Ein Haus ohne lokales Active Directory hat kein LDAP, auf das sich zeigen liesse. Eine Verzeichnisquelle hat jetzt eine **Art** — LDAP oder GRAPH —, und beide laufen durch **denselben** Abgleich: anlegen, aktualisieren, deaktivieren, nie loeschen. Nur das Holen der Eintraege unterscheidet sich; zwei Abgleiche nebeneinander wuerden auseinanderdriften, und die Zusage „es wird nichts geloescht“ gaelte dann fuer eine Art und fuer die andere nicht mehr ganz. Gelesen wird mit dem Client-Credentials-Flow, seitenweise ueber @odata.nextLink, der Vorgesetzte ueber $expand=manager($select=id). Das Client-Secret wird verschluesselt gespeichert wie das Bind-Passwort und erreicht keine Antwort und keinen Protokolleintrag. Die Art ist **unveraenderlich**, und das steht nicht im Issue: an ihr haengt, was `externeId` bedeutet. Im AD eine objectGUID, in Entra ID eine andere GUID — nach einem Wechsel wuerde kein einziger Mitarbeiter wiedererkannt, der naechste Abgleich legte die ganze Belegschaft neu an und setzte die alten Zeilen auf aktiv = false, mit allen Laeufen und Geraeten daran. Der teuerste Fund beim Bauen: „in Entra ID deaktiviert“ als *uebersprungen* zu melden haette die Leute **aktiv** gelassen. Uebersprungen heisst im Abgleich „nicht zuordenbar“, und solche Eintraege werden seit #016 absichtlich nicht abgeschaltet. Gefiltert wird deshalb serverseitig mit `$filter=accountEnabled eq true`, als Gegenstueck zum LDAP-Standardfilter. Gefunden hat es der Test — aber nur, weil der Doppelgaenger den Filter wirklich auswertet statt ihn bloss zu empfangen. {{ou}} bleibt bei einer Graph-Quelle leer: Entra ID hat keine OU, und etwas hineinzudeuten waere ein Wert, den kein PowerShell-Befehl brauchen kann — er saehe nur richtig aus. Steht an der Abteilung eine Ziel-OU gepflegt, greift die. Gegen einen echten Entra-Mandanten ist das **nicht** gelaufen. Geprueft ist es gegen einen HTTP-Doppelgaenger mit aufgezeichneten Antworten; die Pruefliste fuer den ersten echten Lauf steht am Ende von docs/betrieb/entra-id.md. Closes #48 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# #028 M15 – Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle
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**Status:** erledigt
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**Im Tracker:** [#48](https://git.wilde-server.de/florian.wilde/Laufzettel/issues/48)
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** phase-2, backend, frontend
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**Geschätzt:** 10 h **Tatsächlich:** 4 h 10 min
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## Ziel
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Ein Haus ohne lokales AD hat kein LDAP, auf das sich zeigen ließe. Für reine Entra-ID-Umgebungen
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braucht es eine zweite Art von Verzeichnisquelle, die über Microsoft Graph liest — mit denselben
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Regeln wie der LDAP-Abgleich: anlegen, aktualisieren, deaktivieren, **nie löschen**.
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Dieser Meilenstein legt dazu die Weiche, die auch [#029](029-scim-endpunkt.md) braucht:
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`Verzeichnisquelle` bekommt eine **Art**. Heute ist jede Quelle implizit LDAP.
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## Zu entscheiden
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- [x] **Ein Enum `QuellenArt {LDAP GRAPH SCIM}` auf `Verzeichnisquelle`** — Empfehlung. Die Felder
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`url`, `bindDn` und `basisDn` sind dann je Art unterschiedlich belegt; was eine Art braucht,
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prüft der Service, nicht die Datenbank. Die Alternative wäre eine Tabelle je Art mit
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gemeinsamer Oberklasse — mehr Struktur, als drei Arten rechtfertigen.
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- [x] **Wie `{{ou}}` in Entra ID aussieht.** Es gibt keinen DN und keine OU. Ehrlich ist, den
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Platzhalter bei einer Graph-Quelle **leer** zu lassen, statt etwas hineinzudeuten — und das
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in der Anleitung zu sagen. Wer OU-abhängige Befehle fährt, braucht ein lokales AD.
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## Aufgaben
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- [x] `QuellenArt` als Enum, Migration mit `LDAP` für alle bestehenden Zeilen
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- [x] Graph-Zugang: `tenantId`, `clientId`, `clientSecret` (verschlüsselt wie das Bind-Passwort, nie
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in einer Antwort), Token über Client-Credentials-Flow, Zwischenspeicher bis kurz vor Ablauf
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- [x] Lesen über `GET /v1.0/users` mit `$select`, Seitenabruf über `@odata.nextLink`; der
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Vorgesetzte über `$expand=manager($select=id)`
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- [x] Attributzuordnung mit Graph-Vorgaben (`givenName`, `surname`, `displayName`, `mail`,
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`userPrincipalName`, `onPremisesSamAccountName`, `department`, `jobTitle`, `accountEnabled`)
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- [x] `externeId` ist die Entra-`id` (GUID). Sie ist stabil und übersteht eine Umbenennung
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- [x] „Verbindung testen“ wie bei LDAP: die ersten zehn zugeordneten Treffer zeigen
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- [x] Der Abgleich läuft durch **denselben** Dienst wie LDAP — nur das Holen der Einträge
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unterscheidet sich. Sonst driften die Regeln auseinander
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- [x] Admin → Verzeichnis zeigt die Art je Quelle und bietet beim Anlegen die Wahl
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- [x] Anleitung Kapitel 06 und `docs/betrieb/`: was in Entra ID einzurichten ist
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(App-Registrierung, `User.Read.All`, `Directory.Read.All`, Administratoreinwilligung)
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Test gegen einen **abspielenden HTTP-Doppelgänger** mit aufgezeichneten Graph-Antworten: erster
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Abgleich legt an, zweiter aktualisiert ohne Dubletten, ein `accountEnabled: false` setzt
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`aktiv = false`
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- [x] Test: der Seitenabruf folgt `@odata.nextLink` über mindestens drei Seiten
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- [x] Test: `clientSecret` erscheint in keiner Antwort und in keinem Protokolleintrag
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- [x] Test: eine Graph-Quelle lässt `{{ou}}` leer, statt einen Wert zu erfinden
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- [x] Der LDAP-Weg verhält sich unverändert — alle Tests aus #016 bleiben grün
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- [x] **Offen und benannt:** gegen einen echten Entra-Mandanten ist das nicht gelaufen; die
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Gegenprobe gehört in eine Prüfliste wie bei [#024](024-proxmox-echtlauf.md)
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## Beim Umsetzen dazugekommen
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- **„Deaktiviert in Entra ID“ als *übersprungen* zu melden war falsch — und hätte Leute aktiv
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gelassen.** „Übersprungen“ bedeutet im Abgleich „nicht zuordenbar“, und solche Einträge werden
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seit #016 absichtlich **nicht** abgeschaltet (ein Konto ohne GUID soll nicht die Person
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deaktivieren). Ein gesperrtes Entra-Konto wäre damit genau umgekehrt behandelt worden als im AD.
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Gefiltert wird jetzt serverseitig mit `$filter=accountEnabled eq true`, als Gegenstück zum
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LDAP-Standardfilter. Gefunden hat es der Test „setzt aktiv = false“ — und nur, weil der
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Doppelgänger den Filter wirklich auswertet statt ihn bloß zu empfangen.
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- **`URLSearchParams` kodiert `$` zu `%24`.** Die Abfrage hätte `%24select` und `%28` in
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`manager($select=id)` geschickt. Graph nimmt das teils an und antwortet teils mit „Invalid expand
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clause“ — und eine Adresse, die in einem Mitschnitt anders aussieht als in der Dokumentation,
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kostet bei der Fehlersuche eine Stunde. Die Parameter werden jetzt von Hand zusammengesetzt.
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- **Die Art einer Quelle ist unveränderlich**, und das steht nicht im Issue. An ihr hängt, was
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`externeId` bedeutet: im AD eine `objectGUID`, in Entra ID eine andere GUID. Nach einem Wechsel
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würde **kein einziger Mitarbeiter wiedererkannt** — der nächste Abgleich legte die ganze
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Belegschaft neu an und setzte die alten Zeilen auf `aktiv = false`, mit allen Läufen und Geräten
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daran. Der Dienst weist einen Wechsel ab, die Oberfläche bietet ihn nicht an, und die Anleitung
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sagt, was stattdessen zu tun ist.
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- **`zuordnungLesen` brauchte die Art als Parameter.** Ohne sie bekäme eine Graph-Quelle mit leerer
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Zuordnung die AD-Namen und fragte bei Graph nach `sn` und `objectGUID`, die es dort nicht gibt.
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Der Standardwert `LDAP` hält jeden Aufrufer von vor #028 bei seinem Verhalten.
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- **Die Zugangs-Helfer mussten in ein eigenes Modul.** `quellenleser.ts` (die Weiche) braucht
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`zugangAus`, und `services/verzeichnis.ts` braucht die Weiche für „Verbindung testen“ — zusammen
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ein Import-Zyklus. Der läuft in ESM oft, aber nicht zuverlässig, und ein Modul, das beim Laden
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halb leer ist, ergibt Fehler, die niemand liest. Jetzt liegt beides in
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`src/server/verzeichnis/zugang.ts`.
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- **`SCIM` steht im Enum, wird aber abgewiesen.** Die Weiche braucht #029, und ein Wert, der
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stillschweigend nichts tut, wäre hier besonders teuer: ein Abgleich, der null Einträge liest und
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`ERFOLG` meldet, hätte über die Abschaltregel die ganze Belegschaft deaktiviert — genau der Fall,
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der in #016 einen Reviewbefund gekostet hat. Mit eigenem Test.
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- **Die Felder je Art hält die Datenbank fest.** Ein CHECK verlangt bei `LDAP` die LDAP-Felder
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**und** verbietet die Graph-Felder, bei `GRAPH` umgekehrt. Ohne den zweiten Teil wäre eine
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Graph-Quelle mit `basisDn` möglich — eine Zeile, die zwei Dinge gleichzeitig behauptet.
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- **Der Vorgesetzte kommt bei Graph direkt**, nicht über eine DN-Auflösung. `RoherEintrag` hat dafür
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ein zweites Feld (`vorgesetzterDirekt`) und nicht ein Feld mit zwei Bedeutungen: ein DN und eine
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GUID sehen verschieden aus, aber ein Feld, das mal das eine und mal das andere trägt, verwechselt
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irgendwann jemand.
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- **Der Token-Zwischenspeicher hat 60 Sekunden Sicherheitsabstand.** Ein Token, das in zehn Sekunden
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abläuft, ist für eine Seite, die zwei Sekunden braucht, formal noch gültig — und in der Mitte der
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nächsten nicht mehr. Der Fehler wäre ein Abgleich, der nach der dritten Seite mit 401 abbricht.
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- **Eine Reißleine bei 1000 Seiten.** Ein `@odata.nextLink`, der auf sich selbst zeigt, wäre sonst
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eine Schleife bis zum Speicherende — still, weil jeder einzelne Abruf gelingt.
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- **Zwei eigene Testfehler**, keine Produktfehler: die Token-Grenze liegt bei +3540 s und nicht bei
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„so ungefähr einer Stunde“, und die Klickprobe zählte die Felder der Bearbeiten-Formulare der
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bestehenden Quellen mit.
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## Noch offen, und benannt
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Gegen einen **echten Entra-Mandanten** ist das nicht gelaufen. Geprüft ist es gegen einen
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HTTP-Doppelgänger mit aufgezeichneten Antworten, und deren Form stammt aus der Dokumentation, nicht
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aus einem Mitschnitt. Die Prüfliste steht am Ende von
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[`docs/betrieb/entra-id.md`](../betrieb/entra-id.md) — acht Punkte, darunter ein Mandant mit mehr als
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999 Benutzern für den Seitenabruf. Dieselbe Art offener Punkt wie [#024](024-proxmox-echtlauf.md).
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