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Laufzettel/docs/anleitung
Florian Wilde 4bd34c4233
Prüfung / pruefung (pull_request) Canceled after 0s
Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (pull_request) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (push) Canceled after 0s
feat(schnellstart): Kacheln je Geraetetyp in der Oberflaeche pflegen
Welche Vorlagen auf der Geraeteseite als Kachel erscheinen, stand nur im Seed.
Wer eine eigene Vorlage dort haben wollte, kam nicht heran; wer eine
mitgelieferte loswerden wollte, auch nicht.

Neue Seite Verwaltung -> Schnellstart: je Geraetetyp eine Liste, Reihenfolge
ueber Hoch und Runter. Kein Drag & Drop -- der Editor braucht dnd-kit fuer
hundert Schritte, hier sind es zwei bis vier Kacheln, und zwei Knoepfe sind am
Handy verlaesslicher als eine Ziehgeste neben einer scrollenden Seite.

Gespeichert wird die ganze Liste; position kommt aus ihrer Reihenfolge, damit es
nur eine Wahrheit darueber gibt. Zur Auswahl stehen nur veroeffentlichte, nicht
archivierte Vorlagen.

Einstellung.schnellstartGepflegt haelt den Seed heraus, sobald jemand
gespeichert hat -- auch bei unveraenderter Liste. Eine fehlende Zeile sagt
nicht, ob sie noch nie da war oder bewusst entfernt wurde.

Das Durchklicken des gebauten Stands fand einen Fehler, den die Suite nicht
gesehen haette: die Umsortierung wurde nicht gespeichert. Altdaten tragen
mehrere Zeilen auf position 0, und bei gleicher Position ist die Reihenfolge in
Postgres nicht festgelegt -- Lesemodell und Dienst gaben sie unterschiedlich
zurueck, und der Vergleich hielt die Umsortierung fuer einen Leerlauf. Behoben
durch einen eindeutigen Tiebreak in beiden Abfragen, mit Regressionstest.

Closes #34
2026-10-04 17:40:46 +02:00
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Laufzettel — Anleitung

Laufzettel ist eine Checkliste für wiederkehrende IT-Arbeiten. Ein Redakteur schreibt einmal auf, was bei einer PC-Neuinstallation, einem Onboarding oder einem Patchday zu tun ist — das ist eine Vorlage. Aus einer veröffentlichten Vorlage entsteht ein Lauf: die Abschrift für einen bestimmten Fall, mit einem bestimmten Gerät und einer bestimmten Person. Den Lauf arbeitet ein Techniker Schritt für Schritt ab, oft am Handy, direkt am Gerät. Am Ende wird er abgeschlossen und archiviert und ändert sich nie wieder.

Auf jedem Gerät klebt ein QR-Aufkleber. Wer ihn scannt, landet auf der Geräteseite und sieht, was dort zu tun ist und was dort schon getan wurde. Der Code auf dem Aufkleber wird nie geändert und nie an ein zweites Gerät vergeben — er ist die einzige Angabe am Gerät, die Jahre hält.

Die Übersicht nach dem Anmelden mit den Blöcken „Überfällig“, „Mir zugewiesen“ und „Zuletzt bearbeitet“

Wer welches Kapitel braucht

Techniker — du arbeitest Läufe ab, scannst Aufkleber und druckst Etiketten:

Administrator oder Redakteur — du richtest ein und pflegst:

Zwei Betriebsmodi

Laufzettel läuft in einem von zwei Modi. Der Modus entscheidet, ob es eine Kundenebene gibt, und ändert einige Beschriftungen.

Modus Für wen Kundenebene
Intern eine Firma und ihre eigenen Mitarbeiter unsichtbar
Dienstleistung IT-Dienstleister mit mehreren Kunden sichtbar: Kundenliste, Kundenwahl, Kürzel auf dem Etikett

Im Modus Intern heißt der Menüpunkt „Mitarbeiter & Geräte“, im Modus Dienstleistung „Personen & Geräte“; dort kommt außerdem „Kunden“ dazu, und das Verzeichnis fällt weg. Wo diese Anleitung „Person“ schreibt, heißt es im Modus Intern auch „Mitarbeiter“ — gemeint ist dasselbe. Umgestellt wird der Modus unter Admin, siehe Kapitel 07.

Drei Zusagen, die überall gelten

  1. Eine veröffentlichte Version wird nie verändert. Sonst zeigte ein alter Lauf Schritte, die es damals nicht gab. „Bearbeiten“ erzeugt stattdessen eine Kopie als Entwurf.
  2. Ein archivierter Lauf ist schreibgeschützt. Kein Haken, keine Notiz, kein Kommentar geht danach noch. Nur ein Administrator holt ihn zurück.
  3. Gelöscht wird fast nichts. Geräte, Abteilungen, Vorlagen und Kunden werden archiviert, Personen nur deaktiviert. Ein archivierter Lauf muss auch in zehn Jahren noch sagen können, für wen er lief.