Phase 2 stand bisher nur als acht Stichpunkte im Epic. Jetzt je Meilenstein eine Datei mit Ziel, Aufgaben und Akzeptanzkriterien, dazu im Tracker gespiegelt: #48 bis #55, zusammen 76 h geschaetzt. Die Reihenfolge ist nicht beliebig. M15 fuehrt die Quellenart ein, die M16 braucht; M17 legt die Zusammensetzung fest, auf der M18 aufsitzt. Die anderen vier haengen an nichts und koennen jederzeit dazwischen. Drei Entscheidungen fallen vor dem Code und stehen je Meilenstein als erste Aufgabe mit Empfehlung: - Wie ein Baustein die Unveraenderlichkeit einer veroeffentlichten Version ueberlebt (Verweis im Entwurf, tiefe Kopie beim Veroeffentlichen). Ein Lauf sieht weiterhin konkrete Schritte und muss nichts lernen. - Wo Anhaenge liegen (Dateisystem, Metadaten in der Datenbank) -- mit der Folge, dass Compose-Stand, native Installation und sicherung.md ein Volume brauchen. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab dort Daten. - Was eine Selbstauskunft zeigt: Titel, Status, Zeitraum, Geraet, aber keine Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhaenge. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen ueber Menschen; eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht. Refs #2
3.2 KiB
3.2 KiB
#032 M19 – Anhänge und Fotos an Schritten
Status: offen Im Tracker: #52 Meilenstein: v0.2.0 Labels: phase-2, backend, frontend, infra Geschätzt: 10 h Tatsächlich: –
Ziel
„Seriennummer fotografiert“, „Typenschild“, „Zustand bei Übergabe“, „Rechnung abgelegt“ — manches lässt sich nicht abhaken, es muss gezeigt werden. Ein Schritt soll Dateien und Fotos aufnehmen können, am Handy direkt aus der Kamera.
Zu entscheiden
- Dateien im Dateisystem, Metadaten in der Datenbank — Empfehlung. Ein Pfad aus der
Umgebung (
ANHAENGE_PFAD), darunter nach Kunde und Lauf gegliedert. Gegenbyteain Postgres spricht die Sicherung: einpg_dumpmit Fotos ist nach einem Jahr keinpg_dumpmehr, das jemand einspielt. Gegen S3 spricht, dass diese Anwendung selbst gehostet läuft und keinen Objektspeicher voraussetzen soll. Folge, die mitgeplant werden muss: der Compose-Stand und die native Installation brauchen ein Volume, unddocs/betrieb/sicherung.mdmuss beides nennen. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab hier Daten — das ist genau die Art Zusage, die dieses Projekt sonst teuer bezahlt hat. - Keine Verkleinerung auf dem Server im ersten Schritt. Ein Handyfoto hat heute 3–6 MB; eine Obergrenze (etwa 10 MB je Datei, 20 Dateien je Lauf) ist ehrlicher als eine Umwandlung, die Metadaten verliert und eine Bildbibliothek ins Projekt zieht.
Aufgaben
- Modell
Anhang:schrittergebnisId,kundeId, Dateiname, Medientyp, Größe, Prüfsumme,erstelltVonId,erstelltAm; Datei daneben im Dateisystem - Hochladen über einen Route Handler mit
rechtErforderlich— kein Weg daran vorbei, und jeder Abruf prüft Recht und Mandant, auch der des Bildes selbst - Grenzen: Medientypen auf Bilder und PDF, Größe je Datei und Anzahl je Lauf, beides in der Umgebung einstellbar; eine abgewiesene Datei nennt den Grund
- Am Handy direkt aus der Kamera (
capture="environment"), am Rechner aus dem Dateiwähler - Der Archiv-Schreibschutz gilt auch hier: an einem archivierten Lauf kommt kein Anhang mehr
dazu und keiner weg.
laufMussVeraenderbarSeinsitzt an genau einer Stelle — dort anschließen - Druckansicht: Bilder als Miniaturen mit Dateinamen, PDF nur als Zeile
docs/betrieb/sicherung.md,docker-compose.yml,deploy/install.sh: Volume, Rechte, Sicherung und Rückspielung- Anleitung Kapitel 02 und 08
Akzeptanzkriterien
- Test: Anhang an einem Schritt hochladen, in der Abarbeitung und im Druck sichtbar
- Test: an einem archivierten Lauf wird das Hochladen abgewiesen
- Test: ein Anhang eines fremden Kunden ist über seine Adresse nicht abrufbar
- Test: eine zu große Datei und ein falscher Medientyp werden mit Grund abgewiesen
- Test:
docker-compose.ymlhat ein Volume für die Anhänge, undsicherung.mdnennt es (wietests/betriebsstand.test.tses für die Datenbank schon prüft) - Sicherung und Rückspielung einmal wirklich gefahren, nicht nur beschrieben