimmt sie jetzt mit, und der Seed prüft Nachbarwehr und Kreiskonto getrennt statt mit einem gemeinsamen Ausstieg.- Der Fehlversuch-Test sperrte das gemeinsame Testkonto. Fünf Fehlversuche sperren ein Konto für fünf Minuten; bei zwei Projekten und Wiederholungen kam das im vollen Lauf zusammen, und fremde Testdateien fielen mit „Anmeldung fehlgeschlagen“ aus. Er nimmt jetzt eine Adresse, die es nicht gibt — die Meldung muss ohnehin dieselbe sein.
[0.10.0] — 2026-09-04
Phase 9: Kassenverwaltung. Kassenbuch, Mitgliedsbeiträge, Rechnungen an Dritte, Kassenprüfung und die Auswertungen für die Jahreshauptversammlung.
Eine festgeschriebene Buchung ist unveränderbar. Nicht, weil ein Zweig im Router es so vorsieht, sondern weil die Datenbank es ablehnt. Korrigiert wird über eine Gegenbuchung mit Verweis; beide Buchungen bleiben stehen, und im Kassenbuch ist zu sehen, dass etwas berichtigt wurde. Genau das will ein Kassenprüfer sehen — eine verschwundene Buchung dagegen kann er nicht prüfen.
Der Kassenabschluss schließt seinen Zeitraum. Danach wird keine Buchung mit einem Datum darin mehr angenommen, auch keine nachträglich hineindatierte. Ohne diese zweite Hälfte stimmte der geprüfte Bestand nach einem Datumswechsel nicht mehr — und niemand hätte es bemerkt.
Gerechnet wird mit Prisma.Decimal, nirgends mit Fließkomma. 0.1 + 0.2
ergibt in JavaScript 0.30000000000000004. In einer Kasse ist das kein
Rundungsfehler, sondern eine Differenz in der Prüfung, die niemand erklären
kann.
Hinzugefügt
Datenmodell
Kassenkonto(bar, Bank, Rücklage) mit Anfangsbestand. Der laufende Bestand wird gerechnet und nie gespeichert: ein gespeicherter Bestand neben einer nachgetragenen Buchung wäre falsch, ohne falsch auszusehen.Buchungskategorieals zweistufiger Baum, mit Kontonummer für den Export an die Kämmerei.Buchungmit Datum, Richtung, immer positivem Betrag, Verwendungszweck, Belegnummer, Beleg-Datei und dem Verweis auf die Gegenbuchung.BeitragssatzundBeitrag(offen, bezahlt, erlassen, gemahnt) mit Mahnstufe und Erlassbegründung.RechnungundRechnungspositionmit Nummernkreis je Jahr. Die Menge hat drei Nachkommastellen — Einsatzstunden werden viertelstündlich abgerechnet.KassenabschlussundAbschlusspostenmit Bestand laut Buch, gezähltem Bestand, Differenz, zwei Prüfern und dem Bericht als PDF.
Was die Datenbank durchsetzt (Migration 20260904140000)
- RLS für alle neun Tabellen, wie in jeder Phase zuvor.
- Trigger
buchung_unveraenderlich— festgeschriebene Buchungen lassen sich weder ändern noch löschen. Änderbar bleibt genau eines: der Verweis auf die Gegenbuchung. Eine Stornierung entsteht später; sie einzutragen ist keine Änderung des Vorgangs, sondern seine Fortschreibung. - Trigger
buchung_zeitraum_offen— ein geprüfter Zeitraum nimmt weder eine neue Buchung an noch das Hineindatieren einer vorhandenen. - Trigger
abschluss_unveraenderlich— ein festgeschriebener Abschluss bleibt, wie er ist. Nachtragen lässt sich nur der Prüfbericht, denn das PDF entsteht im Hintergrund und damit nach dem Festschreiben. REVOKE DELETE ON kassenabschlussfür die Anwendung.- CHECKs, die verhindern, was sich hinterher nicht mehr erkennen ließe: ein Betrag von null oder darunter, eine Buchung an eine Person und einen Dritten zugleich, ein erlassener Beitrag ohne Begründung, ein Abschluss mit einer Differenz, die nicht zu seinen eigenen Zahlen passt, eine Rechnung, die fällig wird, bevor sie geschrieben wurde.
Kassenbuch
- Buchungsmaske mit Kategorievorschlag: zuerst aus den eigenen früheren Buchungen der Wehr, erst danach aus einer kurzen Stichwortliste. Unter der Hälfte gemeinsamer Wörter schweigt der Vorschlag — ein falscher wird übernommen, ohne gelesen zu werden.
- Summen über alle Treffer, nicht nur über die angezeigte Seite.
- Festschreiben als Sammelaktion bis zu einem Stichtag.
- Gegenbuchen mit Pflichtbegründung; das Buchungsdatum ist immer heute, damit ein geprüfter Zeitraum zubleibt.
- Aus einem gegengezeichneten Beleg wird eine Buchung. Die Brücke zu Phase 8: fotografiert und ausgefüllt wird am Terminal oder am Handy, gebucht wird in der Kasse — mit Konto und Kategorie, die keine Maschine entscheiden kann. Das Foto hängt danach an der Buchung, und genau das verlangt eine Kassenprüfung: zu jeder Ausgabe ein Beleg, an der Buchung und nicht in einem Ordner daneben. Ein Entwurf lässt sich nicht buchen.
Kontoauszug einlesen
- CAMT.053 und MT940, beides ohne zusätzliche Abhängigkeit. Erkannt wird am Inhalt, nicht an der Dateiendung.
- Es entstehen Entwürfe, keine fertigen Buchungen.
- Jeder Umsatz trägt eine Kennung — die der Bank, sonst eine aus Datum, Betrag und Zweck gebildete. Ein zweimal eingelesener Auszug wird dadurch als solcher erkannt, statt einen Monat doppelt zu buchen.
- Was nicht gelesen werden konnte, steht mit Grund daneben, statt still zu verschwinden.
Beiträge
- Sätze je Abteilung, gültig ab einem Jahr und nicht rückwirkend änderbar.
- Beitragslauf mit Vorschau: wie viele Beiträge entstehen, welche Summe — und wer keinen passenden Satz hat. Der Lauf ist wiederholbar, ohne dass etwas doppelt entsteht.
- Zahlungseingang erzeugt zugleich die Buchung. Ein Häkchen ohne Geld in der Kasse wäre eine Behauptung.
- Mahnen als Sammelaktion, Erlassen nur mit Begründung.
- Rückstandsliste über alle Jahre — die Ansicht, in der auffällt, wer seit drei Jahren offen steht.
Rechnungen
- Fortlaufende Nummer je Jahr, lückenlos: eine fehlende Nummer muss in der Kassenprüfung erklärt werden.
- Der Betrag ist die Summe der Positionen, gerechnet und nicht eingegeben.
- Bis zum Versenden ein Entwurf, danach unveränderbar. Korrigiert wird über Storno und eine neue Rechnung — die stornierte bleibt mit Grund stehen.
- PDF über Gotenberg, im Hintergrund erzeugt.
Kassenprüfung und Auswertung
- Prüfmaske: links der Bestand laut Buch, rechts der gezählte. In dieser Reihenfolge — wer erst das Buch sieht und dann zählt, zählt, bis es passt.
- Ohne Prüfer und Prüfdatum lässt sich nichts festschreiben; eine Differenz ohne Erläuterung ebenso wenig.
- Kassenprüfbericht als PDF mit vier Unterschriftsfeldern.
- Jahresauswertung nach Kategorie und Monat, mit Vorjahresvergleich.
- CSV-Export mit Semikolon und BOM — was Excel in Deutschland ohne Rückfrage richtig öffnet.
Tests
- 67 neue Unit-Tests: Geldrechnen, beide Auszugsformate, Kategorievorschlag, und dreizehn gegen eine echte Datenbank, die die Trigger und CHECKs prüfen. Sie laufen über den Systemzugang: kommt nicht einmal der Eigentümer der Datenbank daran vorbei, kommt niemand vorbei.
- 13 E2E-Tests über Desktop und Tablet.
Seed
- Ein vollständiges Kassenjahr: drei Konten, der Standardkontenrahmen, 24 Buchungen über zwei Jahre, die Mitgliedsbeiträge mit Rückständen, zwei Rechnungen und die festgeschriebene Kassenprüfung des Vorjahres. Die Zahlen des Abschlusses sind die Summe der Buchungen und nicht erfunden.
Geändert
- Ein E2E-Test aus Phase 0 sicherte zu, dass die Kasse in der Navigation kein Verweis ist — sie war ja noch nicht da. Die Zusicherung ist mit dieser Phase abgelaufen und prüft jetzt das Gegenteil. Ein künftiges Modul zum Ausgrauen gibt es nicht mehr; kommt später eines dazu, gehört sie zurück.
Behoben
- Die Rechnungsnummer war ein Wettlauf. Höchste lesen und dann schreiben: schreiben zwei Leute gleichzeitig eine Rechnung, lesen beide dieselbe höchste Nummer, und die zweite läuft in den Eindeutigkeitsfehler. Gefunden hat das der parallele E2E-Lauf. Der seltene Zusammenstoß wird jetzt erkannt und die nächste Nummer genommen — lückenlos bleibt sie dabei.
- Eine Organisation ließ sich nicht mehr löschen, sobald sie eine
festgeschriebene Buchung hatte: der Trigger lehnte auch das Löschen im
Aufbewahrungslauf ab. Er kennt jetzt denselben Schalter wie das Audit-Log
und das Prüfprotokoll (
app.audit_bereinigung). Ohne ihn wäre die DSGVO-Löschung einer ausscheidenden Wehr nicht durchführbar gewesen.
[0.9.1] — 2026-09-04
Aufräumarbeiten vor Phase 9. Drei Punkte, die sich über mehrere Phasen angesammelt hatten und in jeder Phase Zeit gekostet haben.
Hinzugefügt
- ESLint hat endlich eine Konfiguration (
eslint.config.mjs, Flat Config). Bis dahin gab es das Skriptnpm run lint, aber nichts, was es hätte prüfen können — ein Werkzeug, das aussieht, als prüfe es etwas, und nichts prüft, ist schlechter als gar keines. Bewusst ohne Formatierungsregeln: die macht Prettier. Dazunpm run lint:fix. - Eine eigene Wehr für die E2E-Tests.
npm run db:test-resetlegtff-teststelleneu an — vollständig, mit denselben Beispieldaten, aber unter eigener Kennung. Ein Riegel im Skript bricht ab, wenn die Testkennung mit der der Beispielwehr übereinstimmt. tests/e2e/wehr.ts— Zugangsdaten und Anmeldung an einer Stelle statt achtmal wortgleich in acht Dateien. Schlägt die Anmeldung fehl, sagt die Meldung, dass die Testwehr fehlt, statt zweihundertmal „Timeout".
Behoben
- Die E2E-Tests schrieben in die Beispielwehr. Nach fünf Phasen standen dort 120 Atemschutz-Überwachungen statt einer, 115 Geräte statt 45 und 39 Einsätze statt 8. Zweimal fielen Tests aus, weil ein gesuchter Eintrag von Seite 1 gerutscht war; bei jedem Lauf unterschieden sich alle 72 Bildschirmfotos. Der Bestand ist einmal zurückgesetzt, die Tests laufen jetzt gegen die eigene Wehr.
<div>in einem<p>auf der Einsatzseite — die Meldung stand seit Phase 3 in der Konsole und ist der klassische Auslöser für einen Hydration-Fehler. Die Wurzel war dasBadge: es rendert jetzt ein<span>statt eines<div>. Ein Abzeichen ist Fließtext-Inhalt, und die Darstellung ändert sich dadurch nicht.- Die Fehlerfläche der Karte konnte nie etwas anzeigen — der Zustand dahinter wurde nirgends gesetzt. Eine gescheiterte Abfrage sah damit aus wie „keine Hydranten vorhanden". Gefunden hat das der neue Linter.
- Die Lagekarte rechnete bei jedem Rendern neu. Ein
?? []erzeugte jedes Mal ein neues leeres Feld und machte damit zweiuseMemowirkungslos — bei einer Karte mit dreißig Elementen und einem Ereignisstrom im Zwei-Sekunden- Takt kein akademischer Punkt. - Deutsche Anführungszeichen in vier Ansichten schlossen mit einem geraden Zoll-Zeichen statt mit dem typografischen.
- Unbenutzte Importe in fünf Dateien.
Geändert
npm run lintruft jetzteslint .statt des in Next 15.5 abgekündigtennext lint.tests/e2eist nicht mehr vom Typecheck ausgenommen. Die Ausnahme hat beim Umbau einen doppelt deklarierten Bezeichner durchgelassen, den erst der Testlauf gemeldet hat —npx tsc --noEmithatte geschwiegen.
[0.9.0] — 2026-09-04
Phase 8: Lokale KI. Ein Wiki mit semantischer Suche, Diktat, Berichtsassistent und Belegerfassung — alles gegen selbst betriebene Modelle.
Nichts, was ein Modell erzeugt, gelangt ungeprüft in einen Nachweis. Jede KI-Ausgabe ist zuerst ein eigener Datensatz und nicht ein Feld im Zieldokument. Sie ist gekennzeichnet, sie steht daneben statt mittendrin, und sie braucht zwei gleich große Knöpfe, bevor etwas mit ihr geschieht.
Es läuft alles im Haus. Ollama und faster-whisper als Container daneben, kein Anbieter, kein Schlüssel. Es gibt keinen Rückfall auf einen Cloud-Dienst: fehlen die Container, fehlt die Funktion.
Hinzugefügt
Datenmodell
KiVorgang— jede Befragung eines Modells mit Eingabe, Ausgabe, Modell, Dauer und der Entscheidung darüber. Auch Fehlschläge: ein Modell, das dreimal am Tag in eine Zeitüberschreitung läuft, ist eine Information.Wikiseite,Wikiabschnitt(mitvector(768)) undWikiversion.Diktatmit Aufnahme in MinIO,Belegentwurfmit allen Feldern optional — ein Modell, das den Betrag nicht findet, soll nichts erfinden.
Postgres mit pgvector
- Eigenes Image (
docker/postgres/Dockerfile), weil FLORIAN PostGIS und pgvector braucht und es kein offizielles Image mit beidem gibt. - HNSW-Index statt IVFFlat: IVFFlat muss auf gefülltem Bestand trainiert werden, HNSW ist ab der ersten Zeile brauchbar. Ein Wiki wächst Seite für Seite — es gibt nie den Moment, an dem man den Index einmal aufbaut.
Wiki
- Markdown, selbst gerendert ohne HTML: der Text kommt von Anwendern, und
jeder Weg über
dangerouslySetInnerHTMLwäre ein Weg für ein<script>in einer Dienstvorschrift. - Zwei Suchen: Wortsuche (immer, mit Textstelle) und Frage ans Modell (semantisch, mit Fundstellen). Steht die Antwort nicht in den Unterlagen, sagt FLORIAN das — ohne passende Auszüge wird gar nicht erst gefragt.
- Zerlegt wird an den Überschriften, mit der Überschriftenkette im Einbettungstext: ein Abschnitt über „Rückzugsdruck" ohne das Wort „Atemschutz" darüber findet sich sonst nicht.
- Jede Änderung schreibt die vorherige Fassung weg.
Diktat, Bericht, Beleg
- Aufnahme im Browser, Erkennung über faster-whisper im Hintergrund. Die Aufnahme bleibt, solange nicht entschieden ist — sie ist das einzige Original.
- Berichtsentwurf aus Stichpunkten. Zeitstempel und Einsatznummer bekommt das Modell nicht: sie stehen schon als Felder im Bericht.
- Belegerfassung mit Vision-Modell. Nicht erkannte Felder bleiben leer und gelb hinterlegt statt geraten zu werden.
Zwei Protokolle
/ki-protokoll— was die Maschine getan hat, mit Kennzahlen und aufklappbarer Eingabe/Ausgabe./protokoll— das Audit-Log. Wird seit Phase 0 geschrieben; die Ansicht dazu kam jetzt, weil beides nebeneinander gehört: was hat ein Mensch getan, was die Maschine.
Geändert
lib/integrations/llm.tskann jetzt drei Dinge statt einem: Text, Einbettungen und Bilder — mit je eigenem Modell, weil ein Rechner ohne Grafikkarte das Einbettungsmodell noch schafft und das Vision-Modell nicht.- Der Datei-Upload nimmt Tonaufnahmen an (webm, ogg, mp4, wav).
- Neue Rechte:
wiki.lesenals Grundrecht (eine Wehr, in der nur die Führung nachschlagen darf, hat kein Wiki, sondern einen Aktenschrank),wiki.bearbeiten,ki.nutzen,ki.protokoll,beleg.erfassen. - Der Aufbewahrungslauf zieht nebenbei Wiki-Seiten nach, deren Suchstand veraltet ist.
Behoben
- Beim Zerlegen einer Wiki-Seite wurde ein kurzer Abschnitt an den vorherigen gehängt, auch wenn er unter einer anderen Überschrift stand. Unter einer Antwort hätte dann eine Fundstelle gestanden, in der der zitierte Satz gar nicht vorkommt. Gefunden hat es der Test, nicht das Ausprobieren.
Sicherheit
- Row Level Security für die sechs neuen Tabellen — auch für die Vektorsuche: ein perfekt passender Abschnitt einer fremden Wehr taucht nicht auf.
- Eingabe, Ausgabe, Modell und Art eines KI-Vorgangs sind nach dem Anlegen
unveränderlich (Trigger). Über einen Vorschlag wird genau einmal
entschieden.
REVOKE DELETE ON "ki_vorgang". REVOKE UPDATE, DELETE ON "wikiversion": eine Dienstvorschrift, deren Vorgeschichte sich bereinigen lässt, ist als Nachweis wertlos.- Prüfbedingungen: keine Entscheidung ohne Zeitpunkt, kein Fehlschlag ohne Grund, kein negativer Betrag auf einer Quittung.
Tests
- 73 neue Unit-Tests: Zerlegen einer Seite (Überschriftenketten, Codeblöcke, Teilung an Absatzgrenzen), Auswerten einer Modellantwort auf ein Belegfoto (deutsche Zahlen, Tausenderpunkt, unmögliche Daten), die Anweisungen an das Modell und die Datenbankregeln samt Vektorsuche über Mandanten hinweg.
- 14 neue E2E-Tests, die ohne laufendes Modell prüfen, dass alles andere vollständig benutzbar bleibt und ehrlich sagt, was fehlt.
[0.8.0] — 2026-09-04
Phase 7: Benachrichtigungen und Termine. Ab hier weiß die Mannschaft, wann der nächste Dienst ist — ohne dass jemand eine Rundmail tippt.
Niemand wird ungefragt benachrichtigt. Wer nichts einträgt, bekommt nichts. Es gibt keine Voreinstellung, die stillschweigend alle anmeldet: ein neu eingerichteter Zustellweg hat eine leere Ereignisliste, und erst wer ankreuzt, wofür er ihn will, bekommt etwas.
Hinzugefügt
Datenmodell
Terminmit Art, Ort, Beginn und Ende, Leitung, Platzbegrenzung, Anmeldeschluss und Serienkennung. Abgesagt wird mit Grund und Zeitpunkt — gelöscht wird nicht, wer zugesagt hat, soll den Grund sehen.Terminanmeldungmit Zu-, Absage oder Warteliste, dem Grund einer Absage und der Anwesenheit als eigenem Feld. Zusage und Anwesenheit sind bewusst getrennt: wer zugesagt hat und nicht kam, steht genau so in der Liste.Zustellkanal— ein Datensatz je Person und Weg, mit der Adresse dieses Wegs und der Liste der Ereignisse, für die er benutzt wird. Leer bedeutet: für nichts.Benachrichtigung— steht vor dem Versand in der Tabelle, nicht danach. Damit ist nachvollziehbar, wer wann worüber informiert wurde und wer nicht, weil sein Kanal nicht erreichbar war.Benachrichtigungsvorlageje Ereignis und Kanal,Kalenderzugangmit SHA-256 des Tokens.
Terminkalender
- Liste mit Filter nach Art und „nur meine", Rückmeldung direkt aus der Zeile.
- Serientermine werden ausgeschrieben, nicht als Regel gespeichert: jeder Abend ist ein eigener Datensatz. Sonst wäre jeder ausgefallene Übungsabend ein Sonderfall. Vor dem Anlegen steht in der Maske, wie viele Termine daraus werden.
- Kalenderrechnung statt Millisekunden: „monatlich" heißt derselbe Tag im nächsten Monat, und der 31. Januar landet im Februar auf dem 28. — nicht im März, wie es passiert, wenn man stur Monate addiert.
- Warteliste, die von selbst nachrückt. Wer bei belegten Plätzen zusagt, landet auf ihr; sagt jemand ab, rückt der Erste nach und erfährt es.
- Absage mit Grund, wahlweise für alle folgenden Termine einer Serie. Vergangene bleiben unberührt. Benachrichtigt werden die Angemeldeten, nicht die ganze Wehr.
- Anwesenheitsliste über alle aktiven Mitglieder, nicht nur die Angemeldeten — auf einem Blatt zum Abhaken muss jeder stehen. Zum Abhaken am Tablet oder zum Ausdrucken.
Kalenderabonnement
- ICS-Feed nach RFC 5545 unter
/api/kalender/<token>.ics. Die Termine der Wehr stehen damit im Handy neben allem anderen. - Bewusst kein CalDAV: das ist ein Schreib-Lese-Protokoll mit Rechteverwaltung und Konfliktauflösung. Gebraucht wird nur Lesen.
- Die Adresse steht genau einmal auf dem Bildschirm; gespeichert wird nur ihr Hash. Jeder Zugang lässt sich einzeln widerrufen, und wer austritt, verliert ihn.
- Ausgeliefert werden nur Termine — keine Anmeldelisten, keine Personen außer der Leitung.
Vier Zustellwege, hinter Schnittstellen
- SMTP löst den Platzhalter aus Phase 0 ab: nodemailer mit Verbindungspool, damit ein Sammellauf mit vierzig Nachrichten Sekunden statt Minuten braucht.
- ntfy (neu, selbst gehostet, Compose-Profil
push): Push aufs Handy ohne Konto, ohne Telefonnummer, ohne Telefonbuchabgleich. Läuft der Server im Gerätehaus, verlässt keine Nachricht das Haus. - Web-Push (neu, VAPID): Push in den Browser ohne App. Schlüsselpaar über
npm run vapid. - Telegram aus Phase 0 wird jetzt tatsächlich benutzt.
- Was das Netz der Wehr verlässt (Telegram, Web-Push), bekommt nur die Kurzfassung — „3 Prüfungen fällig", nicht welche. In der Oberfläche steht das neben jedem externen Kanal.
Textvorlagen
- Je Ereignis und Kanal, mit eingebautem Standardtext für alles. Eine Wehr, die nichts einstellt, bekommt trotzdem brauchbare Nachrichten.
- Platzhalter zum Anklicken, Vorschau mit erfundenen Beispielwerten. Ein Platzhalter, den es für das Ereignis nicht gibt, wird beim Speichern abgewiesen — mit der Liste der erlaubten daneben.
- Ein unbekannter Platzhalter bleibt im Text sichtbar stehen, statt still zu verschwinden. Eine Lücke, die niemand bemerkt, ist schlimmer als ein seltsam aussehender Text, den jemand korrigiert.
Digitaler Dienstausweis
- QR-Code auf dem Handy, Prüfseite ohne Anmeldung unter
/ausweis/<code>. Sie zeigt Name, Wehr, Funktion, Foto und die gültigen Qualifikationen. - Signiert statt gespeichert (HMAC über Person, Wehr und Zeitstempel), fünf Minuten gültig. Die Prüfseite nennt den Zeitpunkt der Ausstellung — ein Ausweis, der „gültig" sagt, ohne zu sagen seit wann, ist wertlos.
- Der Zweck steht im signierten Teil, damit ein Ausweis nicht als Anmeldemarke aus Phase 4 durchgeht und umgekehrt.
- Ein gültig signierter Code für jemanden, der ausgetreten ist, wird abgewiesen. Das Passbild ist über denselben Code erreichbar und damit genauso lange gültig.
Was von selbst benachrichtigt
- Prüfung fällig, Mangel gemeldet, Qualifikation läuft ab (90/30/7 Tage vorher), neuer Termin, Terminerinnerung (7 und 1 Tag vorher), Einsatzbericht freigegeben.
- Anlegen und Zustellen sind getrennt. Wo ein Ereignis entsteht, wird nur eine Zeile geschrieben; der Worker schickt sie weg. Sonst hinge das Speichern eines Termins am Antwortverhalten von Telegram.
- Erinnert wird um sieben Uhr morgens, zugestellt jede Minute: eine Push-Meldung um drei Uhr weckt Leute, die am nächsten Tag arbeiten müssen — eine Absage am Dienstagabend muss dagegen ankommen, solange sie noch etwas nützt.
- Die Sammelmail an den zuständigen Gerätewart bleibt, wie sie war. Wer sie ohnehin bekommt, wird von der zusätzlichen Benachrichtigung ausgenommen und hat sie damit nicht doppelt.
Geändert
lib/integrations/mail.tsverschickt tatsächlich, statt eine Meldung ins Log zu schreiben. OhneMAIL_ENABLEDbleibt es beim Log.- Neue Rechte:
termin.lesenundbenachrichtigung.eigeneals Grundrechte (jeder sieht den Kalender und richtet seine eigenen Wege ein — das ist keine Sache des Kommandanten),termin.bearbeiten,termin.anwesenheitundbenachrichtigung.vorlagenbei Kommandant, Schriftführer und Ausbilder. DIENSTGRAD_TEXTliegt jetzt inlib/stammdaten/texte.tsstatt zweimal fast gleich in zwei Seiten.- Der Service Worker nimmt Push-Meldungen an und öffnet beim Antippen ein schon offenes FLORIAN, statt einen zwölften Tab aufzumachen.
- Der Aufbewahrungslauf räumt zugestellte Benachrichtigungen nach Frist ab. Fehlgeschlagene bleiben — sie zeigen einen kaputten Kanal an, und das verliert seinen Wert nicht durch Zeitablauf.
Behoben
- Die Vorlagenmaske überschrieb den gerade getippten Text, sobald die Liste im Hintergrund nachgeladen wurde (nach dem Speichern, beim Zurückkommen ins Fenster). Gefunden hat es der E2E-Test, nicht das Ausprobieren.
Sicherheit
- Row Level Security und Mandantenfilter für alle sechs neuen Tabellen.
REVOKE DELETE ON "benachrichtigung"für die Anwendungsrolle: wer wann worüber informiert wurde, lässt sich nicht über die Oberfläche wegräumen. Die Aufbewahrungsfrist läuft über den Systemzugang.- Prüfbedingungen in der Datenbank: kein Ende vor dem Beginn, kein Anmeldeschluss nach dem Termin, kein Kontingent von null Plätzen, keine negative Versuchszahl.
- Kalendertoken nur als SHA-256; ein Push-Abo, das der Dienst als tot meldet, wird stillgelegt statt gelöscht, damit die Person es in ihren Einstellungen sieht und neu erlauben kann.
- Kein WhatsApp — Begründung im README unter „Warum kein WhatsApp": Verarbeitung über Meta-Server, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich.
Tests
- 56 neue Unit-Tests: Serienrechnung (Monatsenden, Schaltjahr, Kappung), ICS-Erzeugung (Maskierung, Zeilenumbruch nach 75 Oktetten, CRLF, Absage), Textbausteine (Kurzfassung für externe Kanäle, unbekannte Platzhalter), Dienstausweis (Frist, Fälschung, Verwechslung mit der Anmeldemarke) und die Datenbankregeln der neuen Tabellen.
- 17 neue E2E-Tests für Kalender, Rückmeldung, Warteliste, Absage, Anwesenheitsliste, Kalenderabonnement, Vorlagen und Prüfseite.
[0.7.0] — 2026-09-04
Phase 6: Kartenmodule. Ab hier weiß die Wehr auf der Anfahrt, wo der nächste Hydrant liegt und was er hergibt.
Keine Kacheln aus dem Netz. Wo eine Wehr ausrückt, wo ihre Hydranten liegen
und welche Objekte sie im Blick hat, ist niemandes Geschäft. Der Kartenserver
läuft selbst (tileserver-gl im Compose-Profil karte); ohne ihn zeigt die
Karte einen leeren Grund und sagt das auch — Punkte, Entfernungen und
Umkreissuche funktionieren trotzdem.
Hinzugefügt
Datenmodell
Hydrantmit Typ (Unterflur, Überflur, Saugstelle, Zisterne, offenes Gewässer), Nennweite, Durchfluss, Zustand, letzter Prüfung und Hinweis für das, was man vor Ort wissen muss.Objektmit Kategorie, Zufahrt, Gefahren und Schlüsseldepot als eigene Felder — im Einsatz sucht niemand in einem Absatz. DazuObjektkontakt(mit „jederzeit erreichbar") undObjektplan(DIN 14095).LagekarteundLageelement— eine Karte je Einsatz, jedes Element mit Geometrie, Zeichen und Urheber.WasserfoerderungundFoerderpunkt— die Eingaben einer Förderstrecke. Das Ergebnis wird nicht gespeichert, sondern bei jeder Anzeige neu gerechnet.- Standorte haben jetzt Dezimalgrade neben dem PostGIS-Punkt und liegen damit auf der Karte.
Karte
- MapLibre GL aus dem eigenen Paketstand, Kacheln aus dem eigenen tileserver-gl. Kein Skript, kein Stylesheet, kein Bild von einem fremden Server.
- Hydranten und Objekte als getrennt schaltbare Ebenen, Filter nach Art und Zustand, Suche über Straße, Nummer, Objektname und Gefahrenstichwort.
- Umkreissuche über PostGIS:
ST_DWithinauf der Geografie mit GiST-Index — in die Karte tippen, und es steht da, was in 500 Metern erreichbar ist, nach Entfernung sortiert.
Import
- GeoJSON und Tabellen der Stadtwerke. Spaltennamen werden erkannt („DN", „Lage", „Latitude", „Pruefdatum"), deutsche Kommazahlen und Datumsangaben ebenso, vertauschte Achsen werden erkannt und zurückgedreht.
- Zwei Schritte wie beim Geräteimport aus Phase 1: erst zeigen, was herauskäme, dann übernehmen. Übersprungene Zeilen stehen mit Zeilennummer und Grund da.
- Wiederholbar: Hydranten mit einer Nummer des Versorgers werden aktualisiert statt doppelt angelegt.
Objekte und Feuerwehrpläne
- Zufahrt, Gefahren, Schlüsseldepot und Löschwasser am Objekt stehen ganz oben — in dieser Reihenfolge werden sie auf der Anfahrt gelesen.
- Ansprechpartner mit Telefonnummern zum Antippen und der Angabe, wer nachts ans Telefon geht.
- Planblätter nach DIN 14095 mit Art und Stand. Ein Plan von 2009 ist eine Vermutung, und das steht dran.
Lagekarte
- 22 taktische Zeichen nach FwDV 102, selbst gezeichnet als SVG in
lib/karte/taktische-zeichen.ts: Fahrzeuge, Einheiten, Führung, Stellen, Gefahren, Maßnahmen. - Zeichen setzen, Linien ziehen, Flächen aufziehen, beschriften — ein Werkzeug, ein Klick.
- Abgleich zwischen Geräten über denselben Ereignisstrom wie die Atemschutzüberwachung aus Phase 5; der Zustand der Verbindung steht sichtbar da.
- Zurücknehmen statt löschen: was um 14:12 eingezeichnet wurde, gehört zur Mitschrift.
Wasserförderung
- Strecke in die Karte tippen, Durchmesser und Fördermenge einstellen — die Rechnung läuft mit: Reibungsverlust, Höhenunterschied, Zahl der Verstärkerpumpen, Schlauchlängen je Abschnitt.
- Gerechnet wird im Browser und auf dem Server mit demselben Code.
- Reicht ein Abschnitt selbst mit voller Pumpe nicht, sagt die Ausgabe das, statt eine Zahl auszuwerfen, die niemand halten kann.
- Unter jeder Rechnung steht, dass sie eine Planungshilfe ist — was zählt, ist der Druck am Verteiler.
Dateien abrufen
/api/dateien/[id]liefert eine abgelegte Datei aus, mandantengebunden und mit Eintrag im Protokoll. Bis Phase 6 gab es nur den Upload und eigene Endpunkte je Dokumentart.
Sonstiges
- Der Seed legt 24 Löschwasserstellen an — mit Weiher, Zisterne und Saugstelle im Außenbereich, zwei defekten und zwei ungeprüften — sowie drei Objekte mit Ansprechpartnern: Schule, Pflegeheim, Aussiedlerhof.
- 59 neue Tests: 48 Unit-Tests zu Druckverlust, Förderplan und Import, 11 Playwright-Durchläufe je Browser.
Geändert
- Der Koordinaten-Trigger aus Phase 3 ist jetzt allgemein: eine Funktion für jede Tabelle mit Breiten- und Längengrad. Sie hängt an Standort, Hydrant und Objekt.
- Der Ereignisstrom-Hook aus Phase 5 nimmt jetzt eine Adresse entgegen und wird von Lagekarte und Atemschutzüberwachung gemeinsam benutzt. Zwei Ströme mit unterschiedlichem Verhalten wären ein Ort mehr, an dem sich ein Fehler verstecken kann.
[0.6.0] — 2026-09-03
Phase 5: Atemschutzüberwachung nach FwDV 7. Das sicherheitsrelevanteste Modul des Projekts — und deshalb das mit dem höchsten Testanteil.
Über jeder Ansicht steht: Ergänzendes System — die analoge Atemschutzüberwachung bleibt führend. Der Hinweis lässt sich nur abschalten, wenn zusätzlich die Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten hinterlegt ist; ohne sie bleibt er stehen.
Hinzugefügt
Datenmodell
Atemschutzeinsatz— eine Überwachung mit Überwacher, Abfrageintervall, Warndruck und Sicherheitszuschlag. Hängt an einem Einsatz oder einer Übung, kann aber auch für sich stehen: im Ernstfall wird zuerst überwacht und später zugeordnet.Atemschutztruppmit Status (bereit, im Einsatz, Rückweg, draußen), den Zeitstempeln dazu, dem errechneten Rückzugsdruck und dem Notfallzeitpunkt.Truppmitglied— zwei oder drei Personen je Trupp, genau eine davon Truppführer, optional mit dem verwendeten Pressluftatmer.Druckmessungmit Art (Eingang, Einsatzziel, Zwischenmeldung, Ausgang).AtemschutzEreignis— jede Zeile des Protokolls mit Zeitpunkt.G26UntersuchungundBelastungsuebungals eigene Nachweise.
Die Zeit gehört dem Server
- Nirgends wird eine Restzeit heruntergezählt. Jede Dauer entsteht aus zwei Zeitstempeln — einem aus der Datenbank und der aktuellen Uhr. Deshalb übersteht die Anzeige ein Neuladen, einen zweiten Bildschirm und einen Verbindungsabbruch: es gibt nichts, das dabei verloren gehen könnte.
- Server und Browser rechnen mit denselben Funktionen aus
lib/atemschutz/berechnung.ts. Was das Tablet anzeigt, weist das Protokoll später genauso aus.
Rückzugsdruck nach dem doppelten Anmarschverbrauch
- Der Trupp meldet beim Erreichen des Einsatzziels einmal seinen Druck. Daraus:
2 × Anmarschverbrauch + Ansprechdruck der Warneinrichtung + Zuschlag. - Solange keine Zielmeldung vorliegt, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt höher und ist damit die vorsichtigere Annahme.
- Maßgeblich ist immer der ungünstigste Wert im Trupp: der Trupp geht gemeinsam zurück.
- Ampel in drei Stufen mit Klartext daneben, Gelb schon zehn Prozent über der Grenze. Bei Notfall zusätzlich ein erzeugter Ton — ausdrücklich eine Zugabe.
Überwachungsschirm
- Trupp anlegen mit Eingangsdruck je Person; daneben steht, ob die Person nach FwDV 7 überhaupt einsetzbar ist. Gesperrt wird nichts — im Einsatz entscheidet der Einheitsführer, und ein Programm, das ihm im entscheidenden Moment eine Person verweigert, wird umgangen.
- Druckabfrage für den ganzen Trupp in einer Zeile, Erinnerung im konfigurierbaren Intervall (Vorgabe zehn Minuten).
- Mayday je Trupp, ausdrücklich aufzuheben statt wegzuklicken.
- Rückzug anordnen, Statuswechsel, Notizen ins Protokoll.
- Die Überwachung lässt sich erst beenden, wenn alle Trupps als draußen gemeldet sind.
Ereignisstrom über Server-Sent Events
- Ein Route Handler unter
/api/atemschutz/strommeldet Änderungen; der Browser holt daraufhin den Stand. Kein eigener Server nötig,EventSourceverbindet nach einem Abbruch von selbst neu. - Der Zustand der Verbindung steht sichtbar auf dem Schirm. Bleibt das Lebenszeichen des Servers aus, gilt die Verbindung nach acht Sekunden als tot — auch wenn der Browser keinen Fehler meldet.
- Fällt der Strom ganz aus, bleibt die Ansicht bedienbar: sie fragt zusätzlich im festen Takt nach.
Protokoll
- Lückenloses PDF mit Rahmen, Trupps und dem Verlauf aus Ereignissen und Druckmessungen in einer gemeinsamen Zeitachse.
- Entsteht beim Beenden im Hintergrundprozess und bei Bedarf beim Abruf — ein Nachweis, den man nicht bekommt, weil ein Dienst einen schlechten Tag hatte, wäre keiner.
- Im Kopf steht, ob die digitale Überwachung freigegeben war. Wer das Blatt später liest, soll wissen, was er in der Hand hält.
Tauglichkeit nach FwDV 7
- Drei Nachweise, die gleichzeitig gelten müssen: gültige G26.3, Belastungsübung im laufenden Jahr, Einsatzübung im laufenden Jahr. Ein Einsatz unter Atemschutz ersetzt die Einsatzübung.
- Ampel mit Klartext, was fehlt — eine rote Ampel ohne Begründung hilft am Fahrzeug niemandem.
- Fristvorschlag für die G26 nach Alter: drei Jahre, ab fünfzig eines.
- Nachweise pflegen: G26 je Person, Belastungsübung für die ganze Gruppe auf einmal.
- Kachel auf der Startseite: wie viele Träger heute einsetzbar sind und wie viele davon knapp davor stehen, es nicht mehr zu sein.
Sonstiges
- Der Seed legt acht G26-Untersuchungen an — darunter eine abgelaufene und eine bald ablaufende —, zwölf Übungsnachweise und eine vollständig durchgespielte Überwachung mit zwei Trupps.
- 68 neue Tests: 51 Unit-Tests zu Rückzugsdruck, Ampel, Restzeit, Statusfolge und Tauglichkeit, 17 gegen eine echte Datenbank und 8 Playwright-Durchläufe je Browser — darunter die beiden, um die es in dieser Phase geht: die Uhr nach einem Neuladen und bei abgerissenem Ereignisstrom.
Geändert
- Die Datenbank verweigert dem Anwendungszugang
UPDATEundDELETEaufdruckmessungundatemschutz_ereignis; zusätzlich sitzt auf beiden ein Trigger. Ein Fehler wird durch einen neuen Eintrag richtiggestellt, nicht durch Ändern — sonst wäre jede Aufzeichnung nachträglich glättbar. - Neue Bedingungen: Druck zwischen 0 und 400 bar, kein Rückzug vor dem Einstieg, kein Ende vor dem Beginn, genau ein Truppführer je Trupp.
- Die Startseite stand noch auf dem Stand von Phase 1 („Als Nächstes kommt das Prüfmanagement"). Sie nennt jetzt den tatsächlichen Ausbaustand.
- Der Navigationseintrag „Protokoll" führte auf eine Seite, die es nicht gibt. Die Ansicht des Audit-Logs gehört zum Löschkonzept in Phase 8; bis dahin steht der Eintrag ausgegraut da statt ins Leere zu führen.
[0.5.0] — 2026-09-03
Phase 4: das Terminal im Gerätehaus. Ein Wandtablet, das mit Handschuhen bedienbar ist und weiterarbeitet, wenn das Netz weg ist.
Hinzugefügt
Datenmodell
Fahrt— Fahrtenbuch je Fahrzeug: Fahrer, Zweck, Ziel, Kilometerstand bei Abfahrt und Rückkehr, getankte Menge. Eine Fahrt ohne Rückkehr ist die laufende Fahrt.Anwesenheit— wer im Gerätehaus ist, mit Anlass (Dienst, Übung, Einsatz, Arbeitsdienst) und offener Abmeldung, solange jemand da ist.Waescheabgabe— Schutzkleidung in der Reinigung, mit Grund und Stand von „abgegeben" bis „zurück".InventurgangundInventurposten— der Gerätewart geht mit dem Tablet durch die Halle und scannt; am Ende steht die Liste dessen, was fehlt.KioskVorgang— jeder vom Terminal übermittelte Vorgang, mit der im Browser erzeugten Kennung als Primärschlüssel. Das ist der Kern des Offline-Betriebs: kommt derselbe Vorgang nach einem abgebrochenen Sendeversuch ein zweites Mal an, wird er wiedererkannt statt neu angelegt.SyncKonflikt— was sich beim Nachtragen nicht anwenden ließ. Nichts geht verloren, es wartet auf eine Entscheidung.
Terminaloberfläche unter /kiosk
- Kachelschirm: sieben Kacheln, jede mindestens 160 Pixel hoch, jede mit Symbol und Text, sichtbar nach Rechten. Keine Navigationsleiste.
- Anmeldung auf drei Wegen: Ausweis auflegen (der RFID-Leser tippt die Kennung als Tastatureingabe, erkannt am Anschlagstempo), QR-Code vom Handy oder Mitgliedsnummer samt PIN.
- Mangel melden in drei Schritten — Gerät scannen, Foto und ein Satz dazu, Dringlichkeit antippen. Anspruch war „unter dreißig Sekunden".
- Kommen und Gehen mit zwei Tipps, Fahrtenbuch, Wäscheabgabe und Inventurgang.
- Abmeldeuhr: nach
KIOSK_IDLE_TIMEOUTSekunden Untätigkeit meldet sich das Terminal von selbst ab, mit sichtbarer Warnung vorher. - Hallenmonitor unter
/kiosk/monitor: Uhrzeit, laufender Einsatz, wer im Haus ist, Fahrzeuge, fällige Prüfungen und die nächsten Termine — Vollbild ohne Bedienung.
Offline-Betrieb
- Ein von Hand geschriebener Service Worker (
public/sw.js): App-Shell und Stammdaten im Zwischenspeicher,network-firstfür Seiten mit Ausweichseite/kiosk/offline,stale-while-revalidatefür lesende tRPC-Aufrufe. Schreibende Anfragen und alles unter/api/authfasst er nicht an — eine zwischengespeicherte Anmeldung wäre eine Sicherheitslücke. - Warteschlange in einer IndexedDB (Dexie): jede schreibende Aktion geht zuerst dorthin, auch online. Sonst gäbe es zwei Wege durch den Code, und der seltenere wäre der ungetestete.
- Fotos liegen als Blob in derselben Warteschlange und werden beim Übertragen zuerst hochgeladen.
- Sichtbarer Zustand als Leiste über allem: verbunden, wie viele Änderungen warten, kein Netz — in Klartext, nicht nur als Farbe.
- Erledigt heißt: angenommen oder als bereits verarbeitet erkannt oder in der Konfliktliste gelandet. In allen drei Fällen ist der Vorgang beim Server und darf aus der Warteschlange verschwinden.
Anmeldemarke
/anmeldemarkezeigt einen QR-Code fürs Handy: signiert mitAUTH_SECRET, gültig 60 Sekunden, nicht gespeichert. Ein abfotografierter Code aus der Umkleide nützt nach einer Minute nichts mehr.
Terminalübersicht in der Verwaltung
/terminalzeigt Konflikte zuerst — das sind die Vorgänge, die ein Mensch anfassen muss —, danach Anwesende, Wäsche und Fahrtenbuch.
Installierbar als App
- Web-App-Manifest, eigene Symbole (
npm run icons), Startseite/kiosk. Kein externes CDN, keine fremde Schriftart.
Wetterwarnungen (optional, aus)
- Warnungen des DWD auf dem Hallenmonitor, hinter einer Schnittstelle in
lib/integrations/. Standardmäßig aus — es ist die einzige Verbindung, die FLORIAN von sich aus nach außen aufbaut. Fällt sie aus, bleibt die Kachel leer.
Sonstiges
- Der Seed legt ein Fahrtenbuch mit vier Fahrten (eine läuft noch), vier Anwesenheiten (eine Person ist noch im Haus) und drei Wäscheabgaben an.
- 31 neue Tests: 20 Unit-Tests zu Anmeldemarke und Warteschlange (letztere
unter jsdom mit
fake-indexeddb), 11 gegen eine echte Datenbank (Kilometerstände, Anwesenheitszeiten, Unveränderbarkeit der Vorgänge, Mandantentrennung) und 9 Playwright-Durchläufe je Browser — darunter der Offline-Fall mitcontext.setOffline(true)und der doppelt gesendete Vorgang, dessen Antwort unterwegs verloren geht.
Geändert
- Die Datenbank setzt vier neue Regeln selbst durch: Kilometerstände laufen
vorwärts, eine Rückkehr liegt nicht vor der Abfahrt, ein Gehen nicht vor dem
Kommen, eine Wäscheabgabe umfasst mindestens ein Stück. Dazu
REVOKE UPDATE, DELETEaufkiosk_vorgang— ein übermittelter Vorgang lässt sich nicht nachträglich glätten. - Die Beschriftung der DWD-Warnstufen liegt in
src/lib/integrations/wetter-texte.ts, getrennt vomserver-only-Modul daneben — dieselbe Trennung wie beiqr.tsundqr-parser.ts. - Neue Rechte
fahrtenbuch.lesenundfahrtenbuch.fuehren, beide im Grundrechtebündel.
Behoben
- Die Warteschlange rief sich selbst in eine Renderschleife:
jetztSendenhatte das Mutationsobjekt von React Query in seinen Abhängigkeiten, und das ist bei jedem Rendern ein neues. Damit wurde der 20-Sekunden-Zeitgeber ständig neu aufgezogen und lief nie ab — ein liegen gebliebener Vorgang wäre ohne Zutun nie ein zweites Mal losgeschickt worden. Gefunden vom Offline-E2E-Test, der genau darauf wartet. /kiosk/einrichtenließ sich nicht vorab erzeugen, weiluseSearchParams()ohne Suspense-Grenze stand. Der Produktionsbuild brach dabei ab.- Der Anwesenheits- und der Fahrten-Wizard zeigten erst die eine, nach dem Laden des eigenen Stands die andere Fassung — wer zügig tippte, drückte ins Leere. Bis der Stand bekannt ist, steht dort jetzt ein Platzhalter.
- Die Offline-Seite blieb stehen, wenn nur eine einzelne Anfrage abgebrochen war. Am Hallenmonitor, den niemand bedient, hieße das: bis jemand vorbeikommt. Sie versucht es jetzt alle zehn Sekunden von selbst.
- Der Hallenmonitor stapelte alle laufenden Einsätze übereinander und schob damit Anwesenheit, Fahrzeuge und Prüfungen aus dem Bild. Zwei stehen groß, der Rest als Zeile.
[0.4.0] — 2026-09-03
Phase 3: Einsätze und Übungen. Ab hier dokumentiert die Wehr, was sie tut — für die Gemeinde, für die Versicherung und für die eigene Mannschaft.
Hinzugefügt
Datenmodell
Einsatzmit den sechs Zeitstempeln (alarmiert, ausgerückt, eingetroffen, Einsatzende, eingerückt, einsatzbereit), Ort samt Koordinaten, Kategorie nach der bayerischen Feuerwehrstatistik und den Zahlen für die Gemeindemeldung.Einsatzfahrzeugmit eigenen Zeiten je Fahrzeug — Nachalarmierung bleibt sichtbar —, Kilometerstand und Wasserabgabe.Einsatzkraftmit Funktion nach FwDV 3, Fahrzeug, Zeitraum und Atemschutz-Kennzeichen.MaterialverbrauchundLagemeldungmit Foto und Herkunft.PortalZugang— ein zeitlich begrenzter Link für eine Fremdwehr, gespeichert nur als Hash.UebungundUebungsteilnahmemit Thema, Lernzielen und Anwesenheit.
Schnellerfassung
- Stichwort, Ort, ausgerückte Fahrzeuge — mehr fragt die Erfassung im Alarmfall nicht. Alarmzeit ist der Moment des Anlegens, alles Weitere wird nachgetragen.
- Fortlaufende Einsatznummer
JJJJ-NNNNje Wehr und Jahr, vergeben unter einer Transaktionssperre.
Zeiten und Stärke
- Ein Knopf je Zeitstempel, solange der Einsatz läuft.
- Daraus gerechnet: Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Hilfsfrist und Einsatzdauer.
- Stärke nach FwDV 3 in der Schreibweise
Führer/Unterführer/Mannschaft/Gesamt, mit Zuordnung zur taktischen Einheit (Trupp, Staffel, Gruppe, Zug). - Hinweise statt Sperren: eine verdrehte Zeitreihenfolge oder eine fehlende Führungskraft wird angezeigt, verhindert das Speichern aber nicht — ein Einsatz, der drei Wochen später nachgetragen wird, ist immer noch besser als einer, den niemand erfasst.
Personalvorschlag
- Sortiert nach Einsatzerfahrung der letzten zwölf Monate, mit dem Qualifikationsstand daneben: eine abgelaufene G26.3 fällt auf, bevor jemand unter Atemschutz geht.
Einsatzbericht und Freigabe
- Bericht als PDF über Gotenberg: Kopf, Zeitleiste mit Kennzahlen, Fahrzeuge, Mannschaft mit Stärke, Material, Verlauf und Bericht.
- Mit der Freigabe wird der Einsatz festgeschrieben — durchgesetzt von einem Datenbanktrigger, nicht vom Anwendungscode. Ausgenommen bleiben das nachgetragene PDF und die Lagemeldungen.
- Jahresexport als quer gedrucktes PDF unter
/api/einsaetze/jahresexport.
Statistik
- Einsätze nach Kategorie und Monat, Verteilung der Hilfsfristen mit dem 80-Prozent-Wert, Beteiligung je Person (Einsätze, davon unter Atemschutz, Übungen) und Auslastung je Fahrzeug.
Einsatzportal für Fremdwehren
- Signierter Link ohne Anmeldung, gültig 24 Stunden, jederzeit widerrufbar, jeder Aufruf wird mitgezählt.
- Zeigt Stichwort, Ort, Zeitstempel und Lagemeldungen — keine Namen von Einsatzkräften, keinen Bericht, keinen Weg in den Rest der Anwendung.
- Nimmt Lagemeldungen mit Foto an, begrenzt auf 30 Meldungen und 10 Fotos je Zugang und Stunde.
- Eigene Zugriffsbegrenzung über Redis (
src/lib/ratelimit.ts), die bei Störung durchlässt statt zu blockieren.
Übungen
- Thema, Art, Lernziele, Ort und Leitung; Anwesenheit als Liste zum Abhaken.
- Fließt in die Beteiligungsstatistik ein.
Adressen zu Koordinaten
- Anbindung an einen selbst betriebenen Nominatim hinter einer Schnittstelle
in
lib/integrations/. Ohne Konfiguration bleibt die Suche leer und die Koordinaten werden von Hand eingetragen. - Koordinaten liegen doppelt: als Dezimalgrad für die Anwendung und als PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6, zusammengehalten von einem Trigger.
Sonstiges
- Der Seed legt acht Einsätze über das Jahr verteilt an — Brände, technische Hilfeleistungen, ein Fehlalarm einer Brandmeldeanlage — dazu sechs Übungen und die Beteiligung der Mannschaft.
- 57 neue Tests: 32 Unit-Tests zu Stärke, Zeiten und Nummernkreis, 14 gegen eine echte Datenbank (Koordinaten-Trigger, Freigabe, Mandantentrennung) und 11 Playwright-Durchläufe einschließlich des Portals in einem Browser ohne Sitzung.
Geändert
- Der Nummernkreis
JJJJ-NNNNliegt jetzt insrc/lib/nummernkreis.tsund wird von Prüfprotokollen, Einsätzen und Übungen gemeinsam verwendet. - Die Seitenleiste zeigt Einsätze und Übungen als verfügbar.
- Das Zeitlimit der E2E-Erwartungen steigt von 15 auf 25 Sekunden: mit fünfzig Routen dauert die erste Übersetzung einer Seite im Entwicklungsserver unter Last länger als vorher, und daran scheiterten gelegentlich Tests, die einzeln grün sind.
Behoben
- Die Anwesenheitsliste einer Übung forderte 300 Mitglieder an und lief damit in die Höchstzahl von 200 je Seite — die Liste blieb leer. Gefunden über die Server-Ausgabe während der E2E-Tests.
[0.3.0] — 2026-09-03
Phase 2: Wartungs- und Prüfmanagement. Das Modul, wegen dem eine Wehr so ein Programm einführt — Fristen im Blick behalten und im Streitfall nachweisen können, dass geprüft wurde.
Hinzugefügt
Datenmodell
Wartungsvorlage— was an einem Gerätetyp in welchem Takt geprüft wird, mit Intervall, Vorwarnzeit, Prüfvorschrift und Erfahrungswert für die Dauer.Checklistenpunktin vier Ausprägungen: Ja/Nein, Messwert (mit zulässigem Bereich und Einheit), Text und Foto. Pflichtpunkte sind die, an denen die Einsatzbereitschaft hängt.Wartungstermin— ein fälliger Termin an einem konkreten Gerät. Eindeutig über Gerät, Vorlage und Fälligkeitstag, damit ein zweiter nächtlicher Lauf nichts doppelt anlegt.Pruefung,PruefergebnisundSignatur— die durchgeführte Prüfung mit Antworten je Punkt und Unterschrift.Mangelmit dem Weg melden → zugewiesen → in Arbeit → behoben.Rueckruf,RueckrufGeraetetypundRueckrufBetroffenheit— eine Herstellerwarnung, die betroffene Bauart und der Stand je Gerät.Erinnerungals Nachweis und gleichzeitig als Sperre gegen Doppelversand.
Unveränderbarkeit der Protokolle
- Ein Trigger in der Datenbank weist jede Änderung an einer abgeschlossenen
Prüfung ab. Zulässig bleiben genau drei Dinge: der Wechsel auf „ersetzt", das
Nachtragen des PDF, solange keines hinterlegt ist, und
geaendertAm. - Dieselbe Sperre gilt für die Bestandteile: an einem abgeschlossenen Protokoll lassen sich weder Einzelergebnisse ändern noch Unterschriften nachtragen.
- Korrekturen erzeugen eine neue Prüfung mit Verweis auf die alte. Beide bleiben lesbar.
- Gelöscht wird ein Protokoll nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf — derselbe Schalter wie beim Audit-Log.
Fristen-Dashboard (/pruefungen)
- Vier Töpfe nach Dringlichkeit: überfällig, diese Woche, diesen Monat, nächste 90 Tage. Jede Zahl ist gleichzeitig ein Filter.
- Bündelung nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder Zuständigem — wer einen Prüftag ansetzt, arbeitet ein Fahrzeug ab, keine alphabetische Liste.
- Sammelzuweisung mehrerer Termine an eine Person.
- Daneben die Lebensdauerüberwachung (
/pruefungen/lebensdauer) mit Vorschlag zur Aussonderung.
Prüfwizard (/pruefungen/neu)
- Ein Prüfpunkt je Bildschirm, große Schaltflächen, Foto direkt aus der Kamera.
- Zeiterfassung läuft mit und landet im Protokoll.
- Unterschrift auf einem Zeichenfeld, das Finger, Stift und Maus versteht; das PNG landet in MinIO.
- Jede Antwort geht sofort zum Server — bricht das WLAN weg, ist höchstens die letzte verloren, und der Entwurf wird beim nächsten Öffnen fortgesetzt.
- Mängel werden aus den beanstandeten Punkten vorgeschlagen.
- Externe Wartung: Fachfirma, Kosten und das Fremdprotokoll als PDF.
Prüfprotokoll als PDF
- Erzeugt der Hintergrundprozess über Gotenberg und legt es in MinIO ab: Kopf mit Wehr, Gerät und Prüfer-Kennung, Checkliste mit Soll, Ist und Befund, eingebettete Fotos und Unterschriften, Fußzeile mit Prüfvorschrift, Prüfdatum und Seitenzahl.
- Laufende Protokollnummer
JJJJ-NNNNje Wehr und Jahr.
Nächtlicher Lauf
fristen.pruefen(3:15 Uhr) plant Termine aus den Vorlagen und zieht Frist und Status an jedem Gerät nach.erinnerung.senden(3:45 Uhr) verschickt Vorwarnungen bei T-30, T-7, T-0 und einmal bei Überfälligkeit — als Sammelnachricht je Empfänger.- Beide Läufe sind wiederholbar und tragen sich beim Start des Workers je Wehr selbst ein.
Mängel und Rückrufe
- Melden darf jedes Mitglied; ein kritischer Mangel sperrt das Gerät sofort.
- Beim Beheben wird die Sperre aufgehoben — aber nur, wenn kein anderer offener Mangel dasselbe Gerät sperrt.
- Rückrufe suchen betroffene Geräte über Bauart, Modell, Seriennummernbereich und Herstellungszeitraum. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, keine automatische Sperre.
Sonstiges
- Datei-Upload unter
/api/dateienfür Fotos, Unterschriften und Fremdprotokolle — als Multipart, nicht Base64 durch eine JSON-Antwort. - Der Seed legt 5 Wartungsvorlagen mit echten Prüfvorgaben an (DGUV 112-190, DIN 14811, DGUV Vorschrift 3, DIN 14920), dazu die fälligen Termine, ein abgeschlossenes Protokoll samt Mangel und einen Beispielrückruf.
- 79 neue Tests: 47 Unit-Tests zu Fristen, Bewertung und Planung, 10 gegen eine echte Datenbank zur Unveränderbarkeit und Mandantentrennung, 22 Playwright- Durchläufe über Dashboard, Vorlagen, Wizard, Mängel und Rückrufe.
Nachzügler aus Phase 1
Mit dieser Version wird auch das Geräteformular ausgeliefert, das nach der 0.2.0 entstanden ist:
- Formular zum Anlegen und Bearbeiten eines Geräts (
/geraete/neuund/geraete/<id>/bearbeiten). Damit ist die letzte offene Lücke aus Phase 1 geschlossen: Ein Neuzugang lässt sich einzeln erfassen, ohne den Umweg über eine Importdatei.- Die Lagerung wird als Umschalter geführt statt als zwei Auswahlfelder, die man versehentlich beide füllen kann.
- Prüftermin und Lebensdauerende werden schon beim Tippen ausgerechnet und angezeigt — mit denselben Funktionen, mit denen der Server anschließend rechnet.
- Ist nur ein Standort angelegt, wird er vorbelegt.
- 7 weitere Playwright-Tests zum Formular (nun 58 statt 44, zwei davon unter Touch-Emulation begründet übersprungen).
Dabei behoben:
- Das Formular stürzte beim ersten Rechnen ab. Die Vorgabewerte lagen in
einem
"use client"-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert; dort kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt. Das Spreaden davon ergab lauterundefined. Die Werte liegen jetzt in einem eigenen Modul ohne"use client". - Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde vorgelesen. Eine Sprachausgabe
nannte das Feld „Bezeichnung Stern". Das Sternchen trägt jetzt
aria-hidden; dass ein Feld ausgefüllt werden muss, sagt dasrequired-Attribut. - Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar (
data-testid) — Next.js hängt einen eigenen Routen-Ansager mit derselben Rolle in jede Seite.
Geändert
- Die Datumsarithmetik aus Phase 1 (
utcTag,monateAddieren,heutigerTag,tagesabstand) ist jetzt exportiert. Zwei Umsetzungen derselben Rechnung wären früher oder später um einen Tag auseinandergelaufen. - Die Seitenleiste zeigt Prüfungen, Mängel und Rückrufe als verfügbar.
- Die Gerätedetailseite zeigt Prüfhistorie, offene Mängel und anstehende Termine — und startet die Prüfung.
Behoben
- Zwei gleichzeitig abgeschlossene Prüfungen zogen dieselbe Protokollnummer. Die eindeutige Bedingung in der Datenbank fing das ab, aber der zweite Prüfer bekam einen Datenbankfehler statt eines Protokolls. Die Nummer wird jetzt unter einer Transaktionssperre je Wehr und Jahr vergeben — gefunden von den E2E-Tests, weil Desktop- und Tablet-Durchlauf parallel prüften.
- Der Worker ließ sich außerhalb des Containers nicht starten. Ihm fehlte
das Laden der
.env, undserver-onlywarf beim Import unter Node. Beide Startbefehle laufen jetzt mit--conditions=react-server, womit der leere Export dieses Pakets greift.
[0.2.0] — 2026-09-03
Phase 1: Stammdaten. Ab hier führt die Wehr ihren Bestand in FLORIAN — mit Standorten, Fahrzeugen samt Beladeordnung, Gerätetypen als Vorgabe und Geräten, die per QR-Code am Regal auffindbar sind.
Hinzugefügt
Datenmodell
Standort(Gerätehaus, Lager, Außenstelle, Werkstatt) mit PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6.Geraeteraum— die Fächer am Fahrzeug (G1 bis G6, Heck, Dach, Mannschaftsraum), in Beladereihenfolge sortierbar.Geraetetypals Vorgabe für Prüfintervall, Prüfvorschrift und Lebensdauer. Ein einzelnes Gerät darf davon abweichen; sonst gilt der Typ.QualifikationstypundQualifikationmit Gültigkeitsdauer und eigener Vorwarnzeit je Typ.Fahrzeugerweitert um Fahrgestellnummer, DIN-Typkurzzeichen, Erstzulassung, Sitzplätze, Tankinhalt, Gesamtmasse und die UVV-Frist.Geraeterweitert um Gerätetyp, Lebensdauerkategorie, errechnetes Lebensdauerende, Anschaffungspreis und die Lagerung.
Regeln in der Datenbank
- Ein Gerät steht entweder an einem Standort oder ist auf einem Fahrzeug verlastet — eine Prüfbedingung setzt das durch, ein Trigger stellt zusätzlich sicher, dass ein angegebener Geräteraum auch zum angegebenen Fahrzeug gehört.
- Row Level Security auf allen neuen Tabellen.
- Trigram-Indizes für die Volltextsuche über Geräte, Fahrzeuge und Personen.
Funktionen
- Geräteliste mit Volltextsuche, Statusfilter, serverseitiger Sortierung, Blättern und Spaltenauswahl. Die Spaltenauswahl bleibt je Browser gespeichert.
- Massenbearbeitung: Status mehrerer Geräte auf einmal setzen, Geräte umlagern. Jede Änderung erzeugt einen eigenen Protokolleintrag am jeweiligen Gerät.
- QR-Code je Gerät. Der Code zeigt auf
/g/<inventarnummer>und führt nach der Anmeldung direkt zur Gerätedetailseite. - Etikettenbogen als PDF über Gotenberg: DIN A4 mit 65 Etiketten (38,1 × 21,2 mm). Der Druck kann an einer beliebigen Position beginnen, damit angebrochene Bögen weiterverwendet werden können.
- QR-Scan über die Kamera im Browser, mit Eingabefeld als Rückfallweg.
- Import aus CSV und Excel: Spalten werden nach den Überschriften automatisch zugeordnet, die Vorschau zeigt Zeile für Zeile, was übernommen würde und was daran nicht stimmt. Geschrieben wird erst nach Bestätigung.
- Gerätehistorie und Fahrzeughistorie, gerendert aus dem Audit-Log.
- Qualifikationen mit Ablaufwarnung, gerechnet mit der Vorwarnzeit des jeweiligen Typs.
- Fahrzeugdetail zeigt die Beladung nach Geräteräumen statt alphabetisch.
Daten und Tests
- Der Seed legt jetzt zusätzlich 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen mit echten Prüfvorgaben (DGUV, DIN, vfdb), 49 Geräte und 107 Qualifikationen an. Fristen sind bewusst gestreut, damit die Ampeln etwas zeigen.
- 104 Vitest-Tests (vorher 32), davon 40 zum Import und 32 zu QR und Fristen.
- 44 Playwright-Tests (vorher 10) über Desktop und Tablet.
Geändert
- Fristenrechnung auf UTC-Kalenderarithmetik umgestellt. Vorher wurde über
startOfDayaus date-fns gerechnet, das die Zeitzone des Servers verwendet. Ein Prüfdatum kommt aus der Datenbank als UTC-Mitternacht und wurde dabei auf den Vortag zurückgeschoben — Fristen wären einen Tag zu früh fällig geworden. CardTitlerendert eine echte Überschrift statt einesdiv. Wer mit einer Sprachausgabe arbeitet, springt von Überschrift zu Überschrift; Karten tauchten in dieser Navigation vorher gar nicht auf.- Die Entwicklungsanzeige von Next.js ist abgeschaltet, damit sie nicht in den Bildern der Anleitung mitläuft.
Sicherheit
- Der Etikettendruck wird protokolliert (
EXPORTIERT) — damit ist nachvollziehbar, wann welche Aufkleber erzeugt wurden. - Der Import übernimmt keine Werte, die der Browser geschickt hat: die Datei wird beim Übernehmen erneut serverseitig eingelesen und geprüft. Sonst ließe sich die Vorschau umgehen.
[0.1.0] — 2026-09-03
Phase 0: das Fundament. Ab hier steht ein lauffähiger Stack mit Mandantentrennung, Anmeldung, Dateiablage und lückenloser Protokollierung.
Hinzugefügt
Betrieb
docker-compose.ymlmit Traefik, App, Worker, PostgreSQL 17 + PostGIS, Redis, MinIO und Gotenberg.docker-compose.override.ymlfür die Entwicklung: ohne Traefik, mit Mailpit als SMTP-Auffangkorb und Adminer für den Blick in die Datenbank. Host-Ports bewusst abseits der Standardwerte (3100, 5442, 6389, 9010/9011), damit FLORIAN neben anderen lokalen Stacks laufen kann.- Mehrstufiges
docker/Dockerfile: eigener Benutzerflorian(UID 1001, kein root),tinials PID 1, Healthcheck gegen/api/health, Standalone-Build von Next.js. docker/entrypoint.shwendet ausstehende Migrationen an — nur im App-Container, nicht im Worker.docker/postgres/10-init-app-role.shlegt beim ersten Start die Rolleflorian_app(NOBYPASSRLS) samt Vorgabeprivilegien an..env.examplemit einem Kommentar zu jeder einzelnen Variable.
Datenmodell
- Prisma-Schema mit
Organisation,Person,Rolle,Berechtigung,RolleBerechtigung,PersonRolle,AusweisToken,AuditLog,Datei. FahrzeugundGeraetbereits schmal angelegt, damit der Seed eine realistische Wehr aufbauen kann. Phase 1 erweitert beide.- Migration
20260902000100_rls_policies: Row Level Security auf allen mandantenpflichtigen Tabellen, Funktionaktuelle_organisation(), Append-only-Trigger aufaudit_log. - Migration
20260902000200_audit_bereinigung:UPDATEaufaudit_logbleibt dauerhaft gesperrt,DELETEist nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf möglich.
Anwendungskern
lib/env.ts— Zod-Validierung der gesamten Umgebung beim Start.lib/db.ts— getrennte Verbindungen für Anwendung (RLS aktiv) und System (RLS-frei),fuerOrganisation()als einziger Weg zu Fachdaten.lib/authz.ts— 9 Rollen, 38 Einzelrechte, zentrale Prüffunktionen.lib/storage.ts— MinIO, presignte Up- und Downloads, SHA-256-Prüfsumme.lib/audit.ts— Protokolleinträge mit Vorher/Nachher-Vergleich, entfernt Geheimnisse vor dem Schreiben.lib/auth.ts— Auth.js mit OIDC gegen authentik, lokalem Passwort-Login und Terminal-Anmeldung über PIN oder RFID.lib/warteschlange.tsundsrc/worker/— BullMQ-Gerüst mit den Auftragsarten für Fristen, Erinnerungen, PDF und Aufbewahrung.lib/integrations/— Mail, Telegram und LLM hinter abschaltbaren Schnittstellen.- tRPC v11 mit den Prozedurarten
oeffentlich,angemeldetundmitRecht(...).
Oberfläche
- Basis-Layout mit Seitenleiste, heller und dunkler Darstellung (Systemvorgabe als Standard) und durchgängig deutschen Texten.
- Anmeldeseite, die genau die eingerichteten Anmeldewege zeigt.
- Übersicht mit Kennzahlen und dem Sicherheitshinweis zur analogen Atemschutzüberwachung.
- Farbwelt in OKLCH mit festen Statusfarben für Gerätezustände.
Daten und Tests
- Seed mit einer vollständigen Beispielwehr: 15 Personen mit Rollen und Terminal-Ausweisen, 3 Fahrzeuge, 40 Geräte mit gemischten Prüffristen.
- Vitest: 32 Tests, darunter acht, die die Mandantentrennung gegen eine echte Datenbank prüfen.
- Playwright: 10 Tests über Desktop und Tablet.
npm run screenshotserzeugt die Bilder für die Anleitung.
Dokumentation
- README mit Schnellstart in sechs Zeilen.
- Anleitung, Roadmap, Aufwandsschätzung, Devlog und Versionierungsregeln.