Welche Vorlagen auf der Geraeteseite als Kachel erscheinen, stand nur im Seed.
Wer eine eigene Vorlage dort haben wollte, kam nicht heran; wer eine
mitgelieferte loswerden wollte, auch nicht.
Neue Seite Verwaltung -> Schnellstart: je Geraetetyp eine Liste, Reihenfolge
ueber Hoch und Runter. Kein Drag & Drop -- der Editor braucht dnd-kit fuer
hundert Schritte, hier sind es zwei bis vier Kacheln, und zwei Knoepfe sind am
Handy verlaesslicher als eine Ziehgeste neben einer scrollenden Seite.
Gespeichert wird die ganze Liste; position kommt aus ihrer Reihenfolge, damit es
nur eine Wahrheit darueber gibt. Zur Auswahl stehen nur veroeffentlichte, nicht
archivierte Vorlagen.
Einstellung.schnellstartGepflegt haelt den Seed heraus, sobald jemand
gespeichert hat -- auch bei unveraenderter Liste. Eine fehlende Zeile sagt
nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde.
Das Durchklicken des gebauten Stands fand einen Fehler, den die Suite nicht
gesehen haette: die Umsortierung wurde nicht gespeichert. Altdaten tragen
mehrere Zeilen auf position 0, und bei gleicher Position ist die Reihenfolge in
Postgres nicht festgelegt -- Lesemodell und Dienst gaben sie unterschiedlich
zurueck, und der Vergleich hielt die Umsortierung fuer einen Leerlauf. Behoben
durch einen eindeutigen Tiebreak in beiden Abfragen, mit Regressionstest.
Closes#34
Vollständiges Datenmodell in deutscher Benennung: 20 Tabellen, 9 Aufzählungen,
eine Migration, dazu die framework-freien Helfer für tagCodes und Geheimnisse.
Regeln stehen zusätzlich in der Datenbank, nicht nur im Service: 12 CHECKs,
2 partielle Eindeutigkeitsindizes, 4 zusammengesetzte Fremdschlüssel. Die
Mandantengrenze ist damit strukturell erzwungen. Schrittergebnisse, Kommentare
und Protokolleinträge kaskadieren bewusst nicht — das Archiv ist das Gedächtnis
der Anwendung.
106 Tests, davon 42 gegen die echten Datenbankregeln.
Closes#6
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Legt die Grundlage, auf der alle weiteren Meilensteine nur noch Fachlichkeit
ergänzen: Next 16 mit App Router und TypeScript strict, Tailwind 4, Prisma 7,
Vitest 5, Playwright, ESLint, Prettier und die Hooks für Lint und Commits.
Zwei Dinge sind bewusst so gebaut und durch Tests festgehalten:
Die Datenbank ist im Betriebsstand von außen nicht erreichbar. Sie hat kein
ports:-Mapping und hängt allein im Netz "intern", das ohne Gateway läuft; nur
"web" kommt zusätzlich nach draußen. tests/betriebsstand.test.ts schlägt an,
falls ein Port-Mapping zurückkehrt. Geprüft, nicht behauptet: docker compose up
startet den Stack, 5432 ist vom Host aus zu, aus "web" offen.
pnpm pruefe:doku hält Dokumentation und Code zusammen — Version im Changelog,
Issue-Dateien gegen ihre Übersicht, keine Verweise auf fehlende Dateien, keine
fehlenden Bilder. Das Skript wurde gegen vier eingebaute Fehler gegengeprüft.
Drei Versions-Obergrenzen sind nötig und in CLAUDE.md begründet: eslint bleibt
auf 9.x, weil eslint-plugin-react keinen Nachfolger für eslint 10 hat und das
Regelwerk sonst beim Laden abbricht; typescript bleibt auf 6.0.x, weil
typescript-eslint TypeScript 7 noch nicht unterstützt; prisma ist exakt auf
7.10.0 gepinnt, weil sein latest-Tag auf einen 8.0-RC zeigt, der von
@prisma/client aber nicht.
Auth.js entfällt entgegen der ursprünglichen Vorgabe: v5 steht dauerhaft auf
Beta, das Projekt ist im Wartungsmodus und sein Prisma-Adapter deckt Prisma 7
nicht ab. Stattdessen openid-client und jose, wie in ProxLedger.
Dieser erste Commit geht direkt auf main, weil es noch keinen Branch gibt, von
dem abzuzweigen wäre. Ab #006 läuft jedes Issue über einen eigenen Branch.
Closes#5
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