Aus einer Vorlage wird hier der PowerShell-Befehl, den ein Techniker kopiert und
auf einem Domaenencontroller ausfuehrt. Entsprechend dicht ist die Abdeckung:
810 Tests, und die Maskierung wird **ausgefuehrt** geprueft, nicht gelesen.
- Platzhalter aus Geraet, Lauf, Mitarbeiter und Abteilung, dazu die Variablen
der Vorlage; ein unbekannter bleibt sichtbar stehen
- `{{ou}}` ist der Eltern-Container des DN — genau der Pfad fuer New-ADUser
- Namensregeln fuer upn, sam, mail und hostname mit Transliteration, `{v}`,
`{nnn}` und `{kundenkuerzel}`; Kundenregeln ueberlagern die globalen feldweise
- Maskierung je Shell, Skript-Kopie je Abschnitt mit Kommentarzeilen
- `{{generiertes_passwort}}`: 20 Zeichen, bei jeder Anzeige neu, nirgends
gespeichert; im Druck `[Passwort – nicht gespeichert]`
Der unabhaengige Review fand drei Blocker. Der schwerste war eine
Codeausfuehrung: PowerShell liest auch `“`, `”` und `„` als Begrenzer einer
Zeichenkette, die Maskierung kannte nur das ASCII-Zeichen. Ein Abteilungsname
aus Word — Word wandelt `"` von selbst um — reichte. Gefunden hat es der Review
nicht durch Lesen, sondern indem er sich PowerShell in einen Container geholt
und die Markierungsdatei hat entstehen lassen. Der Test dagegen hatte sich still
uebersprungen; er nimmt jetzt selbst das Abbild und bricht in CI ab.
Dazu: zwei verschiedene Passwoerter in einer Antwort (Anzeige und Skript wurden
getrennt gefuellt), eine Vorlagenvariable, die `{{techniker}}` und `{{kunde}}`
ueberschreiben konnte, und die tragende Annahme der Maskierung — dass der
Platzhalter in Anfuehrungszeichen steht —, die niemand geprueft hat.
Schliesst #012
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