Zwei Saetze in CLAUDE.md beschrieben den Code nicht genau.
"Nie auf rohe Hexwerte" hat sechs begruendete Ausnahmen, nicht null: Papier,
ein QR-Decoder und das Web-App-Manifest entscheiden nicht nach unserem
Farbschema. Sie stehen jetzt als Tabelle mit Begruendung je Zeile. Die Regel
wurde ergaenzt, nicht der Code geaendert -- eine Konstante ueber drei
unverwandte Dinge haette die Begruendung versteckt.
Das Tor vor jedem Commit nennt den LDAP-Container. Ohne ihn ueberspringt die
Suite 22 Tests -- nachgezaehlt, nicht geschaetzt: 81 mit Container, 59 ohne.
Sie sagt es auf stderr, der Lauf sieht trotzdem gruen aus. Im README fehlte
zusaetzlich format:pruefen, das CLAUDE.md seit #010 verlangt.
Damit das haelt, auch wenn niemand hinsieht: pruefe:doku vergleicht die beiden
Schranken-Bloecke und verlangt von beiden den Container. Gegenprobe gefahren.
Der Review hatte vier Hexwerte genannt und src/lib/qr.ts uebersehen, und das
Issue behauptete die Regel stehe auch in docs/architektur.md -- tut sie nicht.
Beides im Issue-Text richtiggestellt, statt einen Haken ueber falschen Text zu
setzen.
Closes#40
/api/gesundheit steht in der Allowlist des Proxys, damit ein Healthcheck kein
Cookie braucht. Eine Meldung von Prisma oder pg nennt aber Host, Port,
Benutzernamen und Datenbanknamen -- fuer einen Pfad, der ohne Anmeldung
antwortet, ist das zu viel.
Nach aussen bleibt {"status":"fehler"} mit 503, damit Docker und der Reverse
Proxy weiter richtig entscheiden. Die Begruendung geht ins Protokoll des
Prozesses, nach demselben Muster wie in src/server/actions/verzeichnis.ts.
Fuenf Tests, darunter einer fuer die andere Haelfte der Zusage: dass die
Begruendung wirklich geschrieben und nicht verschluckt wird. Gegenprobe
gefahren -- mit der alten Fassung werden drei davon rot.
Closes#39