Laufzettel läuft jetzt in zwei Betriebsmodi, aber nicht in zwei Codepfaden. Jede kundenbezogene Zeile trägt ohnehin schon eine Kunden-Zuordnung; im Modus INTERN ist das die eine Organisation, die in der Oberfläche nirgends erscheint. Der Wechsel ist deshalb eine Datenänderung und keine Migration — dieselbe Zeile bleibt, nichts hängt um. src/server/mandant.ts ist die eine Stelle, an der die Mandantenregel steht: kundeErmitteln verwirft im Modus INTERN eine mitgeschickte kundeId, verlangt im Modus DIENSTLEISTUNG eine Wahl und prüft, ob der Benutzer den Kunden überhaupt sehen darf. Die Sichtbarkeit steckte zunächst in einer zweiten Funktion daneben, an die jeder künftige Aufrufer selbst hätte denken müssen; da #009 diese Signatur übernimmt, ist sie jetzt eingebaut. Der unabhängige Review fand drei Blocker, alle behoben. Die Lesemodelle wandten die Mandantensicht nicht an. kundenListe gab jedem alle Kunden zurück, und sichtbareKundenIds hatte in der Produktion keinen einzigen Aufrufer — ein gebundener Techniker hätte Namen, Notizen und Bestandszahlen fremder Kunden gesehen. Die Funktionen verlangen jetzt den Benutzer und filtern selbst, wie CLAUDE.md es verlangt. Mein Kommentar "Alles in einer Transaktion" war falsch: der Protokolleintrag stand dahinter. Schlug er fehl, war der Modus gewechselt und der Vorgang stand nirgends. Und Prüfung und Vollzug lagen auseinander, sodass zwei gleichzeitige Wechsel beide durchliefen und ein zwischendurch angelegter Kunde zu Modus INTERN bei zwei Kunden führte. Beides reproduziert, beides geschlossen: alles in einer Transaktion, mit pg_advisory_xact_lock als erster Anweisung. Dazu sechs kleinere Befunde: ASCII-Faltung in Texten, die Menschen lesen (die Regel gilt für Bezeichner, nicht für Fließtext — steht jetzt so in CLAUDE.md); eine Erfolgsmeldung, die nach dem Wechsel unsichtbar blieb; eine Zusage im Dialog, die der Code nicht durchsetzt; fehlende Fehlerbehandlung beim Archivieren; ein Handy-Screenshot, der das Navigationsmenü statt des Dialogs zeigte. Der Wechsel wurde nicht nur im Service geprüft, sondern per Playwright durch die Oberfläche gefahren: anmelden, Dialog aufklappen, bestätigen, und danach steht die Navigation auf Kunden. 336 Tests. Closes #8 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# Konventionen für Laufzettel
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Diese Datei ist verbindlich. Wer hier etwas ändert, ändert es auch in `docs/architektur.md`.
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## Sprache
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**Deutsch, überall wo ein Mensch liest oder benennt** — auch Bezeichner. Funktions- und
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Variablennamen, Prisma-Modelle und -Felder, Enum-Werte, Fehlerklassen, Dateinamen, Kommentare,
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Testbeschreibungen, Commit-Betreffs und Dokumentation sind deutsch. **Umlaute werden
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ASCII-gefaltet**: `Geraet`, `geaendertAm`, `laeufe`, `veroeffentlichtAm`.
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**Gefaltet werden Bezeichner, nicht Fließtext.** Alles, was ein Mensch zu lesen bekommt, schreibt
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sich richtig: Oberflächentexte, Fehlermeldungen, Protokoll-Aktionen (`"Rolle geändert"`),
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Überschriften. „Kuerzel" in einer Fehlermeldung ist ein Fehler, `kuerzel` als Feldname nicht.
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Englisch bleiben nur:
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- vom Framework vorgegebene Namen: `GET`, `POST`, `layout.tsx`, `route.ts`, `page.tsx`, `proxy.ts`,
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`dependencies`, `default`
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- Lehnwörter aus dem Fachjargon: `tagCode`, `Token`, `OIDC`, `LDAP`, `Hostname`, `Shell`,
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`Markdown`, `Nonce`, `Healthcheck`
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Kommentare erklären **warum**, nicht was, und tragen wo hilfreich die Issue-Nummer: `(#007)`.
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## Namensabbildung zur Auftragsvorgabe
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Der Auftrag nennt englische Modelle. Verbindlich gilt:
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| Vorgabe | Modell | Vorgabe | Modell |
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| User | `Benutzer` | Template | `Vorlage` |
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| Customer | `Kunde` | TemplateVersion | `VorlagenVersion` |
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| Setting | `Einstellung` | TemplateVariable | `VorlagenVariable` |
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| DirectorySource | `Verzeichnisquelle` | TemplateSection | `VorlagenAbschnitt` |
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| Employee | `Mitarbeiter` | TemplateStep | `VorlagenSchritt` |
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| Department | `Abteilung` | ChecklistRun | `Lauf` |
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| Device | `Geraet` | StepResult | `Schrittergebnis` |
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| DeviceTemplateDefault | `GeraetetypVorlage` | Comment | `Kommentar` |
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| — (ergänzt) | `AbgleichSperre` | AuditLog | `Protokoll` |
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| — (ergänzt) | `BenutzerKunde` | — (ergänzt) | `TagCodeVergabe` |
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Enums: `Rolle {ADMIN REDAKTEUR TECHNIKER LESER}` · `Betriebsmodus {INTERN DIENSTLEISTUNG}` ·
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`LaufStatus {OFFEN IN_ARBEIT ABGESCHLOSSEN ARCHIVIERT}` ·
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`SchrittZustand {OFFEN ERLEDIGT NICHT_ZUTREFFEND FEHLGESCHLAGEN}` ·
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`SchrittTyp {HAKEN TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM BEFEHL}` (später `AKTION`) ·
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`VariablenTyp {TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM}` ·
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`GeraeteTyp {PC NOTEBOOK SERVER FIREWALL SWITCH DRUCKER RAUM SONSTIGES}` ·
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`VersionStatus {ENTWURF VEROEFFENTLICHT}` · `Herkunft {ABGLEICH MANUELL}`.
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`SEED_MODE` akzeptiert `DIENSTLEISTUNG` und `SERVICE` als Alias.
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## Schichtung
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src/server/services/* Regeln und Schreiboperationen. Werfen eigene …Fehler-Klassen.
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src/server/queries/* Lesemodelle. Wenden Rollen- und Mandantensicht selbst an.
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src/server/actions/* Dünne "use server"-Einstiege. Prüfen genau ein Recht, rufen den Service.
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src/lib/* Framework-freie Helfer. Kein Next, kein React, gut testbar.
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src/app/api/* Route Handler. Nur Polling, QR-SVG, CSV, Auth, Healthcheck. Minimal.
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src/components/* Darstellung. Keine Geschäftslogik.
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```
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**Keine Geschäftslogik in Komponenten oder Route Handlern.** Eine Server Action ist ein
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Dreizeiler: Recht prüfen, Zod-Schema anwenden, Service rufen.
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## Feste Regeln, die in Tests festgehalten sind
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- **Versionierung:** Eine veröffentlichte `VorlagenVersion` wird nie verändert. „Bearbeiten"
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erzeugt eine tiefe Kopie als Entwurf. Höchstens ein Entwurf je Vorlage. Läufe verweisen nur auf
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veröffentlichte Versionen.
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- **Archiv:** `laufMussVeraenderbarSein(lauf)` sitzt an genau einer Stelle und wird vor jeder
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Änderung an Kopfdaten, `Schrittergebnis` und `Kommentar` gerufen. Zurückholen nur `ADMIN`.
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- **Abschluss:** nur wenn alle Pflichtschritte `ERLEDIGT` oder `NICHT_ZUTREFFEND` sind.
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`NICHT_ZUTREFFEND` und `FEHLGESCHLAGEN` verlangen eine Notiz.
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- **Mandant:** Jede kundenbezogene Zeile trägt `kundeId`. `kundeErmitteln()` liefert im Modus
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`INTERN` immer die eigene Organisation und **verwirft** eine mitgeschickte `kundeId`.
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- **Rechte:** nur serverseitig, aus der `RECHTE`-Tabelle über `darf()` / `rechtErforderlich()`.
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Rolle und Aktiv-Status werden pro Anfrage **aus der Datenbank** gelesen, nicht aus dem Token.
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**Jede Seite prüft selbst** — die Hülle unter `src/app/(app)/layout.tsx` ist das zweite Netz,
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nicht das erste: Next rendert Layouts bei Navigation innerhalb desselben Layouts nicht neu.
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**Route Handler deckt die Hülle nicht ab**; alles unter `src/app/api/`, das mehr tut als Auth
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und Healthcheck, ruft selbst `rechtErforderlich()`. Der Proxy prüft das Cookie absichtlich nur
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auf Vorhandensein, nie inhaltlich.
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- **Server-Module gehören nicht ins Browser-Bündel.** Eine Client-Komponente importiert nichts aus
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`src/server/*`. Was beide Seiten brauchen (Beschriftungen, Formate), liegt in `src/lib` —
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`ROLLEN_TEXT` etwa in `src/lib/rollen-text.ts`, während `RECHTE` und `darf()` serverseitig
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bleiben.
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- **`tagCode`:** wird nie geändert und nie wiederverwendet, auch nicht nach Archivierung.
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- **Löschen:** Geräte, Abteilungen und Vorlagen werden archiviert. Mitarbeiter werden nur
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`aktiv = false`. Nichts wird gelöscht, woran ein Lauf hängt.
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- **`{{generiertes_passwort}}`:** wird je Anzeige neu erzeugt und **nie** gespeichert — nicht in
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`Schrittergebnis`, `Kommentar`, `Protokoll` oder der Druckansicht.
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- **Erweiterbarkeit:** Kein Codepfad nimmt an, dass ein Schritt nur von einem Menschen erledigt
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wird. `SchrittTyp` bekommt später `AKTION`, `konfig` und `wert` sind Json, und
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`Lauf.erstelltVonId` wie `Schrittergebnis.aktualisiertVonId` dürfen leer sein — ein Systemlauf
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ist darstellbar.
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- **Regeln stehen in der Datenbank, nicht nur im Service.** Zwölf CHECK-Bedingungen, zwei
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partielle Eindeutigkeitsindizes und vier zusammengesetzte Fremdschlüssel halten fest, was auch
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dann gelten muss, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt. Die Mandantengrenze ist
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einer davon: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines
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fremden Kunden wählen. Der Service prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.
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## Werkzeuge und Versionen
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Node 24 (`.nvmrc`), pnpm 12 über corepack. Exakt gepinnt, weil dort etwas im Fluss ist:
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`next@16.3.6`, `react@19.3.0`, `prisma`/`@prisma/client`/`@prisma/adapter-pg` auf **`7.10.0`**
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(der `latest`-Tag von `prisma` zeigt auf einen 8.0-RC, `@prisma/client` nicht — das würde
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auseinanderlaufen), `vitest@5.0.1`, `@playwright/test@1.63.0`.
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Zwei Obergrenzen, die nicht angehoben werden dürfen:
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- **`eslint` bleibt auf 9.x.** `eslint-config-next` bringt `eslint-plugin-react@7.37.5` mit, das
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`eslint` nur bis `^9.7` unterstützt; mit eslint 10 bricht das Regelwerk beim Laden ab. Eine
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neuere Fassung des Plugins gibt es nicht.
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- **`typescript` bleibt auf `~6.0.3`.** `typescript-eslint@8` erlaubt nur `>=4.8.4 <6.1.0`.
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TypeScript 7 ist noch nicht unterstützt.
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Build-Skripte von Abhängigkeiten sind in `pnpm-workspace.yaml` unter `allowBuilds` freigegeben
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(pnpm 12 liest das `pnpm`-Feld in `package.json` nicht mehr).
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## Next 16
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`middleware.ts` heißt **`proxy.ts`** und exportiert `proxy()`, Node-Laufzeit. `cookies()`,
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`headers()`, `params` und `searchParams` sind **async**. Route Handler:
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`(anfrage, { params }: { params: Promise<{ id: string }> })`. Turbopack ist Standard.
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`next lint` ist entfernt, `pnpm lint` ruft `eslint` direkt.
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## Prisma 7
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Generator `prisma-client` mit Pflicht-`output` nach `src/generated/prisma`, `datasource` ohne
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`url`, Zugriff über `@prisma/adapter-pg`.
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**Importpfade, einmal richtig:** Modelltypen kommen aus `@/generated/prisma/client`
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(`import type { Benutzer } from "@/generated/prisma/client"`), Enum-**Werte** aus
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`@/generated/prisma/enums`. `@/generated/prisma/models` exportiert nur die Hilfstypen der Abfragen,
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nicht die Modelle selbst — ein `import` von dort schlägt fehl. Ein Adapter ist **Pflicht** — `new PrismaClient()` ohne
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`adapter` wirft. Seed steht in `prisma.config.ts` unter `migrations.seed`. Der Client wird über
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den Lazy-Proxy in `src/lib/db.ts` geholt, damit `next build` ohne `DATABASE_URL` läuft.
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## Vor jedem Commit
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```bash
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pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm test && pnpm pruefe:doku
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```
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Der Pre-Commit-Hook erzwingt Lint und Format, der Commit-Msg-Hook Conventional Commits mit
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höchstens 72 Zeichen im Betreff. Ein Commit pro abgeschlossener, lauffähiger Änderung. Kein
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`wip` auf `main`. Fußzeile referenziert das Issue: `Closes #12`.
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## Gestaltung
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Dunkel zuerst, ein einziger Akzent (Signal-Lime `#C6F135`) nur für Aktionen, Fortschritt, Fokus
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und aktive Zustände. Token stehen als CSS-Variablen in `src/app/globals.css` unter `@theme`;
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Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte. Schriften selbst gehostet über
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`@fontsource-variable`. Icons ausschließlich Lucide-Stroke-SVGs — **keine Emojis**. Keine
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Verläufe, keine Schatten; Karten mit 1-px-Linie. Buttons als Pillen, 40 px hoch, am Handy 44–46 px.
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Abschnitte mit zweistelliger Nummer (`01 · Vorbereitung`). Druckansichten und Etiketten immer hell.
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**Am Handy nie horizontales Scrollen** — bei 390 px geprüft.
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