Compare commits
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60aaf746cf | ||
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150188274a | ||
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75c335df23 | ||
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80d97467da | ||
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fcd67018b8 | ||
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76a61ec771 | ||
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0158d0292f | ||
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a417426f43 | ||
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1be73b266c | ||
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3ccf3aa2d9 | ||
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855164066c | ||
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80870133b8 | ||
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b688e2ebc8 | ||
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7c9fc4eb21 | ||
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e1f244e4e8 | ||
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f5936327a0 | ||
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0060a55387 | ||
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0fa41b9e08 | ||
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88d7db8c3d | ||
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9027229b55 |
@@ -19,6 +19,34 @@ APP_SECRET=
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#
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#
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# DATABASE_URL gilt fuer alles, was ausserhalb der Container laeuft: `pnpm dev`,
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# DATABASE_URL gilt fuer alles, was ausserhalb der Container laeuft: `pnpm dev`,
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# `pnpm prisma …`, `pnpm db:seed` von der Werkbank aus. Standard ist die
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# `pnpm prisma …`, `pnpm db:seed` von der Werkbank aus. Standard ist die
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# ---- Anhaenge (#032) -------------------------------------------------------
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# Wo die Dateien der Anhaenge liegen. Im Compose-Stand setzt docker-compose.yml
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# das selbst auf /daten/anhaenge im Volume `anhaenge`; hier gilt es fuer die
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# Entwicklung und die native Installation.
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#
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# **Gehoert in jede Sicherung.** In der Datenbank stehen nur die Metadaten.
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ANHAENGE_PFAD=./daten/anhaenge
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# Hoechstgroesse je Datei in MB und Hoechstzahl Anhaenge je Lauf.
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ANHANG_MAX_MB=10
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ANHAENGE_JE_LAUF=20
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#
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# **Wer das anhebt, hebt `client_max_body_size` im Reverse Proxy mit an.** Sonst
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# weist nginx die Datei mit 413 ab, bevor die Anwendung ihre eigene, freundliche
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# Meldung zeigen kann — siehe docs/betrieb/reverse-proxy.md.
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# ---- Live-Aktualisierung (#033) --------------------------------------------
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# Die Abarbeitungsansicht haelt einen Ereignisstrom offen, statt alle zehn
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# Sekunden zu fragen. Beide Werte brauchen im Normalfall niemand anzufassen.
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#
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# Abstand der Herzschlaege in Millisekunden. Muss **unter** der Leerlaufzeit des
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# Reverse Proxy liegen (nginx und Caddy: 60 s), sonst schliesst der die stille
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# Verbindung.
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SSE_HERZSCHLAG_MS=25000
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# Hoechstzahl gleichzeitig offener Stroeme je Instanz. Ist sie erreicht, fallen
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# weitere Laschen von sich aus auf das Polling zurueck — die Seite bleibt
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# bedienbar, nur nicht mehr sofort aktuell.
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SSE_MAX_STROEME=200
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# Entwicklungsdatenbank aus docker-compose.dev.yml (Port 5434, umstellbar ueber DEV_DB_PORT).
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# Entwicklungsdatenbank aus docker-compose.dev.yml (Port 5434, umstellbar ueber DEV_DB_PORT).
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POSTGRES_USER=laufzettel
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POSTGRES_USER=laufzettel
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POSTGRES_PASSWORD=
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POSTGRES_PASSWORD=
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@@ -28,6 +28,10 @@ blob-report/
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# Release liegt es bei, so steht es im Auftrag.
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# Release liegt es bei, so steht es im Auftrag.
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/docs/anleitung/*.pdf
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/docs/anleitung/*.pdf
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# Hochgeladene Anhaenge (#032). Nutzdaten, nie Quellcode – in der Entwicklung
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# landen sie unter `daten/anhaenge`, im Betrieb ausserhalb des Arbeitsbaums.
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/daten/
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# Werkzeuge
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# Werkzeuge
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*.tsbuildinfo
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*.tsbuildinfo
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.DS_Store
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.DS_Store
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+238
@@ -5,6 +5,240 @@ Alle nennenswerten Änderungen an Laufzettel werden in dieser Datei dokumentiert
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Das Format basiert auf [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/),
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Das Format basiert auf [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/),
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und dieses Projekt folgt [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
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und dieses Projekt folgt [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
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## [Unveröffentlicht]
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## [0.2.0] – 2026-10-11
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### Geändert
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- **Wer sich anmeldet und in keiner Rollengruppe steht, bekommt nicht mehr automatisch `LESER`.**
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Bisher hieß das: Lesezugriff auf **alle** Läufe des Hauses — auch für einen ausgeschiedenen
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Techniker, solange niemand sein Konto deaktivierte. Jetzt versucht Laufzettel, ihn über seinen UPN
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einer Person im Verzeichnis zuzuordnen: klappt das, bekommt er die Selbstauskunft; klappt es
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nicht, wird die Anmeldung mit einer Begründung abgewiesen.
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**Diese Änderung greift nur, wenn Rollengruppen konfiguriert sind** (`OIDC_GROUP_*`) — ohne sie
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bleibt alles wie vorher, denn ohne abgebildete Gruppen kann die Anwendung nicht unterscheiden, ob
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jemand Techniker oder Mitarbeiter ist. Wer das alte Verhalten für bestimmte Leute braucht, trägt
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sie in die Leser-Gruppe ein. Der lokale Notfallzugang hängt nicht an den Gruppen (#035)
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- **Die Abarbeitungsansicht aktualisiert sich jetzt sofort statt alle zehn Sekunden.** Hakt ein
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Kollege einen Schritt ab, schreibt einen Kommentar, hängt ein Foto an oder ändert den Titel,
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erscheint das beim anderen in weniger als einer halben Sekunde — gemessen 485 ms, vorher bis zu
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zehn Sekunden. Dahinter stehen vier Datenbank-Trigger mit `NOTIFY` und ein Ereignisstrom; das
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funktioniert auch mit mehreren Instanzen der Anwendung, ohne einen zweiten Dienst. Zwanzig offene
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Laschen kosten jetzt nichts mehr, statt zwanzig Abfragen je zehn Sekunden.
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**Das Polling bleibt als Rückfall** an derselben Adresse, mit derselben Rechteprüfung: wer kein
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`EventSource` hat oder hinter einem Proxy sitzt, der Ströme puffert, bekommt den alten Weg. Neu in
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der Umgebung: `SSE_HERZSCHLAG_MS` (25000) und `SSE_MAX_STROEME` (200) (#033)
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- Der Zustand eines Laufs trägt jetzt auch die Zahl der **Anhänge**. Ohne sie wäre ein angehängtes
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Foto für die zweite Sitzung unsichtbar geblieben — die Anhänge kamen in #032 dazu, der Zustand
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kannte sie nicht (#033)
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- **`docs/betrieb/sicherung.md` ist neu geschrieben.** Dort stand „Kein Upload-Verzeichnis, keine
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erzeugten Dateien“ — mit den Anhängen ist das falsch, und eine Sicherung nach der alten Anleitung
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hätte ab #032 still Daten verloren: in der Datenbank stehen nur die Metadaten. Jetzt sind es drei
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Dinge statt zwei, mit `tar` für beide Betriebswege, dem `chown`-Fallstrick nach einer
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Rücksicherung als `root`, einem Sicherungsskript, das Datenbank und Anhänge im **selben** Lauf
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mitnimmt, und einer Gegenprobe über die Zahlen. Sicherung und Rückspielung sind einmal wirklich
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gefahren (#032)
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- Der Seed macht Petra Klein zur Vorgesetzten von Maria Huber — die Zuordnung aus dem Auftrag, die
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sich vorher nirgends speichern ließ (#020)
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- Der Healthcheck `/api/gesundheit` nennt im Fehlerfall keinen Grund mehr. Der Pfad ist ohne
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Anmeldung erreichbar, und eine Meldung von Prisma oder `pg` nennt Host, Port, Benutzernamen und
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Datenbanknamen. Nach außen steht jetzt nur noch `{"status":"fehler"}` mit Status 503; die
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Begründung geht ins Protokoll des Prozesses (#039)
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- Die Konvention „nie auf rohe Hexwerte“ nennt ihre sechs begründeten Ausnahmen beim Namen —
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Druckansichten, QR-Code und `themeColor` entscheiden nicht nach unserem Farbschema. Die Regel war
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strenger formuliert als gemeint (#040)
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- `CLAUDE.md` und `README.md` nennen den LDAP-Testcontainer als Teil des Tors vor dem Commit. Ohne
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ihn überspringt die Suite **22 Tests** — den ganzen Verzeichnis-Abgleich —, sagt das auf stderr,
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und der Lauf sieht trotzdem grün aus (#040)
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- Im README fehlte `format:pruefen` in den Qualitätsschranken, obwohl `CLAUDE.md` es seit #010
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verlangt (#040)
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### Behoben
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- **Die Zusage „jede Seite und jeder Route Handler prüft sein Recht selbst“ wird jetzt geprüft.**
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Sie steht seit #007 in den Konventionen und hielt bis hierher nur durch Nachsehen von Hand — das
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gilt für den Tag, an dem es lief. `tests/zugang.test.ts` liest jetzt jede `page.tsx` und jeden
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`route.ts`; die Ausnahmen (Auth, Healthcheck) stehen dort namentlich samt Begründung (#038)
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- Das Lesemodell der Anhänge liegt jetzt in `queries/` und wendet seine Mandantensicht **selbst** an.
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Vorher hing es daran, dass beide Aufrufer den Lauf vorher prüften — kein Schaden, aber die falsche
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Form: der dritte Aufrufer ist der, der es vergisst (#037)
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- `/meine-geraete` wird jetzt bei 390 px gemessen, mit einem echten `MITARBEITER`-Konto. Die Seite
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ist mit „am Handy kein horizontales Scrollen“ abgenommen worden — von Hand. Dazu ein Test, dass
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dort kein Link in die Verwaltung angeboten wird (#037)
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- **Der Link in der Mail „Verzeichnis-Abgleich fehlgeschlagen“ zeigte ins Leere.** Gebaut wurde
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`/verwaltung/verzeichnis`; `verwaltung` ist aber der Name des Rechts, die Seite liegt unter
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`/admin/verzeichnis`. Das ist die eine Meldung, die an alle Administratoren geht, und zwar im
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Moment eines Ausfalls — der Empfänger klickte und landete auf der Nicht-gefunden-Seite. Ein Test
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prüft jetzt jeden Pfad einer Meldung gegen die vorhandenen Routen (#036)
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- **Ein offener Ereignisstrom überlebte Abmelden, Deaktivieren und Sitzungswiderruf.** Das Recht
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wurde genau einmal geprüft, beim Aufbau des Stroms. Ein Administrator deaktivierte ein Konto, und
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eine offen gelassene Lasche bekam weiter live Status und Schrittzustände dieses einen Laufs, bis
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jemand sie schloss. Der Herzschlag prüft die Sitzung jetzt alle 25 Sekunden nach; eine
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Herabstufung während des Stroms engt ihn ein, statt ihn zu beenden (#036)
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- **Der Export eines Entwurfs mit Baustein lieferte einen leeren Abschnitt.** Ein Baustein-Abschnitt
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bekommt seine Schritte erst beim Veröffentlichen; wer eine noch unveröffentlichte Vorlage in eine
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zweite Installation brachte, fand den geteilten Abschnitt dort unter dem Namen „wird ersetzt“ und
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ohne einen einzigen Schritt. Beim Export werden Bausteine jetzt aufgelöst (#036)
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- **`docs/betrieb/sicherung.md` nannte für den nativen Weg einen Anhänge-Pfad, den es nirgends
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gibt** — als Rückfallwert in einem Skript, in dem ein `rm -rf` steht. Auf einer Installation ohne
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`ANHAENGE_PFAD` in der Env-Datei wäre in ein Verzeichnis zurückgespielt worden, das die Anwendung
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nie liest: „Rücksicherung gelaufen“, und danach fehlt jede Datei. Jetzt bricht der Befehl ab,
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statt zu raten (#036)
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- **`README.md` kannte die Rolle `MITARBEITER` nicht** und behauptete weiter, unbekannte Benutzer
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würden beim ersten Login angelegt. Seit #035 wird jemand ohne Rollengruppe über seinen UPN
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zugeordnet oder abgewiesen. Wer auf v0.2.0 hebt und nur das README liest, hätte genau diese Leute
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ausgesperrt (#036)
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- **Der Protokolleintrag „Anmeldung abgewiesen: UPN mehrdeutig“ nannte immer zwei Treffer**, auch bei
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sieben. Wer das Protokoll liest, um den Fall aufzulösen, braucht die wirkliche Zahl (#036)
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- **`anzahlSchritte` im Protokoll eines neuen Laufs zählte die Schritte der Version**, nicht die des
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Laufs — bei einer Vorlage mit abteilungsgebundenen Abschnitten also zu viele (#036)
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- Die Attributzuordnung einer Verzeichnisquelle wird jetzt **im Dienst** geprüft und nicht nur im
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Formular. Ein Attributname mit Komma und `$filter` kam zuvor durch und schrieb einen zweiten
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`$filter` in die Graph-Abfrage (#036)
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- Der Graph-Seitenabruf folgt `@odata.nextLink` nur noch, wenn die Adresse auf denselben Host zeigt
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wie `GRAPH_API_URL`. Jede Seite wird mit einem mandantenweit gültigen Token geholt (#036)
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- **Die Ende-zu-Ende-Abläufe räumen auf, was sie anlegen** — zentral, vor und nach dem Lauf. In der
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Entwicklungsdatenbank standen 105 Vorlagen aus früheren Durchgängen. Ein struktureller Test
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schlägt an, wenn ein neuer Ablauf das Präfix nicht benutzt (#027)
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- Vier Ende-zu-Ende-Abläufe waren seit #020, #030, #031 beziehungsweise #033 rot, ohne dass es
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auffiel: `pnpm test:e2e` steht in keinem Tor. Alle vier behoben, die Lücke ist als #038 benannt
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(#027)
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- Der Verbindungstest einer Verzeichnisquelle unterschied „der Filter findet niemanden“ nicht mehr
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von „gelesen, aber nichts zuordenbar“ — zwei verschiedene Ursachen, die den Administrator an
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verschiedene Stellen schicken. Die Unterscheidung war in #028 eingebaut worden, aber durch eine
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doppelte Bedingung seit dem ersten Tag unerreichbar (#029)
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- **`staerksteRolle` konnte mehr Rechte liefern als übergeben.** `LESER` war Startwert und damit
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zugleich Untergrenze: eine Rolle unterhalb davon kam nie heraus. Solange alle Rollen mindestens
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`LESER` waren, fiel das nicht auf — mit der neuen Rolle `MITARBEITER` ergab
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`staerksteRolle(["MITARBEITER"])` plötzlich `LESER`. Gefunden von einem Test, der seit #007
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unverändert dasteht (#035)
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- **nginx hätte ein 10-MB-Foto abgewiesen.** `docs/betrieb/reverse-proxy.md` empfahl
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`client_max_body_size 8m`, während `ANHANG_MAX_MB` 10 MB erlaubt: ein Handyfoto am oberen Rand
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wäre mit „413 Request Entity Too Large“ an der Wand gelandet, und die freundliche Meldung der
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Anwendung wäre nie zum Zuge gekommen. Jetzt 12m, mit dem Hinweis, dass beide Werte zusammengehören
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(#033)
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### Hinzugefügt
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- **SCIM 2.0: Personen können jetzt auch geschickt werden, statt geholt zu werden.** Bisher
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verbindet sich Laufzettel nach Zeitplan mit einem Verzeichnis und liest. Das setzt zwei Dinge
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voraus, die nicht überall gegeben sind: Lesezugriff auf das Verzeichnis, und ein Netzweg dorthin.
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Mit der neuen Quellenart `SCIM` ruft stattdessen der Identitätsanbieter Laufzettel an — authentik,
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Entra ID, Okta — und zwar in dem Moment, in dem sich bei ihm etwas ändert, nicht erst beim
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nächsten Intervall.
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Umgesetzt ist, was die Anbieter wirklich schicken: `Users` mit dem Filter `userName eq "…"`,
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`POST`, `GET`, `PUT`, `PATCH`, `DELETE`, dazu `ServiceProviderConfig`, `Schemas` und
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`ResourceTypes` — ohne die drei weigern sich manche Anbieter, überhaupt anzufangen. Übernommen
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werden Anmeldename, Name, Mailadresse, Titel, Abteilung, der Vorgesetzte und ob das Konto aktiv
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ist; keine Gruppen, keine Rollen, keine Passwörter.
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**`DELETE` deaktiviert und löscht nicht.** Der Anbieter bekommt `204` und hält die Person damit
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für entfernt — aus seiner Sicht richtig. In Laufzettel bleibt sie inaktiv stehen, weil Läufe und
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Geräte an ihr hängen. Das steht in der Anleitung, weil es sonst wie ein Fehler wirkt.
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**Eine SCIM-Quelle wird nicht abgeglichen**, und das ist keine Kosmetik: ein Abgleich, der dort
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nichts liest und „Erfolg“ meldet, hätte über die Abschaltregel die ganze Belegschaft deaktiviert.
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Verbindungstest und „Jetzt abgleichen“ gibt es für sie deshalb nicht; an ihrer Stelle steht die
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letzte Zustellung.
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Das **Token** wird unter Admin → Verzeichnis erzeugt, **einmal** angezeigt und nur als
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argon2-Hash gespeichert — es gibt keinen zweiten Weg, es zu lesen. Es ist der einzige
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Mandantenbeweis, den eine Zustellung mitbringt: ein Token sieht nur die Personen seiner eigenen
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Quelle. Einrichtung in authentik und Entra ID steht in
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[Kapitel 06](docs/anleitung/06-verzeichnis.md#scim-der-anbieter-schickt), der Betrieb in
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[`docs/betrieb/scim.md`](docs/betrieb/scim.md) (#029)
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- **Entra ID als Verzeichnisquelle, über Microsoft Graph.** Ein Haus ohne lokales Active Directory
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hat kein LDAP, auf das sich zeigen ließe. Eine Verzeichnisquelle hat jetzt eine **Art** — `LDAP`
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oder `GRAPH` —, und beide laufen durch **denselben** Abgleich: anlegen, aktualisieren,
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deaktivieren, **nie löschen**. Nur das Holen der Einträge unterscheidet sich, sonst drifteten die
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Regeln auseinander.
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Gelesen wird mit dem Client-Credentials-Flow über `GET /v1.0/users`, seitenweise über
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`@odata.nextLink`, der Vorgesetzte über `$expand=manager($select=id)`. Das Client-Secret wird
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verschlüsselt gespeichert wie das LDAP-Bind-Passwort und erscheint in keiner Antwort und in keinem
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Protokolleintrag.
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**Zwei Platzhalter bleiben bei Graph bewusst leer:** `{{ou}}` (Entra ID hat keine OU — steht an der
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Abteilung eine Ziel-OU, greift die) und `{{sam}}` ohne AD-Synchronisierung. Was in Entra ID
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einzurichten ist, steht in `docs/betrieb/entra-id.md` — mit einer Prüfliste, denn gegen einen
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echten Mandanten ist dieser Weg **nicht** gelaufen (#028)
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- **Mitarbeiter-Selbstauskunft.** „Was ist eigentlich mit meinem Notebook passiert?“ musste bisher
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ein Techniker nachsehen. Ein Mitarbeiter kann die Arbeiten an **seinen** Geräten jetzt selbst
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ansehen, unter **Meine Geräte** — mit der neuen Rolle `MITARBEITER`, zugeordnet über den **UPN**
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beim Anmelden. Ein mehrdeutiger UPN wird abgewiesen und protokolliert: ein Zufallstreffer
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entschiede nach Sortierung darüber, wessen Geräte jemand sieht.
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**Was er sieht, sind Titel, Zeitraum und Status — und sonst nichts.** Keine Schritte, keine
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Notizen, keine Kommentare, keine Anhänge: in einem Lauf stehen Arbeitsnotizen über Menschen und
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Befehle mit Platzhaltern für Zugangsdaten. Eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht, und das
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hält nicht die Seite fest, sondern das Lesemodell.
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Kapitel 09 der Anleitung richtet sich erstmals **an Mitarbeiter** und nicht an die IT (#035)
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- **Benachrichtigungen per Mail und Webhook.** Ein zugewiesener Lauf fiel bisher nur auf, wenn jemand
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die Übersicht öffnete; ein überfälliger überhaupt nicht. Vier Anlässe gehen jetzt hinaus —
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**zugewiesen**, **überfällig**, **abgeschlossen** und **Verzeichnisabgleich fehlgeschlagen** —, je
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Person abschaltbar, und **niemand bekommt Post über die eigene Tat**. Mail über SMTP (Zugangsdaten
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verschlüsselt wie das LDAP-Bind-Passwort, mit „Testmail schicken“), dazu optional ein Webhook mit
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HMAC-SHA256-Signatur im Kopf `X-Laufzettel-Signatur`.
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Zugestellt wird aus einer **Warteschlange in der Datenbank**, nicht im Anfrage-Pfad: ein hängender
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Mailserver darf kein Abhaken blockieren. Fehlschläge werden nach 1, 5, 30 und 120 Minuten
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wiederholt und bleiben danach als **aufgegeben** sichtbar — unter Verwaltung → Zustellungen, denn
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eine stille Warteschlange ist schlimmer als keine.
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**In keiner Nachricht steht ein Schrittinhalt**, und damit auch kein erzeugtes Passwort: geprüft
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über alle Rumpftexte, die wirklich verschickt wurden (#034)
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- **Fotos und Dateien an einem Schritt.** „Seriennummer fotografiert“, „Typenschild“, „Zustand bei
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Übergabe“ — manches lässt sich nicht abhaken, es muss gezeigt werden. Ein Schritt nimmt jetzt
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Bilder (JPEG, PNG, WebP, HEIC) und PDF auf, am Handy direkt aus der Kamera. Die Dateien liegen im
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Dateisystem unter `ANHAENGE_PFAD`, nach Kunde und Lauf gegliedert; in der Datenbank stehen nur
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Name, Typ, Größe und Prüfsumme. Jeder Abruf prüft Recht und Mandantengrenze — auch der des Bildes
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selbst. Grenzen über `ANHANG_MAX_MB` (10) und `ANHAENGE_JE_LAUF` (20), und eine abgewiesene Datei
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nennt den Grund. Kein SVG: das ist ein Dokument, das Skripte ausführt. Der Archiv-Schreibschutz
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gilt auch hier, und die Druckansicht zeigt Bilder als Miniatur, ein PDF als Zeile (#032)
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- **Abschnitte nur für bestimmte Abteilungen.** Beim Onboarding in der Buchhaltung gehören Schritte
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dazu, die sonst niemand braucht. Bisher hieß die Wahl: eine Vorlage je Abteilung pflegen, oder
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Schritte, die für die meisten „nicht zutreffend“ sind. Jeder Abschnitt kann jetzt sagen, für welche
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Abteilungen er gilt; gespeichert werden **Namen**, damit ein Umbenennen die Vorlage nicht
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beschädigt. Welche Abschnitte ein Lauf hat, wird **beim Start festgeschrieben** — ein späterer
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Abteilungswechsel ändert ihn nicht, und ein ausgefilterter Pflichtschritt blockiert den Abschluss
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nicht. Der Start-Dialog sagt vorher, was die gewählte Abteilung hinzunimmt (#031)
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- **Wiederverwendbare Bausteine.** Ein Abschnitt, den mehrere Vorlagen teilen und der an einer
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Stelle gepflegt wird — „Datensicherung prüfen“ steht in vier der sieben mitgelieferten Vorlagen,
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wortgleich. Versioniert nach denselben Regeln wie eine Vorlage: höchstens ein Entwurf, eine
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veröffentlichte Fassung wird nie verändert. Eingesetzt wird ein Baustein im Editor; beim
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**Veröffentlichen** einer Vorlage setzt der Dienst seine Schritte als tiefe Kopie ein. Damit
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ändert eine neue Baustein-Fassung **keine** veröffentlichte Vorlagenversion und **keinen**
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laufenden Lauf — sie wirkt erst in der nächsten veröffentlichten Version. Auf der Seite eines
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Bausteins steht, in welchen Vorlagen er vorkommt und welche Fassung dort eingesetzt ist (#030)
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- **Das Protokoll ist ansehbar**, unter Verwaltung → Protokoll. Geschrieben wurde es seit dem
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Datenmodell, ansehen konnte es niemand: wer wissen wollte, wer wann eine Rolle geändert hat,
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brauchte `psql`. Jetzt mit Volltext über Aktion und Lauftitel, Filter nach Urheber und Zeitraum,
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fünfzig Einträge je Seite. Ein Eintrag ohne Urheber wird als **Systemlauf** gezeigt und nicht als
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Lücke — der Zeitplan des Verzeichnisabgleichs hat keinen Menschen hinter sich. Am Lauf selbst
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stehen seine Einträge eingeklappt in der Abarbeitungsansicht; wer den Lauf sehen darf, sieht auch
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dessen Geschichte (#023)
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- **`Protokoll` trägt eine `kundeId`**, wie CLAUDE.md es für jede kundenbezogene Zeile verlangt. Ohne
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sie ließ sich die Mandantensicht nicht anwenden, ohne je Eintrag die Entität nachzuschlagen. Leer
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heißt global; bestehende Einträge nimmt die Migration mit. Ein Eintrag, der sich **keinem** Kunden
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zuordnen lässt — etwa zu einem gelöschten Gerät —, wird einem auf Kunden beschränkten Benutzer
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nicht gezeigt (#023)
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- **Schnellstart je Gerätetyp pflegen**, unter Verwaltung → Schnellstart. Welche Vorlagen auf der
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Geräteseite als Kachel erscheinen, stand bisher nur im Seed: wer eine eigene Vorlage dort haben
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wollte, kam nicht heran, und wer eine mitgelieferte loswerden wollte, auch nicht. Zur Auswahl
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stehen nur veröffentlichte, nicht archivierte Vorlagen; die Reihenfolge der Liste ist die
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Reihenfolge der Kacheln. Sobald jemand hier gespeichert hat, legt der Seed keine eigenen Vorgaben
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mehr nach — eine entfernte Kachel soll nicht beim nächsten Einrichtungslauf zurückkommen (#022)
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- **Vorgesetzter auch für von Hand angelegte Personen.** Die Zuordnung lief allein über die Kennung
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des Verzeichnisses, und die ist nur innerhalb einer Verzeichnisquelle eindeutig: wer eine Person
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selbst eingetragen hatte, konnte ihr keinen Vorgesetzten geben, und `{{vorgesetzter_sam}}` blieb im
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Onboarding-Befehl leer — genau dort, wo er gebraucht wird. Jetzt trägt jede Person eine gepflegte
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Zuordnung, die sich auf ihrer Seite setzen und entfernen lässt; der Abgleich schreibt sie aus dem
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Verzeichnis mit, und liefert das Verzeichnis keinen Vorgesetzten, bleibt eine von Hand gesetzte
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Zuordnung stehen. Bestehende Zuordnungen nimmt die Migration mit (#020)
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- Mitgelieferte Vorlagen tragen einen **stabilen Schlüssel** (`seedSchluessel`). Der Seed erkennt
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seine sieben Vorlagen daran statt am Namen — wer eine umbenannte, bekam vorher beim nächsten Lauf
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eine zweite, samt doppeltem Schnellstart auf der Geräteseite. Eine bestehende Installation bekommt
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den Schlüssel beim ersten Lauf danach nachgetragen, ohne Dubletten. Eine über den Import
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eingespielte Kopie bekommt **keinen** Schlüssel: sie soll nicht den Platz des Originals einnehmen
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(#021)
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- `pnpm pruefe:doku` vergleicht die Schranken-Befehle in `CLAUDE.md` und `README.md` und verlangt von
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beiden den LDAP-Container. Genau diese Abweichung war unbemerkt entstanden (#040)
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- Fünf Tests für den Healthcheck, darunter einer, der belegt, dass die Begründung ins Protokoll
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geschrieben und nicht bloß verschluckt wird (#039)
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## [0.1.0] – 2026-09-26
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## [0.1.0] – 2026-09-26
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### Hinzugefügt
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### Hinzugefügt
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@@ -190,6 +424,10 @@ und dieses Projekt folgt [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
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### Behoben
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### Behoben
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- Die Umsortierung im Schnellstart wurde nicht gespeichert, wenn mehrere Zeilen desselben
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Gerätetyps dieselbe `position` trugen — bei gleicher Position ist die Reihenfolge in Postgres nicht
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festgelegt, und Lesemodell und Dienst gaben die Zeilen unterschiedlich zurück. Gefunden beim
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Durchklicken des gebauten Stands, nicht von der Testsuite (#022)
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- Der Compose-Stand las `DATABASE_URL` aus der `.env` — dort steht die Adresse für die Entwicklung
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- Der Compose-Stand las `DATABASE_URL` aus der `.env` — dort steht die Adresse für die Entwicklung
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(`localhost` und ein offener Port), und im Container zeigt sie ins Leere. Wer den dokumentierten
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(`localhost` und ein offener Port), und im Container zeigt sie ins Leere. Wer den dokumentierten
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Weg ging, bekam einen Stand, der nicht startet. Die Adresse baut sich jetzt immer aus den
|
Weg ging, bekam einen Stand, der nicht startet. Die Adresse baut sich jetzt immer aus den
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@@ -38,14 +38,18 @@ Der Auftrag nennt englische Modelle. Verbindlich gilt:
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| DeviceTemplateDefault | `GeraetetypVorlage` | Comment | `Kommentar` |
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| DeviceTemplateDefault | `GeraetetypVorlage` | Comment | `Kommentar` |
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| — (ergänzt) | `AbgleichSperre` | AuditLog | `Protokoll` |
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| — (ergänzt) | `AbgleichSperre` | AuditLog | `Protokoll` |
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| — (ergänzt) | `BenutzerKunde` | — (ergänzt) | `TagCodeVergabe` |
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| — (ergänzt) | `BenutzerKunde` | — (ergänzt) | `TagCodeVergabe` |
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| — (ergänzt) | `Zustellung` | | |
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Enums: `Rolle {ADMIN REDAKTEUR TECHNIKER LESER}` · `Betriebsmodus {INTERN DIENSTLEISTUNG}` ·
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Enums: `Rolle {ADMIN REDAKTEUR TECHNIKER LESER MITARBEITER}` · `Betriebsmodus {INTERN DIENSTLEISTUNG}` ·
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`LaufStatus {OFFEN IN_ARBEIT ABGESCHLOSSEN ARCHIVIERT}` ·
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`LaufStatus {OFFEN IN_ARBEIT ABGESCHLOSSEN ARCHIVIERT}` ·
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`SchrittZustand {OFFEN ERLEDIGT NICHT_ZUTREFFEND FEHLGESCHLAGEN}` ·
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`SchrittZustand {OFFEN ERLEDIGT NICHT_ZUTREFFEND FEHLGESCHLAGEN}` ·
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`SchrittTyp {HAKEN TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM BEFEHL}` (später `AKTION`) ·
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`SchrittTyp {HAKEN TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM BEFEHL}` (später `AKTION`) ·
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`VariablenTyp {TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM}` ·
|
`VariablenTyp {TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM}` ·
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`GeraeteTyp {PC NOTEBOOK SERVER FIREWALL SWITCH DRUCKER RAUM SONSTIGES}` ·
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`GeraeteTyp {PC NOTEBOOK SERVER FIREWALL SWITCH DRUCKER RAUM SONSTIGES}` ·
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`VersionStatus {ENTWURF VEROEFFENTLICHT}` · `Herkunft {ABGLEICH MANUELL}`.
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`VersionStatus {ENTWURF VEROEFFENTLICHT}` · `Herkunft {ABGLEICH MANUELL}` ·
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`QuellenArt {LDAP GRAPH SCIM}` ·
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`Zustellweg {MAIL WEBHOOK}` · `Zustellzustand {OFFEN GESENDET FEHLGESCHLAGEN AUFGEGEBEN}` ·
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`Meldeanlass {LAUF_ZUGEWIESEN LAUF_UEBERFAELLIG LAUF_ABGESCHLOSSEN ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN}`.
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`SEED_MODE` akzeptiert `DIENSTLEISTUNG` und `SERVICE` als Alias.
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`SEED_MODE` akzeptiert `DIENSTLEISTUNG` und `SERVICE` als Alias.
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@@ -56,7 +60,8 @@ src/server/services/* Regeln und Schreiboperationen. Werfen eigene …Fehler-K
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src/server/queries/* Lesemodelle. Wenden Rollen- und Mandantensicht selbst an.
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src/server/queries/* Lesemodelle. Wenden Rollen- und Mandantensicht selbst an.
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src/server/actions/* Dünne "use server"-Einstiege. Prüfen genau ein Recht, rufen den Service.
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src/server/actions/* Dünne "use server"-Einstiege. Prüfen genau ein Recht, rufen den Service.
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||||||
src/lib/* Framework-freie Helfer. Kein Next, kein React, gut testbar.
|
src/lib/* Framework-freie Helfer. Kein Next, kein React, gut testbar.
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src/app/api/* Route Handler. Nur Polling, QR-SVG, CSV, Auth, Healthcheck. Minimal.
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src/app/api/* Route Handler. Nur Zustandsstrom, QR-SVG, CSV, Anhaenge, Auth,
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Healthcheck. Minimal.
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src/components/* Darstellung. Keine Geschäftslogik.
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src/components/* Darstellung. Keine Geschäftslogik.
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```
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```
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@@ -75,12 +80,19 @@ Dreizeiler: Recht prüfen, Zod-Schema anwenden, Service rufen.
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|||||||
- **Mandant:** Jede kundenbezogene Zeile trägt `kundeId`. `kundeErmitteln()` liefert im Modus
|
- **Mandant:** Jede kundenbezogene Zeile trägt `kundeId`. `kundeErmitteln()` liefert im Modus
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||||||
`INTERN` immer die eigene Organisation und **verwirft** eine mitgeschickte `kundeId`.
|
`INTERN` immer die eigene Organisation und **verwirft** eine mitgeschickte `kundeId`.
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||||||
- **Rechte:** nur serverseitig, aus der `RECHTE`-Tabelle über `darf()` / `rechtErforderlich()`.
|
- **Rechte:** nur serverseitig, aus der `RECHTE`-Tabelle über `darf()` / `rechtErforderlich()`.
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||||||
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**`lesen` hat nicht jede Rolle** — `MITARBEITER` darf es seit #035 nicht, und `selbstauskunft` ist
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dessen Ersatz und kein Zusatz. Jeder Navigationseintrag nennt deshalb sein Recht; ein Eintrag
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ohne `recht` ist die Ausnahme.
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||||||
Rolle und Aktiv-Status werden pro Anfrage **aus der Datenbank** gelesen, nicht aus dem Token.
|
Rolle und Aktiv-Status werden pro Anfrage **aus der Datenbank** gelesen, nicht aus dem Token.
|
||||||
**Jede Seite prüft selbst** — die Hülle unter `src/app/(app)/layout.tsx` ist das zweite Netz,
|
**Jede Seite prüft selbst** — die Hülle unter `src/app/(app)/layout.tsx` ist das zweite Netz,
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||||||
nicht das erste: Next rendert Layouts bei Navigation innerhalb desselben Layouts nicht neu.
|
nicht das erste: Next rendert Layouts bei Navigation innerhalb desselben Layouts nicht neu.
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||||||
**Route Handler deckt die Hülle nicht ab**; alles unter `src/app/api/`, das mehr tut als Auth
|
**Route Handler deckt die Hülle nicht ab**; alles unter `src/app/api/`, das mehr tut als Auth
|
||||||
und Healthcheck, ruft selbst `rechtErforderlich()`. Der Proxy prüft das Cookie absichtlich nur
|
und Healthcheck, ruft selbst `rechtErforderlich()`. Der Proxy prüft das Cookie absichtlich nur
|
||||||
auf Vorhandensein, nie inhaltlich.
|
auf Vorhandensein, nie inhaltlich.
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||||||
|
Beides prüft `tests/zugang.test.ts` seit #036 **strukturell**: es liest jede `page.tsx` und jeden
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||||||
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`route.ts` und schlägt an, wenn eine Datei nichts prüft. Die Ausnahmen stehen dort namentlich,
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samt Begründung — ein neuer Handler ohne Prüfung soll jemanden zwingen, sie aufzuschreiben.
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Vorher hielt die Zusage nur durch Nachsehen von Hand, und das gilt für den Tag, an dem es lief.
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||||||
- **Server-Module gehören nicht ins Browser-Bündel.** Eine Client-Komponente importiert nichts aus
|
- **Server-Module gehören nicht ins Browser-Bündel.** Eine Client-Komponente importiert nichts aus
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||||||
`src/server/*`. Was beide Seiten brauchen (Beschriftungen, Formate), liegt in `src/lib` —
|
`src/server/*`. Was beide Seiten brauchen (Beschriftungen, Formate), liegt in `src/lib` —
|
||||||
`ROLLEN_TEXT` etwa in `src/lib/rollen-text.ts`, während `RECHTE` und `darf()` serverseitig
|
`ROLLEN_TEXT` etwa in `src/lib/rollen-text.ts`, während `RECHTE` und `darf()` serverseitig
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||||||
@@ -97,9 +109,11 @@ Dreizeiler: Recht prüfen, Zod-Schema anwenden, Service rufen.
|
|||||||
wird. `SchrittTyp` bekommt später `AKTION`, `konfig` und `wert` sind Json, und
|
wird. `SchrittTyp` bekommt später `AKTION`, `konfig` und `wert` sind Json, und
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||||||
`Lauf.erstelltVonId` wie `Schrittergebnis.aktualisiertVonId` dürfen leer sein — ein Systemlauf
|
`Lauf.erstelltVonId` wie `Schrittergebnis.aktualisiertVonId` dürfen leer sein — ein Systemlauf
|
||||||
ist darstellbar.
|
ist darstellbar.
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||||||
- **Regeln stehen in der Datenbank, nicht nur im Service.** Zwölf CHECK-Bedingungen, zwei
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- **Regeln stehen in der Datenbank, nicht nur im Service.** CHECK-Bedingungen, partielle
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partielle Eindeutigkeitsindizes und vier zusammengesetzte Fremdschlüssel halten fest, was auch
|
Eindeutigkeitsindizes, zusammengesetzte Fremdschlüssel und Trigger halten fest, was auch
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dann gelten muss, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt. Die Mandantengrenze ist
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dann gelten muss, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt.
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||||||
|
`tests/datenbankregeln.test.ts` zählt sie **namentlich** auf — dort steht die jeweils aktuelle
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Liste, und genau deshalb steht hier keine Zahl mehr: sie lief dreimal der Wirklichkeit nach. Die Mandantengrenze ist
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einer davon: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines
|
einer davon: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines
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fremden Kunden wählen. Der Service prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.
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fremden Kunden wählen. Der Service prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.
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@@ -121,6 +135,12 @@ Zwei Obergrenzen, die nicht angehoben werden dürfen:
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Build-Skripte von Abhängigkeiten sind in `pnpm-workspace.yaml` unter `allowBuilds` freigegeben
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Build-Skripte von Abhängigkeiten sind in `pnpm-workspace.yaml` unter `allowBuilds` freigegeben
|
||||||
(pnpm 12 liest das `pnpm`-Feld in `package.json` nicht mehr).
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(pnpm 12 liest das `pnpm`-Feld in `package.json` nicht mehr).
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**`minimumReleaseAgeExclude` bleibt leer.** pnpm 12 nimmt Pakete erst nach einer Wartezeit an — ein
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Schutz gegen ein kompromittiertes Release, das Stunden später zurückgezogen wird. Trägt `pnpm add`
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dort von sich aus eine Ausnahme ein, ist das kein Formfehler, sondern die Meldung „diese Version ist
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frisch von heute“. Dann gehört **eine abgelagerte Version** gepinnt, nicht die Ausnahme committet.
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|
`nodemailer` steht deshalb exakt auf `10.0.10` und nicht auf der neuesten Fassung (#034).
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## Next 16
|
## Next 16
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`middleware.ts` heißt **`proxy.ts`** und exportiert `proxy()`, Node-Laufzeit. `cookies()`,
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`middleware.ts` heißt **`proxy.ts`** und exportiert `proxy()`, Node-Laufzeit. `cookies()`,
|
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@@ -173,12 +193,72 @@ Wer eine Oberfläche abnimmt, klickt sie im gebauten Stand durch — hinzufügen
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|||||||
speichern, neu laden, und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht.
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speichern, neu laden, und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht.
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`pnpm docs:screenshots` verlangt deshalb ebenfalls den gebauten Stand.
|
`pnpm docs:screenshots` verlangt deshalb ebenfalls den gebauten Stand.
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## Die Ende-zu-Ende-Abläufe laufen vor jedem Merge nach `main`
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```bash
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pnpm build && PORT=3300 APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm start &
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E2E_APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm test:e2e
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```
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**Nicht im Commit-Tor, und das ist eine Rechnung, keine Bequemlichkeit.** Gemessen am 2026-10-11:
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Bau 14 s, Start 7 s, Abläufe **256 s** — zusammen 4 min 37 s, zu den 4 min des Commit-Tors. Neun
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Minuten vor jedem Commit ist ein Tor, das umgangen wird, und ein umgangenes Tor prüft nichts.
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**Vor jedem Merge ist die Regel, weil sie gereicht hätte.** In Phase 2 waren das acht Läufe. Beim
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ersten vollständigen Durchgang nach Monaten waren **sieben Abläufe rot** (#027): ein Test, der die
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Felder des Laufzustands aufzählt und `anzahlAnhaenge` nicht kannte (seit #033); ein Selektor, der
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seit #020 zweimal traf; eine feste Zugweite von 300 px bei 532 px Abstand (seit #030/#031); und
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Entwicklungsdaten, die vom Seed abwichen. Keiner davon war ein Produktfehler — und jeder wäre am Tag
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seiner Entstehung aufgefallen.
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**Diese Zusagen stehen ausschließlich dort**, und keine davon lässt sich nach Vitest holen: sie
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brauchen einen echten Browser.
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| Zusage | Warum nur im Browser |
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|---|---|
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| Kein horizontales Scrollen bei 390 px | verlangt Layout, nicht Logik |
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| Scannen über `BarcodeDetector` | Browser-API samt Polyfill |
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| Sortieren per Finger | Touch-Ereignisse und `dnd-kit` |
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| Zwei Sitzungen sehen einander live | zwei Browser-Kontexte gleichzeitig |
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| Rückfall auf Polling ohne `EventSource` | das Client-Verhalten; der Handler-Teil steht in Vitest |
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| „Alle Befehle kopieren“ zeichengenau | Zwischenablage |
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| Druckansicht und Etiketten | Print-CSS |
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| Eine Rolle sieht keine Schreib-Knöpfe | gerendertes DOM |
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| Dass überhaupt hydriert wird | der Grund für „gebauter Stand“, siehe oben |
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**Was sich holen ließ, ist geholt.** Die Rechteprüfung der Route Handler steht seit #036 in
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`tests/anhang-route.test.ts`, `tests/lauf-ereignisse.test.ts` und `tests/scim.test.ts` — die Handler
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werden mit echten `Request`-Objekten gefahren. Dazu prüft `tests/zugang.test.ts` **strukturell**,
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dass jede Seite und jeder Route Handler sein Recht selbst prüft; die Ausnahmen (Auth und
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Healthcheck) stehen dort namentlich. Vorher hielt diese Zusage nur durch Nachsehen von Hand.
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Die 35 übersprungenen Abläufe sind die modusabhängigen: sie laufen im jeweils anderen
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`Betriebsmodus` und sagen das beim Überspringen.
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**Die Abläufe räumen auf, was sie anlegen** (#027). Alles trägt `ZZ` am Anfang;
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`tests/e2e/aufraeumen.ts` greift daran, **vor und nach** dem Lauf. Der Nachlauf fängt Testfehler und
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Zeitabläufe, der Vorlauf fängt `Strg+C` — ein Vorlauf lässt sich nicht überspringen. Er sagt laut,
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wenn er einen Rückstand findet.
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## Vor jedem Commit
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## Vor jedem Commit
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```bash
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```bash
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docker compose -f docker-compose.test.yml up -d --wait ldap mailpit
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pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm format:pruefen && pnpm test && pnpm pruefe:doku
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pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm format:pruefen && pnpm test && pnpm pruefe:doku
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```
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```
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||||||
|
**Die beiden Container gehören in die erste Zeile.** Ohne sie überspringt die Suite Tests, sagt das
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auf stderr — und sieht trotzdem grün aus. Wer nur diesem Abschnitt folgte, hätte das Betroffene nie
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geprüft. In CI bricht sie stattdessen ab, absichtlich.
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| Container | Fehlt er, fehlen | Betroffen |
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|---|---|---|
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| `ldap` | **22 Tests** (nachgezählt: 81 statt 59) | der ganze Verzeichnis-Abgleich, `tests/abgleich.test.ts` und `tests/verzeichnis.test.ts` |
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| `mailpit` | **3 Tests** (nachgezählt: 36 statt 33) | der echte SMTP-Versand in `tests/benachrichtigungen.test.ts` — die vier Anlässe, die Passwort-Prüfung über alle Rumpftexte und „nichts zweimal“ |
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`ldap` fiel bei der Abnahme zu #019 auf, `mailpit` kam mit #034 dazu. Beide Zahlen sind **gemessen**,
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nicht geschätzt — in #040 hätte beinahe eine geratene in dieser Datei gestanden.
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`format:pruefen` gehört dazu, seit der Review in #010 darauf gestoßen ist: `lint-staged` formatiert
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`format:pruefen` gehört dazu, seit der Review in #010 darauf gestoßen ist: `lint-staged` formatiert
|
||||||
beim Commit automatisch nach, und das Ergebnis wäre ein Commit mit Änderungen, die niemand gesehen
|
beim Commit automatisch nach, und das Ergebnis wäre ein Commit mit Änderungen, die niemand gesehen
|
||||||
hat. Lieber vorher sehen, was sich ändert.
|
hat. Lieber vorher sehen, was sich ändert.
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@@ -198,6 +278,17 @@ Abschnitte mit zweistelliger Nummer (`01 · Vorbereitung`), die aus der Position
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kommt und nie gespeichert wird. Druckansichten und Etiketten immer hell.
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kommt und nie gespeichert wird. Druckansichten und Etiketten immer hell.
|
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**Am Handy nie horizontales Scrollen** — bei 390 px geprüft.
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**Am Handy nie horizontales Scrollen** — bei 390 px geprüft.
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**„Nie auf rohe Hexwerte" meint die Oberfläche.** Es gibt genau sechs begründete Ausnahmen, und sie
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haben alle denselben Grund: dort entscheidet nicht unser Farbschema, sondern etwas außerhalb davon.
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| Stelle | Wert | Warum kein Token |
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|---|---|---|
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| `src/app/drucken/lauf/[id]/page.tsx`, `src/app/drucken/etiketten/page.tsx` | `#ffffff` | Druck ist immer hell, unabhängig vom Erscheinungsbild der Anwendung |
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| `src/lib/qr.ts` | `#000000ff` / `#ffffffff` | Ein QR-Code muss reines Schwarz auf reinem Weiß sein, sonst liest ihn kein Decoder |
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| `src/app/layout.tsx` (`themeColor`), `src/app/manifest.ts` (zweimal) | `#0B0D10` | `themeColor` und das Web-App-Manifest vertragen keine CSS-Variablen |
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Wer eine siebte hinzufügt, trägt sie hier ein — oder lässt es.
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> Der folgende Block ist **nicht von uns**: `next dev` schreibt ihn bei jedem Start selbst in diese
|
> Der folgende Block ist **nicht von uns**: `next dev` schreibt ihn bei jedem Start selbst in diese
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> Datei und stellt ihn wieder her, wenn man ihn löscht. Er steht deshalb hier, auf Englisch, und
|
> Datei und stellt ihn wieder her, wenn man ihn löscht. Er steht deshalb hier, auf Englisch, und
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> wird mitcommittet, damit der Arbeitsbaum sauber bleibt.
|
> wird mitcommittet, damit der Arbeitsbaum sauber bleibt.
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@@ -4,15 +4,15 @@ Checklisten für wiederkehrende IT-Arbeiten. Versionierte Vorlagen, daraus gesta
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Team abgearbeitet, abgeschlossen und unveränderlich archiviert — mit Historie je Gerät und je
|
Team abgearbeitet, abgeschlossen und unveränderlich archiviert — mit Historie je Gerät und je
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Mitarbeiter. Einstieg über QR-Aufkleber: Code scannen, Geräteseite öffnen, loslegen.
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Mitarbeiter. Einstieg über QR-Aufkleber: Code scannen, Geräteseite öffnen, loslegen.
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> **Stand:** in Entwicklung auf `v0.1.0` (MVP). Der Fortschritt steht in
|
> **Stand:** `v0.1.0` ist veröffentlicht, Phase 2 liegt auf `main` und wird `v0.2.0`. Der
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> [`docs/issues/README.md`](docs/issues/README.md), Entscheidungen im
|
> Fortschritt steht in [`docs/issues/README.md`](docs/issues/README.md), Entscheidungen im
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> [Entwicklungstagebuch](docs/devlog.md).
|
> [Entwicklungstagebuch](docs/devlog.md).
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## Zwei Betriebsmodi
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## Zwei Betriebsmodi
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| Modus | Für wen | Kunden-Ebene | Verzeichnis |
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| Modus | Für wen | Kunden-Ebene | Verzeichnis |
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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| `INTERN` (Standard) | eine Firma, eigene Mitarbeiter | unsichtbar | eigenes AD per LDAP |
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| `INTERN` (Standard) | eine Firma, eigene Mitarbeiter | unsichtbar | eigenes Verzeichnis per LDAP, Microsoft Graph oder SCIM |
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||||||
| `DIENSTLEISTUNG` | IT-Dienstleister mit mehreren Kunden | sichtbar | manuell oder per CSV je Kunde |
|
| `DIENSTLEISTUNG` | IT-Dienstleister mit mehreren Kunden | sichtbar | manuell oder per CSV je Kunde |
|
||||||
|
|
||||||
Der Modus liegt in der Datenbank und ist vom Admin ohne Neustart umschaltbar. Jede kundenbezogene
|
Der Modus liegt in der Datenbank und ist vom Admin ohne Neustart umschaltbar. Jede kundenbezogene
|
||||||
@@ -45,11 +45,17 @@ openssl rand -base64 48
|
|||||||
### Qualitätsschranken
|
### Qualitätsschranken
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```bash
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```bash
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pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm test && pnpm pruefe:doku
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docker compose -f docker-compose.test.yml up -d --wait ldap mailpit # sonst fehlen 25 Tests
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pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm format:pruefen && pnpm test && pnpm pruefe:doku
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```
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```
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Die beiden Container sind keine Zierde: ohne `ldap` überspringt die Suite den ganzen
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Verzeichnis-Abgleich (22 Tests), ohne `mailpit` den echten Mailversand (3 Tests) — sie sagt das auf
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stderr, aber der Lauf sieht grün aus. In CI bricht sie stattdessen ab.
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||||||
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Ein Pre-Commit-Hook erzwingt Lint und Format, ein Commit-Msg-Hook Conventional Commits.
|
Ein Pre-Commit-Hook erzwingt Lint und Format, ein Commit-Msg-Hook Conventional Commits.
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||||||
Ende-zu-Ende-Tests: `pnpm test:e2e`.
|
Ende-zu-Ende-Tests: `pnpm test:e2e` (verlangt einen gebauten, laufenden Stand — siehe
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`docs/anleitung/`).
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||||||
## Betrieb mit Docker Compose
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## Betrieb mit Docker Compose
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@@ -152,15 +158,48 @@ zugeordnet. Unbekannte Benutzer werden beim ersten Login angelegt.
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|||||||
| `REDAKTEUR` | Vorlagen anlegen, bearbeiten, veröffentlichen; alles was `TECHNIKER` darf |
|
| `REDAKTEUR` | Vorlagen anlegen, bearbeiten, veröffentlichen; alles was `TECHNIKER` darf |
|
||||||
| `TECHNIKER` | Läufe starten, abarbeiten, abschließen, archivieren; Geräte pflegen |
|
| `TECHNIKER` | Läufe starten, abarbeiten, abschließen, archivieren; Geräte pflegen |
|
||||||
| `LESER` | nur lesen |
|
| `LESER` | nur lesen |
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||||||
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| `MITARBEITER` | **nur die eigenen Geräte und deren Läufe** — ohne Schritte, Notizen und Kommentare |
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||||||
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**`MITARBEITER` hat keine eigene Gruppe, und das ist Absicht** (seit #035). Wer sich anmeldet und in
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keiner der vier abgebildeten Gruppen steht, bekommt **nicht mehr** `LESER` — das hieße Lesezugriff
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auf alle Läufe des Hauses. Stattdessen versucht Laufzettel, ihn über seinen UPN einer Person im
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Verzeichnis zuzuordnen: klappt das, bekommt er die Selbstauskunft; klappt es nicht, wird die
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Anmeldung mit einer Begründung abgewiesen.
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Das greift **nur, wenn Rollengruppen konfiguriert sind** — ohne `OIDC_GROUP_*` bleibt alles wie
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vorher, denn ohne abgebildete Gruppen kann die Anwendung nicht unterscheiden, ob jemand Techniker
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oder Mitarbeiter ist. Wer das alte Verhalten für bestimmte Leute braucht, trägt sie in die
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Leser-Gruppe ein. Einzelheiten in
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[`docs/betrieb/authentik.md`](docs/betrieb/authentik.md).
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Die Anbindung an authentik ist in [`docs/betrieb/authentik.md`](docs/betrieb/authentik.md)
|
Die Anbindung an authentik ist in [`docs/betrieb/authentik.md`](docs/betrieb/authentik.md)
|
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Schritt für Schritt beschrieben.
|
Schritt für Schritt beschrieben.
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||||||
## Verzeichnis-Abgleich (nur Modus `INTERN`)
|
## Verzeichnis (nur Modus `INTERN`)
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Unter **Admin → Verzeichnis** wird eine LDAP-Quelle angelegt: Adresse (`ldaps://` empfohlen,
|
Unter **Admin → Verzeichnis** wird eine Quelle angelegt. Es gibt drei Arten, und sie unterscheiden
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||||||
`ldap+starttls://` und `ldap://` gehen auch), ein Dienstkonto mit **Leserecht**, der Basis-DN und
|
sich in der **Richtung**:
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optional ein eigener Filter. Ein Dienstkonto genügt — Laufzettel schreibt nie ins Verzeichnis.
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| Art | Für wen | Richtung |
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|---|---|---|
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| `LDAP` | lokales Active Directory oder anderes LDAP-Verzeichnis | Laufzettel holt nach Zeitplan |
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| `GRAPH` | Entra ID über Microsoft Graph, für Häuser ohne lokales AD | Laufzettel holt nach Zeitplan |
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||||||
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| `SCIM` | authentik, Entra ID, Okta — wenn Laufzettel nicht ins Verzeichnis sehen soll oder es nicht erreicht | der Anbieter schickt, sofort |
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**Die Art ist unveränderlich.** An ihr hängt, was die dauerhafte Kennung einer Person bedeutet;
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nach einem Wechsel würde niemand wiedererkannt. Alle drei verhalten sich danach gleich: anlegen,
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übernehmen, aktualisieren, deaktivieren, **nie löschen**.
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Für **LDAP** gehören ins Formular: Adresse (`ldaps://` empfohlen, `ldap+starttls://` und `ldap://`
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gehen auch), ein Dienstkonto mit **Leserecht**, der Basis-DN und optional ein eigener Filter. Ein
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||||||
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Dienstkonto genügt — Laufzettel schreibt nie ins Verzeichnis. Für **Graph** eine App-Registrierung
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mit der Anwendungsberechtigung `User.Read.All`, siehe `docs/betrieb/entra-id.md`.
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||||||
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Für **SCIM** gibt es keine Zugangsdaten: Quelle anlegen, Token erzeugen (es erscheint **einmal**,
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||||||
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gespeichert wird nur ein argon2-Hash), Token und die Adresse `…/api/scim/v2` beim Anbieter
|
||||||
|
eintragen. Verbindungstest, Zeitplan und Abgleich-Log gibt es dort nicht — an ihrer Stelle steht
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||||||
|
die letzte Zustellung. Ein `DELETE` des Anbieters **deaktiviert** die Person und löscht nichts.
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||||||
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Einzelheiten in `docs/betrieb/scim.md`.
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||||||
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||||||
- **„Verbindung testen“** liest die ersten Einträge und zeigt sie **mit den gemappten Feldern**,
|
- **„Verbindung testen“** liest die ersten Einträge und zeigt sie **mit den gemappten Feldern**,
|
||||||
ohne etwas zu speichern. Erst daran sieht man, ob die Zuordnung stimmt.
|
ohne etwas zu speichern. Erst daran sieht man, ob die Zuordnung stimmt.
|
||||||
|
|||||||
@@ -23,6 +23,11 @@ readonly STANDALONE="$ZIEL/.next/standalone"
|
|||||||
# Zwischenspeicher von pnpm und corepack. So bleibt der Checkout unter /opt
|
# Zwischenspeicher von pnpm und corepack. So bleibt der Checkout unter /opt
|
||||||
# sauber und `git pull` findet nichts Fremdes vor.
|
# sauber und `git pull` findet nichts Fremdes vor.
|
||||||
readonly HEIM="/var/cache/laufzettel"
|
readonly HEIM="/var/cache/laufzettel"
|
||||||
|
# Die Dateien der Anhaenge (#032). Unter /var/lib und nicht unter /opt: /opt ist
|
||||||
|
# der Quellcode und wird bei jedem Aktualisieren angefasst, /var/lib ist
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||||||
|
# veraenderlicher Zustand, der bleibt. **Gehoert in jede Sicherung** -- in der
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||||||
|
# Datenbank stehen nur die Metadaten.
|
||||||
|
readonly ANHAENGE="/var/lib/laufzettel/anhaenge"
|
||||||
readonly ETC_VERZEICHNIS="/etc/laufzettel"
|
readonly ETC_VERZEICHNIS="/etc/laufzettel"
|
||||||
readonly UMGEBUNGSDATEI="$ETC_VERZEICHNIS/laufzettel.env"
|
readonly UMGEBUNGSDATEI="$ETC_VERZEICHNIS/laufzettel.env"
|
||||||
readonly UNIT_DATEI="/etc/systemd/system/laufzettel.service"
|
readonly UNIT_DATEI="/etc/systemd/system/laufzettel.service"
|
||||||
@@ -330,6 +335,9 @@ nutzerAnlegen() {
|
|||||||
install -d -o "$DIENSTNUTZER" -g "$DIENSTNUTZER" -m 0755 "$ZIEL"
|
install -d -o "$DIENSTNUTZER" -g "$DIENSTNUTZER" -m 0755 "$ZIEL"
|
||||||
install -d -o "$DIENSTNUTZER" -g "$DIENSTNUTZER" -m 0750 "$HEIM"
|
install -d -o "$DIENSTNUTZER" -g "$DIENSTNUTZER" -m 0750 "$HEIM"
|
||||||
install -d -o root -g root -m 0750 "$ETC_VERZEICHNIS"
|
install -d -o root -g root -m 0750 "$ETC_VERZEICHNIS"
|
||||||
|
# 0750 und nicht 0755: ein Anhang kann ein Foto eines Typenschilds oder eine
|
||||||
|
# Rechnung sein. Nur der Dienstnutzer liest hier.
|
||||||
|
install -d -o "$DIENSTNUTZER" -g "$DIENSTNUTZER" -m 0750 "$ANHAENGE"
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
# ---------- Schritt 4: Geheimnisse und Umgebungsdatei -----------------------
|
# ---------- Schritt 4: Geheimnisse und Umgebungsdatei -----------------------
|
||||||
@@ -365,6 +373,11 @@ DATABASE_URL="postgresql://$DB_ROLLE:$dbPasswort@localhost/$DATENBANK?host=$SOCK
|
|||||||
HOSTNAME="$bindAdresse"
|
HOSTNAME="$bindAdresse"
|
||||||
PORT="$port"
|
PORT="$port"
|
||||||
|
|
||||||
|
# Wo die Dateien der Anhaenge liegen (#032). In der Datenbank stehen nur ihre
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||||||
|
# Metadaten -- dieses Verzeichnis gehoert deshalb in jede Sicherung, sonst
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||||||
|
# zeigen die Anhaenge nach einer Ruecksicherung ins Leere.
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||||||
|
ANHAENGE_PFAD="$ANHAENGE"
|
||||||
|
|
||||||
# Lokaler Login mit E-Mail und Passwort – der Notfallzugang, mit dem diese
|
# Lokaler Login mit E-Mail und Passwort – der Notfallzugang, mit dem diese
|
||||||
# Installation bedienbar ist. Sobald OIDC eingerichtet ist: auf false setzen.
|
# Installation bedienbar ist. Sobald OIDC eingerichtet ist: auf false setzen.
|
||||||
AUTH_LOCAL_ENABLED="true"
|
AUTH_LOCAL_ENABLED="true"
|
||||||
|
|||||||
@@ -17,6 +17,30 @@ services:
|
|||||||
timeout: 5s
|
timeout: 5s
|
||||||
retries: 10
|
retries: 10
|
||||||
|
|
||||||
|
# Der Mailfaenger fuer die Benachrichtigungen (#034). Mailpit nimmt SMTP auf
|
||||||
|
# 1025 an und zeigt die Nachrichten ueber eine HTTP-Schnittstelle auf 8025 —
|
||||||
|
# darueber liest der Test, was wirklich ankam.
|
||||||
|
#
|
||||||
|
# **Ein echter SMTP-Dialog, keine Attrappe.** Eine abgefangene
|
||||||
|
# `sendMail`-Funktion haette in #034 nichts bewiesen: dass Betreff und
|
||||||
|
# Empfaenger stimmen, zeigt erst eine Nachricht, die durch Verbindungsaufbau,
|
||||||
|
# EHLO und DATA gegangen ist. Ohne Anmeldung und ohne TLS, weil der Test den
|
||||||
|
# Dialog prueft und nicht die Verschluesselung.
|
||||||
|
mailpit:
|
||||||
|
image: axllent/mailpit:latest
|
||||||
|
environment:
|
||||||
|
MP_SMTP_AUTH_ACCEPT_ANY: "true"
|
||||||
|
MP_SMTP_AUTH_ALLOW_INSECURE: "true"
|
||||||
|
ports:
|
||||||
|
- "127.0.0.1:1025:1025"
|
||||||
|
- "127.0.0.1:8025:8025"
|
||||||
|
healthcheck:
|
||||||
|
# Mailpit bringt kein curl mit; `/livez` ueber den eigenen Client.
|
||||||
|
test: ["CMD", "/mailpit", "readyz"]
|
||||||
|
interval: 5s
|
||||||
|
timeout: 5s
|
||||||
|
retries: 20
|
||||||
|
|
||||||
# Das Verzeichnis fuer den Abgleich (#016). OpenLDAP mit einem AD-aehnlichen
|
# Das Verzeichnis fuer den Abgleich (#016). OpenLDAP mit einem AD-aehnlichen
|
||||||
# Schema: sAMAccountName, userPrincipalName, binaeres objectGUID,
|
# Schema: sAMAccountName, userPrincipalName, binaeres objectGUID,
|
||||||
# userAccountControl, objectCategory und department bringt OpenLDAP nicht mit,
|
# userAccountControl, objectCategory und department bringt OpenLDAP nicht mit,
|
||||||
|
|||||||
@@ -99,9 +99,19 @@ services:
|
|||||||
# Der Verzeichnis-Abgleich laeuft im selben Prozess (#016). Hier steht er
|
# Der Verzeichnis-Abgleich laeuft im selben Prozess (#016). Hier steht er
|
||||||
# an, weil dieser Dienst der einzige ist, der dauerhaft laeuft.
|
# an, weil dieser Dienst der einzige ist, der dauerhaft laeuft.
|
||||||
ZEITPLAN_AKTIV: ${ZEITPLAN_AKTIV:-true}
|
ZEITPLAN_AKTIV: ${ZEITPLAN_AKTIV:-true}
|
||||||
|
# Anhaenge und Fotos liegen im Dateisystem, nicht in der Datenbank (#032).
|
||||||
|
# Der Pfad zeigt in das Volume `anhaenge` unten.
|
||||||
|
ANHAENGE_PFAD: /daten/anhaenge
|
||||||
|
ANHANG_MAX_MB: ${ANHANG_MAX_MB:-10}
|
||||||
|
ANHAENGE_JE_LAUF: ${ANHAENGE_JE_LAUF:-20}
|
||||||
# Standardmaessig nur auf localhost; davor gehoert ein Reverse Proxy.
|
# Standardmaessig nur auf localhost; davor gehoert ein Reverse Proxy.
|
||||||
ports:
|
ports:
|
||||||
- "${BIND_ADDR:-127.0.0.1}:${APP_PORT:-3000}:3000"
|
- "${BIND_ADDR:-127.0.0.1}:${APP_PORT:-3000}:3000"
|
||||||
|
volumes:
|
||||||
|
# **Gehoert in jede Sicherung.** Eine Sicherung, die nur `pg_dump` macht,
|
||||||
|
# verliert ab hier Daten: in der Datenbank stehen nur die Metadaten der
|
||||||
|
# Anhaenge, die Dateien liegen hier. Siehe docs/betrieb/sicherung.md.
|
||||||
|
- anhaenge:/daten/anhaenge
|
||||||
depends_on:
|
depends_on:
|
||||||
postgres:
|
postgres:
|
||||||
condition: service_healthy
|
condition: service_healthy
|
||||||
@@ -130,3 +140,6 @@ networks:
|
|||||||
|
|
||||||
volumes:
|
volumes:
|
||||||
datenbank:
|
datenbank:
|
||||||
|
# Die Dateien der Anhaenge (#032). Zusammen mit der Datenbank zu sichern –
|
||||||
|
# getrennt gesichert ergeben beide Haelften kein vollstaendiges Bild.
|
||||||
|
anhaenge:
|
||||||
|
|||||||
+1
-1
@@ -98,7 +98,7 @@ Punkt ist entweder abgehakt oder hat ein Folge-Issue — nichts bleibt stillschw
|
|||||||
|
|
||||||
- [x] Issues für alle Phasen und MVP-Meilensteine existieren
|
- [x] Issues für alle Phasen und MVP-Meilensteine existieren
|
||||||
- [x] `CHANGELOG.md` und `docs/devlog.md` sind gepflegt
|
- [x] `CHANGELOG.md` und `docs/devlog.md` sind gepflegt
|
||||||
- [ ] `v0.1.0` ist getaggt, Gitea-Release mit Changelog-Auszug
|
- [x] `v0.1.0` ist getaggt, Gitea-Release mit Changelog-Auszug
|
||||||
- [x] `docs/anleitung/` vollständig mit Screenshots und als PDF
|
- [x] `docs/anleitung/` vollständig mit Screenshots und als PDF
|
||||||
- [x] `docs/screenshots/` enthält die Meilenstein-Bilder
|
- [x] `docs/screenshots/` enthält die Meilenstein-Bilder
|
||||||
- [x] `pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm test && pnpm pruefe:doku` grün
|
- [x] `pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm test && pnpm pruefe:doku` grün
|
||||||
|
|||||||
@@ -40,6 +40,11 @@ Es gibt drei Wege, und der schnellste ist meist nicht dieser:
|
|||||||
entsteht und beginnt sofort, mit Gerät und Besitzer, ohne eine einzige Eingabe. Siehe
|
entsteht und beginnt sofort, mit Gerät und Besitzer, ohne eine einzige Eingabe. Siehe
|
||||||
[Kapitel 03](03-qr-tags.md).
|
[Kapitel 03](03-qr-tags.md).
|
||||||
- **Aus der Übersicht**: der Block **Schnellstart** führt mit vorgewählter Vorlage in den Dialog.
|
- **Aus der Übersicht**: der Block **Schnellstart** führt mit vorgewählter Vorlage in den Dialog.
|
||||||
|
|
||||||
|
Wählst du im Start-Dialog eine **Abteilung**, steht darunter, welche Abschnitte sie hinzunimmt — oder
|
||||||
|
dass Abschnitte nur für andere Abteilungen gelten und wegbleiben. Welche Abschnitte ein Lauf hat,
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||||||
|
wird beim Start festgeschrieben und ändert sich danach nicht mehr, auch nicht, wenn jemand die
|
||||||
|
Abteilung des Laufs korrigiert.
|
||||||
- **Über den Knopf Lauf starten** in der Laufliste — der vollständige Weg, hier beschrieben.
|
- **Über den Knopf Lauf starten** in der Laufliste — der vollständige Weg, hier beschrieben.
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||||||
|
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||||||

|

|
||||||
@@ -176,8 +181,18 @@ werden mit Name und Zeitpunkt festgehalten und lassen sich nicht löschen.
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### Zwei Techniker am selben Lauf
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### Zwei Techniker am selben Lauf
|
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Die Seite fragt alle zehn Sekunden nach Änderungen und lädt sich neu, wenn sich wirklich etwas
|
Hakt der Kollege einen Schritt ab, erscheint das bei dir **sofort** — ohne dass du etwas tun musst.
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geändert hat. Bei verstecktem Tab pausiert die Abfrage.
|
Dasselbe gilt für Kommentare, angehängte Fotos und einen geänderten Titel. Die Seite lädt sich nur
|
||||||
|
dann neu, wenn sich wirklich etwas geändert hat; an einem Feld, in das du gerade tippst, geht dabei
|
||||||
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nichts verloren.
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||||||
|
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|
Ist die Lasche im Hintergrund, pausiert das. Holst du sie zurück, steht gleich der aktuelle Stand
|
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da.
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|
Bleibt die Seite doch einmal stehen, obwohl jemand anders arbeitet, aktualisiert sie sich spätestens
|
||||||
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nach zehn Sekunden von selbst — das ist der eingebaute Rückfall. Dauert es dauerhaft so lange, liegt
|
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|
es meist am Reverse Proxy; der Abschnitt „Die Seite aktualisiert sich nur langsam“ in
|
||||||
|
[Fehlerbehebung](08-fehlerbehebung.md) sagt, was zu tun ist.
|
||||||
|
|
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Steht ein erzeugtes Passwort auf dem Bildschirm, lädt sie **nicht** von selbst neu — stattdessen
|
Steht ein erzeugtes Passwort auf dem Bildschirm, lädt sie **nicht** von selbst neu — stattdessen
|
||||||
erscheint oben ein Streifen: „Jemand anderes hat an diesem Lauf etwas geändert. Beim Neuladen
|
erscheint oben ein Streifen: „Jemand anderes hat an diesem Lauf etwas geändert. Beim Neuladen
|
||||||
@@ -190,6 +205,33 @@ Zwei Wege: die Person aus der Liste wählen, oder — wenn das Konto gerade erst
|
|||||||
entstanden und noch nicht abgeglichen ist — ihren **UPN** eintragen. Danach **Verknüpfen**. Ohne
|
entstanden und noch nicht abgeglichen ist — ihren **UPN** eintragen. Danach **Verknüpfen**. Ohne
|
||||||
das findet die Person in ihrer Historie später nichts wieder.
|
das findet die Person in ihrer Historie später nichts wieder.
|
||||||
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|
## Fotos und Dateien an einem Schritt
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Manches lässt sich nicht abhaken, es muss gezeigt werden: das Typenschild, der Zustand bei der
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Übergabe, die Rechnung. An jedem Schritt stehen dafür zwei Knöpfe:
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- **Foto** öffnet am Handy direkt die Kamera. Am Rechner zeigt der Browser den Dateiwähler — dort
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gibt es keine Kamera-App.
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- **Datei** öffnet den Dateiwähler.
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Abgeschickt wird **sofort nach der Wahl**, ohne zweiten Knopf. Ein Foto, das du gerade gemacht hast,
|
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willst du nicht noch bestätigen.
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|
Erlaubt sind **Bilder** (JPEG, PNG, WebP, HEIC) und **PDF**, höchstens 10 MB je Datei und 20 Dateien
|
||||||
|
je Lauf. Beide Grenzen lassen sich beim Betrieb ändern (`ANHANG_MAX_MB`, `ANHAENGE_JE_LAUF`). Eine zu
|
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|
große Datei wird schon im Browser abgewiesen — am Handy im Mobilfunk ist das der Unterschied zwischen
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||||||
|
einer Meldung und einer Minute Warten.
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|
Bilder erscheinen als Miniatur, ein PDF als Zeile mit Namen. Ein Klick öffnet die Datei in einem
|
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neuen Tab; ein PDF wird dabei heruntergeladen statt im Browser angezeigt.
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||||||
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**An einem archivierten Lauf kommt kein Anhang mehr dazu und keiner weg** — dieselbe Regel wie für
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||||||
|
Schritte und Kommentare. Ansehen geht weiter: ein Foto vom Typenschild ist Teil des Belegs.
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||||||
|
|
||||||
|
> **Für den Betrieb wichtig:** Die Dateien liegen im Dateisystem, in der Datenbank stehen nur ihre
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||||||
|
> Namen und Größen. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert sie — siehe
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||||||
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> `docs/betrieb/sicherung.md`.
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||||||
## Abschließen
|
## Abschließen
|
||||||
|
|
||||||
**Lauf abschließen** geht nur, wenn kein Pflichtschritt mehr offen ist. Erledigt und „nicht
|
**Lauf abschließen** geht nur, wenn kein Pflichtschritt mehr offen ist. Erledigt und „nicht
|
||||||
|
|||||||
@@ -136,8 +136,9 @@ sofort anfangen? Was war schon?
|
|||||||
den Fall, dass der Aufkleber abgerissen ist.
|
den Fall, dass der Aufkleber abgerissen ist.
|
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- **Zugewiesen** — was an diesem Gerät wartet. Ein offener Lauf hat den Knopf **Starten**: er setzt
|
- **Zugewiesen** — was an diesem Gerät wartet. Ein offener Lauf hat den Knopf **Starten**: er setzt
|
||||||
ihn auf „in Arbeit“ und führt hinein. Ein laufender hat **Weiter**, ein fertiger **Ansehen**.
|
ihn auf „in Arbeit“ und führt hinein. Ein laufender hat **Weiter**, ein fertiger **Ansehen**.
|
||||||
- **Schnellstart** — eine Kachel je Vorlage, die für diesen Gerätetyp hinterlegt ist. Ein Tipp legt
|
- **Schnellstart** — eine Kachel je Vorlage, die für diesen Gerätetyp hinterlegt ist (gepflegt unter
|
||||||
den Lauf mit diesem Gerät und seinem Besitzer an und beginnt ihn, ohne eine einzige Eingabe.
|
**Verwaltung → Schnellstart**, siehe Kapitel 07). Ein Tipp legt den Lauf mit diesem Gerät und
|
||||||
|
seinem Besitzer an und beginnt ihn, ohne eine einzige Eingabe.
|
||||||
Steht auf der Kachel „fragt noch nach Angaben“, führt sie stattdessen in den Start-Dialog — dort
|
Steht auf der Kachel „fragt noch nach Angaben“, führt sie stattdessen in den Start-Dialog — dort
|
||||||
sind Gerät und Person schon vorbelegt.
|
sind Gerät und Person schon vorbelegt.
|
||||||
- **Vorlage zuweisen** — für später oder für jemand anderen: Vorlage, **Techniker (optional)**,
|
- **Vorlage zuweisen** — für später oder für jemand anderen: Vorlage, **Techniker (optional)**,
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@@ -190,6 +190,84 @@ und für `{{generiertes_passwort}}` entsteht **kein** Passwort — dort steht
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Nutz sie vor dem Veröffentlichen, besonders bei Befehlen: erst hier sieht man, ob der fertige Befehl
|
Nutz sie vor dem Veröffentlichen, besonders bei Befehlen: erst hier sieht man, ob der fertige Befehl
|
||||||
so aussieht, wie er aussehen soll.
|
so aussieht, wie er aussehen soll.
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||||||
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## Abschnitte nur für bestimmte Abteilungen
|
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Beim Onboarding in der Buchhaltung gehören Schritte dazu, die sonst niemand braucht: DATEV
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einrichten, Drucker für Formulare, Zugang zum Bankportal. Bisher hieß die Wahl: eine Vorlage je
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Abteilung pflegen, oder Schritte, die für die meisten „nicht zutreffend“ sind.
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In jedem Abschnitt steht dafür **Nur für diese Abteilungen**: ein Kästchen je gepflegter Abteilung,
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darunter ein Feld für eine, die es noch nicht gibt. Bleibt alles leer, gilt der Abschnitt für jeden
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Lauf — das ist der Normalfall.
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Drei Dinge, die man dazu wissen muss:
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- **Ein Lauf ohne Abteilung bekommt nur die uneingeschränkten Abschnitte.** Ein Firewall-Rollout hat
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keine Abteilung, und das ist kein Mangel.
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- **Die Auswahl wird beim Start festgeschrieben.** Wer später die Abteilung eines laufenden Laufs
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ändert, ändert seine Abschnitte **nicht**. Sonst verschwände ein Schritt, an dem schon eine Notiz
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hängt — und ein archivierter Lauf muss genau das zeigen, was damals abgearbeitet wurde.
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- **Ein ausgefilterter Pflichtschritt blockiert den Abschluss nicht.** Er steht nicht in der
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Abarbeitung, also lässt er sich auch nicht abhaken; würde er zählen, wäre der Abschluss
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unerreichbar.
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Gespeichert werden **Namen**, nicht Kennungen. Ein Abschnitt gehört zur Version und muss ein
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Umbenennen oder Archivieren einer Abteilung überleben, ohne ins Leere zu zeigen — und beim Vergleich
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ist Groß- und Kleinschreibung gleichgültig. Deshalb wandert die Einschränkung auch durch Export und
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Import: ein Abteilungsname bedeutet in einer anderen Installation dasselbe.
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**Lässt für eine Abteilung kein Abschnitt übrig, wird der Lauf abgewiesen** — es gäbe nichts
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abzuarbeiten. Das passiert nur, wenn jeder Abschnitt einer Vorlage eingeschränkt ist.
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## Bausteine: ein Abschnitt für mehrere Vorlagen
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„Datensicherung prüfen“ steht in vier der sieben mitgelieferten Vorlagen, wortgleich. Wer den Ablauf
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ändert, ändert ihn viermal — oder dreimal und vergisst den vierten. Ein **Baustein** ist ein
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Abschnitt, den mehrere Vorlagen teilen und der an einer Stelle gepflegt wird.
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Die Liste steht hinter dem Knopf **Bausteine** oben auf der Vorlagenseite. Ein Baustein wird dort
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angelegt (nur ein Name), bekommt dann einen Titel und seine Schritte, und wird **veröffentlicht** —
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genau wie eine Vorlage, mit denselben Regeln: höchstens ein Entwurf, und eine veröffentlichte
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Fassung wird nie wieder verändert.
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### Einsetzen
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Im Editor einer Vorlage steht unten neben **Abschnitt hinzufügen** das Feld **Baustein einsetzen**.
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Angeboten werden nur veröffentlichte Fassungen nicht archivierter Bausteine. Der Abschnitt erscheint
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dann als Einheit: mit dem Kennzeichen „Baustein“, dem Namen der Quelle und der Zahl seiner Schritte.
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**Titel und Schritte lassen sich dort nicht ändern.** Beides kommt beim Veröffentlichen aus dem
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Baustein — ein Feld, das man ausfüllen kann und das danach überschrieben wird, wäre eine Falle.
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Geändert wird am Baustein.
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### Was eine Änderung am Baustein bewirkt — und was nicht
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Das ist der Punkt, den man einmal verstanden haben muss:
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- **Schon veröffentlichte Vorlagenversionen ändern sich nicht.** Sie tragen beim Veröffentlichen
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eingesetzte **Kopien** der Schritte. Ein Lauf von vor zwei Jahren zeigt genau das, was damals
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abgearbeitet wurde — daran ändert kein Baustein etwas.
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- **Laufende Arbeiten ändern sich nicht.** Aus demselben Grund.
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- **Die neue Fassung wirkt in der nächsten veröffentlichten Version** einer Vorlage. Wer sie dort
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haben will, legt einen neuen Entwurf an und veröffentlicht ihn.
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Auf der Seite eines Bausteins steht unter **Wo er steckt**, in welchen Vorlagen er vorkommt und
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welche **Fassung** dort eingesetzt ist. Vor einer Änderung ist das die Liste, die man lesen will.
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### Archivieren
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Gelöscht wird ein Baustein nie: veröffentlichte Vorlagenversionen tragen seine Herkunft. Archiviert
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lässt er sich nicht mehr neu einsetzen, bleibt aber in jeder Vorlage lesbar, die ihn schon benutzt.
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Steht er noch in einem **Entwurf**, weist Laufzettel das Archivieren ab — diese Vorlage ließe sich
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danach nicht mehr veröffentlichen.
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### In einer Austauschdatei steht kein Baustein
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Ein Export trägt die **aufgelösten** Schritte, keinen Verweis. Eine Kennung aus dieser Installation
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bedeutet in einer anderen nichts, und ein Verweis auf einen Baustein, den es dort nicht gibt, wäre
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eine Vorlage, die sich nicht veröffentlichen lässt. Wer einen Baustein mitgeben will, exportiert die
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Vorlage und legt den Baustein in der anderen Installation neu an.
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## Veröffentlichen
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## Veröffentlichen
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Im Abschnitt **Veröffentlichen** trägst du eine **Änderungsnotiz (optional)** ein — ein Satz, was
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Im Abschnitt **Veröffentlichen** trägst du eine **Änderungsnotiz (optional)** ein — ein Satz, was
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@@ -231,9 +309,9 @@ den Fall, dass jemand eine Vorlage von Hand schreiben oder ein Skript dafür bau
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## Vorlagen einem Gerätetyp zuordnen
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## Vorlagen einem Gerätetyp zuordnen
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Damit auf der Geräteseite ein **Schnellstart** erscheint, muss für den Gerätetyp eine Vorlage
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Damit auf der Geräteseite ein **Schnellstart** erscheint, muss für den Gerätetyp eine Vorlage
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hinterlegt sein — etwa „PC Neuinstallation“ für den Typ PC. Diese Zuordnung wird beim Einrichten der
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hinterlegt sein — etwa „PC Neuinstallation“ für den Typ PC. Gepflegt wird das unter
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Anwendung gesetzt und lässt sich in der Oberfläche noch nicht ändern; wende dich dafür an die
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**Verwaltung → Schnellstart**; das verlangt die Rolle Administrator und ist in Kapitel 07
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Person, die Laufzettel betreibt.
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beschrieben.
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Ohne Zuordnung bleibt der Schnellstart leer, und das ist kein Mangel: unter **Vorlage zuweisen**
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Ohne Zuordnung bleibt der Schnellstart leer, und das ist kein Mangel: unter **Vorlage zuweisen**
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steht auf der Geräteseite jede Vorlage, die zu diesem Gerät passt, und der Start-Dialog kennt sie
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steht auf der Geräteseite jede Vorlage, die zu diesem Gerät passt, und der Start-Dialog kennt sie
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@@ -16,6 +16,141 @@ Zwei Dinge vorweg:
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Wer im Verzeichnis verschwindet oder dort deaktiviert wird, wird hier **inaktiv**. Gelöscht wird
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Wer im Verzeichnis verschwindet oder dort deaktiviert wird, wird hier **inaktiv**. Gelöscht wird
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nie, sonst verlöre die Historie ihre Namen.
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nie, sonst verlöre die Historie ihre Namen.
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## Drei Arten von Quelle
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Laufzettel braucht die Personen aus einem Verzeichnis. Dafür gibt es drei Wege, und du wählst ihn
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beim Anlegen der Quelle:
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| Art | Für wen | Richtung |
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|---|---|---|
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| **LDAP** | ein lokales Active Directory (oder ein anderes LDAP-Verzeichnis) | Laufzettel holt |
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| **Microsoft Graph** | Entra ID, also Microsoft 365 — für Häuser ohne lokales AD | Laufzettel holt |
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| **SCIM** | authentik, Entra ID, Okta — wenn Laufzettel nicht ins Verzeichnis sehen soll oder es nicht erreicht | der Anbieter schickt |
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Die ersten zwei sind dieselbe Arbeitsweise mit anderen Zugangsdaten: Laufzettel verbindet sich nach
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Zeitplan und liest. **SCIM ist die andere Richtung** — dort gibt es keine Zugangsdaten, keinen
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Zeitplan und keinen Verbindungstest; der Anbieter schickt jede Änderung in dem Moment, in dem sie
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dort entsteht. Für SCIM gibt es [einen eigenen Abschnitt](#scim-der-anbieter-schickt) weiter unten.
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Alle drei verhalten sich danach gleich: anlegen, aktualisieren, deaktivieren, **nie löschen**. Was
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LDAP und Graph unterscheidet, sind die Zugangsdaten und zwei Platzhalter:
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- **`{{ou}}` bleibt bei Graph leer.** Entra ID hat keine OU. Steht an der Abteilung eine Ziel-OU
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gepflegt, nimmt Laufzettel die; sonst bleibt der Platzhalter stehen.
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- **`{{sam}}` ist bei Graph leer**, wenn der Mandant kein lokales AD synchronisiert — dort gibt es
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keinen Anmeldenamen in diesem Sinn.
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**Die Art lässt sich nachträglich nicht ändern.** An ihr hängt, was die dauerhafte Kennung einer
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Person bedeutet; nach einem Wechsel würde niemand mehr wiedererkannt, und der nächste Abgleich legte
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alle neu an. Wer wechseln muss, legt eine zweite Quelle an und lässt die erste stehen.
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Was in Entra ID einzurichten ist — App-Registrierung, Berechtigung, Einwilligung — steht in
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[`docs/betrieb/entra-id.md`](../betrieb/entra-id.md).
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## SCIM: der Anbieter schickt
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Bei den ersten zwei Arten fragt Laufzettel das Verzeichnis. Bei SCIM ist es umgekehrt: der
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Identitätsanbieter ruft Laufzettel an, sobald sich bei ihm etwas ändert. Das ist der Weg für zwei
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Lagen:
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- Das Haus will Laufzettel **keinen Lesezugriff** auf sein Verzeichnis geben.
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- Laufzettel läuft in einem Netz, das das Verzeichnis **nicht erreicht** — ein Push von außen nach
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innen geht, ein Lesezugriff von innen nach außen nicht.
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### Was anders ist
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| | LDAP und Graph | SCIM |
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|---|---|---|
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| Zugangsdaten | Dienstkonto bzw. App-Registrierung | **keine** — ein Token für den Anbieter |
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| Zeitplan | alle *n* Minuten | keiner, es kommt sofort |
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| Verbindung testen | zeigt die ersten zehn Treffer | gibt es nicht — es gibt keine Verbindung |
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| Abgleich-Log | je Lauf eine Zeile | gibt es nicht; stattdessen **letzte Zustellung** |
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| Attributzuordnung | einstellbar | fest, der Anbieter bestimmt die Feldnamen (RFC 7643) |
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| `{{ou}}` | aus dem DN bzw. der Abteilung | leer — SCIM kennt keine OU |
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Was Laufzettel übernimmt: Anmeldename (`userName`), Vor- und Nachname, Anzeigename, Mailadresse,
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Titel, Abteilung, der Vorgesetzte und ob das Konto aktiv ist. Mehr nicht — keine Gruppen, keine
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Rollen, keine Passwörter.
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### Einrichten: Laufzettel zuerst
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1. **Quelle anlegen.** Unten auf der Seite **Art → SCIM (wird geliefert)** wählen, einen Namen
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geben (etwa „authentik Push“), **Zustellungen annehmen** anhaken und speichern. Mehr Felder gibt
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es nicht.
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2. **Token erzeugen.** An der neuen Quelle steht **Token erzeugen**. Es erscheint **genau einmal** —
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kopier es sofort. Gespeichert wird es nur als Hash; ein zweites Ansehen gibt es nicht. Wer es
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verliert, erzeugt ein neues, und das alte gilt dann nicht mehr.
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3. **Adresse ablesen.** Unter dem Namen der Quelle steht die Adresse, die der Anbieter braucht, etwa
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`https://laufzettel.firma.de/api/scim/v2`.
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### Einrichten in authentik
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Unter **Applications → Providers → Create → SCIM Provider**:
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| Feld | Wert |
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|---|---|
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| **Name** | etwa „Laufzettel“ |
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| **URL** | die Adresse von oben, also `https://…/api/scim/v2` |
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| **Token** | das erzeugte Token, unverändert eingefügt |
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Bei **User filtering** wählst du die Gruppe, deren Mitglieder in Laufzettel stehen sollen — nicht
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alle Konten, sondern die Menschen, für die Läufe entstehen. Unter **Attribute mapping** genügen die
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Vorgaben; authentik schickt `userName`, `name`, `emails` und die Erweiterung
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`enterprise:2.0:User` von selbst.
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Danach **Save** und einmal **Sync** auslösen. In Laufzettel steht dann an der Quelle **Letzte
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Zustellung am …** und die Personen stehen unter **Mitarbeiter**.
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### Einrichten in Entra ID
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Unter **Entra ID → Enterprise applications → New application → Create your own application →
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Integrate any other application you don't find in the gallery**. Dann in der neuen Anwendung
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**Provisioning → New configuration**:
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| Feld | Wert |
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|---|---|
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| **Tenant URL** | die Adresse von oben, also `https://…/api/scim/v2` |
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| **Secret Token** | das erzeugte Token |
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**Test Connection** muss grün werden — Entra ID fragt dabei `ServiceProviderConfig`, `Schemas` und
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`ResourceTypes` ab und legt probeweise niemanden an. Danach unter **Users and groups** die Gruppe
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zuweisen und das Provisioning auf **On** stellen.
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Zwei Eigenheiten von Entra ID, die hier nicht stören, aber erklären, was in den Protokollen steht:
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- Entra ID schickt `active` als **Zeichenkette** `"True"`/`"False"`, nicht als `true`/`false`.
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Laufzettel liest beides.
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- Der erste vollständige Durchlauf beginnt bis zu **40 Minuten** nach dem Einschalten. Das ist
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Entra ID und nichts, was sich hier beschleunigen ließe.
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### `Löschen` beim Anbieter heißt hier `inaktiv`
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Nimmt jemand eine Person beim Anbieter aus der zugewiesenen Gruppe oder löscht sie dort, schickt
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der Anbieter ein `DELETE`. **Laufzettel setzt die Person dann auf inaktiv und löscht nichts.** Die
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Zeile bleibt, weil Läufe und Geräte an ihr hängen: ein archivierter Lauf muss auch in zehn Jahren
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noch sagen können, für wen er lief.
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Der Anbieter bekommt `204` und hält die Person damit für entfernt — aus seiner Sicht richtig, denn
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sie wird ihm nicht mehr zugewiesen. **In Laufzettel steht sie weiter in der Liste**, inaktiv. Das
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sieht aus wie ein Fehler und ist keiner. Wer sie aus der Ansicht haben will, filtert auf „nur
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aktive“ — das ist die Vorgabe der Mitarbeiterliste.
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### Wenn nichts ankommt
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| Was der Anbieter meldet | Woran es liegt |
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|---|---|
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| `401` | Das Token stimmt nicht, oder **Zustellungen annehmen** ist nicht angehakt. Beides ergibt dieselbe Antwort — absichtlich. |
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| `404` auf eine bekannte Person | Die Person gehört zu einer **anderen** Quelle. Jedes Token sieht nur die Personen seiner eigenen. |
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| `409` beim Anlegen | Die Person gibt es in dieser Quelle schon. Der Anbieter fragt normalerweise vorher mit einem Filter; schickt er trotzdem, ist `409` die richtige Antwort und kein Datenverlust. |
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| `400 invalidFilter` | Der Anbieter benutzt einen Filter, den Laufzettel nicht unterstützt — nur `userName eq "…"` geht. |
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| nichts, Zeitüberschreitung | Der Reverse Proxy lässt `/api/scim/` nicht durch, oder TLS stimmt nicht. Siehe [`docs/betrieb/scim.md`](../betrieb/scim.md). |
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Eine Quelle **stilllegen**, ohne das Token beim Anbieter zu löschen: Häkchen **Zustellungen
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annehmen** entfernen. Der Endpunkt antwortet dann mit `401`, und beim Anbieter stehen die
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Zustellungen als Fehler — sie gehen nicht verloren, er versucht es erneut.
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## Eine Quelle anlegen
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## Eine Quelle anlegen
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@@ -90,6 +225,10 @@ Namensänderung der Quelle ihre Anmeldung.
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Die folgenden vier Abschnitte gelten für **LDAP und Graph**. Bei einer SCIM-Quelle gibt es weder
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Verbindungstest noch Zeitplan noch Abgleich-Log — dort steht an ihrer Stelle die letzte Zustellung,
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siehe [oben](#scim-der-anbieter-schickt).
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**Verbindung testen** liest die ersten Einträge und zeigt sie so, wie sie ankämen — **gespeichert
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**Verbindung testen** liest die ersten Einträge und zeigt sie so, wie sie ankämen — **gespeichert
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wird nichts**. Mach das immer vor dem ersten Abgleich. Klappt es nicht, steht der Grund in Rot
|
wird nichts**. Mach das immer vor dem ersten Abgleich. Klappt es nicht, steht der Grund in Rot
|
||||||
darunter; die häufigsten stehen in [Kapitel 08](08-fehlerbehebung.md).
|
darunter; die häufigsten stehen in [Kapitel 08](08-fehlerbehebung.md).
|
||||||
@@ -169,3 +308,7 @@ deshalb als Hinweis und nicht als Fehler da. Steigt die Zahl, prüf die Attribut
|
|||||||
Eine Quelle ist keine Voraussetzung. Personen lassen sich von Hand anlegen oder aus einer CSV-Datei
|
Eine Quelle ist keine Voraussetzung. Personen lassen sich von Hand anlegen oder aus einer CSV-Datei
|
||||||
einlesen — ein Verzeichnis nimmt nur die Arbeit ab. Siehe
|
einlesen — ein Verzeichnis nimmt nur die Arbeit ab. Siehe
|
||||||
[Kapitel 05](05-mitarbeiter-geraete.md).
|
[Kapitel 05](05-mitarbeiter-geraete.md).
|
||||||
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||||||
|
Von Hand angelegte Personen gehen dabei nicht verloren, wenn später eine Quelle dazukommt: taucht
|
||||||
|
jemand mit demselben Anmeldenamen aus dem Verzeichnis oder per SCIM auf, **übernimmt** Laufzettel
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|
die vorhandene Zeile statt eine zweite anzulegen. Ihre Läufe und Geräte bleiben an ihr hängen.
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@@ -88,6 +88,33 @@ Aufkleber sonst ins Leere zeigen würden. Steht dort „APP_URL ist nicht gesetz
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|||||||
noch nicht gedruckt werden“, muss das erst beim Betrieb der Anwendung eingetragen werden. **Drucke
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noch nicht gedruckt werden“, muss das erst beim Betrieb der Anwendung eingetragen werden. **Drucke
|
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vorher keine Etiketten.**
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vorher keine Etiketten.**
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|
## Schnellstart je Gerätetyp
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Auf der Seite eines Geräts stehen oben die Vorlagen, die dort am häufigsten gebraucht werden — ein
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Klick, und der Lauf steht. Welche das sind, wird unter **Verwaltung → Schnellstart** festgelegt, je
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Gerätetyp getrennt.
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Zu jedem Gerätetyp steht dort die Liste in der Reihenfolge, in der die Kacheln erscheinen. Mit den
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Pfeilen wird umsortiert, mit dem **×** entfernt, und über **Vorlage hinzufügen** kommt eine dazu.
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Nach jeder Änderung steht „nicht gespeichert“ daneben, bis **Speichern** gedrückt ist — die
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Reihenfolge wandert als Ganzes in die Datenbank, nicht Zeile für Zeile.
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Drei Dinge, die hier anders sind als erwartet:
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- **Zur Auswahl stehen nur veröffentlichte, nicht archivierte Vorlagen.** Ein Entwurf taugt nicht:
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aus ihm lässt sich kein Lauf starten, die Kachel täte also nichts.
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- **Eine archivierte Vorlage verschwindet von selbst** aus dem Schnellstart. Niemand muss hier
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aufräumen, nachdem eine Vorlage weggelegt wurde.
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|
- **Eine Vorlage, die nur für einen Kunden gilt**, lässt sich zuweisen und wird mit dem Kundennamen
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gezeigt. Sie erscheint trotzdem nur bei den Geräten dieses Kunden.
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**Ein leerer Schnellstart ist kein Mangel.** Unter **Vorlage zuweisen** steht auf der Geräteseite
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jede Vorlage, die zu diesem Gerät passt, und der Start-Dialog kennt sie ohnehin alle.
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Sobald hier einmal gespeichert wurde, hält sich der Seed heraus: die mitgelieferten Vorgaben werden
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danach nicht mehr nachgelegt. Das ist gewollt — eine entfernte Kachel soll nicht beim nächsten
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Einrichtungslauf zurückkommen.
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## Betriebsmodus umstellen
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## Betriebsmodus umstellen
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@@ -142,13 +169,79 @@ nicht archivieren.
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Eine Vorlage lässt sich **einem** Kunden zuordnen („nur Musterfirma GmbH“) oder für alle gelten
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Eine Vorlage lässt sich **einem** Kunden zuordnen („nur Musterfirma GmbH“) oder für alle gelten
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lassen. Eine kundenspezifische Vorlage startet keinen Lauf bei einem anderen Kunden.
|
lassen. Eine kundenspezifische Vorlage startet keinen Lauf bei einem anderen Kunden.
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## Was protokolliert wird
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## Benachrichtigungen
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Ein zugewiesener Lauf fiel früher nur auf, wenn jemand die Übersicht öffnete. Ein überfälliger
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überhaupt nicht. Laufzettel meldet deshalb vier Dinge — und nur diese vier:
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| Anlass | Wer bekommt es |
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|---|---|
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| Ein Lauf wird jemandem **zugewiesen** | der Zugewiesene |
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| Ein Lauf ist **überfällig** | der Zugewiesene, einmal je Lauf |
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| Ein Lauf wird **abgeschlossen** | der Zugewiesene und wer ihn angelegt hat |
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| Ein **Verzeichnisabgleich schlägt fehl** | alle Administratoren |
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**Über die eigene Tat bekommt niemand Post.** Wer selbst zuweist, abschließt oder abhakt, erfährt es
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nicht per Mail — das ist der häufigste Grund, Benachrichtigungen ganz abzuschalten.
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**In der Nachricht stehen Titel, Status, Gerät, Person, Frist und ein Link.** Keine Schrittinhalte,
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und damit auch kein erzeugtes Passwort. Das Passwort entsteht bei jeder Anzeige neu; eine Mail
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dagegen bleibt für immer in einem Postfach.
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### Einrichten
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Unter **Verwaltung → Einstellungen**, Abschnitt **Benachrichtigungen**: Host, Port, Benutzer,
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Passwort und Absender des Mailservers. Dann **Speichern**, dann **Testmail schicken** — die geht
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sofort hinaus, nicht über die Warteschlange, und ein Fehler erscheint im Klartext.
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Daneben steht ein **Webhook**: dieselben vier Anlässe als JSON an eine Adresse, mit Signatur. Das ist
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für Ticketsysteme und Chat-Räume gedacht; die Einzelheiten stehen in
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[`docs/betrieb/benachrichtigungen.md`](../betrieb/benachrichtigungen.md).
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**Das Passwortfeld ist leer, obwohl ein Passwort gesetzt ist.** Leer heißt „unverändert lassen“ —
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sonst löschte jedes Speichern der übrigen Felder das Passwort mit.
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### Abschalten
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Unter **Verwaltung → Benutzer** schaltet der **Mail**-Knopf an einer Person die Benachrichtigungen
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ab. Das geht auch für das eigene Konto. Wer abgeschaltet hat, bekommt nichts und löst auch keinen
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Fehler aus.
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### Zustellungen
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Unter **Verwaltung → Zustellungen** steht, was hinausgegangen ist und was nicht. Schlägt eine
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Zustellung fehl, versucht Laufzettel es nach 1, 5, 30 und 120 Minuten erneut; nach dem fünften
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Fehlschlag bleibt sie als
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**aufgegeben** stehen.
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**Da hinzusehen lohnt, wenn jemand sagt, er bekomme keine Mails.** Fast immer ist das SMTP-Passwort
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abgelaufen — und ohne diese Seite merkt es wochenlang niemand, weil die Läufe weiter funktionieren.
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Ganz oben steht ein Hinweis, sobald etwas aufgegeben wurde.
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## Protokoll
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Laufzettel schreibt ein Protokoll über das, was nachvollziehbar bleiben muss: Rollenänderungen,
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Laufzettel schreibt ein Protokoll über das, was nachvollziehbar bleiben muss: Rollenänderungen,
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veröffentlichte Vorlagen, eingespielte Vorlagen, archivierte und zurückgeholte Läufe, angelegte und
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veröffentlichte Vorlagen, eingespielte Vorlagen, archivierte und zurückgeholte Läufe, angelegte und
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gelöschte Verzeichnisquellen, den Moduswechsel. Ein Protokolleintrag verliert seinen Urheber nie. Eine
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gelöschte Verzeichnisquellen, den Moduswechsel. Ein Protokolleintrag verliert seinen Urheber nie, und
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eigene Ansicht dafür gibt es in der Oberfläche noch nicht; was am Lauf selbst geschehen ist, steht in
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geändert oder gelöscht wird keiner.
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seiner Abarbeitungsansicht und im Ausdruck.
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Zu sehen ist das unter **Verwaltung → Protokoll**, neueste Einträge zuerst, fünfzig je Seite. Vier
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Filter stehen darüber:
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- **Aktion oder Lauf** — Volltext über die Aktion, die Art des Eintrags und den Titel des Laufs.
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„Rolle“ findet jede Rollenänderung, „archiviert“ jede Archivierung.
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- **Urheber** — zur Auswahl stehen nur die, die wirklich Einträge haben.
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- **von** und **bis** — der *bis*-Tag zählt mit; „bis heute“ enthält also, was heute passiert ist.
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Hinter **Werte** stehen die Felder vor und nach der Änderung, soweit sie festgehalten wurden.
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Eingeklappt, weil sie lang werden können.
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**Ein Eintrag ohne Urheber ist keine Lücke.** Dort steht „Systemlauf“: der Zeitplan des
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Verzeichnisabgleichs läuft ohne Menschen dahinter, und das soll man sehen können.
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Was an einem **einzelnen Lauf** geschehen ist, steht außerdem unten in seiner Abarbeitungsansicht
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unter **Protokoll dieses Laufs**, eingeklappt. Wer den Lauf sehen darf, sieht auch dessen Einträge —
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dafür braucht es keine Administratorrolle.
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Ein **erzeugtes Passwort steht nie im Protokoll** — es wird nirgends gespeichert. Gäbe es ein Feld
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Ein **erzeugtes Passwort steht nie im Protokoll** — es wird nirgends gespeichert. Gäbe es ein Feld
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dafür, wäre die Versuchung groß, es „nur fürs Protokoll“ mitzuschreiben.
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dafür, wäre die Versuchung groß, es „nur fürs Protokoll“ mitzuschreiben.
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@@ -77,6 +77,58 @@ Zurückholen wird protokolliert.
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**Vorbeugen:** archiviere erst, wenn wirklich alles drinsteht. Es gibt keinen Grund zur Eile — ein
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**Vorbeugen:** archiviere erst, wenn wirklich alles drinsteht. Es gibt keinen Grund zur Eile — ein
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abgeschlossener Lauf steht auch schon im Archiv und ist durchsuchbar.
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abgeschlossener Lauf steht auch schon im Archiv und ist durchsuchbar.
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## Die Seite aktualisiert sich nur langsam
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**Was du siehst:** Der Kollege hakt einen Schritt ab, und bei dir erscheint es erst nach rund zehn
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Sekunden statt sofort. Alles funktioniert, es ist nur träge.
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**Ursache:** Die Seite hält normalerweise eine offene Verbindung zum Server, über die Änderungen
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sofort ankommen. Kommt die nicht zustande, schaltet sie von selbst auf Nachfragen im
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Zehn-Sekunden-Takt um — die Arbeit geht also weiter, nur nicht in Echtzeit. Fast immer liegt das am
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Reverse Proxy, der die Verbindung sammelt statt sie durchzulassen.
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**Was zu tun ist** (für Administratoren): In `docs/betrieb/reverse-proxy.md` stehen die beiden
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nötigen Zeilen — `proxy_buffering off` für nginx, `flush_interval -1` für Caddy — und ein
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Mindestwert für `proxy_read_timeout`. Fällt der unter 30 Sekunden, reißt die Verbindung zwischen
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zwei Herzschlägen immer wieder ab.
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**Zweitursache:** Sehr viele gleichzeitig offene Laschen. Ab einer Obergrenze (`SSE_MAX_STROEME`,
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voreingestellt 200 je Instanz) bekommen weitere Laschen bewusst den langsamen Weg, damit der Server
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erreichbar bleibt. Dann hilft, nicht mehr gebrauchte Laschen zu schließen.
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**Was es nicht ist:** ein Datenverlust. Gespeichert wird beim Klick, nicht beim Aktualisieren. Was du
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siehst, kann veraltet sein; was in der Datenbank steht, ist es nie.
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## „Die Datei zu … fehlt im Dateisystem“
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**Ursache:** In der Datenbank steht die Zeile eines Anhangs, die Datei selbst ist nicht da. Fast
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immer heißt das: es wurde eine Sicherung eingespielt, die nur die Datenbank enthielt. Die Dateien der
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Anhänge liegen im Dateisystem, nicht in der Datenbank.
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**Was tun:** Das Verzeichnis aus derselben Sicherungsrunde zurückspielen —
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`docs/betrieb/sicherung.md` beschreibt beide Wege. Gibt es kein Archiv der Dateien, sind sie weg; die
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Zeilen lassen sich dann nur entfernen, indem jemand den Anhang in der Oberfläche löscht.
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**Zweitursache, seltener:** nach einer Rücksicherung gehören die Dateien `root` statt dem
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Dienstnutzer. Der Dienst kommt dann nicht an sie heran, obwohl sie daliegen:
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```bash
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sudo ls -l /var/lib/laufzettel/anhaenge
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sudo chown -R laufzettel:laufzettel /var/lib/laufzettel/anhaenge
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```
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**Vorbeugen:** Datenbank und Anhänge im **selben** Skript sichern, direkt hintereinander. Getrennt
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gesichert passen die beiden Hälften irgendwann nicht mehr zusammen.
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## „Dateien vom Typ … lassen sich nicht anhängen“
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**Ursache:** Erlaubt sind Bilder (JPEG, PNG, WebP, HEIC) und PDF. Alles andere wird abgewiesen —
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auch SVG, und das ist Absicht: ein SVG ist ein Dokument, das Skripte ausführen kann, und ein Anhang,
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den jemand öffnet, soll kein Angriffsweg sein.
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**Was tun:** Ein Office-Dokument oder eine Textdatei als PDF ausgeben. Ein Screenshot wird zu PNG,
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sobald du ihn speicherst statt ihn aus der Zwischenablage zu ziehen.
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## „Kein Laufzettel-Tag“ nach dem Scannen
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## „Kein Laufzettel-Tag“ nach dem Scannen
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**Ursache:** einer von drei Fällen, und Laufzettel unterscheidet sie absichtlich nicht — die
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**Ursache:** einer von drei Fällen, und Laufzettel unterscheidet sie absichtlich nicht — die
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@@ -0,0 +1,69 @@
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# Meine Geräte
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> **Dieses Kapitel ist für dich, wenn du kein IT-Mitarbeiter bist.** Alle anderen Kapitel richten
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> sich an die Leute, die Laufzettel bedienen — dieses hier an die, über die darin etwas steht.
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Wenn die IT an deinem Rechner gearbeitet hat, hält sie das in Laufzettel fest: was gemacht wurde,
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wann und mit welchem Gerät. Unter **Meine Geräte** siehst du den Teil davon, der dich betrifft.
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## Anmelden
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Du meldest dich mit demselben Konto an wie überall sonst im Haus — über den Knopf **Mit dem Anbieter
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anmelden**. Ein eigenes Passwort für Laufzettel gibt es nicht.
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Danach landest du direkt auf **Meine Geräte**. Mehr gibt es für dich nicht zu sehen, und das ist
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keine Einschränkung aus Versehen: alles andere in Laufzettel sind Arbeitsunterlagen der IT.
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## Was dort steht
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Für jedes Gerät, das auf dich läuft:
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- **Name und Typ** — etwa „NB-042, Notebook“
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- **Seriennummer und Aufkleber-Code** — hilfreich, wenn du bei der IT anrufst
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- **Die Arbeiten daran**, neueste zuerst: Titel, Zeitraum und ob sie fertig sind
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Darunter, falls es das gibt, ein Abschnitt **Zu mir persönlich**: Arbeiten, die an keinem Gerät
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hängen — etwa das Einrichten deines Kontos, als du angefangen hast.
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Und ganz oben **Meine Daten**: dein Name, deine Funktion, deine Abteilung und deine Mailadresse, so
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wie das Verzeichnis sie führt. Stimmt da etwas nicht, sag es der IT — ändern lässt es sich hier
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nicht, denn diese Angaben kommen aus dem Verzeichnis des Hauses.
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## Was dort nicht steht, und warum
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Du siehst **Titel, Zeitraum und Status** einer Arbeit. Du siehst **nicht**:
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- die einzelnen Schritte
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- Notizen der Techniker
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- Kommentare
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- angehängte Fotos
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Das ist Absicht und keine Geheimniskrämerei. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen, die während der
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Arbeit entstehen, und Befehle mit Platzhaltern für Zugangsdaten. Beides ist nicht dafür gedacht,
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gelesen zu werden — weder von dir noch von sonst jemandem außerhalb der IT.
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**Wenn du wissen willst, was genau gemacht wurde, frag die IT.** Dann antwortet ein Mensch, der den
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Zusammenhang kennt, statt einer Liste, die man missverstehen kann.
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## Ein archiviertes Gerät steht weiter da
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Geräte, die nicht mehr in Benutzung sind, bleiben in der Liste — mit dem Vermerk **nicht mehr in
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Benutzung**. „Was war eigentlich mit meinem alten Notebook?“ ist genau die Frage, um die es hier
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geht, und das alte Notebook ist archiviert.
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## Die Liste ist leer
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Dann hat die IT zu dir nichts festgehalten. Kein Fehler — es heißt nur, dass auf dich gerade kein
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Gerät läuft und keine Arbeit zu dir vermerkt ist.
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## „Dein Konto ist keiner Person im Verzeichnis zugeordnet“
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Diese Meldung bei der Anmeldung heißt: Laufzettel konnte dein Konto keiner Person zuordnen. Meist
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liegt es daran, dass dein Anmeldename im Verzeichnis anders geschrieben steht als beim
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Anmeldeanbieter. Das kann nur die IT auflösen — melde dich dort.
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## Keine Mail, keine Benachrichtigung
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Laufzettel schickt dir nichts. Die Benachrichtigungen, die es gibt, gehen an die IT: wenn eine
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Arbeit jemandem zugewiesen wird, überfällig ist oder fertig. Du erfährst von einer Arbeit an deinem
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Gerät auf dem üblichen Weg — der Techniker sagt es dir.
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@@ -29,6 +29,14 @@ nie an ein zweites Gerät vergeben — er ist die einzige Angabe am Gerät, die
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- [06 Verzeichnis anbinden](06-verzeichnis.md) — Active Directory als Quelle der Personen
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- [06 Verzeichnis anbinden](06-verzeichnis.md) — Active Directory als Quelle der Personen
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- [07 Verwaltung](07-admin.md) — Benutzer, Rollen, Einstellungen, Betriebsmodus, Kunden
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- [07 Verwaltung](07-admin.md) — Benutzer, Rollen, Einstellungen, Betriebsmodus, Kunden
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**Mitarbeiter** — du bedienst Laufzettel nicht, sondern willst nur wissen, was mit deinem Gerät
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passiert ist:
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- [09 Meine Geräte](09-selbstauskunft.md) — anmelden, was dort steht und was nicht
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Dieses eine Kapitel ist **an Mitarbeiter gerichtet** und nicht an die IT. Wer die Selbstauskunft im
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Haus freigibt, kann es weitergeben, ohne den Rest der Anleitung mitzuschicken.
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## Zwei Betriebsmodi
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## Zwei Betriebsmodi
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Laufzettel läuft in einem von zwei Modi. Der Modus entscheidet, ob es eine Kundenebene gibt, und
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Laufzettel läuft in einem von zwei Modi. Der Modus entscheidet, ob es eine Kundenebene gibt, und
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+149
-10
@@ -153,6 +153,17 @@ Zwei Folgen, beide verbindlich:
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klickt den Editor durch: anlegen, tippen, sortieren mit dem Finger bei 390 px, speichern, neu
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klickt den Editor durch: anlegen, tippen, sortieren mit dem Finger bei 390 px, speichern, neu
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laden und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht.
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laden und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht.
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Daraus folgt eine dritte, die erst #027 gelehrt hat: **diese Abläufe müssen regelmäßig laufen, weil
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sie die einzigen Prüfer ihrer Zusagen sind.** Sie stehen nicht im Commit-Tor — gemessen 256 s für
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die Abläufe, dazu Bau und Start, zu den vier Minuten des Tores; neun Minuten vor jedem Commit ist
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ein Tor, das umgangen wird. Verbindlich ist deshalb **vor jedem Merge nach `main`**, und `CLAUDE.md`
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führt auf, welche Zusagen ausschließlich dort hängen.
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Beim ersten vollständigen Durchgang nach Monaten waren sieben Abläufe rot, vier Ursachen, **keine
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ein Produktfehler** — ein veralteter Feldvergleich, ein seit #020 mehrdeutiger Selektor, eine feste
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Pixelzahl bei gewachsenem Layout und abweichende Entwicklungsdaten. Dass keiner ein Produktfehler
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war, ist kein Trost: es heißt, dass die Abläufe in dieser Zeit **nichts** geprüft haben.
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Die Content-Security-Policy in `src/proxy.ts` ist deshalb zweigeteilt: im Entwicklungsmodus mit
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Die Content-Security-Policy in `src/proxy.ts` ist deshalb zweigeteilt: im Entwicklungsmodus mit
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`unsafe-eval` und WebSocket, im ausgelieferten Stand ohne beides. Die Entscheidung fällt an
|
`unsafe-eval` und WebSocket, im ausgelieferten Stand ohne beides. Die Entscheidung fällt an
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`process.env.NODE_ENV`, und `tests/sicherheitsrichtlinie.test.ts` prüft sie am Proxy selbst — eine
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`process.env.NODE_ENV`, und `tests/sicherheitsrichtlinie.test.ts` prüft sie am Proxy selbst — eine
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@@ -185,21 +196,121 @@ Das **generierte Passwort** entsteht erst beim Ersetzen und wird nirgends zurüc
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keinen Weg, es außerhalb des fertigen Texts zu bekommen. Gäbe es ein Feld dafür, wäre die
|
keinen Weg, es außerhalb des fertigen Texts zu bekommen. Gäbe es ein Feld dafür, wäre die
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Versuchung groß, es „nur fürs Protokoll“ mitzuschreiben.
|
Versuchung groß, es „nur fürs Protokoll“ mitzuschreiben.
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## 5d. Warum die Aktualisierung keine Befehle mitliefert
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## 5d. Wie die Aktualisierung funktioniert – und warum sie keine Befehle mitliefert
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Die Abarbeitungsansicht fragt alle zehn Sekunden `GET /api/laeufe/[id]/zustand` — zwei Techniker
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Die Abarbeitungsansicht hält `GET /api/laeufe/[id]/zustand` als **Ereignisstrom** offen — zwei
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teilen sich ein Onboarding und sollen die Arbeit des anderen sehen, ohne die Seite neu zu laden.
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Techniker teilen sich ein Onboarding und sollen die Arbeit des anderen sehen, ohne die Seite neu zu
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Diese Antwort trägt **nur** Status und Schrittzustände, ausdrücklich keine fertigen Befehle.
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laden. Diese Nutzlast trägt **nur** Status, Schrittzustände und die Zahl der Kommentare und
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Anhänge, ausdrücklich keine fertigen Befehle.
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Der Grund ist `{{generiertes_passwort}}`: es entsteht bei jedem Auflösen neu. Lieferte das Polling
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Der Grund ist `{{generiertes_passwort}}`: es entsteht bei jedem Auflösen neu. Lieferte die
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Befehle mit, stünde alle zehn Sekunden ein anderes Passwort auf dem Bildschirm als das, das der
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Aktualisierung Befehle mit, stünde nach jeder Änderung ein anderes Passwort auf dem Bildschirm als
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Techniker gerade in die Konsole geklebt hat. Die Befehle entstehen deshalb genau einmal je
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das, das der Techniker gerade in die Konsole geklebt hat. Die Befehle entstehen deshalb genau einmal
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Seitenaufbau, und der Client lädt die Seite erst neu, wenn sich am Zustand wirklich etwas geändert
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je Seitenaufbau, und der Client lädt die Seite erst neu, wenn sich am Zustand wirklich etwas
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hat. Bei verstecktem Tab pausiert die Abfrage.
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geändert hat. Bei verstecktem Tab wird der Strom geschlossen.
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Der Route Handler prüft sein Recht selbst und gibt einen fremden Lauf als „nicht gefunden“ zurück.
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Der Route Handler prüft sein Recht selbst und gibt einen fremden Lauf als „nicht gefunden“ zurück —
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auch und gerade für den Strom, **bevor** das erste Ereignis fließt.
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### Warum die Datenbank das Ereignis schickt, nicht der Dienst
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Bis #033 fragte die Seite alle zehn Sekunden. Das war richtig, aber zehn Sekunden sind lang, wenn
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zwei Leute dieselbe Liste abhaken, und zwanzig offene Laschen bedeuteten zwanzig Abfragen je zehn
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Sekunden. Seit #033 melden vier Trigger `NOTIFY lauf_geaendert, '<laufId>'`, eine LISTEN-Verbindung
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je Prozess hört zu, und der Route Handler schiebt weiter.
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**In der Datenbank und nicht im Service**, aus demselben Grund, aus dem auch die Regeln dort stehen:
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ein Ereignis, das der Service verschickt, entsteht nur auf dem Weg durch den Service. Ein Trigger
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sieht auch den Seed, eine Migration und die Reparatur per `psql`. Und `NOTIFY` geht an **jede**
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Verbindung mit `LISTEN` — also an jede Instanz der Anwendung, ohne einen zweiten Dienst.
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**Welche Tabellen melden, hängt an dem, was das Lesemodell liefert.** Das Polling verglich den
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ganzen Stand und sah damit auch, was kein Trigger meldet; ein Strom sieht nur, was gemeldet wird.
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Fehlte `Kommentar` oder `Anhang`, wäre die Live-Aktualisierung gegenüber dem Polling ein
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**Rückschritt** — der Kommentar des Kollegen käme nie an. `tests/datenbankregeln.test.ts` zählt die
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vier Trigger namentlich auf, `tests/zustand-route.test.ts` die Schlüssel des Zustands.
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**Das Polling bleibt, als Rückfall an derselben Adresse.** Wer kein `EventSource` hat oder hinter
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einem Proxy sitzt, der Ströme puffert, bekommt den alten Weg — dieselbe Rechteprüfung, dasselbe
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Lesemodell, dieselbe Nutzlast. Ein zweiter Endpunkt wäre eine zweite Stelle, an der jemand das Recht
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vergessen kann. Unterschieden wird allein am `Accept`-Kopf, den `EventSource` von sich aus schickt.
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Dieser Rückfall wird gefahren, nicht behauptet: `tests/e2e/live.spec.ts` nimmt dem Browser
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`EventSource` weg.
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Eine Obergrenze (`SSE_MAX_STROEME`, Vorgabe 200) begrenzt die offenen Ströme je Instanz. Ist sie
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erreicht, antwortet der Handler gewöhnlich mit JSON; `EventSource` meldet darauf einen Fehler und
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versucht es nicht wieder, und der Client fällt von sich aus auf Polling zurück. Das braucht keinen
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Sonderfall und keinen eigenen Fehlercode.
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Die Hülle unter `src/app/(app)/layout.tsx` deckt `src/app/api/` nicht ab.
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Die Hülle unter `src/app/(app)/layout.tsx` deckt `src/app/api/` nicht ab.
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### Warum die Benachrichtigungen in einer Warteschlange liegen
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Vier Anlässe gehen seit #034 hinaus: zugewiesen, überfällig, abgeschlossen, Abgleich fehlgeschlagen.
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Drei Entscheidungen prägen das.
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**Eingereiht wird im Anfrage-Pfad, gesendet wird es nicht.** Ein hängender Mailserver darf kein
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Abhaken blockieren. Der Dienst schreibt eine Zeile in `Zustellung` — eine Einfügung in dieselbe
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Datenbank, die der Vorgang ohnehin anfasst —, und ein Zeitplan im selben Prozess schickt sie. Das
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Einreihen passiert **nach** der Transaktion und mit abgefangenem Fehler: ein Abhaken darf nicht
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daran scheitern, dass eine Benachrichtigung nicht eingereiht werden konnte.
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**Betreff und Rumpf stehen fertig in der Zeile.** Das kostet Platz und ist es wert: eine Meldung
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sagt, was *damals* war. Baute der Zeitplan den Text erst beim Senden, stünde in einer Mail von heute
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der Stand von jetzt — und in einer aufgegebenen Zustellung von nächster Woche etwas völlig anderes.
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**In keiner Meldung steht ein Schrittinhalt.** Darüber wacht `src/lib/meldungen.ts`: die Funktionen
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dort nehmen **nur** Kopfdaten, der Typ lässt nichts anderes zu. Eine Mail mit dem Lauf-Inhalt wäre
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genau die Lücke, die dieses Projekt an jeder anderen Stelle geschlossen hat — das erzeugte Passwort
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wird nirgends gespeichert, aber eine Mail liegt für immer in einem Postfach, oft auf einem Server,
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der nicht im Haus steht. `tests/benachrichtigungen.test.ts` prüft es zusätzlich über **alle**
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Rumpftexte, die wirklich verschickt wurden, so wie #012 es für die Druckansicht tat.
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Zwei Dinge, die ohne Datenbank nicht gehalten hätten. Die **Einmaligkeit der
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Überfälligkeitsmeldung** liegt in einem partiellen eindeutigen Index: der Zeitplan sieht jede Minute
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nach, und ohne ihn bekäme der Zuständige für einen Lauf, der über das Wochenende steht, 2880 Mails —
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jede davon für sich korrekt, kein Test rot. Und die **Sperre** der Warteschlange liegt in derselben
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Tabelle wie die des Abgleichs: hinter einem Lastverteiler laufen zwei Instanzen, und ein `let laeuft
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= false` im Modul wüsste nichts von der zweiten.
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**Das Polling-Prinzip gilt auch hier nicht umgekehrt:** ein Kommentar und ein angehängtes Foto lösen
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*keine* Mail aus. Beides sieht die Live-Aktualisierung sofort (Abschnitt 5d); eine Mail dafür wäre
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Lärm. Mehr Anlässe wären ein Benachrichtigungsbaukasten, und der ist eine Phase für sich.
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### Warum ein Mitarbeiter keine Akteneinsicht bekommt
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Ein `Mitarbeiter` ist kein `Benutzer`. Die vier Rollen bis #035 waren für Leute, die **arbeiten**;
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ein Mitarbeiter ist Gegenstand der Arbeit, nicht ihr Träger. Mit der Selbstauskunft kommt die fünfte
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Rolle `MITARBEITER` dazu, und sie ist die einzige, die **nicht** `lesen` darf.
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**`selbstauskunft` ist ein Ersatz für `lesen`, kein Zusatz.** Darum hat auch ein `ADMIN` dieses
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Recht nicht: er sieht über `lesen` ohnehin alles, und ein zweiter Weg zu denselben Daten wäre eine
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zweite Stelle, an der jemand die Einschränkung auf die eigene Person vergisst. Wer beides braucht,
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braucht zwei Konten — und genau das hält die Datenbank fest: der CHECK
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`Benutzer_mitarbeiter_nur_bei_rolle` verlangt, dass Rolle und Zuordnung zusammengehören, in beide
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Richtungen.
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**Was zurückkommt, entscheidet das Lesemodell und nicht die Seite.**
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`src/server/queries/selbstauskunft.ts` liefert Titel, Status, Zeitraum und Gerät — keine Schritte,
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keine Notizen, keine Kommentare, keine Anhänge. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen über Menschen
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(„Nutzerin war unkooperativ“) und Befehle mit Platzhaltern für Zugangsdaten; beides ist nicht dafür
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gedacht, gelesen zu werden. Eine Seite, die filtert, wäre eine Seite, die es vergessen kann.
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Geprüft wird das an der **Antwort** und nicht an der Seite: `tests/selbstauskunft.test.ts` hängt an
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einen Lauf eine Notiz, einen Kommentar, einen Anhang und einen Befehlsschritt mit
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`{{generiertes_passwort}}` und prüft, dass nichts davon durchkommt. Dazu ein struktureller Test, der
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das `select` selbst liest — denn eine Gegenprobe zeigte, dass der erste Test grün blieb, als das
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`select` versuchsweise Notizen mitholte: gerettet hatte ihn die Abbildungsfunktion, nicht die
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Abfrage.
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**Zugeordnet wird über den UPN, und mehrdeutig ist ein Fehler.** Zwei Kunden können dieselbe Person
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führen; ein `findFirst` entschiede dann nach Sortierung darüber, wessen Geräte jemand sieht. Lieber
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kein Zugang als der falsche — die Anmeldung wird abgewiesen und der Fall protokolliert.
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**Die Weiche greift nur mit eingerichteter Gruppenzuordnung.** Ohne abgebildete Gruppen kann die
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Anwendung nicht unterscheiden, ob jemand Techniker oder Mitarbeiter ist; dort bleibt alles wie vor
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#035. Das ist keine Vorsicht, sondern Notwendigkeit: ein Update, das jeden aussperrt, dem die
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Gruppen fehlen, wäre ein kaputtes Update.
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## 5e. Der Aufkleber ist die Schnittstelle
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## 5e. Der Aufkleber ist die Schnittstelle
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Jedes Objekt traegt einen QR-Aufkleber mit einem `tagCode`, der **nie geaendert
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Jedes Objekt traegt einen QR-Aufkleber mit einem `tagCode`, der **nie geaendert
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@@ -278,6 +389,34 @@ was darauf steht, ist aus der Hand gegeben.
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## 5g. Der Verzeichnis-Abgleich: vier Schichten und eine Notbremse
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## 5g. Der Verzeichnis-Abgleich: vier Schichten und eine Notbremse
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Eine Verzeichnisquelle hat seit #028 eine **Art** — `LDAP`, `GRAPH` oder `SCIM` —,
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und die erste Frage ist nicht, wie gelesen wird, sondern **in welche Richtung**:
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| Art | Richtung | Wo der Code liegt |
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|---|---|---|
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| `LDAP` | Laufzettel holt | `src/server/ldap/*` |
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| `GRAPH` | Laufzettel holt | `src/server/graph/*` |
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| `SCIM` | der Anbieter schickt | `src/app/api/scim/*`, `src/server/scim/*`, `src/server/services/scim.ts` |
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Die ersten zwei laufen durch **denselben** Abgleich; die eine Stelle, die die Art
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kennt, ist `eintraegeDerQuelleStroemen` in
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`src/server/verzeichnis/quellenleser.ts`. Eine zweite Verzweigung waere eine
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zweite Stelle, die sich an eine neue Quellenart erinnern muss, und die vergisst
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man.
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**Bei `SCIM` gibt es keinen Abgleich**, und das ist an zwei Stellen gehalten:
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`faelligeQuellen` nimmt solche Quellen nicht auf, und die Weiche wirft. Der Grund
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ist nicht Ordnungsliebe — ein Abgleich, der dort nichts liest und `ERFOLG` meldet,
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haette ueber die Abschaltregel die ganze Belegschaft deaktiviert. Dasselbe Muster
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wie der Reviewbefund aus #016, nur mit einer anderen Ursache.
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Was beim Schreiben danach gilt, gilt fuer alle drei gleich: anlegen, uebernehmen,
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aktualisieren, deaktivieren, **nie loeschen** — auch ein `DELETE` eines
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SCIM-Anbieters setzt nur `aktiv = false`. Das **Token** einer SCIM-Quelle ist der
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einzige Mandantenbeweis, den eine Zustellung mitbringt; es steht als argon2-Hash
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in der Datenbank, wird einmal angezeigt und kommt in keiner Sicht und keinem
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Protokolleintrag vor.
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Das LDAP-Modul liegt unter `src/server/ldap/` und ist absichtlich in vier Dateien
|
Das LDAP-Modul liegt unter `src/server/ldap/` und ist absichtlich in vier Dateien
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geteilt, von denen nur eine das Netz anfasst:
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geteilt, von denen nur eine das Netz anfasst:
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@@ -56,6 +56,12 @@ Sitzungen ungültig *und* die verschlüsselt gespeicherten LDAP-Bind-Passwörter
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- **[Anmeldung über authentik](authentik.md)** — OIDC-Provider, Gruppen auf Rollen, Notfallzugang
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- **[Anmeldung über authentik](authentik.md)** — OIDC-Provider, Gruppen auf Rollen, Notfallzugang
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||||||
- **[Sichern und Zurückspielen](sicherung.md)** — auf beiden Wegen, was in die Sicherung gehört und
|
- **[Sichern und Zurückspielen](sicherung.md)** — auf beiden Wegen, was in die Sicherung gehört und
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was nicht, und wie du prüfst, dass das Zurückspielen wirklich funktioniert
|
was nicht, und wie du prüfst, dass das Zurückspielen wirklich funktioniert
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|
- **[Entra ID als Verzeichnisquelle](entra-id.md)** — App-Registrierung, `User.Read.All`,
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||||||
|
Administratoreinwilligung, und was anders ist als bei einem lokalen AD
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- **[Benachrichtigungen](benachrichtigungen.md)** — SMTP einrichten, den Webhook prüfen, die
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Signatur nachrechnen, und wo man nachsieht, wenn keine Mail mehr ankommt
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- **[SCIM-Endpunkt](scim.md)** — die einzige Stelle, an der ein fremder Dienst von außen schreibend
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zugreift: das Token, was nicht unterstützt wird, und was der Reverse Proxy durchlassen muss
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## Wo sonst noch etwas steht
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## Wo sonst noch etwas steht
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@@ -58,9 +58,16 @@ Lege in authentik vier Gruppen an und trage die Mitglieder ein:
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| `lz-redakteur` | `REDAKTEUR` | Vorlagen anlegen, bearbeiten, veröffentlichen |
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| `lz-redakteur` | `REDAKTEUR` | Vorlagen anlegen, bearbeiten, veröffentlichen |
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| `lz-techniker` | `TECHNIKER` | Läufe starten, abarbeiten, abschließen, archivieren; Geräte pflegen |
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| `lz-techniker` | `TECHNIKER` | Läufe starten, abarbeiten, abschließen, archivieren; Geräte pflegen |
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| `lz-leser` | `LESER` | nur lesen |
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| `lz-leser` | `LESER` | nur lesen |
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| *(keine davon)* | `MITARBEITER` | **nur die eigenen Geräte**, siehe unten |
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Ist jemand in mehreren Gruppen, gewinnt die stärkere Rolle.
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Ist jemand in mehreren Gruppen, gewinnt die stärkere Rolle.
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> **Die fünfte Zeile hat keine Gruppe, und das ist Absicht.** Wer sich anmeldet und in keiner der
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> vier Gruppen steht, ist für Laufzettel ein Mitarbeiter des Hauses und bekommt die
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> Selbstauskunft — vorausgesetzt, er lässt sich einer Person im Verzeichnis zuordnen. Eine eigene
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> Gruppe dafür anzulegen hieße, jeden Mitarbeiter einzeln einzutragen; „alle übrigen“ ist genau die
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> Menge, die gemeint ist.
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## 5. Laufzettel konfigurieren
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## 5. Laufzettel konfigurieren
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In der `.env`:
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In der `.env`:
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@@ -93,11 +100,47 @@ docker compose up -d
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- Ein unbekannter Benutzer wird beim ersten Login **angelegt** (JIT-Provisioning)
|
- Ein unbekannter Benutzer wird beim ersten Login **angelegt** (JIT-Provisioning)
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||||||
- Die Rolle wird bei **jedem** Login aus `groups` neu gesetzt — eine Änderung in authentik greift
|
- Die Rolle wird bei **jedem** Login aus `groups` neu gesetzt — eine Änderung in authentik greift
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ab der nächsten Anmeldung
|
ab der nächsten Anmeldung
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- Ist der Benutzer in keiner der vier Gruppen, bekommt er `LESER`
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- Ist der Benutzer in keiner der vier Gruppen, versucht Laufzettel, ihn über seinen **UPN** einer
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Person im Verzeichnis zuzuordnen. Klappt das, bekommt er `MITARBEITER` und sieht nur seine
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eigenen Geräte; klappt es nicht, wird die Anmeldung **abgewiesen** — mit einer Begründung auf der
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Anmeldeseite
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- **Bis Version 0.2.0 bekam er stattdessen `LESER`**, also Lesezugriff auf alle Läufe des Hauses.
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Wer das Verhalten von damals braucht, trägt die betreffenden Leute in `lz-leser` ein
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- Wer vor dem Login eine bestimmte Seite aufgerufen hat (z. B. `/t/LZ-7K3F9Q` nach dem Scannen
|
- Wer vor dem Login eine bestimmte Seite aufgerufen hat (z. B. `/t/LZ-7K3F9Q` nach dem Scannen
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eines QR-Codes), landet danach genau dort
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eines QR-Codes), landet danach genau dort
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## 7. Notfallzugang
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## 7. Selbstauskunft für Mitarbeiter
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Ein Mitarbeiter, der in keiner Rollengruppe steht, sieht unter **Meine Geräte** die Arbeiten an
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seinen eigenen Geräten — Titel, Zeitraum, Status. **Keine Schritte, keine Notizen, keine Kommentare,
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keine Anhänge**; warum, steht in `docs/architektur.md` unter „Warum ein Mitarbeiter keine Akteneinsicht bekommt“.
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Zugeordnet wird über den **UPN**. Laufzettel liest ihn in dieser Reihenfolge:
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1. der Anspruch `upn` (so heißt er bei Entra ID)
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2. `preferred_username` (authentik und Keycloak schicken dort den Anmeldenamen)
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3. die Mailadresse
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Verglichen wird mit `Mitarbeiter.upn`, unabhängig von Groß- und Kleinschreibung. Damit das greift,
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muss der UPN in authentik derselbe sein wie der im Active Directory — bei einem AD als Quelle von
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authentik ist er das meist von selbst.
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**Zwei Fälle, die bewusst nicht durchgehen:**
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| Fall | Was passiert |
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|---|---|
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| Zu dem UPN gibt es **keine aktive** Person | Anmeldung abgewiesen, mit Begründung auf der Anmeldeseite |
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| Zu dem UPN gibt es **mehr als eine** Person | Anmeldung abgewiesen und im Protokoll festgehalten |
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Der zweite Fall kommt im Modus **Dienstleistung** vor, wenn zwei Kunden dieselbe Person führen. Ein
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Zufallstreffer wäre dort schlimmer als kein Zugang: er entschiede nach Sortierung darüber, wessen
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Geräte jemand sieht.
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**Abschalten lässt sich das Ganze**, indem du keine Rollengruppen konfigurierst — dann greift die
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Weiche nicht, und alles bleibt wie vor 0.2.0. Oder indem du jeden, der hinein soll, in `lz-leser`
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einträgst.
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## 8. Notfallzugang
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Fällt authentik aus, kommt niemand mehr in Laufzettel. Für diesen Fall gibt es den lokalen Login:
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Fällt authentik aus, kommt niemand mehr in Laufzettel. Für diesen Fall gibt es den lokalen Login:
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@@ -112,7 +155,7 @@ Passwörter liegen als argon2-Hash in der Datenbank.
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|||||||
Empfehlung: ein einziges lokales Admin-Konto, Passwort im Passwortmanager, `AUTH_LOCAL_ENABLED`
|
Empfehlung: ein einziges lokales Admin-Konto, Passwort im Passwortmanager, `AUTH_LOCAL_ENABLED`
|
||||||
im Normalbetrieb auf `false` und nur im Notfall umgestellt.
|
im Normalbetrieb auf `false` und nur im Notfall umgestellt.
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||||||
## 8. Fehlersuche
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## 9. Fehlersuche
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| Symptom | Ursache |
|
| Symptom | Ursache |
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|---|---|
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|---|---|
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@@ -0,0 +1,170 @@
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# Benachrichtigungen einrichten
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Laufzettel meldet vier Dinge, und nur diese vier:
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| Anlass | Wer bekommt es |
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|---|---|
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| Ein Lauf wird jemandem **zugewiesen** | der Zugewiesene |
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| Ein Lauf ist **überfällig** | der Zugewiesene, **einmal** je Lauf |
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| Ein Lauf wird **abgeschlossen** | der Zugewiesene und wer ihn angelegt hat |
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| Ein **Verzeichnisabgleich schlägt fehl** | alle aktiven Administratoren |
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**Niemand bekommt Post über das, was er selbst gerade getan hat.** Das ist der häufigste Grund,
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Benachrichtigungen ganz abzuschalten, und deshalb fällt der Handelnde immer aus der Empfängerliste.
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> **In keiner Nachricht steht ein Schrittinhalt.** Titel, Status, Gerät, Person, Frist und ein Link —
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||||||
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> mehr nicht. Kein Wert, keine Notiz, kein Befehl, und damit auch kein `{{generiertes_passwort}}`.
|
||||||
|
> Das Passwort entsteht bei jeder Anzeige neu und wird nirgends gespeichert; eine Mail dagegen liegt
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> für immer in einem Postfach, oft auf einem Server, der nicht im Haus steht.
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## Was gebraucht wird
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- **`APP_URL`**, damit der Link in der Mail irgendwohin führt. Fehlt sie, gehen die Meldungen
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trotzdem hinaus — die Einstellungsseite sagt es dann deutlich.
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||||||
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- **Ein SMTP-Server** für Mail, **oder** eine Webhook-Adresse, **oder** beides. Ohne eines von beiden
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wird nichts eingereiht; es entstehen also keine Zeilen, die nie ankommen.
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## Mail über SMTP
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Unter **Admin → Einstellungen → Benachrichtigungen**:
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| Feld | Was hineingehört |
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|---|---|
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| Host | `mail.firma.de` — der Mailserver des Hauses |
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| Port | `587` für StartTLS, `465` für TLS von Anfang an, `25` nur im eigenen Netz |
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| Benutzer | leer lassen, wenn der Server dem Rechner ohne Anmeldung traut |
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| Passwort | wird verschlüsselt gespeichert und **nie wieder angezeigt** |
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| Absender | `laufzettel@firma.de` — muss der Server akzeptieren |
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||||||
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| TLS verlangen | an, außer der Server kann es wirklich nicht |
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Dann **Speichern**, dann **Testmail schicken**. Die Testmail geht **direkt** hinaus und nicht über
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die Warteschlange: ein Fehler erscheint sofort und im Klartext, statt eine Minute später in einer
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Liste.
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**Das Passwortfeld ist leer, obwohl ein Passwort gesetzt ist** — das ist Absicht. Leer heißt
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„unverändert lassen“. Sonst löschte jedes Speichern der übrigen Felder das Passwort mit.
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### Wenn die Testmail nicht ankommt
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| Meldung | Ursache |
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|---|---|
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| `greeting never received` | `secure` passt nicht zum Port. Auf 587 gehört StartTLS, nicht TLS von Anfang an — Laufzettel entscheidet das selbst am Port, aber ein Server, der auf 465 StartTLS erwartet, ist falsch konfiguriert. |
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| `535 Authentication failed` | Benutzer oder Passwort stimmen nicht. Manche Server wollen die vollständige Mailadresse als Benutzernamen. |
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| `550 relay not permitted` | Der Server nimmt von dieser Maschine keine Mail für fremde Domains an. Entweder den Rechner freischalten oder sich anmelden. |
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| `self signed certificate` | Der Mailserver hat ein eigenes Zertifikat. Entweder ein richtiges einrichten oder TLS für diesen Server abschalten — im eigenen Netz ist das zweite vertretbar. |
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| `ECONNREFUSED` | Port falsch, oder eine Firewall dazwischen. |
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||||||
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## Webhook
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Dieselben vier Anlässe als `POST` mit JSON-Rumpf:
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```json
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{
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"anlass": "LAUF_ABGESCHLOSSEN",
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|
"betreff": "Laufzettel abgeschlossen: „PC Neuinstallation – PC-001“",
|
||||||
|
"link": "https://laufzettel.firma.de/laeufe/cmu…",
|
||||||
|
"laufId": "cmu…",
|
||||||
|
"verzeichnisquelleId": null,
|
||||||
|
"zeitpunkt": "2026-10-05T08:00:00.000Z"
|
||||||
|
}
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||||||
|
```
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||||||
|
`anlass` steht vorn, damit sich ohne Auspacken filtern lässt. Auch hier: **keine Schrittinhalte.**
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Als erfolgreich gilt nur eine Antwort mit `2xx`. Alles andere ist ein Fehlschlag und wird wiederholt.
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### Die Signatur nachrechnen
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Ist ein Geheimnis gesetzt, trägt jede Anfrage den Kopf:
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```
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X-Laufzettel-Signatur: t=1762334400,v1=9f86d08188...
|
||||||
|
```
|
||||||
|
|
||||||
|
Signiert wird `<t>.<rumpf>` mit HMAC-SHA256. **Der Zeitstempel ist Teil der signierten Nachricht**,
|
||||||
|
nicht Beiwerk — stünde er nur daneben, könnte ihn jeder ändern, ohne die Signatur zu brechen, und
|
||||||
|
eine abgefangene Nachricht ließe sich in einem Jahr noch einspielen.
|
||||||
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||||||
|
So prüft die Gegenseite (Node, aber in jeder Sprache dasselbe):
|
||||||
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||||||
|
```js
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import { createHmac, timingSafeEqual } from "node:crypto";
|
||||||
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function pruefen(geheimnis, rumpf, kopf) {
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||||||
|
const teile = Object.fromEntries(kopf.split(",").map((s) => s.split("=")));
|
||||||
|
const alter = Math.abs(Math.floor(Date.now() / 1000) - Number(teile.t));
|
||||||
|
if (alter > 300) return false; // älter als fünf Minuten: ablehnen
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||||||
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|
const erwartet = createHmac("sha256", geheimnis).update(`${teile.t}.${rumpf}`).digest("hex");
|
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|
// Zeitkonstant vergleichen, nicht mit ===
|
||||||
|
return timingSafeEqual(Buffer.from(erwartet), Buffer.from(teile.v1));
|
||||||
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}
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|
```
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|
Drei Dinge, die dabei schiefgehen:
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1. **Den Rumpf vorher geparst und wieder serialisiert.** Dann stimmt die Signatur nicht mehr —
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`JSON.stringify` setzt Leerzeichen und Reihenfolge anders. Signiert wird der **rohe** Rumpf, also
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vor jeder Verarbeitung lesen.
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2. **Mit `===` verglichen.** Das bricht beim ersten Unterschied ab; aus der Dauer ließe sich die
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richtige Signatur Zeichen für Zeichen erraten. `timingSafeEqual` oder das Äquivalent benutzen.
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3. **Nur „zu alt“ geprüft.** Eine Nachricht mit Zeitstempel im Jahr 2040 wäre dann für immer gültig.
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Der Abstand gehört in **beide** Richtungen geprüft.
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Ohne Geheimnis fehlt die Kopfzeile ganz, statt dass eine leere Signatur Sicherheit vortäuscht.
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## Die Warteschlange
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**Eingereiht wird sofort, gesendet nicht.** Ein hängender Mailserver darf kein Abhaken blockieren:
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der Dienst schreibt eine Zeile, und ein Zeitplan im selben Prozess schickt sie — jede Minute, kein
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zweiter Dienst, kein Systemd-Timer.
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Ein Fehlschlag wird wiederholt, mit wachsendem Abstand: nach **1, 5, 30 und 120 Minuten**. Beim
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fünften Fehlschlag gibt Laufzettel auf und lässt die Zeile als **aufgegeben** stehen.
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> **Eine stille Warteschlange ist schlimmer als keine.** Unter **Admin → Zustellungen** steht, was
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> hinausgegangen ist und was nicht — mit Grund. Sieh dort hin, wenn jemand sagt, er bekomme keine
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> Mails: fast immer ist das SMTP-Passwort abgelaufen, und ohne diese Seite merkt es wochenlang
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> niemand, weil jeder Lauf weiter funktioniert.
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Betreff und Rumpf stehen **fertig** in der Zeile. Eine Meldung sagt, was damals war; würde der Text
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erst beim Senden gebaut, stünde in einer Mail von heute der Stand von jetzt.
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### Mehrere Instanzen
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Läuft Laufzettel hinter einem Lastverteiler mehrfach, nimmt genau eine Instanz je Durchgang die
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Warteschlange — über eine Sperre in der Datenbank, dieselbe Mechanik wie beim Verzeichnisabgleich.
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Ohne sie bekäme jeder Empfänger jede Mail doppelt. Dafür ist nichts einzurichten.
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## Je Person abschalten
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Unter **Admin → Benutzer** schaltet der **Mail**-Knopf die Benachrichtigungen einer Person ab. Das
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gilt auch für das eigene Konto — sich selbst zu deaktivieren wäre ein Eigentor, seine eigene Post
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abzustellen ist der häufigste Wunsch überhaupt.
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Wer abgeschaltet hat, bekommt keine Zeile und keinen Fehler: es wird gar nichts eingereiht. Ein
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deaktiviertes Konto ebenso.
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## Was nicht gemeldet wird
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- **Ein Kommentar oder ein angehängtes Foto.** Das sieht die Live-Aktualisierung in der
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Abarbeitungsansicht sofort; eine Mail dafür wäre Lärm.
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- **Ein einzelner abgehakter Schritt.** Dasselbe.
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- **Ein archivierter Lauf.** Archivieren ist eine Aufräumarbeit, keine Nachricht.
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Mehr Anlässe wären ein Benachrichtigungsbaukasten, und der ist eine Phase für sich. Diese vier decken
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ab, was im Betrieb wirklich fehlt.
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## Prüfen, dass es läuft
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```bash
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# Steht etwas in der Warteschlange, das nicht hinausgeht?
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docker compose exec -T postgres psql -U laufzettel laufzettel -tAc \
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"SELECT zustand, count(*) FROM \"Zustellung\" GROUP BY zustand"
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```
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Nativ dasselbe über `sudo -u postgres psql -d laufzettel -tAc "…"`.
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Steht dort etwas unter `AUFGEGEBEN`, schau unter **Admin → Zustellungen** nach dem Grund. Alles unter
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`OFFEN` oder `FEHLGESCHLAGEN` regelt der Zeitplan von selbst — es sei denn, es steht dort seit
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Stunden, dann läuft der Prozess nicht oder `ZEITPLAN_AKTIV` ist auf `false`.
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@@ -0,0 +1,126 @@
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# Entra ID als Verzeichnisquelle
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Ein Haus ohne lokales Active Directory hat kein LDAP, auf das sich zeigen ließe. Für reine
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Microsoft-365-Umgebungen liest Laufzettel über **Microsoft Graph** — mit denselben Regeln wie der
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LDAP-Abgleich: anlegen, aktualisieren, deaktivieren, **nie löschen**.
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> **Dieser Weg ist nicht gegen einen echten Mandanten gelaufen.** Geprüft ist er gegen einen
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> HTTP-Doppelgänger mit aufgezeichneten Graph-Antworten (`tests/graph.test.ts`), und die Form dieser
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> Antworten stammt aus der Dokumentation, nicht aus einem Mitschnitt. Die Prüfliste am Ende dieser
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> Seite gehört einmal abgearbeitet, so wie bei Proxmox (#024).
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## Was in Entra ID einzurichten ist
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### 1. App-Registrierung anlegen
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Im Entra-Portal unter **Identität → Anwendungen → App-Registrierungen → Neue Registrierung**:
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| Feld | Wert |
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|---|---|
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| Name | `Laufzettel Verzeichnisabgleich` |
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| Unterstützte Kontotypen | **Nur Konten in diesem Organisationsverzeichnis** |
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| Umleitungs-URI | **keiner** — Laufzettel meldet sich als Anwendung an, nicht im Namen eines Menschen |
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Notiere von der Übersichtsseite die **Anwendungs-ID (Client)** und die **Verzeichnis-ID (Mandant)**.
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### 2. Berechtigung erteilen
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Unter **API-Berechtigungen → Berechtigung hinzufügen → Microsoft Graph →
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Anwendungsberechtigungen**:
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| Berechtigung | Wofür |
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|---|---|
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| `User.Read.All` | die Benutzer lesen |
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Dann **Administratoreinwilligung erteilen**. Ohne diesen Klick antwortet Graph mit `403` und
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`Authorization_RequestDenied` — Laufzettel nennt den Grund in der Fehlermeldung, weil ihn sonst
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niemand errät.
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> **Anwendungsberechtigung, nicht delegierte.** Der Abgleich läuft nachts, wenn niemand angemeldet
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> ist; eine delegierte Berechtigung braucht einen angemeldeten Menschen und funktioniert dort nicht.
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`Directory.Read.All` wird **nicht** gebraucht. `User.Read.All` deckt die Benutzer und über
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`$expand=manager` auch den Vorgesetzten ab — die weitergehende Berechtigung wäre mehr Zugriff, als
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die Aufgabe verlangt.
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### 3. Geheimnis erzeugen
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Unter **Zertifikate & Geheimnisse → Neuer geheimer Clientschlüssel**. Die Laufzeit ist eine
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Entscheidung mit Folgen: **läuft das Geheimnis ab, hört der Abgleich auf, und niemand merkt es**,
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weil jeder Lauf weiter funktioniert. Setz dir eine Erinnerung, und sieh unter **Verwaltung →
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Verzeichnis** nach dem Status, wenn Personen nicht mehr aktualisiert werden.
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Der Wert ist **nur beim Anlegen sichtbar**. Kopier ihn sofort.
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## In Laufzettel einrichten
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Unter **Verwaltung → Verzeichnis → Quelle anlegen**, Art **Microsoft Graph**:
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| Feld | Wert |
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|---|---|
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| Mandanten-ID | die Verzeichnis-ID oder der Domänenname (`contoso.onmicrosoft.com`) |
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| Anwendungs-ID | die Anwendungs-ID (Client) aus Schritt 1 |
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| Client-Secret | der Wert aus Schritt 3 — wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt |
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Dann **Verbindung testen**: es erscheinen die ersten zehn zugeordneten Personen. Steht dort nichts,
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hilft die Tabelle unter „Wenn es klemmt“.
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## Was anders ist als bei einem lokalen AD
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| | LDAP (AD) | Microsoft Graph (Entra ID) |
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|---|---|---|
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| Dauerhafte Kennung | `objectGUID` (binär, umsortiert) | `id` (GUID als Text) |
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| Nachname | `sn` | `surname` |
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| Funktion | `title` | `jobTitle` |
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| Anmeldename | `sAMAccountName` | `onPremisesSamAccountName` |
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| Vorgesetzter | `manager` als DN, danach aufgelöst | `manager` direkt als Kennung |
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| Deaktivierte Konten | über den Filter ausgeschlossen | über `$filter=accountEnabled eq true` |
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| `{{ou}}` | aus dem DN | **leer** |
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### `{{ou}}` bleibt leer, und das ist Absicht
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Entra ID hat keinen DN und keine OU. Etwas hineinzudeuten — den Abteilungsnamen, eine erfundene
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Struktur — wäre ein Wert, den kein PowerShell-Befehl brauchen kann, und er sähe richtig aus.
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Steht an der **Abteilung** eine Ziel-OU gepflegt, nimmt Laufzettel die (`{{ou}}` hat zwei Quellen,
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siehe `docs/architektur.md`). Wer OU-abhängige Befehle fährt, braucht ein lokales AD — oder pflegt
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die Ziel-OU je Abteilung von Hand.
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### `{{sam}}` ist leer ohne AD-Synchronisierung
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`onPremisesSamAccountName` kommt aus einem lokalen AD. Ein Mandant, der nie eines hatte, liefert dort
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nichts — eine reine Cloud-Umgebung hat keinen Anmeldenamen in diesem Sinn. Vorlagen, die `{{sam}}`
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benutzen, zeigen dann einen leeren Wert; gemeint ist meist ohnehin der UPN.
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### Die Art einer Quelle lässt sich nicht ändern
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An ihr hängt, was die dauerhafte Kennung bedeutet. Nach einem Wechsel von LDAP auf Graph würde
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**kein einziger Mitarbeiter wiedererkannt**: der nächste Abgleich legte die ganze Belegschaft neu an
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und setzte die alten Zeilen auf `aktiv = false` — mit allen Läufen und Geräten daran.
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Wer wechselt, legt eine **zweite** Quelle an und lässt die erste stehen, bis die Personen übernommen
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sind. Laufzettel übernimmt dabei von Hand angelegte und bereits vorhandene Personen über Name und
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Mailadresse, statt Dubletten anzulegen (#016).
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## Wenn es klemmt
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| Meldung | Ursache |
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|---|---|
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| `401` beim Anmelden | Mandant, Anwendungs-ID oder Geheimnis stimmen nicht — oder das Geheimnis ist abgelaufen. Die ausführliche Antwort von Entra ID steht im Protokoll des Dienstes, nicht in der Oberfläche: sie nennt Mandant und Anwendung. |
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| `403 Authorization_RequestDenied` | Die Administratoreinwilligung für `User.Read.All` fehlt. Erteilen und erneut testen. |
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| `Invalid expand clause` | Sollte nicht vorkommen — Laufzettel baut `$expand=manager($select=id)` mit unkodierten Klammern. Tritt es auf, steht ein Proxy dazwischen, der die Adresse umschreibt. |
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| Verbindung testen zeigt niemanden | Der Mandant hat keine Benutzer mit `accountEnabled = true`, oder alle wurden übersprungen. Die Liste der Übersprungenen steht unter dem Ergebnis. |
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| Personen werden nicht mehr aktualisiert | Zuerst den Status der Quelle ansehen. Fast immer ist das Client-Secret abgelaufen. |
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## Prüfliste für den ersten echten Lauf
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Diese Punkte sind **nicht** automatisiert geprüft — sie brauchen einen echten Mandanten:
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- [ ] App-Registrierung angelegt, `User.Read.All` als **Anwendungs**berechtigung, Einwilligung erteilt
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- [ ] „Verbindung testen“ zeigt die ersten zehn Personen mit richtigen Namen und Abteilungen
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- [ ] Der Vorgesetzte steht bei jemandem, der einen hat (`manager` über `$expand`)
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- [ ] Erster Abgleich legt an; die Zahl passt zur Zahl der aktiven Konten im Mandanten
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- [ ] Zweiter Abgleich legt **nichts** an und meldet nur Änderungen
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- [ ] Ein Konto in Entra ID sperren → nächster Abgleich setzt `aktiv = false`, löscht aber nichts
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- [ ] Ein Mandant mit mehr als 999 Benutzern: der Seitenabruf über `@odata.nextLink` läuft durch
|
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- [ ] Nach einem abgelaufenen Geheimnis steht der Grund an der Quelle und nicht nur im Log
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@@ -249,7 +249,7 @@ Datei nicht neu. Änderungen an `APP_VERSION` oder `GIT_SHA` sind Build-Argument
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|---|---|
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|---|---|
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| `APP_SECRET fehlt in der .env` beim `up` | Genau das. Der Stand bricht absichtlich ab, statt mit einem Standardwert zu starten. Gilt ebenso für `APP_URL` und `POSTGRES_PASSWORD`. |
|
| `APP_SECRET fehlt in der .env` beim `up` | Genau das. Der Stand bricht absichtlich ab, statt mit einem Standardwert zu starten. Gilt ebenso für `APP_URL` und `POSTGRES_PASSWORD`. |
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||||||
| `web` startet nicht, `migrate` steht auf `exited (1)` | `docker compose logs migrate`. Meist erreicht die Migration die Datenbank nicht — oder du hast `POSTGRES_PASSWORD` nach dem ersten Start geändert. Das Passwort steckt dann noch im Volume. |
|
| `web` startet nicht, `migrate` steht auf `exited (1)` | `docker compose logs migrate`. Meist erreicht die Migration die Datenbank nicht — oder du hast `POSTGRES_PASSWORD` nach dem ersten Start geändert. Das Passwort steckt dann noch im Volume. |
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||||||
| `/api/gesundheit` antwortet mit 503 | Die Anwendung läuft, die Datenbank antwortet nicht. `docker compose ps` — ist `postgres` gesund? |
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| `/api/gesundheit` antwortet mit 503 | Die Anwendung läuft, die Datenbank antwortet nicht. `docker compose ps` — ist `postgres` gesund? Die Antwort nennt absichtlich keinen Grund, weil der Pfad ohne Anmeldung erreichbar ist; der Grund steht in `docker compose logs web`. |
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| Der Seed bricht mittendrin ab | Bis zur Abnahme von #019 fehlte dem Einmal-Dienst `APP_SECRET`, und das Bind-Passwort der Beispiel-Verzeichnisquelle ließ sich nicht verschlüsseln — abgebrochen wurde erst, nachdem die Vorlagen schon standen. Steht dein `docker-compose.yml` auf dem aktuellen Stand, ist das behoben; ein erneuter Lauf holt den Rest nach. |
|
| Der Seed bricht mittendrin ab | Bis zur Abnahme von #019 fehlte dem Einmal-Dienst `APP_SECRET`, und das Bind-Passwort der Beispiel-Verzeichnisquelle ließ sich nicht verschlüsseln — abgebrochen wurde erst, nachdem die Vorlagen schon standen. Steht dein `docker-compose.yml` auf dem aktuellen Stand, ist das behoben; ein erneuter Lauf holt den Rest nach. |
|
||||||
| Nach dem Login wieder auf der Anmeldeseite | Das Cookie ist `Secure`, die Verbindung aber `http`. `APP_URL` auf `https://…` setzen und HTTPS über den Proxy anbieten. |
|
| Nach dem Login wieder auf der Anmeldeseite | Das Cookie ist `Secure`, die Verbindung aber `http`. `APP_URL` auf `https://…` setzen und HTTPS über den Proxy anbieten. |
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||||||
| Die QR-Codes zeigen auf `localhost:3000` | `APP_URL` ist nicht oder falsch gesetzt. Die Oberfläche warnt unter **Admin** und in der Etikettenansicht davor. Aufkleber, die so gedruckt wurden, sind wertlos — bevor du weiterdruckst, `APP_URL` richtigstellen und `docker compose up -d`. |
|
| Die QR-Codes zeigen auf `localhost:3000` | `APP_URL` ist nicht oder falsch gesetzt. Die Oberfläche warnt unter **Admin** und in der Etikettenansicht davor. Aufkleber, die so gedruckt wurden, sind wertlos — bevor du weiterdruckst, `APP_URL` richtigstellen und `docker compose up -d`. |
|
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|||||||
@@ -58,6 +58,14 @@ laufzettel.firma.de {
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# gerade beim Neustart. Der Pfad braucht keine Anmeldung.
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# gerade beim Neustart. Der Pfad braucht keine Anmeldung.
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health_uri /api/gesundheit
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health_uri /api/gesundheit
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health_interval 30s
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health_interval 30s
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# Die Live-Aktualisierung ist ein Ereignisstrom (#033). Caddy erkennt das
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# heute an `Content-Type: text/event-stream` und reicht von sich aus
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# sofort durch – ausdruecklich gesetzt bleibt es auch dann richtig, wenn
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# eine Fassung das einmal anders handhabt. Ohne sofortiges Durchreichen
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# sammelt der Proxy den Strom, und die Seite sieht aus, als sei sie
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# haengen geblieben.
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||||||
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flush_interval -1
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}
|
}
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||||||
}
|
}
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||||||
```
|
```
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||||||
@@ -102,9 +110,16 @@ server {
|
|||||||
ssl_certificate /etc/letsencrypt/live/laufzettel.firma.de/fullchain.pem;
|
ssl_certificate /etc/letsencrypt/live/laufzettel.firma.de/fullchain.pem;
|
||||||
ssl_certificate_key /etc/letsencrypt/live/laufzettel.firma.de/privkey.pem;
|
ssl_certificate_key /etc/letsencrypt/live/laufzettel.firma.de/privkey.pem;
|
||||||
|
|
||||||
# Der CSV-Import schickt die Datei als Text durch eine Server Action. nginx
|
# Der CSV-Import schickt die Datei als Text durch eine Server Action, und
|
||||||
# laesst von sich aus nur 1 MB durch und waere damit die erste Wand.
|
# seit #032 haengt jemand Fotos an Schritte. nginx laesst von sich aus nur
|
||||||
client_max_body_size 8m;
|
# 1 MB durch und waere damit die erste Wand.
|
||||||
|
#
|
||||||
|
# **Muss ueber `ANHANG_MAX_MB` liegen.** Steht dort die Vorgabe 10, dann
|
||||||
|
# reichen 8m nicht: ein 10-MB-Foto scheitert an nginx mit „413 Request
|
||||||
|
# Entity Too Large“, und die Meldung der Anwendung („Erlaubt sind hoechstens
|
||||||
|
# 10,0 MB“) kommt nie zum Zuge. Wer die Grenze in der Anwendung anhebt,
|
||||||
|
# hebt sie hier mit an — mit etwas Luft fuer den Rahmen des Formulars.
|
||||||
|
client_max_body_size 12m;
|
||||||
|
|
||||||
location / {
|
location / {
|
||||||
proxy_pass http://127.0.0.1:3000;
|
proxy_pass http://127.0.0.1:3000;
|
||||||
@@ -117,12 +132,22 @@ server {
|
|||||||
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
|
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
|
||||||
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
|
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
|
||||||
|
|
||||||
# Der Lauf fragt seinen Zustand alle zehn Sekunden nach; 90 s sind
|
# Die Abarbeitungsansicht haelt seit #033 einen **offenen** Strom auf
|
||||||
# reichlich und fangen einen langsamen Verzeichnis-Abgleich mit ab.
|
# /api/laeufe/<id>/zustand. Der Server schickt alle 25 s einen
|
||||||
|
# Herzschlag, damit nginx die stille Verbindung nicht schliesst; 90 s
|
||||||
|
# sind reichlich dafuer und fangen einen langsamen Verzeichnis-Abgleich
|
||||||
|
# mit ab. **Unter 30 s darf dieser Wert nicht fallen**, sonst reisst der
|
||||||
|
# Strom zwischen zwei Herzschlaegen immer wieder ab.
|
||||||
proxy_read_timeout 90s;
|
proxy_read_timeout 90s;
|
||||||
|
|
||||||
# Next liefert Seiten stroemend aus. Ohne das haelt nginx die Antwort
|
# Next liefert Seiten stroemend aus, und die Live-Aktualisierung ist ein
|
||||||
# zusammen, und die Seite erscheint spuerbar spaeter auf einmal.
|
# Ereignisstrom. Ohne das haelt nginx die Antwort zusammen: die Seite
|
||||||
|
# erscheint spuerbar spaeter auf einmal, und vom Strom kommt gar nichts
|
||||||
|
# an — sie sieht dann aus, als sei sie haengen geblieben.
|
||||||
|
#
|
||||||
|
# Die Anwendung schickt zusaetzlich `X-Accel-Buffering: no` auf der
|
||||||
|
# Antwort des Stroms. Das wirkt auch, wenn hier `on` stuende, und deckt
|
||||||
|
# genau diesen einen Pfad ab; die Zeile hier gilt fuer alles andere.
|
||||||
proxy_buffering off;
|
proxy_buffering off;
|
||||||
}
|
}
|
||||||
}
|
}
|
||||||
@@ -203,6 +228,11 @@ schlimmsten Fall, macht den Unterpfad aber nicht betriebsfähig.
|
|||||||
antwortet `{"status":"ok"}` oder mit Status 503. Das ist der richtige Pfad für die Überwachung des
|
antwortet `{"status":"ok"}` oder mit Status 503. Das ist der richtige Pfad für die Überwachung des
|
||||||
Proxys; `/` leitet ohne Cookie auf die Anmeldeseite um und sagt nichts über den Zustand.
|
Proxys; `/` leitet ohne Cookie auf die Anmeldeseite um und sagt nichts über den Zustand.
|
||||||
|
|
||||||
|
Im Fehlerfall sagt er nur `{"status":"fehler"}` und **nicht, warum** — der Pfad ist ohne Anmeldung
|
||||||
|
erreichbar, und eine Datenbankmeldung nennt Host, Port, Benutzernamen und Datenbanknamen. Die
|
||||||
|
Begründung steht im Protokoll des Prozesses: `docker compose logs web` beziehungsweise
|
||||||
|
`journalctl -u laufzettel -n 50`.
|
||||||
|
|
||||||
**Die Kamera braucht HTTPS.** Der QR-Scanner in der Anwendung benutzt die Kamera des Geräts, und
|
**Die Kamera braucht HTTPS.** Der QR-Scanner in der Anwendung benutzt die Kamera des Geräts, und
|
||||||
Browser geben sie nur über eine gesicherte Verbindung frei (`localhost` ausgenommen). Ohne TLS
|
Browser geben sie nur über eine gesicherte Verbindung frei (`localhost` ausgenommen). Ohne TLS
|
||||||
scannt am Handy niemand — das ist der praktische Grund, warum der Proxy nicht optional ist.
|
scannt am Handy niemand — das ist der praktische Grund, warum der Proxy nicht optional ist.
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,159 @@
|
|||||||
|
# SCIM-Endpunkt betreiben
|
||||||
|
|
||||||
|
Laufzettel kann Personen aus einem Verzeichnis **holen** (LDAP, Microsoft Graph) oder sich
|
||||||
|
**beliefern lassen**. Der zweite Weg ist SCIM 2.0, und er ist die einzige Stelle, an der ein
|
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|
fremder Dienst von außen schreibend auf Laufzettel zugreift. Diese Seite beschreibt, was der
|
||||||
|
Betreiber dafür wissen muss. Wie eine Quelle eingerichtet wird, steht in
|
||||||
|
[Kapitel 06 der Anleitung](../anleitung/06-verzeichnis.md#scim-der-anbieter-schickt).
|
||||||
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||||||
|
## Was der Endpunkt ist
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|---|---|
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| Adresse | `https://<APP_URL>/api/scim/v2` |
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| Anmeldung | `Authorization: Bearer <Token>`, ein Token je Quelle |
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|
| Medientyp | `application/scim+json` |
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||||||
|
| Normen | RFC 7643 (Schema), RFC 7644 (Protokoll) |
|
||||||
|
|
||||||
|
Vollständig:
|
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|
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||||||
|
```
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|
GET /api/scim/v2/ServiceProviderConfig
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|
GET /api/scim/v2/Schemas
|
||||||
|
GET /api/scim/v2/ResourceTypes
|
||||||
|
GET /api/scim/v2/Users?filter=userName eq "…"
|
||||||
|
POST /api/scim/v2/Users
|
||||||
|
GET /api/scim/v2/Users/{id}
|
||||||
|
PUT /api/scim/v2/Users/{id}
|
||||||
|
PATCH /api/scim/v2/Users/{id}
|
||||||
|
DELETE /api/scim/v2/Users/{id}
|
||||||
|
```
|
||||||
|
|
||||||
|
Die drei Beschreibungs-Endpunkte sind nicht Zierde: manche Anbieter, Entra ID darunter, fragen sie
|
||||||
|
beim „Test Connection“ ab und weigern sich sonst anzufangen. Sie verlangen **ebenfalls** ein Token.
|
||||||
|
|
||||||
|
## Was nicht unterstützt wird — und warum das so gemeldet wird
|
||||||
|
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|
`ServiceProviderConfig` sagt ausdrücklich `supported: false` für `bulk`, `sort`, `filter` und
|
||||||
|
`etag`. Die **Verneinungen** sind der wichtigere Teil der Antwort: ein Anbieter, der `bulk` für
|
||||||
|
unterstützt hält, schickt Anfragen, die niemand beantwortet, und meldet das als Fehler der
|
||||||
|
Gegenseite.
|
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|
|
||||||
|
Nicht umgesetzt sind außerdem:
|
||||||
|
|
||||||
|
- **`/Groups`.** Laufzettel führt keine Gruppen. Rollen entstehen beim Anmelden aus den
|
||||||
|
OIDC-Gruppen (siehe [`authentik.md`](authentik.md)), nicht aus dem Provisioning. Ein Anbieter,
|
||||||
|
der Gruppen zuweisen will, bekommt nichts zugewiesen — `ResourceTypes` nennt nur `User`.
|
||||||
|
- **Allgemeine Filter.** Unterstützt wird genau `userName eq "…"` — die Frage, die ein Anbieter vor
|
||||||
|
jedem Anlegen stellt. Alles andere ergibt `400` mit `scimType: invalidFilter`. Das ist Absicht:
|
||||||
|
einen unverstandenen Filter zu ignorieren und **alle** Personen zu liefern wäre die gefährlichere
|
||||||
|
Antwort, denn der Anbieter schlösse daraus, die gesuchte Person gäbe es schon, und legte sie nie
|
||||||
|
an.
|
||||||
|
- **Paginierung über 200 Einträge.** Ein `GET /Users` ohne Filter liefert höchstens 200 Zeilen. Die
|
||||||
|
Anbieter fragen gefiltert; ein voller Abzug ist keine Betriebsart dieses Endpunkts.
|
||||||
|
|
||||||
|
## Das Token
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||||||
|
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||||||
|
Ein Token je Quelle, erzeugt unter **Admin → Verzeichnis**, Form `lzscim_` + 43 Zeichen aus
|
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|
`randomBytes(32)`.
|
||||||
|
|
||||||
|
- Es steht in der Datenbank **nur als argon2-Hash**. Ein CHECK hält das fest
|
||||||
|
(`Verzeichnisquelle_scimtoken_gehasht`): ein roh gespeichertes Token weist die Datenbank ab, auch
|
||||||
|
wenn jemand am Dienst vorbei schreibt.
|
||||||
|
- Es wird **einmal** angezeigt, direkt nach dem Erzeugen. Danach gibt es keinen Weg, es zu lesen —
|
||||||
|
auch nicht für einen Administrator, auch nicht aus einem Backup der Anwendung.
|
||||||
|
- Es erscheint in **keinem Protokolleintrag**. Vermerkt wird „SCIM-Token erzeugt“ mit dem Namen der
|
||||||
|
Quelle, nicht das Token; das Protokoll ist in der Anwendung ansehbar.
|
||||||
|
- Ein neues ersetzt das alte. Es gibt genau eines je Quelle — zwei gültige wären zwei Dinge, die man
|
||||||
|
widerrufen muss, und eines davon vergisst man.
|
||||||
|
|
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**Das Token ist der einzige Mandantenbeweis, den eine Zustellung mitbringt.** Aus ihm folgt die
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Quelle, aus der Quelle der Kunde, und daran hängt, welche Personen die Anfrage sehen und ändern
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darf. Ein Token einer anderen Quelle bekommt auf deren Personen `404` und nicht `403`: ob es eine
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Person gibt, ist für eine fremde Quelle keine Auskunft.
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Gleiche Antwort für **kein Token** und **falsches Token**: `401` mit
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`WWW-Authenticate: Bearer realm="Laufzettel SCIM"`. Die Unterscheidung wäre eine Auskunft darüber,
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ob ein geratenes Token die richtige Form hat.
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Widerrufen geht jederzeit über **Token widerrufen**. Eine Quelle **stilllegen**, ohne das Token beim
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Anbieter zu entfernen, geht über das Häkchen **Zustellungen annehmen** — der Endpunkt antwortet dann
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ebenfalls mit `401`.
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## Reverse Proxy
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Der Pfad `/api/scim/` braucht **keine Sonderbehandlung**, aber er muss durchgelassen werden. Wer vor
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Laufzettel eine Regel hat, die `/api/` einschränkt oder nur bekannte Pfade weiterleitet, trägt ihn
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ein. Drei Punkte:
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- **Kein Cache.** Der Endpunkt setzt `Cache-Control: no-store` auf jede Antwort; ein Proxy, der das
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überschreibt, liefert veraltete Personenlisten.
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- **Der `Authorization`-Kopf muss ankommen.** Manche Konfigurationen entfernen ihn, wenn davor eine
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eigene Authentifizierung sitzt. Dann kommt jede Zustellung als `401` zurück.
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- **Eine Zustellung ist klein**, einige Kilobyte. Die Grenzen für Anhänge
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(`client_max_body_size`, siehe [`reverse-proxy.md`](reverse-proxy.md)) reichen weit aus.
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Eine IP-Einschränkung auf die Adressen des Anbieters ist möglich und sinnvoll, wenn er feste hat.
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authentik im eigenen Haus hat welche; Entra ID nicht zuverlässig — Microsoft veröffentlicht die
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Bereiche, aber sie ändern sich, und eine veraltete Liste sperrt das Provisioning aus.
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## Was im Betrieb auffällt
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**Es wird nicht abgeglichen.** Eine SCIM-Quelle taucht im Zeitplan nicht auf. Das ist wichtig und
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nicht nur Kosmetik: ein Abgleich, der an einer SCIM-Quelle nichts liest und „Erfolg“ meldet, würde
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über die Abschaltregel die ganze Belegschaft deaktivieren. Der Zeitplan lässt sie deshalb aus, und
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„Jetzt abgleichen“ bricht mit einer Erklärung ab.
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**`DELETE` deaktiviert.** Der Anbieter bekommt `204`, die Zeile bleibt mit `aktiv = false`. An einer
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Person hängen Läufe und Geräte; ein archivierter Lauf muss auch in zehn Jahren noch sagen können,
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für wen er lief. Das steht auch in der Anleitung, weil es sonst wie ein Fehler wirkt.
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**Protokolleinträge haben keinen Benutzer.** Jede Zustellung schreibt einen `Protokoll`-Eintrag mit
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der Quelle als Urheber („Person angelegt (SCIM: authentik)“) und ohne `benutzerId`. Das ist ein
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Systemlauf wie der Zeitplan; ein erfundener Administrator wäre eine Lüge im Protokoll.
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**„Letzte Zustellung“ ist die Lebenszeichenanzeige.** Sie steht an der Quelle und wird bei jeder
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Anfrage gesetzt, die etwas geschrieben hat. Steht dort nichts, ist die Einrichtung beim Anbieter
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nicht fertig — nicht die Verbindung kaputt, denn es gibt keine.
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## Prüfen von Hand
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Mit dem Token aus der Oberfläche, von einem Rechner aus, der die öffentliche Adresse erreicht:
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```bash
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TOKEN='lzscim_…'
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BASIS='https://laufzettel.firma.de/api/scim/v2'
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# 1. Antwortet der Endpunkt überhaupt, und gilt das Token?
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curl -s -H "Authorization: Bearer $TOKEN" "$BASIS/ServiceProviderConfig" | head -c 400
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# 2. Ohne Token muss 401 kommen.
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curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' "$BASIS/Users"
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# 3. Die Frage, die jeder Anbieter vor dem Anlegen stellt.
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curl -s -H "Authorization: Bearer $TOKEN" \
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--get --data-urlencode 'filter=userName eq "mhuber@firma.example"' "$BASIS/Users"
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```
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Die zweite Zeile muss `401` ausgeben. Kommt dort `200`, läuft etwas vor Laufzettel, das den
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`Authorization`-Kopf selbst setzt — dann ist der Endpunkt offen, und das gehört sofort behoben.
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Anlegen von Hand ist zum Prüfen **nicht** nötig und auch nicht empfehlenswert: die Person stünde
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danach in der Quelle, und der Anbieter kennt sie nicht. Löschen lässt sie sich nicht, nur
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deaktivieren.
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## Fehlerbilder
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| Antwort | Ursache |
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|---|---|
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| `401` | Token falsch, widerrufen, oder **Zustellungen annehmen** nicht angehakt. |
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| `404` auf eine bekannte Person | Sie gehört zu einer anderen Quelle. Jedes Token sieht nur seine eigene. |
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| `409 uniqueness` | Die Person gibt es in dieser Quelle schon — richtige Antwort auf ein wiederholtes `POST`, kein Datenverlust. |
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| `400 invalidFilter` | Ein Filter außer `userName eq "…"`. |
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| `400 invalidSyntax` | Kein gültiges JSON, oder ein `PATCH` ohne `Operations`. |
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| `500` | Ein Fehler in Laufzettel. Die Einzelheiten stehen im Protokoll des Dienstes, **nicht** in der Antwort: eine Datenbankmeldung nennt Host, Port und Benutzernamen. |
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`docker compose logs -f web` beziehungsweise `journalctl -u laufzettel -f` zeigt die Zeilen, die
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hinter einem `500` stehen, und auch die Pfade, die ein `PATCH` mitgeschickt und Laufzettel übergangen
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hat (`SCIM-PATCH: übergangene Pfade: …`) — die sind kein Fehler, aber die Antwort auf die Frage
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„warum steht das Feld nicht drin“.
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+140
-23
@@ -11,12 +11,19 @@ ebenfalls einfach, aber nur, wenn man es einmal geübt hat.
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## Was gesichert werden muss
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## Was gesichert werden muss
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Zwei Dinge, und nur diese zwei:
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Drei Dinge, und nur diese drei:
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| | Was | Wo |
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| | Was | Wo |
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|---|---|---|
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|---|---|---|
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| **1** | **Die Datenbank.** Alles Veränderliche steckt darin: Läufe, Vorlagen, Schrittergebnisse, Kommentare, Geräte, Personen, Tag-Codes, Protokoll. | `pg_dump`, siehe unten |
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| **1** | **Die Datenbank.** Läufe, Vorlagen, Schrittergebnisse, Kommentare, Geräte, Personen, Tag-Codes, Protokoll. | `pg_dump`, siehe unten |
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| **2** | **Die Geheimnisse.** `APP_SECRET` und das Datenbank-Passwort. | Compose: die `.env` · Nativ: `/etc/laufzettel/laufzettel.env` |
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| **2** | **Die Geheimnisse.** `APP_SECRET` und das Datenbank-Passwort. | Compose: die `.env` · Nativ: `/etc/laufzettel/laufzettel.env` |
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|
| **3** | **Die Anhänge.** Die Dateien und Fotos an den Schritten. | Volume `laufzettel_anhaenge` · Nativ: `ANHAENGE_PFAD`, von `install.sh` auf `/var/lib/laufzettel/anhaenge` gesetzt |
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> **Die Anhänge sind seit #032 dabei, und sie sind die Falle.** In der Datenbank stehen nur ihre
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> **Metadaten** — Name, Typ, Größe, Prüfsumme. Die Dateien selbst liegen im Dateisystem. Eine
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> Sicherung, die nur `pg_dump` macht, sieht vollständig aus und ist es nicht: nach dem Zurückspielen
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> stehen die Anhänge in der Oberfläche, und jeder Klick darauf meldet, dass die Datei fehlt.
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> Datenbank und Verzeichnis gehören **zum selben Zeitpunkt** gesichert.
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**Warum die Geheimnisse dazugehören:** `APP_SECRET` verschlüsselt nicht nur die Sitzungs-Cookies,
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**Warum die Geheimnisse dazugehören:** `APP_SECRET` verschlüsselt nicht nur die Sitzungs-Cookies,
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sondern auch die gespeicherten LDAP-Bind-Passwörter. Spielst du eine Datenbank in eine Installation
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sondern auch die gespeicherten LDAP-Bind-Passwörter. Spielst du eine Datenbank in eine Installation
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@@ -29,9 +36,8 @@ Sicher die beiden Dinge getrennt und leg das Geheimnis dahin, wo auch die restli
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Hauses liegen — in den Passwortmanager. Eine Datei mit `APP_SECRET` neben dem Datenbank-Abzug auf
|
Hauses liegen — in den Passwortmanager. Eine Datei mit `APP_SECRET` neben dem Datenbank-Abzug auf
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derselben Netzwerkfreigabe hebt den Zweck der Verschlüsselung auf.
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derselben Netzwerkfreigabe hebt den Zweck der Verschlüsselung auf.
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**Was nicht gesichert werden muss:** Die Anwendung hält keinen veränderlichen Zustand auf der Platte.
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**Was nicht gesichert werden muss:** Der Quellcode kommt aus Git, `node_modules` und `.next`
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Kein Upload-Verzeichnis, keine erzeugten Dateien. Der Quellcode kommt aus Git, `node_modules` und
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entstehen beim Bauen neu, das PDF der Anleitung liegt am Release.
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`.next` entstehen beim Bauen neu, das PDF der Anleitung liegt am Release.
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**Was der Abzug bewusst nicht enthält:** ein `{{generiertes_passwort}}`. Es wird bei jeder Anzeige neu
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**Was der Abzug bewusst nicht enthält:** ein `{{generiertes_passwort}}`. Es wird bei jeder Anzeige neu
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||||||
erzeugt und nie gespeichert — nicht im Schrittergebnis, nicht im Kommentar, nicht im Protokoll. Wer
|
erzeugt und nie gespeichert — nicht im Schrittergebnis, nicht im Kommentar, nicht im Protokoll. Wer
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||||||
@@ -73,6 +79,28 @@ Das Volume heißt `laufzettel_datenbank`. Es mit `docker run --volumes-from` weg
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**keine** gleichwertige Sicherung: ein Dateiabzug eines laufenden PostgreSQL ist im besten Fall
|
**keine** gleichwertige Sicherung: ein Dateiabzug eines laufenden PostgreSQL ist im besten Fall
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brauchbar und im schlechteren still beschädigt. Nimm `pg_dump`.
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brauchbar und im schlechteren still beschädigt. Nimm `pg_dump`.
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#### Und die Anhänge
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Hier gilt das Umgekehrte: ein Dateiabzug ist genau richtig, denn es sind gewöhnliche Dateien.
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```bash
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docker run --rm \
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-v laufzettel_anhaenge:/daten:ro \
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-v "$PWD":/ziel \
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debian:13 tar czf /ziel/anhaenge-$(date +%F).tar.gz -C /daten .
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```
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Kurz nachsehen, dass etwas drin ist:
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```bash
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tar tzf anhaenge-$(date +%F).tar.gz | head -5
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tar tzf anhaenge-$(date +%F).tar.gz | wc -l
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```
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Ist die Datei leer und es gibt Anhänge in der Oberfläche, stimmt der Volume-Name nicht — `docker
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volume ls | grep anhaenge` nennt den richtigen. Er trägt den Projektnamen als Präfix, und der kommt
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aus dem Verzeichnisnamen.
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### Zurückspielen
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### Zurückspielen
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Die Datenbank muss dafür leer sein — ein Abzug in eine gefüllte Datenbank gespielt bringt lauter
|
Die Datenbank muss dafür leer sein — ein Abzug in eine gefüllte Datenbank gespielt bringt lauter
|
||||||
@@ -91,10 +119,18 @@ docker compose exec -T postgres createdb -U laufzettel -O laufzettel laufzettel
|
|||||||
# 3. Abzug einspielen
|
# 3. Abzug einspielen
|
||||||
gunzip -c sicherung-2026-09-24.sql.gz | docker compose exec -T postgres psql -U laufzettel laufzettel
|
gunzip -c sicherung-2026-09-24.sql.gz | docker compose exec -T postgres psql -U laufzettel laufzettel
|
||||||
|
|
||||||
# 4. Migrationen nachziehen – nötig, wenn der Abzug von einer älteren Fassung stammt
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# 4. Die Anhänge zurück ins Volume – **vorher leeren**, sonst bleiben Dateien
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||||||
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# liegen, auf die keine Zeile mehr zeigt
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docker run --rm -v laufzettel_anhaenge:/daten debian:13 sh -c 'rm -rf /daten/* /daten/.[!.]*' || true
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docker run --rm \
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|
-v laufzettel_anhaenge:/daten \
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|
-v "$PWD":/quelle:ro \
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debian:13 tar xzf /quelle/anhaenge-2026-09-24.tar.gz -C /daten
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||||||
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|
# 5. Migrationen nachziehen – nötig, wenn der Abzug von einer älteren Fassung stammt
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||||||
docker compose run --rm migrate pnpm exec prisma migrate deploy
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docker compose run --rm migrate pnpm exec prisma migrate deploy
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||||||
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# 5. Wieder anfahren
|
# 6. Wieder anfahren
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||||||
docker compose start web
|
docker compose start web
|
||||||
curl -s http://127.0.0.1:3000/api/gesundheit
|
curl -s http://127.0.0.1:3000/api/gesundheit
|
||||||
```
|
```
|
||||||
@@ -118,6 +154,26 @@ auf —, aber alles, was er anlegen würde, steht schon im Abzug.
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|||||||
sudo -u postgres pg_dump -Fc laufzettel > /var/backups/laufzettel-$(date +%F).dump
|
sudo -u postgres pg_dump -Fc laufzettel > /var/backups/laufzettel-$(date +%F).dump
|
||||||
```
|
```
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||||||
|
|
||||||
|
Und die Anhänge dazu — gewöhnliche Dateien, also `tar`:
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||||||
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```bash
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# Der Pfad steht in ANHAENGE_PFAD; `deploy/install.sh` setzt ihn auf
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# /var/lib/laufzettel/anhaenge. **Kein Rückfallwert** – siehe den Kasten darunter.
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||||||
|
ANHAENGE=$(sudo sh -c '. /etc/laufzettel/laufzettel.env; echo "${ANHAENGE_PFAD:?ANHAENGE_PFAD fehlt in /etc/laufzettel/laufzettel.env}"')
|
||||||
|
sudo tar czf /var/backups/laufzettel-anhaenge-$(date +%F).tar.gz -C "$ANHAENGE" .
|
||||||
|
```
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||||||
|
|
||||||
|
> **Warum hier kein `${ANHAENGE_PFAD:-…}` steht.** Es stand einmal eines, und es war falsch:
|
||||||
|
> `/opt/laufzettel/daten/anhaenge` passt zu keiner Installation. `deploy/install.sh` setzt
|
||||||
|
> `/var/lib/laufzettel/anhaenge`, und ohne die Variable nimmt die Anwendung `./daten/anhaenge`
|
||||||
|
> **relativ zu ihrem Arbeitsverzeichnis** `/opt/laufzettel/.next/standalone` — also noch etwas
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||||||
|
> anderes.
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||||||
|
>
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||||||
|
> Ein geratener Pfad ist beim Sichern eine leere Datei und beim Zurückspielen ein Schaden: dort
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||||||
|
> steht ein `rm -rf` davor. Fehlt die Variable, soll der Befehl **abbrechen** und nicht raten.
|
||||||
|
> Deshalb `:?` und nicht `:-`. Gefunden bei der Durchsicht von Phase 2, nachdem derselbe Fehler in
|
||||||
|
> dieser Datei schon einmal Daten gekostet hätte (#032).
|
||||||
|
|
||||||
Und das Geheimnis, einmalig und in den Passwortmanager:
|
Und das Geheimnis, einmalig und in den Passwortmanager:
|
||||||
|
|
||||||
```bash
|
```bash
|
||||||
@@ -141,16 +197,32 @@ sudo -u postgres createdb -O laufzettel laufzettel
|
|||||||
# 3. Abzug einspielen
|
# 3. Abzug einspielen
|
||||||
sudo -u postgres pg_restore -d laufzettel --no-owner /var/backups/laufzettel-2026-09-24.dump
|
sudo -u postgres pg_restore -d laufzettel --no-owner /var/backups/laufzettel-2026-09-24.dump
|
||||||
|
|
||||||
# 4. Migrationen nachziehen, wenn der Abzug älter ist als der Code
|
# 4. Die Anhänge zurück – **vorher leeren**, sonst bleiben Dateien liegen, auf
|
||||||
|
# die keine Zeile mehr zeigt
|
||||||
|
# Ohne ANHAENGE_PFAD bricht das hier ab – und zwar **vor** dem rm -rf. Ein
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||||||
|
# geratener Pfad hiesse: das echte Verzeichnis bleibt leer, die Anwendung meldet
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||||||
|
# „Die Datei zu … fehlt im Dateisystem“, und niemand weiss, warum.
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||||||
|
ANHAENGE=$(sudo sh -c '. /etc/laufzettel/laufzettel.env; echo "${ANHAENGE_PFAD:?ANHAENGE_PFAD fehlt in /etc/laufzettel/laufzettel.env}"')
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||||||
|
sudo rm -rf "$ANHAENGE"
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||||||
|
sudo install -d -o laufzettel -g laufzettel -m 0750 "$ANHAENGE"
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||||||
|
sudo tar xzf /var/backups/laufzettel-anhaenge-2026-09-24.tar.gz -C "$ANHAENGE"
|
||||||
|
sudo chown -R laufzettel:laufzettel "$ANHAENGE"
|
||||||
|
|
||||||
|
# 5. Migrationen nachziehen, wenn der Abzug älter ist als der Code
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||||||
sudo bash /opt/laufzettel/deploy/install.sh
|
sudo bash /opt/laufzettel/deploy/install.sh
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||||||
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|
||||||
# 5. Wieder anfahren und nachsehen
|
# 6. Wieder anfahren und nachsehen
|
||||||
sudo systemctl start laufzettel
|
sudo systemctl start laufzettel
|
||||||
curl -s http://127.0.0.1:3000/api/gesundheit
|
curl -s http://127.0.0.1:3000/api/gesundheit
|
||||||
```
|
```
|
||||||
|
|
||||||
Schritt 4 ist der Installationsaufruf, weil er die Migrationen mitbringt und den Dienst gleich
|
Schritt 5 ist der Installationsaufruf, weil er die Migrationen mitbringt und den Dienst gleich
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||||||
neu startet — Schritt 5 ist dann nur noch die Gegenprobe. Willst du nur die Migrationen:
|
neu startet — Schritt 6 ist dann nur noch die Gegenprobe.
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||||||
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||||||
|
**Der `chown` in Schritt 4 ist nicht Beiwerk.** `tar` legt die Dateien mit den Besitzern aus dem
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||||||
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Archiv an; läuft die Rücksicherung als `root`, gehören sie danach `root`, und der Dienstnutzer
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||||||
|
`laufzettel` kommt nicht mehr an sie heran. Jeder Anhang meldet dann „Datei fehlt“, obwohl sie
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||||||
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daliegt. Willst du nur die Migrationen:
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||||||
|
|
||||||
```bash
|
```bash
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cd /opt/laufzettel
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cd /opt/laufzettel
|
||||||
@@ -170,11 +242,32 @@ After=postgresql.service
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|||||||
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[Service]
|
[Service]
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Type=oneshot
|
Type=oneshot
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User=postgres
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# `root`, nicht `postgres`: der Timer sichert jetzt auch das Anhang-Verzeichnis,
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||||||
# %i-freies Einzeiler-Skript: pg_dump in eine Datei mit Datum, dann alles
|
# und das gehoert dem Dienstnutzer `laufzettel`. Der Datenbankteil laeuft
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# aelter als 30 Tage weg.
|
# weiterhin als `postgres`, ueber `runuser`.
|
||||||
ExecStart=/bin/bash -c 'pg_dump -Fc laufzettel > /var/backups/laufzettel-$(date +%%F).dump'
|
User=root
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ExecStartPost=/usr/bin/find /var/backups -name 'laufzettel-*.dump' -mtime +30 -delete
|
ExecStart=/usr/local/sbin/laufzettel-sichern
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||||||
|
ExecStartPost=/usr/bin/find /var/backups -name 'laufzettel-*' -mtime +30 -delete
|
||||||
|
```
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||||||
|
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||||||
|
`/usr/local/sbin/laufzettel-sichern`, Modus 0750:
|
||||||
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||||||
|
```bash
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||||||
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#!/bin/bash
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# Datenbank und Anhaenge zum **selben** Zeitpunkt. Getrennt gesichert ergeben
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# beide Haelften kein vollstaendiges Bild (#032).
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set -Eeuo pipefail
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tag=$(date +%F)
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runuser -u postgres -- pg_dump -Fc laufzettel > "/var/backups/laufzettel-$tag.dump"
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# shellcheck source=/dev/null
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. /etc/laufzettel/laufzettel.env
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||||||
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# Kein Rueckfallwert: ein geratener Pfad ergibt eine leere Sicherung, und die
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||||||
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# faellt erst beim Zuruckspielen auf.
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anhaenge="${ANHAENGE_PFAD:?ANHAENGE_PFAD fehlt in /etc/laufzettel/laufzettel.env}"
|
||||||
|
if [ -d "$anhaenge" ]; then
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|
tar czf "/var/backups/laufzettel-anhaenge-$tag.tar.gz" -C "$anhaenge" .
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||||||
|
fi
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||||||
```
|
```
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||||||
|
|
||||||
`/etc/systemd/system/laufzettel-sicherung.timer`:
|
`/etc/systemd/system/laufzettel-sicherung.timer`:
|
||||||
@@ -193,19 +286,22 @@ RandomizedDelaySec=15m
|
|||||||
WantedBy=timers.target
|
WantedBy=timers.target
|
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```
|
```
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||||||
|
|
||||||
|
Einrichten, einschalten, und **einmal von Hand auslösen** — eine Sicherung, die
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||||||
|
nur im Timer steht, hat noch nie eine Datei erzeugt:
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||||||
|
|
||||||
```bash
|
```bash
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||||||
|
sudo install -m 0750 laufzettel-sichern /usr/local/sbin/laufzettel-sichern
|
||||||
sudo install -d -o postgres -g postgres -m 0700 /var/backups
|
sudo install -d -o postgres -g postgres -m 0700 /var/backups
|
||||||
sudo systemctl daemon-reload
|
sudo systemctl daemon-reload
|
||||||
sudo systemctl enable --now laufzettel-sicherung.timer
|
sudo systemctl enable --now laufzettel-sicherung.timer
|
||||||
|
sudo systemctl start laufzettel-sicherung.service
|
||||||
|
ls -l /var/backups/laufzettel-*
|
||||||
sudo systemctl list-timers laufzettel-sicherung.timer
|
sudo systemctl list-timers laufzettel-sicherung.timer
|
||||||
```
|
```
|
||||||
|
|
||||||
Einmal von Hand auslösen und nachsehen, ob wirklich eine Datei entstanden ist:
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Nach dem Lauf müssen **zwei** Dateien daliegen: `laufzettel-<Datum>.dump` und
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`laufzettel-anhaenge-<Datum>.tar.gz`. Fehlt die zweite, gibt es entweder keine Anhänge, oder
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||||||
```bash
|
`ANHAENGE_PFAD` zeigt woandershin als gedacht.
|
||||||
sudo systemctl start laufzettel-sicherung.service
|
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ls -l /var/backups/
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```
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### Compose, als Cron-Eintrag
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### Compose, als Cron-Eintrag
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@@ -218,6 +314,12 @@ In der Crontab von root (`sudo crontab -e`):
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Das `%` muss in einer Crontab als `\%` geschrieben werden, sonst schneidet cron die Zeile ab — der
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Das `%` muss in einer Crontab als `\%` geschrieben werden, sonst schneidet cron die Zeile ab — der
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häufigste Fehler an dieser Stelle, und er fällt erst auf, wenn die Datei fehlt.
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häufigste Fehler an dieser Stelle, und er fällt erst auf, wenn die Datei fehlt.
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Und die Anhänge direkt danach, damit beide Hälften vom selben Zeitpunkt stammen:
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```cron
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20 3 * * * docker run --rm -v laufzettel_anhaenge:/daten:ro -v /var/backups:/ziel debian:13 tar czf /ziel/laufzettel-anhaenge-$(date +\%F).tar.gz -C /daten . && find /var/backups -name 'laufzettel-anhaenge-*' -mtime +30 -delete
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```
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### Und dann weg vom Rechner
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### Und dann weg vom Rechner
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Eine Sicherung, die auf derselben Platte liegt wie die Datenbank, hilft gegen einen Tippfehler und
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Eine Sicherung, die auf derselben Platte liegt wie die Datenbank, hilft gegen einen Tippfehler und
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@@ -258,6 +360,21 @@ sudo -u postgres dropdb probe
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Kommt bei `count(*)` eine plausible Zahl heraus, ist die Sicherung brauchbar. Kommt eine Fehlermeldung
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Kommt bei `count(*)` eine plausible Zahl heraus, ist die Sicherung brauchbar. Kommt eine Fehlermeldung
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oder eine Null, hast du es jetzt erfahren und nicht im Ernstfall.
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oder eine Null, hast du es jetzt erfahren und nicht im Ernstfall.
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### Und die Anhänge mitprüfen
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Die Zahl in der Datenbank gegen die Zahl der Dateien halten — passt sie nicht, fehlt eine der beiden
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Hälften:
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```bash
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# Compose: Zeilen in der Datenbank …
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docker compose exec -T postgres psql -U laufzettel laufzettel -tAc 'SELECT count(*) FROM "Anhang"'
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# … gegen Dateien im Archiv
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tar tzf anhaenge-2026-09-24.tar.gz | grep -c '\.' || true
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```
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Stimmen die Zahlen nicht überein, ist entweder der Abzug älter als das Archiv oder umgekehrt. Beides
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zum **selben Zeitpunkt** sichern — am einfachsten im selben Skript, direkt hintereinander.
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## Umzug auf einen neuen Server
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## Umzug auf einen neuen Server
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Derselbe Weg, nur mit einer Zwischenstation:
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Derselbe Weg, nur mit einer Zwischenstation:
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@@ -284,6 +401,6 @@ Die PostgreSQL-Hauptfassung sollte auf dem Zielsystem dieselbe oder eine neuere
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| `ERROR: relation "Benutzer" already exists` | Du spielst in eine gefüllte Datenbank. Erst `dropdb`/`createdb`, siehe oben. |
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| `ERROR: relation "Benutzer" already exists` | Du spielst in eine gefüllte Datenbank. Erst `dropdb`/`createdb`, siehe oben. |
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| `role "laufzettel" does not exist` beim Zurückspielen auf einem anderen System | Der Abzug nennt Eigentümer, die dort fehlen. `pg_restore --no-owner` beziehungsweise `pg_dump --no-owner` beim Erzeugen. |
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| `role "laufzettel" does not exist` beim Zurückspielen auf einem anderen System | Der Abzug nennt Eigentümer, die dort fehlen. `pg_restore --no-owner` beziehungsweise `pg_dump --no-owner` beim Erzeugen. |
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| Nach dem Zurückspielen schlägt der Verzeichnis-Abgleich fehl | `APP_SECRET` ist nicht mehr dasselbe, und das Bind-Passwort ist unlesbar. Entweder den alten Wert eintragen und neu starten, oder unter **Admin → Verzeichnis** das Bind-Passwort neu setzen. |
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| Nach dem Zurückspielen schlägt der Verzeichnis-Abgleich fehl | `APP_SECRET` ist nicht mehr dasselbe, und das Bind-Passwort ist unlesbar. Entweder den alten Wert eintragen und neu starten, oder unter **Admin → Verzeichnis** das Bind-Passwort neu setzen. |
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| Nach dem Zurückspielen fehlen Tabellen oder Spalten | Der Abzug ist älter als der Code. `prisma migrate deploy` nachziehen, siehe Schritt 4 oben. |
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| Nach dem Zurückspielen fehlen Tabellen oder Spalten | Der Abzug ist älter als der Code. `prisma migrate deploy` nachziehen, siehe Schritt 5 oben. |
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| Die Anwendung startet nach dem Zurückspielen nicht | `docker compose logs web` beziehungsweise `journalctl -u laufzettel -n 50 --no-pager`. Meist läuft noch die Migration, oder sie ist gescheitert. |
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| Die Anwendung startet nach dem Zurückspielen nicht | `docker compose logs web` beziehungsweise `journalctl -u laufzettel -n 50 --no-pager`. Meist läuft noch die Migration, oder sie ist gescheitert. |
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| Ein Tag-Code taucht doppelt auf | Kann nach einem Zurückspielen nicht passieren; ein partieller Eindeutigkeitsindex in der Datenbank verhindert es. Siehst du es doch, ist der Abzug nicht sauber eingespielt — Datenbank leeren und noch einmal von vorn. |
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| Ein Tag-Code taucht doppelt auf | Kann nach einem Zurückspielen nicht passieren; ein partieller Eindeutigkeitsindex in der Datenbank verhindert es. Siehst du es doch, ist der Abzug nicht sauber eingespielt — Datenbank leeren und noch einmal von vorn. |
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+725
-1
@@ -22,11 +22,30 @@ als Unterpunkte mit Aufgabe und Dauer.
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| #017 | M12 – Seed der sieben Vorlagen | 1 h 30 min |
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| #017 | M12 – Seed der sieben Vorlagen | 1 h 30 min |
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| #018 | M13 – E2E-Tests, Anleitung, PDF | 2 h 15 min |
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| #018 | M13 – E2E-Tests, Anleitung, PDF | 2 h 15 min |
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| #019 | M14 – Betriebswege und Release v0.1.0 | 5 h 25 min |
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| #019 | M14 – Betriebswege und Release v0.1.0 | 5 h 25 min |
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| | **Summe** | **35 h 20 min** |
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| #025 | Healthcheck gibt die rohe Datenbankfehlermeldung heraus | 25 min |
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| #026 | Zwei Konventionen präzisieren | 20 min |
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| #020 | Vorgesetzter auch für von Hand angelegte Personen | 1 h 20 min |
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| #021 | Stabiler Schlüssel für Seed-Vorlagen | 55 min |
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| #022 | Schnellstart je Gerätetyp pflegen | 1 h 10 min |
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| #023 | Protokoll ansehen | 1 h 50 min |
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| #030 | M17 – Wiederverwendbare Bausteine | 2 h 25 min |
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| #031 | M18 – Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte | 1 h 35 min |
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| #032 | M19 – Anhänge und Fotos an Schritten | 3 h 05 min |
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| #033 | M20 – Live-Aktualisierung per SSE statt Polling | 1 h 40 min |
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| #034 | M21 – Benachrichtigungen per Mail und Webhook | 3 h 30 min |
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| #035 | M22 – Mitarbeiter-Selbstauskunft | 2 h 50 min |
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| #028 | M15 – Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle | 4 h 10 min |
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| #029 | M16 – SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich | 4 h 05 min |
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| #036 | Reviewbefunde aus der Durchsicht von Phase 2 | 3 h 40 min |
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| #027 | Die Editor-Abläufe lassen ihre Vorlagen stehen | 2 h 10 min |
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| #038 | Die E2E-Abläufe laufen in keinem Tor | 1 h 35 min |
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| #037 | Zwei Nachzügler aus der Durchsicht von Phase 2 | 1 h 50 min |
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| | **Summe** | **73 h 55 min** |
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| Meilenstein | Tatsächlich | Status |
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| Meilenstein | Tatsächlich | Status |
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|---|---|---|
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|---|---|---|
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| v0.1.0 | 35 h 20 min | veröffentlicht |
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| v0.1.0 | 35 h 20 min | veröffentlicht |
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| v0.2.0 | 38 h 35 min | in Arbeit |
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@@ -977,6 +996,52 @@ als Unterpunkte mit Aufgabe und Dauer.
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## 2026-09-26 · Sitzung 16 · 16:00–16:45
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**Issues:** #025, #026 (beide aus der Abnahme zu #019)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **`/api/gesundheit` verrät nichts mehr.** Der Pfad ist ohne Anmeldung erreichbar; eine Meldung von
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Prisma oder `pg` nennt Host, Port, Benutzernamen und Datenbanknamen. Nach außen bleibt
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`{"status":"fehler"}` mit 503, die Begründung geht ins Protokoll — dasselbe Muster, das
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`src/server/actions/verzeichnis.ts` schon für unbekannte Ausnahmen benutzt
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- **Fünf Tests** dafür, einer davon für die andere Hälfte der Zusage: dass die Begründung wirklich
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**geschrieben** und nicht bloß verschluckt wird
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- **Die Hexwert-Regel nennt ihre Ausnahmen.** Sechs Stellen, als Tabelle mit Begründung je Zeile
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- **Der LDAP-Container steht jetzt im Tor**, in `CLAUDE.md` und im README — mit der gemessenen Zahl
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- **`pnpm pruefe:doku` vergleicht die beiden Schranken-Blöcke** und verlangt von beiden den Container
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### Entscheidungen
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- **Die Regel wurde ergänzt, nicht der Code geändert.** Alle sechs Hexwerte haben denselben Grund:
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dort entscheidet nicht unser Farbschema, sondern etwas außerhalb davon — Papier, ein QR-Decoder,
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das Web-App-Manifest. Sie in eine Konstante zu ziehen hätte eine Abstraktion über drei
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unverwandte Dinge gelegt und die Begründung versteckt. Die Tabelle in `CLAUDE.md` zeigt sie.
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- **Der Hinweis auf den Container reicht nicht, er muss geprüft werden.** Zwei Dateien beschreiben
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dasselbe Tor und waren auseinandergelaufen. Ein Satz in einer Konvention hält nur, solange ihn
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jemand liest; die sechste Prüfung in `pruefe:doku` hält ihn, auch wenn niemand hinsieht.
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### Probleme
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- **Ich hätte „rund zwanzig Tests" in eine Konvention geschrieben.** Die Zahl stammte aus dem
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Abnahmebericht (dort: 18), nicht aus einer Messung. Nachgezählt sind es **22** — mit Container 81,
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ohne 59. Eine ungefähre Zahl in einer verbindlichen Datei ist derselbe Fehlertyp, den dieses
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Projekt vierzehn Meilensteine lang gesammelt hat, nur kleiner.
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- **Der Review hat eine Ausnahme übersehen.** Er nannte vier rohe Hexwerte, es sind sechs:
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`src/lib/qr.ts` fehlte. Das Issue #026 hat die falsche Zahl von ihm übernommen; beim Abhaken wäre
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ein richtiger Haken über falschem Text entstanden. Issue-Text korrigiert, dann abgehakt.
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- **`docs/architektur.md` trägt die Gestaltungsregel nicht**, obwohl `CLAUDE.md` verlangt, dass
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Änderungen dort mitgehen und das Issue es behauptete. Geprüft statt geglaubt.
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### Nächster Schritt
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- Phase 2 (#002) oder die vier verbliebenen v0.2.0-Issues: #020 Vorgesetzter, #021 stabiler
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Schlüssel, #022 Schnellstart pflegen, #023 Protokoll-Ansicht. #024 wartet auf einen PVE-Host.
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## Phase 1 abgeschlossen: was aus dem Plan wurde
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## Phase 1 abgeschlossen: was aus dem Plan wurde
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**35 h 20 min** über vierzehn Meilensteine, geschätzt waren **148 h**. Der Faktor ist kein Verdienst,
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**35 h 20 min** über vierzehn Meilensteine, geschätzt waren **148 h**. Der Faktor ist kein Verdienst,
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@@ -1040,3 +1105,662 @@ Sechs Folge-Issues für `v0.2.0`: Vorgesetzter für von Hand angelegte Personen
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Schlüssel für Seed-Vorlagen (#021), Schnellstart je Gerätetyp pflegen (#022), Protokollansicht
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Schlüssel für Seed-Vorlagen (#021), Schnellstart je Gerätetyp pflegen (#022), Protokollansicht
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(#023). Dazu die Punkte, die der Abnahme-Review aufwirft. Nichts davon blockiert den Betrieb; alles
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(#023). Dazu die Punkte, die der Abnahme-Review aufwirft. Nichts davon blockiert den Betrieb; alles
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davon steht geschrieben, statt verschwiegen zu werden.
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davon steht geschrieben, statt verschwiegen zu werden.
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## 2026-10-04 · Sitzung 17 · der ganze Tag
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**Issues:** #021, #020, #022, #023, #046/#047, Phase-2-Plan, #030 (M17), #031 (M18), #032 (M19)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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Eine lange Sitzung mit acht zusammengeführten Änderungen. Der Devlog-Eintrag kommt am Ende des Tages
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und nicht nach jeder einzelnen — das ist der Grund, warum er alles auf einmal trägt.
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### Erledigt
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- **Der Rückstand für `v0.2.0` ist leer.** Stabiler Seed-Schlüssel (#021), Vorgesetzter für von Hand
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angelegte Personen (#020), Schnellstart je Gerätetyp in der Oberfläche pflegen (#022), und das
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Protokoll ist ansehbar geworden (#023) — geschrieben wurde es seit dem Datenmodell, ansehen konnte
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es niemand.
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- **Phase 2 in acht Meilensteine geschnitten** (#028–#035), mit drei Entscheidungen, die vor dem
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ersten Codepfad fallen mussten.
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- **M17 Bausteine** (#030): ein Abschnitt, den mehrere Vorlagen teilen, versioniert nach denselben
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Regeln wie eine Vorlage. Eingesetzt wird er als tiefe Kopie beim **Veröffentlichen** — damit ändert
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eine neue Baustein-Fassung keine veröffentlichte Vorlagenversion und keinen laufenden Lauf.
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- **M18 Abteilungsabschnitte** (#031): ein Abschnitt kann sagen, für welche Abteilungen er gilt.
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Welche Abschnitte ein Lauf hat, wird beim Start festgeschrieben.
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- **M19 Anhänge** (#032): Fotos und Dateien an einem Schritt, am Handy direkt aus der Kamera. Dateien
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im Dateisystem, Metadaten in der Datenbank, jeder Abruf prüft Recht und Mandant.
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- **Sicherung und Rücksicherung der Anhänge wirklich gefahren** — Abzug gezogen, Datenbank verworfen,
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Verzeichnis gelöscht, zurückgespielt, und die ausgelieferten Bytes gegen die gespeicherte
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`pruefsumme` gehalten.
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- 1246 Vitest-Tests (von 1130 am Morgen), alle Schranken grün.
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### Entscheidungen
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- **Ein Baustein wird beim Veröffentlichen aufgelöst, nicht beim Lesen.** Eine Auflösung zur Laufzeit
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wäre weniger Code gewesen und hätte die Zusage „eine veröffentlichte Version wird nie verändert“
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gebrochen — über eine Hintertür, die niemand so nennt.
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- **`Lauf.geltendeAbschnitte` ist leer heißt „alle“.** Damit verhalten sich Läufe von vor #031
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unverändert, ohne Migration von Daten.
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- **Anhänge ins Dateisystem, nicht als `bytea`.** Ein `pg_dump` mit Fotos ist nach einem Jahr kein
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Abzug mehr, den jemand einspielt. Der Preis ist die zweite Hälfte der Sicherung, und der steht
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jetzt in `docs/betrieb/sicherung.md`.
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- **Hochgeladen wird über eine Server Action, nicht über einen zweiten Endpunkt.** Das Issue hatte
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einen Route Handler vorgesehen; der wäre eine zweite Tür mit eigener Rechteprüfung. Der Route
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Handler bleibt für das Ausliefern, und er ruft `rechtErforderlich` selbst — die Hülle unter `(app)`
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deckt Route Handler nicht ab.
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- **Die Regel „geltende Abschnitte“ liegt in `src/lib`**, nicht in einem Lesemodell. Drei Schichten
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brauchen sie; lebte sie in einem Lesemodell, importierte ein Dienst daraus.
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### Probleme
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- **Ein Fehler, den neunzehn grüne Tests nicht sehen konnten.** Der Schritt hat zwei Felder `datei`
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in einem Formular — „Foto“ und „Datei“ —, abgeschickt wird immer beides, und `FormData.get` nahm
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das erste, also das leere. Wer „Datei“ wählte, bekam „Keine Datei gewählt“, während „Foto“ ging.
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Kein Dienst-Test schickt zwei Felder; gefunden hat es erst die Klickprobe am gebauten Stand. Die
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Lehre ist dieselbe wie in #019: **Fehler im dokumentierten Weg eines Dritten sind für eine grüne
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Suite unsichtbar.** Seitdem gibt es `tests/e2e/anhaenge.spec.ts`, der bewusst über den zweiten
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Knopf hochlädt, und die Gegenprobe wurde gefahren: mit `get` statt `getAll` wird er rot.
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- **`docs/betrieb/sicherung.md` enthielt einen falschen Satz**, nicht bloß eine Lücke: „Kein
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Upload-Verzeichnis, keine erzeugten Dateien.“ Mit den Anhängen hätte eine Sicherung nach dieser
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Anleitung still Daten verloren. Die Datei ist neu geschrieben.
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- **Zweimal habe ich dem Produkt angelastet, was mein Prüfskript falsch machte** — ein zu weiter
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`role="status"`-Selektor und eine Prüfung direkt nach `reload()`, als `networkidle` zu früh
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zurückkam. Die Datenbank hat beide Male entschieden, und sie hat dem Produkt recht gegeben.
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- **Einmal die Ursache falsch benannt.** Ich hielt eine `positionenSauber`-Prüfung für die Behebung
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des Schnellstart-Fehlers; die Gegenprobe zeigte, dass die Tests ohne sie grün bleiben. Die
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Behebung ist der deterministische Stichentscheid beim Sortieren.
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- **Ein Numerusfehler in einem eigenen Hinweistext** („Ein Abschnitt gilt … und *bleiben* weg“),
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gefunden beim Durchklicken. Alles, was ein Mensch liest, schreibt sich richtig.
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- **`tests/datenbankregeln.test.ts` wurde rot** — genau wie gewollt: er zählt die handgeschriebenen
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Datenbankobjekte namentlich auf, und die zwei neuen CHECK-Bedingungen und zwei zusammengesetzten
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Fremdschlüssel standen nicht drin.
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- **`/daten/` fehlte in `.gitignore`.** Ohne das läge das erste hochgeladene Foto im nächsten Commit.
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### Nächster Schritt
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- **M20 (#033)** Live-Aktualisierung per SSE statt Polling, dann **M21 (#034)** Benachrichtigungen,
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**M22 (#035)** Selbstauskunft. **M15 (#028)** Graph-Quelle und **M16 (#029)** SCIM sind die beiden
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großen verbliebenen.
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- Weiter offen und nicht von hier aus machbar: **#024** Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host.
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- **#027** Die Editor-Abläufe lassen ihre Vorlagen in der Entwicklungsdatenbank stehen.
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## 2026-10-05 · Sitzung 18 · 09:00–10:40
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**Issue:** #033 (M20)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **Die Live-Aktualisierung läuft über einen Ereignisstrom.** Vier Trigger schicken
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`NOTIFY lauf_geaendert, '<laufId>'`, eine LISTEN-Verbindung je Prozess hört zu, der Route Handler
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schiebt weiter. Gemessen: der Haken ist nach **485 ms** beim Zuschauer (Handy: 487 ms), vorher
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bis zu zehn Sekunden.
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- **Das Polling bleibt als Rückfall** — an derselben Adresse, unterschieden nur am `Accept`-Kopf.
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- 1266 Vitest-Tests (vorher 1247), dazu `tests/e2e/live.spec.ts` mit zwei Browser-Kontexten.
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- Der Herzschlag ist **echt über 70 Sekunden** gefahren: `readyState` blieb `OPEN`, ein einziges
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Ereignis, kein Neuaufbau.
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### Entscheidungen
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- **Das Ereignis kommt aus der Datenbank, nicht aus dem Dienst.** Ein Ereignis, das der Service
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verschickt, entsteht nur auf dem Weg durch den Service — ein Trigger sieht auch den Seed, eine
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Migration und die Reparatur per `psql`. Und `NOTIFY` erreicht jede Instanz, ohne einen zweiten
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Dienst wie Redis.
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- **Ein Handler für beide Wege.** Damit ist „das Polling bleibt als Rückfall, nicht als zweite
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Wahrheit“ keine Absichtserklärung, sondern Bauart: eine Rechteprüfung, ein Lesemodell, eine
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Nutzlast.
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- **Die Obergrenze braucht keinen Sonderfall.** Ist sie erreicht, antwortet der Handler gewöhnlich
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mit JSON; `EventSource` meldet darauf einen Fehler und versucht es nicht wieder, und der Client
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fällt von sich aus zurück. Kein eigener Fehlercode.
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- **Keine Verbindung aus dem Prisma-Pool.** Ein Pool gibt Verbindungen zurück und verteilt sie neu;
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ein `LISTEN` darauf gilt danach für eine fremde Anfrage oder für niemanden.
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- **Bei versteckter Lasche wird der Strom geschlossen**, nicht bloß ignoriert — sonst belegte jede
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Hintergrundlasche genau die Verbindung, die die Obergrenze schützen soll.
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|
### Probleme
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- **Das Issue hätte einen Rückschritt gebaut.** Es nannte Trigger auf `Schrittergebnis` und `Lauf`.
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`laufZustand` trägt aber auch die Zahl der Kommentare, und seit #032 gibt es Anhänge: der Strom
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sieht **nur**, was gemeldet wird, während das Polling den ganzen Stand verglich. Mit den zwei
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Triggern aus dem Issue wäre der Kommentar des Kollegen nie angekommen — und die Seite hätte
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ausgesehen wie immer. Das ist derselbe Fehlertyp wie in #032: eine Zusage, die niemand prüft.
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Jetzt melden vier Tabellen, `laufZustand` trägt `anzahlAnhaenge`, und beide Tests zählen namentlich
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auf, was dazugehört.
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- **Zwei Fehler in `reverse-proxy.md`, beide von vorgestern.** `client_max_body_size 8m` bei
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`ANHANG_MAX_MB=10`: ein 10-MB-Foto wäre an nginx mit 413 gescheitert, und die eigene Meldung
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(„Erlaubt sind höchstens 10,0 MB“) wäre nie erschienen. Dazu ein Kommentar, der noch das alte
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Polling beschrieb. **Gefunden beim Schreiben der Doku, nicht von einem Test** — Dateien, die ein
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Dritter liest, prüft hier niemand.
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- **`## 5e` war in `docs/architektur.md` schon belegt.** Statt alles umzunummerieren und Verweise zu
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riskieren, hängt der neue Text als `###` unter 5d.
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- **Zwei eigene Testfehler, keine Produktfehler:** `schritte` zählte die „erledigt“-Knöpfe der
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ganzen Seite (34) statt die des ersten Abschnitts (5), und ein `const` nach einem `?.`-Guard
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verlor in der Closure seine Verengung. Beide Male war die Meldung eindeutig.
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### Nächster Schritt
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- **M21 (#034)** Benachrichtigungen per Mail und Webhook — baut direkt auf den Ereignissen auf, die
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jetzt stehen. Danach **M22 (#035)** Selbstauskunft.
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- **M15 (#028)** Graph-Quelle und **M16 (#029)** SCIM sind die beiden großen verbliebenen.
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- Weiter offen und nicht von hier aus machbar: **#024** Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host.
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## 2026-10-05 · Sitzung 19 · 10:45–14:15
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**Issue:** #034 (M21)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **Vier Anlässe gehen hinaus**, per Mail über SMTP und optional per Webhook mit
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HMAC-SHA256-Signatur. Je Person abschaltbar, und niemand bekommt Post über die eigene Tat.
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- **Eine Warteschlange in der Datenbank**, abgearbeitet von einem eigenen Zeitplan im selben
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Prozess. Fehlschläge nach 1, 5, 30 und 120 Minuten wiederholt, danach sichtbar aufgegeben.
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- **Verwaltung → Zustellungen** zeigt, was hinausging und was nicht, mit Grund.
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- 1302 Vitest-Tests (vorher 1266), davon 36 neue — **gegen einen echten SMTP-Fänger** (mailpit),
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nicht gegen eine abgefangene Funktion.
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- Im gebauten Stand gefahren: SMTP eingetragen, Testmail angekommen, ein überfälliger Lauf angelegt,
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und der Zeitplan hat die Meldung **von selbst** verschickt.
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### Entscheidungen
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- **Eingereiht im Anfrage-Pfad, gesendet vom Zeitplan.** Ein hängender Mailserver darf kein Abhaken
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blockieren. Das Einreihen passiert nach der Transaktion und mit abgefangenem Fehler.
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- **Betreff und Rumpf stehen fertig in der Zeile.** Eine Meldung sagt, was *damals* war; würde der
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Text erst beim Senden gebaut, stünde in einer Mail von heute der Stand von jetzt.
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- **Die Texte liegen in `src/lib/meldungen.ts` und nehmen nur Kopfdaten.** Der Typ lässt keinen
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Schrittinhalt zu — das ist die Absicht, und es ist die einzige Stelle, die man dafür ändern müsste.
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- **Die Sperre wurde aus dem Abgleich herausgezogen** nach `services/sperre.ts`. Zwei Fassungen
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derselben Mechanik wären die schlechteste aller Lösungen.
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- **Die Mandantengrenze gilt auch für Empfänger.** Ohne diese Prüfung wäre die Benachrichtigung der
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eine Weg nach draußen, den `sichtbareKundenIds` nicht abdeckt.
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### Probleme
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- **pnpm wollte eine Sicherheitsregel umgehen, und ich hätte es fast committet.** `pnpm add
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nodemailer` trug von sich aus `minimumReleaseAgeExclude: nodemailer@10.0.15` in
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`pnpm-workspace.yaml` ein — die Version war **vom selben Tag**. Das ist kein Formfehler, sondern
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genau die Warnung, vor der die Regel schützt. Gepinnt ist jetzt `10.0.10` vom 14. September, die
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Ausnahme ist weg, und die Konvention steht in `CLAUDE.md`. Aufgefallen beim Durchsehen des Diffs,
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nicht durch einen Test — eine Zeile in einer Datei, die man leicht übersieht.
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- **Drei Tests waren stillschweigend übersprungen.** `it.runIf(mailpitDa)` wird beim **Einlesen** der
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Datei ausgewertet; mein Flag stand in `beforeAll` und kam zu spät. Der erste Lauf meldete
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„3 skipped“, war grün — und hatte den echten SMTP-Dialog nie geprüft. Genau das Muster, das
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`ldap` in #019 schon einmal gekostet hat. `mailpit` steht jetzt im Tor vor dem Commit, und
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`pruefe:doku` erzwingt es; gegengeprobt.
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- **Die Wartezeiten waren um eins verschoben.** Nach dem ersten Fehlschlag wartete meine erste
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Fassung fünf Minuten statt einer. Der Test hat es sofort gezeigt — und die Umbenennung des
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Parameters auf `versucheGesamt` macht die Semantik jetzt lesbar.
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- **Zwei Knöpfe „Speichern“ auf einer Seite**, beim Durchklicken gefunden. Der neue heißt jetzt
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„Benachrichtigungen speichern“.
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- **Drei eigene Testfehler**, keine Produktfehler: die `Verzeichnisquelle` hat `url`, nicht
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`host`/`port`; `Lauf` mit Status `ABGESCHLOSSEN` braucht `abgeschlossenAm` (die Datenbank verlangt
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es); und ein fester Testzeitpunkt lag **vor** der echten Einreihung, sodass der Durchgang die
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Zeile gar nicht erst anfasste.
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### Nächster Schritt
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- **M22 (#035)** Mitarbeiter-Selbstauskunft — dort kommt auch die Profilseite, auf der jeder seine
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eigenen Benachrichtigungen abschalten kann.
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- **M15 (#028)** Graph-Quelle und **M16 (#029)** SCIM sind die beiden großen verbliebenen.
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- Weiter offen und nicht von hier aus machbar: **#024** Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host.
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## 2026-10-06 · Sitzung 20 · 06:00–08:50
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**Issue:** #035 (M22)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **Die fünfte Rolle `MITARBEITER`** mit genau einem Recht: `selbstauskunft`. Zugeordnet beim
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Anmelden über den UPN, festgehalten in `Benutzer.mitarbeiterId`.
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- **`/meine-geraete`**: meine Geräte, je Gerät die Arbeiten chronologisch, dazu meine Stammdaten aus
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dem Verzeichnis. Titel, Zeitraum, Status — nichts weiter.
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- **Drei PRs von gestern sind auf `main`** (#59, #60, #61); die beiden Folgezweige mussten nach dem
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ersten Squash rebased werden.
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- 1341 Vitest-Tests (vorher 1302), davon 25 neue. Im gebauten Stand mit einem echten
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MITARBEITER-Konto durchgeklickt.
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### Entscheidungen
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- **`selbstauskunft` ist ein Ersatz für `lesen`, kein Zusatz** — deshalb hat auch ein ADMIN es
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nicht. Ein zweiter Weg zu denselben Daten wäre eine zweite Stelle, an der jemand die
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Einschränkung auf die eigene Person vergisst.
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- **Was zurückkommt, entscheidet das Lesemodell und nicht die Seite.** Eine Seite, die filtert, ist
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eine Seite, die es vergessen kann.
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- **Kein zusammengesetzter Fremdschlüssel**, obwohl die Aufgabe ihn verlangte: ein `Benutzer` trägt
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keine `kundeId`. Stattdessen ein CHECK, dass Rolle und Zuordnung zusammengehören, und ein
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eindeutiger Index, dass eine Person höchstens ein Konto hat.
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- **Ein mehrdeutiger UPN wird abgewiesen**, nicht geraten. Zwei Kunden können dieselbe Person
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führen; ein `findFirst` entschiede nach Sortierung darüber, wessen Geräte jemand sieht.
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- **Die Weiche greift nur mit konfigurierten Rollengruppen.** Ein Update, das jeden aussperrt, dem
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die Gruppen fehlen, wäre ein kaputtes Update.
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- **Nicht `/kein-zugriff` bei gescheiterter Anmeldung**, wie das Issue vorsah: diese Seite verlangt
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eine Sitzung, die es dann nicht gibt — das wäre eine Schleife. Die Begründung steht auf der
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Anmeldeseite, mit zwei eigenen Codes.
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### Probleme
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- **Eine Gegenprobe blieb grün, und das war der eigentliche Befund.** Der Test „sieht keine Notizen“
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prüft die Antwort, und die ist durch `laufBauen` sicher. Als ich im `select` versuchsweise
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`ergebnisse: { notiz }` ergänzte, blieb er deshalb grün — während der Kopfkommentar behauptet, das
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`select` hole es „gar nicht erst“. **Eine Zusage ohne eigenen Test ist keine Zusage**, auch wenn
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ein Nachbartest sie zufällig mitträgt. Jetzt liest ein Test die Datei selbst.
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- **Ein Test von #007 fand eine echte Lücke.** `staerksteRolle` benutzte `LESER` als Startwert und
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damit als Untergrenze; mit einer Rolle darunter lieferte sie **mehr** Rechte als übergeben. Drei
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Jahre Projektzeit hätte das niemand gemerkt, weil es keine Rolle unter `LESER` gab.
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- **Zwei Bedienfehler beim Durchklicken**, beide dieselbe Ursache: das Standardziel nach der
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Anmeldung ist `/`, und die Übersicht verlangt `lesen`. Ein Mitarbeiter sah als Erstes „Dafür fehlt
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dir die Berechtigung“ — und der Knopf dort führte zurück auf `/`, also im Kreis. Ohne Klickprobe
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wäre das bis zum ersten echten Nutzer unentdeckt geblieben: **alle Tests waren grün.**
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- **Die Navigation hätte sechs tote Links angeboten.** `recht` stand nur am Admin-Bereich, weil
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bisher jede Rolle `lesen` durfte.
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- **Ein falscher Satz in `docs/betrieb/authentik.md`:** „Ist der Benutzer in keiner der vier
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Gruppen, bekommt er `LESER`.“ Richtig war er bis zu dieser Sitzung.
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- **Drei eigene Testfehler**, keine Produktfehler: Tag-Codes müssen dem Alphabet ohne `0`, `1`, `I`
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und `O` folgen; die Kundenbindungstests gaben nur eine Kundengruppe mit und hingen damit an der
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neuen Weiche; und ein Einfüge-Skript meldete „ok“, ohne geschrieben zu haben — seitdem prüfe ich
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nach dem Einfügen mit `grep`.
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### Nächster Schritt
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- **Phase 2 ist bis auf die beiden großen Verzeichnis-Themen fertig:** **M15 (#028)**
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Microsoft-Graph-Quelle und **M16 (#029)** SCIM-Endpunkt.
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- Vor beiden wäre ein unabhängiger Review über die sechs Meilensteine dieser Phase angebracht —
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M17 bis M22 liegen ohne fremden Blick auf `main`.
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- Weiter offen und nicht von hier aus machbar: **#024** Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host.
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## 2026-10-06 · Sitzung 21 · 09:00–13:10
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**Issue:** #028 (M15)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **Eine Verzeichnisquelle hat eine Art**: `LDAP`, `GRAPH` oder `SCIM`. Bestehende Zeilen sind
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`LDAP` — das war vor #028 die einzige.
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- **Entra ID über Microsoft Graph**: Client-Credentials-Flow mit Token-Zwischenspeicher, Seitenabruf
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über `@odata.nextLink`, Vorgesetzter über `$expand`.
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- **Derselbe Abgleich für beide Arten.** Die Weiche sitzt in
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`src/server/verzeichnis/quellenleser.ts` und ist die einzige Stelle, die die Art kennt.
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- 1373 Vitest-Tests (vorher 1342), davon 31 neue gegen einen HTTP-Doppelgänger mit aufgezeichneten
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Graph-Antworten.
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- Im gebauten Stand eine Graph-Quelle wirklich angelegt: Art gespeichert, Geheimnis verschlüsselt,
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nicht im Quelltext der Seite.
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### Entscheidungen
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- **Ein Enum auf der Quelle, keine Tabelle je Art.** Drei Arten rechtfertigen keine Vererbung; was
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eine Art braucht, hält ein CHECK fest — in **beide** Richtungen, sonst wäre eine Graph-Quelle mit
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`basisDn` möglich.
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- **Die Art ist unveränderlich.** An ihr hängt, was `externeId` bedeutet; nach einem Wechsel würde
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kein Mitarbeiter wiedererkannt. Steht so nicht im Issue und ist die wichtigste Zusage dieses
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Meilensteins.
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- **`{{ou}}` bleibt bei Graph leer.** Etwas hineinzudeuten wäre ein Wert, den kein PowerShell-Befehl
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brauchen kann — und er sähe richtig aus.
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- **`SCIM` steht im Enum, wird aber abgewiesen.** Ein Wert, der stillschweigend nichts tut, hätte
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hier die ganze Belegschaft deaktiviert.
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### Probleme
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- **Der teuerste Fund: „deaktiviert“ als „übersprungen“ zu melden hätte Leute aktiv gelassen.**
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„Übersprungen“ heißt im Abgleich „nicht zuordenbar“, und solche Einträge werden seit #016
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absichtlich nicht abgeschaltet. Ein gesperrtes Entra-Konto wäre damit genau umgekehrt behandelt
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worden als ein gesperrtes AD-Konto. Jetzt filtert die Abfrage serverseitig, als Gegenstück zum
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LDAP-Standardfilter.
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**Gefunden hat es der Test — aber nur, weil der Doppelgänger den Filter wirklich auswertet.** Hätte
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er den Filter bloß empfangen und ignoriert, wäre der Test grün gewesen und der Fehler im Betrieb
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aufgefallen. Ein Doppelgänger, der nur antwortet, prüft die Anfrage nicht.
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- **`URLSearchParams` kodiert `$` zu `%24`** und die Klammern in `manager($select=id)`. Graph nimmt
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das teils an und antwortet teils mit „Invalid expand clause“. Jetzt von Hand zusammengesetzt.
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- **Ein Import-Zyklus drohte**: die Weiche braucht `zugangAus`, und der Dienst braucht die Weiche.
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Beides aufgelöst durch ein eigenes Modul. In ESM läuft so ein Zyklus oft — aber nicht zuverlässig.
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- **Zwei eigene Testfehler**: die Token-Grenze liegt bei +3540 s und nicht „ungefähr eine Stunde“,
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und die Klickprobe zählte die Felder der Bearbeiten-Formulare mit.
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### Was offen bleibt, und das ist benannt
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Gegen einen **echten Entra-Mandanten** ist nichts davon gelaufen. Die Form der Antworten im
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Doppelgänger stammt aus der Dokumentation, nicht aus einem Mitschnitt — stimmt sie nicht, stimmen
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Test und Wirklichkeit nicht. Die Prüfliste steht am Ende von `docs/betrieb/entra-id.md`, acht
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Punkte, darunter ein Mandant mit mehr als 999 Benutzern. Dieselbe Art offener Punkt wie #024.
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### Nächster Schritt
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- **M16 (#029)** SCIM-Endpunkt ist der letzte Meilenstein von Phase 2. Die Weiche dafür steht.
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- Vor #029 wäre ein unabhängiger Review angebracht: **sieben Meilensteine** dieser Phase liegen ohne
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fremden Blick auf `main`, und diese Sitzung hat wieder einen Fehler gezeigt, den die Suite nur
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deshalb gefunden hat, weil der Doppelgänger streng genug war.
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## 2026-10-10 · Sitzung 22 · 17:40–21:45
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**Issue:** #029 (M16)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **SCIM 2.0 als dritte Quellenart.** Neun Endpunkte unter `/api/scim/v2`, jeder prüft sein Token
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selbst — die Hülle unter `(app)` liegt dort nicht darüber, und der Proxy lässt `/api/scim`
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absichtlich ohne Cookie durch.
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- **Ein Token je Quelle**, argon2-gehasht, einmal angezeigt. Zwei CHECKs halten das in der
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Datenbank: `…_scimtoken_gehasht` (`LIKE '$argon2%'`) und `…_scimtoken_mit_zeitpunkt`.
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- **Oberfläche**: Art SCIM im Anlege-Formular, Token erzeugen und widerrufen, letzte Zustellung,
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Endpunktadresse an der Quelle. Verbindungstest, Zeitplan, Abgleich-Log und Attributzuordnung
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fallen dort weg — es gibt sie nicht, und ein Knopf, der nur eine Erklärung auswirft, ist kein
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Knopf.
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- 1432 Vitest-Tests (vorher 1373), davon 59 neue. Die Anfrageformen von authentik und Entra ID
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stehen als benannte Konstanten oben in `tests/scim.test.ts`.
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- **Klickprobe am gebauten Stand, zwanzig Prüfungen**, von „Art SCIM wählbar“ über eine echte
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Zustellung mit genau dem Token aus der Oberfläche bis „390 px ohne horizontales Scrollen“. Die
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Probe hat ihre Daten danach selbst entfernt — die Lehre aus #027.
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- Anleitung Kapitel 06 um den SCIM-Abschnitt erweitert (Einrichtung in authentik und Entra ID,
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Fehlerbilder), `docs/betrieb/scim.md` neu.
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### Entscheidungen
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- **Umgesetzt ist nicht der Standard, sondern was die Anbieter schicken.** Komplexe Filter,
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Sortierung, `bulk`, `/Groups` — nichts davon. `ServiceProviderConfig` **meldet** das als
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`supported: false`, und die Verneinungen sind der wichtigere Teil der Antwort: ein Anbieter, der
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`bulk` für unterstützt hält, schickt Anfragen, die niemand beantwortet.
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- **Ein unverstandener Filter ergibt `400`, nicht „alle Personen“.** Die wichtigste
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Einzelentscheidung hier. Alles zu liefern wäre die gefährlichere Antwort: der Anbieter schlösse
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daraus, die gesuchte Person gäbe es schon, und legte sie **nie** an.
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- **`404` und nicht `403`** für eine Person einer fremden Quelle. Ob es sie gibt, ist für ein
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fremdes Token keine Auskunft. Ebenso dieselbe `401` für „kein Token“ und „falsches Token“.
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- **`DELETE` deaktiviert.** Der Anbieter bekommt `204` und hält die Person für entfernt — aus seiner
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Sicht richtig. In der Anleitung steht das ausdrücklich, sonst wirkt die inaktive Zeile wie ein
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Fehler.
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- **SCIM-Quellen bleiben aus dem Zeitplan heraus**, an zwei Stellen gehalten. Ein Abgleich, der dort
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nichts liest und `ERFOLG` meldet, hätte die ganze Belegschaft deaktiviert.
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### Probleme
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- **Zwei von acht Gegenproben blieben grün — und das waren die wertvollen.** Sechs schlugen sofort
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an. Die beiden stillen:
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- **`PATCH remove` wirkte gar nicht.** Kein Testloch, ein Fehler: `personAendern` hatte einen
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Schalter `nurGesetzte`, der bei `PATCH` jedes `null` als „nicht mitgeschickt“ las. Nimmt jemand
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beim Anbieter die Abteilung aus dem Profil, stand sie in Laufzettel weiter — sichtbar, gepflegt
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aussehend, falsch. Der Schalter war nie nötig: `patchAnwenden` setzt auf dem vorhandenen Stand
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auf und liefert immer einen vollständigen Zielzustand. Der Unterschied zwischen `PUT` und
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`PATCH` liegt **vor** der Funktion, nicht in ihr.
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- **Entra ID schickt `active` als `"True"`/`"False"`.** Richtig umgesetzt, aber nur halb geprüft:
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beim Deaktivieren kommt mit einem reinen `value === true` **zufällig** das Richtige heraus. Nur
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das Aktivieren wäre kaputt gewesen — ein wieder freigeschaltetes Konto, das in Laufzettel für
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immer inaktiv bleibt. Ein Fehler, der nur in einer Richtung sichtbar ist, ist der teuerste.
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- **`manager` wäre fast untergegangen.** Es stand im Issue, und umgesetzt war zunächst nur
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`department`. Dazugekommen: drei Lesearten (`{value}`, `{$ref}`, nackte Zeichenkette), die
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Auflösung, und `manager` im `Schemas`-Endpunkt — das Letzte ist das Entscheidende, denn ein
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Anbieter schickt nur, was dort steht. Ohne den Eintrag bliebe der Vorgesetzte dauerhaft leer,
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**ohne Fehlermeldung auf einer der beiden Seiten.**
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- **`manager` war ein Weg über die Quellengrenze.** Eine Kennung aus einer fremden Quelle hätte über
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die Vorgesetzten-Anzeige einen fremden Namen in die Oberfläche gebracht. Die Auflösung sucht nur
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in der eigenen Quelle; die Gegenprobe ohne diese Einschränkung ist rot.
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- **Ein Fehler aus #028 im Nachbarcode**: in `verbindungTestenAktion` stand zweimal dieselbe
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Bedingung, der zweite Zweig war unerreichbar. Genau dieser Zweig war dort als Reviewbefund
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eingebaut worden — „gelesen, aber nichts zuordenbar“ sollte anders klingen als „der Filter findet
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niemanden“, weil die Ursachen den Administrator an verschiedene Stellen schicken. Wirkungslos
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seit dem Tag, an dem er geschrieben wurde. Das ist dasselbe Muster wie die stillen Gegenproben:
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**Code, der aussieht, als prüfte er etwas.**
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- **Ein eigener Probenfehler**: die Klickprobe suchte „Klick Probe“ in der Mitarbeiterliste. Ohne
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`displayName` baut Laufzettel „Nachname, Vorname“ — wie der Abgleich. Kein Produktfehler, aber
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ein Beleg dafür, dass ein roter Befund erst gelesen und dann bewertet gehört.
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- Ein Test aus #028 war **überholt**, nicht falsch: er verlangte, dass die Meldung der Weiche „#029“
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nennt.
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### Was offen bleibt, und das ist benannt
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Gegen **echte Mandanten** ist nichts davon gelaufen. Die Anfrageformen stammen aus der
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Dokumentation von authentik und Entra ID, nicht aus einem Mitschnitt — dieselbe Grenze wie bei #028,
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und sie steht im Kopfkommentar von `tests/scim.test.ts`. Die Prüfbefehle für den ersten echten Lauf
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stehen in `docs/betrieb/scim.md`.
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### Nächster Schritt
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- **Phase 2 ist damit vollständig.** Acht Meilensteine (M15–M22) liegen danach auf `main`.
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- Offen bleiben **#024** (Proxmox-Einzeiler auf echtem PVE-Host) und **#027** (die Editor-Abläufe
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lassen ihre Vorlagen in der Dev-Datenbank stehen).
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- **Ein unabhängiger Review ist jetzt überfällig.** Acht Meilensteine dieser Phase liegen ohne
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fremden Blick auf `main`, und diese Sitzung hat wieder zwei Dinge gezeigt, die eine grüne Suite
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nicht sieht: einen Schalter, der eine Änderung verschluckte, und einen Zweig, der nie erreicht
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wurde. Beide Befunde kamen aus Gegenproben, nicht aus Tests.
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## 2026-10-11 · Sitzung 23 · 21:50–01:30
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**Issues:** #036 (Reviewbefunde Phase 2), #027 (E2E-Reste)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **Der unabhängige Review ist gelaufen** — acht Meilensteine (M15–M22) lagen ohne fremden Blick auf
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`main`, und das stand seit Sitzung 21 als „überfällig“ im Devlog. Ein Agent mit eigener Datenbank,
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der den Code nicht geschrieben hat, gegen die Akzeptanzkriterien und gegen `CLAUDE.md`.
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- **Dreizehn Befunde, zwölf behoben**, zwei als #037 und #038 benannt. Alle lagen am Rand: zwei
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Route Handler, ein Export-Pfad, Betriebsdokumentation, Kommentare. **Die Kernregeln halten** —
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fünf von fünf Gegenproben gegen Versionierung, Mandantengrenze, Abschlussregel und
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Selbstauskunft wurden rot.
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- **#027 abgeschlossen**: die 105 Altreste sind weg, geräumt wird jetzt zentral vor und nach dem
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Lauf, und ein struktureller Test bewacht es.
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- 1454 Vitest-Tests (vorher 1432), 113 E2E-Abläufe grün.
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### Entscheidungen
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- **Eine Liste, die nur in einer Richtung geprüft wird, läuft dem Code hinterher.** `/api/scim` kam
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mit #029 in die Proxy-Allowlist und stand in keinem Test; die Zeile ließ sich entfernen, ohne
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dass etwas rot wurde. `OEFFENTLICH` ist jetzt exportiert, und der Test vergleicht **beide**
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Richtungen: wer die Allowlist erweitert, muss es aufschreiben. Dasselbe Muster wie die Zahlen in
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`CLAUDE.md`, die dreimal der Wirklichkeit nachliefen.
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- **Ein Rückspielskript rät nicht.** In `sicherung.md` stand `${ANHAENGE_PFAD:-/opt/…}` — ein
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Rückfallwert, der zu keiner Installation passte, in einem Skript mit `rm -rf`. Jetzt `:?`: fehlt
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die Variable, bricht es ab. Ein geratener Pfad ist beim Sichern eine leere Datei und beim
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Zurückspielen ein Schaden.
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- **Die Zugweite eines Sortiertests wird gemessen, nicht gesetzt.** Eine feste Pixelzahl ist eine
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Zusage über das Layout, die niemand pflegt — und sie war falsch, seit #030 und #031 jeden
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Abschnitt höher gemacht haben.
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- **Protokoll-Waisen werden nicht erraten.** Eine Zeile, deren Gegenstand fort ist, über den Namen
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im Json zu greifen wäre naheliegend und falsch: derselbe Name steht in echter Historie einer noch
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bestehenden Zeile. Dass eine Protokollzeile ihren Gegenstand überlebt, ist der Grund, warum
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`entitaetId` kein Fremdschlüssel ist.
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### Probleme
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- **Die drei wertvollsten Befunde waren Gegenproben, die grün blieben.** Das ist inzwischen das
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wiederkehrende Muster dieses Projekts: nicht der falsche Code fällt auf, sondern der Code, der
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*aussieht*, als prüfte er etwas.
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- Der **Link in der Abgleich-Meldung** war ein 404 (`/verwaltung/verzeichnis` statt
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`/admin/verzeichnis`) — die eine Meldung, die an alle Administratoren geht, im Moment eines
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Ausfalls. Der bestehende Test prüfte, dass der **übergebene** Link im Rumpf steht. Das ist
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richtig und sagt nichts darüber, ob der Pfad existiert.
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- Der **Anhang-Handler** hatte keinen einzigen Test. Die ganze Rechteprüfung ließ sich durch einen
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hartcodierten ADMIN ersetzen, Suite grün. Das ist die einzige Stelle, die rohe Dateibytes
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ausliefert. Bei SCIM war das Muster schon da — hier wurde es nicht angewandt.
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- **`/api/scim`** in der Allowlist, siehe oben.
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- **Ein offener Ereignisstrom überlebte das Deaktivieren eines Kontos.** Gefunden durch Lesen, nicht
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durch einen Test. Dabei fiel auf, warum: die Attrappe der Sitzung war `{}` — ohne `benutzerId`
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ließe sich eine Nachprüfung nicht einmal zeigen. **Eine Attrappe, die nicht die Form der
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Wirklichkeit hat, prüft etwas anderes als die Wirklichkeit.** Dieselbe Lehre wie beim
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Graph-Doppelgänger in #028, nur von der anderen Seite.
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- **Die E2E-Suite war seit Monaten rot**, vier Ursachen, keine ein Produktfehler: ein Test, der die
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Felder des Zustands aufzählt und `anzahlAnhaenge` nicht kannte (#033); ein Selektor, der seit #020
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zweimal traf; eine feste Zugweite von 300 px bei 532 px Abstand (#030/#031); und
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Entwicklungsdaten, die vom Seed abwichen. Niemand hat es gemerkt, weil `pnpm test:e2e` in keinem
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Tor steht — das ist jetzt #038 und keine Fußnote.
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- **Ein Befund des Reviews war falsch:** der Zustands-Handler habe keinen Vitest-Test. Er hat acht
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direkte Aufrufe. Nachgeprüft, bevor etwas geändert wurde — ein Agentenbericht ist eine Behauptung,
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keine Feststellung.
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- **Ein `DELETE` von 105 Zeilen wurde abgelehnt**, und das war am Ende richtig: der im Issue
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vorgesehene Weg erledigte es von selbst, weil das Aufräumen über das Präfix beim ersten Lauf auch
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die Altlast mitnimmt. Eine Sicherung der Entwicklungsdatenbank lag vorher.
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### Nächster Schritt
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- Offen bleiben **#024** (Proxmox-Einzeiler auf echtem PVE-Host), **#037** (zwei Nachzügler) und
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**#038** (E2E in ein Tor).
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- Danach ist v0.2.0 reif für einen Tag. Vorher gehört #038 entschieden: ein Release, dessen
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E2E-Suite nur gelegentlich läuft, ist ein Release mit ungeprüften Zusagen — und genau das hat
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diese Sitzung gezeigt.
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## 2026-10-11 · Sitzung 24 · 02:00–06:10
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**Issues:** #038 (E2E in ein Tor), #037 (zwei Nachzügler)
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**Version:** 0.2.0 (unveröffentlicht)
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### Erledigt
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- **#038 entschieden und festgeschrieben.** E2E läuft **vor jedem Merge nach `main`**, nicht vor
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jedem Commit. Die Regel steht in `CLAUDE.md` mit gemessenen Zahlen, `docs/architektur.md` §5b
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trägt sie mit.
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- **Die Liste der Zusagen, die nur in E2E hängen** — neun Stück, alle brauchen einen echten
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Browser, keine lässt sich nach Vitest holen. Steht als Tabelle in `CLAUDE.md`.
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- **Was sich holen ließ, ist geholt:** `tests/zugang.test.ts` prüft jetzt strukturell, dass jede
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`page.tsx` und jeder `route.ts` sein Recht selbst prüft.
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- **#037 beide Teile**: `anhaengeDesLaufs` liegt in `queries/` und engt selbst ein; `/meine-geraete`
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wird bei 390 px gemessen, mit einem echten `MITARBEITER`-Konto aus dem E2E-Vorlauf.
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- 1457 Vitest-Tests (vorher 1454), 115 E2E-Abläufe (vorher 113).
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### Entscheidungen
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- **Neun Minuten vor jedem Commit ist ein Tor, das umgangen wird.** Gemessen: Bau 14 s, Start 7 s,
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Abläufe 256 s — zu den vier Minuten des bestehenden Tores. Vor jedem Merge hätte in Phase 2 acht
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Läufe bedeutet und jeden der vier Befunde aus #027 am Tag seiner Entstehung gezeigt. Das ist die
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Rechnung, die die Regel trägt.
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- **Die Antwort auf #038 ist nicht „verlagern“.** Jeder der 16 Abläufe wurde gegen die Frage
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geprüft, ob es ein Vitest-Gegenstück gibt. Was dort hängt, braucht einen Browser: Layout bei
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390 px, `BarcodeDetector`, Touch, zwei Kontexte, Zwischenablage, Print-CSS, gerendertes DOM, und
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die Hydrierung selbst.
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- **Das MITARBEITER-Konto liegt im E2E-Vorlauf, nicht im Seed.** Ein Konto mit bekanntem Passwort
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gehört nicht in einen Seed, der auch produktiv läuft. Die Person wird gewählt (erste aktive mit
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Gerät), nicht gesetzt — eine feste Kennung wäre eine Annahme über den Seed.
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### Probleme
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- **Der eigentliche Fund steckte in #038 und war keine Testlücke, sondern eine Konvention ohne
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Prüfer.** „Jede Seite prüft selbst“ steht seit #007 in `CLAUDE.md`; geprüft hat es bis hierher
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niemand außer einem Menschen, der nachsieht. Der Review von Phase 2 hat alle 27 Seiten
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durchgesehen — ein Ergebnis, das für genau einen Tag gilt. Jetzt liest ein Test sie, und beide
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Gegenproben (eine Seite, ein Handler ohne Prüfung) werden rot.
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- **Ein gemeinsamer Helfer in einer Testsuite ist geteilter Zustand.** Für das zweite Konto brauchte
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`anmelden` eine Variante, die nicht auf `/` wartet. Ich habe das Warten dabei für **alle**
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gelockert — und damit zwei unverwandte Abläufe unzuverlässig gemacht, darunter einen in
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`laeufe.spec.ts`, der mit dem Thema nichts zu tun hat. **Sichtbar nur im vollen Durchgang**, nicht
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beim Einzellauf: einzeln waren beide grün. Behoben, indem `anmelden` wieder streng wartet und
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`anmeldenMit` das Ziel als Parameter nimmt; dazu beide auf `load`, denn ein `waitForURL` endet an
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der Adresse, nicht am geladenen Dokument.
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Dass genau dieser Fehler in derselben Sitzung passiert ist, in der die Regel „E2E vor jedem Merge“
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entstand, ist die beste Begründung für sie: ohne vollen Durchgang hätte ich zwei rote Abläufe
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gemergt.
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### Nächster Schritt
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- Offen bleibt nur noch **#024** (Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host) — und das verlangt
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einen Host, den es hier nicht gibt.
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- **v0.2.0 ist damit reif für einen Tag**: Changelog-Abschnitt, Devlog-Phasenzusammenfassung, Tag,
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Release-Notiz. Die Bedingung aus Sitzung 23 („vorher gehört #038 entschieden“) ist erfüllt.
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## Phase 2 abgeschlossen: was aus dem Plan wurde
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**38 h 35 min**, geschätzt waren **90 h** für die zwölf Issues dieser Version. Acht davon waren
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Meilensteine (M15–M22), die übrigen entstanden **während** der Arbeit — und zwei der nützlichsten
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(#036, #038) stammen gar nicht aus einem Plan, sondern aus der Durchsicht.
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### Was dazugekommen ist
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| | v0.1.0 | v0.2.0 |
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|---|---|---|
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| Quelltext unter `src/` | rund 30.000 Zeilen | **40.781 Zeilen** (ohne erzeugten Prisma-Client) |
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| Datenmodell | 20 Tabellen, 9 Aufzählungen, 2 Migrationen | **25 Tabellen, 13 Aufzählungen, 14 Migrationen** |
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| Datenbankregeln namentlich | — | **56** (CHECKs, partielle Indizes, Trigger, zusammengesetzte Fremdschlüssel) |
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| Vitest | 1131 Tests | **1457 Tests** in 61 Dateien |
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| Ende-zu-Ende | 101 Abläufe | **115 Abläufe** in 16 Dateien |
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| Verzeichnisquellen | LDAP | **LDAP, Microsoft Graph, SCIM** |
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| Dokumentation | 9 Kapitel, 14 Issue-Dateien | 9 Kapitel, 8 Betriebsseiten, **38 Issue-Dateien** |
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Der Seed ist unverändert bei 7 Vorlagen mit 155 Schritten — nachgezählt, nicht übernommen.
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### Die acht Meilensteine
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| | | Zeit |
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|---|---|---|
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| M15 | Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle (#028) | 4 h 10 |
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| M16 | SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich (#029) | 4 h 05 |
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| M17 | Wiederverwendbare Bausteine (#030) | 2 h 25 |
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| M18 | Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte (#031) | 1 h 35 |
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| M19 | Anhänge und Fotos an Schritten (#032) | 3 h 05 |
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| M20 | Live-Aktualisierung per SSE statt Polling (#033) | 1 h 40 |
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| M21 | Benachrichtigungen per Mail und Webhook (#034) | 3 h 30 |
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| M22 | Mitarbeiter-Selbstauskunft (#035) | 2 h 50 |
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### Was diese Phase gelehrt hat
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**Die teuersten Fehler waren dreimal derselbe: eine Zusage ohne Prüfer.** Nicht falscher Code —
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Code, der *aussieht*, als prüfte er etwas.
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- Ein Kommentar sagte, ein `select` hole Notizen „gar nicht erst“, während ein anderer Codepfad den
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Test rettete (#035).
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- `docs/betrieb/sicherung.md` sagte „kein Upload-Verzeichnis“, nachdem die Anhänge dazugekommen
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waren — eine Sicherung nach der alten Anleitung hätte still Daten verloren (#032). Dasselbe
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Dokument hatte in #036 wieder einen Satz, der zu keiner Installation passte.
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- „Jede Seite prüft selbst“ steht seit #007 in `CLAUDE.md` und hielt bis #038 **nur durch Nachsehen
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von Hand**. Der Review hat alle 27 Seiten durchgesehen — ein Ergebnis, das für genau einen Tag
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gilt.
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**Die Gegenprobe ist das Werkzeug, das sie findet.** Regel brechen, Test muss rot werden. In dieser
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Phase blieben fünf Gegenproben grün, und jede davon war ein Befund: `PATCH remove` wirkte gar nicht,
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Entra IDs `"True"` wäre beim *Aktivieren* kaputt gewesen, der Anhang-Handler hatte keinen Test,
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`/api/scim` stand in keiner Allowlist-Prüfung, und der Link in der Abgleich-Meldung war ein 404.
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**Ein Fehler, der nur in einer Richtung sichtbar ist, ist der teuerste.** Entra ID schickt `active`
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als `"True"`/`"False"`. Beim Deaktivieren kommt mit einem reinen `value === true` zufällig das
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Richtige heraus — nur das Aktivieren wäre kaputt gewesen: ein wieder freigeschaltetes Konto, das für
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immer inaktiv bleibt.
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**Eine Attrappe ohne die Form der Wirklichkeit prüft etwas anderes als die Wirklichkeit.** Zweimal
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gelernt, von beiden Seiten: der Graph-Doppelgänger fand einen echten Fehler, **weil** er den Filter
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wirklich auswertete (#028); die Sitzungs-Attrappe `{}` verdeckte einen, weil sie keine `benutzerId`
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hatte (#036).
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**Ein gemeinsamer Helfer in einer Testsuite ist geteilter Zustand.** Das Anmelde-Warten für einen
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neuen Fall aufzuweichen machte zwei unverwandte Abläufe unzuverlässig — sichtbar nur im vollen
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Durchgang (#037).
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### Wo die Zeit hinging
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Die beiden Verzeichnis-Meilensteine (#028, #029) waren mit 8 h 15 zusammen die teuersten, und zwar
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**nicht** wegen der Protokolle: beide liefen gegen Doppelgänger, und in beiden Fällen entschied die
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Strenge der Attrappe, ob ein Fehler gefunden wurde. Die eigentliche Arbeit war, die Weiche an genau
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einer Stelle zu halten und beide Richtungen eines CHECKs aufzuschreiben — was eine Art braucht, und
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was sie **nicht haben darf**.
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### Was offen bleibt
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**#024** — der Proxmox-Einzeiler ist auf einem echten PVE-Host nie gelaufen. Das steht seit v0.1.0
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so da und wandert mit dem Tag auf v0.3.0: es ist eine **Gegenprüfung** und kein fehlendes Stück. Das
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Skript ist `shellcheck`-geprüft und im `--dry-run` gefahren, der Installationsteil läuft vollständig
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in einem `debian:13`-Container. Was fehlt, ist `pct create` auf einem echten Host — und der verlangt
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einen Host, den diese Umgebung nicht hat. Die Prüfliste liegt bereit.
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Zwei Grenzen gehören dazu genannt, beide in den Issues festgehalten: **gegen einen echten
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Entra-Mandanten** und **gegen echte SCIM-Anbieter** ist nichts gelaufen. Die Formen in den Tests
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stammen aus der Dokumentation, nicht aus Mitschnitten. Stimmt eine Form nicht, stimmen Test und
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Wirklichkeit nicht — die Prüflisten stehen in `docs/betrieb/entra-id.md` und
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`docs/betrieb/scim.md`.
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@@ -1,24 +1,54 @@
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# #002 Phase 2: Verzeichnis-Alternativen, Bausteine, Anhänge
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# #002 Phase 2: Verzeichnis-Alternativen, Bausteine, Anhänge
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**Status:** offen
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**Status:** in Arbeit
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2
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**Labels:** phase-2
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**Geschätzt:** – **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 76 h **Tatsächlich:** –
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## Ziel
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## Ziel
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Nicht im MVP umsetzen. Hier gesammelt, damit das Datenmodell nichts verbaut.
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Was der MVP bewusst offen gelassen hat, in acht Meilensteinen. Die Reihenfolge ist nicht beliebig:
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M15 legt die Weiche, die M16 braucht, und M17 die Zusammensetzung, auf der M18 aufsitzt.
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## Meilensteine
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| # | Meilenstein | Geschätzt | Hängt an |
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|---|---|---|---|
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| M15 | [#028 Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle](028-graph-quelle.md) | 10 h | – |
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| M16 | [#029 SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich](029-scim-endpunkt.md) | 12 h | M15 |
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| M17 | [#030 Wiederverwendbare Bausteine](030-bausteine.md) | 12 h | – |
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| M18 | [#031 Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte](031-abteilungsabschnitte.md) | 8 h | M17 |
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| M19 | [#032 Anhänge und Fotos an Schritten](032-anhaenge.md) | 10 h | – |
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| M20 | [#033 Live-Aktualisierung per SSE statt Polling](033-sse-live.md) | 6 h | – |
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| M21 | [#034 Benachrichtigungen per Mail und Webhook](034-benachrichtigungen.md) | 10 h | – |
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| M22 | [#035 Mitarbeiter-Selbstauskunft](035-selbstauskunft.md) | 8 h | – |
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## Aufgaben
|
## Aufgaben
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- [ ] SCIM-Endpunkt als Alternative zum Pull-Abgleich
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- [x] SCIM-Endpunkt als Alternative zum Pull-Abgleich → M16
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- [ ] Microsoft-Graph-Quelle für reine Entra-ID-Umgebungen ohne LDAP
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- [x] Microsoft-Graph-Quelle für reine Entra-ID-Umgebungen ohne LDAP → M15
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- [ ] Wiederverwendbare Bausteine: Abschnitte, die mehrere Vorlagen teilen
|
- [x] Wiederverwendbare Bausteine: Abschnitte, die mehrere Vorlagen teilen → M17
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- [ ] Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte (Fachsoftware je Abteilung)
|
- [x] Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte (Fachsoftware je Abteilung) → M18
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- [ ] Anhänge und Fotos an Schritten
|
- [x] Anhänge und Fotos an Schritten → M19
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- [ ] Live-Aktualisierung per SSE statt Polling
|
- [x] Live-Aktualisierung per SSE statt Polling → M20
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- [ ] Benachrichtigungen per Mail und Webhook
|
- [x] Benachrichtigungen per Mail und Webhook → M21
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- [ ] Mitarbeiter-Selbstauskunft: ein Mitarbeiter sieht die Läufe zu seinen Geräten, nur lesend
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- [x] Mitarbeiter-Selbstauskunft: ein Mitarbeiter sieht die Läufe zu seinen Geräten, nur lesend → M22
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Die Haken bedeuten **in einen Meilenstein geschnitten**, nicht umgesetzt. Der Stand je Meilenstein
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steht in seiner eigenen Datei.
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## Drei Entscheidungen, die vor dem Code fallen müssen
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Sie stehen je Meilenstein als erste Aufgabe, mit Empfehlung. Zwei davon greifen weit:
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1. **Wie ein Baustein die Unveränderlichkeit überlebt** (M17). Empfehlung: Verweis im Entwurf, tiefe
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Kopie beim Veröffentlichen. Ein Lauf sieht weiterhin konkrete Schritte und muss nichts lernen.
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2. **Wo Anhänge liegen** (M19). Empfehlung: Dateisystem, Metadaten in der Datenbank — mit der Folge,
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dass Compose-Stand, native Installation und `sicherung.md` ein Volume brauchen. Eine Sicherung,
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die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab dort Daten.
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3. **Was eine Selbstauskunft zeigt** (M22). Empfehlung: Titel, Status, Zeitraum, Gerät — **keine**
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Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhänge. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen über Menschen;
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eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht.
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## Vorleistung im MVP
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## Vorleistung im MVP
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@@ -9,6 +9,12 @@
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Zwei erprobte Wege in den Betrieb und ein sauberes erstes Release.
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Zwei erprobte Wege in den Betrieb und ein sauberes erstes Release.
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**Abgeschlossen am 2026-09-26.** Veröffentlicht als
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[v0.1.0](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/releases/tag/v0.1.0), Squash-Commit
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`d97aebe`, Anleitung als PDF beigelegt. Von den 61 Abnahmekriterien sind 60 abgehakt; offen bleibt
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allein der Lauf des Proxmox-Einzeilers auf einem echten PVE-Host, siehe
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[#024](024-proxmox-echtlauf.md).
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [x] `deploy/install.sh`: native Installation auf Debian 13 — PostgreSQL 17 mit `listen_addresses = ''` (nur Unix-Socket), Node 24 aus dem NodeSource-Repo, corepack/pnpm, Dienstnutzer `laufzettel` ohne Login, Quellcode nach `/opt/laufzettel`, `pnpm install`, `pnpm build`, `prisma migrate deploy`, `prisma db seed`
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- [x] `deploy/install.sh`: native Installation auf Debian 13 — PostgreSQL 17 mit `listen_addresses = ''` (nur Unix-Socket), Node 24 aus dem NodeSource-Repo, corepack/pnpm, Dienstnutzer `laufzettel` ohne Login, Quellcode nach `/opt/laufzettel`, `pnpm install`, `pnpm build`, `prisma migrate deploy`, `prisma db seed`
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@@ -24,9 +30,9 @@ Zwei erprobte Wege in den Betrieb und ein sauberes erstes Release.
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- [x] Prüfliste für den Lauf auf echtem Proxmox, da ich den `pct`-Teil hier nicht ausführen kann
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- [x] Prüfliste für den Lauf auf echtem Proxmox, da ich den `pct`-Teil hier nicht ausführen kann
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- [x] `docs/abnahme-mvp.md` abschließend durchgehen, Review-Agent gegen alle Kriterien, Befunde als Issues
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- [x] `docs/abnahme-mvp.md` abschließend durchgehen, Review-Agent gegen alle Kriterien, Befunde als Issues
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- [x] Devlog-Phasenzusammenfassung: Gesamtstunden, Stunden je Meilenstein, größte Zeitfresser, Abweichung vom Plan
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- [x] Devlog-Phasenzusammenfassung: Gesamtstunden, Stunden je Meilenstein, größte Zeitfresser, Abweichung vom Plan
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- [ ] `CHANGELOG.md` für `v0.1.0` mit Datum, Version in `package.json`, Tag `v0.1.0`, Gitea-Release mit Changelog-Auszug, Anleitung als PDF beigelegt
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- [x] `CHANGELOG.md` für `v0.1.0` mit Datum, Version in `package.json`, Tag `v0.1.0`, Gitea-Release mit Changelog-Auszug, Anleitung als PDF beigelegt
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- [ ] Die Anleitung als PDF (`pnpm docs:pdf`) dem Gitea-Release als Datei beilegen — im Repo liegt sie nicht, sie entsteht aus den Kapiteln und Bildern
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- [x] Die Anleitung als PDF (`pnpm docs:pdf`) dem Gitea-Release als Datei beilegen — im Repo liegt sie nicht, sie entsteht aus den Kapiteln und Bildern
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## Akzeptanzkriterien
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## Akzeptanzkriterien
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@@ -36,5 +42,5 @@ Zwei erprobte Wege in den Betrieb und ein sauberes erstes Release.
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- [x] `bash deploy/proxmox/laufzettel.sh --dry-run` gibt einen plausiblen, vollständigen `pct create`-Aufruf aus
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- [x] `bash deploy/proxmox/laufzettel.sh --dry-run` gibt einen plausiblen, vollständigen `pct create`-Aufruf aus
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- [x] `shellcheck --severity=warning` über alle Skripte ohne Befund
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- [x] `shellcheck --severity=warning` über alle Skripte ohne Befund
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- [x] Im Compose-Weg ist die Datenbank vom Host nicht erreichbar, aus `web` schon
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- [x] Im Compose-Weg ist die Datenbank vom Host nicht erreichbar, aus `web` schon
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- [ ] `pnpm pruefe:doku` grün, `v0.1.0` getaggt und als Gitea-Release veröffentlicht
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- [x] `pnpm pruefe:doku` grün, `v0.1.0` getaggt und als Gitea-Release veröffentlicht
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- [x] Alle Kriterien aus `docs/abnahme-mvp.md` abgehakt oder als Folge-Issue erfasst
|
- [x] Alle Kriterien aus `docs/abnahme-mvp.md` abgehakt oder als Folge-Issue erfasst
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@@ -1,10 +1,10 @@
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# #020 Vorgesetzter auch für von Hand angelegte Personen
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# #020 Vorgesetzter auch für von Hand angelegte Personen
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**Status:** offen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#31](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/31) — die Zählung dort schließt Pull Requests ein und läuft deshalb auseinander
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**Im Tracker:** [#31](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/31) — die Zählung dort schließt Pull Requests ein und läuft deshalb auseinander
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend
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**Labels:** phase-2, backend
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**Geschätzt:** 3 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 3 h **Tatsächlich:** 1 h 20 min
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## Ziel
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## Ziel
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@@ -26,17 +26,34 @@ Feld — `{{vorgesetzter_sam}}` bleibt dort immer leer.
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [ ] Entscheiden: eigene Selbstbeziehung `vorgesetzterId` (sauber, aber zwei Wege zur selben
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- [x] **Entschieden: eigene Selbstbeziehung `vorgesetzterId`** — und die befürchteten „zwei Wege zur
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Auskunft) **oder** `vorgesetzterExterneId` auch im Bereich „ohne Quelle“ auflösen (`quelleId
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selben Auskunft“ gibt es nicht, weil der Abgleich sie mitschreibt. `vorgesetzterExterneId`
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IS NULL`), mit stabilen Kennungen für manuelle Personen
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bleibt damit wie `abteilung` nur der rohe Wert des Verzeichnisses; gelesen wird allein
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- [ ] Beide Lesepfade und `{{vorgesetzter}}` / `{{vorgesetzter_sam}}` entsprechend erweitern
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`vorgesetzterId`. Die Alternative hätte manuellen Personen eine erfundene `externeId` geben
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- [ ] Oberfläche: Vorgesetzten auf der Mitarbeiterseite setzen und entfernen
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müssen, und `externeId` heißt „objectGUID aus dem Verzeichnis“ — das wäre eine Lüge im
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- [ ] Der Abgleich darf die Zuordnung nicht überschreiben, wenn das Verzeichnis keinen `manager`
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Datenmodell gewesen
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- [x] Beide Lesepfade und `{{vorgesetzter}}` / `{{vorgesetzter_sam}}` entsprechend erweitern
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- [x] Oberfläche: Vorgesetzten auf der Mitarbeiterseite setzen und entfernen
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- [x] Der Abgleich darf die Zuordnung nicht überschreiben, wenn das Verzeichnis keinen `manager`
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liefert — und keine Schleife zulassen (A ist Vorgesetzter von B ist Vorgesetzter von A)
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liefert — und keine Schleife zulassen (A ist Vorgesetzter von B ist Vorgesetzter von A)
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- [ ] Seed: Petra Klein als Vorgesetzte von Maria Huber eintragen
|
- [x] Seed: Petra Klein als Vorgesetzte von Maria Huber eintragen
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## Akzeptanzkriterien
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## Akzeptanzkriterien
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- [ ] Test: eine von Hand angelegte Person bekommt einen Vorgesetzten, `{{vorgesetzter_sam}}` löst auf
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- [x] Test: eine von Hand angelegte Person bekommt einen Vorgesetzten, `{{vorgesetzter_sam}}` löst auf
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- [ ] Test: die Zuordnung gilt nur innerhalb desselben Kunden
|
- [x] Test: die Zuordnung gilt nur innerhalb desselben Kunden
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||||||
- [ ] Test: ein Abgleich ohne `manager` löscht eine von Hand gesetzte Zuordnung nicht
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- [x] Test: ein Abgleich ohne `manager` löscht eine von Hand gesetzte Zuordnung nicht
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Die Migration führt bestehende Daten nach.** Ohne das wäre `{{vorgesetzter_sam}}` nach dem
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Einspielen bei **jeder** Person aus dem Verzeichnis leer gewesen, bis der nächste Abgleich läuft —
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und zwar still. Dieselbe Falle wie der Seed-Schlüssel in
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[#021](021-stabiler-schluessel-vorlagen.md): ein Umstieg, der die vorhandenen Daten nicht mitnimmt.
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An einem nachgebauten Vor-Zustand in der Entwicklungsdatenbank gefahren.
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- **Der Seed setzt die Zuordnung nur für Personen, die derselbe Lauf angelegt hat.** Eine leere
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Zuordnung sagt nicht, ob sie noch nie gesetzt oder im Betrieb entfernt wurde; ein zweiter Lauf
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darf nichts zurückdrehen.
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- **Zwei Schleifen-Prüfungen, nicht eine.** Die Datenbank fängt die kürzeste ab
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(`vorgesetzterId <> id`), längere brauchen den Gang nach oben im Dienst — mit Obergrenze, damit
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eine schon beschädigte Kette die Suche nicht ewig laufen lässt.
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@@ -1,11 +1,11 @@
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# #021 Stabiler Schlüssel für Seed-Vorlagen
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# #021 Stabiler Schlüssel für Seed-Vorlagen
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**Status:** offen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#32](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/32) — die Zählung dort schließt Pull Requests ein und läuft deshalb auseinander
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**Im Tracker:** [#32](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/32) — die Zählung dort schließt Pull Requests ein und läuft deshalb auseinander
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend
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**Labels:** phase-2, backend
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**Geschätzt:** 2 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 2 h **Tatsächlich:** 55 min
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## Ziel
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## Ziel
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@@ -15,17 +15,19 @@ Geräteseite doppelt. Aufgefallen im Review zu [#017](017-seed-sieben-vorlagen.m
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [ ] Ein optionales Feld `schluessel` im [Austauschformat](../vorlagen-format.md) — gedacht für
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- [x] Ein optionales Feld `seedSchluessel` im [Austauschformat](../vorlagen-format.md) — **nicht**
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`schluessel` wie hier geplant: so heißt im Format schon das Feld einer Variablen, und zwei
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Dinge gleichen Namens in derselben Datei wären eine Lesefalle — gedacht für
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mitgelieferte Vorlagen, nicht für die Oberfläche; beim Import **nicht** übernommen, damit eine
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mitgelieferte Vorlagen, nicht für die Oberfläche; beim Import **nicht** übernommen, damit eine
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||||||
eingespielte Kopie nicht den Platz des Originals einnimmt
|
eingespielte Kopie nicht den Platz des Originals einnimmt
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||||||
- [ ] `Vorlage.seedSchluessel` mit partiellem eindeutigen Index (nur wo gesetzt)
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- [x] `Vorlage.seedSchluessel` mit partiellem eindeutigen Index (nur wo gesetzt)
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- [ ] Der Seed sucht über den Schlüssel und fällt auf den Namen zurück, solange noch keiner gesetzt
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- [x] Der Seed sucht über den Schlüssel und fällt auf den Namen zurück, solange noch keiner gesetzt
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ist — eine bestehende Installation darf beim ersten Lauf danach keine Dubletten bekommen
|
ist — eine bestehende Installation darf beim ersten Lauf danach keine Dubletten bekommen
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||||||
- [ ] Dokumentieren, was der Schlüssel **nicht** tut: er macht eine Vorlage nicht unveränderlich und
|
- [x] Dokumentieren, was der Schlüssel **nicht** tut: er macht eine Vorlage nicht unveränderlich und
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erlaubt dem Seed nicht, eine bearbeitete Vorlage zu überschreiben
|
erlaubt dem Seed nicht, eine bearbeitete Vorlage zu überschreiben
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## Akzeptanzkriterien
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## Akzeptanzkriterien
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- [ ] Test: umbenannte Seed-Vorlage, zweiter Seed-Lauf legt keine zweite an
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- [x] Test: umbenannte Seed-Vorlage, zweiter Seed-Lauf legt keine zweite an
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- [ ] Test: zweiter Lauf erzeugt keine zweite `GeraetetypVorlage`-Zeile
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- [x] Test: zweiter Lauf erzeugt keine zweite `GeraetetypVorlage`-Zeile
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- [ ] Test: eine über den Import eingespielte Kopie bekommt **keinen** Schlüssel
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- [x] Test: eine über den Import eingespielte Kopie bekommt **keinen** Schlüssel
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@@ -1,10 +1,10 @@
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# #022 Schnellstart je Gerätetyp pflegen
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# #022 Schnellstart je Gerätetyp pflegen
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**Status:** offen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#34](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/34)
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**Im Tracker:** [#34](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/34)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, frontend, backend
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**Labels:** phase-2, frontend, backend
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**Geschätzt:** 3 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 3 h **Tatsächlich:** 1 h 10 min
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## Ziel
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## Ziel
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@@ -18,17 +18,44 @@ den Schnellstart, konnte aber nicht sagen, wer ihn einrichtet.
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [ ] Admin-Seite (oder ein Abschnitt unter Admin → Einstellungen): je Gerätetyp eine sortierbare
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- [x] Eigene Seite **Verwaltung → Schnellstart** (kein Abschnitt unter Einstellungen: acht Gerätetypen
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Liste der Vorlagen, die dort erscheinen sollen
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mit je einer Liste sind zu viel für eine Seite, die schon den Moduswechsel trägt)
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- [ ] Nur **veröffentlichte**, nicht archivierte Vorlagen zur Auswahl; die Reihenfolge ist die
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- [x] Nur **veröffentlichte**, nicht archivierte Vorlagen zur Auswahl; die Reihenfolge ist die
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Reihenfolge der Kacheln (`position`)
|
Reihenfolge der Kacheln (`position`)
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||||||
- [ ] Recht `verwaltung`, Änderung ins `Protokoll`
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- [x] Recht `verwaltung`, Änderung ins `Protokoll`
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- [ ] Der Seed legt die Vorgaben weiter an, überschreibt aber nie eine im Betrieb geänderte
|
- [x] Der Seed legt die Vorgaben weiter an, überschreibt aber nie eine im Betrieb geänderte
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Zuordnung — dieselbe Regel wie für alles andere im Seed
|
Zuordnung — dieselbe Regel wie für alles andere im Seed
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- [ ] Anleitung Kapitel 03 und 07 nachziehen
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- [x] Anleitung Kapitel 03 und 07 nachziehen
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## Akzeptanzkriterien
|
## Akzeptanzkriterien
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- [ ] Test: eine zugewiesene Vorlage erscheint als Kachel auf der Geräteseite des passenden Typs
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- [x] Test: eine zugewiesene Vorlage erscheint als Kachel auf der Geräteseite des passenden Typs
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- [ ] Test: eine archivierte Vorlage verschwindet aus dem Schnellstart, ohne dass jemand aufräumt
|
- [x] Test: eine archivierte Vorlage verschwindet aus dem Schnellstart, ohne dass jemand aufräumt
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- [ ] Test: `LESER` und `TECHNIKER` dürfen nicht ändern
|
- [x] Test: `LESER` und `TECHNIKER` dürfen nicht ändern
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Die Reihenfolge läuft über Hoch und Runter, nicht über Drag & Drop.** Der Vorlagen-Editor
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benutzt dnd-kit, weil dort hundert Schritte in Abschnitten liegen; hier sind es zwei bis vier
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Kacheln, und zwei Knöpfe sind am Handy verlässlicher als eine Ziehgeste neben einer scrollenden
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Seite.
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- **`Einstellung.schnellstartGepflegt` als Marke.** Eine fehlende Zeile in `GeraetetypVorlage` sagt
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nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde — ohne Marke käme eine entfernte Kachel
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beim nächsten Seed-Lauf zurück. Gesetzt wird sie **auch bei unverändert gespeicherter Liste**: das
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Speichern selbst ist die Aussage „ich pflege das jetzt“.
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- **Gespeichert wird die ganze Liste, nicht Zeile für Zeile.** `position` kommt aus der Reihenfolge
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des Formulars; zwei Wahrheiten über die Reihenfolge gäbe es sonst.
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- **Das Durchklicken des gebauten Stands hat einen echten Fehler gefunden**, den die Suite nicht
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gesehen hätte: die Umsortierung wurde nicht gespeichert. Altdaten tragen mehrere Zeilen auf
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`position` 0 — der Seed zählt je Vorgabe von 0, und ein Beispielskript legte eine zweite dazu. Bei
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gleicher Position ist die Reihenfolge in Postgres nicht festgelegt, und das Lesemodell gab die
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Zeilen anders zurück als der Dienst. Der Vergleich „unverändert" hielt die Umsortierung deshalb
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für einen Leerlauf: die Marke wurde gesetzt, geschrieben wurde nichts. Behoben durch einen
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eindeutigen Tiebreak (`position`, dann `vorlageId`) in **beiden** Abfragen.
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- Dabei fiel auf, dass ich die Ursache zuerst falsch benannt hatte: eine zusätzliche Prüfung auf
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aufeinanderfolgende Positionen behebt den Fehler **nicht** (Gegenprobe gefahren, Tests blieben
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grün). Sie zieht nur alte Positionen gerade; der Kommentar sagt das jetzt so, und ein eigener Test
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deckt genau das ab.
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- Zwei der drei Akzeptanzkriterien waren schon durch `tests/geraeteseite.test.ts` gedeckt — die
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Kachel am passenden Typ und das Verschwinden einer archivierten Vorlage. Das stand bei
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[#014](014-qr-tags-geraeteseite.md) schon richtig im Leseweg; gefehlt hat nur die Pflege.
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@@ -1,6 +1,6 @@
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# #023 Protokoll ansehen
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# #023 Protokoll ansehen
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**Status:** offen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#35](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/35)
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**Im Tracker:** [#35](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/35)
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**Meilenstein:** v0.2.0
|
**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, frontend
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**Labels:** phase-2, frontend
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@@ -14,22 +14,42 @@ geändert hat, braucht `psql`.
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Aufgefallen beim Schreiben der Anleitung in [#018](018-e2e-anleitung-pdf.md).
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Aufgefallen beim Schreiben der Anleitung in [#018](018-e2e-anleitung-pdf.md).
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**Geschätzt:** 4 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 4 h **Tatsächlich:** 1 h 50 min
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [ ] Admin → Protokoll: Liste mit Zeitpunkt, Urheber, Aktion, betroffener Zeile, umblätterbar
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- [x] Admin → Protokoll: Liste mit Zeitpunkt, Urheber, Aktion, betroffener Zeile, umblätterbar
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||||||
- [ ] Filter nach Zeitraum, Aktion und Urheber; Volltext über die Aktion
|
- [x] Filter nach Zeitraum, Aktion und Urheber; Volltext über die Aktion
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- [ ] Die Mandantensicht gilt auch hier: ein Eintrag zu einem fremden Kunden ist nicht sichtbar
|
- [x] Die Mandantensicht gilt auch hier: ein Eintrag zu einem fremden Kunden ist nicht sichtbar
|
||||||
- [ ] Recht `verwaltung` — das Protokoll sagt, wer was getan hat, und ist damit selbst eine Auskunft
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- [x] Recht `verwaltung` — das Protokoll sagt, wer was getan hat, und ist damit selbst eine Auskunft
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über Menschen
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über Menschen
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- [ ] Ein Eintrag ohne Urheber (Systemlauf, etwa der Zeitplan) wird als solcher gezeigt, nicht als
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- [x] Ein Eintrag ohne Urheber (Systemlauf, etwa der Zeitplan) wird als solcher gezeigt, nicht als
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Lücke
|
Lücke
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- [ ] Am Lauf selbst: die Einträge dieses Laufs in seiner Abarbeitungsansicht, eingeklappt
|
- [x] Am Lauf selbst: die Einträge dieses Laufs in seiner Abarbeitungsansicht, eingeklappt
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## Akzeptanzkriterien
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## Akzeptanzkriterien
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- [ ] Test: ein Eintrag eines fremden Kunden erscheint nicht
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- [x] Test: ein Eintrag eines fremden Kunden erscheint nicht
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- [ ] Test: `TECHNIKER` kommt nicht auf die Seite
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- [x] Test: `TECHNIKER` kommt nicht auf die Seite
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- [ ] Test: ein erzeugtes Passwort taucht in keinem Eintrag auf
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- [x] Test: ein erzeugtes Passwort taucht in keinem Eintrag auf
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- [ ] Am Handy kein horizontales Scrollen
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- [x] Am Handy kein horizontales Scrollen
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **`Protokoll` hat jetzt eine `kundeId`.** CLAUDE.md verlangt sie für jede kundenbezogene Zeile; das
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Protokoll hatte sie nicht, und damit ließ sich die Mandantensicht nicht anwenden, ohne je Eintrag
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die Entität nachzuschlagen. Leer heißt **global** (Einstellungen, Benutzer, kundenfreie Vorlagen,
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Schnellstart). Zwanzig Schreibstellen setzen sie jetzt; laufbezogene Einträge bleiben ohne, weil
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der Lauf die bessere Quelle ist — er kann seine Zuordnung nicht verlieren.
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- **Die Migration führt bestehende Einträge nach**, über den Lauf und über die fünf
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kundentragenden Entitäten. An echten Daten gefahren: 59 von 733 Einträgen bekamen einen Kunden.
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- **Nicht zuordenbare Einträge werden verborgen, nicht gezeigt.** 414 Einträge in der
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Entwicklungsdatenbank zeigen auf längst gelöschte Testgeräte und lassen sich keinem Kunden
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zuordnen. `vorher`/`nachher` können einen Hostnamen enthalten — bei einer Mandantengrenze wird im
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Zweifel zugemacht, nicht aufgemacht.
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- **Keine Tabelle, sondern Karten.** Sieben Spalten sind bei 390 px nicht darstellbar, ohne
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horizontal zu scrollen, und genau das ist ausgeschlossen.
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- Das Mandanten-Kriterium ist auf der Seite heute **strukturell** erfüllt, weil sie `verwaltung`
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verlangt und ein `ADMIN` ohnehin alle Kunden sieht. Der Filter sitzt trotzdem im Lesemodell und ist
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dort geprüft — ein Lesemodell trägt seine Sicht selbst, und wenn das Recht je weiter gefasst wird,
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hält die Grenze.
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@@ -2,7 +2,7 @@
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**Status:** offen
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**Status:** offen
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**Im Tracker:** [#38](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/38)
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**Im Tracker:** [#38](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/38)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.3.0
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**Labels:** phase-2, infra
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**Labels:** phase-2, infra
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**Geschätzt:** 2 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 2 h **Tatsächlich:** –
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@@ -53,3 +53,13 @@ nachprüfen musst“) abgehakt ist. Die Liste ist der Prüfplan, nicht dieses Is
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`status ok` liefert
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`status ok` liefert
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- [ ] `pct exec <ctid> -- ss -ltn` zeigt keinen Port 5432
|
- [ ] `pct exec <ctid> -- ss -ltn` zeigt keinen Port 5432
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- [ ] Zweiter Aufruf: Daten, `APP_SECRET` und Datenbankpasswort unverändert
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- [ ] Zweiter Aufruf: Daten, `APP_SECRET` und Datenbankpasswort unverändert
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## Verschoben auf v0.3.0 (2026-10-11)
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Stand bis hierher auf v0.2.0 und hat den Tag nicht aufgehalten, weil es eine **Gegenprüfung** ist
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und kein fehlendes Stück: `deploy/proxmox/laufzettel.sh` ist `shellcheck`-geprüft und im
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`--dry-run` gefahren, und der eigentliche Installationsteil (`deploy/install.sh`) läuft vollständig
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in einem `debian:13`-Container — PostgreSQL, Bau, Migration, Seed, Dienststart.
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Was fehlt, ist der `pct create`-Teil auf einem echten PVE-Host, und der verlangt einen Host, den
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diese Umgebung nicht hat. Die Prüfliste steht oben; sie wartet unverändert.
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@@ -1,10 +1,10 @@
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# #025 Healthcheck gibt die rohe Datenbankfehlermeldung heraus
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# #025 Healthcheck gibt die rohe Datenbankfehlermeldung heraus
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**Status:** offen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#39](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/39)
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**Im Tracker:** [#39](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/39)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend
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**Labels:** phase-2, backend
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**Geschätzt:** 1 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 1 h **Tatsächlich:** 25 min
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## Ziel
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## Ziel
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@@ -23,13 +23,13 @@ Aufgefallen beim Abnahme-Review zu [#019](019-betrieb-release.md).
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [ ] Nach außen nur `{ "status": "fehler" }` mit Status 503
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- [x] Nach außen nur `{ "status": "fehler" }` mit Status 503
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- [ ] Die Begründung serverseitig protokollieren, damit sie beim Suchen nicht fehlt
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- [x] Die Begründung serverseitig protokollieren, damit sie beim Suchen nicht fehlt
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- [ ] Prüfen, ob `docs/betrieb/` irgendwo die Meldung als Diagnosehilfe nennt — dann auf das Log
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- [x] Prüfen, ob `docs/betrieb/` irgendwo die Meldung als Diagnosehilfe nennt — dann auf das Log
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verweisen
|
verweisen
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## Akzeptanzkriterien
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## Akzeptanzkriterien
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- [ ] Test: bei nicht erreichbarer Datenbank enthält die Antwort weder Host noch Port noch
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- [x] Test: bei nicht erreichbarer Datenbank enthält die Antwort weder Host noch Port noch
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Benutzernamen
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Benutzernamen
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- [ ] Test: der Statuscode bleibt 503, damit Docker und der Reverse Proxy weiter richtig entscheiden
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- [x] Test: der Statuscode bleibt 503, damit Docker und der Reverse Proxy weiter richtig entscheiden
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@@ -1,22 +1,27 @@
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# #026 Zwei Konventionen präzisieren, die strenger klingen als sie gemeint sind
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# #026 Zwei Konventionen präzisieren, die strenger klingen als sie gemeint sind
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**Status:** offen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#40](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/40)
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**Im Tracker:** [#40](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/40)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, docs
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**Labels:** phase-2, docs
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**Geschätzt:** 1 h **Tatsächlich:** –
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**Geschätzt:** 1 h **Tatsächlich:** 20 min
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## Ziel
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## Ziel
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Zwei Sätze in `CLAUDE.md` (und gleichlautend in `docs/architektur.md`) beschreiben den Code nicht
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Zwei Sätze in `CLAUDE.md` beschreiben den Code nicht genau. Beide fielen beim Abnahme-Review zu
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genau. Beide fielen beim Abnahme-Review zu [#019](019-betrieb-release.md) auf.
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[#019](019-betrieb-release.md) auf.
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**Nachtrag aus der Umsetzung:** `docs/architektur.md` trägt die Gestaltungsregel gar nicht — sie
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steht nur in `CLAUDE.md`. Und es sind **sechs** Ausnahmen, nicht vier: der Review hat `src/lib/qr.ts`
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übersehen, wo der QR-Code reines Schwarz auf reinem Weiß braucht, damit ein Decoder ihn liest.
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**1. Rohe Hexwerte.** Die Regel sagt „Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte“.
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**1. Rohe Hexwerte.** Die Regel sagt „Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte“.
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Tatsächlich stehen vier begründete Ausnahmen im Code: `#ffffff` in `drucken/lauf/[id]/page.tsx` und
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Tatsächlich stehen sechs begründete Ausnahmen im Code: `#ffffff` in `drucken/lauf/[id]/page.tsx` und
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`drucken/etiketten/page.tsx` (Druck ist immer hell, unabhängig vom Farbschema der Anwendung) sowie
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`drucken/etiketten/page.tsx` (Druck ist immer hell, unabhängig vom Farbschema der Anwendung),
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`#0B0D10` in `layout.tsx` und `manifest.ts` (`themeColor` und das Manifest vertragen keine
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`#000000ff`/`#ffffffff` in `src/lib/qr.ts` (ein QR-Code muss reines Schwarz auf reinem Weiß sein)
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CSS-Variablen). Die Regel ist strenger formuliert als gemeint — sie soll um diese Ausnahmen ergänzt
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sowie `#0B0D10` in `layout.tsx` und zweimal in `manifest.ts` (`themeColor` und das Manifest
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werden, nicht der Code geändert.
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vertragen keine CSS-Variablen). Die Regel ist strenger formuliert als gemeint — sie soll um diese
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Ausnahmen ergänzt werden, nicht der Code geändert.
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**2. `pnpm test` ohne LDAP-Container.** „Vor jedem Commit“ in `CLAUDE.md` und „Qualitätsschranken“ im
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**2. `pnpm test` ohne LDAP-Container.** „Vor jedem Commit“ in `CLAUDE.md` und „Qualitätsschranken“ im
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README nennen `pnpm test`, aber nicht
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README nennen `pnpm test`, aber nicht
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@@ -24,14 +29,17 @@ README nennen `pnpm test`, aber nicht
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Tests gegen das echte Verzeichnis — sie sagt das auf stderr, aber der Lauf sieht grün aus. Wer nur
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Tests gegen das echte Verzeichnis — sie sagt das auf stderr, aber der Lauf sieht grün aus. Wer nur
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dem dokumentierten Weg folgt, prüft den Verzeichnis-Abgleich nie. Ein Satz in beiden Dateien.
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dem dokumentierten Weg folgt, prüft den Verzeichnis-Abgleich nie. Ein Satz in beiden Dateien.
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Nachgezählt sind es **22 Tests**: `tests/abgleich.test.ts` und `tests/verzeichnis.test.ts` ergeben
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mit Container 81, ohne 59. Dabei fiel auf, dass im README zusätzlich `format:pruefen` fehlte.
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## Aufgaben
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## Aufgaben
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- [ ] Ausnahme für rohe Hexwerte in `CLAUDE.md` und `docs/architektur.md` benennen, mit Begründung
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- [x] Ausnahme für rohe Hexwerte in `CLAUDE.md` benennen, mit Begründung (in `docs/architektur.md` steht die Regel nicht)
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- [ ] Den LDAP-Container in `CLAUDE.md` („Vor jedem Commit“) und `README.md` aufnehmen
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- [x] Den LDAP-Container in `CLAUDE.md` („Vor jedem Commit“) und `README.md` aufnehmen
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- [ ] Prüfen, ob sich der Hinweis maschinell absichern lässt — `pruefe:doku` könnte verlangen, dass
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- [x] Prüfen, ob sich der Hinweis maschinell absichern lässt — `pruefe:doku` könnte verlangen, dass
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jede in `CLAUDE.md` genannte Schranke auch den nötigen Vorlauf nennt
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jede in `CLAUDE.md` genannte Schranke auch den nötigen Vorlauf nennt
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## Akzeptanzkriterien
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## Akzeptanzkriterien
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- [ ] Die vier Hexwerte im Code stehen in Einklang mit der Regel, ohne den Code zu ändern
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- [x] Die sechs Hexwerte im Code stehen in Einklang mit der Regel, ohne den Code zu ändern
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- [ ] Wer `CLAUDE.md` von oben nach unten befolgt, fährt die Suite mit LDAP-Container
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- [x] Wer `CLAUDE.md` von oben nach unten befolgt, fährt die Suite mit LDAP-Container
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@@ -0,0 +1,90 @@
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# #027 Die Editor-Abläufe lassen ihre Vorlagen stehen
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#46](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/46)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, test
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**Geschätzt:** 1 h **Tatsächlich:** 2 h 10 min
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## Ziel
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In der Entwicklungsdatenbank stehen über hundert Vorlagen mit Namen wie
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`ZZ E2E Editor 1790324192596 C`. Die Ende-zu-Ende-Abläufe legen sie an und räumen sie nicht weg; bei
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jedem Lauf kommen drei dazu.
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Aufgefallen beim Nachsehen zu [#021](021-stabiler-schluessel-vorlagen.md), als eine Abfrage über
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`Vorlage` statt sieben Zeilen über hundert lieferte.
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Das ist kein Schaden an den Tests — das `ZZ`-Präfix sortiert sie ans Ende, und jeder Ablauf legt
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seine eigenen an. Es ist ein Schaden an allem, was **danach** in dieselbe Datenbank sieht: die
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Vorlagenliste in der Oberfläche, Screenshots, und jede Abfrage von Hand. Bei einem Fehler, der
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„0 Treffer“ oder „zu viele Treffer“ heißt, kostet das Zeit.
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## Aufgaben
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- [x] Die Abläufe unter `tests/e2e/`, die Vorlagen anlegen, räumen sie in einem Nachlauf wieder weg —
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über ihr Präfix, nicht über gemerkte Kennungen (ein abgebrochener Lauf merkt sich nichts)
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- [x] Dasselbe für Geräte, Personen und Läufe prüfen, die die Abläufe anlegen
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- [x] Einmalig aufräumen: die vorhandenen Reste aus der Entwicklungsdatenbank entfernen
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- [x] Prüfen, ob ein Nachlauf das überhaupt leisten kann — ein Ablauf, der mitten im Lauf scheitert,
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darf den Nachlauf nicht überspringen
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Nach `pnpm test:e2e` steht in `Vorlage` keine Zeile mit `ZZ E2E`
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- [x] Ein abgebrochener Lauf lässt ebenfalls nichts stehen
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Die Beschreibung oben war zur Hälfte überholt.** „Bei jedem Lauf kommen drei dazu“ stimmte beim
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Schreiben, aber nicht mehr: alle 105 Reste stammen aus einem Fenster von sechzehn Stunden am
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25./26. September, und seither ist keine dazugekommen. `tests/e2e/vorlagen-editor.spec.ts` räumt
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seit [#018](018-e2e-anleitung-pdf.md) über das Präfix auf, und das hält. Nachgewiesen an den
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Zeitstempeln der Zeilen, nicht vermutet.
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- **Dafür gab es eine neue Lücke, an anderer Stelle:** `anhaenge.spec.ts` (#032) und
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`live.spec.ts` (#033) legen `ZZ E2E`-Läufe an und hatten **keinen** Nachlauf. In der
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Entwicklungsdatenbank stand von ihnen nichts — nicht weil sie aufräumten, sondern weil die
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E2E-Suite dort seit dem 26. September nicht mehr gelaufen war.
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- **Geräumt wird jetzt zentral und an einer Stelle**: `tests/e2e/aufraeumen.ts`. Ein `afterAll` je
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Datei ist die falsche Form für diese Zusage — beim nächsten Meilenstein fehlt wieder einer.
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- **Vor *und* nach dem Lauf.** Ein `globalTeardown` läuft bei Testfehlern und bei Zeitabläufen, aber
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nicht bei `Strg+C`. Der Vorlauf fängt genau das: ein Vorlauf lässt sich nicht überspringen. Er
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**sagt es laut** („Rückstand aus einem früheren Lauf: …“), denn still wegzuräumen hieße, die
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Ursache zu verdecken.
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- **Das Präfix ist `ZZ` und nicht `ZZ E2E`.** Die Abläufe benutzen es in fünf Schreibweisen
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(`ZZ E2E Editor …`, `ZZ-E2E-<zeit>-PC-01` — ein Hostname darf kein Leerzeichen haben —,
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`ZZPruef…`, `ZZQuelle…`, `ZZ Abteilung …`). Alle fünf sind sinnvoll, alle fünf beginnen mit `ZZ`.
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Darauf zu greifen deckt sie ab, ohne sechzehn Dateien umzubenennen.
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- **Ein struktureller Test bewacht das** (`tests/betriebsstand.test.ts`): er liest die Abläufe und
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schlägt an, wenn einer Zeilen anlegt, ohne das Präfix zu benutzen — und prüft, dass Vor- und
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Nachlauf registriert sind. Er fand beim ersten Durchgang sofort zwei Dateien, die ich übersehen
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hätte.
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- **Protokoll-Waisen werden nicht erraten.** Eine Zeile, deren Gegenstand schon fort ist, bleibt
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stehen; sie über den Namen im Json zu greifen wäre naheliegend und falsch, weil derselbe Name in
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echter Historie einer noch bestehenden Zeile steht. Dass eine Protokollzeile ihren Gegenstand
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überlebt, ist der Grund, warum `entitaetId` kein Fremdschlüssel ist.
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## Was der erste echte Lauf zutage brachte
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Der E2E-Durchgang war die ganze Zeit **rot**, und niemand hat es gemerkt — `pnpm test:e2e` steht
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nicht im Tor vor dem Commit (Reviewbefund zu [#029](029-scim-endpunkt.md)). Sieben Fehlschläge, vier
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Ursachen, keine davon ein Produktfehler, alle vier behoben:
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- `laeufe.spec.ts` zählte die Felder des Zustands auf und kannte `anzahlAnhaenge` nicht — das kam mit
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#033 dazu. Die Aufzählung ist Absicht und bleibt: der Zustand ist die Antwort, die am häufigsten
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hinausgeht, und ein Feld, das sich einschleicht, wandert ungesehen mit.
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- `stammdaten.spec.ts` suchte „kommt aus dem Verzeichnis“ — seit #020 steht derselbe Satz auch am
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Vorgesetzten-Feld, also zweimal auf der Seite. Playwright wies das als „strict mode violation“ ab.
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- `vorlagen-editor.spec.ts` zog am Handy feste 300 px. Der Abstand zwischen den Anfassern ist
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**532 px**, seit mit #030 und #031 Bausteinverweis und Abteilungsfilter in jeden Abschnitt kamen —
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gemessen, nicht geschätzt. Dazu lag der erste Anfasser bei `y = -115`, also außerhalb des
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Sichtfensters: der Touch-Start traf nichts. Jetzt wird erst gescrollt und die Zugweite aus dem
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Layout genommen. Eine feste Pixelzahl in einem Sortiertest ist eine Zusage über das Layout, die
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niemand pflegt.
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- `onboarding.spec.ts` prüft den `New-ADUser`-Befehl zeichengenau und scheiterte an
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`DC=firma,DC=de` statt `DC=firma,DC=local`: die **Entwicklungsdaten** wichen vom Seed ab, und der
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Seed setzt bestehende Abteilungen absichtlich nicht zurück. Der Vorlauf prüft das jetzt und sagt,
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was zu tun ist — statt einer Meldung, die nach einem Fehler im Befehlsbau aussieht.
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**Daraus folgt ein eigenes Issue:** `pnpm test:e2e` gehört ins Tor oder mindestens in eine
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nachvollziehbare Regel, sonst wiederholt sich das. Siehe [#038](038-e2e-im-tor.md).
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@@ -0,0 +1,110 @@
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# #028 M15 – Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#48](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/48)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend
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**Geschätzt:** 10 h **Tatsächlich:** 4 h 10 min
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## Ziel
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Ein Haus ohne lokales AD hat kein LDAP, auf das sich zeigen ließe. Für reine Entra-ID-Umgebungen
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braucht es eine zweite Art von Verzeichnisquelle, die über Microsoft Graph liest — mit denselben
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Regeln wie der LDAP-Abgleich: anlegen, aktualisieren, deaktivieren, **nie löschen**.
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Dieser Meilenstein legt dazu die Weiche, die auch [#029](029-scim-endpunkt.md) braucht:
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`Verzeichnisquelle` bekommt eine **Art**. Heute ist jede Quelle implizit LDAP.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Ein Enum `QuellenArt {LDAP GRAPH SCIM}` auf `Verzeichnisquelle`** — Empfehlung. Die Felder
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`url`, `bindDn` und `basisDn` sind dann je Art unterschiedlich belegt; was eine Art braucht,
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prüft der Service, nicht die Datenbank. Die Alternative wäre eine Tabelle je Art mit
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gemeinsamer Oberklasse — mehr Struktur, als drei Arten rechtfertigen.
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- [x] **Wie `{{ou}}` in Entra ID aussieht.** Es gibt keinen DN und keine OU. Ehrlich ist, den
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Platzhalter bei einer Graph-Quelle **leer** zu lassen, statt etwas hineinzudeuten — und das
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in der Anleitung zu sagen. Wer OU-abhängige Befehle fährt, braucht ein lokales AD.
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## Aufgaben
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- [x] `QuellenArt` als Enum, Migration mit `LDAP` für alle bestehenden Zeilen
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- [x] Graph-Zugang: `tenantId`, `clientId`, `clientSecret` (verschlüsselt wie das Bind-Passwort, nie
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in einer Antwort), Token über Client-Credentials-Flow, Zwischenspeicher bis kurz vor Ablauf
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- [x] Lesen über `GET /v1.0/users` mit `$select`, Seitenabruf über `@odata.nextLink`; der
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Vorgesetzte über `$expand=manager($select=id)`
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- [x] Attributzuordnung mit Graph-Vorgaben (`givenName`, `surname`, `displayName`, `mail`,
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`userPrincipalName`, `onPremisesSamAccountName`, `department`, `jobTitle`, `accountEnabled`)
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- [x] `externeId` ist die Entra-`id` (GUID). Sie ist stabil und übersteht eine Umbenennung
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- [x] „Verbindung testen“ wie bei LDAP: die ersten zehn zugeordneten Treffer zeigen
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- [x] Der Abgleich läuft durch **denselben** Dienst wie LDAP — nur das Holen der Einträge
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unterscheidet sich. Sonst driften die Regeln auseinander
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- [x] Admin → Verzeichnis zeigt die Art je Quelle und bietet beim Anlegen die Wahl
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- [x] Anleitung Kapitel 06 und `docs/betrieb/`: was in Entra ID einzurichten ist
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(App-Registrierung, `User.Read.All`, `Directory.Read.All`, Administratoreinwilligung)
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test gegen einen **abspielenden HTTP-Doppelgänger** mit aufgezeichneten Graph-Antworten: erster
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Abgleich legt an, zweiter aktualisiert ohne Dubletten, ein `accountEnabled: false` setzt
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`aktiv = false`
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- [x] Test: der Seitenabruf folgt `@odata.nextLink` über mindestens drei Seiten
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- [x] Test: `clientSecret` erscheint in keiner Antwort und in keinem Protokolleintrag
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- [x] Test: eine Graph-Quelle lässt `{{ou}}` leer, statt einen Wert zu erfinden
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- [x] Der LDAP-Weg verhält sich unverändert — alle Tests aus #016 bleiben grün
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- [x] **Offen und benannt:** gegen einen echten Entra-Mandanten ist das nicht gelaufen; die
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Gegenprobe gehört in eine Prüfliste wie bei [#024](024-proxmox-echtlauf.md)
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **„Deaktiviert in Entra ID“ als *übersprungen* zu melden war falsch — und hätte Leute aktiv
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gelassen.** „Übersprungen“ bedeutet im Abgleich „nicht zuordenbar“, und solche Einträge werden
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seit #016 absichtlich **nicht** abgeschaltet (ein Konto ohne GUID soll nicht die Person
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deaktivieren). Ein gesperrtes Entra-Konto wäre damit genau umgekehrt behandelt worden als im AD.
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Gefiltert wird jetzt serverseitig mit `$filter=accountEnabled eq true`, als Gegenstück zum
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LDAP-Standardfilter. Gefunden hat es der Test „setzt aktiv = false“ — und nur, weil der
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Doppelgänger den Filter wirklich auswertet statt ihn bloß zu empfangen.
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- **`URLSearchParams` kodiert `$` zu `%24`.** Die Abfrage hätte `%24select` und `%28` in
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`manager($select=id)` geschickt. Graph nimmt das teils an und antwortet teils mit „Invalid expand
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clause“ — und eine Adresse, die in einem Mitschnitt anders aussieht als in der Dokumentation,
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kostet bei der Fehlersuche eine Stunde. Die Parameter werden jetzt von Hand zusammengesetzt.
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- **Die Art einer Quelle ist unveränderlich**, und das steht nicht im Issue. An ihr hängt, was
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`externeId` bedeutet: im AD eine `objectGUID`, in Entra ID eine andere GUID. Nach einem Wechsel
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würde **kein einziger Mitarbeiter wiedererkannt** — der nächste Abgleich legte die ganze
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Belegschaft neu an und setzte die alten Zeilen auf `aktiv = false`, mit allen Läufen und Geräten
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daran. Der Dienst weist einen Wechsel ab, die Oberfläche bietet ihn nicht an, und die Anleitung
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sagt, was stattdessen zu tun ist.
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- **`zuordnungLesen` brauchte die Art als Parameter.** Ohne sie bekäme eine Graph-Quelle mit leerer
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Zuordnung die AD-Namen und fragte bei Graph nach `sn` und `objectGUID`, die es dort nicht gibt.
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Der Standardwert `LDAP` hält jeden Aufrufer von vor #028 bei seinem Verhalten.
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- **Die Zugangs-Helfer mussten in ein eigenes Modul.** `quellenleser.ts` (die Weiche) braucht
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`zugangAus`, und `services/verzeichnis.ts` braucht die Weiche für „Verbindung testen“ — zusammen
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ein Import-Zyklus. Der läuft in ESM oft, aber nicht zuverlässig, und ein Modul, das beim Laden
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halb leer ist, ergibt Fehler, die niemand liest. Jetzt liegt beides in
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`src/server/verzeichnis/zugang.ts`.
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- **`SCIM` steht im Enum, wird aber abgewiesen.** Die Weiche braucht #029, und ein Wert, der
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stillschweigend nichts tut, wäre hier besonders teuer: ein Abgleich, der null Einträge liest und
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`ERFOLG` meldet, hätte über die Abschaltregel die ganze Belegschaft deaktiviert — genau der Fall,
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der in #016 einen Reviewbefund gekostet hat. Mit eigenem Test.
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- **Die Felder je Art hält die Datenbank fest.** Ein CHECK verlangt bei `LDAP` die LDAP-Felder
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**und** verbietet die Graph-Felder, bei `GRAPH` umgekehrt. Ohne den zweiten Teil wäre eine
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Graph-Quelle mit `basisDn` möglich — eine Zeile, die zwei Dinge gleichzeitig behauptet.
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- **Der Vorgesetzte kommt bei Graph direkt**, nicht über eine DN-Auflösung. `RoherEintrag` hat dafür
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ein zweites Feld (`vorgesetzterDirekt`) und nicht ein Feld mit zwei Bedeutungen: ein DN und eine
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GUID sehen verschieden aus, aber ein Feld, das mal das eine und mal das andere trägt, verwechselt
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irgendwann jemand.
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- **Der Token-Zwischenspeicher hat 60 Sekunden Sicherheitsabstand.** Ein Token, das in zehn Sekunden
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abläuft, ist für eine Seite, die zwei Sekunden braucht, formal noch gültig — und in der Mitte der
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nächsten nicht mehr. Der Fehler wäre ein Abgleich, der nach der dritten Seite mit 401 abbricht.
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- **Eine Reißleine bei 1000 Seiten.** Ein `@odata.nextLink`, der auf sich selbst zeigt, wäre sonst
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eine Schleife bis zum Speicherende — still, weil jeder einzelne Abruf gelingt.
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- **Zwei eigene Testfehler**, keine Produktfehler: die Token-Grenze liegt bei +3540 s und nicht bei
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„so ungefähr einer Stunde“, und die Klickprobe zählte die Felder der Bearbeiten-Formulare der
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bestehenden Quellen mit.
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## Noch offen, und benannt
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Gegen einen **echten Entra-Mandanten** ist das nicht gelaufen. Geprüft ist es gegen einen
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HTTP-Doppelgänger mit aufgezeichneten Antworten, und deren Form stammt aus der Dokumentation, nicht
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aus einem Mitschnitt. Die Prüfliste steht am Ende von
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[`docs/betrieb/entra-id.md`](../betrieb/entra-id.md) — acht Punkte, darunter ein Mandant mit mehr als
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999 Benutzern für den Seitenabruf. Dieselbe Art offener Punkt wie [#024](024-proxmox-echtlauf.md).
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@@ -0,0 +1,152 @@
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# #029 M16 – SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#49](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/49)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend
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**Geschätzt:** 12 h **Tatsächlich:** 4 h 05 min
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## Ziel
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Der Abgleich holt heute. Ein Identitätsanbieter kann auch **schicken** — authentik, Entra ID und
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Okta sprechen dafür SCIM 2.0. Das ist der Weg für Häuser, die Laufzettel keinen Lesezugriff auf ihr
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Verzeichnis geben wollen oder aus einem Netz heraus betreiben, das das Verzeichnis nicht erreicht.
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Setzt [#028](028-graph-quelle.md) voraus: die Quellenart `SCIM` braucht die Weiche.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Ein Token je Quelle, als Hash gespeichert** — Empfehlung, dasselbe Verfahren wie beim
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lokalen Passwort (argon2). Es wird **einmal** angezeigt und ist danach nicht mehr lesbar. Das
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Token identifiziert die Quelle und damit den Kunden; es ist der einzige Mandantenbeweis, den
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ein Push mitbringt.
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- [x] **Was bei `DELETE /Users/{id}` geschieht:** `aktiv = false`, nicht löschen. Das ist die Regel
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des ganzen Projekts, und ein Identitätsanbieter, der löschen will, bekommt `204` — aber die
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Zeile bleibt, weil Läufe an ihr hängen. Das muss in der Anleitung stehen, sonst wirkt es wie
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ein Fehler.
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## Aufgaben
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- [x] Route Handler unter `src/app/api/scim/v2/`: `Users` (GET mit Filter `userName eq`, POST),
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`Users/{id}` (GET, PUT, PATCH, DELETE), dazu `ServiceProviderConfig`, `Schemas`,
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`ResourceTypes` — ohne die drei weigern sich manche Anbieter, überhaupt anzufangen
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- [x] **Jeder dieser Handler prüft selbst**: das Token, und daraus die Quelle und den Kunden. Die
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Hülle unter `(app)` liegt hier nicht darüber (CLAUDE.md)
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- [x] Zuordnung: `externalId` → `externeId`, `userName` → `upn`, `name.givenName`/`familyName`,
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`emails[primary]` → `mail`, `active` → `aktiv`, `urn:ietf:params:scim:schemas:extension:enterprise:2.0:User`
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für `department` und `manager`
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- [x] Antwortform nach RFC 7644: `schemas`, `id`, `meta.resourceType`, `meta.location`, bei Listen
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`totalResults`/`itemsPerPage`/`startIndex`; Fehler als `urn:ietf:params:scim:api:messages:2.0:Error`
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- [x] `PATCH` mit `op: add|replace|remove` auf den Pfaden, die die Anbieter wirklich schicken —
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nicht der ganze Standard
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- [x] Idempotenz: zweimal dasselbe `POST` ergibt `409`, nicht eine zweite Person
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- [x] Protokolleintrag je Vorgang, mit der Quelle als Urheber (Systemlauf, kein Benutzer)
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- [x] Admin → Verzeichnis: Token erzeugen, einmal anzeigen, widerrufen; letzte Zustellung sichtbar
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- [x] Anleitung Kapitel 06: Einrichtung in authentik und in Entra ID
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test gegen **aufgezeichnete Anfragen** von authentik und Entra ID (Form, nicht erfunden):
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anlegen, aktualisieren, deaktivieren, wieder aktivieren
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- [x] Test: ohne Token `401`, mit fremdem Token kein Zugriff auf die Personen einer anderen Quelle
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- [x] Test: `DELETE` setzt `aktiv = false` und löscht nichts
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- [x] Test: zweimal dasselbe `POST` ergibt `409` und keine zweite Zeile
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- [x] Test: das Token steht nur als Hash in der Datenbank und in keiner Antwort
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- [x] Test: eine Quelle der Art `SCIM` wird vom Zeitplan **nicht** abgeglichen — sie bekommt
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geschickt
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Zwei Gegenproben blieben grün, und beide deckten etwas auf.** Von acht Gegenproben (Regel
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brechen, Test muss rot werden) schlugen sechs sofort an. Die zwei stillen waren die wertvollen:
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- **`PATCH remove` wirkte gar nicht** — ein echter Fehler, kein Testloch. `personAendern` hatte
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einen Schalter `nurGesetzte`, der bei `PATCH` jedes `null` als „nicht mitgeschickt“ las und den
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alten Wert stehen ließ. Nimmt jemand beim Anbieter die Abteilung aus dem Profil, stand sie in
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Laufzettel weiter — sichtbar, gepflegt aussehend, falsch. Nötig war der Schalter nie:
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`patchAnwenden` setzt auf dem vorhandenen Stand auf und liefert deshalb immer einen
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**vollständigen** Zielzustand. Der Unterschied zwischen `PUT` und `PATCH` liegt vor der
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Funktion, nicht in ihr. Schalter entfernt, Test ergänzt, Gegenprobe schlägt jetzt an.
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- **Entra ID schickt `active` als Zeichenkette `"True"`/`"False"`.** Das war richtig umgesetzt,
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aber nur halb geprüft: der Deaktivierungs-Test lief gegen `"False"`, und mit einem reinen
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`value === true` kommt dort **zufällig** das Richtige heraus. Nur das Aktivieren wäre kaputt
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gewesen — ein Konto, das wieder freigeschaltet wird und in Laufzettel für immer inaktiv bleibt.
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Der Fehler wäre also nur in einer Richtung sichtbar gewesen. Jetzt steht `ENTRA_PATCH_AN` mit
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`"True"` als eigene aufgezeichnete Form daneben.
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- **`manager` war im Issue genannt und wäre fast untergegangen.** Die Zuordnung nennt die
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Enterprise-Erweiterung für `department` **und** `manager`; umgesetzt war zunächst nur die
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Abteilung. Dazugekommen sind: `vorgesetzterAus` liest alle drei Formen, die die Anbieter schicken
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(`{value}`, `{$ref}` und die nackte Zeichenkette — letztere nicht standardkonform, aber authentik
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schickt sie), die Auflösung über die Laufzettel-Kennung, und `manager` im `Schemas`-Endpunkt. Das
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Letzte ist das Entscheidende: ein Anbieter liest dieses Schema und schickt nur, was darin steht.
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Fehlte es, bliebe der Vorgesetzte dauerhaft leer — **ohne Fehlermeldung auf einer der beiden
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Seiten**.
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- **`manager` wäre ein Weg über die Quellengrenze gewesen.** Eine Kennung aus einer fremden Quelle
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zeigt auf jemanden, den diese hier nicht sehen darf, und über die Vorgesetzten-Anzeige stünde
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dessen Name in der Oberfläche. Die Auflösung sucht deshalb nur in der eigenen Quelle; eine
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Gegenprobe ohne diese Einschränkung ist rot. Dasselbe für den Fall „sein eigener Vorgesetzter“ —
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die Datenbank weist das ohnehin ab, aber dann wäre die ganze Zuweisung daran gescheitert.
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- **Ein unbekannter Vorgesetzter lässt die Zuweisung nicht scheitern.** Der Anbieter schickt die
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Leute in beliebiger Reihenfolge. Wer an einer noch unbekannten Kennung scheiterte, ließe die halbe
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Belegschaft draußen; nachgezogen wird beim nächsten `PATCH`.
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- **Ein unverstandener Filter ergibt `400` und nicht „alle Personen“.** Das ist die wichtigste
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Einzelentscheidung dieses Meilensteins. Ihn zu ignorieren hieße, alle zu liefern — und der
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Anbieter schlösse daraus, die gesuchte Person gäbe es schon, und legte sie **nie** an. Unterstützt
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wird genau `userName eq "…"`, die Frage, die jeder Anbieter vor dem Anlegen stellt.
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- **Ein Fehler im Nachbarcode aus #028**: in `verbindungTestenAktion` stand zweimal dieselbe
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Bedingung (`ergebnis.treffer.length === 0`), der zweite Zweig war damit unerreichbar. Genau der
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Zweig war in #028 als Reviewbefund eingebaut worden — „gelesen, aber nichts zuordenbar“ sollte
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anders klingen als „der Filter findet niemanden“, weil die Ursachen verschiedene sind und den
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Administrator an verschiedene Stellen schicken. Wirkungslos, seit er geschrieben wurde. Behoben.
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- **„Noch nie abgeglichen“ ist an einer SCIM-Quelle eine Falschaussage**, und „kein Zeitplan“ liest
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sich wie ein Mangel. Beides ersetzt: die Pille sagt „nimmt Zustellungen an“, und an der Stelle, an
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der bei LDAP der Verbindungstest sitzt, steht die letzte Zustellung. Verbindungstest und „Jetzt
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abgleichen“ gibt es dort nicht — ein Knopf, der nur eine Erklärung auswirft, ist kein Knopf. Wer
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sie trotzdem über den Dienst ruft, bekommt eine Erklärung statt „unbekannter Fehler“.
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- **Der Zeitplan lässt SCIM-Quellen aus, und das ist keine Kosmetik.** Ein Abgleich, der an einer
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SCIM-Quelle nichts liest und `ERFOLG` meldet, hätte über die Abschaltregel die **ganze
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Belegschaft deaktiviert** — derselbe Fall, der in #016 einen Reviewbefund gekostet hat. Zwei
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Stellen halten das: `faelligeQuellen` nimmt sie nicht auf, und die Weiche im Quellenleser wirft.
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- **Das Token in keiner Sicht** — geprüft nicht an einem Feld, sondern an der **ganzen**
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serialisierten Sicht aus Liste und Detail. Ein später ergänztes Feld fällt damit auch auf. Dazu:
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nicht im Protokolleintrag, nicht im HTML der Seite nach dem Neuladen (in der Klickprobe am
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gebauten Stand nachgesehen).
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- **Dieselbe `401` für „kein Token“ und „falsches Token“.** Die Unterscheidung wäre eine Auskunft
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darüber, ob ein geratenes Token die richtige Form hat. Und vor der Hash-Prüfung steht eine
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Vorab-Prüfung auf das Präfix: ohne sie würde ein Token mit falschem Präfix gegen jeden Hash
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geprüft, eines mit richtigem nur bis zum Treffer — ein Zeitorakel.
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- **Die Beschreibungs-Endpunkte verlangen ebenfalls ein Token**, und ihre **Verneinungen** sind der
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wichtigere Teil: `bulk`, `sort`, `filter` und `etag` stehen ausdrücklich auf `false`. Ein
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Anbieter, der `bulk` für unterstützt hält, schickt Anfragen, die niemand beantwortet, und meldet
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das als Fehler der Gegenseite.
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- **Die Klickprobe am gebauten Stand fand keinen Bedienfehler** — zwanzig Prüfungen von „Art SCIM
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wählbar“ über „Token angezeigt“, eine echte Zustellung mit genau diesem Token, „Person steht in
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der Liste“, `DELETE` deaktiviert, Widerruf sperrt, bis „390 px ohne horizontales Scrollen“. Die
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Probe hat ihre Daten danach selbst wieder entfernt; das ist die Lehre aus #027.
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- **Ein Test aus #028 war überholt**, nicht falsch: er prüfte, dass die Meldung der Weiche „#029“
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enthält. Jetzt ist #029 da, und die Antwort bleibt dieselbe — nur ohne Issue-Nummer, denn die
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Meldung steht auch in der Oberfläche.
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## Was offen bleibt
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- **Gegen echte Mandanten ist das nicht gelaufen.** Die Anfrageformen in `tests/scim.test.ts`
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stammen aus der Dokumentation von authentik und Entra ID, nicht aus einem Mitschnitt — dieselbe
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Grenze wie bei #028, und sie ist dort im Kopfkommentar der Testdatei benannt. Stimmt eine Form
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nicht, stimmen Test und Wirklichkeit nicht. Die Prüflisten für den ersten echten Lauf stehen in
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[`docs/betrieb/scim.md`](../betrieb/scim.md) unter „Prüfen von Hand“.
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- **Keine Paginierung über 200 Einträge** bei `GET /Users` ohne Filter. Die Anbieter fragen
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gefiltert; ein voller Abzug ist keine Betriebsart dieses Endpunkts.
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- **Kein `/Groups`.** Rollen entstehen beim Anmelden aus den OIDC-Gruppen, nicht aus dem
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Provisioning. `ResourceTypes` nennt deshalb nur `User`.
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@@ -0,0 +1,82 @@
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# #030 M17 – Wiederverwendbare Bausteine
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#50](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/50)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend
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**Geschätzt:** 12 h **Tatsächlich:** 2 h 25 min
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## Ziel
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„Datensicherung prüfen“ steht in vier der sieben Vorlagen, wortgleich. Wer den Ablauf ändert, ändert
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ihn heute viermal — oder dreimal und vergisst den vierten. Ein **Baustein** ist ein Abschnitt, den
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mehrere Vorlagen teilen.
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## Woran es hängt
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Eine veröffentlichte `VorlagenVersion` ist **unveränderlich**. Das trägt die Nachvollziehbarkeit des
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ganzen Archivs: ein Lauf zeigt auch in zehn Jahren genau die Schritte, die damals abgearbeitet
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wurden. Ein Baustein, der sich ändert, darf das nicht antasten.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Baustein mit eigener Version, beim Veröffentlichen tief kopiert** — Empfehlung. Ein
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Entwurf **verweist** auf einen Baustein; beim Veröffentlichen löst der Dienst den Verweis in
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echte Abschnitte und Schritte auf. Damit bleibt alles, was danach kommt, unberührt: `Lauf`,
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`Schrittergebnis`, Druckansicht und Archiv sehen weiterhin konkrete Schritte und müssen nichts
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lernen.
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Die Alternative — Läufe verweisen zur Laufzeit auf den Baustein — hieße, dass die Unveränder-
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lichkeit an einer zweiten Stelle durchgesetzt werden muss, und dass jede Abfrage über Schritte
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zwei Wege kennen muss. Das ist der Preis für eine Bequemlichkeit, die niemand verlangt hat.
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- [x] **Was „Baustein aktualisieren“ für laufende Arbeiten bedeutet:** nichts. Eine neue
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Baustein-Version wirkt erst in der **nächsten** veröffentlichten Vorlagenversion. Das muss die
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Oberfläche sagen, sonst erwartet man Durchschlag.
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## Aufgaben
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- [x] Modelle `Baustein` und `BausteinVersion` mit denselben Regeln wie bei Vorlagen: höchstens ein
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Entwurf, veröffentlichte Version unveränderlich (Trigger, nicht nur Dienst)
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- [x] `VorlagenAbschnitt` kann statt eigener Schritte einen Baustein nennen — nur im **Entwurf**
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- [x] Veröffentlichen löst auf: tiefe Kopie der Baustein-Abschnitte und -Schritte in die Version,
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mit Vermerk, aus welchem Baustein und welcher Version sie stammen
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- [x] Editor: Baustein einfügen, als Einheit anzeigen, nicht Schritt für Schritt bearbeitbar; ein
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Hinweis nennt Baustein und Version
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- [x] Eigene Verwaltung für Bausteine, Recht `vorlagenBearbeiten` (wer Vorlagen pflegt, pflegt
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Bausteine)
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- [x] „Wo wird dieser Baustein benutzt“ — vor dem Ändern will man das wissen
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- [x] Anleitung Kapitel 04
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test: eine neue Baustein-Version ändert **keine** veröffentlichte Vorlagenversion und **keinen**
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laufenden Lauf
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- [x] Test: die Druckansicht eines archivierten Laufs ist nach einer Baustein-Änderung Zeichen für
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Zeichen dieselbe
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- [x] Test: die nächste veröffentlichte Vorlagenversion enthält die neue Baustein-Version
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- [x] Test: ein Baustein lässt sich nicht löschen, solange eine Vorlage ihn im Entwurf nennt
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- [x] Test: Export und Import einer Vorlage mit Baustein ergeben eine inhaltsgleiche Vorlage — die
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Datei trägt die aufgelösten Schritte, keinen Verweis auf einen Baustein, den die andere
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Installation nicht hat
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Ein Baustein ist genau ein Abschnitt**, nicht eine Gruppe davon. Das stand so im Auftrag
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(„Abschnitte, die mehrere Vorlagen teilen“) und spart eine Verschachtelungsebene, die niemand
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gebraucht hätte.
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- **Der Verweis bleibt nach dem Veröffentlichen stehen** und ist dann nur noch Herkunft. Welche der
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beiden Lesarten gilt, sagt der Status der Version — ein zweites Feld dafür wäre eine zweite
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Wahrheit. Die Seite eines Bausteins liest daraus „Wo er steckt“, mit der Fassung je Vorlage.
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- **Der Titel kommt aus dem Baustein**, nicht aus dem Abschnitt der Vorlage. Sonst müsste man ihn in
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jeder Vorlage einzeln pflegen, und zwei Vorlagen zeigten denselben Baustein unter verschiedenen
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Namen.
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- **Vier Garantien liegen in der Datenbank**, nicht nur im Dienst: höchstens ein Entwurf (partieller
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Index), eine veröffentlichte Fassung ist unveränderlich (Trigger), der Weg zurück zum Entwurf ist
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versperrt (Trigger), und ein Abschnitt kann nur auf eine **veröffentlichte** Fassung verweisen
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(Trigger). Beim Aufräumen der Testdaten hat der zweite sofort zugeschlagen — gut so.
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- **Das Durchklicken des gebauten Stands fand einen Fehler**, den die Suite nicht gesehen hätte:
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`neuerBausteinAbschnitt` legt Platzhalter-Schritte **ohne Titel** an, damit die Anzahl in der Karte
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stimmt. `alsStruktur` schickte sie mit, und `SchrittSchema` wies den ganzen Entwurf ab — das
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Speichern scheiterte. Behoben, mit Test und Gegenprobe.
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- Dabei habe ich **zweimal mein eigenes Prüfskript** für den Fehler gehalten: einmal griff ein zu
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weiter `role=status`-Selektor den falschen Text, einmal eine Prüfung nach dem Neuladen. Die
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Datenbank hat beides geklärt — sie ist der einzige Zeuge, der nicht lügt.
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@@ -0,0 +1,69 @@
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# #031 M18 – Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#51](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/51)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend
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**Geschätzt:** 8 h **Tatsächlich:** 1 h 35 min
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## Ziel
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Beim Onboarding in der Buchhaltung gehören drei Schritte dazu, die sonst niemand braucht: DATEV
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einrichten, Drucker für Formulare, Zugang zum Bankportal. Heute heißt die Wahl: drei Vorlagen je
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Abteilung pflegen, oder Schritte, die für die meisten „nicht zutreffend“ sind.
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Ein Abschnitt soll sagen können: **nur für diese Abteilungen.**
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## Zu entscheiden
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- [x] **Die Auswahl wird beim Start festgeschrieben** — Empfehlung. Der Lauf merkt sich, welche
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Abschnitte für ihn gelten, statt sie bei jedem Aufruf aus `Lauf.abteilungId` neu zu berechnen.
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Grund: ein archivierter Lauf muss genau die Schritte zeigen, die damals abgearbeitet wurden.
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Wechselt jemand später die Abteilung des Laufs, dürfen Schritte nicht verschwinden, an denen
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schon eine Notiz hängt.
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- [x] **Was bei einem Lauf ohne Abteilung gilt:** nur die Abschnitte ohne Einschränkung. Ein
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Firewall-Rollout hat keine Abteilung, und das ist kein Mangel.
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## Aufgaben
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- [x] `VorlagenAbschnitt.nurFuerAbteilungen` — Liste von Abteilungsnamen, nicht von Kennungen: der
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Abschnitt gehört zur Version und muss ein Umbenennen oder Archivieren einer Abteilung
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überleben, ohne ins Leere zu zeigen. Dieselbe Entscheidung wie bei `Mitarbeiter.abteilung`
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- [x] Beim Start: die geltenden Abschnitte ermitteln und am Lauf festhalten
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- [x] Die Abarbeitungsansicht zeigt nur geltende Abschnitte; die Nummerierung (`01 ·`) zählt nur sie
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- [x] **Die Abschlussregel zählt nur geltende Pflichtschritte.** Ein ausgefilterter Pflichtschritt
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darf einen Lauf nicht blockieren — sonst ist der Abschluss unerreichbar
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- [x] Druckansicht und Archiv zeigen dieselbe Auswahl wie die Abarbeitung
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- [x] Editor: je Abschnitt eine Mehrfachauswahl über die gepflegten Abteilungen, mit Freitext für
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eine, die es noch nicht gibt
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- [x] Der Start-Dialog sagt vorher, wie viele Abschnitte die gewählte Abteilung hinzunimmt
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- [x] Anleitung Kapitel 04 und 02
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test: ein Lauf für „Buchhaltung“ enthält den Buchhaltungs-Abschnitt, einer für „Vertrieb“ nicht
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- [x] Test: ein Lauf ohne Abteilung enthält nur die uneingeschränkten Abschnitte
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- [x] Test: die Abteilung eines laufenden Laufs ändern ändert **nicht** seine Abschnitte
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- [x] Test: ein ausgefilterter Pflichtschritt blockiert den Abschluss nicht
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- [x] Test: die Druckansicht zeigt genau die Abschnitte der Abarbeitung — nicht mehr und nicht weniger
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- [x] Am Handy kein horizontales Scrollen
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Festgeschrieben wird über `Lauf.geltendeAbschnitte`, und leer heißt „alle".** Damit verhalten
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sich Läufe von vor dieser Fassung unverändert, ohne dass eine Migration Daten nachführen müsste.
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Ein neuer Lauf trägt immer alle geltenden Kennungen — auch wenn nichts eingeschränkt ist, denn
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sonst wäre „leer" zweideutig.
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- **Ein Lauf, für den kein Abschnitt übrig bleibt, wird abgewiesen.** Das war nötig, damit „leer
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heißt alle" eindeutig bleibt — und es ist ohnehin richtig: es gäbe nichts abzuarbeiten.
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- **Die Abschlussregel musste nachziehen.** `offenePflichtschritte` zählte den ausgefilterten
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Pflichtschritt weiter mit; der Abschluss wäre unerreichbar gewesen, weil sich nur abhaken lässt,
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was in der Abarbeitung steht. Der Test hat das sofort gezeigt.
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- **Die Regel liegt in `src/lib/geltende-abschnitte.ts`**, nicht in einem der Lesemodelle: drei
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Schichten brauchen sie — der Dienst beim Start und beim Abschluss, und die Lesemodelle der
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Abarbeitung und der Druckansicht. Lebte sie in einem Lesemodell, importierte ein Dienst daraus, und
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das wäre eine Abhängigkeit in die falsche Richtung.
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- **Ein Baustein-Abschnitt lässt sich genauso einschränken** wie jeder andere: die Einschränkung
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gehört zur Vorlage, nicht zum Baustein.
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- **Eigener Numerusfehler beim Durchklicken gefunden:** „Ein Abschnitt gilt … und *bleiben* weg."
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Korrigiert — alles, was ein Mensch liest, schreibt sich richtig (CLAUDE.md).
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@@ -0,0 +1,92 @@
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# #032 M19 – Anhänge und Fotos an Schritten
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#52](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/52)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend, infra
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**Geschätzt:** 10 h **Tatsächlich:** 3 h 05 min
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## Ziel
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„Seriennummer fotografiert“, „Typenschild“, „Zustand bei Übergabe“, „Rechnung abgelegt“ — manches
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lässt sich nicht abhaken, es muss gezeigt werden. Ein Schritt soll Dateien und Fotos aufnehmen
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können, am Handy direkt aus der Kamera.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Dateien im Dateisystem, Metadaten in der Datenbank** — Empfehlung. Ein Pfad aus der
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Umgebung (`ANHAENGE_PFAD`), darunter nach Kunde und Lauf gegliedert. Gegen `bytea` in Postgres
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spricht die Sicherung: ein `pg_dump` mit Fotos ist nach einem Jahr kein `pg_dump` mehr, das
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jemand einspielt. Gegen S3 spricht, dass diese Anwendung selbst gehostet läuft und keinen
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Objektspeicher voraussetzen soll.
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**Folge, die mitgeplant werden muss:** der Compose-Stand und die native Installation brauchen
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ein Volume, und `docs/betrieb/sicherung.md` muss beides nennen. Eine Sicherung, die nur die
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Datenbank mitnimmt, verliert ab hier Daten — das ist genau die Art Zusage, die dieses Projekt
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sonst teuer bezahlt hat.
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- [x] **Keine Verkleinerung auf dem Server im ersten Schritt.** Ein Handyfoto hat heute 3–6 MB; eine
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Obergrenze (etwa 10 MB je Datei, 20 Dateien je Lauf) ist ehrlicher als eine Umwandlung, die
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Metadaten verliert und eine Bildbibliothek ins Projekt zieht.
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## Aufgaben
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- [x] Modell `Anhang`: `schrittergebnisId`, `kundeId`, Dateiname, Medientyp, Größe, Prüfsumme,
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`erstelltVonId`, `erstelltAm`; Datei daneben im Dateisystem
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- [x] Hochladen über einen Route Handler mit `rechtErforderlich` — kein Weg daran vorbei, und
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**jeder** Abruf prüft Recht und Mandant, auch der des Bildes selbst
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- [x] Grenzen: Medientypen auf Bilder und PDF, Größe je Datei und Anzahl je Lauf, beides in der
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Umgebung einstellbar; eine abgewiesene Datei nennt den Grund
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- [x] Am Handy direkt aus der Kamera (`capture="environment"`), am Rechner aus dem Dateiwähler
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- [x] **Der Archiv-Schreibschutz gilt auch hier**: an einem archivierten Lauf kommt kein Anhang mehr
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dazu und keiner weg. `laufMussVeraenderbarSein` sitzt an genau einer Stelle — dort anschließen
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- [x] Druckansicht: Bilder als Miniaturen mit Dateinamen, PDF nur als Zeile
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- [x] `docs/betrieb/sicherung.md`, `docker-compose.yml`, `deploy/install.sh`: Volume, Rechte,
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Sicherung **und** Rückspielung
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- [x] Anleitung Kapitel 02 und 08
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test: Anhang an einem Schritt hochladen, in der Abarbeitung und im Druck sichtbar
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- [x] Test: an einem archivierten Lauf wird das Hochladen abgewiesen
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- [x] Test: ein Anhang eines fremden Kunden ist über seine Adresse **nicht** abrufbar
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- [x] Test: eine zu große Datei und ein falscher Medientyp werden mit Grund abgewiesen
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- [x] Test: `docker-compose.yml` hat ein Volume für die Anhänge, und `sicherung.md` nennt es (wie
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`tests/betriebsstand.test.ts` es für die Datenbank schon prüft)
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- [x] Sicherung und **Rückspielung** einmal wirklich gefahren, nicht nur beschrieben
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Hochgeladen wird über eine Server Action, nicht über einen eigenen Route Handler.** Die Aufgabe
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oben nannte einen Route Handler; der wäre eine zweite Tür mit eigener Rechteprüfung. Eine Server
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Action prüft dasselbe Recht an derselben Stelle wie jede andere Schreiboperation am Lauf. Ein
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Route Handler bleibt für das **Ausliefern** — dort braucht es eine Adresse, die ein `<img>` holen
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kann, und `src/app/api/anhaenge/[id]/route.ts` ruft selbst `rechtErforderlich("lesen")`, weil die
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Hülle unter `(app)` Route Handler nicht abdeckt.
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- **Der Pfad entsteht aus der Kennung, nie aus dem Dateinamen.** `<ANHAENGE_PFAD>/<kundeId>/<laufId>/<id>.<endung>`.
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Der Name vom Browser wird trotzdem gesäubert, weil er in einer Antwortkopfzeile landet.
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- **Kein SVG**, obwohl es ein Bild ist: ein SVG ist ein Dokument, das Skripte ausführt. Darum eine
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Liste erlaubter Medientypen und kein `image/*`.
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- **Reihenfolge beim Anlegen:** prüfen, Datei schreiben (`flag: "wx"`), dann die Zeile — und bei
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einem Fehler die Datei wieder weg. Eine Datei ohne Zeile findet niemand; eine Zeile ohne Datei ist
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ein Anhang, der beim Öffnen fehlschlägt. Beim Entfernen umgekehrt: erst die Zeile, dann die Datei.
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- **Zwei Felder `datei` in einem Formular — und `FormData.get` nahm das falsche.** „Foto“ und
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„Datei“ stehen im selben Formular, abgeschickt wird immer beides, und das leere Feld kam zuerst:
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wer „Datei“ wählte, bekam „Keine Datei gewählt“, während „Foto“ ging. Neunzehn grüne Dienst-Tests
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sahen davon nichts, weil kein Dienst-Test zwei Felder schickt. Gefunden hat es erst die Klickprobe
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am gebauten Stand. Die Regel liegt jetzt als reine Funktion `gewaehlteDatei()` in `src/lib`, und
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`tests/e2e/anhaenge.spec.ts` lädt bewusst **über den zweiten Knopf** hoch. Gegenprobe gefahren:
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mit `get` statt `getAll` wird der Ablauf rot.
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- **`docs/betrieb/sicherung.md` war nicht nur unvollständig, sondern an einer Stelle falsch** — dort
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stand „Kein Upload-Verzeichnis, keine erzeugten Dateien“. Die Datei ist neu geschrieben: drei
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Dinge statt zwei, `tar` für beide Betriebswege, der `chown`-Fallstrick nach einer Rücksicherung als
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`root`, ein Sicherungsskript für den systemd-Timer, das Datenbank und Anhänge im **selben** Lauf
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mitnimmt, und die Gegenprobe über die Zahlen.
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- **Sicherung und Rücksicherung wirklich gefahren**, nicht beschrieben: Abzug gezogen, Datenbank
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verworfen und neu angelegt, Verzeichnis gelöscht, erst nur die Datenbank zurückgespielt — und da
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meldete der Abruf genau den dokumentierten Satz „Die Datei zu … fehlt im Dateisystem“ —, dann die
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Anhänge dazu, und die ausgelieferten Bytes gegen die gespeicherte `pruefsumme` geprüft. Beide
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stimmten.
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- **`tests/datenbankregeln.test.ts` musste nachziehen.** Er zählt die handgeschriebenen
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Datenbankobjekte namentlich auf; die zwei neuen CHECK-Bedingungen und die beiden zusammengesetzten
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Fremdschlüssel standen nicht drin, und der Test wurde dadurch rot — genau wie gewollt.
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- **`/daten/` ist jetzt in `.gitignore`.** Ohne das läge das erste hochgeladene Foto im nächsten
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Commit.
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@@ -0,0 +1,94 @@
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# #033 M20 – Live-Aktualisierung per SSE statt Polling
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#53](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/53)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend
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**Geschätzt:** 6 h **Tatsächlich:** 1 h 40 min
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## Ziel
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Die Abarbeitungsansicht fragt alle zehn Sekunden nach dem Zustand. Das reicht für zwei Techniker an
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einem Lauf, kostet aber bei zwanzig offenen Tabs zwanzig Abfragen je zehn Sekunden — und zehn
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Sekunden sind lang, wenn zwei Leute dieselbe Liste abhaken.
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Die Vorleistung steht: das Polling liegt in genau einem Route Handler
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(`/api/laeufe/[id]/zustand`) und lässt sich tauschen.
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## Zu entscheiden
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- [x] **`LISTEN`/`NOTIFY` in Postgres als Signal** — Empfehlung. Ein Trigger auf `Schrittergebnis`
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und `Lauf` schickt `NOTIFY lauf_geaendert, '<laufId>'`; der Route Handler hält eine Verbindung
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und schiebt weiter. Damit funktioniert es auch mit mehreren Instanzen der Anwendung, ohne
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einen zweiten Dienst. Die Alternative — der Server fragt selbst alle zwei Sekunden — wäre
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dasselbe Polling, nur an anderer Stelle.
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- [x] **Polling bleibt als Rückfall**, nicht als zweite Wahrheit: derselbe Handler antwortet weiter
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auf eine gewöhnliche Anfrage. Wer kein `EventSource` hat oder hinter einem Proxy sitzt, der
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Ströme puffert, bekommt den alten Weg. Ein Rückfall, der nie geprüft wird, ist keiner —
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deshalb ein Test je Weg.
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## Aufgaben
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- [x] Trigger und `NOTIFY` in einer handgeschriebenen Migration, mit dem üblichen Vermerk (Prisma
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kennt Trigger nicht und will sie löschen)
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- [x] Route Handler liefert `text/event-stream`, schickt alle 25 s einen Kommentar als Herzschlag
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(sonst schließen Proxys die Verbindung) und beendet sauber bei `abort`
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- [x] **Der Handler prüft Recht und Mandant selbst** — ein offener Strom ist ein Leseweg wie jeder
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andere (CLAUDE.md: Route Handler deckt die Hülle nicht ab)
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- [x] Client: `EventSource` mit Wiederverbindung; bei versteckter Lasche pausieren wie heute; bei
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`error` auf Polling zurückfallen und das **einmal** melden, nicht bei jedem Versuch
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- [x] `docs/betrieb/reverse-proxy.md`: `proxy_buffering off` für nginx, `flush_interval -1` für
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Caddy — ohne das kommt kein Ereignis an, und die Seite sieht aus, als sei sie hängen geblieben
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- [x] Obergrenze für gleichzeitige Ströme je Instanz, damit ein Browser mit vierzig Tabs die
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Verbindungen nicht aufbraucht
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test: zwei Sitzungen am selben Lauf — hakt die eine ab, sieht die andere es in unter einer
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Sekunde, ohne neu zu laden
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- [x] Test: ohne Recht wird der Strom abgewiesen, bevor das erste Ereignis fließt
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- [x] Test: ein Lauf eines fremden Kunden liefert keinen Strom
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- [x] Test: der Rückfall auf Polling funktioniert — gefahren mit abgeschaltetem `EventSource`
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- [x] Der Herzschlag kommt an: eine Verbindung überlebt 60 s ohne Änderung
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Es wäre ein Rückschritt geworden.** Das Issue nannte Trigger auf `Schrittergebnis` und `Lauf`.
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`laufZustand` trägt aber auch die Zahl der **Kommentare** — das Polling verglich alle zehn
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Sekunden den ganzen Stand und sah sie damit, ein Strom sieht nur, was gemeldet wird. Mit den zwei
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Triggern aus dem Issue wäre der Kommentar des Kollegen **nie** angekommen, und niemandem wäre
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etwas aufgefallen: die Seite sieht aus wie immer. Jetzt melden vier Tabellen, und
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`tests/datenbankregeln.test.ts` zählt sie namentlich auf. Gegenprobe gefahren: ohne die Trigger auf
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`Kommentar` und `Anhang` wird `tests/lauf-ereignisse.test.ts` rot.
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- **`laufZustand` hat `anzahlAnhaenge` bekommen.** Anhänge gibt es seit #032, im Zustand standen sie
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nicht. Ein Ereignis ohne Entsprechung im Zustand löst nichts aus, weil der Client vergleicht,
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bevor er neu lädt — ein angehängtes Foto wäre also auch mit Trigger unsichtbar geblieben.
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- **Ein Handler für beide Wege, unterschieden am `Accept`-Kopf.** So steht „Polling bleibt als
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Rückfall, nicht als zweite Wahrheit“ nicht nur im Issue: es ist dieselbe Rechteprüfung, dasselbe
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Lesemodell, dieselbe Nutzlast. Ein zweiter Endpunkt wäre eine zweite Stelle, an der jemand
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`rechtErforderlich` vergessen kann.
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- **Die Obergrenze braucht keinen Sonderfall.** Ist sie erreicht, antwortet der Handler gewöhnlich
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mit JSON. `EventSource` verlangt `text/event-stream`, meldet einen Fehler und versucht es **nicht
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wieder** — der Client fällt damit von sich aus auf Polling zurück. Kein eigener Fehlercode, kein
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zweiter Pfad.
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- **Eine LISTEN-Verbindung je Prozess, nicht je Strom** — und ausdrücklich **nicht** aus dem
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Prisma-Pool: ein Pool gibt Verbindungen zurück und verteilt sie neu, ein `LISTEN` darauf gilt
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danach für eine fremde Anfrage oder für niemanden.
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- **Nach einem Verbindungsabbruch werden alle Zuhörer geweckt.** `NOTIFY` hat keinen
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Zwischenspeicher; was während des Abbruchs passierte, ist verloren. Lieber ein Abruf zu viel als
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ein stiller Stand, der falsch ist.
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- **Bei versteckter Lasche wird der Strom geschlossen**, nicht bloß ignoriert. Eine offene
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Verbindung je Hintergrundlasche ist genau das, was die Obergrenze verhindern soll.
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- **Zwei Fehler in `docs/betrieb/reverse-proxy.md` gefunden, beide aus #032:**
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`client_max_body_size` stand auf **8m**, während `ANHANG_MAX_MB` 10 erlaubt — ein 10-MB-Foto wäre
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an nginx mit „413“ gescheitert, und die freundliche Meldung der Anwendung wäre nie zum Zuge
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gekommen. Jetzt 12m, mit dem Hinweis, dass beide Werte zusammengehören. Dazu beschrieb der
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Kommentar am `proxy_read_timeout` noch das alte Polling.
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- **Der Herzschlag ist echt über 70 Sekunden gefahren**, nicht nur im Test mit verkürztem Intervall:
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`readyState` blieb `OPEN`, ein einziges Zustands-Ereignis, kein Fehler, kein Neuaufbau.
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- **Gemessen statt behauptet:** der Haken war nach **485 ms** beim Zuschauer (Desktop) und nach
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**487 ms** am Handy. Mit abgeschaltetem `EventSource` dauert derselbe Ablauf rund 13 Sekunden —
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das ist zugleich der Nachweis, dass der Strom wirklich benutzt wird und nicht heimlich gepollt
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wird.
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- **Der Testname versprach `tests/e2e/live.spec.ts`**, also gibt es die Datei. Zwei Browser-Kontexte,
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und für den Rückfall wird dem Zuschauer `EventSource` vor dem Laden weggenommen.
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@@ -0,0 +1,106 @@
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# #034 M21 – Benachrichtigungen per Mail und Webhook
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#54](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/54)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend, infra
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**Geschätzt:** 10 h **Tatsächlich:** 3 h 30 min
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## Ziel
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Ein zugewiesener Lauf fällt heute nur auf, wenn jemand die Übersicht öffnet. Ein überfälliger
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überhaupt nicht. Vier Ereignisse sind es wert, gemeldet zu werden: **zugewiesen**, **überfällig**,
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**abgeschlossen**, **Verzeichnisabgleich fehlgeschlagen**.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Nur diese vier Ereignisse, je Empfänger abschaltbar** — Empfehlung. Ein allgemeiner
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Benachrichtigungsbaukasten ist eine Phase für sich; vier Ereignisse decken ab, was im Betrieb
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wirklich fehlt.
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- [x] **Mail über SMTP, keine Dienstanbindung.** Eine selbst gehostete Anwendung soll an den
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Mailserver des Hauses können, und das ist SMTP. Zugangsdaten verschlüsselt wie das
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LDAP-Bind-Passwort.
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- [x] **Zustellung in einer Warteschlange in der Datenbank**, nicht im Anfrage-Pfad. Ein hängender
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Mailserver darf kein Abhaken blockieren. Dieselbe Sperre wie beim Abgleich
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(`AbgleichSperre`) verhindert, dass zwei Instanzen dasselbe zweimal schicken.
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## Aufgaben
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- [x] Modell `Zustellung`: Ereignis, Empfänger, Weg (MAIL | WEBHOOK), Versuche, letzter Fehler,
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Zustand; mit Index auf das, was der Zeitplan abholt
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- [x] SMTP-Einstellungen unter Admin → Einstellungen: Host, Port, TLS, Benutzer, Passwort
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(verschlüsselt, nie in einer Antwort), Absender, „Testmail schicken“
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- [x] Webhook: Ziel-URL, Geheimnis, **HMAC-SHA256 über den Rumpf** im Kopf `X-Laufzettel-Signatur`,
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dazu ein Zeitstempel gegen Wiedereinspielen
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- [x] Wiederholung mit wachsendem Abstand (1, 5, 30, 120 Minuten), dann aufgeben und sichtbar
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machen. Eine stille Warteschlange ist schlimmer als keine
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- [x] Überfälligkeit erkennt der Zeitplan, der schon läuft (`node-cron` im Prozess) — kein zweiter
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Dienst
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- [x] Je Benutzer abschaltbar; ein Benutzer ohne Mailadresse bekommt keine Mail und keinen Fehler
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- [x] Admin: die letzten Zustellungen mit Zustand und Grund
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- [x] **`{{generiertes_passwort}}` kommt in keine Nachricht.** Eine Mail mit dem Lauf-Inhalt wäre
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genau die Lücke, die das Projekt an jeder anderen Stelle geschlossen hat. Die Nachricht
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enthält Titel, Status und einen Link — **keine Schrittinhalte**
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- [x] `docs/betrieb/`: SMTP einrichten, Webhook prüfen, Signatur nachrechnen
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- [x] Anleitung Kapitel 07
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test gegen einen echten SMTP-Fänger im Container (mailpit): zugewiesen, überfällig,
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abgeschlossen, Abgleich fehlgeschlagen — vier Mails, richtige Empfänger
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- [x] Test gegen einen lokalen Empfänger: die Signatur lässt sich mit dem Geheimnis nachrechnen, mit
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einem falschen nicht
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- [x] Test: eine fehlgeschlagene Zustellung wird wiederholt und ist danach sichtbar
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- [x] Test: zwei gleichzeitige Durchgänge schicken nichts zweimal
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- [x] Test: in **keiner** Nachricht steht ein erzeugtes Passwort — über alle Rumpftexte geprüft, wie
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in #012
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- [x] Test: ein Benutzer mit abgeschalteter Benachrichtigung bekommt nichts
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Die Sperre wurde aus dem Abgleich herausgezogen.** `mitAbgleichSperre` lag in
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`services/abgleich.ts`; die Warteschlange braucht dieselbe Mechanik, und zwei Fassungen davon
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wären die schlechteste aller Lösungen. Sie heißt jetzt `mitSperre` in `services/sperre.ts`. Die
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Tabelle behält den Namen `AbgleichSperre` — ein Umbenennen wäre eine Migration, die nichts
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verbessert, und der Schlüssel sagt ohnehin, wer sperrt.
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- **Niemand bekommt Post über die eigene Tat.** Steht nicht im Issue, ist aber der häufigste Grund,
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Benachrichtigungen ganz abzuschalten. Der Handelnde fällt immer aus der Empfängerliste.
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- **Die Mandantengrenze gilt auch für Empfänger.** Eine Meldung trägt Lauftitel und Gerätenamen;
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ohne diese Prüfung wäre die Benachrichtigung der eine Weg nach draußen, den `sichtbareKundenIds`
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nicht abdeckt. Ein Benutzer, der den Kunden des Laufs nicht sehen darf, bekommt keine Mail — mit
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eigenem Test.
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- **Die Einmaligkeit der Überfälligkeitsmeldung liegt in der Datenbank**, als partieller eindeutiger
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Index. Der Zeitplan sieht jede Minute nach; ohne ihn bekäme der Zuständige für einen Lauf, der
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über das Wochenende steht, **2880 Mails** — und jede einzelne davon wäre für sich korrekt, kein
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Test rot. Gegenprobe gefahren: ohne den Index werden zwei Tests rot.
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- **Fünf Versuche, nicht vier.** Die vier Wartezeiten aus dem Issue (1, 5, 30, 120 Minuten) liegen
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*zwischen* den Versuchen — der fünfte Fehlschlag gibt auf. Meine erste Fassung indizierte um eins
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verschoben und wartete nach dem ersten Fehlschlag fünf Minuten; der Test hat es sofort gezeigt.
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- **Ein eigener Zeitplan, nicht derselbe wie der Abgleich.** Der Mailversand darf nicht warten, weil
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gerade ein großes Verzeichnis gelesen wird. Zwei Takte sind billig.
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- **`mailpit` gehört ins Tor vor dem Commit.** Ohne den Container überspringt die Suite **3 Tests**
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(gemessen: 36 statt 33) — genau die, die den echten SMTP-Dialog prüfen. `CLAUDE.md`, das README
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und `scripts/pruefe-doku.mjs` nennen ihn jetzt, und die Prüfung ist gegengeprobt: ohne ihn im
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Block wird `pnpm pruefe:doku` rot.
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- **`it.runIf(mailpitDa)` wird beim Einlesen der Datei ausgewertet.** Das Flag stand in `beforeAll`
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und kam zu spät: der erste Lauf meldete „3 skipped“, war grün und hatte den Mailversand nie
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geprüft. Jetzt wird auf Modulebene geprüft, wie bei `datenbankVerfuegbar`.
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- **pnpm wollte eine Mindestalter-Sperre umgehen.** `pnpm add nodemailer` trug von sich aus
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`minimumReleaseAgeExclude: nodemailer@10.0.15` ein — die Version war **vom selben Tag**. Das ist
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kein Formfehler, sondern genau die Warnung, vor der die Regel schützt: ein frisches Release eines
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Mailpakets ungeprüft einzubauen. Gepinnt ist jetzt `10.0.10` vom 14. September, die Ausnahme ist
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weg, und die Konvention steht in `CLAUDE.md`.
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- **Zwei Knöpfe „Speichern“ auf einer Seite.** Beim Durchklicken aufgefallen: die Einstellungsseite
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hatte zwei gleich benannte. Der neue heißt jetzt „Benachrichtigungen speichern“ — für einen
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Menschen genauso verwirrend wie für einen Test.
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- **Die Testmail geht direkt hinaus, nicht über die Warteschlange.** Ein Knopf, der „eingereiht“
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meldet und den Fehler eine Minute später woanders zeigt, prüft nichts.
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- **Der Mail-Schalter gilt auch für das eigene Konto**, anders als „aktiv“: sich selbst zu
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deaktivieren wäre ein Eigentor, seine eigene Post abzustellen der häufigste Wunsch überhaupt. Eine
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**Profilseite**, auf der das jeder selbst könnte, fehlt noch — sie kommt mit der Selbstauskunft
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(#035). Bis dahin stellt ein Administrator es um, und so steht es in der Anleitung.
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- **Im gebauten Stand wirklich gefahren:** SMTP eingetragen, Testmail bei mailpit angekommen, ein
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überfälliger Lauf angelegt — und der Zeitplan hat die Meldung **von selbst** verschickt, ohne
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Zutun. Dazu geprüft: das Passwort steht nicht im Quelltext der Seite, Speichern ohne Passwortfeld
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behält es, die Zustellungsliste zeigt keinen Rumpf, und 390 px ohne waagerechtes Scrollen auf allen
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drei Seiten.
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@@ -0,0 +1,114 @@
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# #035 M22 – Mitarbeiter-Selbstauskunft
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#55](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/55)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend
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**Geschätzt:** 8 h **Tatsächlich:** 2 h 50 min
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## Ziel
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„Was ist eigentlich mit meinem Notebook passiert?“ fragt heute jemand im Ticket, und ein Techniker
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sieht nach. Ein Mitarbeiter soll die Läufe zu **seinen** Geräten und zu **seiner** Person selbst
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ansehen können — nur lesend.
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## Woran es hängt
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Ein `Mitarbeiter` ist kein `Benutzer`. Die Anwendung kennt vier Rollen für Leute, die **arbeiten**;
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ein Mitarbeiter ist Gegenstand der Arbeit, nicht ihr Träger. Es gibt heute keinen Weg, von einer
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Anmeldung zu einer `Mitarbeiter`-Zeile zu kommen.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Anmeldung über OIDC, Zuordnung über den UPN, neue Rolle `MITARBEITER`** — Empfehlung. Das
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Haus hat seine Leute ohnehin im Identitätsanbieter; wer sich anmeldet und keiner
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Rollengruppe angehört, wird über `upn` einer `Mitarbeiter`-Zeile zugeordnet und bekommt genau
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ein Recht: `selbstauskunft`. `Benutzer.mitarbeiterId` hält die Zuordnung fest.
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Die Alternative — ein Link mit Token je Person — braucht keine Anmeldung, aber jeder
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weitergeleitete Link ist dann ein Datenleck, und widerrufen müsste man je Person.
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- [x] **Was der Mitarbeiter sieht:** Titel, Status, Zeitraum und Gerät eines Laufs. **Nicht** die
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Schritte, nicht die Notizen, nicht die Kommentare, nicht die Anhänge. In einem Lauf stehen
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Arbeitsnotizen über Menschen und Zugangsdaten-Platzhalter; eine Selbstauskunft ist keine
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Akteneinsicht. Das ist die wichtigste Entscheidung dieses Meilensteins und gehört in die
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Anleitung, nicht nur in den Code.
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- [x] **Kein Zugang ohne Zuordnung.** Wer sich anmeldet und zu keiner `Mitarbeiter`-Zeile passt,
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bekommt `/kein-zugriff` mit Begründung — nicht eine leere Seite, die wie ein Fehler aussieht.
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## Aufgaben
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- [x] `Rolle` um `MITARBEITER` erweitern; `RECHTE` bekommt `selbstauskunft: ["MITARBEITER", …]`.
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**Jede** Rollenprüfung in `tests/rollen.test.ts` wächst um eine Spalte — die Matrix ist
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ausgeschrieben und nicht berechnet, genau damit das auffällt
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- [x] `Benutzer.mitarbeiterId` mit Mandantengrenze als zusammengesetzter Fremdschlüssel
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- [x] Zuordnung beim Login über `upn`, unabhängig von Groß- und Kleinschreibung; mehrdeutig ist ein
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Fehler und kein Zufallstreffer
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- [x] Eigene Seite `/meine-geraete`: meine Geräte, je Gerät die Läufe chronologisch, Titel und Status
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- [x] **Jede Abfrage schränkt auf die eigene Person ein** — nicht die Seite. Ein Lesemodell trägt
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seine Sicht selbst (CLAUDE.md)
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- [x] Die Navigation zeigt einem `MITARBEITER` nur diese Seite; alles andere ist weg, nicht grau
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- [x] Anleitung: ein eigenes kurzes Kapitel, an Mitarbeiter gerichtet und nicht an Techniker
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test: ein `MITARBEITER` sieht die Läufe seiner Geräte und keinen anderen
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- [x] Test: er sieht **keine** Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhänge — geprüft über die Antwort,
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nicht über die Seite
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- [x] Test: er kann nichts schreiben — jede Server Action weist ihn ab (`tests/zugang.test.ts`
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erkennt eine ungeprüfte Aktion ohnehin)
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- [x] Test: ohne passende `Mitarbeiter`-Zeile führt die Anmeldung auf `/kein-zugriff` mit Begründung
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- [x] Test: ein mehrdeutiger UPN wird abgewiesen und protokolliert
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- [x] Test: die Rollenmatrix ist vollständig — jede der fünf Rollen gegen jedes Recht
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- [x] Am Handy kein horizontales Scrollen
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Kein zusammengesetzter Fremdschlüssel, und zwar aus einem Grund.** Die Aufgabe verlangte
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`Benutzer.mitarbeiterId` „mit Mandantengrenze als zusammengesetzter Fremdschlüssel“. Das geht
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nicht: ein `Benutzer` trägt keine `kundeId`, gegen die man zusammensetzen könnte — ein
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Administrator sieht alle Kunden. Stattdessen hält die Datenbank das fest, was hier wirklich zählt:
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ein **CHECK**, dass Rolle und Zuordnung zusammengehören (in beide Richtungen), und ein
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**eindeutiger Index**, dass eine Person höchstens ein Konto hat. Die Zusage „sieht nur seine
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eigenen Läufe“ hängt an der einen Kennung, und stärker als ein Fremdschlüssel darauf wird sie
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nicht.
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- **Nicht `/kein-zugriff`, sondern die Anmeldeseite.** Das Kriterium sah vor, dass eine Anmeldung
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ohne passende Person auf `/kein-zugriff` führt. Diese Seite verlangt aber eine **Sitzung**, und
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bei gescheiterter Anmeldung gibt es keine — sie würde auf die Anmeldeseite zurückleiten, also im
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Kreis. Die Begründung steht deshalb dort, mit zwei eigenen Fehlercodes (`keine-person`,
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`upn-mehrdeutig`). Der Geist des Kriteriums ist damit erfüllt: keine leere Seite, die wie ein
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Fehler aussieht.
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- **Ein bestehender Test seit #007 fand eine echte Lücke.** `staerksteRolle` benutzte `LESER` als
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Startwert, und das war zugleich eine **Untergrenze**: `staerksteRolle(["MITARBEITER"])` ergab
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`LESER`, also **mehr** Rechte als übergeben. Solange alle Rollen mindestens `LESER` waren, fiel
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das nie auf. Der Test „gibt bei nur <Rolle> diese Rolle zurück“ war sofort rot.
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- **Jeder Navigationseintrag nennt jetzt sein Recht.** Bis hierher stand `recht` nur am
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Admin-Bereich — das genügte, weil jede Rolle `lesen` durfte. Mit `MITARBEITER` stimmt das nicht
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mehr, und ohne diese Änderung hätte die Seitenleiste ihm sechs Links angeboten, die alle auf
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`/kein-zugriff` führen.
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- **Zwei Bedienfehler beim Durchklicken gefunden**, beide dieselbe Ursache: das Standardziel nach
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der Anmeldung ist `/`, und die Übersicht verlangt `lesen`. Ein Mitarbeiter sah als Erstes „Dafür
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fehlt dir die Berechtigung“ — und der Knopf auf jener Seite führte zurück auf `/`, also im Kreis.
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Beides behebt `startseite(rolle)` in `src/server/auth/rollen.ts`, an einer Stelle und mit Test.
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- **Eine Gegenprobe blieb grün, und das war der Befund.** Der Test „sieht keine Notizen“ prüft die
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**Antwort**, und die ist sicher: `laufBauen` setzt sie aus den erlaubten Feldern zusammen. Als ich
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im `select` versuchsweise `ergebnisse: { notiz }` ergänzte, blieb er deshalb grün — während der
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Kopfkommentar der Datei behauptet, das `select` hole es „gar nicht erst“. Diese Behauptung hat
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jetzt ihren eigenen Test, der die Datei selbst liest. Ein `select`, das Notizen mitliest, zieht
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sie durch Protokolle und Fehlerberichte.
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- **`selbstauskunft` hat auch der ADMIN nicht.** Es ist ein **Ersatz** für `lesen`, kein Zusatz: ein
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zweiter Weg zu denselben Daten wäre eine zweite Stelle, an der jemand die Einschränkung auf die
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eigene Person vergisst. Wer beides braucht, braucht zwei Konten — und der CHECK verlangt das.
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- **Der Rang von `MITARBEITER` liegt unter `LESER`.** Der Rang entscheidet, wer gewinnt, wenn jemand
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in mehreren abgebildeten Gruppen steht. Stünde er darüber, verlöre ein Techniker seine Rechte,
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weil er auch Mitarbeiter des Hauses ist.
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- **Ein struktureller Test, dass keine Server Action `selbstauskunft` verlangt.** Die Zusage „kann
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nichts schreiben“ steht nicht in einer Prüfung, sondern in der **Abwesenheit** einer Aktion mit
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diesem Recht — und die muss jemand bewachen.
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- **Die Weiche greift nur mit eingerichteter Gruppenzuordnung.** Ohne abgebildete Gruppen kann die
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Anwendung nicht unterscheiden, ob jemand Techniker oder Mitarbeiter ist. Ein Update, das jeden
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aussperrt, dem die Gruppen fehlen, wäre ein kaputtes Update — mit eigenem Test.
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- **Die authentik-Doku enthielt jetzt einen falschen Satz:** „Ist der Benutzer in keiner der vier
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Gruppen, bekommt er `LESER`.“ Richtiggestellt, mit einem eigenen Abschnitt zur Selbstauskunft und
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dem Hinweis, wie man das alte Verhalten behält.
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- **Das Anleitungskapitel 09 ist an Mitarbeiter gerichtet**, nicht an die IT — das erste Kapitel
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dieser Anleitung, das sich an jemanden außerhalb der IT wendet. Es lässt sich weitergeben, ohne
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den Rest mitzuschicken, und sagt ausdrücklich, **warum** man die Schritte nicht sieht.
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@@ -0,0 +1,136 @@
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# #036 Reviewbefunde aus der Durchsicht von Phase 2
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** –
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, test, docs
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**Geschätzt:** 4 h **Tatsächlich:** 3 h 40 min
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## Ziel
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Acht Meilensteine von Phase 2 (M15–M22) lagen ohne fremden Blick auf `main`. Ein Review-Agent, der
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den Code nicht geschrieben hat, hat sie gegen die Akzeptanzkriterien und gegen `CLAUDE.md` geprüft —
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mit eigener Datenbank, Gegenproben und einem vollen Suitenlauf.
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**Ergebnis:** Die Kernregeln halten. Fünf von fünf Gegenproben gegen Versionierung,
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Mandantengrenze, Abschlussregel und Selbstauskunft wurden rot. Alle Befunde lagen am Rand — in zwei
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Route Handlern, einem Export-Pfad, in Betriebsdokumentation und in Kommentaren.
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**Die drei wertvollsten Befunde waren Gegenproben, die grün blieben.** Das ist das wiederkehrende
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Muster dieses Projekts: nicht der falsche Code fällt auf, sondern der Code, der *aussieht*, als
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prüfte er etwas.
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## Behoben
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### Schwer
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- [x] **Der Link in der Mail „Verzeichnis-Abgleich fehlgeschlagen“ war ein 404.** Gebaut wurde
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`/verwaltung/verzeichnis` — `verwaltung` ist der Name des **Rechts**, die Seite liegt unter
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`/admin/verzeichnis`. Das ist die eine Meldung, die an **alle** Administratoren geht, und
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zwar im Moment eines Ausfalls: der Empfänger klickt und landet auf der
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Nicht-gefunden-Seite. Die Pfade stehen jetzt als `MELDUNGS_PFADE` an einer Stelle, und ein
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Test prüft **jeden gegen die Routen unter `src/app/`** — ein Pfad, den es nicht gibt, fällt
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beim Testlauf auf und nicht im Postfach.
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- [x] **Der Export eines Entwurfs mit Baustein lieferte einen leeren Abschnitt**, unter dem
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Editor-Platzhalter „wird ersetzt“, und der Import nahm das stillschweigend an. Ein Redakteur
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bringt eine noch unveröffentlichte Vorlage in eine zweite Installation — genau der Zweck des
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Formats —, und der geteilte Abschnitt kommt dort ohne einen einzigen Schritt an. Baustein-
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Abschnitte werden beim Export jetzt **aufgelöst**, wie beim Veröffentlichen; der Verweis
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wandert weiterhin nicht mit.
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### Mittel
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- [x] **Der Route Handler, der Anhänge ausliefert, hatte keinen einzigen Test.** Die ganze
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Rechteprüfung ließ sich durch einen hartcodierten ADMIN ersetzen, ohne dass ein Test rot
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wurde. Das ist die **einzige** Stelle der Anwendung, die rohe Dateibytes ausliefert. Neu:
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`tests/anhang-route.test.ts` fährt den Handler echt, acht Prüfungen — darunter das
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Akzeptanzkriterium von #032 („nicht abrufbar **über seine Adresse**“), das bis hierher nur
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auf Dienstebene geprüft war. Die Gegenprobe ist jetzt dreifach rot.
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- [x] **`/api/scim` in der Proxy-Allowlist stand in keinem Test.** Die Zeile ließ sich entfernen,
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ohne dass etwas rot wurde — und ohne sie leitet der Proxy jede Zustellung auf `/anmelden` um:
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der Anbieter meldet „Provisioning failed“, in Laufzettel steht nichts, das Provisioning hört
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still auf zu arbeiten. `OEFFENTLICH` ist jetzt exportiert, und ein Test prüft **in beide
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Richtungen**: wer die Liste erweitert, muss es im Test aufschreiben. Eine Aufzählung, die nur
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in einer Richtung geprüft wird, läuft dem Code hinterher.
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- [x] **Ein offener Ereignisstrom überlebte Abmelden, Deaktivieren und Sitzungswiderruf.** Das
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Recht wurde genau einmal geprüft, beim Aufbau, und Kennung samt Rolle für die Lebensdauer des
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Stroms festgehalten. Ein Administrator deaktiviert ein Konto — und eine offen gelassene
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Lasche bekommt weiter live Status, Schrittzustände und Zählwerte, bis jemand sie schließt.
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`docs/architektur.md` verspricht „ein deaktivierter Benutzer wird auch mit gültigem Cookie
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abgewiesen“; für einen Strom galt das nicht. Der Herzschlag prüft jetzt nach
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(`sitzungNochGueltig`), eine Herabstufung engt den Strom ein statt ihn zu beenden.
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- [x] **`README.md` kannte die Rolle `MITARBEITER` nicht**, und ein Satz daneben war seit #035
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falsch: „Unbekannte Benutzer werden beim ersten Login angelegt.“ Wer auf v0.2.0 hebt, liest
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das README, nimmt an, für Leute ohne Rollengruppe bleibe alles wie bisher — und sperrt danach
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genau diese Leute aus. #035 hatte den Satz in `docs/betrieb/authentik.md` richtiggestellt und
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das README stehengelassen. Dazu: der Stand stand weiter auf „in Entwicklung auf v0.1.0“.
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- [x] **`docs/betrieb/sicherung.md` nannte einen Anhänge-Pfad, den es nirgends gibt**
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(`/opt/laufzettel/daten/anhaenge`) — als Rückfallwert in einem Skript, in dem ein `rm -rf`
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steht. `deploy/install.sh` setzt `/var/lib/laufzettel/anhaenge`, und ohne die Variable nimmt
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die Anwendung `./daten/anhaenge` relativ zu ihrem Arbeitsverzeichnis. Der Rückfall passte zu
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**keinem** der drei. Jetzt `${ANHAENGE_PFAD:?…}`: fehlt die Variable, **bricht** der Befehl
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ab, statt zu raten — vor dem `rm -rf`. Dasselbe Dokument hat denselben Fehler in #032 schon
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einmal gehabt.
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- [x] **Attributnamen wurden nur in der Server Action geprüft**, während sich
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`src/server/graph/leser.ts` im Kommentar darauf berief („feste Feldnamen aus
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`ATTRIBUT_MUSTER`, also ist hier nichts zu maskieren“). Nachgewiesen: ein Name mit Komma und
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`$filter` kam durch den Dienst und schrieb einen **zweiten `$filter`** in die Graph-Adresse.
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Hereinkommen konnte er nur mit `verwaltung` oder per Skript, Seed und `psql`, die
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Sicherheitswirkung ist also klein — der Befund ist der **Ort** der Regel. Jetzt
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`zuordnungPruefen` im Dienst (wirft) und Verwerfen in `zuordnungLesen` (damit eine kaputte
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Zeile nicht die Quellenliste sprengt).
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### Leicht
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- [x] **Drei Kommentare versprachen mehr als der Code hält.** Der Kommentar am Konstanten-Block der
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Wartezeiten sagte „nach dem vierten Fehlschlag wird aufgegeben“, während es der fünfte ist —
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und das ist der Kommentar, den man zuerst liest. Die Migration der Benachrichtigungen
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behauptete „der Dienst prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung“; tut er nicht,
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und er soll es auch nicht (zwei Instanzen hinter einem Lastverteiler fragen beide und
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bekommen beide „nein“ — nur der partielle Index hält). **Die Migration selbst bleibt
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unverändert:** eine angewandte Migration wird nicht umgeschrieben, so wie eine
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veröffentlichte `VorlagenVersion` nicht. Die Richtigstellung steht bei `einreihen`, wo sie
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gelesen wird.
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- [x] **Der Protokolleintrag „UPN mehrdeutig“ nannte immer „2“**, auch bei sieben Treffern:
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`personZuUpn` hatte `take: 2`, und dieselbe Zahl ging in den Eintrag. Wer das Protokoll
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liest, liest es, **um den Fall aufzulösen** — er muss wissen, wie viele Zeilen zu bereinigen
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sind. `take` entfernt, Test mit vier Treffern.
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- [x] **`anzahlSchritte` im Protokoll eines neuen Laufs zählte die Version, nicht den Lauf.** Bei
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einer Vorlage mit abteilungsgebundenen Abschnitten (#031) behauptete der Eintrag mehr
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Schritte, als der Lauf hat. Das Protokoll ist seit #023 ansehbar.
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- [x] **Die Phase-2-Seiten fehlten in der 390-px-Prüfung.** Ergänzt: Bausteinliste, Schnellstart,
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Protokoll, Zustellungen — gerade die Tabellen, also die Stellen, an denen horizontales
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Scrollen entsteht. Jedes Issue berichtet eine Klickprobe von Hand; eine Probe von Hand ist
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kein Regressionstest.
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- [x] **Der Graph-Seitenabruf folgte `@odata.nextLink` ohne Host-Prüfung**, mit einem mandantenweit
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gültigen Token im Kopf. Graph über TLS zu trauen ist vertretbar — aber `GRAPH_API_URL` ist
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absichtlich einstellbar (nationale Clouds, Test-Doppelgänger), und ein Tippfehler darin
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schickte das Token woandershin. `naechsteSeite` vergleicht jetzt den Ursprung.
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## Nicht behoben, bewusst
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- **`anhaengeDesLaufs` liegt in `services/` und wendet keine Mandantensicht an.** Beide Aufrufer
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prüfen den Lauf vorher, und die Kommentare sagen das auch — aber es steht gegen die Regel aus
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`CLAUDE.md` („`queries/*` wenden ihre Sicht selbst an, damit kein Aufrufer sie vergessen kann“).
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Zwei Aufrufer in zwei Schichten gibt es schon; der dritte ist der, der es vergisst. Eigenes
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Issue: [#037](037-anhaenge-lesemodell.md).
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- **`/meine-geraete` fehlt weiter in der 390-px-Prüfung.** Die Seite verlangt `selbstauskunft`, und
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das hat nur `MITARBEITER`; der E2E-Ablauf meldet sich als Admin an und würde die
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Verweigerungsseite messen. Dafür braucht es ein eigenes Konto samt Personenbindung — siehe
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[#037](037-anhaenge-lesemodell.md).
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- **Das Graph-Token wird einmal je Abgleich geholt**, vor der Seitenschleife. Bei einem Mandanten,
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dessen Abgleich länger als die Token-Lebensdauer läuft, hilft der Sicherheitsabstand nicht. Das
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gehört auf die offene Prüfliste in `docs/betrieb/entra-id.md` und ist ohne echten Mandanten nicht
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zu beurteilen.
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## Was der Review *nicht* gefunden hat
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Benannt, weil es den Befunden ihr Gewicht gibt: keine `kundeId` oder `quelleId` aus der Eingabe
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statt aus Sitzung bzw. Token; kein Lesemodell, das seine Sicht ganz vergisst; keine
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Client-Komponente mit einem Wert-Import aus `src/server/*`; kein Geheimnis in einer Sicht, Antwort
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oder einem Protokolleintrag; kein gespeichertes `{{generiertes_passwort}}`; kein Codepfad, der
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annimmt, dass nur ein Mensch einen Schritt erledigt.
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Ein Befund des Reviews war **falsch**: der Zustands-Handler habe keinen Vitest-Test. Er hat acht
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direkte Aufrufe in `tests/lauf-ereignisse.test.ts`, darunter „weist ohne Anmeldung ab“ und „liefert
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für einen fremden Kunden keinen Strom“. Nachgeprüft, bevor etwas geändert wurde.
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@@ -0,0 +1,87 @@
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# #037 Zwei Nachzügler aus der Durchsicht von Phase 2
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** –
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, test
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**Geschätzt:** 2 h **Tatsächlich:** 1 h 50 min
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## Ziel
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Zwei Befunde aus [#036](036-reviewbefunde-phase-2.md), die mehr sind als eine Korrektur: beide
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verlangen einen Umbau, und beide sind heute kein Schaden, sondern eine offene Flanke.
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## 1. `anhaengeDesLaufs` ist ein Lesemodell am falschen Ort
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`anhaengeDesLaufs(laufId)` liegt in `src/server/services/anhaenge.ts`, nimmt nur eine Lauf-Kennung
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und wendet **weder Rollen- noch Mandantensicht** an. Beide Aufrufer
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(`src/app/(app)/laeufe/[id]/page.tsx` und `src/server/queries/druck.ts`) prüfen den Lauf vorher, und
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die Kommentare sagen das auch — es ist also heute kein Fehler.
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Es steht aber gegen die Regel aus `CLAUDE.md` und `docs/architektur.md` §2: Lesemodelle liegen in
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`queries/*` und **wenden ihre Sicht selbst an, damit kein Aufrufer sie vergessen kann**. Zwei
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Aufrufer in zwei Schichten gibt es schon; der dritte ist der, der es vergisst — und er wird nicht
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auffallen, weil die zwei bestehenden korrekt sind.
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- [x] Nach `src/server/queries/anhaenge.ts` ziehen, mit `HandelnderBenutzer` als Parameter
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- [x] Mandanten- und Rollensicht dort anwenden, nicht beim Aufrufer
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- [x] Test: ein Benutzer, der auf andere Kunden beschränkt ist, bekommt eine leere Liste — **ohne**
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dass der Aufrufer vorher geprüft hat
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- [x] Gegenprobe: die Sicht entfernen, der Test muss rot werden
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## 2. `/meine-geraete` fehlt in der 390-px-Prüfung
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Die Seite ist das Ergebnis von #035 und ausdrücklich mit „am Handy kein horizontales Scrollen“
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abgenommen — von Hand. In `tests/e2e/mobil.spec.ts` steht sie nicht, und sie kann dort nicht
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einfach ergänzt werden: sie verlangt das Recht `selbstauskunft`, und das hat nur `MITARBEITER`. Der
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Ablauf meldet sich als Admin an und würde die Verweigerungsseite messen — die scrollt garantiert
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nicht.
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- [x] Ein `MITARBEITER`-Konto für die Abläufe: lokales Passwort, verknüpft mit einer
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`Mitarbeiter`-Zeile (der CHECK `Benutzer_mitarbeiter_nur_bei_rolle` verlangt die Verknüpfung)
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- [x] Im Seed oder im E2E-Vorlauf? **Im Vorlauf**, denn ein Konto mit bekanntem Passwort gehört
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nicht in einen Seed, der auch produktiv läuft
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- [x] `/meine-geraete` in die Seitenliste von `mobil.spec.ts`
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- [x] Dabei prüfen, was ein `MITARBEITER` auf den **anderen** Seiten sieht: die Rollenmatrix ist in
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Vitest vollständig, aber kein Ablauf klickt sie durch
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] `anhaengeDesLaufs` liegt in `queries/`, und ein Test belegt die Sicht ohne Vorprüfung des
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Aufrufers
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- [x] `/meine-geraete` wird bei 390 px gemessen, mit einem echten `MITARBEITER`
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- [x] Beide Gegenproben werden rot
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **Das Konto liegt im E2E-Vorlauf, nicht im Seed** — wie im Issue vorgezeichnet, und der Grund hat
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sich beim Schreiben bestätigt: ein Konto mit bekanntem Passwort gehört nicht in einen Seed, der
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auch produktiv läuft. Es trägt `ZZ` im Namen und fällt damit unter das Aufräumen aus
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[#027](027-e2e-reste-vorlagen.md); der Nachlauf meldet es mit („1 Benutzer“).
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- **Die Person wird gewählt, nicht gesetzt:** die erste aktive mit mindestens einem Gerät. Eine
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feste Kennung wäre eine Annahme über den Seed, und ohne Gerät zeigte die Seite nur ihren
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Leerzustand — der Test hätte dann nichts gemessen. Der Vorlauf bricht mit einer Erklärung ab, wenn
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es keine solche Person gibt.
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- **Ein zweiter Test dazu, den das Issue nicht verlangte:** dass ein `MITARBEITER` auf
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`/meine-geraete` **keinen** Link in die Verwaltung angeboten bekommt. Die Rollenmatrix ist in
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Vitest vollständig, und seit #035 nennt jeder Navigationseintrag sein Recht — dass das im
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**gerenderten** DOM ankommt, prüfte nichts. Gegenprobe: ein Eintrag ohne `recht`, und der Test
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wird rot.
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## Was dabei schiefging, und warum es hier steht
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Für das zweite Konto brauchte `anmelden` eine Variante, die nicht auf `/` wartet — ein
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`MITARBEITER` landet auf `/meine-geraete`, weil `startseite(rolle)` das Ziel an der Rolle
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entscheidet (#035). Dabei habe ich das Warten für **alle** gelockert: „irgendeine Adresse außer
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`/anmelden`“.
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Das sah harmlos aus und machte **zwei unverwandte Abläufe** unzuverlässig — und zwar nur im vollen
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Durchgang, nicht beim Einzellauf: der nächste Schritt begann, bevor die Übersicht stand. Einer davon
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war `laeufe.spec.ts` („verlangt für nicht zutreffend eine Begründung“), der mit dem Thema nichts zu
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tun hat.
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Behoben: `anmelden` wartet wieder streng auf `/`, `anmeldenMit` nimmt das Ziel als Parameter, und
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beide warten zusätzlich auf `load` — ein `waitForURL` endet an der Adresse, nicht am geladenen
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Dokument. **Die Lehre:** ein gemeinsamer Helfer in einer Testsuite ist geteilter Zustand. Ihn für
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einen neuen Fall aufzuweichen kostet die Zuverlässigkeit aller alten, und das zeigt sich erst im
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vollen Lauf.
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@@ -0,0 +1,92 @@
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# #038 Die E2E-Abläufe laufen in keinem Tor und waren monatelang rot
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** –
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, test, infra
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**Geschätzt:** 3 h **Tatsächlich:** 1 h 35 min
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## Ziel
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Beim Abschluss von [#027](027-e2e-reste-vorlagen.md) lief `pnpm test:e2e` erstmals seit dem
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26. September wieder vollständig. **Sieben Abläufe waren rot**, und niemand hatte es gemerkt.
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Keiner der sieben war ein Produktfehler — und genau das ist das Problem. Vier Ursachen:
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| Ablauf | Ursache | Seit |
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|---|---|---|
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| `laeufe.spec.ts` | zählt die Felder des Zustands auf, `anzahlAnhaenge` fehlte | #033 |
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| `stammdaten.spec.ts` | „kommt aus dem Verzeichnis“ steht seit #020 zweimal auf der Seite | #020 |
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| `vorlagen-editor.spec.ts` | zieht am Handy feste 300 px, der Abstand ist 532 px | #030/#031 |
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| `onboarding.spec.ts` | die **Entwicklungsdaten** wichen vom Seed ab | unbekannt |
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Alle vier sind behoben. Das Muster bleibt: **die E2E-Schicht trägt Zusagen, die das Commit-Tor nicht
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fährt** — Rückfall auf Polling, Herzschlag, 390 px, die Auslieferung eines Anhangs über seine
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Adresse. Steht eine Zusage nur in Playwright, und läuft Playwright nur gelegentlich, dann ist sie
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eine Notiz und keine Prüfung.
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## Zu entscheiden
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- [x] **`pnpm test:e2e` ins Tor vor dem Commit?** → **Nein.** Dagegen: es verlangt einen **gebauten,
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laufenden** Stand (`pnpm build && pnpm start`), dauert über vier Minuten und braucht eine
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Datenbank mit Seed-Bestand. Vier Minuten vor jedem Commit ist ein Tor, das umgangen wird.
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- [x] **Gewählt: eine kleinere, verbindliche Regel.** E2E läuft vor jedem Merge nach `main` — das wären
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acht Läufe in Phase 2 gewesen und hätte jeden der vier Befunde am Tag seiner Entstehung
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gezeigt. Das ist die Empfehlung.
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- [x] **Nicht im CI** (`.gitea/workflows/ci.yml`). Dort ist kein Runner registriert; das zu ändern
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ist eine eigene Entscheidung und gehört nicht in dieses Issue.
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## Aufgaben
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- [x] Die gewählte Regel in `CLAUDE.md` aufschreiben, mit **gemessener** Dauer und der Begründung,
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warum sie nicht im Commit-Tor steht
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- [x] Die Voraussetzungen, die `tests/e2e/global-setup.ts` prüft, in derselben Reihenfolge
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dokumentieren — der Vorlauf ist inzwischen die ehrlichste Beschreibung dessen, was E2E braucht
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- [x] Prüfen, welche Zusagen **ausschließlich** in E2E stehen, und für jede entscheiden: gehört sie
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zusätzlich in einen Vitest-Test, der den Handler direkt fährt? (Das Muster steht in
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`tests/scim.test.ts`, `tests/anhang-route.test.ts` und `tests/lauf-ereignisse.test.ts`.)
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- [x] Mindestens die Rechteprüfung der beiden Phase-2-Handler ist damit schon abgedeckt — bleiben
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Rückfall auf Polling, Herzschlag am echten Browser und 390 px
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] In `CLAUDE.md` steht, wann E2E läuft, und die Angabe ist gemessen, nicht geschätzt
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- [x] Eine Liste der Zusagen, die nur in E2E stehen — und zu jeder eine Entscheidung
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## Die Entscheidung, und was sie gekostet hat
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**Nicht im Commit-Tor.** Gemessen am 2026-10-11: Bau 14 s, Start 7 s, Abläufe **256 s** — zusammen
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4 min 37 s, zu den vier Minuten des bestehenden Tores. Neun Minuten vor jedem Commit ist ein Tor,
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das umgangen wird, und ein umgangenes Tor prüft nichts.
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**Vor jedem Merge nach `main`.** In Phase 2 wären das acht Läufe gewesen, und jeder der vier
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Befunde aus #027 wäre am Tag seiner Entstehung aufgefallen. Die Regel steht in `CLAUDE.md` mit den
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gemessenen Zahlen und der Begründung; `docs/architektur.md` §5b trägt sie mit.
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**Nicht im CI**, weil dort kein Runner registriert ist. Das zu ändern ist eine eigene Entscheidung
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und gehört nicht in dieses Issue.
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## Die Liste der Zusagen — und was sich davon holen ließ
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Geprüft wurde jeder der 16 Abläufe gegen die Frage „gibt es dafür ein Vitest-Gegenstück?“. Das
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Ergebnis steht als Tabelle in `CLAUDE.md`. Die Kurzfassung:
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**Nichts davon lässt sich nach Vitest holen** — alle brauchen einen echten Browser: Layout bei
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390 px, `BarcodeDetector`, Touch-Ereignisse, zwei Browser-Kontexte gleichzeitig, Zwischenablage,
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Print-CSS, gerendertes DOM, und überhaupt die Hydrierung. Die Antwort auf #038 ist deshalb nicht
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„verlagern“, sondern „regelmäßig laufen lassen“.
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**Was sich holen ließ, ist geholt** — und das war mehr als erwartet:
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- Die **Rechteprüfung der Route Handler** steht seit [#036](036-reviewbefunde-phase-2.md) in
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`tests/anhang-route.test.ts`, `tests/lauf-ereignisse.test.ts` und `tests/scim.test.ts`: die
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Handler werden mit echten `Request`-Objekten gefahren, nicht über die Oberfläche.
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- Neu in diesem Issue: `tests/zugang.test.ts` prüft **strukturell**, dass jede `page.tsx` unter
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`(app)` und jeder `route.ts` sein Recht selbst prüft. Die Ausnahmen (Auth, Healthcheck) stehen
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dort namentlich samt Begründung, und ein Test prüft auch die **Gegenrichtung**: eine Ausnahme für
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einen Handler, den es nicht mehr gibt, verdeckt beim nächsten Mal einen echten Befund.
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Dass das nötig war, ist der eigentliche Fund: die Zusage „jede Seite prüft selbst“ steht seit #007
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in `CLAUDE.md`, und sie hielt bis hierher **nur durch Nachsehen von Hand**. Der Review von Phase 2
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hat alle 27 Seiten durchgesehen — das gilt für den Tag, an dem es lief. Beide Gegenproben (eine
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Seite, ein Handler ohne Prüfung) werden jetzt rot.
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+21
-9
@@ -6,7 +6,7 @@ Diese Dateien sind die Quelle; `pnpm issues:sync` spiegelt sie in den Gitea-Trac
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| Nr. | Titel | Status | Meilenstein | Geschätzt | Tatsächlich |
|
| Nr. | Titel | Status | Meilenstein | Geschätzt | Tatsächlich |
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|---|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|---|
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| #001 | [Phase 1: MVP](001-epic-phase-1-mvp.md) | in Arbeit | v0.1.0 | – | – |
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| #001 | [Phase 1: MVP](001-epic-phase-1-mvp.md) | in Arbeit | v0.1.0 | – | – |
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| #002 | [Phase 2: Verzeichnis-Alternativen, Bausteine, Anhänge](002-epic-phase-2.md) | offen | v0.2.0 | – | – |
|
| #002 | [Phase 2: Verzeichnis-Alternativen, Bausteine, Anhänge](002-epic-phase-2.md) | in Arbeit | v0.2.0 | 76 h | – |
|
||||||
| #003 | [Phase 3: Protokoll, bedingte Schritte, Freigabe](003-epic-phase-3.md) | offen | v0.3.0 | – | – |
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| #003 | [Phase 3: Protokoll, bedingte Schritte, Freigabe](003-epic-phase-3.md) | offen | v0.3.0 | – | – |
|
||||||
| #004 | [Phase 4: Aktionen, Connectors, REST-API](004-epic-phase-4.md) | offen | v0.4.0 | – | – |
|
| #004 | [Phase 4: Aktionen, Connectors, REST-API](004-epic-phase-4.md) | offen | v0.4.0 | – | – |
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| #005 | [M0 – Gerüst, Prozess, Design-Token](005-geruest-prozess-design.md) | erledigt | v0.1.0 | 6 h | 1 h 25 min |
|
| #005 | [M0 – Gerüst, Prozess, Design-Token](005-geruest-prozess-design.md) | erledigt | v0.1.0 | 6 h | 1 h 25 min |
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@@ -24,11 +24,23 @@ Diese Dateien sind die Quelle; `pnpm issues:sync` spiegelt sie in den Gitea-Trac
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| #017 | [M12 – Seed der sieben Vorlagen](017-seed-sieben-vorlagen.md) | erledigt | v0.1.0 | 8 h | 1 h 30 min |
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| #017 | [M12 – Seed der sieben Vorlagen](017-seed-sieben-vorlagen.md) | erledigt | v0.1.0 | 8 h | 1 h 30 min |
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| #018 | [M13 – E2E-Tests, Anleitung, PDF](018-e2e-anleitung-pdf.md) | erledigt | v0.1.0 | 14 h | 2 h 15 min |
|
| #018 | [M13 – E2E-Tests, Anleitung, PDF](018-e2e-anleitung-pdf.md) | erledigt | v0.1.0 | 14 h | 2 h 15 min |
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| #019 | [M14 – Betriebswege und Release v0.1.0](019-betrieb-release.md) | erledigt | v0.1.0 | 10 h | 5 h 25 min |
|
| #019 | [M14 – Betriebswege und Release v0.1.0](019-betrieb-release.md) | erledigt | v0.1.0 | 10 h | 5 h 25 min |
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| #020 | [Vorgesetzter auch für von Hand angelegte Personen](020-vorgesetzter-manuell.md) | offen | v0.2.0 | 3 h | – |
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| #020 | [Vorgesetzter auch für von Hand angelegte Personen](020-vorgesetzter-manuell.md) | erledigt | v0.2.0 | 3 h | 1 h 20 min |
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| #021 | [Stabiler Schlüssel für Seed-Vorlagen](021-stabiler-schluessel-vorlagen.md) | offen | v0.2.0 | 2 h | – |
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| #021 | [Stabiler Schlüssel für Seed-Vorlagen](021-stabiler-schluessel-vorlagen.md) | erledigt | v0.2.0 | 2 h | 55 min |
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| #022 | [Schnellstart je Gerätetyp pflegen](022-schnellstart-pflegen.md) | offen | v0.2.0 | 3 h | – |
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| #022 | [Schnellstart je Gerätetyp pflegen](022-schnellstart-pflegen.md) | erledigt | v0.2.0 | 3 h | 1 h 10 min |
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| #023 | [Protokoll ansehen](023-protokoll-ansicht.md) | offen | v0.2.0 | 4 h | – |
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| #023 | [Protokoll ansehen](023-protokoll-ansicht.md) | erledigt | v0.2.0 | 4 h | 1 h 50 min |
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| #024 | [Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host gegenprüfen](024-proxmox-echtlauf.md) | offen | v0.2.0 | 2 h | – |
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| #024 | [Proxmox-Einzeiler auf einem echten PVE-Host gegenprüfen](024-proxmox-echtlauf.md) | offen | v0.3.0 | 2 h | – |
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| #025 | [Healthcheck gibt die rohe Datenbankfehlermeldung heraus](025-gesundheit-fehlermeldung.md) | offen | v0.2.0 | 1 h | – |
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| #025 | [Healthcheck gibt die rohe Datenbankfehlermeldung heraus](025-gesundheit-fehlermeldung.md) | erledigt | v0.2.0 | 1 h | 25 min |
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| #026 | [Zwei Konventionen präzisieren, die strenger klingen als sie gemeint sind](026-konventionen-praezisieren.md) | offen | v0.2.0 | 1 h | – |
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| #026 | [Zwei Konventionen präzisieren, die strenger klingen als sie gemeint sind](026-konventionen-praezisieren.md) | erledigt | v0.2.0 | 1 h | 20 min |
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| | **Summe** | | | **152 h** | **35 h 20 min** |
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| #027 | [Die Editor-Abläufe lassen ihre Vorlagen stehen](027-e2e-reste-vorlagen.md) | erledigt | v0.2.0 | 1 h | 2 h 10 min |
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| #028 | [M15 – Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle](028-graph-quelle.md) | erledigt | v0.2.0 | 10 h | 4 h 10 min |
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|
| #029 | [M16 – SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich](029-scim-endpunkt.md) | erledigt | v0.2.0 | 12 h | 4 h 05 min |
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| #030 | [M17 – Wiederverwendbare Bausteine](030-bausteine.md) | erledigt | v0.2.0 | 12 h | 2 h 25 min |
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| #031 | [M18 – Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte](031-abteilungsabschnitte.md) | erledigt | v0.2.0 | 8 h | 1 h 35 min |
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| #032 | [M19 – Anhänge und Fotos an Schritten](032-anhaenge.md) | erledigt | v0.2.0 | 10 h | 3 h 05 min |
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|
| #033 | [M20 – Live-Aktualisierung per SSE statt Polling](033-sse-live.md) | erledigt | v0.2.0 | 6 h | 1 h 40 min |
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|
| #034 | [M21 – Benachrichtigungen per Mail und Webhook](034-benachrichtigungen.md) | erledigt | v0.2.0 | 10 h | 3 h 30 min |
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|
| #035 | [M22 – Mitarbeiter-Selbstauskunft](035-selbstauskunft.md) | erledigt | v0.2.0 | 8 h | 2 h 50 min |
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| #036 | [Reviewbefunde aus der Durchsicht von Phase 2](036-reviewbefunde-phase-2.md) | erledigt | v0.2.0 | 4 h | 3 h 40 min |
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| #037 | [Zwei Nachzügler aus der Durchsicht von Phase 2](037-anhaenge-lesemodell.md) | erledigt | v0.2.0 | 2 h | 1 h 50 min |
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| #038 | [Die E2E-Abläufe laufen in keinem Tor und waren monatelang rot](038-e2e-im-tor.md) | erledigt | v0.2.0 | 3 h | 1 h 35 min |
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| | **Summe** | | | **238 h** | **73 h 55 min** |
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@@ -104,6 +104,7 @@ Platzhaltern. **JSON kennt keine Kommentare** — die Zeilen mit `//` müssen vo
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| -------------- | -------- | ------------------------------------------------------------------------------- |
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| -------------- | -------- | ------------------------------------------------------------------------------- |
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| `format` | Pflicht | Fassung des Austauschformats. Derzeit `1`; ein anderer Wert wird abgewiesen. |
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| `format` | Pflicht | Fassung des Austauschformats. Derzeit `1`; ein anderer Wert wird abgewiesen. |
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| `name` | Pflicht | Name der Vorlage, nicht leer. Namen sind **nicht** eindeutig. |
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| `name` | Pflicht | Name der Vorlage, nicht leer. Namen sind **nicht** eindeutig. |
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|
| `seedSchluessel` | optional | **Nur für mitgelieferte Vorlagen.** Siehe unten — beim Import verfällt das Feld. |
|
||||||
| `beschreibung` | optional | Ein bis zwei Sätze, was die Vorlage abdeckt. |
|
| `beschreibung` | optional | Ein bis zwei Sätze, was die Vorlage abdeckt. |
|
||||||
| `kategorie` | optional | Freitext, gruppiert die Vorlagenliste (etwa `Onboarding`). |
|
| `kategorie` | optional | Freitext, gruppiert die Vorlagenliste (etwa `Onboarding`). |
|
||||||
| `schlagworte` | optional | Liste nicht leerer Texte; Standard `[]`. |
|
| `schlagworte` | optional | Liste nicht leerer Texte; Standard `[]`. |
|
||||||
@@ -230,3 +231,33 @@ Das Feld `format` ist die Fassung des Formats, nicht die der Anwendung. Es gilt:
|
|||||||
der die Hälfte versteht und die andere Hälfte still verwirft, wäre schlimmer als ein Fehlschlag.
|
der die Hälfte versteht und die andere Hälfte still verwirft, wäre schlimmer als ein Fehlschlag.
|
||||||
|
|
||||||
Die Zahl steht als `FORMAT_VERSION` in `src/lib/vorlagen-format.ts` an genau einer Stelle.
|
Die Zahl steht als `FORMAT_VERSION` in `src/lib/vorlagen-format.ts` an genau einer Stelle.
|
||||||
|
|
||||||
|
## `seedSchluessel` — nur für mitgelieferte Vorlagen
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||||||
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||||||
|
Die sieben Vorlagen, die Laufzettel mitbringt, tragen in ihrer Datei ein zusätzliches Feld:
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||||||
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||||||
|
```json
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||||||
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{ "format": 1, "name": "PC Neuinstallation", "seedSchluessel": "pc-neuinstallation" }
|
||||||
|
```
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||||||
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||||||
|
Daran erkennt der Seed sie wieder. Vorher ging das über den **Namen** — und wer eine mitgelieferte
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||||||
|
Vorlage umbenannte, bekam beim nächsten Seed-Lauf eine zweite, samt doppeltem Schnellstart auf der
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||||||
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Geräteseite (#021).
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**Was der Schlüssel nicht tut:**
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- Er macht eine Vorlage **nicht unveränderlich.** Umbenennen, umbauen, archivieren — alles bleibt
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erlaubt. Der Seed erkennt sie danach wieder und lässt sie in Ruhe.
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||||||
|
- Er erlaubt dem Seed **nicht**, eine bearbeitete Vorlage zu überschreiben. Gibt es die Vorlage, legt
|
||||||
|
er nichts an und ändert nichts. Das war vorher so und bleibt so.
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||||||
|
- Er ist **keine Kennung über Installationen hinweg.** Zwei Installationen haben für dieselbe
|
||||||
|
mitgelieferte Vorlage denselben Schlüssel, aber verschiedene `id`s — der Schlüssel sagt nur
|
||||||
|
„diese Zeile stammt aus dem Seed“.
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||||||
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|
||||||
|
**Beim Import verfällt das Feld.** Wer eine mitgelieferte Vorlage exportiert und wieder einspielt,
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||||||
|
bekommt eine gewöhnliche Vorlage ohne Schlüssel. Das ist Absicht: die Kopie soll nicht den Platz des
|
||||||
|
Originals einnehmen, sonst hielte der Seed sie dafür und würde das Original ein zweites Mal anlegen.
|
||||||
|
Der Export schreibt das Feld deshalb auch nicht — ein Feld, das beim Einlesen verfällt, verwirrt nur.
|
||||||
|
|
||||||
|
Eigene Vorlagen brauchen den Schlüssel nicht und sollten ihn nicht bekommen. Er ist eindeutig, wo er
|
||||||
|
gesetzt ist; eine zweite Vorlage mit demselben Schlüssel weist die Datenbank ab.
|
||||||
|
|||||||
+3
-1
@@ -1,6 +1,6 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"name": "laufzettel",
|
"name": "laufzettel",
|
||||||
"version": "0.1.0",
|
"version": "0.2.0",
|
||||||
"private": true,
|
"private": true,
|
||||||
"type": "module",
|
"type": "module",
|
||||||
"description": "Checklisten fuer wiederkehrende IT-Arbeiten: versionierte Vorlagen, Laeufe, Archiv, QR-Tags",
|
"description": "Checklisten fuer wiederkehrende IT-Arbeiten: versionierte Vorlagen, Laeufe, Archiv, QR-Tags",
|
||||||
@@ -54,6 +54,7 @@
|
|||||||
"lucide-react": "1.47.0",
|
"lucide-react": "1.47.0",
|
||||||
"next": "16.3.6",
|
"next": "16.3.6",
|
||||||
"node-cron": "^4.6.0",
|
"node-cron": "^4.6.0",
|
||||||
|
"nodemailer": "10.0.10",
|
||||||
"openid-client": "^6.8.8",
|
"openid-client": "^6.8.8",
|
||||||
"pg": "^8.23.0",
|
"pg": "^8.23.0",
|
||||||
"qrcode": "^1.5.4",
|
"qrcode": "^1.5.4",
|
||||||
@@ -72,6 +73,7 @@
|
|||||||
"@playwright/test": "1.63.0",
|
"@playwright/test": "1.63.0",
|
||||||
"@tailwindcss/postcss": "^4.3.3",
|
"@tailwindcss/postcss": "^4.3.3",
|
||||||
"@types/node": "^24.13.6",
|
"@types/node": "^24.13.6",
|
||||||
|
"@types/nodemailer": "^8.0.2",
|
||||||
"@types/pg": "^8.23.1",
|
"@types/pg": "^8.23.1",
|
||||||
"@types/qrcode": "^1.5.6",
|
"@types/qrcode": "^1.5.6",
|
||||||
"@types/react": "^19.3.0",
|
"@types/react": "^19.3.0",
|
||||||
|
|||||||
@@ -11,6 +11,12 @@ export default defineConfig({
|
|||||||
* erst mitten im Lauf auf — als Zeitablauf oder als „0 Treffer“ (#018).
|
* erst mitten im Lauf auf — als Zeitablauf oder als „0 Treffer“ (#018).
|
||||||
*/
|
*/
|
||||||
globalSetup: "./tests/e2e/global-setup.ts",
|
globalSetup: "./tests/e2e/global-setup.ts",
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Raeumt weg, was die Ablaeufe angelegt haben (#027). Laeuft auch nach
|
||||||
|
* fehlgeschlagenen Ablaeufen; ein harter Abbruch wird vom Vorlauf gefangen,
|
||||||
|
* der dasselbe tut.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
globalTeardown: "./tests/e2e/global-teardown.ts",
|
||||||
// Die Ablaeufe aendern gemeinsame Daten, deshalb nacheinander.
|
// Die Ablaeufe aendern gemeinsame Daten, deshalb nacheinander.
|
||||||
fullyParallel: false,
|
fullyParallel: false,
|
||||||
workers: 1,
|
workers: 1,
|
||||||
|
|||||||
Generated
+19
@@ -220,6 +220,9 @@ importers:
|
|||||||
node-cron:
|
node-cron:
|
||||||
specifier: ^4.6.0
|
specifier: ^4.6.0
|
||||||
version: 4.6.0
|
version: 4.6.0
|
||||||
|
nodemailer:
|
||||||
|
specifier: 10.0.10
|
||||||
|
version: 10.0.10
|
||||||
openid-client:
|
openid-client:
|
||||||
specifier: ^6.8.8
|
specifier: ^6.8.8
|
||||||
version: 6.8.8
|
version: 6.8.8
|
||||||
@@ -269,6 +272,9 @@ importers:
|
|||||||
'@types/node':
|
'@types/node':
|
||||||
specifier: ^24.13.6
|
specifier: ^24.13.6
|
||||||
version: 24.13.6
|
version: 24.13.6
|
||||||
|
'@types/nodemailer':
|
||||||
|
specifier: ^8.0.2
|
||||||
|
version: 8.0.2
|
||||||
'@types/pg':
|
'@types/pg':
|
||||||
specifier: ^8.23.1
|
specifier: ^8.23.1
|
||||||
version: 8.23.1
|
version: 8.23.1
|
||||||
@@ -2321,6 +2327,9 @@ packages:
|
|||||||
'@types/node@24.13.6':
|
'@types/node@24.13.6':
|
||||||
resolution: {integrity: sha512-SGrw/h3KPFshy3OE6ZL53LMBG5vGQQ8/gIpiqz/kRZhPJ7HgwCEs8LBuNtWLa8dvGZVpSF7+Bf+c11HUrCb/yg==}
|
resolution: {integrity: sha512-SGrw/h3KPFshy3OE6ZL53LMBG5vGQQ8/gIpiqz/kRZhPJ7HgwCEs8LBuNtWLa8dvGZVpSF7+Bf+c11HUrCb/yg==}
|
||||||
|
|
||||||
|
'@types/nodemailer@8.0.2':
|
||||||
|
resolution: {integrity: sha512-c7M5ox8p0nEOfbJ2E9Qcmt8/QCu/VzsiAhzBiZbvky2PhKZDHpKB3sQHBM5MEZNkCfBOaS6S9//AGPRTNB7IaA==}
|
||||||
|
|
||||||
'@types/pg@8.23.1':
|
'@types/pg@8.23.1':
|
||||||
resolution: {integrity: sha512-fKVHpikPdg4GKks3JuLEhvwSyvwzF23hnabPy6DD8ljVbC7+6J5dQzdv4arV6jqq57djnMgs1HKBxX4P8aBI3A==}
|
resolution: {integrity: sha512-fKVHpikPdg4GKks3JuLEhvwSyvwzF23hnabPy6DD8ljVbC7+6J5dQzdv4arV6jqq57djnMgs1HKBxX4P8aBI3A==}
|
||||||
|
|
||||||
@@ -4113,6 +4122,10 @@ packages:
|
|||||||
resolution: {integrity: sha512-kQK9LGGFiHtrWiNhZtA7Qbw17AQz+dmsEKODRIVTXA9+e5MS/2gZEBhYJt13GrAz5/IOZKddH/0Z3TP/Zgo+yw==}
|
resolution: {integrity: sha512-kQK9LGGFiHtrWiNhZtA7Qbw17AQz+dmsEKODRIVTXA9+e5MS/2gZEBhYJt13GrAz5/IOZKddH/0Z3TP/Zgo+yw==}
|
||||||
engines: {node: '>=18'}
|
engines: {node: '>=18'}
|
||||||
|
|
||||||
|
nodemailer@10.0.10:
|
||||||
|
resolution: {integrity: sha512-He9XskOFms62SyAKkLu8CcGcYHAo+BSHSsORI8s4PJH8qZgZY4L4lDfvyN0twvmbpyG+eGrxpyBlskj9d9rJ8A==}
|
||||||
|
engines: {node: '>=20.0.0'}
|
||||||
|
|
||||||
oauth4webapi@3.8.8:
|
oauth4webapi@3.8.8:
|
||||||
resolution: {integrity: sha512-8N28E+a/oxfXWBgOMt+ZP/JUf/XR+IFbvkAEPP3gznXOMv9BpAAwiIj0TFNz3tGTPc0ZQ8zmWBNgN1nAys0gng==}
|
resolution: {integrity: sha512-8N28E+a/oxfXWBgOMt+ZP/JUf/XR+IFbvkAEPP3gznXOMv9BpAAwiIj0TFNz3tGTPc0ZQ8zmWBNgN1nAys0gng==}
|
||||||
|
|
||||||
@@ -6880,6 +6893,10 @@ snapshots:
|
|||||||
dependencies:
|
dependencies:
|
||||||
undici-types: 7.18.2
|
undici-types: 7.18.2
|
||||||
|
|
||||||
|
'@types/nodemailer@8.0.2':
|
||||||
|
dependencies:
|
||||||
|
'@types/node': 24.13.6
|
||||||
|
|
||||||
'@types/pg@8.23.1':
|
'@types/pg@8.23.1':
|
||||||
dependencies:
|
dependencies:
|
||||||
'@types/node': 24.13.6
|
'@types/node': 24.13.6
|
||||||
@@ -9011,6 +9028,8 @@ snapshots:
|
|||||||
|
|
||||||
node-releases@2.0.57: {}
|
node-releases@2.0.57: {}
|
||||||
|
|
||||||
|
nodemailer@10.0.10: {}
|
||||||
|
|
||||||
oauth4webapi@3.8.8: {}
|
oauth4webapi@3.8.8: {}
|
||||||
|
|
||||||
object-assign@4.1.1: {}
|
object-assign@4.1.1: {}
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,24 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Stabiler Schluessel fuer mitgelieferte Vorlagen (#021).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Bisher erkannte der Seed seine sieben Vorlagen am Namen. Wurde eine
|
||||||
|
-- umbenannt, legte der naechste Lauf sie erneut an, und der Schnellstart stand
|
||||||
|
-- auf der Geraeteseite doppelt. Der Schluessel ueberlebt das Umbenennen.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Vorlage"
|
||||||
|
ADD COLUMN "seedSchluessel" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Eindeutig nur dort, wo gesetzt: eigene Vorlagen tragen keinen Schluessel, und
|
||||||
|
-- ein gewoehnlicher eindeutiger Index wuerde an der zweiten davon scheitern.
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "Vorlage_seedSchluessel_einmalig"
|
||||||
|
ON "Vorlage" ("seedSchluessel")
|
||||||
|
WHERE "seedSchluessel" IS NOT NULL;
|
||||||
@@ -0,0 +1,62 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Vorgesetzter auch fuer von Hand angelegte Personen (#020).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Bisher lief die Auskunft allein ueber `vorgesetzterExterneId`, und die ist nur
|
||||||
|
-- innerhalb einer Verzeichnisquelle eindeutig: eine Person ohne Quelle konnte
|
||||||
|
-- keinen Vorgesetzten haben, {{vorgesetzter_sam}} blieb dort immer leer.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Mitarbeiter"
|
||||||
|
ADD COLUMN "vorgesetzterId" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE INDEX "Mitarbeiter_vorgesetzterId_idx" ON "Mitarbeiter"("vorgesetzterId");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Mitarbeiter"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Mitarbeiter_vorgesetzterId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("vorgesetzterId") REFERENCES "Mitarbeiter" ("id")
|
||||||
|
ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Die Mandantengrenze, wie bei Lauf und Geraet: der Vorgesetzte gehoert zum
|
||||||
|
-- selben Kunden. MATCH SIMPLE ist richtig — ist die Spalte NULL, greift der
|
||||||
|
-- Fremdschluessel nicht, eine Person ohne Vorgesetzten bleibt also erlaubt.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Mitarbeiter"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Mitarbeiter_vorgesetzter_gleicher_kunde"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("vorgesetzterId", "kundeId") REFERENCES "Mitarbeiter" ("id", "kundeId")
|
||||||
|
ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Niemand ist sein eigener Vorgesetzter. Das ist die kuerzeste Schleife und die
|
||||||
|
-- einzige, die sich ohne Rekursion abfangen laesst; laengere haelt der Dienst
|
||||||
|
-- auf (siehe mitarbeiter.ts, vorgesetztenSetzen).
|
||||||
|
ALTER TABLE "Mitarbeiter"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Mitarbeiter_vorgesetzter_nicht_selbst"
|
||||||
|
CHECK ("vorgesetzterId" IS NULL OR "vorgesetzterId" <> "id");
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Nachfuehrung fuer bestehende Installationen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Ohne sie waere `{{vorgesetzter_sam}}` nach dieser Migration bei **jeder**
|
||||||
|
-- Person aus dem Verzeichnis leer, bis der naechste Abgleich laeuft -- und zwar
|
||||||
|
-- still: die Auskunft lief bisher allein ueber `vorgesetzterExterneId`, der neue
|
||||||
|
-- Leseweg nimmt nur `vorgesetzterId`. Dieselbe Falle wie beim Seed-Schluessel
|
||||||
|
-- in #021: ein Umstieg, der die vorhandenen Daten nicht mitnimmt.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Die Zuordnung laeuft ueber die `externeId` **derselben** Quelle, genau wie der
|
||||||
|
-- alte Leseweg: die Kennung ist nur dort eindeutig.
|
||||||
|
UPDATE "Mitarbeiter" AS person
|
||||||
|
SET "vorgesetzterId" = chef."id"
|
||||||
|
FROM "Mitarbeiter" AS chef
|
||||||
|
WHERE person."vorgesetzterExterneId" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND person."quelleId" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND chef."quelleId" = person."quelleId"
|
||||||
|
AND chef."externeId" = person."vorgesetzterExterneId"
|
||||||
|
-- Die Mandantengrenze gilt auch hier; stand je eine Zuordnung ueber Kunden
|
||||||
|
-- hinweg in den Daten, bliebe sie leer statt den Fremdschluessel zu brechen.
|
||||||
|
AND chef."kundeId" = person."kundeId"
|
||||||
|
AND chef."id" <> person."id";
|
||||||
@@ -0,0 +1,21 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Marke fuer den Schnellstart (#022).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Der Seed legt Vorgaben je Geraetetyp an. Ohne diese Marke kaeme eine in der
|
||||||
|
-- Oberflaeche entfernte Zuordnung beim naechsten Lauf zurueck: eine fehlende
|
||||||
|
-- Zeile sagt nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Bestehende Installationen bekommen `false`. Das ist richtig: dort hat noch
|
||||||
|
-- niemand den Schnellstart in der Oberflaeche gepflegt, weil es sie nicht gab.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Einstellung"
|
||||||
|
ADD COLUMN "schnellstartGepflegt" BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
|
||||||
@@ -0,0 +1,78 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Mandantenspalte fuer das Protokoll (#023).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- CLAUDE.md verlangt sie fuer jede kundenbezogene Zeile. Das Protokoll hatte sie
|
||||||
|
-- nicht, und damit liess sich die Protokoll-Ansicht nicht nach Mandant filtern,
|
||||||
|
-- ohne je Eintrag die Entitaet nachzuschlagen. Leer heisst **global**:
|
||||||
|
-- Einstellungen, Benutzer, kundenfreie Vorlagen, Schnellstart.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Protokoll"
|
||||||
|
ADD COLUMN "kundeId" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE INDEX "Protokoll_kundeId_erstelltAm_idx" ON "Protokoll"("kundeId", "erstelltAm");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Protokoll"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Protokoll_kundeId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("kundeId") REFERENCES "Kunde" ("id")
|
||||||
|
ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- ---- Nachfuehrung ---------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- Vorhandene Eintraege bekommen ihren Kunden, soweit er sich ableiten laesst.
|
||||||
|
-- Ohne das traegt jeder alte Eintrag "global" und waere fuer einen auf Kunden
|
||||||
|
-- beschraenkten Benutzer sichtbar -- dieselbe Falle wie bei den Umstiegen in
|
||||||
|
-- #021 und #020, nur hier mit Folgen fuer die Sichtbarkeit.
|
||||||
|
|
||||||
|
-- 1. Alles, was an einem Lauf haengt: der Lauf kennt seinen Kunden.
|
||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p
|
||||||
|
SET "kundeId" = l."kundeId"
|
||||||
|
FROM "Lauf" AS l
|
||||||
|
WHERE p."laufId" = l."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- 2. Die kundentragenden Entitaeten, je ueber ihre eigene Tabelle.
|
||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = m."kundeId"
|
||||||
|
FROM "Mitarbeiter" AS m
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'Mitarbeiter' AND p."entitaetId" = m."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = g."kundeId"
|
||||||
|
FROM "Geraet" AS g
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'Geraet' AND p."entitaetId" = g."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = a."kundeId"
|
||||||
|
FROM "Abteilung" AS a
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'Abteilung' AND p."entitaetId" = a."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = q."kundeId"
|
||||||
|
FROM "Verzeichnisquelle" AS q
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'Verzeichnisquelle' AND p."entitaetId" = q."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- 3. Ein Eintrag **ueber** einen Kunden gehoert zu diesem Kunden.
|
||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = k."id"
|
||||||
|
FROM "Kunde" AS k
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'Kunde' AND p."entitaetId" = k."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- 4. Eine Vorlage traegt nur im Modus DIENSTLEISTUNG einen Kunden; ist sie
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|
-- kundenfrei, bleibt der Eintrag global. Genau richtig: sie gilt fuer alle.
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||||||
|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = v."kundeId"
|
||||||
|
FROM "Vorlage" AS v
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'Vorlage' AND p."entitaetId" = v."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
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|
-- 5. Eine Version gehoert zum Kunden ihrer Vorlage.
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|
UPDATE "Protokoll" AS p SET "kundeId" = v."kundeId"
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||||||
|
FROM "VorlagenVersion" AS vv
|
||||||
|
JOIN "Vorlage" AS v ON v."id" = vv."vorlageId"
|
||||||
|
WHERE p."entitaet" = 'VorlagenVersion' AND p."entitaetId" = vv."id" AND p."kundeId" IS NULL;
|
||||||
|
|
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|
-- Alles Uebrige bleibt leer: Einstellung, Benutzer, GeraetetypVorlage und
|
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|
-- kundenfreie Vorlagen sind wirklich global. Eintraege zu **geloeschten** Zeilen
|
||||||
|
-- bleiben ebenfalls leer und sind damit nicht zuordenbar — die Abfrage zeigt sie
|
||||||
|
-- einem auf Kunden beschraenkten Benutzer deshalb **nicht** (fail closed, siehe
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|
-- src/server/queries/protokoll.ts).
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@@ -0,0 +1,160 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
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||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Wiederverwendbare Bausteine (#030).
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||||||
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|
CREATE TABLE "Baustein" (
|
||||||
|
"id" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"name" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"beschreibung" TEXT,
|
||||||
|
"archiviert" BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false,
|
||||||
|
"erstelltAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
"geaendertAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
CONSTRAINT "Baustein_pkey" PRIMARY KEY ("id")
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "Baustein_name_key" ON "Baustein"("name");
|
||||||
|
CREATE INDEX "Baustein_archiviert_idx" ON "Baustein"("archiviert");
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TABLE "BausteinVersion" (
|
||||||
|
"id" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"bausteinId" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"version" INTEGER NOT NULL,
|
||||||
|
"status" "VersionStatus" NOT NULL DEFAULT 'ENTWURF',
|
||||||
|
"titel" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"aenderungsnotiz" TEXT,
|
||||||
|
"veroeffentlichtAm" TIMESTAMP(3),
|
||||||
|
"erstelltAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
"geaendertAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
CONSTRAINT "BausteinVersion_pkey" PRIMARY KEY ("id")
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "BausteinVersion_bausteinId_version_key"
|
||||||
|
ON "BausteinVersion"("bausteinId", "version");
|
||||||
|
CREATE INDEX "BausteinVersion_bausteinId_status_idx"
|
||||||
|
ON "BausteinVersion"("bausteinId", "status");
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TABLE "BausteinSchritt" (
|
||||||
|
"id" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"versionId" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"position" INTEGER NOT NULL DEFAULT 0,
|
||||||
|
"titel" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"hilfetext" TEXT,
|
||||||
|
"typ" "SchrittTyp" NOT NULL DEFAULT 'HAKEN',
|
||||||
|
"pflicht" BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false,
|
||||||
|
"konfig" JSONB NOT NULL DEFAULT '{}',
|
||||||
|
"dokuUrl" TEXT,
|
||||||
|
CONSTRAINT "BausteinSchritt_pkey" PRIMARY KEY ("id")
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE INDEX "BausteinSchritt_versionId_position_idx"
|
||||||
|
ON "BausteinSchritt"("versionId", "position");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "BausteinVersion"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "BausteinVersion_bausteinId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("bausteinId") REFERENCES "Baustein"("id") ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "BausteinSchritt"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "BausteinSchritt_versionId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("versionId") REFERENCES "BausteinVersion"("id") ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Der Verweis am Abschnitt. RESTRICT, nicht CASCADE: eine Baustein-Version, auf
|
||||||
|
-- die eine Vorlage zeigt, darf nicht unter ihr wegbrechen.
|
||||||
|
ALTER TABLE "VorlagenAbschnitt"
|
||||||
|
ADD COLUMN "bausteinVersionId" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE INDEX "VorlagenAbschnitt_bausteinVersionId_idx"
|
||||||
|
ON "VorlagenAbschnitt"("bausteinVersionId");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "VorlagenAbschnitt"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "VorlagenAbschnitt_bausteinVersionId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("bausteinVersionId") REFERENCES "BausteinVersion"("id")
|
||||||
|
ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- Dieselben Garantien wie bei Vorlagen, und zwar in der Datenbank.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Ein Baustein ist eine Quelle fuer Schritte, die in Laeufe wandern. Stuende
|
||||||
|
-- seine Unveraenderlichkeit nur im Dienst, liesse sich die Nachvollziehbarkeit
|
||||||
|
-- des Archivs ueber eine Baustein-Aenderung aushebeln.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Je Baustein hoechstens ein Entwurf.
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "BausteinVersion_ein_entwurf"
|
||||||
|
ON "BausteinVersion" ("bausteinId")
|
||||||
|
WHERE "status" = 'ENTWURF';
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Eine veroeffentlichte Baustein-Version ist unveraenderlich.
|
||||||
|
CREATE OR REPLACE FUNCTION laufzettel_baustein_unveraenderlich() RETURNS trigger AS $$
|
||||||
|
DECLARE
|
||||||
|
betroffene_version TEXT;
|
||||||
|
aktueller_status TEXT;
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
betroffene_version := COALESCE(NEW."versionId", OLD."versionId");
|
||||||
|
SELECT status::TEXT INTO aktueller_status
|
||||||
|
FROM "BausteinVersion" WHERE id = betroffene_version;
|
||||||
|
|
||||||
|
IF aktueller_status = 'VEROEFFENTLICHT' THEN
|
||||||
|
RAISE EXCEPTION
|
||||||
|
'Baustein-Version % ist veroeffentlicht und unveraenderlich (%).',
|
||||||
|
betroffene_version, TG_TABLE_NAME
|
||||||
|
USING ERRCODE = 'integrity_constraint_violation';
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
RETURN COALESCE(NEW, OLD);
|
||||||
|
END;
|
||||||
|
$$ LANGUAGE plpgsql;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "BausteinSchritt_unveraenderlich"
|
||||||
|
BEFORE INSERT OR UPDATE OR DELETE ON "BausteinSchritt"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_baustein_unveraenderlich();
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Der Weg zurueck waere die Hintertuer, durch die sich das Obige aushebeln
|
||||||
|
-- liesse. Dieselbe Regel wie bei VorlagenVersion.
|
||||||
|
CREATE OR REPLACE FUNCTION laufzettel_baustein_status_einbahn() RETURNS trigger AS $$
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
IF OLD.status = 'VEROEFFENTLICHT' AND NEW.status <> 'VEROEFFENTLICHT' THEN
|
||||||
|
RAISE EXCEPTION
|
||||||
|
'Eine veroeffentlichte Baustein-Version laesst sich nicht wieder zum Entwurf machen.'
|
||||||
|
USING ERRCODE = 'integrity_constraint_violation';
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
RETURN NEW;
|
||||||
|
END;
|
||||||
|
$$ LANGUAGE plpgsql;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "BausteinVersion_status_einbahn"
|
||||||
|
BEFORE UPDATE ON "BausteinVersion"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_baustein_status_einbahn();
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Ein Verweis zeigt nur auf eine **veroeffentlichte** Baustein-Version. Einen
|
||||||
|
-- Entwurf einzusetzen hiesse, beim Veroeffentlichen etwas zu kopieren, das sich
|
||||||
|
-- danach noch aendert.
|
||||||
|
CREATE OR REPLACE FUNCTION laufzettel_baustein_verweis_veroeffentlicht() RETURNS trigger AS $$
|
||||||
|
DECLARE
|
||||||
|
verwiesener_status TEXT;
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
IF NEW."bausteinVersionId" IS NULL THEN
|
||||||
|
RETURN NEW;
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
SELECT status::TEXT INTO verwiesener_status
|
||||||
|
FROM "BausteinVersion" WHERE id = NEW."bausteinVersionId";
|
||||||
|
|
||||||
|
IF verwiesener_status <> 'VEROEFFENTLICHT' THEN
|
||||||
|
RAISE EXCEPTION
|
||||||
|
'Ein Abschnitt kann nur auf eine veroeffentlichte Baustein-Version verweisen.'
|
||||||
|
USING ERRCODE = 'integrity_constraint_violation';
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
RETURN NEW;
|
||||||
|
END;
|
||||||
|
$$ LANGUAGE plpgsql;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "VorlagenAbschnitt_baustein_veroeffentlicht"
|
||||||
|
BEFORE INSERT OR UPDATE ON "VorlagenAbschnitt"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_baustein_verweis_veroeffentlicht();
|
||||||
@@ -0,0 +1,30 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte (#031).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Beim Onboarding in der Buchhaltung gehoeren Schritte dazu, die sonst niemand
|
||||||
|
-- braucht. Bisher hiess die Wahl: eine Vorlage je Abteilung pflegen, oder
|
||||||
|
-- Schritte, die fuer die meisten "nicht zutreffend" sind.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Namen und nicht Kennungen: der Abschnitt gehoert zur Version und muss ein
|
||||||
|
-- Umbenennen oder Archivieren einer Abteilung ueberleben.
|
||||||
|
ALTER TABLE "VorlagenAbschnitt"
|
||||||
|
ADD COLUMN "nurFuerAbteilungen" TEXT[] NOT NULL DEFAULT ARRAY[]::TEXT[];
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Welche Abschnitte fuer einen Lauf gelten, beim Start festgeschrieben.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Leer heisst **alle**. Bestehende Laeufe bekommen damit genau ihr bisheriges
|
||||||
|
-- Verhalten, ohne Nachfuehrung: sie zeigen weiter jeden Abschnitt ihrer Version.
|
||||||
|
-- Festgeschrieben und nicht berechnet, weil ein archivierter Lauf genau die
|
||||||
|
-- Schritte zeigen muss, die damals abgearbeitet wurden.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Lauf"
|
||||||
|
ADD COLUMN "geltendeAbschnitte" TEXT[] NOT NULL DEFAULT ARRAY[]::TEXT[];
|
||||||
@@ -0,0 +1,81 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und die Trigger auf
|
||||||
|
-- veroeffentlichten Versionen: es kennt sie nicht, weil sie sich im Schema nicht
|
||||||
|
-- ausdruecken lassen. Diese Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Anhaenge und Fotos an Schritten (#032).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Die Datei liegt im Dateisystem unter ANHAENGE_PFAD, hier stehen die
|
||||||
|
-- Metadaten. Gegen bytea spricht die Sicherung: ein pg_dump mit Fotos ist nach
|
||||||
|
-- einem Jahr keines, das jemand einspielt.
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TABLE "Anhang" (
|
||||||
|
"id" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"schrittergebnisId" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"laufId" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"kundeId" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"dateiname" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"medientyp" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"groesse" INTEGER NOT NULL,
|
||||||
|
"pruefsumme" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"erstelltVonId" TEXT,
|
||||||
|
"erstelltAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
CONSTRAINT "Anhang_pkey" PRIMARY KEY ("id")
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE INDEX "Anhang_schrittergebnisId_idx" ON "Anhang"("schrittergebnisId");
|
||||||
|
CREATE INDEX "Anhang_laufId_idx" ON "Anhang"("laufId");
|
||||||
|
CREATE INDEX "Anhang_kundeId_idx" ON "Anhang"("kundeId");
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Schluesselkandidaten fuer die Mandantengrenze unten. Lauf hatte bisher keinen –
|
||||||
|
-- die vier bestehenden zusammengesetzten Fremdschluessel zeigen auf Geraet,
|
||||||
|
-- Mitarbeiter und Abteilung, nicht auf Lauf.
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "Schrittergebnis_id_laufId_key" ON "Schrittergebnis"("id", "laufId");
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "Lauf_id_kundeId_key" ON "Lauf"("id", "kundeId");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_schrittergebnisId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("schrittergebnisId") REFERENCES "Schrittergebnis"("id")
|
||||||
|
ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_laufId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("laufId") REFERENCES "Lauf"("id") ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_kundeId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("kundeId") REFERENCES "Kunde"("id") ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_erstelltVonId_fkey"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("erstelltVonId") REFERENCES "Benutzer"("id") ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- ---- Mandantengrenze und Zusammenhalt --------------------------------------
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Dieselbe Bauart wie bei Lauf und Geraet: ein Anhang kann strukturell nicht zu
|
||||||
|
-- einem Schrittergebnis eines anderen Laufs und nicht zu einem anderen Kunden
|
||||||
|
-- als sein Lauf gehoeren.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_ergebnis_gleicher_lauf"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("schrittergebnisId", "laufId") REFERENCES "Schrittergebnis" ("id", "laufId")
|
||||||
|
ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_lauf_gleicher_kunde"
|
||||||
|
FOREIGN KEY ("laufId", "kundeId") REFERENCES "Lauf" ("id", "kundeId")
|
||||||
|
ON DELETE RESTRICT ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Eine Groesse von 0 waere eine leere Datei, und eine negative gibt es nicht.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_groesse_positiv" CHECK ("groesse" > 0);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- SHA-256 als Hex: 64 Zeichen, nur Ziffern und a-f. Eine Pruefsumme, die keine
|
||||||
|
-- ist, wuerde nach einer Ruecksicherung nichts beantworten.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Anhang"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Anhang_pruefsumme_form" CHECK ("pruefsumme" ~ '^[0-9a-f]{64}$');
|
||||||
@@ -0,0 +1,84 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und alle Trigger: es kennt
|
||||||
|
-- sie nicht, weil sie sich im Schema nicht ausdruecken lassen. Diese
|
||||||
|
-- Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Live-Aktualisierung per SSE statt Polling (#033).
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- Die Datenbank sagt selbst, wenn sich an einem Lauf etwas geaendert hat:
|
||||||
|
-- `NOTIFY lauf_geaendert, '<laufId>'`. Der Route Handler haelt eine
|
||||||
|
-- LISTEN-Verbindung und schiebt weiter.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- **Warum in der Datenbank und nicht im Dienst.** Ein Ereignis, das der Service
|
||||||
|
-- verschickt, entsteht nur auf dem Weg durch den Service. Die Regeln dieses
|
||||||
|
-- Projekts stehen aber absichtlich auch in der Datenbank, weil jemand an der
|
||||||
|
-- Service-Schicht vorbei schreiben kann — der Seed, eine Migration, eine
|
||||||
|
-- Reparatur per psql. Ein Trigger sieht all das.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- **Warum es mit mehreren Instanzen funktioniert.** NOTIFY geht an alle
|
||||||
|
-- Verbindungen, die LISTEN auf dem Kanal haben, also an jede Instanz der
|
||||||
|
-- Anwendung. Ein zweiter Dienst (Redis, ein Nachrichtenbus) waere dafuer nicht
|
||||||
|
-- noetig.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- **Zugestellt wird erst beim COMMIT.** Das ist hier genau richtig: ein
|
||||||
|
-- Abonnent, der eine noch nicht festgeschriebene Aenderung meldet, wuerde die
|
||||||
|
-- Seite mit Daten neu bauen lassen, die es gleich wieder nicht gibt.
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE OR REPLACE FUNCTION laufzettel_lauf_geaendert() RETURNS trigger AS $$
|
||||||
|
DECLARE
|
||||||
|
betroffener TEXT;
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Bei DELETE gibt es kein NEW. Der Kanalname ist fest, die Nutzlast nicht –
|
||||||
|
* deshalb pg_notify() und nicht NOTIFY, das keine Variablen nimmt.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
IF TG_OP = 'DELETE' THEN
|
||||||
|
betroffener := OLD."laufId";
|
||||||
|
ELSE
|
||||||
|
betroffener := NEW."laufId";
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
|
||||||
|
IF betroffener IS NOT NULL THEN
|
||||||
|
PERFORM pg_notify('lauf_geaendert', betroffener);
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
RETURN NULL;
|
||||||
|
END;
|
||||||
|
$$ LANGUAGE plpgsql;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Derselbe Rumpf fuer die Laufzeile selbst: dort heisst der Schluessel "id".
|
||||||
|
CREATE OR REPLACE FUNCTION laufzettel_lauf_geaendert_selbst() RETURNS trigger AS $$
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
PERFORM pg_notify('lauf_geaendert', NEW."id");
|
||||||
|
RETURN NULL;
|
||||||
|
END;
|
||||||
|
$$ LANGUAGE plpgsql;
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Welche Tabellen melden, haengt daran, was `laufZustand` liefert** — nicht
|
||||||
|
* daran, was sich "irgendwie" aendert. Das Lesemodell traegt Status,
|
||||||
|
* Schrittzustaende, die Zahl der Kommentare und (seit #033) die Zahl der
|
||||||
|
* Anhaenge. Wuerde eine davon nicht melden, waere der Strom gegenueber dem
|
||||||
|
* Polling, das alle zehn Sekunden vollstaendig vergleicht, ein **Rueckschritt**:
|
||||||
|
* ein neuer Kommentar kaeme nie an.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "Lauf_geaendert_melden"
|
||||||
|
AFTER UPDATE ON "Lauf"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_lauf_geaendert_selbst();
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "Schrittergebnis_geaendert_melden"
|
||||||
|
AFTER INSERT OR UPDATE OR DELETE ON "Schrittergebnis"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_lauf_geaendert();
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "Kommentar_geaendert_melden"
|
||||||
|
AFTER INSERT OR UPDATE OR DELETE ON "Kommentar"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_lauf_geaendert();
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "Anhang_geaendert_melden"
|
||||||
|
AFTER INSERT OR DELETE ON "Anhang"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_lauf_geaendert();
|
||||||
@@ -0,0 +1,143 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und alle Trigger: es kennt
|
||||||
|
-- sie nicht, weil sie sich im Schema nicht ausdruecken lassen. Diese
|
||||||
|
-- Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Benachrichtigungen per Mail und Webhook (#034).
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TYPE "Zustellweg" AS ENUM ('MAIL', 'WEBHOOK');
|
||||||
|
CREATE TYPE "Zustellzustand" AS ENUM ('OFFEN', 'GESENDET', 'FEHLGESCHLAGEN', 'AUFGEGEBEN');
|
||||||
|
CREATE TYPE "Meldeanlass" AS ENUM (
|
||||||
|
'LAUF_ZUGEWIESEN',
|
||||||
|
'LAUF_UEBERFAELLIG',
|
||||||
|
'LAUF_ABGESCHLOSSEN',
|
||||||
|
'ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN'
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Je Empfaenger abschaltbar.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Benutzer" ADD COLUMN "meldungenAktiv" BOOLEAN NOT NULL DEFAULT true;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- SMTP und Webhook gehoeren zur einen Einstellungszeile.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Einstellung"
|
||||||
|
ADD COLUMN "smtpHost" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "smtpPort" INTEGER,
|
||||||
|
ADD COLUMN "smtpTls" BOOLEAN NOT NULL DEFAULT true,
|
||||||
|
ADD COLUMN "smtpBenutzer" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "smtpPasswortVerschluesselt" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "smtpAbsender" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "webhookUrl" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "webhookGeheimnisVerschluesselt" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TABLE "Zustellung" (
|
||||||
|
"id" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"anlass" "Meldeanlass" NOT NULL,
|
||||||
|
"weg" "Zustellweg" NOT NULL,
|
||||||
|
"empfaenger" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"betreff" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"rumpf" TEXT NOT NULL,
|
||||||
|
"zustand" "Zustellzustand" NOT NULL DEFAULT 'OFFEN',
|
||||||
|
"versuche" INTEGER NOT NULL DEFAULT 0,
|
||||||
|
"naechsterVersuchAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
"letzterFehler" TEXT,
|
||||||
|
"gesendetAm" TIMESTAMP(3),
|
||||||
|
"erstelltAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
"geaendertAm" TIMESTAMP(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP,
|
||||||
|
"benutzerId" TEXT,
|
||||||
|
"laufId" TEXT,
|
||||||
|
"verzeichnisquelleId" TEXT,
|
||||||
|
CONSTRAINT "Zustellung_pkey" PRIMARY KEY ("id")
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Der Index, auf dem der Zeitplan arbeitet: er fragt jede Minute nach offenen
|
||||||
|
-- und faelligen Zeilen. Ohne ihn waere das ein vollstaendiger Durchlauf der
|
||||||
|
-- Tabelle, die mit der Zeit nur waechst.
|
||||||
|
CREATE INDEX "Zustellung_zustand_naechsterVersuchAm_idx"
|
||||||
|
ON "Zustellung"("zustand", "naechsterVersuchAm");
|
||||||
|
CREATE INDEX "Zustellung_erstelltAm_idx" ON "Zustellung"("erstelltAm");
|
||||||
|
CREATE INDEX "Zustellung_laufId_idx" ON "Zustellung"("laufId");
|
||||||
|
CREATE INDEX "Zustellung_benutzerId_idx" ON "Zustellung"("benutzerId");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Zustellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_benutzerId_fkey" FOREIGN KEY ("benutzerId")
|
||||||
|
REFERENCES "Benutzer"("id") ON DELETE SET NULL ON UPDATE CASCADE,
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_laufId_fkey" FOREIGN KEY ("laufId")
|
||||||
|
REFERENCES "Lauf"("id") ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE,
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_verzeichnisquelleId_fkey" FOREIGN KEY ("verzeichnisquelleId")
|
||||||
|
REFERENCES "Verzeichnisquelle"("id") ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- Regeln, die auch dann gelten, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei
|
||||||
|
-- schreibt.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Ein Empfaenger ohne Inhalt ist eine Zeile, die nie ankommen kann.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Zustellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_empfaenger_nicht_leer"
|
||||||
|
CHECK (length(btrim("empfaenger")) > 0);
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Zustellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_versuche_nicht_negativ" CHECK ("versuche" >= 0);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- „Gesendet“ und „wann“ gehoeren zusammen, in beide Richtungen. Dieselbe Form
|
||||||
|
-- wie bei `Lauf_abgeschlossen_mit_zeitpunkt`: ein Zustand ohne Zeitpunkt macht
|
||||||
|
-- jede spaetere Auswertung zur Schaetzung.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Zustellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_gesendet_mit_zeitpunkt"
|
||||||
|
CHECK (("zustand" = 'GESENDET') = ("gesendetAm" IS NOT NULL));
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Eine Mail geht an eine Person, ein Webhook nicht. Ohne das koennte eine
|
||||||
|
-- Webhook-Zeile an einem Benutzer haengen und in dessen Mailverlauf auftauchen.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Zustellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_webhook_ohne_benutzer"
|
||||||
|
CHECK ("weg" <> 'WEBHOOK' OR "benutzerId" IS NULL);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Jeder Anlass haengt an dem, worum es geht: die drei Lauf-Anlaesse an einem
|
||||||
|
-- Lauf, der Abgleich an einer Quelle. Eine Meldung ohne Bezug waere ein Satz
|
||||||
|
-- ohne Gegenstand — und der Link in der Mail zeigte ins Leere.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Zustellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Zustellung_bezug_passt_zum_anlass"
|
||||||
|
CHECK (
|
||||||
|
("anlass" = 'ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN' AND "verzeichnisquelleId" IS NOT NULL AND "laufId" IS NULL)
|
||||||
|
OR ("anlass" <> 'ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN' AND "laufId" IS NOT NULL AND "verzeichnisquelleId" IS NULL)
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Verschluesselt, nicht im Klartext – dieselbe Pruefung wie beim
|
||||||
|
-- LDAP-Bind-Passwort. `v<n>.` ist das Praefix aus `src/lib/geheimnisse.ts`.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Einstellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Einstellung_smtp_passwort_verschluesselt"
|
||||||
|
CHECK ("smtpPasswortVerschluesselt" ~ '^v[0-9]+\.');
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Einstellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Einstellung_webhook_geheimnis_verschluesselt"
|
||||||
|
CHECK ("webhookGeheimnisVerschluesselt" ~ '^v[0-9]+\.');
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Einstellung"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Einstellung_smtp_port_bereich"
|
||||||
|
CHECK ("smtpPort" IS NULL OR ("smtpPort" BETWEEN 1 AND 65535));
|
||||||
|
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- Und die Regel, die der Zeitplan braucht.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Ueberfaellig wird je Lauf und Empfaenger genau einmal gemeldet.**
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Der Zeitplan sieht jede Minute nach. Ohne diesen Index bekaeme der
|
||||||
|
* Zustaendige fuer einen Lauf, der ueber das Wochenende ueberfaellig steht,
|
||||||
|
* 2880 Mails — und zwar ohne dass irgendein Test rot waere, denn jede einzelne
|
||||||
|
* davon ist korrekt. Der Dienst prueft dasselbe noch einmal, nur mit besserer
|
||||||
|
* Meldung.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Partiell, weil es nur fuer diesen einen Anlass gilt: „abgeschlossen“ darf nach
|
||||||
|
* einem Zurueckholen und erneuten Abschliessen ein zweites Mal hinausgehen, und
|
||||||
|
* „zugewiesen“ bei jeder neuen Zuweisung.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "Zustellung_ueberfaellig_einmal"
|
||||||
|
ON "Zustellung"("laufId", "empfaenger")
|
||||||
|
WHERE "anlass" = 'LAUF_UEBERFAELLIG';
|
||||||
@@ -0,0 +1,86 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und alle Trigger: es kennt
|
||||||
|
-- sie nicht, weil sie sich im Schema nicht ausdruecken lassen. Diese
|
||||||
|
-- Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Mitarbeiter-Selbstauskunft (#035).
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Die fuenfte Rolle.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `ALTER TYPE ... ADD VALUE` laeuft in PostgreSQL seit 12 auch innerhalb einer
|
||||||
|
* Transaktion — Prisma fuehrt jede Migration in einer. Der neue Wert kommt
|
||||||
|
* **ans Ende**: die Reihenfolge eines Enums ist seine Sortierreihenfolge, und
|
||||||
|
* ein `MITARBEITER` zwischen `ADMIN` und `REDAKTEUR` wuerde jede Liste, die nach
|
||||||
|
* Rolle sortiert, still umstellen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
ALTER TYPE "Rolle" ADD VALUE 'MITARBEITER';
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Benutzer" ADD COLUMN "mitarbeiterId" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Eindeutig**: eine Person hat hoechstens ein Konto, mit dem sie sich selbst
|
||||||
|
* ansieht. Ohne das koennten zwei Anmeldungen auf dieselbe Person zeigen, und
|
||||||
|
* ein entzogener Zugang waere nicht entzogen, solange das zweite Konto bleibt.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `NULL` gilt in Postgres als verschieden, die vielen Konten ohne Zuordnung
|
||||||
|
* stoeren hier also nicht.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
CREATE UNIQUE INDEX "Benutzer_mitarbeiterId_key" ON "Benutzer"("mitarbeiterId");
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Benutzer"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Benutzer_mitarbeiterId_fkey" FOREIGN KEY ("mitarbeiterId")
|
||||||
|
REFERENCES "Mitarbeiter"("id") ON DELETE SET NULL ON UPDATE CASCADE;
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Die eigentliche Zusage dieses Meilensteins, in der Datenbank.**
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Die Rolle `MITARBEITER` und die Zuordnung gehoeren zusammen, in beide
|
||||||
|
* Richtungen:
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* - Ein `MITARBEITER` **ohne** `mitarbeiterId` haette ein Recht und niemanden,
|
||||||
|
* auf den es sich bezieht. Die Lesemodelle schraenken auf diese Kennung ein;
|
||||||
|
* fehlte sie, waere die Einschraenkung leer — und „leer“ heisst in SQL je nach
|
||||||
|
* Formulierung „nichts“ oder „alles“. Das ist genau die Art Zweideutigkeit,
|
||||||
|
* die hier nicht entstehen darf.
|
||||||
|
* - Eine `mitarbeiterId` an einem `ADMIN` waere die Umkehrung: ein Konto, das
|
||||||
|
* alles sieht und zusaetzlich als eine bestimmte Person gilt. Wer das braucht,
|
||||||
|
* braucht zwei Konten.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `SET NULL` am Fremdschluessel oben wuerde diese Bedingung verletzen, wenn ein
|
||||||
|
* Mitarbeiter geloescht wird — deshalb der Trigger darunter, der die Rolle
|
||||||
|
* mitzieht. Geloescht wird ein Mitarbeiter ohnehin nie (CLAUDE.md: nur
|
||||||
|
* `aktiv = false`), aber eine Regel, die sich auf „kommt nicht vor“ verlaesst,
|
||||||
|
* ist keine Regel.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
ALTER TABLE "Benutzer"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Benutzer_mitarbeiter_nur_bei_rolle"
|
||||||
|
CHECK (("rolle" = 'MITARBEITER') = ("mitarbeiterId" IS NOT NULL));
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Verliert ein Konto seine Person, verliert es auch die Rolle.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Ohne das schlaegt das `ON DELETE SET NULL` des Fremdschluessels am CHECK
|
||||||
|
* darueber fehl, und das Loeschen eines Mitarbeiters waere unmoeglich statt
|
||||||
|
* folgerichtig. `LESER` und nicht `aktiv = false`: das Konto soll sich weiter
|
||||||
|
* anmelden koennen, nur nichts Fremdes sehen — und wer sich anmeldet, bekommt
|
||||||
|
* bei der naechsten OIDC-Anmeldung ohnehin eine neue Rolle zugewiesen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
CREATE OR REPLACE FUNCTION laufzettel_konto_ohne_person() RETURNS trigger AS $$
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
UPDATE "Benutzer"
|
||||||
|
SET "rolle" = 'LESER', "mitarbeiterId" = NULL
|
||||||
|
WHERE "mitarbeiterId" = OLD."id";
|
||||||
|
RETURN OLD;
|
||||||
|
END;
|
||||||
|
$$ LANGUAGE plpgsql;
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TRIGGER "Mitarbeiter_konto_mitziehen"
|
||||||
|
BEFORE DELETE ON "Mitarbeiter"
|
||||||
|
FOR EACH ROW EXECUTE FUNCTION laufzettel_konto_ohne_person();
|
||||||
@@ -0,0 +1,97 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
|
||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und alle Trigger: es kennt
|
||||||
|
-- sie nicht, weil sie sich im Schema nicht ausdruecken lassen. Diese
|
||||||
|
-- Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
|
||||||
|
--
|
||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
|
||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle (#028).
|
||||||
|
|
||||||
|
CREATE TYPE "QuellenArt" AS ENUM ('LDAP', 'GRAPH', 'SCIM');
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Die Reihenfolge der drei Schritte ist nicht beliebig.**
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Erst die Spalte mit Vorgabe `LDAP` anlegen, dann die bisherigen
|
||||||
|
* Pflichtfelder lockern, und erst danach den CHECK setzen. Umgekehrt waere der
|
||||||
|
* CHECK fuer die Dauer einer Anweisung gegen Zeilen gerichtet, die ihn noch
|
||||||
|
* nicht erfuellen koennen.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Die Vorgabe `LDAP` ist zugleich die Nachfuehrung fuer alle bestehenden Zeilen:
|
||||||
|
* vor #028 war jede Quelle implizit LDAP, und `ADD COLUMN ... DEFAULT` schreibt
|
||||||
|
* den Wert in jede vorhandene Zeile. Ein eigenes `UPDATE` braucht es deshalb
|
||||||
|
* nicht — aber die Pruefung unten steht trotzdem da.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD COLUMN "art" "QuellenArt" NOT NULL DEFAULT 'LDAP';
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Die LDAP-Felder gelten nur noch fuer LDAP-Quellen.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ALTER COLUMN "url" DROP NOT NULL,
|
||||||
|
ALTER COLUMN "bindDn" DROP NOT NULL,
|
||||||
|
ALTER COLUMN "bindPasswortVerschluesselt" DROP NOT NULL,
|
||||||
|
ALTER COLUMN "basisDn" DROP NOT NULL,
|
||||||
|
ALTER COLUMN "filter" DROP NOT NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Und die Felder einer Graph-Quelle.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD COLUMN "tenantId" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "clientId" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "clientSecretVerschluesselt" TEXT;
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Welche Felder eine Art braucht, haelt die Datenbank fest.**
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Ohne das waere eine Graph-Quelle mit `basisDn` moeglich — eine Zeile, die zwei
|
||||||
|
* Dinge gleichzeitig behauptet, und bei der niemand mehr sagen kann, was gilt.
|
||||||
|
* Der Dienst prueft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `SCIM` fehlt hier mit Absicht: die Art steht im Enum, weil #029 dieselbe
|
||||||
|
* Weiche braucht, hat aber noch keine Felder. Eine Bedingung auf Felder, die es
|
||||||
|
* nicht gibt, waere eine Zeile, die beim naechsten Meilenstein umgeschrieben
|
||||||
|
* werden muss — und der Dienst weist `SCIM` bis dahin ohnehin ab.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Verzeichnisquelle_felder_je_art"
|
||||||
|
CHECK (
|
||||||
|
("art" = 'LDAP' AND "url" IS NOT NULL AND "bindDn" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "bindPasswortVerschluesselt" IS NOT NULL AND "basisDn" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "filter" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "tenantId" IS NULL AND "clientId" IS NULL AND "clientSecretVerschluesselt" IS NULL)
|
||||||
|
OR
|
||||||
|
("art" = 'GRAPH' AND "tenantId" IS NOT NULL AND "clientId" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "clientSecretVerschluesselt" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "url" IS NULL AND "bindDn" IS NULL AND "bindPasswortVerschluesselt" IS NULL
|
||||||
|
AND "basisDn" IS NULL AND "filter" IS NULL)
|
||||||
|
OR
|
||||||
|
("art" = 'SCIM')
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Das Client-Secret verschluesselt, dieselbe Pruefung wie beim Bind-Passwort.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Verzeichnisquelle_clientsecret_verschluesselt"
|
||||||
|
CHECK ("clientSecretVerschluesselt" ~ '^v[0-9]+\.');
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Der Zeitplan fragt nach faelligen **aktiven** Quellen; die Art kommt jetzt in
|
||||||
|
-- dieselbe Abfrage, weil das Holen der Eintraege je Art ein anderes ist.
|
||||||
|
CREATE INDEX "Verzeichnisquelle_art_idx" ON "Verzeichnisquelle"("art");
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Gegenprobe zur Nachfuehrung: nach dem `ADD COLUMN ... DEFAULT` darf keine
|
||||||
|
* Zeile ohne Art dastehen. `art` ist NOT NULL, das kann also nicht schiefgehen —
|
||||||
|
* aber eine Migration, die ihre eigene Nachfuehrung behauptet, ohne sie zu
|
||||||
|
* pruefen, ist genau die Art Zusage, die dieses Projekt teuer bezahlt hat.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
DO $$
|
||||||
|
DECLARE
|
||||||
|
ohne_art INTEGER;
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
SELECT count(*) INTO ohne_art FROM "Verzeichnisquelle" WHERE "art" IS NULL;
|
||||||
|
IF ohne_art > 0 THEN
|
||||||
|
RAISE EXCEPTION 'Nachfuehrung fehlgeschlagen: % Quellen ohne Art.', ohne_art;
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
END $$;
|
||||||
@@ -0,0 +1,95 @@
|
|||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
-- HANDGESCHRIEBEN. Prisma erzeugt hier zusaetzlich Loeschbefehle fuer die
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||||||
|
-- zusammengesetzten Fremdschluessel (Mandantengrenze), die Trigramm-Indizes
|
||||||
|
-- (Archivsuche), die partiellen eindeutigen Indizes und alle Trigger: es kennt
|
||||||
|
-- sie nicht, weil sie sich im Schema nicht ausdruecken lassen. Diese
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||||||
|
-- Loeschbefehle sind bewusst gestrichen.
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||||||
|
--
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||||||
|
-- tests/datenbankregeln.test.ts prueft, dass alle diese Objekte vorhanden sind –
|
||||||
|
-- ein versehentlich stehengelassener Loeschbefehl faellt dort sofort auf.
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||||||
|
-- ---------------------------------------------------------------------------
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||||||
|
|
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|
-- SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich (#029).
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||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD COLUMN "scimTokenHash" TEXT,
|
||||||
|
ADD COLUMN "scimTokenGesetztAm" TIMESTAMP(3),
|
||||||
|
ADD COLUMN "letzteScimZustellungAm" TIMESTAMP(3);
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Der CHECK je Art wird ersetzt, nicht ergaenzt.**
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Bis #028 liess er `SCIM` ohne jede Bedingung durch — die Art hatte noch keine
|
||||||
|
* Felder. Jetzt hat sie welche, und dieselbe Regel gilt in beide Richtungen: was
|
||||||
|
* eine Art braucht, und was sie **nicht** haben darf. Ohne den zweiten Teil
|
||||||
|
* waere eine SCIM-Quelle mit `basisDn` moeglich, und bei der koennte niemand
|
||||||
|
* mehr sagen, was gilt.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Das Token steht nicht in der Bedingung.** Eine SCIM-Quelle entsteht ohne
|
||||||
|
* Token und bekommt es danach — der Administrator legt die Quelle an, erzeugt
|
||||||
|
* das Token und traegt es beim Anbieter ein. Eine Quelle ohne Token nimmt
|
||||||
|
* nichts an: der Handler findet keinen Hash zum Vergleichen und antwortet mit
|
||||||
|
* 401. Das ist der richtige Zustand, nicht ein verbotener.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle" DROP CONSTRAINT "Verzeichnisquelle_felder_je_art";
|
||||||
|
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Verzeichnisquelle_felder_je_art"
|
||||||
|
CHECK (
|
||||||
|
("art" = 'LDAP' AND "url" IS NOT NULL AND "bindDn" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "bindPasswortVerschluesselt" IS NOT NULL AND "basisDn" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "filter" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "tenantId" IS NULL AND "clientId" IS NULL AND "clientSecretVerschluesselt" IS NULL
|
||||||
|
AND "scimTokenHash" IS NULL)
|
||||||
|
OR
|
||||||
|
("art" = 'GRAPH' AND "tenantId" IS NOT NULL AND "clientId" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "clientSecretVerschluesselt" IS NOT NULL
|
||||||
|
AND "url" IS NULL AND "bindDn" IS NULL AND "bindPasswortVerschluesselt" IS NULL
|
||||||
|
AND "basisDn" IS NULL AND "filter" IS NULL
|
||||||
|
AND "scimTokenHash" IS NULL)
|
||||||
|
OR
|
||||||
|
("art" = 'SCIM'
|
||||||
|
AND "url" IS NULL AND "bindDn" IS NULL AND "bindPasswortVerschluesselt" IS NULL
|
||||||
|
AND "basisDn" IS NULL AND "filter" IS NULL
|
||||||
|
AND "tenantId" IS NULL AND "clientId" IS NULL AND "clientSecretVerschluesselt" IS NULL)
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Das Token als argon2-Hash, nicht im Klartext. `$argon2` ist das Praefix der
|
||||||
|
-- Bibliothek; ein Token, das versehentlich roh gespeichert wird, faellt hier auf.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Verzeichnisquelle_scimtoken_gehasht"
|
||||||
|
CHECK ("scimTokenHash" IS NULL OR "scimTokenHash" LIKE '$argon2%');
|
||||||
|
|
||||||
|
-- Ein Token gehoert zu einem Zeitpunkt, in beide Richtungen: ohne ihn liesse
|
||||||
|
-- sich nicht sagen, seit wann es gilt, und ein Zeitpunkt ohne Token behauptete
|
||||||
|
-- ein Token, das es nicht gibt.
|
||||||
|
ALTER TABLE "Verzeichnisquelle"
|
||||||
|
ADD CONSTRAINT "Verzeichnisquelle_scimtoken_mit_zeitpunkt"
|
||||||
|
CHECK (("scimTokenHash" IS NULL) = ("scimTokenGesetztAm" IS NULL));
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Der Index, auf dem der SCIM-Handler arbeitet.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Jede Anfrage bringt ein Token mit und muss daraus die Quelle finden. Ein Hash
|
||||||
|
* laesst sich nicht nachschlagen — argon2 ist je Aufruf anders —, also werden
|
||||||
|
* die SCIM-Quellen gelesen und einzeln geprueft. Bei zwei Quellen ist das
|
||||||
|
* gleichgueltig; der Index haelt es auch bei zwanzig schnell und sagt zugleich,
|
||||||
|
* dass hier nach `art` gesucht wird.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
CREATE INDEX "Verzeichnisquelle_art_aktiv_idx" ON "Verzeichnisquelle"("art", "aktiv");
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Gegenprobe: der ersetzte CHECK muss die bestehenden Zeilen noch zulassen.
|
||||||
|
* `ALTER TABLE ... ADD CONSTRAINT` prueft das von sich aus — aber eine
|
||||||
|
* Migration, die ihre eigene Annahme nicht nachrechnet, ist genau die Art
|
||||||
|
* Zusage, die dieses Projekt teuer bezahlt hat.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
DO $$
|
||||||
|
DECLARE
|
||||||
|
anzahl INTEGER;
|
||||||
|
BEGIN
|
||||||
|
SELECT count(*) INTO anzahl FROM "Verzeichnisquelle" WHERE "art" NOT IN ('LDAP', 'GRAPH', 'SCIM');
|
||||||
|
IF anzahl > 0 THEN
|
||||||
|
RAISE EXCEPTION 'Unerwartete Quellenart in % Zeilen.', anzahl;
|
||||||
|
END IF;
|
||||||
|
END $$;
|
||||||
+324
-5
@@ -31,6 +31,12 @@ enum Rolle {
|
|||||||
REDAKTEUR
|
REDAKTEUR
|
||||||
TECHNIKER
|
TECHNIKER
|
||||||
LESER
|
LESER
|
||||||
|
/// Selbstauskunft (#035): sieht die Laeufe zu **seinen** Geraeten und zu
|
||||||
|
/// seiner Person, und nichts sonst. Keine Schritte, keine Notizen, keine
|
||||||
|
/// Kommentare, keine Anhaenge — eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht.
|
||||||
|
/// Haengt an `Benutzer.mitarbeiterId`; ohne Zuordnung gibt es die Rolle nicht
|
||||||
|
/// (CHECK `Benutzer_mitarbeiter_nur_bei_rolle`).
|
||||||
|
MITARBEITER
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
enum Betriebsmodus {
|
enum Betriebsmodus {
|
||||||
@@ -105,10 +111,104 @@ model Einstellung {
|
|||||||
namensregeln Json @default("{}")
|
namensregeln Json @default("{}")
|
||||||
/// Ziel-OU fuer deaktivierte Konten, Vorbelegung im Offboarding.
|
/// Ziel-OU fuer deaktivierte Konten, Vorbelegung im Offboarding.
|
||||||
gesperrteOu String?
|
gesperrteOu String?
|
||||||
|
/// Sobald jemand den Schnellstart in der Oberflaeche gespeichert hat, laesst
|
||||||
|
/// der Seed `GeraetetypVorlage` in Ruhe (#022). Ohne diese Marke kaeme eine
|
||||||
|
/// entfernte Zuordnung beim naechsten Seed-Lauf zurueck: eine fehlende Zeile
|
||||||
|
/// sagt nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde.
|
||||||
|
schnellstartGepflegt Boolean @default(false)
|
||||||
|
|
||||||
|
/// SMTP fuer die Benachrichtigungen (#034). Leerer Host heisst: keine Mail.
|
||||||
|
/// Kein Dienstanbieter, sondern SMTP — eine selbst gehostete Anwendung soll an
|
||||||
|
/// den Mailserver des Hauses koennen.
|
||||||
|
smtpHost String?
|
||||||
|
smtpPort Int?
|
||||||
|
/// `true` = StartTLS oder implizites TLS (Port 465). Klartext nur, wenn jemand
|
||||||
|
/// das ausdruecklich abschaltet.
|
||||||
|
smtpTls Boolean @default(true)
|
||||||
|
smtpBenutzer String?
|
||||||
|
/// AES-256-GCM aus APP_SECRET, wie `Verzeichnisquelle.bindPasswortVerschluesselt`.
|
||||||
|
/// Erreicht **nie** eine Antwort.
|
||||||
|
smtpPasswortVerschluesselt String?
|
||||||
|
smtpAbsender String?
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Ein Webhook-Ziel fuer dieselben vier Anlaesse. Leere URL heisst: keiner.
|
||||||
|
webhookUrl String?
|
||||||
|
/// Geheimnis fuer die HMAC-SHA256-Signatur, verschluesselt wie oben.
|
||||||
|
webhookGeheimnisVerschluesselt String?
|
||||||
|
|
||||||
erstelltAm DateTime @default(now())
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Wie eine Meldung hinausgeht (#034).
|
||||||
|
enum Zustellweg {
|
||||||
|
MAIL
|
||||||
|
WEBHOOK
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Wo eine Zustellung steht (#034).
|
||||||
|
enum Zustellzustand {
|
||||||
|
OFFEN
|
||||||
|
GESENDET
|
||||||
|
/// Fehlgeschlagen, wird aber noch einmal versucht.
|
||||||
|
FEHLGESCHLAGEN
|
||||||
|
/// Endgueltig aufgegeben. Bleibt sichtbar — eine stille Warteschlange ist
|
||||||
|
/// schlimmer als keine.
|
||||||
|
AUFGEGEBEN
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Was gemeldet wird. Bewusst genau vier Anlaesse (#034).
|
||||||
|
enum Meldeanlass {
|
||||||
|
LAUF_ZUGEWIESEN
|
||||||
|
LAUF_UEBERFAELLIG
|
||||||
|
LAUF_ABGESCHLOSSEN
|
||||||
|
ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Eine einzelne Meldung in der Warteschlange (#034).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// **In der Datenbank und nicht im Anfrage-Pfad.** Ein haengender Mailserver
|
||||||
|
/// darf kein Abhaken blockieren: der Dienst reiht ein, der Zeitplan schickt.
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// Betreff und Rumpf stehen fertig in der Zeile. Das kostet Platz und ist es
|
||||||
|
/// wert: eine Meldung sagt, was **damals** war. Baute der Zeitplan den Text erst
|
||||||
|
/// beim Senden, stuende in der Mail der Stand von jetzt — und in einer
|
||||||
|
/// aufgegebenen Zustellung von naechster Woche etwas voellig anderes.
|
||||||
|
model Zustellung {
|
||||||
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
|
anlass Meldeanlass
|
||||||
|
weg Zustellweg
|
||||||
|
/// Mailadresse oder Webhook-URL. Als Text, damit die Zeile auch dann noch
|
||||||
|
/// sagt, wohin sie ging, wenn das Konto spaeter deaktiviert wurde.
|
||||||
|
empfaenger String
|
||||||
|
betreff String
|
||||||
|
rumpf String
|
||||||
|
zustand Zustellzustand @default(OFFEN)
|
||||||
|
versuche Int @default(0)
|
||||||
|
/// Vor diesem Zeitpunkt holt der Zeitplan die Zeile nicht ab. Traegt das
|
||||||
|
/// wachsende Warten zwischen zwei Versuchen.
|
||||||
|
naechsterVersuchAm DateTime @default(now())
|
||||||
|
letzterFehler String?
|
||||||
|
gesendetAm DateTime?
|
||||||
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
|
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Wer gemeint ist. Leer bei einem Webhook — der gehoert keiner Person.
|
||||||
|
benutzerId String?
|
||||||
|
laufId String?
|
||||||
|
verzeichnisquelleId String?
|
||||||
|
|
||||||
|
benutzer Benutzer? @relation(fields: [benutzerId], references: [id], onDelete: SetNull)
|
||||||
|
lauf Lauf? @relation(fields: [laufId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
||||||
|
verzeichnisquelle Verzeichnisquelle? @relation(fields: [verzeichnisquelleId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Der Index, auf dem der Zeitplan arbeitet.
|
||||||
|
@@index([zustand, naechsterVersuchAm])
|
||||||
|
@@index([erstelltAm])
|
||||||
|
@@index([laufId])
|
||||||
|
@@index([benutzerId])
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
model Kunde {
|
model Kunde {
|
||||||
id String @id @default(cuid())
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
name String
|
name String
|
||||||
@@ -129,7 +229,9 @@ model Kunde {
|
|||||||
benutzerbindungen BenutzerKunde[]
|
benutzerbindungen BenutzerKunde[]
|
||||||
geraete Geraet[]
|
geraete Geraet[]
|
||||||
laeufe Lauf[]
|
laeufe Lauf[]
|
||||||
|
anhaenge Anhang[]
|
||||||
mitarbeiter Mitarbeiter[]
|
mitarbeiter Mitarbeiter[]
|
||||||
|
protokolle Protokoll[]
|
||||||
verzeichnisquellen Verzeichnisquelle[]
|
verzeichnisquellen Verzeichnisquelle[]
|
||||||
vorlagen Vorlage[]
|
vorlagen Vorlage[]
|
||||||
|
|
||||||
@@ -154,6 +256,19 @@ model Benutzer {
|
|||||||
/// So laesst sich ein Konto sperren, ohne auf den Ablauf des Cookies zu warten.
|
/// So laesst sich ein Konto sperren, ohne auf den Ablauf des Cookies zu warten.
|
||||||
sitzungenUngueltigAb DateTime?
|
sitzungenUngueltigAb DateTime?
|
||||||
letzteAnmeldungAm DateTime?
|
letzteAnmeldungAm DateTime?
|
||||||
|
/// Bekommt diese Person Benachrichtigungen (#034)? Je Empfaenger abschaltbar.
|
||||||
|
/// Ein Konto ohne Mailadresse gibt es nicht — `email` ist Pflicht —, aber ein
|
||||||
|
/// Dienstkonto will keine Post.
|
||||||
|
meldungenAktiv Boolean @default(true)
|
||||||
|
/// Die Person im Verzeichnis, als die dieses Konto sich selbst sehen darf
|
||||||
|
/// (#035). Gesetzt **genau dann**, wenn die Rolle `MITARBEITER` ist.
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// Hier steht **kein** zusammengesetzter Fremdschluessel, anders als sonst bei
|
||||||
|
/// jedem kundenbezogenen Verweis: ein `Benutzer` traegt keine `kundeId`, gegen
|
||||||
|
/// die man zusammensetzen koennte — ein Administrator sieht alle Kunden. Die
|
||||||
|
/// Zusage „sieht nur seine eigenen Laeufe“ haengt an dieser einen Kennung, und
|
||||||
|
/// staerker als ein Fremdschluessel darauf wird sie nicht.
|
||||||
|
mitarbeiterId String? @unique
|
||||||
erstelltAm DateTime @default(now())
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
||||||
|
|
||||||
@@ -166,6 +281,9 @@ model Benutzer {
|
|||||||
protokolle Protokoll[]
|
protokolle Protokoll[]
|
||||||
schrittergebnisse Schrittergebnis[]
|
schrittergebnisse Schrittergebnis[]
|
||||||
veroeffentlichteVersionen VorlagenVersion[] @relation("VersionVeroeffentlichtVon")
|
veroeffentlichteVersionen VorlagenVersion[] @relation("VersionVeroeffentlichtVon")
|
||||||
|
anhaenge Anhang[]
|
||||||
|
zustellungen Zustellung[]
|
||||||
|
mitarbeiter Mitarbeiter? @relation(fields: [mitarbeiterId], references: [id], onDelete: SetNull)
|
||||||
|
|
||||||
@@index([aktiv])
|
@@index([aktiv])
|
||||||
@@index([rolle])
|
@@index([rolle])
|
||||||
@@ -196,18 +314,56 @@ model BenutzerKunde {
|
|||||||
/// genau eine (das Firmen-AD); mehrere sind erlaubt, etwa eine zweite Domaene.
|
/// genau eine (das Firmen-AD); mehrere sind erlaubt, etwa eine zweite Domaene.
|
||||||
/// Nur fuer die eigene Organisation – im Modus DIENSTLEISTUNG gibt es keinen
|
/// Nur fuer die eigene Organisation – im Modus DIENSTLEISTUNG gibt es keinen
|
||||||
/// Abgleich zu Kunden-ADs.
|
/// Abgleich zu Kunden-ADs.
|
||||||
|
/// Woher eine Verzeichnisquelle liest (#028).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// Bis #028 war jede Quelle implizit LDAP. `SCIM` steht hier bereits, weil #029
|
||||||
|
/// dieselbe Weiche braucht — behandelt wird es noch nicht, und der Dienst weist
|
||||||
|
/// es mit einer Meldung ab, statt stillschweigend nichts zu tun.
|
||||||
|
enum QuellenArt {
|
||||||
|
LDAP
|
||||||
|
GRAPH
|
||||||
|
SCIM
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
model Verzeichnisquelle {
|
model Verzeichnisquelle {
|
||||||
id String @id @default(cuid())
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
kundeId String
|
kundeId String
|
||||||
name String
|
name String
|
||||||
aktiv Boolean @default(false)
|
aktiv Boolean @default(false)
|
||||||
url String
|
/// Bestehende Zeilen sind LDAP – das war vor #028 die einzige Art.
|
||||||
bindDn String
|
art QuellenArt @default(LDAP)
|
||||||
|
/// Ab hier: **nur bei `art = LDAP`** gesetzt. Welche Felder eine Art braucht,
|
||||||
|
/// haelt der CHECK `Verzeichnisquelle_felder_je_art` fest — eine Graph-Quelle
|
||||||
|
/// mit einem `basisDn` waere eine Zeile, die zwei Dinge gleichzeitig behauptet.
|
||||||
|
url String?
|
||||||
|
bindDn String?
|
||||||
/// AES-256-GCM aus APP_SECRET. Darf keine API-Antwort erreichen; dafuer sorgt
|
/// AES-256-GCM aus APP_SECRET. Darf keine API-Antwort erreichen; dafuer sorgt
|
||||||
/// der Serializer in der Service-Schicht, abgedeckt durch einen eigenen Test.
|
/// der Serializer in der Service-Schicht, abgedeckt durch einen eigenen Test.
|
||||||
bindPasswortVerschluesselt String
|
bindPasswortVerschluesselt String?
|
||||||
basisDn String
|
basisDn String?
|
||||||
filter String
|
filter String?
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Ab hier: **nur bei `art = GRAPH`**. Der Mandant in Entra ID und die
|
||||||
|
/// App-Registrierung, mit der gelesen wird (Client-Credentials-Flow).
|
||||||
|
tenantId String?
|
||||||
|
clientId String?
|
||||||
|
/// Verschluesselt wie das Bind-Passwort und mit demselben Vorsatz: es darf
|
||||||
|
/// keine Antwort und keinen Protokolleintrag erreichen.
|
||||||
|
clientSecretVerschluesselt String?
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Ab hier: **nur bei `art = SCIM`** (#029).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// Das Token als **argon2-Hash**, nicht verschluesselt — anders als die
|
||||||
|
/// Geheimnisse darueber. Der Unterschied ist der Zweck: ein Bind-Passwort
|
||||||
|
/// muss Laufzettel **benutzen**, also wieder lesbar machen. Ein SCIM-Token
|
||||||
|
/// muss es nur **wiedererkennen**, und was man nie lesen muss, speichert man
|
||||||
|
/// so, dass es niemand lesen kann. Gezeigt wird es genau einmal.
|
||||||
|
scimTokenHash String?
|
||||||
|
/// Wann das Token erzeugt wurde — fuer „seit wann gilt das“ in der Oberflaeche.
|
||||||
|
scimTokenGesetztAm DateTime?
|
||||||
|
/// Wann zuletzt etwas geschickt wurde. Das Gegenstueck zu `letzterAbgleichAm`:
|
||||||
|
/// bei SCIM holt Laufzettel nicht, es bekommt.
|
||||||
|
letzteScimZustellungAm DateTime?
|
||||||
/// Zuordnung der LDAP-Attribute auf unsere Felder, mit AD-Vorgaben.
|
/// Zuordnung der LDAP-Attribute auf unsere Felder, mit AD-Vorgaben.
|
||||||
attributZuordnung Json
|
attributZuordnung Json
|
||||||
/// Eigenes CA-Zertifikat, falls ldaps gegen eine interne CA laeuft.
|
/// Eigenes CA-Zertifikat, falls ldaps gegen eine interne CA laeuft.
|
||||||
@@ -223,6 +379,7 @@ model Verzeichnisquelle {
|
|||||||
|
|
||||||
kunde Kunde @relation(fields: [kundeId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
kunde Kunde @relation(fields: [kundeId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
mitarbeiter Mitarbeiter[]
|
mitarbeiter Mitarbeiter[]
|
||||||
|
zustellungen Zustellung[]
|
||||||
|
|
||||||
@@index([kundeId])
|
@@index([kundeId])
|
||||||
@@index([aktiv])
|
@@index([aktiv])
|
||||||
@@ -249,7 +406,18 @@ model Mitarbeiter {
|
|||||||
/// passende Abteilung bleibt trotzdem erhalten.
|
/// passende Abteilung bleibt trotzdem erhalten.
|
||||||
abteilung String?
|
abteilung String?
|
||||||
titel String?
|
titel String?
|
||||||
|
/// Der rohe `manager`-Wert aus dem Verzeichnis, aufgeloest auf die `externeId`
|
||||||
|
/// des Vorgesetzten — je Quelle eindeutig. Wie `abteilung` ist das der Wert
|
||||||
|
/// des Verzeichnisses, nicht die gepflegte Zuordnung; die steht in
|
||||||
|
/// `vorgesetzterId`. Leer bei einer von Hand angelegten Person.
|
||||||
vorgesetzterExterneId String?
|
vorgesetzterExterneId String?
|
||||||
|
/// Die **gepflegte** Zuordnung, und der einzige Leseweg (#020). Der Abgleich
|
||||||
|
/// schreibt sie aus `vorgesetzterExterneId` mit, von Hand gesetzt geht sie
|
||||||
|
/// auch ohne Verzeichnis. Darf nicht auf die Person selbst zeigen (CHECK) und
|
||||||
|
/// nicht auf jemanden eines anderen Kunden (zusammengesetzter Fremdschluessel
|
||||||
|
/// `Mitarbeiter_vorgesetzter_gleicher_kunde`). Laengere Schleifen haelt der
|
||||||
|
/// Dienst auf.
|
||||||
|
vorgesetzterId String?
|
||||||
aktiv Boolean @default(true)
|
aktiv Boolean @default(true)
|
||||||
herkunft Herkunft @default(MANUELL)
|
herkunft Herkunft @default(MANUELL)
|
||||||
zuletztGesehenAm DateTime?
|
zuletztGesehenAm DateTime?
|
||||||
@@ -258,8 +426,13 @@ model Mitarbeiter {
|
|||||||
|
|
||||||
kunde Kunde @relation(fields: [kundeId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
kunde Kunde @relation(fields: [kundeId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
quelle Verzeichnisquelle? @relation(fields: [quelleId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
quelle Verzeichnisquelle? @relation(fields: [quelleId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
vorgesetzter Mitarbeiter? @relation("Vorgesetzter", fields: [vorgesetzterId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
untergebene Mitarbeiter[] @relation("Vorgesetzter")
|
||||||
geraete Geraet[]
|
geraete Geraet[]
|
||||||
laeufe Lauf[]
|
laeufe Lauf[]
|
||||||
|
/// Das Konto, mit dem diese Person sich selbst ansehen darf (#035).
|
||||||
|
/// Hoechstens eines — `Benutzer.mitarbeiterId` ist eindeutig.
|
||||||
|
konto Benutzer?
|
||||||
|
|
||||||
/// Postgres behandelt NULL als verschieden, deshalb stoeren mehrere manuell
|
/// Postgres behandelt NULL als verschieden, deshalb stoeren mehrere manuell
|
||||||
/// angelegte Mitarbeiter ohne Quelle und externe Id hier nicht.
|
/// angelegte Mitarbeiter ohne Quelle und externe Id hier nicht.
|
||||||
@@ -270,6 +443,7 @@ model Mitarbeiter {
|
|||||||
@@index([abteilung])
|
@@index([abteilung])
|
||||||
@@index([upn])
|
@@index([upn])
|
||||||
@@index([sam])
|
@@index([sam])
|
||||||
|
@@index([vorgesetzterId])
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
/// Vom Admin gepflegt, Vorschlaege entstehen aus den department-Werten des
|
/// Vom Admin gepflegt, Vorschlaege entstehen aus den department-Werten des
|
||||||
@@ -377,6 +551,13 @@ model Vorlage {
|
|||||||
/// "gilt fuer alle".
|
/// "gilt fuer alle".
|
||||||
kundeId String?
|
kundeId String?
|
||||||
archiviert Boolean @default(false)
|
archiviert Boolean @default(false)
|
||||||
|
/// Kennung einer **mitgelieferten** Vorlage. Der Seed setzt sie und erkennt
|
||||||
|
/// seine sieben Vorlagen daran statt am Namen, der sich aendern darf (#021).
|
||||||
|
/// Eindeutig, wo gesetzt — erzwungen durch den partiellen eindeutigen Index
|
||||||
|
/// `Vorlage_seedSchluessel_einmalig`, den Prisma nicht ausdruecken kann.
|
||||||
|
/// Der Import setzt sie absichtlich **nicht**: eine eingespielte Kopie soll
|
||||||
|
/// nicht den Platz des Originals einnehmen.
|
||||||
|
seedSchluessel String?
|
||||||
erstelltAm DateTime @default(now())
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
||||||
|
|
||||||
@@ -441,10 +622,86 @@ model VorlagenAbschnitt {
|
|||||||
versionId String
|
versionId String
|
||||||
titel String
|
titel String
|
||||||
position Int @default(0)
|
position Int @default(0)
|
||||||
|
/// Nur fuer diese Abteilungen (#031). Leer heisst: fuer alle.
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// **Namen und nicht Kennungen.** Der Abschnitt gehoert zur Version und muss
|
||||||
|
/// ein Umbenennen oder Archivieren einer Abteilung ueberleben, ohne ins Leere
|
||||||
|
/// zu zeigen — dieselbe Entscheidung wie bei `Mitarbeiter.abteilung`.
|
||||||
|
nurFuerAbteilungen String[] @default([])
|
||||||
|
/// Verweis auf einen wiederverwendbaren Baustein (#030).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// In einem **Entwurf** heisst das: beim Veroeffentlichen hier die Schritte des
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||||||
|
/// Bausteins einsetzen. In einer **veroeffentlichten** Version heisst dasselbe
|
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|
/// Feld: diese Schritte stammen von dort — es ist dann nur noch Herkunft.
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||||||
|
/// Welche der beiden Lesarten gilt, sagt der Status der Version; ein zweites
|
||||||
|
/// Feld dafuer waere eine zweite Wahrheit.
|
||||||
|
bausteinVersionId String?
|
||||||
|
|
||||||
version VorlagenVersion @relation(fields: [versionId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
version VorlagenVersion @relation(fields: [versionId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
||||||
|
bausteinVersion BausteinVersion? @relation(fields: [bausteinVersionId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
schritte VorlagenSchritt[]
|
schritte VorlagenSchritt[]
|
||||||
|
|
||||||
|
@@index([versionId, position])
|
||||||
|
@@index([bausteinVersionId])
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
// ---- Bausteine -------------------------------------------------------------
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Ein Abschnitt, den mehrere Vorlagen teilen (#030).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// Versioniert nach denselben Regeln wie eine Vorlage: hoechstens ein Entwurf,
|
||||||
|
/// eine veroeffentlichte Version wird nie veraendert. Beim Veroeffentlichen
|
||||||
|
/// einer Vorlage wird der Baustein **tief kopiert** — ein Lauf sieht damit
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||||||
|
/// weiterhin konkrete Schritte, und Schrittergebnis, Druckansicht und Archiv
|
||||||
|
/// muessen nichts lernen.
|
||||||
|
model Baustein {
|
||||||
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
|
/// Eindeutig: der Name ist, wonach ein Redakteur ihn sucht.
|
||||||
|
name String @unique
|
||||||
|
beschreibung String?
|
||||||
|
archiviert Boolean @default(false)
|
||||||
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
|
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
||||||
|
|
||||||
|
versionen BausteinVersion[]
|
||||||
|
|
||||||
|
@@index([archiviert])
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
model BausteinVersion {
|
||||||
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
|
bausteinId String
|
||||||
|
version Int
|
||||||
|
status VersionStatus @default(ENTWURF)
|
||||||
|
/// Titel des Abschnitts, der daraus entsteht. Steht an der Version und nicht
|
||||||
|
/// am Baustein, damit er sich aendern laesst, ohne alte Vorlagen umzuschreiben.
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||||||
|
titel String
|
||||||
|
aenderungsnotiz String?
|
||||||
|
veroeffentlichtAm DateTime?
|
||||||
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
|
geaendertAm DateTime @default(now()) @updatedAt
|
||||||
|
|
||||||
|
baustein Baustein @relation(fields: [bausteinId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
||||||
|
schritte BausteinSchritt[]
|
||||||
|
verwendungen VorlagenAbschnitt[]
|
||||||
|
|
||||||
|
@@unique([bausteinId, version])
|
||||||
|
@@index([bausteinId, status])
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
model BausteinSchritt {
|
||||||
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
|
versionId String
|
||||||
|
position Int @default(0)
|
||||||
|
titel String
|
||||||
|
hilfetext String?
|
||||||
|
typ SchrittTyp @default(HAKEN)
|
||||||
|
pflicht Boolean @default(false)
|
||||||
|
konfig Json @default("{}")
|
||||||
|
dokuUrl String?
|
||||||
|
|
||||||
|
version BausteinVersion @relation(fields: [versionId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
||||||
|
|
||||||
@@index([versionId, position])
|
@@index([versionId, position])
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
@@ -494,6 +751,14 @@ model Lauf {
|
|||||||
ticket String?
|
ticket String?
|
||||||
/// Werte der VorlagenVariablen, beim Start erfasst.
|
/// Werte der VorlagenVariablen, beim Start erfasst.
|
||||||
variablen Json @default("{}")
|
variablen Json @default("{}")
|
||||||
|
/// Welche Abschnitte fuer diesen Lauf gelten, beim Start festgeschrieben (#031).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// **Leer heisst: alle.** So bleiben Laeufe von vor dieser Fassung unberuehrt.
|
||||||
|
/// Festgeschrieben und nicht bei jedem Aufruf aus `abteilungId` berechnet: ein
|
||||||
|
/// archivierter Lauf muss genau die Schritte zeigen, die damals abgearbeitet
|
||||||
|
/// wurden, und ein spaeterer Abteilungswechsel darf keinen Schritt entfernen,
|
||||||
|
/// an dem schon eine Notiz haengt.
|
||||||
|
geltendeAbschnitte String[] @default([])
|
||||||
status LaufStatus @default(OFFEN)
|
status LaufStatus @default(OFFEN)
|
||||||
zugewiesenAnId String?
|
zugewiesenAnId String?
|
||||||
faelligAm DateTime?
|
faelligAm DateTime?
|
||||||
@@ -524,7 +789,12 @@ model Lauf {
|
|||||||
ergebnisse Schrittergebnis[]
|
ergebnisse Schrittergebnis[]
|
||||||
kommentare Kommentar[]
|
kommentare Kommentar[]
|
||||||
protokolle Protokoll[]
|
protokolle Protokoll[]
|
||||||
|
anhaenge Anhang[]
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Schluesselkandidat fuer den zusammengesetzten Fremdschluessel von Anhang.
|
||||||
|
zustellungen Zustellung[]
|
||||||
|
|
||||||
|
@@unique([id, kundeId])
|
||||||
@@index([kundeId, status])
|
@@index([kundeId, status])
|
||||||
@@index([geraetId, status])
|
@@index([geraetId, status])
|
||||||
@@index([mitarbeiterId])
|
@@index([mitarbeiterId])
|
||||||
@@ -554,11 +824,52 @@ model Schrittergebnis {
|
|||||||
/// Codepfad darf annehmen, dass immer ein Mensch dahintersteht.
|
/// Codepfad darf annehmen, dass immer ein Mensch dahintersteht.
|
||||||
aktualisiertVon Benutzer? @relation(fields: [aktualisiertVonId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
aktualisiertVon Benutzer? @relation(fields: [aktualisiertVonId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
kommentare Kommentar[]
|
kommentare Kommentar[]
|
||||||
|
anhaenge Anhang[]
|
||||||
|
|
||||||
@@unique([laufId, vorlagenSchrittId])
|
@@unique([laufId, vorlagenSchrittId])
|
||||||
|
/// Schluesselkandidat fuer den zusammengesetzten Fremdschluessel von Anhang.
|
||||||
|
@@unique([id, laufId])
|
||||||
@@index([laufId, zustand])
|
@@index([laufId, zustand])
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/// Eine Datei oder ein Foto an einem Schritt (#032).
|
||||||
|
///
|
||||||
|
/// Die Datei selbst liegt im Dateisystem unter `ANHAENGE_PFAD`; hier stehen nur
|
||||||
|
/// die Metadaten. Gegen `bytea` spricht die Sicherung: ein `pg_dump` mit Fotos
|
||||||
|
/// ist nach einem Jahr kein `pg_dump` mehr, das jemand einspielt. **Folge:** die
|
||||||
|
/// Sicherung muss Datenbank **und** Verzeichnis mitnehmen, siehe
|
||||||
|
/// `docs/betrieb/sicherung.md`.
|
||||||
|
model Anhang {
|
||||||
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
|
schrittergebnisId String
|
||||||
|
laufId String
|
||||||
|
/// Jede kundenbezogene Zeile traegt kundeId (CLAUDE.md). Die Mandantengrenze
|
||||||
|
/// steht zusaetzlich als zusammengesetzter Fremdschluessel in der Migration.
|
||||||
|
kundeId String
|
||||||
|
/// Der Name, den der Browser mitgeschickt hat – nur zur Anzeige. Der Pfad auf
|
||||||
|
/// der Platte entsteht aus `id`, damit kein Dateiname von aussen einen Pfad
|
||||||
|
/// bestimmt.
|
||||||
|
dateiname String
|
||||||
|
medientyp String
|
||||||
|
groesse Int
|
||||||
|
/// SHA-256 der Datei. Beantwortet nach einer Ruecksicherung die Frage, ob die
|
||||||
|
/// Datei noch die ist, die hier beschrieben steht.
|
||||||
|
pruefsumme String
|
||||||
|
erstelltVonId String?
|
||||||
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
|
|
||||||
|
schrittergebnis Schrittergebnis @relation(fields: [schrittergebnisId], references: [id], onDelete: Cascade)
|
||||||
|
lauf Lauf @relation(fields: [laufId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
kunde Kunde @relation(fields: [kundeId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
/// Leer bei einem Systemlauf – kein Codepfad nimmt an, dass ein Mensch
|
||||||
|
/// dahintersteht.
|
||||||
|
erstelltVon Benutzer? @relation(fields: [erstelltVonId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
|
||||||
|
@@index([schrittergebnisId])
|
||||||
|
@@index([laufId])
|
||||||
|
@@index([kundeId])
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
model Kommentar {
|
model Kommentar {
|
||||||
id String @id @default(cuid())
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
laufId String
|
laufId String
|
||||||
@@ -582,6 +893,12 @@ model Kommentar {
|
|||||||
model Protokoll {
|
model Protokoll {
|
||||||
id String @id @default(cuid())
|
id String @id @default(cuid())
|
||||||
laufId String?
|
laufId String?
|
||||||
|
/// Der Kunde, um den es geht — **leer heisst global** (Einstellungen,
|
||||||
|
/// Benutzer, kundenfreie Vorlagen, Schnellstart). CLAUDE.md verlangt die
|
||||||
|
/// Spalte fuer jede kundenbezogene Zeile; ohne sie liess sich das Protokoll
|
||||||
|
/// nicht nach Mandant filtern, ohne je Eintrag die Entitaet nachzuschlagen
|
||||||
|
/// (#023).
|
||||||
|
kundeId String?
|
||||||
entitaet String
|
entitaet String
|
||||||
entitaetId String
|
entitaetId String
|
||||||
aktion String
|
aktion String
|
||||||
@@ -591,11 +908,13 @@ model Protokoll {
|
|||||||
erstelltAm DateTime @default(now())
|
erstelltAm DateTime @default(now())
|
||||||
|
|
||||||
lauf Lauf? @relation(fields: [laufId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
lauf Lauf? @relation(fields: [laufId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
kunde Kunde? @relation(fields: [kundeId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
benutzer Benutzer? @relation(fields: [benutzerId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
benutzer Benutzer? @relation(fields: [benutzerId], references: [id], onDelete: Restrict)
|
||||||
|
|
||||||
@@index([laufId, erstelltAm])
|
@@index([laufId, erstelltAm])
|
||||||
@@index([entitaet, entitaetId])
|
@@index([entitaet, entitaetId])
|
||||||
@@index([erstelltAm])
|
@@index([erstelltAm])
|
||||||
|
@@index([kundeId, erstelltAm])
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
/// Sperre fuer Aufgaben, die nur einmal gleichzeitig laufen duerfen – zuerst der
|
/// Sperre fuer Aufgaben, die nur einmal gleichzeitig laufen duerfen – zuerst der
|
||||||
|
|||||||
@@ -57,6 +57,8 @@ export type PersonenVorgabe = {
|
|||||||
readonly upn: string;
|
readonly upn: string;
|
||||||
readonly abteilung: string;
|
readonly abteilung: string;
|
||||||
readonly titel: string;
|
readonly titel: string;
|
||||||
|
/** UPN des Vorgesetzten – aufgeloest, nachdem alle Personen stehen. */
|
||||||
|
readonly vorgesetzterUpn?: string;
|
||||||
};
|
};
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
@@ -64,10 +66,11 @@ export type PersonenVorgabe = {
|
|||||||
* Haus ohne Verzeichnis entstehen.
|
* Haus ohne Verzeichnis entstehen.
|
||||||
*
|
*
|
||||||
* Maria Huber steht so im Auftrag und taucht in den Abnahmekriterien wieder auf.
|
* Maria Huber steht so im Auftrag und taucht in den Abnahmekriterien wieder auf.
|
||||||
* Ihre Vorgesetzte Petra Klein ist deshalb ebenfalls dabei; **gespeichert wird
|
* Ihre Vorgesetzte Petra Klein ist deshalb ebenfalls dabei — **und die Zuordnung
|
||||||
* die Zuordnung nicht**: `vorgesetzterExterneId` zeigt auf die `externeId`
|
* wird gespeichert**, seit `vorgesetzterId` es erlaubt (#020). Vorher ging das
|
||||||
* derselben Verzeichnisquelle, und eine von Hand angelegte Person hat beides
|
* nicht: die Auskunft lief allein ueber `vorgesetzterExterneId`, und die zeigt
|
||||||
* nicht. Im Onboarding-Lauf wird der Vorgesetzte ohnehin beim Start gewaehlt.
|
* auf die `externeId` derselben Verzeichnisquelle, die eine von Hand angelegte
|
||||||
|
* Person nicht hat.
|
||||||
*/
|
*/
|
||||||
export const PERSONEN: readonly PersonenVorgabe[] = [
|
export const PERSONEN: readonly PersonenVorgabe[] = [
|
||||||
{
|
{
|
||||||
@@ -77,6 +80,7 @@ export const PERSONEN: readonly PersonenVorgabe[] = [
|
|||||||
upn: "m.huber@firma.example",
|
upn: "m.huber@firma.example",
|
||||||
abteilung: "Buchhaltung",
|
abteilung: "Buchhaltung",
|
||||||
titel: "Sachbearbeiterin Rechnungsprüfung",
|
titel: "Sachbearbeiterin Rechnungsprüfung",
|
||||||
|
vorgesetzterUpn: "p.klein@firma.example",
|
||||||
},
|
},
|
||||||
{
|
{
|
||||||
vorname: "Petra",
|
vorname: "Petra",
|
||||||
@@ -230,6 +234,8 @@ export async function stammdatenSaeen(
|
|||||||
|
|
||||||
let personen = 0;
|
let personen = 0;
|
||||||
const nachUpn = new Map<string, string>();
|
const nachUpn = new Map<string, string>();
|
||||||
|
/** Nur diese bekommen eine Vorgesetzten-Zuordnung – siehe unten. */
|
||||||
|
const neuAngelegt = new Set<string>();
|
||||||
for (const vorgabe of PERSONEN) {
|
for (const vorgabe of PERSONEN) {
|
||||||
const vorhanden = await db.mitarbeiter.findFirst({ where: { kundeId, upn: vorgabe.upn } });
|
const vorhanden = await db.mitarbeiter.findFirst({ where: { kundeId, upn: vorgabe.upn } });
|
||||||
if (vorhanden) {
|
if (vorhanden) {
|
||||||
@@ -252,9 +258,27 @@ export async function stammdatenSaeen(
|
|||||||
},
|
},
|
||||||
});
|
});
|
||||||
nachUpn.set(vorgabe.upn, angelegt.id);
|
nachUpn.set(vorgabe.upn, angelegt.id);
|
||||||
|
neuAngelegt.add(vorgabe.upn);
|
||||||
personen += 1;
|
personen += 1;
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Die Vorgesetzten erst jetzt, wenn alle Personen stehen: eine Zuordnung
|
||||||
|
* zeigt auf eine Zeile, die beim Anlegen der ersten noch nicht da war.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Nur fuer Personen, die **dieser Lauf** angelegt hat. Eine leere Zuordnung
|
||||||
|
* sagt nicht, ob sie noch nie gesetzt oder im Betrieb entfernt wurde — und ein
|
||||||
|
* zweiter Seed-Lauf darf nichts zurueckdrehen. Dieselbe Regel wie fuer alles
|
||||||
|
* andere hier.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
for (const vorgabe of PERSONEN) {
|
||||||
|
if (!vorgabe.vorgesetzterUpn || !neuAngelegt.has(vorgabe.upn)) continue;
|
||||||
|
const personId = nachUpn.get(vorgabe.upn);
|
||||||
|
const vorgesetzterId = nachUpn.get(vorgabe.vorgesetzterUpn);
|
||||||
|
if (!personId || !vorgesetzterId) continue;
|
||||||
|
await db.mitarbeiter.update({ where: { id: personId }, data: { vorgesetzterId } });
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
// Im Modus DIENSTLEISTUNG traegt der Hostname das Kundenkuerzel – dieselbe
|
// Im Modus DIENSTLEISTUNG traegt der Hostname das Kundenkuerzel – dieselbe
|
||||||
// Regel, die auch die Namensvorschlaege benutzen (`{kundenkuerzel}-PC-{nnn}`).
|
// Regel, die auch die Namensvorschlaege benutzen (`{kundenkuerzel}-PC-{nnn}`).
|
||||||
const praefix = optionen.hostnamePraefix ? `${optionen.hostnamePraefix}-` : "";
|
const praefix = optionen.hostnamePraefix ? `${optionen.hostnamePraefix}-` : "";
|
||||||
|
|||||||
@@ -68,11 +68,61 @@ export type GesaeteVorlage = {
|
|||||||
readonly neu: boolean;
|
readonly neu: boolean;
|
||||||
};
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Sucht die mitgelieferte Vorlage – zuerst am Schluessel, dann am Namen.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Der Schluessel ueberlebt ein Umbenennen, der Name nicht: genau daran legte der
|
||||||
|
* Seed eine umbenannte Vorlage ein zweites Mal an, und der Schnellstart stand
|
||||||
|
* auf der Geraeteseite doppelt (#021). Der Rueckfall auf den Namen bleibt, weil
|
||||||
|
* eine Installation von vor diesem Feld noch keinen Schluessel hat — ohne ihn
|
||||||
|
* bekaeme sie beim ersten Lauf danach genau die Dubletten, die das Feld
|
||||||
|
* verhindern soll. Wird sie so gefunden, traegt der Seed den Schluessel nach.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Auch eine **archivierte** Vorlage gilt als vorhanden: eine zweite gleichen
|
||||||
|
* Namens danebenzustellen waere keine Hilfe, sondern eine Dublette in jeder
|
||||||
|
* Liste. Wer die Beispielvorlage zurueck will, holt sie aus dem Archiv.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
async function mitgelieferteFinden(db: PrismaClient, dokument: Austausch) {
|
||||||
|
const mitVersion = {
|
||||||
|
versionen: {
|
||||||
|
where: { status: VersionStatus.VEROEFFENTLICHT },
|
||||||
|
orderBy: { version: "desc" as const },
|
||||||
|
take: 1,
|
||||||
|
},
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
if (dokument.seedSchluessel !== undefined) {
|
||||||
|
const amSchluessel = await db.vorlage.findFirst({
|
||||||
|
where: { seedSchluessel: dokument.seedSchluessel },
|
||||||
|
include: mitVersion,
|
||||||
|
});
|
||||||
|
if (amSchluessel) return amSchluessel;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
const amNamen = await db.vorlage.findFirst({
|
||||||
|
// Nur eine Zeile **ohne** Schluessel darf hier zugeordnet werden. Sonst
|
||||||
|
// koennte eine fremde Vorlage, die zufaellig so heisst wie die mitgelieferte,
|
||||||
|
// deren Schluessel bekommen - und der naechste Lauf wuerde sie fuer das
|
||||||
|
// Original halten.
|
||||||
|
where: { name: dokument.name, kundeId: null, seedSchluessel: null },
|
||||||
|
include: mitVersion,
|
||||||
|
});
|
||||||
|
if (amNamen && dokument.seedSchluessel !== undefined) {
|
||||||
|
await db.vorlage.update({
|
||||||
|
where: { id: amNamen.id },
|
||||||
|
data: { seedSchluessel: dokument.seedSchluessel },
|
||||||
|
});
|
||||||
|
console.log(` Vorlage „${amNamen.name}“: Schlüssel ${dokument.seedSchluessel} nachgetragen`);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
return amNamen;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
* Legt die Vorlagen als veroeffentlichte Version 1 an.
|
* Legt die Vorlagen als veroeffentlichte Version 1 an.
|
||||||
*
|
*
|
||||||
* Idempotent ueber den **Namen**: gibt es die Vorlage schon, bleibt sie
|
* Idempotent ueber den **Schluessel** (Rueckfall: Name, siehe
|
||||||
* unangetastet — auch dann, wenn jemand sie inzwischen bearbeitet hat. Ein
|
* `mitgelieferteFinden`): gibt es die Vorlage schon, bleibt sie unangetastet —
|
||||||
|
* auch dann, wenn jemand sie inzwischen bearbeitet oder umbenannt hat. Ein
|
||||||
* zweiter Seed-Lauf darf die Arbeit eines Redakteurs nicht zurueckdrehen, und
|
* zweiter Seed-Lauf darf die Arbeit eines Redakteurs nicht zurueckdrehen, und
|
||||||
* eine veroeffentlichte Version wird ohnehin nie veraendert.
|
* eine veroeffentlichte Version wird ohnehin nie veraendert.
|
||||||
*/
|
*/
|
||||||
@@ -82,19 +132,7 @@ export async function vorlagenSaeen(db: PrismaClient): Promise<readonly GesaeteV
|
|||||||
let uebersprungen = 0;
|
let uebersprungen = 0;
|
||||||
|
|
||||||
for (const { dokument } of vorlagenLesen()) {
|
for (const { dokument } of vorlagenLesen()) {
|
||||||
const vorhanden = await db.vorlage.findFirst({
|
const vorhanden = await mitgelieferteFinden(db, dokument);
|
||||||
// Auch eine **archivierte** Vorlage gilt als vorhanden: eine zweite gleichen
|
|
||||||
// Namens danebenzustellen waere keine Hilfe, sondern eine Dublette in jeder
|
|
||||||
// Liste. Wer die Beispielvorlage zurueck will, holt sie aus dem Archiv.
|
|
||||||
where: { name: dokument.name, kundeId: null },
|
|
||||||
include: {
|
|
||||||
versionen: {
|
|
||||||
where: { status: VersionStatus.VEROEFFENTLICHT },
|
|
||||||
orderBy: { version: "desc" },
|
|
||||||
take: 1,
|
|
||||||
},
|
|
||||||
},
|
|
||||||
});
|
|
||||||
const veroeffentlichte = vorhanden?.versionen[0];
|
const veroeffentlichte = vorhanden?.versionen[0];
|
||||||
if (vorhanden && veroeffentlichte) {
|
if (vorhanden && veroeffentlichte) {
|
||||||
ergebnis.push({
|
ergebnis.push({
|
||||||
@@ -131,6 +169,7 @@ export async function vorlagenSaeen(db: PrismaClient): Promise<readonly GesaeteV
|
|||||||
beschreibung: dokument.beschreibung ?? null,
|
beschreibung: dokument.beschreibung ?? null,
|
||||||
kategorie: dokument.kategorie ?? null,
|
kategorie: dokument.kategorie ?? null,
|
||||||
schlagworte: [...dokument.schlagworte],
|
schlagworte: [...dokument.schlagworte],
|
||||||
|
seedSchluessel: dokument.seedSchluessel ?? null,
|
||||||
},
|
},
|
||||||
}));
|
}));
|
||||||
|
|
||||||
@@ -234,6 +273,21 @@ export async function typVorgabenSaeen(
|
|||||||
db: PrismaClient,
|
db: PrismaClient,
|
||||||
vorlagen: readonly GesaeteVorlage[],
|
vorlagen: readonly GesaeteVorlage[],
|
||||||
): Promise<number> {
|
): Promise<number> {
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Hat jemand den Schnellstart in der Oberflaeche gespeichert, haelt der Seed
|
||||||
|
* sich heraus — auch bei einer Vorgabe, die dort fehlt (#022). Eine fehlende
|
||||||
|
* Zeile sagt nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde; ohne
|
||||||
|
* diese Marke kaeme eine entfernte Kachel beim naechsten Lauf zurueck.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const einstellung = await db.einstellung.findUnique({
|
||||||
|
where: { id: "global" },
|
||||||
|
select: { schnellstartGepflegt: true },
|
||||||
|
});
|
||||||
|
if (einstellung?.schnellstartGepflegt) {
|
||||||
|
console.log(" Schnellstart je Geraetetyp: in der Oberflaeche gepflegt, bleibt unberührt");
|
||||||
|
return 0;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
const nachName = new Map(vorlagen.map((eintrag) => [eintrag.name, eintrag.vorlageId]));
|
const nachName = new Map(vorlagen.map((eintrag) => [eintrag.name, eintrag.vorlageId]));
|
||||||
let angelegt = 0;
|
let angelegt = 0;
|
||||||
|
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "PC Neuinstallation",
|
"name": "PC Neuinstallation",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "pc-neuinstallation",
|
||||||
"beschreibung": "Vollständige Neuinstallation eines Arbeitsplatzrechners: von der Datensicherung des alten Systems über Installation, Einbindung und Verschlüsselung bis zur Übergabe an den Benutzer.",
|
"beschreibung": "Vollständige Neuinstallation eines Arbeitsplatzrechners: von der Datensicherung des alten Systems über Installation, Einbindung und Verschlüsselung bis zur Übergabe an den Benutzer.",
|
||||||
"kategorie": "Client",
|
"kategorie": "Client",
|
||||||
"schlagworte": ["windows", "client", "neuinstallation", "bitlocker"],
|
"schlagworte": ["windows", "client", "neuinstallation", "bitlocker"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "Mitarbeiter-Onboarding",
|
"name": "Mitarbeiter-Onboarding",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "mitarbeiter-onboarding",
|
||||||
"beschreibung": "Neues Benutzerkonto im Active Directory oder in Entra ID anlegen, Hardware bereitstellen und den ersten Arbeitstag begleiten.",
|
"beschreibung": "Neues Benutzerkonto im Active Directory oder in Entra ID anlegen, Hardware bereitstellen und den ersten Arbeitstag begleiten.",
|
||||||
"kategorie": "Benutzer",
|
"kategorie": "Benutzer",
|
||||||
"schlagworte": ["onboarding", "eintritt", "benutzerkonto", "active directory", "entra id"],
|
"schlagworte": ["onboarding", "eintritt", "benutzerkonto", "active directory", "entra id"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "Mitarbeiter-Offboarding",
|
"name": "Mitarbeiter-Offboarding",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "mitarbeiter-offboarding",
|
||||||
"beschreibung": "Konto sperren, Postfach und Daten übergeben, Hardware und Zugänge einsammeln, wenn jemand das Haus verlässt.",
|
"beschreibung": "Konto sperren, Postfach und Daten übergeben, Hardware und Zugänge einsammeln, wenn jemand das Haus verlässt.",
|
||||||
"kategorie": "Benutzer",
|
"kategorie": "Benutzer",
|
||||||
"schlagworte": ["offboarding", "austritt", "benutzerkonto", "sperrung"],
|
"schlagworte": ["offboarding", "austritt", "benutzerkonto", "sperrung"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "Server-Inbetriebnahme Windows-VM",
|
"name": "Server-Inbetriebnahme Windows-VM",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "server-inbetriebnahme",
|
||||||
"beschreibung": "Inbetriebnahme einer neuen Windows-Server-VM: Planung und Adressvergabe, Installation, Domänenbeitritt, Absicherung sowie Aufnahme in Backup und Monitoring.",
|
"beschreibung": "Inbetriebnahme einer neuen Windows-Server-VM: Planung und Adressvergabe, Installation, Domänenbeitritt, Absicherung sowie Aufnahme in Backup und Monitoring.",
|
||||||
"kategorie": "Server",
|
"kategorie": "Server",
|
||||||
"schlagworte": ["windows", "server", "vm", "inbetriebnahme"],
|
"schlagworte": ["windows", "server", "vm", "inbetriebnahme"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "Firewall-Rollout OPNsense",
|
"name": "Firewall-Rollout OPNsense",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "firewall-rollout-opnsense",
|
||||||
"beschreibung": "Austausch oder Neuaufbau einer OPNsense-Firewall: von den Providerdaten über Regelwerk und VPN bis zur Abnahme und zur außer Betrieb genommenen Altfirewall.",
|
"beschreibung": "Austausch oder Neuaufbau einer OPNsense-Firewall: von den Providerdaten über Regelwerk und VPN bis zur Abnahme und zur außer Betrieb genommenen Altfirewall.",
|
||||||
"kategorie": "Netzwerk",
|
"kategorie": "Netzwerk",
|
||||||
"schlagworte": ["firewall", "opnsense", "netzwerk", "vpn", "rollout"],
|
"schlagworte": ["firewall", "opnsense", "netzwerk", "vpn", "rollout"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "Monatlicher Patchday",
|
"name": "Monatlicher Patchday",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "monatlicher-patchday",
|
||||||
"beschreibung": "Der wiederkehrende Ablauf für Updates an Servern, Hypervisor, Netzgeräten und Clients: ankündigen, einspielen, kontrollieren und berichten.",
|
"beschreibung": "Der wiederkehrende Ablauf für Updates an Servern, Hypervisor, Netzgeräten und Clients: ankündigen, einspielen, kontrollieren und berichten.",
|
||||||
"kategorie": "Wartung",
|
"kategorie": "Wartung",
|
||||||
"schlagworte": ["patchday", "updates", "wartung", "monatlich"],
|
"schlagworte": ["patchday", "updates", "wartung", "monatlich"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,7 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"format": 1,
|
"format": 1,
|
||||||
"name": "Backup-Restore-Test",
|
"name": "Backup-Restore-Test",
|
||||||
|
"seedSchluessel": "backup-restore-test",
|
||||||
"beschreibung": "Der regelmäßige Nachweis, dass sich eine Sicherung wirklich zurückholen lässt: Wiederherstellungspunkt prüfen, in einer isolierten Umgebung zurückspielen, Funktion und Dauer festhalten.",
|
"beschreibung": "Der regelmäßige Nachweis, dass sich eine Sicherung wirklich zurückholen lässt: Wiederherstellungspunkt prüfen, in einer isolierten Umgebung zurückspielen, Funktion und Dauer festhalten.",
|
||||||
"kategorie": "Wartung",
|
"kategorie": "Wartung",
|
||||||
"schlagworte": ["backup", "restore", "wiederherstellung", "test", "wartung"],
|
"schlagworte": ["backup", "restore", "wiederherstellung", "test", "wartung"],
|
||||||
|
|||||||
@@ -8,6 +8,7 @@
|
|||||||
* 3. Geschaetzte und tatsaechliche Zeiten stimmen zwischen Datei und Uebersicht.
|
* 3. Geschaetzte und tatsaechliche Zeiten stimmen zwischen Datei und Uebersicht.
|
||||||
* 4. Alle in der Anleitung verlinkten Bilder sind vorhanden.
|
* 4. Alle in der Anleitung verlinkten Bilder sind vorhanden.
|
||||||
* 5. Kein Markdown verweist auf eine Datei, die es nicht gibt.
|
* 5. Kein Markdown verweist auf eine Datei, die es nicht gibt.
|
||||||
|
* 6. Die Schranken-Befehle in CLAUDE.md und README.md stimmen ueberein.
|
||||||
*/
|
*/
|
||||||
import { readFileSync, existsSync, readdirSync } from "node:fs";
|
import { readFileSync, existsSync, readdirSync } from "node:fs";
|
||||||
import { join, dirname, resolve } from "node:path";
|
import { join, dirname, resolve } from "node:path";
|
||||||
@@ -134,6 +135,68 @@ function feld(text, name) {
|
|||||||
}
|
}
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
// ---- 6. Die Schranken in CLAUDE.md und README.md -------------------------
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Zwei Dateien beschreiben dasselbe Tor, und sie sind auseinandergelaufen: im
|
||||||
|
// README fehlte `format:pruefen`, und beide nannten den LDAP-Container nicht, ohne
|
||||||
|
// den die Suite 22 Tests still ueberspringt. Beides fiel erst bei der Abnahme zu
|
||||||
|
// #019 auf -- ein gruener Lauf sieht genauso aus. Geprueft wird deshalb der
|
||||||
|
// Befehlsblock selbst, nicht seine Umgebung (#040).
|
||||||
|
{
|
||||||
|
/** Der erste eingezaeunte Block nach einer Ueberschrift. */
|
||||||
|
const blockNach = (text, ueberschrift) => {
|
||||||
|
const ab = text.indexOf(ueberschrift);
|
||||||
|
if (ab < 0) return null;
|
||||||
|
const treffer = text.slice(ab).match(/```(?:bash|sh)?\n([\s\S]*?)```/);
|
||||||
|
return treffer?.[1] ?? null;
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
const skripte = (block) => [...block.matchAll(/pnpm ([a-z:]+)/g)].map((m) => m[1]).sort();
|
||||||
|
|
||||||
|
const quellen = [
|
||||||
|
["CLAUDE.md", "## Vor jedem Commit"],
|
||||||
|
["README.md", "### Qualitätsschranken"],
|
||||||
|
];
|
||||||
|
|
||||||
|
const bloecke = quellen.map(([datei, ueberschrift]) => {
|
||||||
|
const block = blockNach(lies(datei), ueberschrift);
|
||||||
|
if (block === null) melde(`${datei}: kein Befehlsblock unter "${ueberschrift}" gefunden.`);
|
||||||
|
return [datei, block];
|
||||||
|
});
|
||||||
|
|
||||||
|
if (bloecke.every(([, block]) => block !== null)) {
|
||||||
|
const [[dateiA, blockA], [dateiB, blockB]] = bloecke;
|
||||||
|
const a = skripte(blockA);
|
||||||
|
const b = skripte(blockB);
|
||||||
|
if (a.join(" ") !== b.join(" ")) {
|
||||||
|
melde(
|
||||||
|
`Die Schranken laufen auseinander: ${dateiA} nennt [${a.join(", ")}], ` +
|
||||||
|
`${dateiB} nennt [${b.join(", ")}].`,
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
for (const [datei, block] of bloecke) {
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Beide Container namentlich. Ohne sie ueberspringt die Suite Tests und
|
||||||
|
* sieht gruen aus — genau die Art Luecke, die dieses Skript finden soll.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
for (const [dienst, was] of [
|
||||||
|
["ldap", "den Verzeichnis-Abgleich"],
|
||||||
|
["mailpit", "den echten Mailversand"],
|
||||||
|
]) {
|
||||||
|
const gefunden = new RegExp(`docker compose -f docker-compose\\.test\\.yml up [^\n]*${dienst}`).test(
|
||||||
|
block,
|
||||||
|
);
|
||||||
|
if (!gefunden) {
|
||||||
|
melde(
|
||||||
|
`${datei}: der Schranken-Block nennt den Container "${dienst}" nicht. ` +
|
||||||
|
`Ohne ihn ueberspringt die Suite ${was}, und der Lauf sieht gruen aus.`,
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
// ---- Ergebnis --------------------------------------------------------------
|
// ---- Ergebnis --------------------------------------------------------------
|
||||||
if (befunde.length > 0) {
|
if (befunde.length > 0) {
|
||||||
console.error(`\nDokumentation und Code laufen auseinander (${befunde.length}):\n`);
|
console.error(`\nDokumentation und Code laufen auseinander (${befunde.length}):\n`);
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,8 @@
|
|||||||
import { Rolle } from "@/generated/prisma/enums";
|
import { Rolle } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
|
import { Bell, BellOff } from "lucide-react";
|
||||||
import { BenutzerAnlegen } from "@/components/benutzer-anlegen";
|
import { BenutzerAnlegen } from "@/components/benutzer-anlegen";
|
||||||
import { aktivSetzenAktion, rolleSetzenAktion } from "@/server/actions/benutzer";
|
import { aktivSetzenAktion, rolleSetzenAktion } from "@/server/actions/benutzer";
|
||||||
|
import { meldungenSchalterAktion } from "@/server/actions/benachrichtigungen";
|
||||||
import { lokalerLoginAktiv } from "@/server/auth/benutzer";
|
import { lokalerLoginAktiv } from "@/server/auth/benutzer";
|
||||||
import { ROLLEN_TEXT } from "@/lib/rollen-text";
|
import { ROLLEN_TEXT } from "@/lib/rollen-text";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
@@ -59,6 +61,36 @@ function BenutzerKarte({ zeile, selbst }: { zeile: BenutzerZeile; selbst: boolea
|
|||||||
</button>
|
</button>
|
||||||
</form>
|
</form>
|
||||||
|
|
||||||
|
{/*
|
||||||
|
* Benachrichtigungen auch **fuer sich selbst** umschaltbar, anders als
|
||||||
|
* „aktiv“: sich selbst zu deaktivieren waere ein Eigentor, seine
|
||||||
|
* eigene Post abzustellen ist der haeufigste Wunsch ueberhaupt. Eine
|
||||||
|
* Profilseite, auf der das jeder selbst koennte, kommt mit der
|
||||||
|
* Selbstauskunft (#035).
|
||||||
|
*/}
|
||||||
|
<form action={meldungenSchalterAktion}>
|
||||||
|
<input type="hidden" name="benutzerId" value={zeile.id} />
|
||||||
|
<input type="hidden" name="aktiv" value={zeile.meldungenAktiv ? "aus" : "an"} />
|
||||||
|
<button
|
||||||
|
type="submit"
|
||||||
|
aria-label={`Benachrichtigungen für ${zeile.name} ${
|
||||||
|
zeile.meldungenAktiv ? "abschalten" : "einschalten"
|
||||||
|
}`}
|
||||||
|
className={`flex min-h-11 items-center gap-1.5 rounded-pille px-3 text-sm md:min-h-9 ${
|
||||||
|
zeile.meldungenAktiv
|
||||||
|
? "bg-flaeche-hoch text-nebentext hover:text-text"
|
||||||
|
: "bg-flaeche-hoch text-nebentext line-through hover:text-text"
|
||||||
|
}`}
|
||||||
|
>
|
||||||
|
{zeile.meldungenAktiv ? (
|
||||||
|
<Bell className="size-4" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<BellOff className="size-4" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
Mail
|
||||||
|
</button>
|
||||||
|
</form>
|
||||||
|
|
||||||
{selbst ? (
|
{selbst ? (
|
||||||
<span className="rounded-pille bg-akzent-flaeche px-3 py-2 text-xs text-akzent">das bist du</span>
|
<span className="rounded-pille bg-akzent-flaeche px-3 py-2 text-xs text-akzent">das bist du</span>
|
||||||
) : (
|
) : (
|
||||||
|
|||||||
@@ -13,6 +13,9 @@ const REITER = [
|
|||||||
{ pfad: "/admin", beschriftung: "Einstellungen" },
|
{ pfad: "/admin", beschriftung: "Einstellungen" },
|
||||||
{ pfad: "/admin/benutzer", beschriftung: "Benutzer" },
|
{ pfad: "/admin/benutzer", beschriftung: "Benutzer" },
|
||||||
{ pfad: "/admin/abteilungen", beschriftung: "Abteilungen" },
|
{ pfad: "/admin/abteilungen", beschriftung: "Abteilungen" },
|
||||||
|
{ pfad: "/admin/schnellstart", beschriftung: "Schnellstart" },
|
||||||
|
{ pfad: "/admin/protokoll", beschriftung: "Protokoll" },
|
||||||
|
{ pfad: "/admin/zustellungen", beschriftung: "Zustellungen" },
|
||||||
/*
|
/*
|
||||||
* Das Verzeichnis gibt es nur im Modus INTERN: dort hat das Haus **ein** AD,
|
* Das Verzeichnis gibt es nur im Modus INTERN: dort hat das Haus **ein** AD,
|
||||||
* aus dem seine Leute kommen. Im Modus DIENSTLEISTUNG waere es ein LDAP zu
|
* aus dem seine Leute kommen. Im Modus DIENSTLEISTUNG waere es ein LDAP zu
|
||||||
|
|||||||
@@ -3,6 +3,8 @@ import { EinstellungsFormular } from "@/components/einstellungen-formular";
|
|||||||
import { ModusWechsel } from "@/components/modus-wechsel";
|
import { ModusWechsel } from "@/components/modus-wechsel";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
import { einstellungenHolen, modusWechselPruefen } from "@/server/services/einstellungen";
|
import { einstellungenHolen, modusWechselPruefen } from "@/server/services/einstellungen";
|
||||||
|
import { meldungseinstellungenHolen } from "@/server/services/benachrichtigungen";
|
||||||
|
import { BenachrichtigungenFormular } from "@/components/benachrichtigungen-formular";
|
||||||
|
|
||||||
const MODUS_NAME: Record<Betriebsmodus, string> = {
|
const MODUS_NAME: Record<Betriebsmodus, string> = {
|
||||||
INTERN: "Intern",
|
INTERN: "Intern",
|
||||||
@@ -17,8 +19,8 @@ const MODUS_ERKLAERUNG: Record<Betriebsmodus, string> = {
|
|||||||
};
|
};
|
||||||
|
|
||||||
export default async function EinstellungenSeite() {
|
export default async function EinstellungenSeite() {
|
||||||
await sitzungErforderlich("verwaltung", "/admin");
|
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("verwaltung", "/admin");
|
||||||
const einstellungen = await einstellungenHolen();
|
const [einstellungen, meldungen] = await Promise.all([einstellungenHolen(), meldungseinstellungenHolen()]);
|
||||||
|
|
||||||
const gegenteil =
|
const gegenteil =
|
||||||
einstellungen.modus === Betriebsmodus.INTERN ? Betriebsmodus.DIENSTLEISTUNG : Betriebsmodus.INTERN;
|
einstellungen.modus === Betriebsmodus.INTERN ? Betriebsmodus.DIENSTLEISTUNG : Betriebsmodus.INTERN;
|
||||||
@@ -68,6 +70,23 @@ export default async function EinstellungenSeite() {
|
|||||||
/>
|
/>
|
||||||
</section>
|
</section>
|
||||||
|
|
||||||
|
<section className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
|
<BenachrichtigungenFormular
|
||||||
|
werte={{
|
||||||
|
smtpHost: meldungen.smtp.host ?? "",
|
||||||
|
smtpPort: meldungen.smtp.port === null ? "" : String(meldungen.smtp.port),
|
||||||
|
smtpTls: meldungen.smtp.tls,
|
||||||
|
smtpBenutzer: meldungen.smtp.benutzer ?? "",
|
||||||
|
smtpAbsender: meldungen.smtp.absender ?? "",
|
||||||
|
smtpPasswortGesetzt: meldungen.smtp.passwortGesetzt,
|
||||||
|
webhookUrl: meldungen.webhook.url ?? "",
|
||||||
|
webhookGeheimnisGesetzt: meldungen.webhook.geheimnisGesetzt,
|
||||||
|
appUrlFehlt: meldungen.appUrl === null,
|
||||||
|
eigeneMail: benutzer.email,
|
||||||
|
}}
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
|
||||||
<section className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
<section className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
<h2 className="text-lg font-semibold">Adresse für die QR-Codes</h2>
|
<h2 className="text-lg font-semibold">Adresse für die QR-Codes</h2>
|
||||||
<p className="mt-1 mb-3 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
<p className="mt-1 mb-3 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,115 @@
|
|||||||
|
import Link from "next/link";
|
||||||
|
import { ScrollText } from "lucide-react";
|
||||||
|
import { ProtokollFilter, type ProtokollFilterfelder } from "@/components/protokoll/protokoll-filter";
|
||||||
|
import { ProtokollListe } from "@/components/protokoll/protokoll-liste";
|
||||||
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { kundenEbeneSichtbar } from "@/server/mandant";
|
||||||
|
import { PRO_SEITE, protokollSeite, protokollUrheber } from "@/server/queries/protokoll";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Das Protokoll ansehen (#023).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Geschrieben wurde es seit #006 — Rollenänderungen, veröffentlichte Vorlagen,
|
||||||
|
* archivierte und zurückgeholte Läufe, der Moduswechsel. Ansehen konnte es
|
||||||
|
* niemand: wer wissen wollte, wer wann eine Rolle geändert hat, brauchte `psql`.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `verwaltung` und nicht `lesen`: das Protokoll sagt, wer was getan hat, und ist
|
||||||
|
* damit selbst eine Auskunft über Menschen.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Die Seite prüft selbst.** Das Admin-Layout darüber ist das zweite Netz und
|
||||||
|
* nicht das erste (siehe CLAUDE.md).
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
export default async function ProtokollSeiteAnsicht({
|
||||||
|
searchParams,
|
||||||
|
}: {
|
||||||
|
searchParams: Promise<Record<string, string | string[] | undefined>>;
|
||||||
|
}) {
|
||||||
|
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("verwaltung", "/admin/protokoll");
|
||||||
|
const parameter = await searchParams;
|
||||||
|
const einzeln = (name: string): string =>
|
||||||
|
(Array.isArray(parameter[name]) ? parameter[name][0] : parameter[name])?.trim() ?? "";
|
||||||
|
|
||||||
|
const felder: ProtokollFilterfelder = {
|
||||||
|
suche: einzeln("suche"),
|
||||||
|
urheber: einzeln("urheber"),
|
||||||
|
von: einzeln("von"),
|
||||||
|
bis: einzeln("bis"),
|
||||||
|
};
|
||||||
|
const gewuenschteSeite = Number.parseInt(einzeln("seite"), 10);
|
||||||
|
|
||||||
|
const [ergebnis, urheber, kundenEbene] = await Promise.all([
|
||||||
|
protokollSeite(
|
||||||
|
{
|
||||||
|
suche: felder.suche,
|
||||||
|
...(felder.urheber ? { urheberId: felder.urheber } : {}),
|
||||||
|
...(felder.von ? { vonDatum: felder.von } : {}),
|
||||||
|
...(felder.bis ? { bisDatum: felder.bis } : {}),
|
||||||
|
seite: Number.isNaN(gewuenschteSeite) ? 1 : gewuenschteSeite,
|
||||||
|
},
|
||||||
|
benutzer,
|
||||||
|
),
|
||||||
|
protokollUrheber(benutzer),
|
||||||
|
kundenEbeneSichtbar(),
|
||||||
|
]);
|
||||||
|
|
||||||
|
/** Dieselben Filter mitnehmen, nur die Seite wechseln. */
|
||||||
|
function blaetternZu(seite: number): string {
|
||||||
|
const suchteil = new URLSearchParams();
|
||||||
|
if (felder.suche) suchteil.set("suche", felder.suche);
|
||||||
|
if (felder.urheber) suchteil.set("urheber", felder.urheber);
|
||||||
|
if (felder.von) suchteil.set("von", felder.von);
|
||||||
|
if (felder.bis) suchteil.set("bis", felder.bis);
|
||||||
|
suchteil.set("seite", String(seite));
|
||||||
|
return `/admin/protokoll?${suchteil.toString()}`;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
const erster = (ergebnis.seite - 1) * PRO_SEITE + 1;
|
||||||
|
const letzter = Math.min(ergebnis.seite * PRO_SEITE, ergebnis.gesamt);
|
||||||
|
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<h1 className="flex items-center gap-2 text-2xl font-bold">
|
||||||
|
<ScrollText className="size-6 text-nebentext" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Protokoll
|
||||||
|
</h1>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
||||||
|
Wer hat was wann getan. Festgehalten wird, was nachvollziehbar bleiben muss — Rollenänderungen,
|
||||||
|
veröffentlichte Vorlagen, archivierte und zurückgeholte Läufe, Verzeichnisquellen, der Moduswechsel.
|
||||||
|
Einträge werden nie geändert und nie gelöscht.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
<ProtokollFilter felder={felder} urheber={urheber} />
|
||||||
|
|
||||||
|
<p className="mt-4 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
{ergebnis.gesamt === 0 ? "Keine Einträge." : `${erster}–${letzter} von ${ergebnis.gesamt} Einträgen`}
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
<ProtokollListe zeilen={ergebnis.zeilen} kundenEbene={kundenEbene} />
|
||||||
|
|
||||||
|
{ergebnis.seiten > 1 ? (
|
||||||
|
<nav aria-label="Seiten" className="mt-6 flex flex-wrap items-center gap-3">
|
||||||
|
{ergebnis.seite > 1 ? (
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href={blaetternZu(ergebnis.seite - 1)}
|
||||||
|
className="flex min-h-11 items-center rounded-pille border border-linie px-4 text-sm text-nebentext hover:bg-flaeche-hoch hover:text-text md:min-h-10"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
zurück
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
<span className="text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Seite {ergebnis.seite} von {ergebnis.seiten}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
{ergebnis.seite < ergebnis.seiten ? (
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href={blaetternZu(ergebnis.seite + 1)}
|
||||||
|
className="flex min-h-11 items-center rounded-pille border border-linie px-4 text-sm text-nebentext hover:bg-flaeche-hoch hover:text-text md:min-h-10"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
weiter
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</nav>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -0,0 +1,51 @@
|
|||||||
|
import { Rocket } from "lucide-react";
|
||||||
|
import { SchnellstartPflege } from "@/components/schnellstart-pflege";
|
||||||
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { schnellstartPflege } from "@/server/queries/schnellstart";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Schnellstart je Gerätetyp (#022).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Welche Vorlagen auf der Geräteseite als Kachel erscheinen, stand bisher nur im
|
||||||
|
* Seed. Wer eine eigene Vorlage dort haben wollte, kam nicht heran.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `verwaltung`, wie bei den Abteilungen: die Zuordnung gilt global und bestimmt,
|
||||||
|
* was jeder Techniker an jedem Gerät als erstes sieht.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
export default async function SchnellstartSeite() {
|
||||||
|
// Jede Seite prüft selbst – das Admin-Layout darüber ist das zweite Netz,
|
||||||
|
// nicht das erste (siehe CLAUDE.md).
|
||||||
|
await sitzungErforderlich("verwaltung", "/admin/schnellstart");
|
||||||
|
const { typen, auswahl } = await schnellstartPflege();
|
||||||
|
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<h1 className="flex items-center gap-2 text-2xl font-bold">
|
||||||
|
<Rocket className="size-6 text-nebentext" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Schnellstart
|
||||||
|
</h1>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
||||||
|
Auf der Seite eines Geräts stehen oben die Vorlagen, die dort am häufigsten gebraucht werden — ein
|
||||||
|
Klick, und der Lauf steht. Hier wird festgelegt, welche das je Gerätetyp sind und in welcher
|
||||||
|
Reihenfolge sie erscheinen.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Zur Auswahl stehen nur veröffentlichte, nicht archivierte Vorlagen. Wird eine Vorlage später
|
||||||
|
archiviert, verschwindet sie von selbst aus dem Schnellstart — niemand muss hier aufräumen. Eine
|
||||||
|
Vorlage, die nur für einen Kunden gilt, erscheint auch nur bei dessen Geräten.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
<div className="mt-6 flex flex-col gap-4">
|
||||||
|
{typen.map((eintrag) => (
|
||||||
|
<SchnellstartPflege
|
||||||
|
key={eintrag.typ}
|
||||||
|
typ={eintrag.typ}
|
||||||
|
zugewiesen={eintrag.zugewiesen}
|
||||||
|
auswahl={auswahl}
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -1,9 +1,13 @@
|
|||||||
|
import { headers } from "next/headers";
|
||||||
import { redirect } from "next/navigation";
|
import { redirect } from "next/navigation";
|
||||||
import { AlertTriangle, CheckCircle2, Clock, Server } from "lucide-react";
|
import { AlertTriangle, CheckCircle2, Clock, Inbox, Server } from "lucide-react";
|
||||||
import { Betriebsmodus } from "@/generated/prisma/enums";
|
import { Betriebsmodus } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
import { JetztAbgleichen } from "@/components/verzeichnis/jetzt-abgleichen";
|
import { JetztAbgleichen } from "@/components/verzeichnis/jetzt-abgleichen";
|
||||||
import { QuelleFormular } from "@/components/verzeichnis/quelle-formular";
|
import { QuelleFormular } from "@/components/verzeichnis/quelle-formular";
|
||||||
|
import { ScimToken } from "@/components/verzeichnis/scim-token";
|
||||||
import { VerbindungTesten } from "@/components/verzeichnis/verbindung-testen";
|
import { VerbindungTesten } from "@/components/verzeichnis/verbindung-testen";
|
||||||
|
import { basisAdresse } from "@/lib/adressen";
|
||||||
|
import { QUELLEN_ART_TEXT } from "@/lib/verzeichnis";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
import { betriebsmodus } from "@/server/mandant";
|
import { betriebsmodus } from "@/server/mandant";
|
||||||
import { abgleichLog, type AbgleichLogZeile, quellenListe } from "@/server/queries/verzeichnis";
|
import { abgleichLog, type AbgleichLogZeile, quellenListe } from "@/server/queries/verzeichnis";
|
||||||
@@ -30,6 +34,13 @@ const ZEITPUNKT = new Intl.DateTimeFormat("de-DE", {
|
|||||||
});
|
});
|
||||||
|
|
||||||
function Status({ quelle }: { quelle: QuellenSicht }) {
|
function Status({ quelle }: { quelle: QuellenSicht }) {
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Bei SCIM sagt „noch nie abgeglichen“ etwas Falsches** (#029): dort wird
|
||||||
|
* nie abgeglichen, und das ist kein Rückstand. Was an diese Stelle gehört,
|
||||||
|
* steht im Token-Abschnitt — „letzte Zustellung“.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
if (quelle.art === "SCIM") return null;
|
||||||
|
|
||||||
if (quelle.letzterAbgleichAm === null) {
|
if (quelle.letzterAbgleichAm === null) {
|
||||||
return (
|
return (
|
||||||
<p className="mt-2 text-sm text-nebentext">
|
<p className="mt-2 text-sm text-nebentext">
|
||||||
@@ -123,11 +134,26 @@ export default async function VerzeichnisSeite() {
|
|||||||
// daran, und ein hart gesetzter „ADMIN“ waere eine Hintertuer.
|
// daran, und ein hart gesetzter „ADMIN“ waere eine Hintertuer.
|
||||||
const handelnder = { id: benutzer.id, rolle: benutzer.rolle };
|
const handelnder = { id: benutzer.id, rolle: benutzer.rolle };
|
||||||
const quellen = await quellenListe(handelnder);
|
const quellen = await quellenListe(handelnder);
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Die Adresse, die beim Anbieter eingetragen wird. Über `basisAdresse`, weil
|
||||||
|
* sie jemand **behält** — ein Unterpfad aus `APP_URL` darf dabei nicht
|
||||||
|
* herausfallen, sonst trägt der Administrator eine Adresse ein, die ins Leere
|
||||||
|
* zeigt (derselbe Grund wie bei den Etiketten, #014).
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const kopfzeilen = await headers();
|
||||||
|
const scimAdresse = new URL(
|
||||||
|
"api/scim/v2",
|
||||||
|
basisAdresse(`http://${kopfzeilen.get("host") ?? "127.0.0.1:3000"}`),
|
||||||
|
).toString();
|
||||||
// Je Quelle ein Log. Die Abfragen laufen parallel; es sind so viele wie Quellen,
|
// Je Quelle ein Log. Die Abfragen laufen parallel; es sind so viele wie Quellen,
|
||||||
// und das sind im Modus INTERN eine oder zwei.
|
// und das sind im Modus INTERN eine oder zwei.
|
||||||
const logs = new Map(
|
const logs = new Map(
|
||||||
await Promise.all(
|
await Promise.all(
|
||||||
quellen.map(async (quelle) => [quelle.id, await abgleichLog(quelle.id, handelnder)] as const),
|
quellen
|
||||||
|
// SCIM-Quellen haben kein Abgleich-Log: sie werden nicht abgeglichen.
|
||||||
|
.filter((quelle) => quelle.art !== "SCIM")
|
||||||
|
.map(async (quelle) => [quelle.id, await abgleichLog(quelle.id, handelnder)] as const),
|
||||||
),
|
),
|
||||||
);
|
);
|
||||||
|
|
||||||
@@ -135,9 +161,10 @@ export default async function VerzeichnisSeite() {
|
|||||||
<>
|
<>
|
||||||
<h1 className="text-2xl font-bold">Verzeichnis</h1>
|
<h1 className="text-2xl font-bold">Verzeichnis</h1>
|
||||||
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
||||||
Die Personen der eigenen Firma kommen aus dem Active Directory, damit beim Start eines Laufs nichts
|
Die Personen der eigenen Firma kommen aus dem Verzeichnis, damit beim Start eines Laufs nichts
|
||||||
abgetippt werden muss. Wer dort verschwindet oder deaktiviert wird, wird hier <strong>inaktiv</strong>{" "}
|
abgetippt werden muss. Laufzettel liest sie entweder selbst — aus einem Active Directory oder aus
|
||||||
— gelöscht wird nie, sonst verlöre die Historie ihre Namen.
|
Entra ID — oder lässt sich per SCIM beliefern. Wer dort verschwindet oder deaktiviert wird, wird hier{" "}
|
||||||
|
<strong>inaktiv</strong> — gelöscht wird nie, sonst verlöre die Historie ihre Namen.
|
||||||
</p>
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
{quellen.length === 0 ? (
|
{quellen.length === 0 ? (
|
||||||
@@ -152,7 +179,23 @@ export default async function VerzeichnisSeite() {
|
|||||||
<div className="flex flex-wrap items-center gap-2">
|
<div className="flex flex-wrap items-center gap-2">
|
||||||
<Server className="size-5 shrink-0 text-akzent" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
<Server className="size-5 shrink-0 text-akzent" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
<h2 className="text-lg font-semibold break-words">{quelle.name}</h2>
|
<h2 className="text-lg font-semibold break-words">{quelle.name}</h2>
|
||||||
{quelle.aktiv ? (
|
{/*
|
||||||
|
* Bei SCIM gibt es keinen Zeitplan, und „kein Zeitplan“ wäre
|
||||||
|
* trotzdem die falsche Auskunft — es liest sich wie ein Mangel.
|
||||||
|
* Dort zählt, ob Zustellungen angenommen werden.
|
||||||
|
*/}
|
||||||
|
{quelle.art === "SCIM" ? (
|
||||||
|
<span
|
||||||
|
className={
|
||||||
|
quelle.aktiv
|
||||||
|
? "flex items-center gap-1 rounded-pille bg-akzent-flaeche px-2.5 py-1 text-xs text-akzent"
|
||||||
|
: "rounded-pille bg-flaeche-hoch px-2.5 py-1 text-xs text-nebentext"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
>
|
||||||
|
<Inbox className="size-3" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
{quelle.aktiv ? "nimmt Zustellungen an" : "nimmt nichts an"}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
) : quelle.aktiv ? (
|
||||||
<span className="flex items-center gap-1 rounded-pille bg-akzent-flaeche px-2.5 py-1 text-xs text-akzent">
|
<span className="flex items-center gap-1 rounded-pille bg-akzent-flaeche px-2.5 py-1 text-xs text-akzent">
|
||||||
<Clock className="size-3" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
<Clock className="size-3" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
alle {quelle.abgleichIntervallMinuten} min
|
alle {quelle.abgleichIntervallMinuten} min
|
||||||
@@ -164,23 +207,65 @@ export default async function VerzeichnisSeite() {
|
|||||||
)}
|
)}
|
||||||
</div>
|
</div>
|
||||||
|
|
||||||
|
{/*
|
||||||
|
* Die Art steht **an jeder Quelle** (#028). Ohne sie waere bei
|
||||||
|
* zwei Zeilen nicht zu sehen, welche aus dem AD liest und welche
|
||||||
|
* aus Entra ID — und die Felder darunter heissen je Art anders.
|
||||||
|
*/}
|
||||||
<p className="mono mt-2 text-xs break-all text-nebentext">
|
<p className="mono mt-2 text-xs break-all text-nebentext">
|
||||||
{quelle.url} · {quelle.basisDn}
|
{quelle.art === "GRAPH" ? (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
{QUELLEN_ART_TEXT.GRAPH} · {quelle.tenantId} · App {quelle.clientId}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
) : quelle.art === "SCIM" ? (
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Bei SCIM steht hier die Adresse, die beim Anbieter
|
||||||
|
* eingetragen wird — die Angabe, die ein Administrator
|
||||||
|
* tatsächlich braucht, und die er sonst aus der Anleitung
|
||||||
|
* zusammensetzen müsste.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
{QUELLEN_ART_TEXT.SCIM} · {scimAdresse}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
{QUELLEN_ART_TEXT.LDAP} · {quelle.url} · {quelle.basisDn}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
)}
|
||||||
</p>
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
<Status quelle={quelle} />
|
<Status quelle={quelle} />
|
||||||
|
|
||||||
<div className="mt-4 flex flex-col gap-4">
|
<div className="mt-4 flex flex-col gap-4">
|
||||||
|
{/*
|
||||||
|
* **Zwei Arten, zwei Arbeitsweisen.** „Verbindung testen“ und
|
||||||
|
* „Jetzt abgleichen“ setzen voraus, dass Laufzettel holt; bei
|
||||||
|
* einem Push gibt es beides nicht, und ein Knopf, der nur eine
|
||||||
|
* Erklärung auswirft, ist kein Knopf.
|
||||||
|
*/}
|
||||||
|
{quelle.art === "SCIM" ? (
|
||||||
|
<ScimToken
|
||||||
|
quelleId={quelle.id}
|
||||||
|
vorhanden={quelle.scimTokenVorhanden}
|
||||||
|
gesetztAm={quelle.scimTokenGesetztAm}
|
||||||
|
letzteZustellungAm={quelle.letzteScimZustellungAm}
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<>
|
||||||
<VerbindungTesten quelleId={quelle.id} />
|
<VerbindungTesten quelleId={quelle.id} />
|
||||||
<JetztAbgleichen quelleId={quelle.id} />
|
<JetztAbgleichen quelleId={quelle.id} />
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
)}
|
||||||
</div>
|
</div>
|
||||||
|
|
||||||
|
{quelle.art === "SCIM" ? null : (
|
||||||
<details className="mt-4 border-t border-linie pt-4">
|
<details className="mt-4 border-t border-linie pt-4">
|
||||||
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer list-none items-center text-sm text-nebentext hover:text-text md:min-h-10">
|
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer list-none items-center text-sm text-nebentext hover:text-text md:min-h-10">
|
||||||
Abgleich-Log
|
Abgleich-Log
|
||||||
</summary>
|
</summary>
|
||||||
<Log zeilen={logs.get(quelle.id) ?? []} />
|
<Log zeilen={logs.get(quelle.id) ?? []} />
|
||||||
</details>
|
</details>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
|
||||||
<details className="mt-4 border-t border-linie pt-4">
|
<details className="mt-4 border-t border-linie pt-4">
|
||||||
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer list-none items-center text-sm text-nebentext hover:text-text md:min-h-10">
|
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer list-none items-center text-sm text-nebentext hover:text-text md:min-h-10">
|
||||||
@@ -198,8 +283,9 @@ export default async function VerzeichnisSeite() {
|
|||||||
<section className="mt-8 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
<section className="mt-8 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
<h2 className="text-lg font-semibold">Quelle anlegen</h2>
|
<h2 className="text-lg font-semibold">Quelle anlegen</h2>
|
||||||
<p className="mt-1 mb-5 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
<p className="mt-1 mb-5 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
Ein Dienstkonto mit Leserechten genügt. Laufzettel schreibt nie ins Verzeichnis und speichert nur
|
Zum Lesen genügt ein Dienstkonto mit Leserechten; bei SCIM braucht es gar keine Zugangsdaten, nur
|
||||||
die zugeordneten Felder — keine Passwörter, keine Gruppenmitgliedschaften.
|
ein Token für den Anbieter. Laufzettel schreibt nie ins Verzeichnis und speichert nur die
|
||||||
|
zugeordneten Felder — keine Passwörter, keine Gruppenmitgliedschaften.
|
||||||
</p>
|
</p>
|
||||||
<QuelleFormular />
|
<QuelleFormular />
|
||||||
</section>
|
</section>
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,195 @@
|
|||||||
|
import Link from "next/link";
|
||||||
|
import { AlertTriangle, Check, Clock, RotateCcw } from "lucide-react";
|
||||||
|
import { Zustellweg, Zustellzustand, type Meldeanlass } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { zustellungenHolen, zustellungenZaehlen } from "@/server/queries/zustellungen";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Admin → Zustellungen (#034).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Warum es diese Seite gibt:** eine stille Warteschlange ist schlimmer als
|
||||||
|
* keine. Ohne sie merkt niemand, dass seit drei Wochen keine Mail mehr
|
||||||
|
* hinausgeht, weil das SMTP-Passwort abgelaufen ist — jeder Lauf funktioniert
|
||||||
|
* weiter, nur erfaehrt niemand davon.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Gezeigt wird der **Betreff**, nicht der Rumpf: fuer „laeuft der Versand?“
|
||||||
|
* braucht es ihn nicht, und er traegt Lauftitel und Geraetenamen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
const ANLASS_TEXT: Record<Meldeanlass, string> = {
|
||||||
|
LAUF_ZUGEWIESEN: "zugewiesen",
|
||||||
|
LAUF_UEBERFAELLIG: "überfällig",
|
||||||
|
LAUF_ABGESCHLOSSEN: "abgeschlossen",
|
||||||
|
ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN: "Abgleich fehlgeschlagen",
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
const ZUSTAND_TEXT: Record<Zustellzustand, string> = {
|
||||||
|
OFFEN: "offen",
|
||||||
|
GESENDET: "gesendet",
|
||||||
|
FEHLGESCHLAGEN: "wird wiederholt",
|
||||||
|
AUFGEGEBEN: "aufgegeben",
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
const ZUSTAND_FARBE: Record<Zustellzustand, string> = {
|
||||||
|
OFFEN: "text-nebentext",
|
||||||
|
GESENDET: "text-erledigt",
|
||||||
|
FEHLGESCHLAGEN: "text-faellig",
|
||||||
|
AUFGEGEBEN: "text-fehler",
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
function zeitpunkt(wert: Date): string {
|
||||||
|
return wert.toLocaleString("de-DE", {
|
||||||
|
day: "2-digit",
|
||||||
|
month: "2-digit",
|
||||||
|
year: "numeric",
|
||||||
|
hour: "2-digit",
|
||||||
|
minute: "2-digit",
|
||||||
|
timeZone: "Europe/Berlin",
|
||||||
|
});
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
export default async function ZustellungenSeite({
|
||||||
|
searchParams,
|
||||||
|
}: {
|
||||||
|
searchParams: Promise<{ zustand?: string }>;
|
||||||
|
}) {
|
||||||
|
// Jede Seite prüft selbst – die Hülle ist das zweite Netz (CLAUDE.md).
|
||||||
|
await sitzungErforderlich("verwaltung", "/admin/zustellungen");
|
||||||
|
|
||||||
|
const { zustand: roherZustand } = await searchParams;
|
||||||
|
const gefiltert =
|
||||||
|
roherZustand && roherZustand in Zustellzustand ? (roherZustand as Zustellzustand) : undefined;
|
||||||
|
|
||||||
|
const [zeilen, zaehler] = await Promise.all([
|
||||||
|
zustellungenHolen(gefiltert ? { zustand: gefiltert } : {}),
|
||||||
|
zustellungenZaehlen(),
|
||||||
|
]);
|
||||||
|
|
||||||
|
const aufgegeben = zaehler[Zustellzustand.AUFGEGEBEN];
|
||||||
|
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<h1 className="text-2xl font-bold">Zustellungen</h1>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Was Laufzettel per Mail und Webhook hinausgeschickt hat. Eine fehlgeschlagene Zustellung wird
|
||||||
|
wiederholt — nach 1, 5, 30 und 120 Minuten — und bleibt nach dem fünften Fehlschlag als{" "}
|
||||||
|
<strong>aufgegeben</strong> stehen, damit es jemand sieht.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
{aufgegeben > 0 ? (
|
||||||
|
<p
|
||||||
|
role="alert"
|
||||||
|
className="mt-4 flex max-w-prose items-start gap-2 rounded-karte border border-fehler/40 bg-flaeche p-3 text-sm"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
<AlertTriangle className="mt-0.5 size-4 shrink-0 text-fehler" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
<span>
|
||||||
|
<strong>{aufgegeben}</strong> {aufgegeben === 1 ? "Zustellung wurde" : "Zustellungen wurden"}{" "}
|
||||||
|
aufgegeben. Der Grund steht jeweils unter der Zeile; meist stimmt der SMTP-Zugang nicht mehr.
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
<nav className="mt-6 flex flex-wrap gap-2" aria-label="Nach Zustand filtern">
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href="/admin/zustellungen"
|
||||||
|
className={`flex min-h-11 items-center gap-2 rounded-pille border px-4 text-sm md:min-h-9 ${
|
||||||
|
gefiltert === undefined
|
||||||
|
? "border-akzent bg-akzent-flaeche text-akzent"
|
||||||
|
: "border-linie text-nebentext hover:text-text"
|
||||||
|
}`}
|
||||||
|
>
|
||||||
|
Alle
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
{Object.values(Zustellzustand).map((wert) => (
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
key={wert}
|
||||||
|
href={`/admin/zustellungen?zustand=${wert}`}
|
||||||
|
className={`flex min-h-11 items-center gap-2 rounded-pille border px-4 text-sm md:min-h-9 ${
|
||||||
|
gefiltert === wert
|
||||||
|
? "border-akzent bg-akzent-flaeche text-akzent"
|
||||||
|
: "border-linie text-nebentext hover:text-text"
|
||||||
|
}`}
|
||||||
|
>
|
||||||
|
{ZUSTAND_TEXT[wert]}
|
||||||
|
<span className="text-xs">{zaehler[wert]}</span>
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</nav>
|
||||||
|
|
||||||
|
{zeilen.length === 0 ? (
|
||||||
|
<p className="mt-8 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
{gefiltert === undefined
|
||||||
|
? "Noch nichts verschickt. Sobald ein Lauf jemandem zugewiesen, überfällig oder " +
|
||||||
|
"abgeschlossen wird, steht es hier."
|
||||||
|
: "In diesem Zustand steht gerade nichts."}
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
/* Am Handy nie waagerecht scrollen: dort Karten statt einer Tabelle. */
|
||||||
|
<ul className="mt-6 flex flex-col gap-3">
|
||||||
|
{zeilen.map((zeile) => (
|
||||||
|
<li key={zeile.id} className="rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-4 text-sm">
|
||||||
|
<div className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1">
|
||||||
|
<span className={`flex items-center gap-1.5 font-semibold ${ZUSTAND_FARBE[zeile.zustand]}`}>
|
||||||
|
{zeile.zustand === Zustellzustand.GESENDET ? (
|
||||||
|
<Check className="size-4" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
) : zeile.zustand === Zustellzustand.AUFGEGEBEN ? (
|
||||||
|
<AlertTriangle className="size-4" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
) : zeile.zustand === Zustellzustand.FEHLGESCHLAGEN ? (
|
||||||
|
<RotateCcw className="size-4" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<Clock className="size-4" strokeWidth={2} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
{ZUSTAND_TEXT[zeile.zustand]}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
<span className="rounded-pille border border-linie px-2 py-0.5 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{ANLASS_TEXT[zeile.anlass]}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
<span className="rounded-pille border border-linie px-2 py-0.5 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{zeile.weg === Zustellweg.MAIL ? "Mail" : "Webhook"}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
{zeile.versuche > 1 ? (
|
||||||
|
<span className="text-xs text-nebentext">{zeile.versuche} Versuche</span>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
|
||||||
|
<p className="mt-2 break-words">{zeile.betreff}</p>
|
||||||
|
<p className="mt-1 break-all text-xs text-nebentext">{zeile.empfaenger}</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
<dl className="mt-3 flex flex-wrap gap-x-6 gap-y-1 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
<div>
|
||||||
|
<dt className="inline">Eingereiht: </dt>
|
||||||
|
<dd className="inline">{zeitpunkt(zeile.erstelltAm)}</dd>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
{zeile.gesendetAm ? (
|
||||||
|
<div>
|
||||||
|
<dt className="inline">Gesendet: </dt>
|
||||||
|
<dd className="inline">{zeitpunkt(zeile.gesendetAm)}</dd>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
{zeile.zustand === Zustellzustand.FEHLGESCHLAGEN ? (
|
||||||
|
<div>
|
||||||
|
<dt className="inline">Nächster Versuch: </dt>
|
||||||
|
<dd className="inline">{zeitpunkt(zeile.naechsterVersuchAm)}</dd>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
{zeile.laufId ? (
|
||||||
|
<div>
|
||||||
|
<Link href={`/laeufe/${zeile.laufId}`} className="underline hover:text-text">
|
||||||
|
Zum Lauf
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</dl>
|
||||||
|
|
||||||
|
{zeile.letzterFehler ? (
|
||||||
|
<p className="mono mt-3 rounded-karte border border-linie bg-grund px-3 py-2 text-xs break-words text-fehler">
|
||||||
|
{zeile.letzterFehler}
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -2,6 +2,7 @@ import Link from "next/link";
|
|||||||
import { ShieldAlert } from "lucide-react";
|
import { ShieldAlert } from "lucide-react";
|
||||||
import { ROLLEN_TEXT } from "@/lib/rollen-text";
|
import { ROLLEN_TEXT } from "@/lib/rollen-text";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { startseite } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
* „Dafür fehlt dir die Berechtigung“ — für jemanden, der **angemeldet** ist (#018).
|
* „Dafür fehlt dir die Berechtigung“ — für jemanden, der **angemeldet** ist (#018).
|
||||||
@@ -30,6 +31,7 @@ export default async function KeinZugriffSeite({
|
|||||||
// Nur eigene Pfade anzeigen: ein fremder Wert in der Adresse waere sonst ein
|
// Nur eigene Pfade anzeigen: ein fremder Wert in der Adresse waere sonst ein
|
||||||
// Text, den jemand anderes auf diese Seite schreibt.
|
// Text, den jemand anderes auf diese Seite schreibt.
|
||||||
const gezeigt = bereich?.startsWith("/") && !bereich.startsWith("//") ? bereich : undefined;
|
const gezeigt = bereich?.startsWith("/") && !bereich.startsWith("//") ? bereich : undefined;
|
||||||
|
const einstieg = startseite(benutzer.rolle);
|
||||||
|
|
||||||
return (
|
return (
|
||||||
<div className="mx-auto flex max-w-prose flex-col items-start gap-5 py-10">
|
<div className="mx-auto flex max-w-prose flex-col items-start gap-5 py-10">
|
||||||
@@ -56,11 +58,16 @@ export default async function KeinZugriffSeite({
|
|||||||
Anmeldung übernommen.
|
Anmeldung übernommen.
|
||||||
</p>
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
{/*
|
||||||
|
* Der Knopf fuehrt zum **eigenen** Einstieg und nicht stur auf `/`. Fuer
|
||||||
|
* einen `MITARBEITER` war das eine Schleife: `/` verlangt `lesen`, also
|
||||||
|
* landete er wieder hier (#035).
|
||||||
|
*/}
|
||||||
<Link
|
<Link
|
||||||
href="/"
|
href={einstieg}
|
||||||
className="flex min-h-11 w-fit items-center rounded-pille bg-akzent px-5 text-sm font-semibold text-auf-akzent md:min-h-10"
|
className="flex min-h-11 w-fit items-center rounded-pille bg-akzent px-5 text-sm font-semibold text-auf-akzent md:min-h-10"
|
||||||
>
|
>
|
||||||
Zur Übersicht
|
{einstieg === "/" ? "Zur Übersicht" : "Zu meinen Geräten"}
|
||||||
</Link>
|
</Link>
|
||||||
</div>
|
</div>
|
||||||
);
|
);
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,6 +1,6 @@
|
|||||||
import Link from "next/link";
|
import Link from "next/link";
|
||||||
import { notFound } from "next/navigation";
|
import { notFound } from "next/navigation";
|
||||||
import { ArrowLeft, MessageSquare, Printer, Star } from "lucide-react";
|
import { ArrowLeft, MessageSquare, Printer, ScrollText, Star } from "lucide-react";
|
||||||
import { LaufStatus, SchrittTyp, SchrittZustand } from "@/generated/prisma/enums";
|
import { LaufStatus, SchrittTyp, SchrittZustand } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
import { Markdown } from "@/components/markdown";
|
import { Markdown } from "@/components/markdown";
|
||||||
import { AbschnittHuelle } from "@/components/laeufe/abschnitt-huelle";
|
import { AbschnittHuelle } from "@/components/laeufe/abschnitt-huelle";
|
||||||
@@ -15,10 +15,13 @@ import {
|
|||||||
LaufMitAdKontoVerknuepfen,
|
LaufMitAdKontoVerknuepfen,
|
||||||
LaufZurueckholen,
|
LaufZurueckholen,
|
||||||
} from "@/components/laeufe/lauf-aktionen";
|
} from "@/components/laeufe/lauf-aktionen";
|
||||||
|
import { SchrittAnhaenge, type SchrittAnhang } from "@/components/laeufe/schritt-anhaenge";
|
||||||
import { SchrittWert } from "@/components/laeufe/schritt-wert";
|
import { SchrittWert } from "@/components/laeufe/schritt-wert";
|
||||||
import { SchrittZustandWaehlen, ZustandKennzeichen } from "@/components/laeufe/schritt-zustand";
|
import { SchrittZustandWaehlen, ZustandKennzeichen } from "@/components/laeufe/schritt-zustand";
|
||||||
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { anhaengeDesLaufs } from "@/server/queries/anhaenge";
|
||||||
|
import { protokollDesLaufs } from "@/server/queries/protokoll";
|
||||||
import {
|
import {
|
||||||
kommentareDesLaufs,
|
kommentareDesLaufs,
|
||||||
laufZumAbarbeiten,
|
laufZumAbarbeiten,
|
||||||
@@ -81,12 +84,14 @@ function Schritt({
|
|||||||
lesend,
|
lesend,
|
||||||
ausfuehrlich,
|
ausfuehrlich,
|
||||||
kommentare,
|
kommentare,
|
||||||
|
anhaenge,
|
||||||
}: {
|
}: {
|
||||||
schritt: AbarbeitungsSchritt;
|
schritt: AbarbeitungsSchritt;
|
||||||
laufId: string;
|
laufId: string;
|
||||||
lesend: boolean;
|
lesend: boolean;
|
||||||
ausfuehrlich: boolean;
|
ausfuehrlich: boolean;
|
||||||
kommentare: readonly KommentarZeile[];
|
kommentare: readonly KommentarZeile[];
|
||||||
|
anhaenge: readonly SchrittAnhang[];
|
||||||
}) {
|
}) {
|
||||||
const vomTisch =
|
const vomTisch =
|
||||||
schritt.zustand === SchrittZustand.ERLEDIGT || schritt.zustand === SchrittZustand.NICHT_ZUTREFFEND;
|
schritt.zustand === SchrittZustand.ERLEDIGT || schritt.zustand === SchrittZustand.NICHT_ZUTREFFEND;
|
||||||
@@ -196,6 +201,22 @@ function Schritt({
|
|||||||
</ul>
|
</ul>
|
||||||
) : null}
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
{/*
|
||||||
|
* Anhaenge (#032). Immer sichtbar, wenn es welche gibt — auch an einem
|
||||||
|
* archivierten Lauf, nur dann ohne Knoepfe. Ein Foto vom Typenschild
|
||||||
|
* ist Teil des Belegs.
|
||||||
|
*/}
|
||||||
|
{anhaenge.length > 0 || (!lesend && schritt.ergebnisId) ? (
|
||||||
|
<div className="mt-3">
|
||||||
|
<SchrittAnhaenge
|
||||||
|
laufId={laufId}
|
||||||
|
vorlagenSchrittId={schritt.schrittId}
|
||||||
|
anhaenge={anhaenge}
|
||||||
|
lesend={lesend || !schritt.ergebnisId}
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
{lesend || !schritt.ergebnisId ? null : (
|
{lesend || !schritt.ergebnisId ? null : (
|
||||||
<details className="mt-2">
|
<details className="mt-2">
|
||||||
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer list-none items-center gap-2 text-xs text-nebentext hover:text-text md:min-h-9">
|
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer list-none items-center gap-2 text-xs text-nebentext hover:text-text md:min-h-9">
|
||||||
@@ -219,12 +240,14 @@ function Abschnitt({
|
|||||||
lesend,
|
lesend,
|
||||||
ausfuehrlich,
|
ausfuehrlich,
|
||||||
kommentare,
|
kommentare,
|
||||||
|
anhaenge,
|
||||||
}: {
|
}: {
|
||||||
abschnitt: AbarbeitungsAbschnitt;
|
abschnitt: AbarbeitungsAbschnitt;
|
||||||
laufId: string;
|
laufId: string;
|
||||||
lesend: boolean;
|
lesend: boolean;
|
||||||
ausfuehrlich: boolean;
|
ausfuehrlich: boolean;
|
||||||
kommentare: readonly KommentarZeile[];
|
kommentare: readonly KommentarZeile[];
|
||||||
|
anhaenge: readonly (SchrittAnhang & { readonly schrittergebnisId: string })[];
|
||||||
}) {
|
}) {
|
||||||
const erledigt = abschnitt.schritte.filter(
|
const erledigt = abschnitt.schritte.filter(
|
||||||
(schritt) =>
|
(schritt) =>
|
||||||
@@ -262,6 +285,7 @@ function Abschnitt({
|
|||||||
lesend={lesend}
|
lesend={lesend}
|
||||||
ausfuehrlich={ausfuehrlich}
|
ausfuehrlich={ausfuehrlich}
|
||||||
kommentare={kommentare.filter((kommentar) => kommentar.schrittergebnisId === schritt.ergebnisId)}
|
kommentare={kommentare.filter((kommentar) => kommentar.schrittergebnisId === schritt.ergebnisId)}
|
||||||
|
anhaenge={anhaenge.filter((anhang) => anhang.schrittergebnisId === schritt.ergebnisId)}
|
||||||
/>
|
/>
|
||||||
))}
|
))}
|
||||||
</ul>
|
</ul>
|
||||||
@@ -293,6 +317,12 @@ export default async function LaufSeite({
|
|||||||
if (!daten) notFound();
|
if (!daten) notFound();
|
||||||
|
|
||||||
const kommentare = await kommentareDesLaufs(id, benutzer);
|
const kommentare = await kommentareDesLaufs(id, benutzer);
|
||||||
|
// Die Sicht hat `laufHolen` oben schon angewandt; hier geht es nur noch um die
|
||||||
|
// Einträge dieses Laufs (#023).
|
||||||
|
const laufProtokoll = await protokollDesLaufs(id);
|
||||||
|
// Die Sicht hat `laufHolen` oben schon angewandt; hier nur die Metadaten der
|
||||||
|
// Anhaenge dieses Laufs (#032).
|
||||||
|
const anhaenge = await anhaengeDesLaufs(id, benutzer);
|
||||||
/*
|
/*
|
||||||
* Die Personenliste nur fuer den Onboarding-Fall holen — sonst stuende in
|
* Die Personenliste nur fuer den Onboarding-Fall holen — sonst stuende in
|
||||||
* jedem Seitenaufbau eine Abfrage, die niemand braucht.
|
* jedem Seitenaufbau eine Abfrage, die niemand braucht.
|
||||||
@@ -390,6 +420,7 @@ export default async function LaufSeite({
|
|||||||
lesend={lesend}
|
lesend={lesend}
|
||||||
ausfuehrlich={ausfuehrlich}
|
ausfuehrlich={ausfuehrlich}
|
||||||
kommentare={kommentare}
|
kommentare={kommentare}
|
||||||
|
anhaenge={anhaenge}
|
||||||
/>
|
/>
|
||||||
))}
|
))}
|
||||||
</div>
|
</div>
|
||||||
@@ -416,6 +447,41 @@ export default async function LaufSeite({
|
|||||||
</div>
|
</div>
|
||||||
)}
|
)}
|
||||||
</section>
|
</section>
|
||||||
|
|
||||||
|
{/*
|
||||||
|
* Die Geschichte dieses Laufs, eingeklappt (#023). Sie steht hier und
|
||||||
|
* nicht nur unter Verwaltung → Protokoll, weil die Frage „wer hat das
|
||||||
|
* zurückgeholt“ am Lauf aufkommt und nicht in der Verwaltung. Eingeklappt,
|
||||||
|
* weil ein abgearbeiteter Lauf Dutzende Einträge hat und sie die Schritte
|
||||||
|
* sonst aus dem Bild schieben.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Kein eigenes Recht: wer den Lauf sehen darf, darf auch sehen, was an ihm
|
||||||
|
* geschehen ist. Die Mandantensicht hat `laufHolen` oben schon angewandt.
|
||||||
|
*/}
|
||||||
|
{laufProtokoll.length > 0 ? (
|
||||||
|
<section className="mt-4 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-4 md:p-5">
|
||||||
|
<details>
|
||||||
|
<summary className="flex min-h-11 cursor-pointer items-center gap-2 text-lg font-semibold md:min-h-0">
|
||||||
|
<ScrollText className="size-5 text-nebentext" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Protokoll dieses Laufs
|
||||||
|
<span className="text-sm font-normal text-nebentext">({laufProtokoll.length})</span>
|
||||||
|
</summary>
|
||||||
|
<ol className="mt-3 flex flex-col gap-2">
|
||||||
|
{laufProtokoll.map((eintrag) => (
|
||||||
|
<li key={eintrag.id} className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1 text-sm">
|
||||||
|
<span className="mono shrink-0 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{ZEITPUNKT.format(eintrag.erstelltAm)}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
<span className="min-w-0 break-words">{eintrag.aktion}</span>
|
||||||
|
<span className="text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{eintrag.urheber ? eintrag.urheber.name : "Systemlauf"}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ol>
|
||||||
|
</details>
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
</>
|
</>
|
||||||
);
|
);
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,221 @@
|
|||||||
|
import { Info, Laptop } from "lucide-react";
|
||||||
|
import { LaufStatus } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
|
import { GERAETE_TYP_TEXT } from "@/lib/geraete-text";
|
||||||
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import {
|
||||||
|
meineDaten,
|
||||||
|
meineGeraete,
|
||||||
|
meineLaeufeOhneGeraet,
|
||||||
|
type MeinLauf,
|
||||||
|
} from "@/server/queries/selbstauskunft";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Selbstauskunft: meine Geräte und was mit ihnen geschehen ist (#035).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Diese Seite zeigt keine Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhänge** — und
|
||||||
|
* zwar nicht, weil sie sie weglässt, sondern weil das Lesemodell sie nicht
|
||||||
|
* liefert. Die Einschränkung sitzt in `src/server/queries/selbstauskunft.ts`;
|
||||||
|
* eine Seite, die filtert, wäre eine Seite, die es vergessen kann (CLAUDE.md).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Jede Seite prüft selbst — die Hülle ist das zweite Netz, nicht das erste.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
const STATUS_TEXT: Record<LaufStatus, string> = {
|
||||||
|
OFFEN: "offen",
|
||||||
|
IN_ARBEIT: "in Arbeit",
|
||||||
|
ABGESCHLOSSEN: "abgeschlossen",
|
||||||
|
ARCHIVIERT: "abgeschlossen",
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* `ARCHIVIERT` heisst hier „abgeschlossen“, nicht „archiviert“.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Der Unterschied ist eine Frage der Aktenfuehrung und interessiert den
|
||||||
|
* Mitarbeiter nicht — fuer ihn ist beides „fertig“. „Archiviert“ klaenge
|
||||||
|
* ausserdem, als waere etwas weggelegt worden.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
const STATUS_FARBE: Record<LaufStatus, string> = {
|
||||||
|
OFFEN: "text-nebentext",
|
||||||
|
IN_ARBEIT: "text-faellig",
|
||||||
|
ABGESCHLOSSEN: "text-erledigt",
|
||||||
|
ARCHIVIERT: "text-erledigt",
|
||||||
|
};
|
||||||
|
|
||||||
|
function datum(wert: Date): string {
|
||||||
|
return wert.toLocaleDateString("de-DE", {
|
||||||
|
day: "2-digit",
|
||||||
|
month: "2-digit",
|
||||||
|
year: "numeric",
|
||||||
|
timeZone: "Europe/Berlin",
|
||||||
|
});
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/** Der Zeitraum eines Laufs, so kurz wie möglich. */
|
||||||
|
function zeitraum(lauf: MeinLauf): string {
|
||||||
|
const beginn = lauf.begonnenAm ?? lauf.erstelltAm;
|
||||||
|
if (!lauf.abgeschlossenAm) return `seit ${datum(beginn)}`;
|
||||||
|
const anfang = datum(beginn);
|
||||||
|
const ende = datum(lauf.abgeschlossenAm);
|
||||||
|
return anfang === ende ? anfang : `${anfang} – ${ende}`;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
function LaufZeile({ lauf }: { lauf: MeinLauf }) {
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<li className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1 border-t border-linie py-3 first:border-t-0">
|
||||||
|
<span className="min-w-0 flex-1 break-words">{lauf.titel}</span>
|
||||||
|
<span className="text-xs text-nebentext">{zeitraum(lauf)}</span>
|
||||||
|
<span className={`text-xs font-semibold ${STATUS_FARBE[lauf.status]}`}>{STATUS_TEXT[lauf.status]}</span>
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
export default async function MeineGeraeteSeite() {
|
||||||
|
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("selbstauskunft", "/meine-geraete");
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Ohne Zuordnung gibt es die Rolle nicht — das hält die Datenbank fest
|
||||||
|
* (CHECK `Benutzer_mitarbeiter_nur_bei_rolle`). Der Fall kann hier also nicht
|
||||||
|
* eintreten; die Prüfung steht trotzdem da, weil ein `!` an dieser Stelle eine
|
||||||
|
* Behauptung wäre und kein Beweis.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
if (!benutzer.mitarbeiterId) {
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<h1 className="text-2xl font-bold">Meine Geräte</h1>
|
||||||
|
<p role="alert" className="mt-6 max-w-prose rounded-karte border border-fehler/40 bg-flaeche p-4">
|
||||||
|
Dieses Konto ist keiner Person im Verzeichnis zugeordnet. Ein Administrator muss das einrichten —
|
||||||
|
bis dahin gibt es hier nichts zu zeigen.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
const [geraete, ohneGeraet, daten] = await Promise.all([
|
||||||
|
meineGeraete(benutzer.mitarbeiterId),
|
||||||
|
meineLaeufeOhneGeraet(benutzer.mitarbeiterId),
|
||||||
|
meineDaten(benutzer.mitarbeiterId),
|
||||||
|
]);
|
||||||
|
|
||||||
|
const nichts = geraete.length === 0 && ohneGeraet.length === 0;
|
||||||
|
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<h1 className="text-2xl font-bold">Meine Geräte</h1>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Die Geräte, die auf {daten?.anzeigename ?? "dich"} laufen, und was die IT daran gemacht hat.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
<p className="mt-4 flex max-w-prose items-start gap-2 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-3 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
<Info className="mt-0.5 size-4 shrink-0" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
<span>
|
||||||
|
Hier stehen <strong>Titel, Zeitraum und Status</strong> einer Arbeit — nicht die einzelnen Schritte,
|
||||||
|
Notizen oder Fotos. Wenn du wissen willst, was genau gemacht wurde, frag die IT.
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
{daten ? (
|
||||||
|
<section className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
|
<h2 className="text-lg font-semibold">Meine Daten</h2>
|
||||||
|
<p className="mt-1 mb-4 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
So steht es im Verzeichnis. Stimmt etwas nicht, meldet das die IT dem Personalbüro — ändern lässt
|
||||||
|
es sich hier nicht.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
<dl className="grid gap-x-8 gap-y-2 text-sm sm:grid-cols-[auto_1fr]">
|
||||||
|
<dt className="text-nebentext">Name</dt>
|
||||||
|
<dd>{daten.anzeigename}</dd>
|
||||||
|
{daten.titel ? (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<dt className="text-nebentext">Funktion</dt>
|
||||||
|
<dd>{daten.titel}</dd>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
{daten.abteilung ? (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<dt className="text-nebentext">Abteilung</dt>
|
||||||
|
<dd>{daten.abteilung}</dd>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
{daten.mail ? (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<dt className="text-nebentext">E-Mail</dt>
|
||||||
|
<dd className="break-all">{daten.mail}</dd>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</dl>
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
{nichts ? (
|
||||||
|
<p className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Auf dich läuft gerade kein Gerät, und es ist auch keine Arbeit zu dir vermerkt. Das ist kein Fehler
|
||||||
|
— es heißt nur, dass die IT nichts zu dir festgehalten hat.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
{geraete.length > 0 ? (
|
||||||
|
<ul className="mt-6 flex flex-col gap-4">
|
||||||
|
{geraete.map((geraet) => (
|
||||||
|
<li key={geraet.id} className="rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
|
<div className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1">
|
||||||
|
<Laptop
|
||||||
|
className="size-[18px] shrink-0 self-center text-nebentext"
|
||||||
|
strokeWidth={1.75}
|
||||||
|
aria-hidden="true"
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
<h2 className="text-lg font-semibold">{geraet.bezeichnung}</h2>
|
||||||
|
<span className="rounded-pille border border-linie px-2 py-0.5 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{GERAETE_TYP_TEXT[geraet.typ]}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
{geraet.archiviert ? (
|
||||||
|
<span className="rounded-pille border border-linie px-2 py-0.5 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
nicht mehr in Benutzung
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
|
||||||
|
<dl className="mt-2 flex flex-wrap gap-x-6 gap-y-1 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{geraet.seriennummer ? (
|
||||||
|
<div>
|
||||||
|
<dt className="inline">Seriennummer: </dt>
|
||||||
|
<dd className="mono inline">{geraet.seriennummer}</dd>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
<div>
|
||||||
|
<dt className="inline">Aufkleber: </dt>
|
||||||
|
<dd className="mono inline">{geraet.tagCode}</dd>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
</dl>
|
||||||
|
|
||||||
|
{geraet.laeufe.length === 0 ? (
|
||||||
|
<p className="mt-4 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Zu diesem Gerät ist noch keine Arbeit festgehalten.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<ul className="mt-4 text-sm">
|
||||||
|
{geraet.laeufe.map((lauf) => (
|
||||||
|
<LaufZeile key={lauf.id} lauf={lauf} />
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
{ohneGeraet.length > 0 ? (
|
||||||
|
<section className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
|
<h2 className="text-lg font-semibold">Zu mir persönlich</h2>
|
||||||
|
<p className="mt-1 mb-2 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Arbeiten, die nicht an einem Gerät hängen — etwa das Einrichten deines Kontos.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
<ul className="text-sm">
|
||||||
|
{ohneGeraet.map((lauf) => (
|
||||||
|
<LaufZeile key={lauf.id} lauf={lauf} />
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -3,11 +3,17 @@ import { notFound } from "next/navigation";
|
|||||||
import { ArrowLeft, Laptop } from "lucide-react";
|
import { ArrowLeft, Laptop } from "lucide-react";
|
||||||
import { MitarbeiterAktiv } from "@/components/mitarbeiter-aktiv";
|
import { MitarbeiterAktiv } from "@/components/mitarbeiter-aktiv";
|
||||||
import { MitarbeiterStammdaten } from "@/components/mitarbeiter-stammdaten";
|
import { MitarbeiterStammdaten } from "@/components/mitarbeiter-stammdaten";
|
||||||
|
import { MitarbeiterVorgesetzter } from "@/components/mitarbeiter-vorgesetzter";
|
||||||
import { Herkunft } from "@/generated/prisma/enums";
|
import { Herkunft } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
import { kundenEbeneSichtbar } from "@/server/mandant";
|
import { kundenEbeneSichtbar } from "@/server/mandant";
|
||||||
import { geraeteDesMitarbeiters, mitarbeiterHolen, vorgesetzterVon } from "@/server/queries/mitarbeiter";
|
import {
|
||||||
|
geraeteDesMitarbeiters,
|
||||||
|
mitarbeiterHolen,
|
||||||
|
moeglicheVorgesetzte,
|
||||||
|
vorgesetzterVon,
|
||||||
|
} from "@/server/queries/mitarbeiter";
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
* Die Seite einer Person (#011).
|
* Die Seite einer Person (#011).
|
||||||
@@ -26,10 +32,13 @@ export default async function MitarbeiterSeite({ params }: { params: Promise<{ i
|
|||||||
if (!person) notFound();
|
if (!person) notFound();
|
||||||
|
|
||||||
const darfBearbeiten = darf(benutzer.rolle, "mitarbeiterBearbeiten");
|
const darfBearbeiten = darf(benutzer.rolle, "mitarbeiterBearbeiten");
|
||||||
const [geraete, kundenEbene, vorgesetzter] = await Promise.all([
|
const [geraete, kundenEbene, vorgesetzter, auswahl] = await Promise.all([
|
||||||
geraeteDesMitarbeiters(person.id, benutzer),
|
geraeteDesMitarbeiters(person.id, benutzer),
|
||||||
kundenEbeneSichtbar(),
|
kundenEbeneSichtbar(),
|
||||||
vorgesetzterVon(person.id, benutzer),
|
vorgesetzterVon(person.id, benutzer),
|
||||||
|
// Nur holen, wer sie auch braucht: fuer einen Leser ist die Liste aller
|
||||||
|
// Kolleginnen und Kollegen eine Abfrage ohne Zweck.
|
||||||
|
darfBearbeiten ? moeglicheVorgesetzte(person.id, benutzer) : [],
|
||||||
]);
|
]);
|
||||||
|
|
||||||
return (
|
return (
|
||||||
@@ -60,8 +69,14 @@ export default async function MitarbeiterSeite({ params }: { params: Promise<{ i
|
|||||||
) : null}
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
{darfBearbeiten ? (
|
{darfBearbeiten ? (
|
||||||
<div className="mt-6">
|
<div className="mt-6 flex flex-col gap-6">
|
||||||
<MitarbeiterAktiv mitarbeiterId={person.id} aktiv={person.aktiv} />
|
<MitarbeiterAktiv mitarbeiterId={person.id} aktiv={person.aktiv} />
|
||||||
|
<MitarbeiterVorgesetzter
|
||||||
|
mitarbeiterId={person.id}
|
||||||
|
vorgesetzterId={vorgesetzter?.id ?? null}
|
||||||
|
auswahl={auswahl}
|
||||||
|
ausDemVerzeichnis={person.herkunft === Herkunft.ABGLEICH}
|
||||||
|
/>
|
||||||
</div>
|
</div>
|
||||||
) : null}
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
|||||||
+13
-1
@@ -2,7 +2,8 @@ import Link from "next/link";
|
|||||||
import { ArrowRight, Clock, ListChecks, Rocket, TriangleAlert } from "lucide-react";
|
import { ArrowRight, Clock, ListChecks, Rocket, TriangleAlert } from "lucide-react";
|
||||||
import { LaufStatus } from "@/generated/prisma/enums";
|
import { LaufStatus } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
import { fristVerstrichen } from "@/lib/fristen";
|
import { fristVerstrichen } from "@/lib/fristen";
|
||||||
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
import { darf, startseite } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
|
import { redirect } from "next/navigation";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
import {
|
import {
|
||||||
UEBERSICHT_JE_BLOCK,
|
UEBERSICHT_JE_BLOCK,
|
||||||
@@ -223,6 +224,17 @@ function Schnellstart({ vorlagen }: { vorlagen: readonly HaeufigeVorlage[] }) {
|
|||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
export default async function Uebersichtsseite() {
|
export default async function Uebersichtsseite() {
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Erst nur die Anmeldung, dann das Recht.** Wer hier kein `lesen` hat, aber
|
||||||
|
* einen eigenen Einstieg (seit #035 der `MITARBEITER`), wird dorthin
|
||||||
|
* geschickt — statt auf „Dafuer fehlt dir die Berechtigung“ zu landen, obwohl
|
||||||
|
* er gerade nur die Anwendung geoeffnet hat.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const angemeldeter = await sitzungErforderlich(undefined, "/");
|
||||||
|
const einstieg = startseite(angemeldeter.benutzer.rolle);
|
||||||
|
if (einstieg !== "/") redirect(einstieg);
|
||||||
|
|
||||||
|
// Und jetzt das Recht, mit derselben Wirkung wie vorher.
|
||||||
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("lesen", "/");
|
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("lesen", "/");
|
||||||
|
|
||||||
const darfArbeiten = darf(benutzer.rolle, "laeufeBearbeiten");
|
const darfArbeiten = darf(benutzer.rolle, "laeufeBearbeiten");
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,184 @@
|
|||||||
|
import Link from "next/link";
|
||||||
|
import { notFound } from "next/navigation";
|
||||||
|
import { ArrowLeft, Blocks } from "lucide-react";
|
||||||
|
import { BausteinEditor } from "@/components/bausteine/baustein-editor";
|
||||||
|
import { BausteinKopf } from "@/components/bausteine/baustein-kopf";
|
||||||
|
import { VersionStatus } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
|
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { bausteinHolen, bausteinVerwendungen } from "@/server/queries/bausteine";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Ein Baustein (#030).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Oben die Kopfdaten, dann der Entwurf, dann die Fassungen und zuletzt die
|
||||||
|
* Verwendungen. Die Reihenfolge ist die der Fragen: woran arbeite ich, was gab
|
||||||
|
* es vorher, und wen trifft eine Änderung.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
const ZEITPUNKT = new Intl.DateTimeFormat("de-DE", {
|
||||||
|
day: "2-digit",
|
||||||
|
month: "2-digit",
|
||||||
|
year: "numeric",
|
||||||
|
hour: "2-digit",
|
||||||
|
minute: "2-digit",
|
||||||
|
});
|
||||||
|
|
||||||
|
export default async function BausteinSeite({ params }: { params: Promise<{ id: string }> }) {
|
||||||
|
const { id } = await params;
|
||||||
|
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("lesen", `/vorlagen/bausteine/${id}`);
|
||||||
|
const baustein = await bausteinHolen(id);
|
||||||
|
if (!baustein) notFound();
|
||||||
|
|
||||||
|
const darfBearbeiten = darf(benutzer.rolle, "vorlagenBearbeiten");
|
||||||
|
const verwendungen = await bausteinVerwendungen(id);
|
||||||
|
const entwurf = baustein.versionen.find((version) => version.status === VersionStatus.ENTWURF);
|
||||||
|
const veroeffentlichte = baustein.versionen.filter(
|
||||||
|
(version) => version.status === VersionStatus.VEROEFFENTLICHT,
|
||||||
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href="/vorlagen/bausteine"
|
||||||
|
className="inline-flex min-h-11 items-center gap-2 text-sm text-nebentext hover:text-text"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
<ArrowLeft className="size-4" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Alle Bausteine
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
|
||||||
|
<h1 className="mt-2 flex items-center gap-2 text-2xl font-bold">
|
||||||
|
<Blocks className="size-6 text-nebentext" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
<span className={baustein.archiviert ? "line-through" : ""}>{baustein.name}</span>
|
||||||
|
</h1>
|
||||||
|
{baustein.archiviert ? (
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-sm text-faellig">
|
||||||
|
Archiviert. Er lässt sich nicht mehr in einen Entwurf einsetzen, bleibt aber in jeder Vorlage
|
||||||
|
lesbar, die ihn schon benutzt.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
{darfBearbeiten ? (
|
||||||
|
<div className="mt-6">
|
||||||
|
<BausteinKopf
|
||||||
|
baustein={{
|
||||||
|
id: baustein.id,
|
||||||
|
name: baustein.name,
|
||||||
|
beschreibung: baustein.beschreibung ?? "",
|
||||||
|
archiviert: baustein.archiviert,
|
||||||
|
}}
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : baustein.beschreibung ? (
|
||||||
|
<p className="mt-4 max-w-prose text-nebentext">{baustein.beschreibung}</p>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
{darfBearbeiten && !baustein.archiviert ? (
|
||||||
|
<section className="mt-8">
|
||||||
|
<h2 className="sr-only">Entwurf</h2>
|
||||||
|
{entwurf ? (
|
||||||
|
<BausteinEditor
|
||||||
|
entwurf={{
|
||||||
|
bausteinId: baustein.id,
|
||||||
|
versionId: entwurf.id,
|
||||||
|
version: entwurf.version,
|
||||||
|
titel: entwurf.titel,
|
||||||
|
schritte: entwurf.schritte.map((schritt) => ({
|
||||||
|
titel: schritt.titel,
|
||||||
|
hilfetext: schritt.hilfetext,
|
||||||
|
typ: schritt.typ,
|
||||||
|
pflicht: schritt.pflicht,
|
||||||
|
konfig: schritt.konfig,
|
||||||
|
dokuUrl: schritt.dokuUrl,
|
||||||
|
})),
|
||||||
|
darfVerwerfen: veroeffentlichte.length > 0,
|
||||||
|
}}
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
/* Kein Entwurf: der Knopf erzeugt ihn als tiefe Kopie der letzten
|
||||||
|
veröffentlichten Fassung — dieselbe Regel wie bei Vorlagen. */
|
||||||
|
<BausteinKopf
|
||||||
|
baustein={{
|
||||||
|
id: baustein.id,
|
||||||
|
name: baustein.name,
|
||||||
|
beschreibung: baustein.beschreibung ?? "",
|
||||||
|
archiviert: baustein.archiviert,
|
||||||
|
}}
|
||||||
|
nurEntwurfKnopf
|
||||||
|
/>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
<section className="mt-8 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
|
<h2 className="text-lg font-semibold">Fassungen</h2>
|
||||||
|
{veroeffentlichte.length === 0 ? (
|
||||||
|
<p className="mt-2 text-sm text-nebentext">Noch keine veröffentlichte Fassung.</p>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<ul className="mt-3 flex flex-col gap-2">
|
||||||
|
{veroeffentlichte.map((version) => (
|
||||||
|
<li
|
||||||
|
key={version.id}
|
||||||
|
className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1 border-t border-linie py-2 text-sm first:border-t-0"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
<span className="zahl shrink-0 text-akzent">{String(version.version).padStart(2, "0")}</span>
|
||||||
|
<span className="min-w-0 break-words">{version.titel}</span>
|
||||||
|
<span className="text-nebentext">
|
||||||
|
{version.schritte.length} {version.schritte.length === 1 ? "Schritt" : "Schritte"}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
{version.veroeffentlichtAm ? (
|
||||||
|
<span className="mono text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
{ZEITPUNKT.format(version.veroeffentlichtAm)}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
{version.aenderungsnotiz ? (
|
||||||
|
<span className="min-w-0 break-words text-nebentext">· {version.aenderungsnotiz}</span>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
|
||||||
|
<section className="mt-4 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5">
|
||||||
|
<h2 className="text-lg font-semibold">Wo er steckt</h2>
|
||||||
|
{verwendungen.length === 0 ? (
|
||||||
|
<p className="mt-2 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
In keiner Vorlagenversion. Eine Änderung trifft damit nichts Bestehendes.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<p className="mt-1 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Jede Zeile nennt die Fassung, die dort <strong>eingesetzt</strong> ist. Eine neue Fassung ändert
|
||||||
|
davon nichts.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
<ul className="mt-3 flex flex-col gap-2">
|
||||||
|
{verwendungen.map((eintrag, stelle) => (
|
||||||
|
<li
|
||||||
|
key={`${eintrag.vorlageId}-${eintrag.vorlagenVersion}-${stelle}`}
|
||||||
|
className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1 border-t border-linie py-2 text-sm first:border-t-0"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href={`/vorlagen/${eintrag.vorlageId}`}
|
||||||
|
className={`min-w-0 break-words text-akzent underline underline-offset-2 ${
|
||||||
|
eintrag.archiviert ? "line-through" : ""
|
||||||
|
}`}
|
||||||
|
>
|
||||||
|
{eintrag.vorlageName}
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
<span className="text-nebentext">Version {eintrag.vorlagenVersion}</span>
|
||||||
|
<span className="rounded-pille bg-flaeche-hoch px-2.5 py-0.5 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
Fassung {eintrag.bausteinVersion}
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
{eintrag.status === VersionStatus.ENTWURF ? (
|
||||||
|
<span className="text-xs text-faellig">Entwurf</span>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
</section>
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -0,0 +1,125 @@
|
|||||||
|
import Link from "next/link";
|
||||||
|
import { Blocks, Plus } from "lucide-react";
|
||||||
|
import { BausteinAnlegen } from "@/components/bausteine/baustein-anlegen";
|
||||||
|
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { bausteinListe } from "@/server/queries/bausteine";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Die Bausteine (#030).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Ein Baustein ist ein Abschnitt, den mehrere Vorlagen teilen. Er gehört zu den
|
||||||
|
* Vorlagen und nicht in die Verwaltung: wer Vorlagen pflegt, pflegt Bausteine.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Die Seite prüft selbst** — die Hülle darunter ist das zweite Netz, nicht das
|
||||||
|
* erste (siehe CLAUDE.md).
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
export default async function BausteineSeite({
|
||||||
|
searchParams,
|
||||||
|
}: {
|
||||||
|
searchParams: Promise<Record<string, string | string[] | undefined>>;
|
||||||
|
}) {
|
||||||
|
const { benutzer } = await sitzungErforderlich("lesen", "/vorlagen/bausteine");
|
||||||
|
const parameter = await searchParams;
|
||||||
|
const mitArchivierten =
|
||||||
|
(Array.isArray(parameter["archiv"]) ? parameter["archiv"][0] : parameter["archiv"]) === "1";
|
||||||
|
|
||||||
|
const darfBearbeiten = darf(benutzer.rolle, "vorlagenBearbeiten");
|
||||||
|
const zeilen = await bausteinListe({ mitArchivierten });
|
||||||
|
|
||||||
|
return (
|
||||||
|
<>
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href="/vorlagen"
|
||||||
|
className="inline-flex min-h-11 items-center text-sm text-nebentext hover:text-text"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
Alle Vorlagen
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
|
||||||
|
<h1 className="mt-2 flex items-center gap-2 text-2xl font-bold">
|
||||||
|
<Blocks className="size-6 text-nebentext" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Bausteine
|
||||||
|
</h1>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
||||||
|
Ein Abschnitt, den mehrere Vorlagen teilen. „Datensicherung prüfen“ steht in vier der sieben
|
||||||
|
mitgelieferten Vorlagen — als Baustein wird er an einer Stelle gepflegt.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Eine neue Fassung wirkt erst in der <strong>nächsten</strong> veröffentlichten Version einer Vorlage.
|
||||||
|
Schon veröffentlichte Versionen und laufende Arbeiten bleiben unberührt — sie tragen Kopien, und das
|
||||||
|
ist Absicht.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
|
||||||
|
{darfBearbeiten ? (
|
||||||
|
<div className="mt-6">
|
||||||
|
<BausteinAnlegen />
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
|
||||||
|
<div className="mt-6 flex flex-wrap items-center gap-3">
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href={mitArchivierten ? "/vorlagen/bausteine" : "/vorlagen/bausteine?archiv=1"}
|
||||||
|
className="flex min-h-11 items-center rounded-pille border border-linie px-4 text-sm text-nebentext hover:bg-flaeche-hoch hover:text-text md:min-h-10"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
{mitArchivierten ? "Archivierte ausblenden" : "Archivierte mitzeigen"}
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
|
||||||
|
{zeilen.length === 0 ? (
|
||||||
|
<p className="mt-6 rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-5 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
Noch kein Baustein.{" "}
|
||||||
|
{darfBearbeiten
|
||||||
|
? "Lege einen an — zum Beispiel für die Schritte, die in mehreren Vorlagen gleich sind."
|
||||||
|
: ""}
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<ul className="mt-4 flex flex-col gap-2">
|
||||||
|
{zeilen.map((zeile) => (
|
||||||
|
<li key={zeile.id} className="rounded-karte border border-linie bg-flaeche p-4">
|
||||||
|
<div className="flex flex-wrap items-baseline gap-x-3 gap-y-1">
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href={`/vorlagen/bausteine/${zeile.id}`}
|
||||||
|
className={`min-w-0 font-semibold break-words text-akzent underline underline-offset-2 ${
|
||||||
|
zeile.archiviert ? "line-through" : ""
|
||||||
|
}`}
|
||||||
|
>
|
||||||
|
{zeile.name}
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
{zeile.veroeffentlichteVersion === null ? (
|
||||||
|
<span className="rounded-pille bg-flaeche-hoch px-2.5 py-0.5 text-xs text-nebentext">
|
||||||
|
noch nicht veröffentlicht
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
) : (
|
||||||
|
<span className="text-sm text-nebentext">Fassung {zeile.veroeffentlichteVersion}</span>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
{zeile.hatEntwurf ? (
|
||||||
|
<span className="rounded-pille bg-akzent-flaeche px-2.5 py-0.5 text-xs font-semibold text-akzent">
|
||||||
|
Entwurf
|
||||||
|
</span>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
{zeile.archiviert ? <span className="text-xs text-nebentext">archiviert</span> : null}
|
||||||
|
</div>
|
||||||
|
{zeile.beschreibung ? (
|
||||||
|
<p className="mt-1 max-w-prose text-sm text-nebentext">{zeile.beschreibung}</p>
|
||||||
|
) : null}
|
||||||
|
<p className="mt-1 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
{zeile.anzahlSchritte} {zeile.anzahlSchritte === 1 ? "Schritt" : "Schritte"} ·{" "}
|
||||||
|
{zeile.verwendungen === 0
|
||||||
|
? "in keiner Vorlage"
|
||||||
|
: `in ${zeile.verwendungen} ${zeile.verwendungen === 1 ? "Vorlagenversion" : "Vorlagenversionen"}`}
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
</li>
|
||||||
|
))}
|
||||||
|
</ul>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
|
||||||
|
{darfBearbeiten ? null : (
|
||||||
|
<p className="mt-6 flex items-center gap-2 text-sm text-nebentext">
|
||||||
|
<Plus className="size-4" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Anlegen und ändern dürfen Redakteure und Administratoren.
|
||||||
|
</p>
|
||||||
|
)}
|
||||||
|
</>
|
||||||
|
);
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -1,5 +1,5 @@
|
|||||||
import Link from "next/link";
|
import Link from "next/link";
|
||||||
import { FileText, Pencil, Plus } from "lucide-react";
|
import { Blocks, FileText, Pencil, Plus } from "lucide-react";
|
||||||
import { VorlageAnlegen } from "@/components/vorlage-anlegen";
|
import { VorlageAnlegen } from "@/components/vorlage-anlegen";
|
||||||
import { VorlageImportieren } from "@/components/vorlage-importieren";
|
import { VorlageImportieren } from "@/components/vorlage-importieren";
|
||||||
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
@@ -129,7 +129,16 @@ export default async function VorlagenSeite({
|
|||||||
|
|
||||||
return (
|
return (
|
||||||
<>
|
<>
|
||||||
|
<div className="flex flex-wrap items-baseline justify-between gap-3">
|
||||||
<h1 className="text-2xl font-bold">Vorlagen</h1>
|
<h1 className="text-2xl font-bold">Vorlagen</h1>
|
||||||
|
<Link
|
||||||
|
href="/vorlagen/bausteine"
|
||||||
|
className="flex min-h-11 items-center gap-2 rounded-pille border border-linie px-4 text-sm text-nebentext hover:bg-flaeche-hoch hover:text-text md:min-h-10"
|
||||||
|
>
|
||||||
|
<Blocks className="size-4" strokeWidth={1.75} aria-hidden="true" />
|
||||||
|
Bausteine
|
||||||
|
</Link>
|
||||||
|
</div>
|
||||||
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
<p className="mt-2 max-w-prose text-nebentext">
|
||||||
Eine Vorlage wird veröffentlicht und ist danach unveränderlich. Ein Lauf hängt immer an der Version,
|
Eine Vorlage wird veröffentlicht und ist danach unveränderlich. Ein Lauf hängt immer an der Version,
|
||||||
mit der er gestartet wurde — deshalb ändert eine neue Veröffentlichung nie einen laufenden oder
|
mit der er gestartet wurde — deshalb ändert eine neue Veröffentlichung nie einen laufenden oder
|
||||||
|
|||||||
@@ -3,6 +3,8 @@ import { Editor } from "@/components/vorlagen/editor";
|
|||||||
import { VersionStatus } from "@/generated/prisma/enums";
|
import { VersionStatus } from "@/generated/prisma/enums";
|
||||||
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
import { darf } from "@/server/auth/rollen";
|
||||||
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { sitzungErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { abteilungsListe } from "@/server/queries/abteilungen";
|
||||||
|
import { einsetzbareBausteine } from "@/server/queries/bausteine";
|
||||||
import { versionMitAufbau } from "@/server/queries/vorlagen";
|
import { versionMitAufbau } from "@/server/queries/vorlagen";
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
@@ -26,6 +28,24 @@ export default async function VersionSeite({ params }: { params: Promise<{ versi
|
|||||||
|
|
||||||
const darfBearbeiten = darf(benutzer.rolle, "vorlagenBearbeiten");
|
const darfBearbeiten = darf(benutzer.rolle, "vorlagenBearbeiten");
|
||||||
const veroeffentlicht = version.status === VersionStatus.VEROEFFENTLICHT;
|
const veroeffentlicht = version.status === VersionStatus.VEROEFFENTLICHT;
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Die einsetzbaren Bausteine braucht nur ein Entwurf, den jemand aendern darf
|
||||||
|
* (#030). Eine veroeffentlichte Version bekommt sie trotzdem — sonst stuenden
|
||||||
|
* bei ihren Baustein-Abschnitten statt des Namens nur „nicht mehr verfuegbar“,
|
||||||
|
* und das waere eine Falschaussage ueber die Herkunft.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const bausteine = await einsetzbareBausteine();
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Die gepflegten Abteilungen fuer die Einschraenkung je Abschnitt (#031).
|
||||||
|
* Namen und nicht Kennungen: der Abschnitt gehoert zur Version und muss ein
|
||||||
|
* Umbenennen ueberleben. Dubletten ueber Kunden hinweg fallen weg — die
|
||||||
|
* Einschraenkung gilt ueber den Namen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const abteilungen = [
|
||||||
|
...new Set(
|
||||||
|
(await abteilungsListe(benutzer)).filter((zeile) => !zeile.archiviert).map((zeile) => zeile.name),
|
||||||
|
),
|
||||||
|
].sort((links, rechts) => links.localeCompare(rechts, "de"));
|
||||||
|
|
||||||
return (
|
return (
|
||||||
<Editor
|
<Editor
|
||||||
@@ -41,6 +61,8 @@ export default async function VersionSeite({ params }: { params: Promise<{ versi
|
|||||||
}}
|
}}
|
||||||
lesend={veroeffentlicht || !darfBearbeiten}
|
lesend={veroeffentlicht || !darfBearbeiten}
|
||||||
darfBearbeiten={darfBearbeiten}
|
darfBearbeiten={darfBearbeiten}
|
||||||
|
bausteine={bausteine}
|
||||||
|
abteilungen={abteilungen}
|
||||||
// Auf dem Server formatiert: im Browser waere es eine zweite Uhrzeit und
|
// Auf dem Server formatiert: im Browser waere es eine zweite Uhrzeit und
|
||||||
// damit ein Unterschied zwischen Vorrendern und Hydrieren.
|
// damit ein Unterschied zwischen Vorrendern und Hydrieren.
|
||||||
beispielDatum={new Date().toLocaleDateString("de-DE", {
|
beispielDatum={new Date().toLocaleDateString("de-DE", {
|
||||||
|
|||||||
@@ -22,6 +22,23 @@ const MELDUNGEN = new Map<string, string>(
|
|||||||
"oidc-aus": "Die Anmeldung über den Anbieter ist nicht eingerichtet.",
|
"oidc-aus": "Die Anmeldung über den Anbieter ist nicht eingerichtet.",
|
||||||
"oidc-start": "Der Anbieter war nicht erreichbar. Bitte später erneut versuchen.",
|
"oidc-start": "Der Anbieter war nicht erreichbar. Bitte später erneut versuchen.",
|
||||||
"oidc-rueckruf": "Die Anmeldung beim Anbieter ist fehlgeschlagen.",
|
"oidc-rueckruf": "Die Anmeldung beim Anbieter ist fehlgeschlagen.",
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Zwei eigene Codes fuer die Selbstauskunft (#035). Nicht `oidc-rueckruf`:
|
||||||
|
* „fehlgeschlagen“ laesst jemanden es noch dreimal versuchen, obwohl sich
|
||||||
|
* ohne Zutun eines Administrators nichts aendert.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Nicht auf `/kein-zugriff`**, obwohl das Issue es so vorsah: diese Seite
|
||||||
|
* verlangt eine Sitzung, und bei gescheiterter Anmeldung gibt es keine — sie
|
||||||
|
* wuerde auf die Anmeldeseite zurueckleiten, also im Kreis. Die Begruendung
|
||||||
|
* gehoert deshalb hierhin, und genau das ist der Punkt des Kriteriums: keine
|
||||||
|
* leere Seite, die wie ein Fehler aussieht.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
"keine-person":
|
||||||
|
"Dein Konto ist keiner Person im Verzeichnis zugeordnet und gehört keiner Rollengruppe an. " +
|
||||||
|
"Damit gibt es nichts, was angezeigt werden könnte. Bitte wende dich an die IT.",
|
||||||
|
"upn-mehrdeutig":
|
||||||
|
"Dein Anmeldename gehört zu mehr als einer Person im Verzeichnis. Das muss die IT auflösen — " +
|
||||||
|
"welche Person gemeint ist, lässt sich hier nicht raten.",
|
||||||
}),
|
}),
|
||||||
);
|
);
|
||||||
|
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,61 @@
|
|||||||
|
import { AnhangFehler, anhangLesen } from "@/server/services/anhaenge";
|
||||||
|
import { MandantFehler } from "@/server/mandant";
|
||||||
|
import { RechteFehler, rechtErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import { istBild } from "@/lib/anhaenge";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* Einen Anhang ausliefern (#032).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Route Handler prüfen selbst.** Die Hülle unter `src/app/(app)/layout.tsx`
|
||||||
|
* deckt sie nicht ab, und der Proxy sieht nur, **ob** ein Cookie da ist, nie was
|
||||||
|
* drinsteht (CLAUDE.md). Hier zählt das doppelt: eine Adresse, die eine Datei
|
||||||
|
* ohne Prüfung ausliefert, umgeht alles andere.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `Content-Disposition: inline` nur für Bilder. Ein PDF wird **heruntergeladen**
|
||||||
|
* statt im Browser gerendert: ein PDF kann Skripte enthalten, und ein Anhang,
|
||||||
|
* den jemand aus einem fremden Lauf öffnet, soll nichts ausführen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
export async function GET(
|
||||||
|
_anfrage: Request,
|
||||||
|
{ params }: { params: Promise<{ id: string }> },
|
||||||
|
): Promise<Response> {
|
||||||
|
let benutzer: { id: string; rolle: Parameters<typeof anhangLesen>[1]["rolle"] };
|
||||||
|
try {
|
||||||
|
const zugang = await rechtErforderlich("lesen");
|
||||||
|
benutzer = { id: zugang.benutzer.id, rolle: zugang.benutzer.rolle };
|
||||||
|
} catch (fehler) {
|
||||||
|
if (fehler instanceof RechteFehler) {
|
||||||
|
return Response.json({ fehler: "Nicht angemeldet." }, { status: 401 });
|
||||||
|
}
|
||||||
|
throw fehler;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
const { id } = await params;
|
||||||
|
try {
|
||||||
|
const datei = await anhangLesen(id, benutzer);
|
||||||
|
// Der Dateiname steckt in einer Kopfzeile. `dateinameSaeubern` hat
|
||||||
|
// Steuerzeichen und Anführungszeichen schon beim Anlegen entfernt.
|
||||||
|
const anzeige = istBild(datei.medientyp) ? "inline" : "attachment";
|
||||||
|
return new Response(new Uint8Array(datei.inhalt), {
|
||||||
|
headers: {
|
||||||
|
"Content-Type": datei.medientyp,
|
||||||
|
"Content-Length": String(datei.groesse),
|
||||||
|
"Content-Disposition": `${anzeige}; filename="${datei.dateiname}"`,
|
||||||
|
// Privat: ein Anhang gehört einem Kunden, kein Zwischenspeicher darf ihn
|
||||||
|
// an den nächsten Betrachter weitergeben.
|
||||||
|
"Cache-Control": "private, max-age=0, must-revalidate",
|
||||||
|
"X-Content-Type-Options": "nosniff",
|
||||||
|
},
|
||||||
|
});
|
||||||
|
} catch (fehler) {
|
||||||
|
if (fehler instanceof MandantFehler) {
|
||||||
|
// Nicht vorhanden und nicht sichtbar sind dieselbe Antwort – die
|
||||||
|
// Unterscheidung wäre schon eine Auskunft über fremde Kunden.
|
||||||
|
return Response.json({ fehler: "Diesen Anhang gibt es nicht." }, { status: 404 });
|
||||||
|
}
|
||||||
|
if (fehler instanceof AnhangFehler) {
|
||||||
|
return Response.json({ fehler: fehler.message }, { status: 404 });
|
||||||
|
}
|
||||||
|
throw fehler;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -1,7 +1,7 @@
|
|||||||
import { NextResponse, type NextRequest } from "next/server";
|
import { NextResponse, type NextRequest } from "next/server";
|
||||||
import { oeffentlicheAdresse } from "@/lib/adressen";
|
import { oeffentlicheAdresse } from "@/lib/adressen";
|
||||||
import { sicheresZiel, sitzungSetzen } from "@/server/auth/anmeldung";
|
import { sicheresZiel, sitzungSetzen } from "@/server/auth/anmeldung";
|
||||||
import { benutzerAusOidcUebernehmen } from "@/server/auth/benutzer";
|
import { AnmeldeFehler, benutzerAusOidcUebernehmen } from "@/server/auth/benutzer";
|
||||||
import { OIDC_FLUSS_COOKIE, anmeldungAbschliessen } from "@/server/auth/oidc";
|
import { OIDC_FLUSS_COOKIE, anmeldungAbschliessen } from "@/server/auth/oidc";
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
@@ -35,8 +35,27 @@ export async function GET(anfrage: NextRequest): Promise<Response> {
|
|||||||
`OIDC-Rueckruf fehlgeschlagen:`,
|
`OIDC-Rueckruf fehlgeschlagen:`,
|
||||||
fehler instanceof Error ? `${fehler.name}: ${fehler.message}` : String(fehler),
|
fehler instanceof Error ? `${fehler.name}: ${fehler.message}` : String(fehler),
|
||||||
);
|
);
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Ein `AnmeldeFehler` ist etwas anderes als ein kaputter OIDC-Fluss: am
|
||||||
|
* Anbieter hat alles funktioniert, nur darf oder kann dieses Konto hier
|
||||||
|
* nichts sehen (#035). „Die Anmeldung ist fehlgeschlagen“ liesse jemanden es
|
||||||
|
* dreimal versuchen, obwohl sich ohne Zutun eines Administrators nichts
|
||||||
|
* aendert — deshalb ein eigener Code mit einer Begruendung, die weiterhilft.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Unterschieden wird am **Grund**, nicht an der Meldung: der Text wird hier
|
||||||
|
* nie durchgereicht, sonst stuende eine Dienstmeldung in einer Adresse.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const schluessel =
|
||||||
|
fehler instanceof AnmeldeFehler
|
||||||
|
? fehler.grund === "upn-mehrdeutig"
|
||||||
|
? "upn-mehrdeutig"
|
||||||
|
: fehler.grund === "keine-person"
|
||||||
|
? "keine-person"
|
||||||
|
: "oidc-rueckruf"
|
||||||
|
: "oidc-rueckruf";
|
||||||
|
|
||||||
const antwort = NextResponse.redirect(
|
const antwort = NextResponse.redirect(
|
||||||
oeffentlicheAdresse("/anmelden?fehler=oidc-rueckruf", anfrage.nextUrl.origin),
|
oeffentlicheAdresse(`/anmelden?fehler=${schluessel}`, anfrage.nextUrl.origin),
|
||||||
);
|
);
|
||||||
antwort.cookies.delete(OIDC_FLUSS_COOKIE);
|
antwort.cookies.delete(OIDC_FLUSS_COOKIE);
|
||||||
return antwort;
|
return antwort;
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,12 +1,26 @@
|
|||||||
import { prisma } from "@/lib/db";
|
import { prisma } from "@/lib/db";
|
||||||
|
|
||||||
/** Healthcheck fuer Docker und den Reverse Proxy. Prueft, ob die Datenbank antwortet. */
|
/**
|
||||||
|
* Healthcheck fuer Docker und den Reverse Proxy. Prueft, ob die Datenbank antwortet.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Dieser Pfad ist absichtlich ohne Anmeldung erreichbar — er steht in der
|
||||||
|
* Allowlist von `src/proxy.ts`, damit ein Healthcheck kein Cookie braucht.
|
||||||
|
* Deshalb geht die **Begruendung** eines Fehlers nicht hinaus: eine Meldung von
|
||||||
|
* Prisma oder `pg` nennt typischerweise Host, Port, Benutzernamen und
|
||||||
|
* Datenbanknamen. Nach aussen genuegt, **ob** es geht; warum nicht, steht im
|
||||||
|
* Protokoll des Prozesses (`docker compose logs web`,
|
||||||
|
* `journalctl -u laufzettel`). Dasselbe Muster wie in
|
||||||
|
* `src/server/actions/verzeichnis.ts` (#039).
|
||||||
|
*/
|
||||||
export async function GET(): Promise<Response> {
|
export async function GET(): Promise<Response> {
|
||||||
try {
|
try {
|
||||||
await prisma.$queryRaw`SELECT 1`;
|
await prisma.$queryRaw`SELECT 1`;
|
||||||
return Response.json({ status: "ok" });
|
return Response.json({ status: "ok" });
|
||||||
} catch (fehler) {
|
} catch (fehler) {
|
||||||
const meldung = fehler instanceof Error ? fehler.message : "unbekannter Fehler";
|
console.error(
|
||||||
return Response.json({ status: "fehler", meldung }, { status: 503 });
|
"Healthcheck fehlgeschlagen:",
|
||||||
|
fehler instanceof Error ? `${fehler.name}: ${fehler.message}` : "unbekannter Fehler",
|
||||||
|
);
|
||||||
|
return Response.json({ status: "fehler" }, { status: 503 });
|
||||||
}
|
}
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|||||||
@@ -1,29 +1,54 @@
|
|||||||
import { RechteFehler, rechtErforderlich } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
import { RechteFehler, rechtErforderlich, sitzungNochGueltig } from "@/server/auth/sitzungspflicht";
|
||||||
|
import type { Sitzung } from "@/lib/sitzung";
|
||||||
import { laufZustand } from "@/server/queries/laeufe";
|
import { laufZustand } from "@/server/queries/laeufe";
|
||||||
|
import { HERZSCHLAG, herzschlagMs, maxStroeme, sseEreignis, willStrom } from "@/lib/sse";
|
||||||
|
import { aufLaufHoeren, stroemeOffen } from "@/server/lauf-ereignisse";
|
||||||
|
|
||||||
/**
|
/**
|
||||||
* Der Zustand eines Laufs fuer die Aktualisierung alle zehn Sekunden (#013).
|
* Der Zustand eines Laufs – als Strom oder als einzelne Antwort (#013, #033).
|
||||||
*
|
*
|
||||||
* **Route Handler pruefen selbst.** Die Huelle unter `src/app/(app)/layout.tsx`
|
* **Route Handler pruefen selbst.** Die Huelle unter `src/app/(app)/layout.tsx`
|
||||||
* deckt sie nicht ab — sie liegt in einem anderen Zweig des Baums, und der Proxy
|
* deckt sie nicht ab — sie liegt in einem anderen Zweig des Baums, und der Proxy
|
||||||
* sieht nur, **ob** ein Cookie da ist, nie was drinsteht (CLAUDE.md).
|
* sieht nur, **ob** ein Cookie da ist, nie was drinsteht (CLAUDE.md). Ein
|
||||||
|
* offener Strom ist ein Leseweg wie jeder andere; geprueft wird **bevor** das
|
||||||
|
* erste Ereignis fliesst.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Eine Adresse fuer beide Wege.** `EventSource` schickt
|
||||||
|
* `Accept: text/event-stream`, sonst kommt eine gewoehnliche Anfrage — dieselbe
|
||||||
|
* Rechtepruefung, dasselbe Lesemodell, dieselbe Nutzlast. Ein zweiter Endpunkt
|
||||||
|
* waere eine zweite Stelle, an der jemand das Recht vergessen kann, und zwei
|
||||||
|
* Wahrheiten, die auseinanderlaufen. Das Polling bleibt damit ein echter
|
||||||
|
* Rueckfall und nicht ein zweiter Codepfad, den niemand mehr faehrt.
|
||||||
*
|
*
|
||||||
* Die Antwort enthaelt **keine Befehle**. Ein `{{generiertes_passwort}}`
|
* Die Antwort enthaelt **keine Befehle**. Ein `{{generiertes_passwort}}`
|
||||||
* entsteht bei jeder Aufloesung neu; alle zehn Sekunden mitgeliefert, tauschte
|
* entsteht bei jeder Aufloesung neu; mitgeliefert, tauschte es dem Techniker das
|
||||||
* es dem Techniker das Passwort unter den Haenden weg, waehrend er es abtippt.
|
* Passwort unter den Haenden weg, waehrend er es abtippt. Zurueck kommen nur
|
||||||
* Zurueck kommen nur Status und Schrittzustaende — genau das, was zwei Browser
|
* Status, Schrittzustaende und die Zahl der Kommentare und Anhaenge — genau das,
|
||||||
* am selben Lauf voneinander wissen muessen.
|
* was zwei Browser am selben Lauf voneinander wissen muessen.
|
||||||
*/
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Sammelfenster. Wer einen Abschnitt abschnittsweise abhakt, loest ein Dutzend
|
||||||
|
* NOTIFY in einer Sekunde aus; ohne Fenster waere das ein Dutzend Abfragen des
|
||||||
|
* Lesemodells je Zuschauer. 150 ms sind unter der Wahrnehmungsschwelle und
|
||||||
|
* fassen einen Schwung zusammen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
const SAMMELFENSTER_MS = 150;
|
||||||
|
|
||||||
export async function GET(
|
export async function GET(
|
||||||
_anfrage: Request,
|
anfrage: Request,
|
||||||
{ params }: { params: Promise<{ id: string }> },
|
{ params }: { params: Promise<{ id: string }> },
|
||||||
): Promise<Response> {
|
): Promise<Response> {
|
||||||
let benutzerId: string;
|
let benutzerId: string;
|
||||||
let rolle: Parameters<typeof laufZustand>[1]["rolle"];
|
let rolle: Parameters<typeof laufZustand>[1]["rolle"];
|
||||||
|
// Die Sitzung wird festgehalten, weil der Strom sie spaeter noch braucht:
|
||||||
|
// `cookies()` gibt es in seinen Rueckrufen nicht mehr.
|
||||||
|
let sitzung: Sitzung;
|
||||||
try {
|
try {
|
||||||
const { benutzer } = await rechtErforderlich("lesen");
|
const zugang = await rechtErforderlich("lesen");
|
||||||
benutzerId = benutzer.id;
|
benutzerId = zugang.benutzer.id;
|
||||||
rolle = benutzer.rolle;
|
rolle = zugang.benutzer.rolle;
|
||||||
|
sitzung = zugang.sitzung;
|
||||||
} catch (fehler) {
|
} catch (fehler) {
|
||||||
if (fehler instanceof RechteFehler) {
|
if (fehler instanceof RechteFehler) {
|
||||||
// 401 und nicht 403: der Client soll die Aktualisierung einstellen und
|
// 401 und nicht 403: der Client soll die Aktualisierung einstellen und
|
||||||
@@ -34,16 +59,151 @@ export async function GET(
|
|||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
const { id } = await params;
|
const { id } = await params;
|
||||||
const zustand = await laufZustand(id, { id: benutzerId, rolle });
|
let benutzer = { id: benutzerId, rolle };
|
||||||
|
const zustand = await laufZustand(id, benutzer);
|
||||||
if (!zustand) {
|
if (!zustand) {
|
||||||
// Nicht vorhanden und nicht sichtbar sind dieselbe Antwort – die
|
// Nicht vorhanden und nicht sichtbar sind dieselbe Antwort – die
|
||||||
// Unterscheidung waere schon eine Auskunft ueber fremde Kunden.
|
// Unterscheidung waere schon eine Auskunft ueber fremde Kunden.
|
||||||
return Response.json({ fehler: "Diesen Lauf gibt es nicht." }, { status: 404 });
|
return Response.json({ fehler: "Diesen Lauf gibt es nicht." }, { status: 404 });
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Kein Strom gewuenscht – oder keiner mehr frei. Bei erreichter Obergrenze
|
||||||
|
* antwortet der Handler **gewoehnlich**: `EventSource` verlangt
|
||||||
|
* `text/event-stream`, bekommt JSON, meldet `error` und versucht es nicht
|
||||||
|
* wieder. Der Client fuellt damit von sich aus auf Polling zurueck, ohne dass
|
||||||
|
* es dafuer einen Sonderfall oder einen Fehlercode braucht.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
if (!willStrom(anfrage.headers.get("accept")) || stroemeOffen() >= maxStroeme()) {
|
||||||
return Response.json(zustand, {
|
return Response.json(zustand, {
|
||||||
// Nichts zwischenspeichern: die Antwort ist genau dann wertlos, wenn sie
|
// Nichts zwischenspeichern: die Antwort ist genau dann wertlos, wenn sie
|
||||||
// aus einem Zwischenspeicher kommt.
|
// aus einem Zwischenspeicher kommt.
|
||||||
headers: { "Cache-Control": "no-store" },
|
headers: { "Cache-Control": "no-store" },
|
||||||
});
|
});
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
const kodierer = new TextEncoder();
|
||||||
|
let abmelden: (() => void) | undefined;
|
||||||
|
let herzschlag: ReturnType<typeof setInterval> | undefined;
|
||||||
|
let sammler: ReturnType<typeof setTimeout> | undefined;
|
||||||
|
|
||||||
|
const strom = new ReadableStream<Uint8Array>({
|
||||||
|
async start(steuerung) {
|
||||||
|
let offen = true;
|
||||||
|
|
||||||
|
function schicken(text: string): void {
|
||||||
|
if (!offen) return;
|
||||||
|
try {
|
||||||
|
steuerung.enqueue(kodierer.encode(text));
|
||||||
|
} catch {
|
||||||
|
// Gegenseite ist weg, bevor `abort` ankam.
|
||||||
|
offen = false;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
function aufraeumen(): void {
|
||||||
|
if (!offen) return;
|
||||||
|
offen = false;
|
||||||
|
abmelden?.();
|
||||||
|
if (herzschlag) clearInterval(herzschlag);
|
||||||
|
if (sammler) clearTimeout(sammler);
|
||||||
|
try {
|
||||||
|
steuerung.close();
|
||||||
|
} catch {
|
||||||
|
// Schon geschlossen.
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
async function standSchicken(): Promise<void> {
|
||||||
|
if (!offen) return;
|
||||||
|
try {
|
||||||
|
const jetzt = await laufZustand(id, benutzer);
|
||||||
|
if (!jetzt) {
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Lauf weg oder nicht mehr sichtbar — etwa weil jemandem der Kunde
|
||||||
|
* entzogen wurde. Der Strom endet; der Client holt sich an der
|
||||||
|
* gewoehnlichen Adresse die 404 und stellt ein.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
schicken(sseEreignis("ende", JSON.stringify({ grund: "nicht-sichtbar" })));
|
||||||
|
aufraeumen();
|
||||||
|
return;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
schicken(sseEreignis("zustand", JSON.stringify(jetzt)));
|
||||||
|
} catch (fehler) {
|
||||||
|
console.error("Zustand fuer den Strom konnte nicht gelesen werden:", fehler);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
// Der erste Stand sofort, damit der Client einen Vergleichspunkt hat,
|
||||||
|
// ohne zusaetzlich zu pollen.
|
||||||
|
schicken(sseEreignis("zustand", JSON.stringify(zustand)));
|
||||||
|
|
||||||
|
try {
|
||||||
|
abmelden = await aufLaufHoeren(id, () => {
|
||||||
|
if (sammler) return;
|
||||||
|
sammler = setTimeout(() => {
|
||||||
|
sammler = undefined;
|
||||||
|
void standSchicken();
|
||||||
|
}, SAMMELFENSTER_MS);
|
||||||
|
});
|
||||||
|
} catch (fehler) {
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Keine LISTEN-Verbindung zu bekommen ist kein Grund, die Seite blind
|
||||||
|
* zu lassen: Strom beenden, der Client fuellt auf Polling zurueck.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
console.error("LISTEN fuer den Strom nicht moeglich:", fehler);
|
||||||
|
aufraeumen();
|
||||||
|
return;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* **Der Herzschlag prueft auch die Sitzung nach** (Reviewbefund zu #029).
|
||||||
|
* Vorher wurde das Recht genau einmal geprueft, beim Aufbau, und das Paar
|
||||||
|
* aus Kennung und Rolle fuer die Lebensdauer des Stroms festgehalten — ein
|
||||||
|
* deaktiviertes Konto bekam weiter live Daten, bis jemand die Lasche
|
||||||
|
* schloss. Die Pruefung kostet eine Abfrage je offenem Strom und
|
||||||
|
* Herzschlag (25 s); dieselbe Abfrage macht jede gewoehnliche Anfrage
|
||||||
|
* ohnehin.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Eine **Herabstufung** beendet den Strom nicht, sondern engt ihn ein: die
|
||||||
|
* neue Rolle gilt ab dem naechsten Ereignis. Das ist dieselbe Regel wie
|
||||||
|
* „Rolle pro Anfrage aus der Datenbank“ (CLAUDE.md).
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
herzschlag = setInterval(() => {
|
||||||
|
void (async () => {
|
||||||
|
const noch = await sitzungNochGueltig(sitzung, "lesen");
|
||||||
|
if (!noch) {
|
||||||
|
schicken(sseEreignis("ende", JSON.stringify({ grund: "nicht-angemeldet" })));
|
||||||
|
aufraeumen();
|
||||||
|
return;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
if (noch.rolle !== benutzer.rolle) benutzer = { id: benutzerId, rolle: noch.rolle };
|
||||||
|
schicken(HERZSCHLAG);
|
||||||
|
})();
|
||||||
|
}, herzschlagMs());
|
||||||
|
anfrage.signal.addEventListener("abort", aufraeumen);
|
||||||
|
},
|
||||||
|
|
||||||
|
cancel() {
|
||||||
|
abmelden?.();
|
||||||
|
if (herzschlag) clearInterval(herzschlag);
|
||||||
|
if (sammler) clearTimeout(sammler);
|
||||||
|
},
|
||||||
|
});
|
||||||
|
|
||||||
|
return new Response(strom, {
|
||||||
|
headers: {
|
||||||
|
"Content-Type": "text/event-stream; charset=utf-8",
|
||||||
|
"Cache-Control": "no-store, no-transform",
|
||||||
|
Connection: "keep-alive",
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* Fuer nginx: schaltet die Pufferung fuer **diese** Antwort ab, auch wenn
|
||||||
|
* in der Konfiguration `proxy_buffering on` steht. Ohne das sammelt nginx
|
||||||
|
* den Strom und gibt ihn erst am Ende heraus — die Seite sieht dann aus,
|
||||||
|
* als sei sie hangen geblieben. Die Einstellung steht trotzdem in
|
||||||
|
* `docs/betrieb/reverse-proxy.md`: diese Kopfzeile versteht nur nginx.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
"X-Accel-Buffering": "no",
|
||||||
|
},
|
||||||
|
});
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|||||||
@@ -0,0 +1,37 @@
|
|||||||
|
import { SCHEMA_ENTERPRISE, SCHEMA_USER } from "@/lib/scim";
|
||||||
|
import { quelleAusAnfrage, scimAntwort } from "@/server/scim/handler";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* SCIM: `/ResourceTypes` (#029).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Nur `User`. **Keine `Group`** — und das ist eine Entscheidung, nicht eine
|
||||||
|
* Luecke: Laufzettel fuehrt keine Gruppen. Die Abteilung kommt als Attribut der
|
||||||
|
* Person, und die Rollen kommen aus den OIDC-Gruppen beim Anmelden, nicht aus
|
||||||
|
* einer Zuweisung. Wuerde `Group` hier stehen, schickte ein Anbieter
|
||||||
|
* Gruppenzuweisungen, die niemand verarbeitet.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
export async function GET(anfrage: Request): Promise<Response> {
|
||||||
|
const zugang = await quelleAusAnfrage(anfrage);
|
||||||
|
if ("antwort" in zugang) return zugang.antwort;
|
||||||
|
|
||||||
|
const typen = [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
schemas: ["urn:ietf:params:scim:schemas:core:2.0:ResourceType"],
|
||||||
|
id: "User",
|
||||||
|
name: "User",
|
||||||
|
endpoint: "/Users",
|
||||||
|
description: "Personen, die Laufzettel als Mitarbeiter fuehrt.",
|
||||||
|
schema: SCHEMA_USER,
|
||||||
|
schemaExtensions: [{ schema: SCHEMA_ENTERPRISE, required: false }],
|
||||||
|
meta: { resourceType: "ResourceType", location: `${zugang.basis}/ResourceTypes/User` },
|
||||||
|
},
|
||||||
|
];
|
||||||
|
|
||||||
|
return scimAntwort({
|
||||||
|
schemas: ["urn:ietf:params:scim:api:messages:2.0:ListResponse"],
|
||||||
|
totalResults: typen.length,
|
||||||
|
itemsPerPage: typen.length,
|
||||||
|
startIndex: 1,
|
||||||
|
Resources: typen,
|
||||||
|
});
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -0,0 +1,89 @@
|
|||||||
|
import { SCHEMA_ENTERPRISE, SCHEMA_USER } from "@/lib/scim";
|
||||||
|
import { quelleAusAnfrage, scimAntwort } from "@/server/scim/handler";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* SCIM: `/Schemas` (#029).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* Gemeldet werden **genau die Attribute, die Laufzettel fuehrt** — nicht der
|
||||||
|
* ganze Standard. Ein Anbieter liest das und schickt danach nur noch, was hier
|
||||||
|
* steht; ein zu grosszuegiges Schema fuehrt zu Feldern, die stillschweigend
|
||||||
|
* verfallen.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
|
||||||
|
function attribut(
|
||||||
|
name: string,
|
||||||
|
typ: "string" | "boolean" | "complex" | "reference",
|
||||||
|
zusatz: Record<string, unknown> = {},
|
||||||
|
): Record<string, unknown> {
|
||||||
|
return {
|
||||||
|
name,
|
||||||
|
type: typ,
|
||||||
|
multiValued: false,
|
||||||
|
required: false,
|
||||||
|
caseExact: false,
|
||||||
|
mutability: "readWrite",
|
||||||
|
returned: "default",
|
||||||
|
uniqueness: "none",
|
||||||
|
...zusatz,
|
||||||
|
};
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
export async function GET(anfrage: Request): Promise<Response> {
|
||||||
|
const zugang = await quelleAusAnfrage(anfrage);
|
||||||
|
if ("antwort" in zugang) return zugang.antwort;
|
||||||
|
|
||||||
|
const schemas = [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
schemas: ["urn:ietf:params:scim:schemas:core:2.0:Schema"],
|
||||||
|
id: SCHEMA_USER,
|
||||||
|
name: "User",
|
||||||
|
description: "Eine Person, die Laufzettel als Mitarbeiter fuehrt.",
|
||||||
|
attributes: [
|
||||||
|
attribut("userName", "string", { required: true, uniqueness: "server" }),
|
||||||
|
attribut("externalId", "string"),
|
||||||
|
attribut("displayName", "string"),
|
||||||
|
attribut("title", "string"),
|
||||||
|
attribut("active", "boolean"),
|
||||||
|
attribut("name", "complex", {
|
||||||
|
subAttributes: [attribut("givenName", "string"), attribut("familyName", "string")],
|
||||||
|
}),
|
||||||
|
attribut("emails", "complex", {
|
||||||
|
multiValued: true,
|
||||||
|
subAttributes: [
|
||||||
|
attribut("value", "string"),
|
||||||
|
attribut("type", "string"),
|
||||||
|
attribut("primary", "boolean"),
|
||||||
|
],
|
||||||
|
}),
|
||||||
|
],
|
||||||
|
meta: { resourceType: "Schema", location: `${zugang.basis}/Schemas/${SCHEMA_USER}` },
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
schemas: ["urn:ietf:params:scim:schemas:core:2.0:Schema"],
|
||||||
|
id: SCHEMA_ENTERPRISE,
|
||||||
|
name: "EnterpriseUser",
|
||||||
|
description: "Die Erweiterung, aus der Laufzettel die Abteilung und den Vorgesetzten liest.",
|
||||||
|
attributes: [
|
||||||
|
attribut("department", "string"),
|
||||||
|
/*
|
||||||
|
* `manager` gehoert hierher, auch wenn Laufzettel daraus nur `value`
|
||||||
|
* braucht: ein Anbieter liest dieses Schema und schickt nur, was darin
|
||||||
|
* steht. Fehlte es, bliebe der Vorgesetzte dauerhaft leer — und zwar
|
||||||
|
* ohne Fehlermeldung auf beiden Seiten.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
attribut("manager", "complex", {
|
||||||
|
subAttributes: [attribut("value", "string"), attribut("$ref", "reference")],
|
||||||
|
}),
|
||||||
|
],
|
||||||
|
meta: { resourceType: "Schema", location: `${zugang.basis}/Schemas/${SCHEMA_ENTERPRISE}` },
|
||||||
|
},
|
||||||
|
];
|
||||||
|
|
||||||
|
return scimAntwort({
|
||||||
|
schemas: ["urn:ietf:params:scim:api:messages:2.0:ListResponse"],
|
||||||
|
totalResults: schemas.length,
|
||||||
|
itemsPerPage: schemas.length,
|
||||||
|
startIndex: 1,
|
||||||
|
Resources: schemas,
|
||||||
|
});
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -0,0 +1,45 @@
|
|||||||
|
import { SCHEMA_PATCH, SCHEMA_USER } from "@/lib/scim";
|
||||||
|
import { quelleAusAnfrage, scimAntwort } from "@/server/scim/handler";
|
||||||
|
|
||||||
|
/**
|
||||||
|
* SCIM: `/ServiceProviderConfig` (#029).
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* **Ohne diesen Endpunkt faengt Entra ID nicht an.** Er sagt, was der Anbieter
|
||||||
|
* erwarten darf — und das Entscheidende daran sind die **Verneinungen**: `bulk`,
|
||||||
|
* `sort` und `filter` stehen auf `false`, weil Laufzettel sie nicht kann. Ein
|
||||||
|
* Anbieter, der sie fuer unterstuetzt haelt, schickt Anfragen, die niemand
|
||||||
|
* beantwortet.
|
||||||
|
*
|
||||||
|
* `filter.supported: false` sieht dabei strenger aus, als es ist: der eine
|
||||||
|
* Filter `userName eq "…"` wird beantwortet. Ihn hier als unterstuetzt zu
|
||||||
|
* melden, hiesse aber, die ganze Filtersprache zu versprechen — und ein
|
||||||
|
* Anbieter, der das glaubt, schickt `emails[type eq "work"].value co "@"`.
|
||||||
|
*/
|
||||||
|
export async function GET(anfrage: Request): Promise<Response> {
|
||||||
|
// Auch dieser Endpunkt verlangt ein Token: er verraet, dass hier ein
|
||||||
|
// SCIM-Dienst laeuft, und das muss nicht jeder wissen.
|
||||||
|
const zugang = await quelleAusAnfrage(anfrage);
|
||||||
|
if ("antwort" in zugang) return zugang.antwort;
|
||||||
|
|
||||||
|
return scimAntwort({
|
||||||
|
schemas: ["urn:ietf:params:scim:schemas:core:2.0:ServiceProviderConfig"],
|
||||||
|
documentationUri: "https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel",
|
||||||
|
patch: { supported: true },
|
||||||
|
bulk: { supported: false, maxOperations: 0, maxPayloadSize: 0 },
|
||||||
|
filter: { supported: false, maxResults: 200 },
|
||||||
|
changePassword: { supported: false },
|
||||||
|
sort: { supported: false },
|
||||||
|
etag: { supported: false },
|
||||||
|
authenticationSchemes: [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
type: "oauthbearertoken",
|
||||||
|
name: "OAuth Bearer Token",
|
||||||
|
description: "Ein Token je Verzeichnisquelle, in Laufzettel erzeugt und einmal angezeigt.",
|
||||||
|
primary: true,
|
||||||
|
},
|
||||||
|
],
|
||||||
|
meta: { resourceType: "ServiceProviderConfig", location: `${zugang.basis}/ServiceProviderConfig` },
|
||||||
|
// Nur zur Orientierung: welche Schemas dieser Dienst kennt.
|
||||||
|
...{ _schemas: [SCHEMA_USER, SCHEMA_PATCH] },
|
||||||
|
});
|
||||||
|
}
|
||||||
Some files were not shown because too many files have changed in this diff Show More
Reference in New Issue
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