Phase 5: das sicherheitsrelevanteste Modul des Projekts. Ueber jeder Ansicht steht dauerhaft, dass die analoge Atemschutzueberwachung fuehrend bleibt — abschaltbar nur zusammen mit der Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten. Es gibt keinen Timer. In der Datenbank stehen Zeitstempel; wie lange ein Trupp unter Atemschutz ist, rechnet jede Ansicht bei jedem Bild neu aus. Damit ist die Anforderung "uebersteht Neuladen und Verbindungsabbruch" keine Funktion, die gelingen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht verlieren laesst. Server und Browser rechnen mit denselben Funktionen. Der Rueckzugsdruck folgt dem doppelten Anmarschverbrauch: was der Weg hinein gekostet hat, kostet der Weg zurueck noch einmal. Bis der Trupp das Einsatzziel meldet, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt hoeher und ist damit die vorsichtigere Annahme. Das Protokoll ist doppelt gesichert: entzogene Rechte und ein Trigger auf druckmessung und atemschutz_ereignis. Ein Fehler wird durch einen neuen Eintrag richtiggestellt, nicht durch Aendern. Verteilt wird ueber Server-Sent Events statt Socket.IO — es geht nur in eine Richtung, und so bleibt das Deployment bei "next start". Behoben: ein abgerissener Ereignisstrom meldete sich nicht. Die Anzeige haette weiter "Verbunden" behauptet, waehrend der Draht tot war. Jetzt gilt Stille von acht Sekunden als Abriss. Dazu zwei Altlasten: der Navigationseintrag "Protokoll" fuehrte ins Leere, und die Startseite stand noch auf Phase 1. 68 neue Tests (51 Unit, 17 gegen eine echte Datenbank, 8 E2E je Browser). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
665 lines
36 KiB
Markdown
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# Devlog
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Entwicklungstagebuch mit Zeiterfassung. Jeder Arbeitsabschnitt bekommt einen
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Eintrag: wann, wie lange, was entstanden ist, und was dabei schiefging.
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Die aufgewendete Zeit wandert nach jedem Abschnitt in die Spalte
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„tatsächlich" der [Aufwandsschätzung](AUFWANDSSCHAETZUNG.md).
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## Zeitübersicht
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| Phase | Sitzungszeit | Sitzungen | abgeschlossen |
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|---|---:|---:|---|
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| Phase 0 — Fundament | 1:00 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 1 — Stammdaten | 1:15 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 1 — Nachtrag Geräteformular | 0:50 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 2 — Wartung und Prüfung | 2:25 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 3 — Einsätze und Übungen | 2:10 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 4 — Kiosk-PWA im Gerätehaus | 3:00 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7 | 2:40 h | 1 | 03.09.2026 |
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| **Summe** | **13:20 h** | **7** | |
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## 2026-09-03 · Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7
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**19:40 – 22:20 · 2:40 h · Version 0.6.0**
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### Was entstanden ist
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Die Atemschutzüberwachung. Sieben Tabellen, ein Ereignisstrom, ein
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lückenloses Protokoll — und der Hinweis über allem, dass die analoge
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Überwachung führend bleibt.
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| Bereich | Dateien |
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|---|---|
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| Rechnen | `lib/atemschutz/berechnung.ts`, `tauglichkeit.ts`, `verfuegbarkeit.ts` |
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| Server | `server/routers/atemschutz/ueberwachung.ts`, `traeger.ts` |
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| Strom | `app/api/atemschutz/strom/route.ts`, `components/atemschutz/stand.ts` |
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| Protokoll | `lib/atemschutz/protokoll.ts`, `protokoll-erzeugen.ts`, `api/atemschutz/protokoll` |
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| Oberfläche | `app/(app)/atemschutz/`, `components/atemschutz/` |
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| Tests | 51 Unit, 17 Datenbank, 8 E2E je Browser |
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### Entscheidungen
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**Server-Sent Events statt Socket.IO.** Phase-5.md nennt Socket.IO; das
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verlangt in Next.js einen eigenen Node-Server und damit ein anderes
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Deployment. Gebraucht wird aber nur eine Richtung: der Server meldet „es hat
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sich etwas geändert", der Browser holt den Stand über tRPC. Ein Route Handler
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genügt, `EventSource` verbindet nach einem Abbruch von selbst neu, und
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`next start` bleibt wie es ist. Nach Rücksprache so entschieden.
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**Es gibt keinen Timer.** Kein Zähler, kein Intervall, das Zeit führt. Jede
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Dauer entsteht aus zwei Zeitstempeln — einem aus der Datenbank, einem von der
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Uhr. Damit ist die Anforderung „übersteht Reload und Verbindungsabbruch" keine
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Funktion, die man testen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht
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verlieren lässt. Getestet wird sie trotzdem.
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**Der Rückzugsdruck nach dem doppelten Anmarschverbrauch.** Nach Rücksprache:
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die Wehr rechnet mit dem tatsächlichen Verbrauch auf dem Hinweg. Solange keine
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Zielmeldung vorliegt, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt höher, ist also
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die vorsichtigere Annahme, und das steht auch so auf der Karte.
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**Die Tauglichkeit sperrt niemanden.** Neben jedem Namen steht, ob die Person
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nach FwDV 7 einsetzbar wäre und was fehlt. Verweigert wird nichts. Ein
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Programm, das im Einsatz eine Person blockiert, wird umgangen — und dann steht
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am Ende gar nichts im Protokoll. Der Hinweis nützt, die Sperre schadet.
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**Das Protokoll ist doppelt gesichert.** Entzogene Rechte **und** ein Trigger
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auf `druckmessung` und `atemschutz_ereignis`. Eine Sperre hätte gereicht; bei
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einer Aufzeichnung, an der Menschenleben hängen, ist die zweite ihren Preis
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wert.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Ein gekapptes Netz ließ die Anzeige „Verbunden" melden | `context.setOffline()` trennt einen **offenen** SSE-Strom in Chromium nicht — er liefert weiter. Der Test prüfte damit etwas anderes als gedacht. Schlimmer: bei einem echten Abriss schweigt `EventSource`, ohne einen Fehler zu melden | Der Server schickt alle zwei Sekunden ein Lebenszeichen; bleibt es acht Sekunden aus, gilt die Verbindung als tot. Der Test schneidet den Strom jetzt über eine abgewiesene Route ab, statt das Netz zu kappen |
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| Prisma meldete den Teilindex nicht beim Namen | Ein `UNIQUE INDEX … WHERE` erscheint als verletzte Eindeutigkeit auf der Spalte | Zusicherung im Test daran angepasst, mit Verweis auf den Index |
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| Die Bildschirmfotos zeigten Testleichen | 34 Überwachungen aus den E2E-Läufen standen über der einen echten aus dem Seed | Rückstände in der Entwicklungsdatenbank abgeräumt, Auswahl im Skript auf Nicht-Testdaten eingegrenzt. Die Ursache bleibt: die E2E-Suite schreibt in die Demowehr |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Kein Socket.IO.** Siehe oben — nach Rücksprache durch Server-Sent Events
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ersetzt. Die Roadmap ist entsprechend berichtigt.
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**Kein RFID-Scan beim Truppanlegen.** Phase-5.md nennt „Truppanlage per
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RFID-Scan oder Auswahl". Umgesetzt ist die Auswahl. Der Kartenleser hängt am
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Terminal im Gerätehaus (Phase 4) und meldet dort Personen an; am
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Überwachungsschirm steht der Überwacher mit einem Tablet und wählt zwei Namen
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aus einer Liste, auf der ohnehin die Tauglichkeit steht. Der Scan wäre dort
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ein zweiter Weg zum selben Ziel — nachrüstbar, wenn er im Betrieb vermisst
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wird.
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### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 306 Tests grün, davon 36 gegen eine echte Datenbank
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- `npx playwright test tests/e2e/atemschutz.spec.ts` — 16 grün (Desktop und Tablet)
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- `npm run db:seed` — Nachweise und eine abgeschlossene Überwachung angelegt
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## 2026-09-03 · Phase 4 — Kiosk-PWA im Gerätehaus
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**14:40 – 17:40 · 3:00 h · Version 0.5.0**
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### Was entstanden ist
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Das Terminal an der Wand. Sieben neue Tabellen, eine eigene Oberfläche unter
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`/kiosk`, ein Service Worker und eine Warteschlange, die den Betrieb ohne Netz
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trägt.
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| Bereich | Dateien |
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|---|---|
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| Datenmodell | `Fahrt`, `Anwesenheit`, `Waescheabgabe`, `Inventurgang`, `Inventurposten`, `KioskVorgang`, `SyncKonflikt` |
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| Offline | `public/sw.js`, `lib/kiosk/outbox.ts`, `components/kiosk/warteschlange.tsx` |
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| Anmeldung | `lib/kiosk/anmeldemarke.ts`, Anbieter `terminal-marke` in `lib/auth.ts`, `components/kiosk/anmeldung.tsx` |
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| Oberfläche | `app/kiosk/` mit Kacheln, sechs Wizards, Monitor und Einrichtung |
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| Verwaltung | `app/(app)/terminal/`, `app/(app)/anmeldemarke/` |
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| Server | `server/routers/kiosk/kiosk.ts`, `lib/integrations/wetter.ts` |
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| Tests | `tests/unit/kiosk-marke.test.ts`, `kiosk-outbox.test.ts`, `kiosk-datenbank.test.ts`, `tests/e2e/kiosk.spec.ts` |
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### Entscheidungen
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**Die Warteschlange ist der einzige Weg, auch online.** Es wäre naheliegend,
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online direkt zu senden und nur im Fehlerfall zu puffern. Dann gäbe es zwei
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Wege durch den Code — und der seltenere wäre der ungetestete, also genau der,
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der im Gerätehaus gebraucht wird. Jetzt läuft alles durch dieselbe Bahn, und
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der Offline-Fall ist der Normalfall mit längerer Wartezeit.
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**Die Kennung erzeugt der Browser, nicht der Server.** `crypto.randomUUID()`
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beim Einreihen. Damit ist sie derselbe Wert über beliebig viele Sendeversuche
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hinweg, und der Server kann einen wiederholten Vorgang erkennen, statt ihn
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doppelt zu buchen. Die Kennung ist der Primärschlüssel von `kiosk_vorgang`, und
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die Datenbank verweigert dem Anwendungszugang `UPDATE` und `DELETE` darauf —
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sonst ließe sich die Spur nachträglich glätten.
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**Konflikte werden nicht erzwungen und nicht verworfen.** Ein Tablet, das drei
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Tage offline war, schickt Vorgänge, deren Ziel es nicht mehr gibt oder das
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inzwischen festgeschrieben ist. Beides ist kein Fehler des Anwenders. Der
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Vorgang landet in `sync_konflikt`, verschwindet aus der Warteschlange (er ist
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angekommen) und wartet unter `/terminal` auf eine Entscheidung.
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**Die Prüfung bleibt online.** Der Wizard aus Phase 2 mit Checkliste, Messwerten,
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Fotos und Unterschrift lässt sich nicht sinnvoll in eine Warteschlange legen —
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und ein halb erfasstes Protokoll ist schlechter als keins. Die Kachel zeigt
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deshalb „braucht Netz" und ist ohne Verbindung gesperrt, statt ins Leere zu
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führen. `PRUEFUNG_ERFASSEN` steht trotzdem im Datenmodell: die Atemschutzprüfung
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in Phase 5 ist kurz genug dafür.
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**Die Anmeldemarke wird signiert, nicht gespeichert.** HMAC über Person, Wehr
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und Zeitstempel mit `AUTH_SECRET`, gültig 60 Sekunden. Keine Tabelle, kein
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Aufräumjob, kein zweiter Ort mit einem Geheimnis — und ein abfotografierter
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Code aus der Umkleide ist nach einer Minute wertlos.
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**Der Kartenleser hängt am Fenster, nicht an einem Eingabefeld.** Ein RFID-Leser
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tippt die Kennung in Millisekunden und schließt mit Enter ab. Wer die Karte
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auflegt, soll vorher nichts antippen müssen; unterschieden wird am
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Anschlagstempo (60 ms), nicht am Fokus.
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**Wetterwarnungen sind aus.** Es ist die einzige Verbindung, die FLORIAN von
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sich aus nach außen aufbaut. Wer sie einschaltet, soll das bewusst tun; ohne
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||
`DWD_WARNCELL` passiert nichts, und bei Ausfall bleibt die Kachel leer statt
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den Monitor aufzuhalten.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Die Warteschlange schickte einen liegen gebliebenen Vorgang nie ein zweites Mal | `jetztSenden` hatte das Mutationsobjekt von React Query in den Abhängigkeiten. Das ist bei jedem Rendern ein neues, also änderte sich die Identität der Funktion dauernd, der Effekt lief neu, zog den 20-Sekunden-Zeitgeber neu auf — und der lief nie ab. Dazu wurde der `online`-Zuhörer ständig neu registriert und verpasste das Ereignis manchmal | Mutation, tRPC-Werkzeuge und das „läuft gerade"-Kennzeichen über Referenzen statt über Abhängigkeiten. Damit ist `jetztSenden` stabil |
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| Der Produktionsbuild brach bei `/kiosk/einrichten` ab | `useSearchParams()` ohne Suspense-Grenze lässt sich nicht vorab erzeugen | `<Suspense>` um das Formular |
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| Der Build brach bei `wetter.ts` ab | Der Hallenmonitor ist eine Client-Komponente und importierte die Warnstufentexte aus einem `server-only`-Modul | Texte nach `lib/integrations/wetter-texte.ts`, dieselbe Trennung wie bei `qr.ts` / `qr-parser.ts` |
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| Der Outbox-Test lief ins Leere | `speicherVerfuegbar()` fragt `window`, und die Testsuite läuft in Node | Diese Datei unter jsdom (`@vitest-environment`) mit `fake-indexeddb` |
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| Das Einrichtungsformular ließ sich im Test nicht abschicken | Playwright klickte, bevor der Effekt die Felder aus der Adresse gefüllt hatte — das Pflichtfeld war leer | Im Test auf die Feldwerte warten |
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| Der Idempotenztest sah in der Verwaltung kein Anmeldeformular | Im selben Browserkontext lief noch die Terminalsitzung, und `/anmelden` leitet Angemeldete weiter | Prüfung in einen eigenen Test mit frischem Kontext |
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| `getByText("B 3 Wohnhausbrand")` in den Einsatztests wurde mehrdeutig | Frühere E2E-Läufe haben Einsätze mit ähnlichem Stichwort in der Demowehr angelegt | `exact: true`; die eigentliche Ursache bleibt offen (siehe unten) |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Kein Auto-Logout nach 90 Sekunden.** Die Roadmap nennt 90 Sekunden, die
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Konfiguration hatte schon `KIOSK_IDLE_TIMEOUT=120`. Der konfigurierte Wert
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gewinnt — 90 Sekunden sind knapp, wenn jemand mitten in einer Mangelmeldung
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noch das Foto machen muss. Die Roadmap ist entsprechend berichtigt.
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**`npm run lint` läuft in diesem Projekt nicht.** Es gibt keine
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ESLint-Konfiguration; `next lint` fragt interaktiv nach einer. Das ist älter als
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diese Phase und in ihr nicht behoben — es würde quer über alle bisherigen
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Dateien Befunde erzeugen und gehört in einen eigenen Schritt.
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### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 258 Tests grün, davon 19 gegen eine echte Datenbank
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- `npx playwright test tests/e2e/kiosk.spec.ts` — 18 Tests grün (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 34 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
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- `npm run db:seed` — Fahrtenbuch, Anwesenheiten und Wäsche angelegt
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## 2026-09-03 · Phase 3 — Einsätze und Übungen
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**12:25 – 14:35 · 2:10 h · Version 0.4.0**
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### Was entstanden ist
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Ab hier dokumentiert die Wehr, was sie tut. Acht neue Tabellen, ein öffentlich
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erreichbares Portal und die Zahlen, nach denen die Gemeinde fragt.
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**Schnellerfassung.** Im Alarmfall fragt FLORIAN drei Dinge: Stichwort, Ort,
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welche Fahrzeuge raus sind. Alarmzeit ist der Moment des Anlegens. Alles
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Weitere wird nachgetragen, wenn wieder Ruhe ist.
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**Zeitstempel und Kennzahlen.** Sechs Stempel, je ein Knopf. Daraus rechnet
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sich Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Hilfsfrist und Einsatzdauer.
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**Stärke nach FwDV 3.** Aus den Funktionen der Mannschaft, in der üblichen
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Schreibweise, mit Zuordnung zur taktischen Einheit.
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**Einsatzbericht.** Als PDF über Gotenberg, mit der Freigabe festgeschrieben.
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Dazu der Jahresexport quer gedruckt für die Gemeinde.
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**Statistik.** Kategorien nach Landesstatistik, Verteilung der Hilfsfristen mit
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dem 80-Prozent-Wert, Beteiligung je Person, Auslastung je Fahrzeug.
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**Portal für Fremdwehren.** Ein signierter Link ohne Anmeldung: Stand sehen,
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Lagemeldung mit Foto absetzen. Zeitlich begrenzt, mengenbegrenzt, widerrufbar.
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**Übungen.** Thema, Lernziele, Anwesenheit zum Abhaken — die Grundlage für die
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Teilnahmequote in der Jahreshauptversammlung.
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### Entscheidungen
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**Die Hilfsfrist wird als 80-Prozent-Wert ausgewiesen, nicht als Durchschnitt.**
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Der Durchschnitt sagt bei Eintreffzeiten nichts: ein einzelner Einsatz auf der
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Autobahn zieht ihn nach oben, während neunzig Prozent der Fälle im Ort liegen.
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In Bayern gilt als Ziel, in 80 Prozent der Fälle binnen zehn Minuten da zu
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sein — also ist genau das die Zahl.
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**Hinweise statt Sperren bei Zeiten und Stärke.** Eine verdrehte Reihenfolge
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oder eine fehlende Führungskraft wird angezeigt, aber nicht verhindert.
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Einsätze werden Tage später aus dem Gedächtnis nachgetragen; ein Einsatz mit
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unsicheren Zeiten ist immer noch besser als einer, den niemand erfasst, weil
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das Formular ihn nicht angenommen hat.
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**Der freigegebene Bericht ist unveränderbar — Lagemeldungen nicht.** Der
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Bericht geht an die Gemeinde, die Meldungen sind das Protokoll des Verlaufs.
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Eine Meldung aus dem Portal kann eintreffen, wenn der Bericht längst
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geschrieben ist; sie nachträglich abzuweisen wäre falsch.
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**Das Portal zeigt bewusst wenig.** Stichwort, Ort, Zeitstempel und Meldungen —
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also das, was an der Einsatzstelle ohnehin jeder sieht. Keine Namen von
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Einsatzkräften, kein Bericht, keine Navigation. Der Link ist ein Fenster auf
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einen Einsatz, keine Tür in die Anwendung.
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**Koordinaten liegen doppelt.** Als Dezimalgrad, die Prisma lesen kann, und als
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PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6. Ein Trigger hält beides zusammen —
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sonst wäre jede Schreiboperation Roh-SQL geworden, und ein über einen anderen
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Weg angelegter Einsatz fehlte später auf der Karte.
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**Geocoding nur gegen einen eigenen Nominatim.** Einsatzadressen sagen, wo es
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gebrannt hat. Solche Anfragen gehören nicht an einen fremden Dienst — und die
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Nutzungsbedingungen des öffentlichen Nominatim erlauben es ohnehin nicht.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Prisma wollte wieder die Suchindizes löschen | wie in Phase 2: gin_trgm und gist kennt das Schema nicht | DROP INDEX-Zeilen aus der erzeugten Migration entfernt, mit Kommentar |
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| Der Prisma-Client ließ sich nicht neu erzeugen | die Engine-DLL war vom laufenden Entwicklungsserver gesperrt | Server und Worker beenden, dann erzeugen — unter Windows unvermeidlich |
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| Die Anwesenheitsliste blieb leer | sie forderte 300 Mitglieder an, erlaubt sind 200 je Seite | auf 200 gesetzt; aufgefallen in der Server-Ausgabe während der E2E-Tests |
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| Zwei E2E-Tests schlugen im Gesamtlauf fehl, einzeln aber nicht | die erste Übersetzung einer Route dauert unter Last länger als das Erwartungslimit | Limit von 15 auf 25 Sekunden — Wartezeit des Entwicklungsservers, kein Fehler der Anwendung |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Keine.** Alle acht Tabellen tragen `organisationId` und stehen unter Row
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Level Security, jede schreibende Operation protokolliert, gelöscht wird weich.
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Eine Ergänzung: die Portalprozeduren sind die **ersten öffentlich erreichbaren
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Endpunkte** in FLORIAN. Sie prüfen den Token selbst, laufen für die Suche des
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Zugangs bewusst ohne Mandantenfilter (begründet im Code) und arbeiten danach im
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Mandantenkontext der gefundenen Wehr.
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### Offen und bewusst so gelassen
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Die Zuordnung der Funktionen zur Stärke ist **regional unterschiedlich**. Hier
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zählt der Maschinist zur Mannschaft und nur der Truppführer als Unterführer;
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eine Gruppe ergibt damit 1/3/5/9. Andere Wehren rechnen anders. Die Zuordnung
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steht an einer Stelle in `lib/einsatz/staerke.ts` und ist leicht zu ändern —
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bestätigt ist sie noch nicht.
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 207 Tests grün, davon 32 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 95 Tests grün, 2 übersprungen
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- `npm run build` — 38 Routen
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- `docker compose up -d` — Postgres, Redis, MinIO, Gotenberg gesund
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## 2026-09-03 · Phase 2 — Wartungs- und Prüfmanagement
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**09:55 – 12:20 · 2:25 h · Version 0.3.0**
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### Was entstanden ist
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Das Modul, wegen dem eine Wehr so ein Programm überhaupt einführt. Ab hier
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ersetzt FLORIAN den Ordner mit den Prüfnachweisen.
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**Datenmodell.** Elf neue Tabellen: Wartungsvorlage und Checklistenpunkt als
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Regel, Wartungstermin als deren Anwendung auf ein einzelnes Gerät, Prüfung mit
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Einzelergebnissen und Unterschriften als Nachweis, dazu Mangel, Rückruf mit
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betroffener Bauart und je Gerät ein Bearbeitungsstand, und schließlich
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Erinnerung als Nachweis und Sperre gegen Doppelversand in einem.
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**Fristen-Dashboard.** Vier Töpfe nach Dringlichkeit, jede Zahl gleichzeitig
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ein Filter, darunter die Verteilung nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder
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Zuständigem. Daneben die Lebensdauerüberwachung mit Aussonderungsvorschlag.
|
||
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**Prüfwizard.** Ein Punkt je Bildschirm, Foto aus der Kamera, Zeiterfassung im
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||
Hintergrund, Unterschrift auf einem Zeichenfeld. Jede Antwort geht sofort zum
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||
Server; ein abgebrochener Durchgang wird beim nächsten Öffnen fortgesetzt.
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**Protokoll.** Der Worker rendert über Gotenberg ein PDF mit Kopf, Checkliste,
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||
eingebetteten Fotos und Unterschriften und legt es in MinIO ab. Laufende
|
||
Nummer je Wehr und Jahr.
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|
||
**Nächtlicher Lauf.** Termine planen, Gerätestatus nachziehen, erinnern bei
|
||
T-30, T-7, T-0 und einmal bei Überfälligkeit — als Sammelnachricht je
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Empfänger.
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### Entscheidungen
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**Die Unveränderbarkeit sitzt in der Datenbank, nicht im Code.** Ein Trigger
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weist jede Änderung an einer abgeschlossenen Prüfung ab, auch für den
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Eigentümer-Zugang. Zulässig bleiben drei Dinge, die das Protokoll ergänzen
|
||
statt es zu verfälschen: der Wechsel auf „ersetzt", das Nachtragen des PDF,
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solange keines hinterlegt ist, und `geaendertAm`. Dasselbe gilt für die
|
||
Bestandteile — sonst ließe sich ein festgeschriebenes Protokoll über den Umweg
|
||
der Einzelergebnisse verändern.
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Der Grund ist derselbe wie beim Audit-Log in Phase 0: ein vergessener
|
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Zustandscheck in einem Router reicht sonst, um den Nachweis wertlos zu machen.
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**„Überfällig" wird gerechnet, nicht gespeichert.** Ein gespeicherter Zustand
|
||
läuft der Uhr hinterher — ein Termin, der heute Nacht fällig geworden ist,
|
||
stünde bis zum nächsten Lauf als „offen" da. Aus demselben Grund kennt
|
||
`WartungsterminStatus` nur offen, erledigt und entfallen.
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||
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||
**Pflichtpunkt heißt: davon hängt die Einsatzbereitschaft ab.** Ein
|
||
beanstandeter Pflichtpunkt bedeutet „nicht bestanden" und sperrt das Gerät, ein
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beanstandeter Kann-Punkt „bestanden mit Mängeln". Damit ist das Ergebnis eine
|
||
fachliche Aussage und keine Zählübung. Übersteuern darf der Prüfer trotzdem —
|
||
er trägt die Verantwortung, nicht die Software.
|
||
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||
**Bestanden hebt eine bestehende Sperre nicht auf.** Wer ein Gerät gesperrt
|
||
hat, hatte einen Grund, und der kann außerhalb dieser Prüfung liegen. Von
|
||
selbst löst sich nur „Prüfung fällig".
|
||
|
||
**Melden darf jedes Mitglied.** Der Mangel fällt dem auf, der das Gerät
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benutzt. Eine Hürde beim Melden führt dazu, dass gar nicht gemeldet wird — und
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||
ein nicht gemeldeter Riss im Schlauch ist gefährlicher als eine Fehlmeldung,
|
||
die jemand wieder verwirft.
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||
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**Die Rückrufsuche ist ein Vorschlag.** Seriennummern werden als Text
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verglichen; das stimmt bei gleicher Stellenzahl und sonst nicht immer. Eine
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automatische Sperre auf dieser Grundlage wäre gefährlicher als hilfreich.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Prisma wollte die Suchindizes aus Phase 1 löschen | gin_trgm- und gist-Indizes kennt das Schema nicht | die `DROP INDEX`-Zeilen aus der erzeugten Migration entfernt, mit Kommentar für den nächsten, der sie neu erzeugt |
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| Der Seed brach beim Beispielprotokoll ab | er legte die Prüfung fertig an, und der Trigger verbot die Ergebnisse dazu | erst Entwurf, dann abschließen — genau wie im Wizard |
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| Zwei gleichzeitig abgeschlossene Prüfungen zogen dieselbe Protokollnummer | die Nummer kam aus einer Zählung ohne Sperre | Transaktionssperre je Wehr und Jahr, Nummer aus dem Höchstwert statt aus der Anzahl |
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| Der Worker startete außerhalb des Containers nicht | `.env` wurde nicht geladen, und `server-only` wirft unter Node | `dotenv/config` und `--conditions=react-server` in beiden Startbefehlen |
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| Der Wizard-Test klickte ins Leere | die Mauskoordinaten beziehen sich auf das Fenster, das Zeichenfeld lag darunter | vor dem Zeichnen ins Bild holen |
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| Zwei E2E-Projekte teilten sich denselben Prüfentwurf | Desktop und Tablet laufen parallel unter demselben Benutzer | je Projekt ein eigenes Gerät |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Keine.** Alle elf Tabellen tragen `organisationId` und stehen unter Row Level
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Security, jede schreibende Operation protokolliert, gelöscht wird weich.
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Eine Ergänzung zur Regel „Prüfdaten werden nie hart gelöscht": ein
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**Prüfentwurf** darf verschwinden. Er ist noch kein Nachweis, sondern ein
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abgebrochener Vorgang; ihn aufzuheben würde die Liste der offenen Prüfungen
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zumüllen. Ab dem Abschluss greift die Sperre.
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### Was aufgefallen ist
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Der Navigationseintrag „Protokoll" (`/protokoll`) zeigt seit Phase 1 auf eine
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Seite, die es nicht gibt. Das Audit-Log ist über tRPC abrufbar, hat aber keine
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Ansicht. Gehört in ein eigenes Issue.
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 161 Tests grün, davon 18 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 71 Tests grün, 2 begründet übersprungen (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 30 Routen
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- `docker compose up -d` — Postgres, Redis, MinIO, Gotenberg gesund; Worker
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richtet die Zeitpläne ein und erzeugt die Protokoll-PDFs in gut einer Sekunde
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## 2026-09-03 · Phase 1 — Nachtrag: Geräteformular
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**08:30 – 09:20 · 0:50 h**
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### Was entstanden ist
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Die letzte offene Lücke aus Phase 1: ein Formular zum Anlegen und Bearbeiten
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eines einzelnen Geräts. Bis dahin konnte man Geräte nur über den Import
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erfassen — für einen Bestand richtig, für den einen nachbeschafften Gerät
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umständlich.
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| Datei | Inhalt |
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|---|---|
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| `components/stammdaten/geraet-formular.tsx` | das Formular, geteilt von Anlegen und Bearbeiten |
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| `components/stammdaten/geraet-formular-werte.ts` | Typ und Vorgabewerte, bewusst ohne `"use client"` |
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| `components/ui/textarea.tsx` | fehlender Baustein |
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| `app/(app)/geraete/neu/page.tsx` | Anlegen |
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| `app/(app)/geraete/[id]/bearbeiten/page.tsx` | Bearbeiten |
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| `tests/e2e/geraet-formular.spec.ts` | 7 Tests |
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### Entscheidungen
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**Die Lagerung ist ein Umschalter, keine zwei Auswahlfelder.** Standort und
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Fahrzeug schließen sich aus. Zwei nebeneinanderstehende Felder laden dazu ein,
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beide zu füllen; die Datenbank weist das ab, aber eine Fehlermeldung nach dem
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Absenden ist schlechter als ein Formular, in dem der Fehler gar nicht möglich
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ist. Beim Wechsel des Fahrzeugs wird der Geräteraum geleert — er gehört zum
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Fahrzeug.
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**Die Fristen werden schon beim Tippen vorgerechnet.** Wer ein Prüfintervall
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einträgt, sieht sofort, wann die nächste Prüfung fällig wird. Gerechnet wird
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mit denselben Funktionen wie auf dem Server; beim Speichern rechnet der Server
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erneut und behält das letzte Wort. Die Vorschau ist Anzeige, keine Quelle.
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**Bei nur einem Standort wird er vorbelegt.** Das ist bei den meisten Wehren
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der Fall, und ein Pflichtfeld weniger ist ein Klick weniger.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Formular stürzte beim ersten Rechnen ab | `LEERES_GERAET` lag im `"use client"`-Modul; eine Server-Komponente bekommt beim Import nur eine Client-Referenz, das Spreaden ergibt `undefined` | Werte in ein eigenes Modul ohne `"use client"` |
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| E2E fand die Felder nicht | `getByLabel` vergleicht den Text des `<label>`, nicht den zugänglichen Namen — am Pflichtfeld steht dort ein Sternchen | Tests suchen über die Rolle; das Sternchen bekam zusätzlich `aria-hidden`, weil es sonst vorgelesen wird |
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| `fill()` blieb bei Datumsfeldern wirkungslos | Chromium nimmt bei `input[type=date]` keinen gesetzten Wert über `fill()` an | Datum wird getippt, wie es ein Mensch auch täte |
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| Zwei Tests scheiterten unter Touch-Emulation | dort öffnet Chromium den Auswähler des Betriebssystems statt Zeichen anzunehmen | begründet übersprungen; die Rechnung selbst deckt der Unit-Test ab |
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| Anmeldung im Screenshot-Skript lief ins Zeitlimit | bei kaltem `.next` übersetzt `next dev` die Route erst beim ersten Aufruf | Zeitlimit von 20 auf 90 Sekunden |
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 104 Tests grün
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- `npm run test:e2e` — 56 grün, 2 begründet übersprungen
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- `npm run build` — 19 Routen
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- Testgeräte aus dem E2E-Lauf wurden aus der Entwicklungsdatenbank entfernt
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## 2026-09-03 · Phase 1 — Stammdaten
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**07:10 – 08:25 · 1:15 h · Version 0.2.0**
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### Was entstanden ist
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41 neue Quelldateien, der Umfang wächst von rund 6.100 auf 15.600 Zeilen.
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| Bereich | Inhalt |
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|---|---|
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| Datenmodell | 5 neue Tabellen (Standort, Geraeteraum, Geraetetyp, Qualifikationstyp, Qualifikation), Fahrzeug und Geraet deutlich erweitert, 2 Migrationen |
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| Fachlogik | `fristen.ts` (Prüftermine, Lebensdauer, Statusableitung), `qr.ts` und `qr-parser.ts`, `etiketten.ts`, `pdf.ts`, `import.ts` und `import-felder.ts` |
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| Server | 8 tRPC-Router mit Liste, Detail, Anlegen, Ändern, Massenbearbeitung und Verlauf |
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| Oberfläche | Geräteliste mit Suche und Spaltenauswahl, Gerätedetail mit QR, Fahrzeugliste und -detail mit Beladung, Mitgliederliste, Mitgliedsdetail, Qualifikationen, Import-Assistent, QR-Scanner |
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| Daten | Seed erweitert: 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen, 49 Geräte, 14 Qualifikationstypen, 107 Qualifikationen |
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| Tests | 104 Vitest-Tests (vorher 32), 44 Playwright-Tests (vorher 10) |
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### Entscheidungen
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**Der Gerätetyp ist Vorgabe, das Gerät darf abweichen.** Vierzig Pressluftatmer
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haben dasselbe Prüfintervall — das gehört einmal an den Typ und nicht
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vierzigmal an das Gerät. Wo der Hersteller für eine Charge etwas anderes
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vorschreibt, gewinnt der Wert am Gerät. Umgesetzt in `effektiverWert()`, das
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bewusst zwischen `null` und `0` unterscheidet: ein Intervall von 0 ist eine
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Angabe, kein fehlender Wert.
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**Ein Gerät liegt entweder an einem Standort oder auf einem Fahrzeug.** Beides
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gleichzeitig wäre eine Falschangabe, keines von beidem auch. Das steht als
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Prüfbedingung in der Datenbank, nicht nur im Formular — und ein Trigger prüft
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zusätzlich, dass ein angegebener Geräteraum wirklich zu dem angegebenen
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Fahrzeug gehört. Das ließe sich als CHECK nicht ausdrücken.
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**Der QR-Code enthält die Inventarnummer, nicht die UUID.** Eine UUID wäre
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36 Zeichen lang; der Code bekäme ein feines Muster, und auf einem 38 × 21 mm
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großen Etikett im staubigen Geräteraum wird das unzuverlässig. Die
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Inventarnummer steht ohnehin lesbar daneben, und wer den Code mit einem
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beliebigen Scanner liest, sieht sofort, um welches Gerät es geht.
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**Der Import liest die Datei zweimal.** Die Vorschau zeigt, was passieren
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würde; beim Übernehmen wird die Datei erneut hochgeladen und serverseitig neu
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eingelesen. Es wandert kein einziger Wert aus dem Browser in die Datenbank.
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Der Preis ist eine zweite Übertragung — bei den Größen, um die es geht, kein
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Thema.
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**Der Etikettenbogen kann an beliebiger Position beginnen.** Wer drei Etiketten
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braucht, soll nicht einen ganzen Bogen opfern.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Fristen um einen Tag verschoben | `startOfDay` aus date-fns rechnet in der Zeitzone des Servers; ein DATE aus der Datenbank kommt als UTC-Mitternacht und landete dadurch auf dem Vortag | eigene Kalenderarithmetik auf UTC-Bestandteilen, „heute“ über Europe/Berlin bestimmt |
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| `ctx.sitzung` blieb nullbar | `t.middleware()` erzeugt eine Middleware auf dem Wurzelkontext; die Verengung aus der vorigen Middleware ging verloren | Middleware direkt als Funktion an `.use()` übergeben |
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| Import-Tests brachen beim Laden ab | `import "server-only"` wirft beim blossen Import, und Vitest ist weder Server noch Browser | im Testlauf durch ein leeres Modul ersetzt (`tests/stubs/server-only.ts`) |
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| 15 E2E-Tests im Zeitlimit | `next dev` übersetzt jede Route erst beim ersten Aufruf; zu viele parallele Erstaufrufe | Worker auf 4 begrenzt, Zeitlimit angehoben |
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| 5 weitere E2E-Tests rot | `CardTitle` war ein `div` und damit keine Überschrift | in der Komponente auf ein echtes `h3` umgestellt — behebt zugleich einen Zugänglichkeitsmangel |
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| Erste Bilder zeigten Ladebalken | „networkidle“ greift zu früh: die Listen holen ihre Daten erst nach, wenn React im Browser gelaufen ist | Screenshot-Skript wartet, bis keine Ladeanzeige mehr im Baum ist |
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| Demodaten inkonsistent | die 40 Geräte aus Phase 0 hatten keinen Gerätetyp, und der Seed ist idempotent | Geräte-Zeilen der Entwicklungsdatenbank gezielt geleert und neu eingespielt |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**`prisma migrate reset` wurde nicht ausgeführt.** Der naheliegende Weg, die
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Demodaten sauber neu aufzubauen, verlangt eine ausdrückliche Freigabe — Prisma
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verweigert den Befehl gegenüber einem KI-Agenten ohne Zustimmung. Statt zu
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fragen wurde der schmalere Weg gewählt: nur die Tabelle `geraet` der
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Entwicklungsdatenbank geleert und neu eingespielt.
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**Kein eigenes Formular zum Anlegen von Geräten.** Die Router können anlegen,
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ändern, umlagern und aussondern; die Oberfläche dazu deckt Liste, Detail,
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Massenbearbeitung und Import ab. Ein einzelnes Anlegeformular fehlt noch — in
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der Praxis kommen Bestände als Tabelle herein, und einzelne Neuzugänge lassen
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sich bis dahin über den Import erfassen. Nachzuholen in Phase 2, wo ohnehin
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Formulare für Prüfungen entstehen.
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 104 Tests grün, davon 8 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 44 Tests grün (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 17 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
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- `npm run screenshots` — 18 Bilder, hell und dunkel
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- Keine Konsolenfehler und keine Hydratationswarnungen im Browser
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## 2026-09-02 / 03 · Phase 0 — Fundament
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**23:13 – 00:13 · 1:00 h · Version 0.1.0**
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### Was entstanden ist
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46 Quelldateien, rund 6.100 Zeilen. Im Einzelnen:
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| Bereich | Inhalt |
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|---|---|
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| Betrieb | `docker-compose.yml` (7 Dienste), Entwicklungs-Override, mehrstufiges Dockerfile, Postgres-Initialisierung, `.env.example` mit Kommentar zu jeder Variable |
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| Datenmodell | Prisma-Schema mit 11 Tabellen, 3 Migrationen |
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| Kern | `env`, `db`, `authz`, `storage`, `audit`, `auth`, `passwort`, `warteschlange`, 3 Integrationsschnittstellen |
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| Server | tRPC v11 mit drei Prozedurarten, Kontext, Wurzel-Router |
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| Oberfläche | Layout, Seitenleiste, Anmeldeseite, Übersicht, 5 shadcn-Bausteine, Farbwelt in OKLCH |
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| Daten | Seed: 1 Wehr, 9 Rollen, 38 Rechte, 16 Personen, 3 Fahrzeuge, 40 Geräte |
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| Tests | 32 Vitest-Tests, 10 Playwright-Tests |
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| Doku | README, Anleitung, Roadmap, Aufwandsschätzung, Versionierung, Changelog |
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### Entscheidungen
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**Zwei Datenbankverbindungen statt einer.** Der erste Entwurf hatte einen
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einzigen Prisma-Client. Der ist beim ersten Anmeldeversuch aufgelaufen: die
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Anwendung verbindet sich als `florian_app`, für den Row Level Security greift
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||
— und die Anmeldung muss eine E-Mail-Adresse über alle Wehren hinweg suchen,
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||
bevor überhaupt feststeht, zu welcher Wehr sie gehört. Ohne gesetzten
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||
Mandantenkontext liefert RLS null Zeilen, also fand der Login nie jemanden.
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||
Die Lösung ist eine saubere Trennung: `prismaApp` für alle Fachdaten (RLS
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||
aktiv), `prismaSystem` für die wenigen Vorgänge, die vor der
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||
Mandantenauflösung stattfinden. Der Name ist bewusst unbequem, damit auffällt,
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||
wenn ihn jemand im falschen Zusammenhang benutzt.
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||
|
||
**Kein FORCE ROW LEVEL SECURITY.** Der Tabelleneigentümer umgeht RLS. Das ist
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||
gewollt: Migrationen und Seed müssen über alle Mandanten hinweg arbeiten
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||
können. Mit `FORCE` wäre der Seed nicht mehr lauffähig gewesen.
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||
**Audit-Log: append-only mit genau einer Ausnahme.** Der erste Trigger hat
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||
`UPDATE` und `DELETE` ausnahmslos gesperrt. Das ist beim Aufräumen der
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||
Testdaten aufgefallen — eine Organisation ließ sich nicht mehr löschen, weil
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||
die Kaskade auf den Audit-Log traf.
|
||
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Das ist kein Testproblem, sondern ein echtes: nach
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||
`AUDIT_AUFBEWAHRUNG_TAGE` muss der Worker alte Einträge exportieren und dann
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entfernen, sonst wächst die Tabelle unbegrenzt und das Löschkonzept nach DSGVO
|
||
lässt sich nicht umsetzen. Die zweite Migration führt deshalb einen
|
||
ausdrücklichen Schalter ein: `SET LOCAL app.audit_bereinigung = 'an'` erlaubt
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||
`DELETE` für die laufende Transaktion. `UPDATE` bleibt unter allen Umständen
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||
gesperrt — ein Eintrag darf verschwinden, nachdem er gesichert wurde, aber
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||
niemals verfälscht werden.
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**Rollen aus authentik nur als Vorbelegung.** Auf Nachfrage entschieden: der
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||
Gruppen-Claim setzt die Rolle beim ersten Login, danach ist die in FLORIAN
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||
gepflegte Rolle führend. Umgesetzt über das Feld `ausOidcGruppe` an
|
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`PersonRolle` und eine Prüfung, die nur bei leerer Rollenliste greift.
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||
**Terminal mit zwei Schranken.** Erst weist sich das Gerät mit
|
||
`KIOSK_DEVICE_SECRET` aus, dann die Person mit PIN oder Karte. Eine erratene
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sechsstellige PIN nützt ohne das Gerätegeheimnis nichts.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Postgres startete nicht | `de_DE.UTF-8` gibt es im Debian-Basisimage nicht | ICU-Locale: `--locale-provider=icu --icu-locale=de-DE --locale=C.UTF-8` |
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| Init-Skript brach mit Syntaxfehler ab | psql ersetzt seine Variablen nicht innerhalb dollar-quotierter Blöcke | `DO $$`-Block durch `SELECT format(...) \gexec` ersetzt |
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| Anmeldung schlug immer fehl | siehe oben: RLS blockierte die E-Mail-Suche | zweite Datenbankverbindung |
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||
| `npm install` ließ Installationsskripte aus | npm 11.17 verlangt eine ausdrückliche Freigabe | `npm approve-scripts` für Prisma, esbuild und drei weitere |
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| Aufräumen der Testdaten scheiterte | Audit-Trigger blockierte die Kaskade | Aufbewahrungsschalter (siehe oben) |
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| Zwei E2E-Tests rot | Next.js hängt einen eigenen Routen-Ansager mit `role="alert"` in die Seite; `CardTitle` ist ein `div`, keine Überschrift | Fehlermeldung über `data-testid` angesprochen, Anmeldetitel zu einer echten `h1` gemacht |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**`Berechtigung` trägt kein `organisationId`.** Die Architekturregel verlangt
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es für jede Tabelle. Diese Tabelle ist aber kein Mandantendatum, sondern der
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systemweite Katalog dessen, was die Software überhaupt kann — für alle Wehren
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identisch. Mandantenbezogen wird es erst über `RolleBerechtigung`, und die
|
||
trägt `organisationId`. Die Tabelle ist für alle lesbar und für die
|
||
Anwendungsrolle nicht beschreibbar. Die Ausnahme steht im Schema und in der
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Migration kommentiert.
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||
**Phasenzuordnung in der Seitenleiste korrigiert.** Beim Schreiben der Roadmap
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||
ist aufgefallen, dass ich die Module den falschen Phasen zugeordnet hatte
|
||
(Atemschutz als Phase 3, Einsätze als Phase 4). Nach `Phase-3.md` bis
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||
`Phase-8.md` gilt: 3 Einsätze, 4 Kiosk, 5 Atemschutz, 6 Karten, 7
|
||
Benachrichtigungen, 8 KI. Seitenleiste, Kommentare in `authz.ts` und die
|
||
Übersicht sind entsprechend berichtigt.
|
||
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||
**Kassenmodul kommt in keiner Phase vor.** Die Rolle `KASSIER` ist gefordert
|
||
und angelegt, ein Modul dazu gibt es in `Phase-0.md` bis `Phase-8.md` nicht.
|
||
Die Rechte stehen im Katalog, es gibt aber keinen Navigationseintrag. Offene
|
||
Entscheidung, siehe [ROADMAP.md](ROADMAP.md).
|
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 32 Tests grün, davon 8 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 10 Tests grün (Desktop und Tablet)
|
||
- `npm run build` — 6 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
|
||
- `docker compose up -d` — Postgres, Redis, MinIO, Gotenberg gesund
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## Vorlage für neue Einträge
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```markdown
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## JJJJ-MM-TT · Phase N — Titel
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**HH:MM – HH:MM · X:XX h · Version 0.N.0**
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### Was entstanden ist
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### Entscheidungen
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### Wo es gehakt hat
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### Abweichung von der Vorgabe
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### Nachweise
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