Welche Vorlagen auf der Geraeteseite als Kachel erscheinen, stand nur im Seed.
Wer eine eigene Vorlage dort haben wollte, kam nicht heran; wer eine
mitgelieferte loswerden wollte, auch nicht.
Neue Seite Verwaltung -> Schnellstart: je Geraetetyp eine Liste, Reihenfolge
ueber Hoch und Runter. Kein Drag & Drop -- der Editor braucht dnd-kit fuer
hundert Schritte, hier sind es zwei bis vier Kacheln, und zwei Knoepfe sind am
Handy verlaesslicher als eine Ziehgeste neben einer scrollenden Seite.
Gespeichert wird die ganze Liste; position kommt aus ihrer Reihenfolge, damit es
nur eine Wahrheit darueber gibt. Zur Auswahl stehen nur veroeffentlichte, nicht
archivierte Vorlagen.
Einstellung.schnellstartGepflegt haelt den Seed heraus, sobald jemand
gespeichert hat -- auch bei unveraenderter Liste. Eine fehlende Zeile sagt
nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde.
Das Durchklicken des gebauten Stands fand einen Fehler, den die Suite nicht
gesehen haette: die Umsortierung wurde nicht gespeichert. Altdaten tragen
mehrere Zeilen auf position 0, und bei gleicher Position ist die Reihenfolge in
Postgres nicht festgelegt -- Lesemodell und Dienst gaben sie unterschiedlich
zurueck, und der Vergleich hielt die Umsortierung fuer einen Leerlauf. Behoben
durch einen eindeutigen Tiebreak in beiden Abfragen, mit Regressionstest.
Closes#34
Der Einstieg am Schreibtisch und das Gedaechtnis der Anwendung. Die Uebersicht
sortiert nach Dringlichkeit — ueberfaellig zuerst, und das ist das Einzige in
Warnfarbe; alles andere auf der Seite ist Auskunft.
Das Archiv sucht ueber Titel, Notizen, erfasste Werte und Kommentare in einer
SQL-Anweisung: `Schrittergebnis.wert` ist ein Json, und nur `("wert")::text`
trifft den Trigramm-Index aus #006. Vor allem aber gehoert die Fundstelle zum
Treffer — ein Treffer ohne sichtbaren Grund ist fuer den Suchenden wertlos.
Die Druckansicht ist ein eigenes Lesemodell und kein Schalter an
`laufZumAbarbeiten`: dort entsteht beim Fuellen der Befehle ein Passwort, und auf
einem Blatt, das jemand abheftet, darf keines stehen. Vom Mitarbeiter holt sie
nur Name, UPN und Abteilung — nicht alles und dann gefiltert.
Der unabhaengige Review fand zwei Blocker, beide im Dashboard: „ueberfaellig“
verglich mit dem Augenblick statt mit dem Tagesbeginn, und der Schnellstart
zaehlte Laeufe fremder Kunden mit. Was „ueberfaellig“ heisst, steht seitdem in
`src/lib/fristen.ts` — eine Regel fuer Lesemodell und Anzeige.
Closes#15
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Der Einstieg, fuer den die Anwendung gebaut ist: scannen, sehen was zu tun ist,
loslegen. `/t/<tagCode>` kennt drei Faelle — registriertes Geraet, vorgedruckter
Tag, unbekannter Code —, die Geraeteseite zeigt Zuweisungen, Schnellstart und
Historie, und beides ist am Handy bedienbar.
Im QR steht ausschliesslich `{APP_URL}/t/{tagCode}`: kein Name, keine
Seriennummer, kein Besitzer. Ein Aufkleber haengt jahrelang sichtbar am Geraet
und wird von jedem Telefon gelesen; was darauf steht, ist veroeffentlicht. Die
Masse sind gemessen, nicht behauptet: ein echtes PDF liefert 62 x 29 mm und A4,
und ein bei 300 dpi gerastertes Etikett wird mit demselben Decoder
zurueckgelesen, den auch der Scanner benutzt.
Drei Defekte zeigte erst der gebaute Stand, alle an den Naehten zwischen den
parallel gebauten Teilen: „Starten“ setzte IN_ARBEIT und sprang nicht, „Vorlage
zuweisen“ bot Vorlagen an, die der Dienst danach ablehnte, und die Geraeteliste
verlinkte nichts. Der unabhaengige Review fand drei Blocker — darunter, dass der
Scanner nie die native BarcodeDetector-API benutzte und dass ein Unterpfad in
APP_URL aus dem gedruckten QR herausfiel.
Closes#14
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Ein Lauf wird vorbereitet, abgearbeitet, abgeschlossen und archiviert. Der
Archiv-Schreibschutz sitzt in genau einer Funktion und wird vor jeder Aenderung
an Kopfdaten, Schrittergebnis und Kommentar gerufen; abgeschlossen bleibt
aenderbar, archiviert nicht.
Die Abarbeitungsansicht speichert jeden Schritt einzeln, frischt sich alle zehn
Sekunden auf und pausiert im Hintergrund. Sie traegt in der Polling-Antwort
keine Befehle und laedt sich auch nicht von selbst neu, solange ein generiertes
Passwort auf der Seite steht: beides tauschte es dem Techniker zwischen Lesen
und Einfuegen aus.
Der unabhaengige Review fand zwei Blocker: ein Befehl konnte zwei verschiedene
Passwoerter tragen (Konto bekommt A, Benutzer erfaehrt B), und „nicht
zutreffend“ liess sich nicht zuruecknehmen, waehrend die Oberflaeche
behauptete, nichts sei gewaehlt. Beides behoben und in Tests festgehalten.
Closes#13
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Zwei Betriebsmodi, ein Codepfad. src/server/mandant.ts ist die eine Stelle,
an der die Mandantenregel steht.
Der Review fand drei Blocker: die Lesemodelle wandten die Mandantensicht nicht
an, der Protokolleintrag des Moduswechsels stand außerhalb der Transaktion, und
Prüfung und Vollzug lagen so weit auseinander, dass zwei gleichzeitige Wechsel
beide durchliefen. Alle drei geschlossen, der letzte mit einem Advisory Lock.
336 Tests.
Closes#8
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OIDC mit Discovery, PKCE, state und nonce; lokaler Login mit argon2 als
Notfallzugang; Rechte in einer Tabelle, Prüfung ausschließlich serverseitig,
Rolle und Aktiv-Status pro Anfrage aus der Datenbank.
Ein unabhängiger Review fand eine offene Weiterleitung: die Präfix-Prüfung des
Rücksprungziels ließ /<TAB>/fremd.example durch, woraus der Browser
//fremd.example macht. Das Ziel wird jetzt aufgelöst und die Herkunft
verglichen. Dazu acht weitere Befunde, alle behoben.
274 Tests.
Closes#7
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