3.0 KiB
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#023 Protokoll ansehen
Status: erledigt Im Tracker: #35 Meilenstein: v0.2.0 Labels: phase-2, frontend
Ziel
Laufzettel schreibt ein Protokoll über alles, was nachvollziehbar bleiben muss — Rollenänderungen,
veröffentlichte Vorlagen, archivierte und zurückgeholte Läufe, Verzeichnisquellen, den Moduswechsel.
Ansehen kann es niemand. Es gibt keine Oberfläche dafür; wer wissen will, wer wann eine Rolle
geändert hat, braucht psql.
Aufgefallen beim Schreiben der Anleitung in #018.
Geschätzt: 4 h Tatsächlich: 1 h 50 min
Aufgaben
- Admin → Protokoll: Liste mit Zeitpunkt, Urheber, Aktion, betroffener Zeile, umblätterbar
- Filter nach Zeitraum, Aktion und Urheber; Volltext über die Aktion
- Die Mandantensicht gilt auch hier: ein Eintrag zu einem fremden Kunden ist nicht sichtbar
- Recht
verwaltung— das Protokoll sagt, wer was getan hat, und ist damit selbst eine Auskunft über Menschen - Ein Eintrag ohne Urheber (Systemlauf, etwa der Zeitplan) wird als solcher gezeigt, nicht als Lücke
- Am Lauf selbst: die Einträge dieses Laufs in seiner Abarbeitungsansicht, eingeklappt
Akzeptanzkriterien
- Test: ein Eintrag eines fremden Kunden erscheint nicht
- Test:
TECHNIKERkommt nicht auf die Seite - Test: ein erzeugtes Passwort taucht in keinem Eintrag auf
- Am Handy kein horizontales Scrollen
Beim Umsetzen dazugekommen
Protokollhat jetzt einekundeId. CLAUDE.md verlangt sie für jede kundenbezogene Zeile; das Protokoll hatte sie nicht, und damit ließ sich die Mandantensicht nicht anwenden, ohne je Eintrag die Entität nachzuschlagen. Leer heißt global (Einstellungen, Benutzer, kundenfreie Vorlagen, Schnellstart). Zwanzig Schreibstellen setzen sie jetzt; laufbezogene Einträge bleiben ohne, weil der Lauf die bessere Quelle ist — er kann seine Zuordnung nicht verlieren.- Die Migration führt bestehende Einträge nach, über den Lauf und über die fünf kundentragenden Entitäten. An echten Daten gefahren: 59 von 733 Einträgen bekamen einen Kunden.
- Nicht zuordenbare Einträge werden verborgen, nicht gezeigt. 414 Einträge in der
Entwicklungsdatenbank zeigen auf längst gelöschte Testgeräte und lassen sich keinem Kunden
zuordnen.
vorher/nachherkönnen einen Hostnamen enthalten — bei einer Mandantengrenze wird im Zweifel zugemacht, nicht aufgemacht. - Keine Tabelle, sondern Karten. Sieben Spalten sind bei 390 px nicht darstellbar, ohne horizontal zu scrollen, und genau das ist ausgeschlossen.
- Das Mandanten-Kriterium ist auf der Seite heute strukturell erfüllt, weil sie
verwaltungverlangt und einADMINohnehin alle Kunden sieht. Der Filter sitzt trotzdem im Lesemodell und ist dort geprüft — ein Lesemodell trägt seine Sicht selbst, und wenn das Recht je weiter gefasst wird, hält die Grenze.