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Laufzettel/CHANGELOG.md
T
florian.wilde e3d80e5982
Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (push) Canceled after 0s
feat(vorlagen): Editor, Liste und Versionsgeschichte (#24)
2026-09-25 08:23:22 +00:00

8.3 KiB
Raw Blame History

Changelog

Alle nennenswerten Änderungen an Laufzettel werden in dieser Datei dokumentiert.

Das Format basiert auf Keep a Changelog, und dieses Projekt folgt Semantic Versioning.

[Unveröffentlicht]

Hinzugefügt

  • Projektgerüst: Next 16 mit App Router und TypeScript strict, Tailwind 4, Vitest 5, Playwright 1.63, ESLint flat config, Prettier, husky mit lint-staged und commitlint (#005)
  • Gestaltung: Design-Token als CSS-Variablen, selbst gehostete Schriften, Wortmarke und Bildmarke [ ✓ ], Versionsanzeige unten links (#005)
  • Betriebsstand mit Docker Compose: die Datenbank ist von außen nicht erreichbar — kein veröffentlichter Port und ein Netz ohne Gateway; Migrationen laufen beim Start in einem eigenen Einmal-Dienst, der Seed bleibt ein bewusster Handgriff (#005)
  • Healthcheck GET /api/gesundheit und Sicherheitskopfzeilen samt CSP-Nonce je Anfrage (#005)
  • shadcn/ui eingerichtet: sein Variablen-Vertrag wird aus den Laufzettel-Token gespeist, damit kopierte Bauteile ohne Nacharbeit passen (#005)
  • pnpm pruefe:doku hält Dokumentation und Code zusammen: Version im Changelog, Issue-Dateien gegen ihre Übersicht, keine Verweise auf fehlende Dateien, keine fehlenden Bilder (#005)
  • pnpm docs:screenshots erzeugt Screenshots reproduzierbar und prüft dabei gleich, dass am Handy nicht horizontal gescrollt wird (#005)
  • Issues, Labels und Meilensteine für alle vier Phasen im Gitea-Tracker (#001–#019)
  • Vollständiges Datenmodell in deutscher Benennung: 20 Tabellen, 9 Aufzählungen, erste Migration, idempotenter Seed für Betriebsmodus, eigene Organisation und Administrator (#006)
  • Erzeugung der tagCodes für die QR-Aufkleber, mit Vergabebuch, aus dem nie gelöscht wird — ein Code kommt auch nach dem Löschen eines Geräts nicht zurück (#006)
  • Verschlüsselung von Geheimnissen mit AES-256-GCM aus APP_SECRET, für das LDAP-Bind-Passwort und später die Zugangsdaten der Connectoren (#006)
  • Anmeldung über einen generischen OIDC-Anbieter mit Discovery, PKCE, state und nonce; unbekannte Benutzer entstehen beim ersten Login, die Rolle kommt bei jeder Anmeldung neu aus den Gruppen (#007)
  • Lokale Anmeldung mit E-Mail und Passwort als Notfallzugang, nur bei AUTH_LOCAL_ENABLED=true (#007)
  • Rechte in einer Tabelle mit vier Rollen; geprüft ausschließlich serverseitig, Rolle und Aktiv-Status pro Anfrage aus der Datenbank (#007)
  • Benutzerverwaltung für Administratoren: Rolle setzen, Konto abschalten, lokales Konto anlegen (#007)
  • Navigation zeigt nur, was die eigene Rolle darf (#007)
  • Betriebsmodus Intern und Dienstleistung, umschaltbar ohne Neustart. Im Modus Intern erscheint die eigene Organisation nirgends; der Wechsel nimmt alle Geräte, Personen, Abteilungen und Läufe mit, weil jede Zeile ohnehin schon eine Kunden-Zuordnung trägt (#008)
  • Bestätigungsdialog für den Moduswechsel, der die Folgen aus derselben Prüfung zeigt, die der Wechsel danach durchsetzt (#008)
  • Kundenverwaltung im Modus Dienstleistung: anlegen, bearbeiten, archivieren statt löschen (#008)
  • Admin → Einstellungen: Betriebsmodus, Name der eigenen Organisation, globale Namensregeln, Sperr-OU und die Anzeige der Adresse, die in den QR-Codes steckt (#008)
  • Navigation und Beschriftungen folgen dem Betriebsmodus — ein Codepfad, nur ein- und ausgeblendete Einträge (#008)
  • Versionierte Vorlagen: „Bearbeiten“ erzeugt eine tiefe Kopie der zuletzt veröffentlichten Version als Entwurf, je Vorlage gibt es höchstens einen. Veröffentlichen hält Zeitpunkt, Urheber und Änderungsnotiz fest (#009)
  • Vorlagen duplizieren und archivieren statt löschen (#009)
  • JSON-Export und -Import für Vorlagen, Format dokumentiert in docs/vorlagen-format.md (#009)
  • Zwei Redakteure am selben Entwurf treten sich nicht mehr auf die Füße: wer auf einem überholten Stand speichert, wird abgewiesen statt die Arbeit des anderen spurlos zu überschreiben (#009)
  • Vorlagenliste mit Suche, Filter nach Kategorie und Schlagwort und dem Kennzeichen „Entwurf vorhanden“; eine Vorlage lässt sich anlegen, duplizieren, archivieren und als JSON ein- und ausspielen (#010)
  • Vorlagen-Editor: Abschnitte, Schritte und Variablen anlegen, bearbeiten, löschen und sortieren — mit dem Finger, der Maus, der Tastatur oder zwei Knöpfen an jeder Zeile (#010)
  • Typabhängige Felder je Schritt: Auswahloptionen, Zahlenbereich mit Einheit, mehrzeiliger Text, Shell und Befehlstext; Hilfetexte als Markdown, dazu ein Doku-Link (#010)
  • Warnung im Editor, wenn ein Platzhalter zu keiner Variablen und zu keinem eingebauten Wert gehört — sie blockiert nichts, sie zeigt den Tippfehler, bevor der Techniker ihn im Lauf findet (#010)
  • Vorschau der Vorlage mit Beispielwerten, so wie ein Lauf sie zeigen wird (#010)
  • Versionsgeschichte je Vorlage: wer wann mit welcher Notiz veröffentlicht hat und wie viele Läufe an einer Version hängen (#010)

Sicherheit

  • Der Compose-Stand bricht ab, wenn APP_SECRET, POSTGRES_PASSWORD oder APP_URL fehlen, statt mit Standardwerten zu starten (#005)
  • Die Mandantengrenze steht als zusammengesetzter Fremdschlüssel in der Datenbank: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines fremden Kunden wählen (#006)
  • Ein Bind-Passwort ohne Versionspräfix wird von der Datenbank abgewiesen, ein versehentlich im Klartext geschriebenes fällt damit sofort auf (#006)
  • Ein Lauf nimmt seine Schrittergebnisse und Kommentare beim Löschen nicht mehr mit, und ein Protokolleintrag kann seinen Urheber nicht mehr verlieren (#006)
  • Das Rücksprungziel nach der Anmeldung wird aufgelöst und gegen die eigene Herkunft geprüft, statt nur Präfixe zu vergleichen — /<TAB>/fremd.example wäre sonst eine offene Weiterleitung gewesen (#007)
  • Alle Umleitungen gehen über APP_URL statt über die Herkunft der Anfrage; hinter einem Reverse Proxy zeigten sie sonst auf den internen Host (#007)
  • Eine Anmeldung über den Anbieter verknüpft nur mit einem bestehenden Konto, wenn die Adresse bestätigt ist (#007)
  • Ohne eingerichtete OIDC_GROUP_*-Zuordnung bleibt die Rolle unangetastet, statt jeden auf LESER herabzustufen (#007)
  • Der letzte aktive Administrator kann sich weder herabstufen noch abschalten (#007)
  • Beim Abschalten eines Kontos werden laufende Sitzungen sofort ungültig (#007)
  • Im Modus Intern wird eine vom Client mitgeschickte Kunden-Zuordnung verworfen, nicht bloß abgelehnt — es gibt in diesem Modus keine Kundenwahl (#008)
  • Der Rückweg nach Intern wird abgelehnt, solange mehr als ein nicht archivierter Kunde existiert (#008)
  • Die eigene Organisation lässt sich nicht archivieren (#008)
  • Eine veröffentlichte Vorlagen-Version ist unveränderlich: jeder Schreibversuch wird abgewiesen, und ein bestehender Lauf zeigt auch nach neuen Veröffentlichungen genau die Schritte, mit denen er gestartet wurde (#009)
  • Die Unveränderlichkeit setzt zusätzlich die Datenbank durch, damit auch Migrationen, psql und spätere Connectoren nicht daran vorbeischreiben können; der Rückweg nach Entwurf ist versperrt (#009)
  • Vorlagen eines fremden Kunden bleiben auch bei Suche und Filtern verborgen, und Historie wie Aufbau einer Version geben nichts heraus, was der Benutzer nicht sehen darf (#009)
  • Der Doku-Link eines Schritts nimmt nur http und https an; über eine importierte Datei wäre ein javascript:-Link sonst fremder Code im Browser des Technikers (#009)
  • Hilfetexte werden als Markdown ohne rohes HTML gerendert — ein Skript im Hilfetext einer eingespielten Vorlage bleibt sichtbarer Text (#010)
  • Der Doku-Link eines Schritts wird auch in der Vorschau nur dann verlinkt, wenn er http oder https ist — dort hat ihn das Schema noch nicht gesehen (#010)
  • Die Content-Security-Policy lockert unsafe-eval und WebSocket-Verbindungen nur im Entwicklungsmodus; ein Test prüft die Entscheidung im Proxy selbst und nicht bloß die Funktion darunter (#010)
  • Eine abgelaufene Anmeldung beendet den Vorgang mit einer Meldung, statt die Seite auszuhängen — im Editor wäre sonst jede ungespeicherte Arbeit verloren gewesen (#010)
  • Eine archivierte Kundenzuordnung bleibt beim Speichern der Kopfdaten erhalten, statt sich stillschweigend in „für alle Kunden“ zu verwandeln (#010)