Ein Lauf wird vorbereitet, abgearbeitet, abgeschlossen und archiviert. Der Archiv-Schreibschutz sitzt in genau einer Funktion und wird vor jeder Aenderung an Kopfdaten, Schrittergebnis und Kommentar gerufen; abgeschlossen bleibt aenderbar, archiviert nicht. Die Abarbeitungsansicht speichert jeden Schritt einzeln, frischt sich alle zehn Sekunden auf und pausiert im Hintergrund. Sie traegt in der Polling-Antwort keine Befehle und laedt sich auch nicht von selbst neu, solange ein generiertes Passwort auf der Seite steht: beides tauschte es dem Techniker zwischen Lesen und Einfuegen aus. Der unabhaengige Review fand zwei Blocker: ein Befehl konnte zwei verschiedene Passwoerter tragen (Konto bekommt A, Benutzer erfaehrt B), und „nicht zutreffend“ liess sich nicht zuruecknehmen, waehrend die Oberflaeche behauptete, nichts sei gewaehlt. Beides behoben und in Tests festgehalten. Closes #13 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
33 KiB
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DEVLOG – Laufzettel
Entwicklungstagebuch mit Zeiterfassung. Eine Sitzung ist ein Abschnitt; Sub-Agenten-Läufe stehen als Unterpunkte mit Aufgabe und Dauer.
Zeitübersicht
| Issue | Titel | Tatsächlich |
|---|---|---|
| #005 | M0 – Gerüst, Prozess, Design-Token | 1 h 25 min |
| #006 | M1 – Datenmodell | 1 h 10 min |
| #007 | M2 – Auth, Rollen, Benutzer | 1 h 35 min |
| #008 | M3 – Betriebsmodus und Kunden | 1 h 20 min |
| #009 | M4 – Vorlagen-Versionierung im Service | 1 h 20 min |
| #010 | M5 – Vorlagen-Editor | 2 h 10 min |
| #011 | M6 – Mitarbeiter, Abteilungen, Geräte | 2 h 15 min |
| #012 | M7 – Platzhalter, Namensregeln, Escaping | 2 h 30 min |
| #013 | M8 – Läufe: Service und Abarbeitung | 3 h 05 min |
| Summe | 16 h 50 min |
| Meilenstein | Tatsächlich | Status |
|---|---|---|
| v0.1.0 | 16 h 50 min | in Arbeit |
2026-09-24 · Sitzung 1 · 22:05–23:30
Issue: #005 (M0) Version: 0.1.0
Erledigt
- Umgebung geprüft: Node v24.21.0 nur über nvm (nicht im
PATHnicht-interaktiver Shells), Docker 29.1.3, Chromium-Systembibliotheken vorhanden, keinpandoc - Gitea aufgesetzt: 11 Labels, 5 Meilensteine (
v0.1.0–v0.5.0), 19 Issues (#1–#19), Nummern passen zu den Dateinamen unterdocs/issues/ - Projektgerüst angelegt und alle vier Schranken grün:
lint,typecheck,test,build - Betriebsstand gehärtet und der Nachweis in
tests/betriebsstand.test.tsfestgeschrieben - Abnahme von #005 wirklich gefahren, nicht behauptet:
docker compose up -d --buildstartet den Stack,migrateläuft und beendet sich,webwartet korrekt darauf,/api/gesundheitmeldetok— und5432ist vom Host nicht erreichbar, auswebschon scripts/pruefe-doku.mjsgegen vier eingebaute Fehler geprüft: es findet abweichende Zeiten, fehlende Einträge, Verweise auf fehlende Dateien und fehlende Bilder
Entscheidungen
- Deutsch im Code, auch für Bezeichner. Der Auftragstext verlangte Englisch; Florian hat sich
für Einheitlichkeit mit ProxLedger entschieden. Verbindliche Namensabbildung in
CLAUDE.md. - Kein Auth.js. v5 steht seit Jahren auf Beta (
5.0.0-beta.32), authjs.dev führt das Projekt im Wartungsmodus („now part of Better Auth“), die Maintainer nennen „no immediate plans for v5“, und@auth/prisma-adapterdeklariert Prisma nur bis 6 — wir fahren Prisma 7. Stattdessenopenid-client+josewie in ProxLedger. Dieselbe Überlegung wie dort, nur ein Jahr später noch deutlicher. prismaexakt auf 7.10.0 gepinnt. Derlatest-Tag vonprismazeigt auf8.0.0-rc.17, der von@prisma/clientauf7.10.0. Ein unbedachtespnpm add prismahätte einen Versions-Konflikt erzeugt.eslintbleibt auf 9.x. Mit eslint 10 bricht das Regelwerk beim Laden ab:eslint-config-nextbringteslint-plugin-react@7.37.5mit, daseslintnur bis^9.7unterstützt, und eine neuere Fassung des Plugins gibt es nicht (letzte Veröffentlichung April 2025). Empirisch festgestellt, nicht geraten.typescriptbleibt auf~6.0.3.typescript-eslint@8.70.1erlaubt nur>=4.8.4 <6.1.0; TypeScript 7.0.2 ist zwarlatest, aber noch nicht unterstützt.@node-rs/argon2stattargon2. Liefert vorgebaute musl- und gnu-Binaries, braucht aufnode:24-alpinealso keine C++-Toolchain in der Bau-Stufe.barcode-detectorstattjsQR.jsqrist seit April 2021 unveröffentlicht. Der Polyfill bietet dieselbe API wie das nativeBarcodeDetector, also ein Codepfad statt zwei.- Seed läuft nicht automatisch. Die Migrationen schon, der Seed bleibt ein dokumentierter Handgriff — so steht es in den Abnahmekriterien.
- shadcn/ui eingerichtet, aber der Button folgt der Vorgabe, nicht dem Preset. Der Vertrag
von shadcn (
--background,--primary,--border, …) wird inglobals.cssaus den Laufzettel-Token gespeist; jedes später kopierte Bauteil sieht damit sofort richtig aus und folgt auch dem hellen Modus. Der Scannen-Knopf nutzt den shadcn-Button, überschreibt aber Form und Höhe (Pille, 44 px am Handy statt 32 px). - PDF der Anleitung über Playwright.
pandocundwkhtmltopdffehlen und sind ohne root nicht installierbar; Chromium ist für die E2E-Tests ohnehin da.
Probleme
- Projektverzeichnis gehörte
root.~/Projekte/Laufzettelwar root-eigen, die Sitzung läuft alsflorianwilde, undsudoverlangt hier ein Passwort. Bis Florian denchowngemacht hat, wurde das Gerüst im Scratchpad vorgebaut und danach hineinverschoben — die Gitea-Arbeit brauchte das Verzeichnis nicht und lief parallel. - pnpm 12 hat die Einstellung für Build-Skripte umbenannt.
onlyBuiltDependencieswird noch vonpnpm config listangezeigt, aber nicht mehr angewandt; wirksam istallowBuildsals Zuordnung inpnpm-workspace.yaml. Daspnpm-Feld inpackage.jsonliest pnpm 12 gar nicht mehr. Gefunden überpnpm approve-builds --all, das die richtige Form selbst schreibt. - Context7-MCP ist nicht autorisiert, der OAuth-Ablauf geht in dieser Sitzung nicht. Alle Versionen wurden stattdessen direkt gegen das npm-Registry und die offiziellen Docs geprüft.
- pnpm 12 prüft die Lieferkette und lehnt taufrische Pakete ab.
vite@8.3.1(8,7 h alt) undlucide-react@1.48.0(15,3 h alt) fielen durch. Beide auf die Vorgängerfassung gesetzt, die Richtlinie bleibt an. Bei der Gelegenheit alle direkten Abhängigkeiten auf ihr Alter geprüft. shadcn initlässt sich nicht skripten. Es fragt auch mit--yesnach einem Preset und bleibt hinter einer Pipe stumm hängen.shadcn add <bauteil> --yes --overwrite < /dev/nullgeht dagegen. Zusätzlich nötig: Pfad"cn": ["./src/lib/utils"]intsconfig.jsonund das Paketradix-ui, beides schreibtinitnicht.- Port 3000 ist von ProxLedger belegt. Die Abnahme lief auf 3100 und 3200.
- Kein Gitea-Actions-Runner registriert (0 Runner).
.gitea/workflows/ci.ymlwird trotzdem angelegt und ist nutzbar, sobald ein Runner da ist; verbindlich sind bis dahin der Pre-Commit-Hook und die Durchläufe vor jedem Commit.
Offen
- Der
pct create-Teil des Proxmox-Skripts (#019) lässt sich hier nicht ausführen, weil kein PVE-Host erreichbar ist. Geplant:shellcheckplus--dry-run, unddeploy/install.shvollständig in einemdebian:13-Container geprüft. Der Lauf auf echtem Proxmox braucht eine Gegenprüfung durch Florian, dafür kommt eine Prüfliste. - Der OpenLDAP-Testcontainer wandert von #005 nach #016, wo er tatsächlich benutzt wird — ein Dienst, den noch kein Test anfasst, wäre eine Attrappe.
Nächster Schritt
- #006 Datenmodell: das vollständige Schema in deutscher Benennung,
tagCode-Generator, Krypto-Helfer, erste Migration, idempotenter Seed-Rumpf.
2026-09-25 · Sitzung 2 · 00:05–01:15
Issue: #006 (M1) Version: 0.1.0
Erledigt
- Vollständiges Schema in deutscher Benennung: 20 Tabellen, 9 Aufzählungen, eine Migration
src/lib/tagcode.tsundsrc/lib/geheimnisse.tssamt Tests, parallel von einem Sub-Agenten gebaut, während ich das Schema schrieb (Dauer dort: rund 10 min)- Idempotenter Seed für Betriebsmodus, eigene Organisation und Administrator — zweimal hintereinander gefahren, keine Zeile geändert
- Unabhängiger Review-Agent gegen die Akzeptanzkriterien; alle Blocker und alle neun „sollte behoben werden"-Punkte abgearbeitet
- 106 Tests grün (vorher 11), davon 42 gegen die echten Datenbankregeln
Entscheidungen
- Regeln gehören zusätzlich in die Datenbank. Zwölf CHECK-Bedingungen, zwei partielle
Eindeutigkeitsindizes und vier zusammengesetzte Fremdschlüssel. Begründung: die Service-Schicht
ist nicht der einzige Weg, auf dem Daten entstehen — Migrationen,
psql, Skripte und ab Phase 4 die Connectoren schreiben an ihr vorbei. - Die Mandantengrenze wird strukturell erzwungen.
Laufverweist mit("geraetId", "kundeId")aufGeraet("id", "kundeId"), analog für Person und Abteilung.docs/architektur.mdnennt die Grenze eine Sicherheitsgrenze — dann soll sie nicht allein ankundeErmitteln()hängen.MATCH SIMPLElässt einen Lauf ohne Gerät weiter zu. - Kein Cascade dort, wo das Archiv hängt. Ein
DELETEauf einen Lauf hätte Schrittergebnisse und Kommentare stillschweigend mitgenommen, ein Protokolleintrag hätte seinen Urheber verlieren können. Beides jetztRestrict. TagCodeVergabeals Vergabebuch. Die Eindeutigkeit allein ausGeraet.tagCodezu ziehen reicht nicht: verschwindet die Zeile, wäre der Code wieder frei und ein alter Aufkleber im Regal zeigte auf ein fremdes Objekt.- Widerspruch im Auftrag beim tagCode-Alphabet. Das wörtliche Alphabet enthält ein
L, die Klammer daneben verbietet es. Aufgelöst zugunsten des wörtlichen Alphabets: die Klammer benennt Verwechslungsgruppen, keine Ausschlussliste — aus{1, I, L}sind1undIweg, dadurch istLeindeutig. Das Akzeptanzkriterium in #006 ist richtiggestellt worden, statt einen grünen Test darüber zu setzen. - Ein Systemlauf muss darstellbar sein.
Lauf.erstelltVonIdist optional, wie schonSchrittergebnis.aktualisiertVonId. Wiederkehrende Läufe und der Start per Webhook (Phase 4) haben keinen Menschen dahinter.
Probleme
prisma migrate reset --forcezeigte den Bestätigungsdialog trotzdem und ließ einen Schema-Engine-Prozess zurück, der die Advisory-Sperre hielt; der nächstemigrate devlief daraufhin in einen Timeout. Verlässlicher:DROP SCHEMA public CASCADEper psql, dannmigrate dev --create-only < /dev/null.- Port 5433 ist von ProxLedger belegt. Die Entwicklungsdatenbank liegt jetzt auf 5434,
umstellbar über
DEV_DB_PORT. - Eine Regex-Ersetzung hat
quelle.lengthauch aus der Längenprüfung gerissen und den Krypto-Helfer unübersetzbar gemacht. Die Testsuite hat es sofort gezeigt — ein Argument mehr dafür, nach jeder Sammeländerung wirklich alle Schranken laufen zu lassen.
Nächster Schritt
- #007 Auth, Rollen, Benutzer:
openid-clientmit Discovery,jose-Sitzungscookie, lokaler Login mit argon2,RECHTE-Tabelle, Login-Seite mit Rücksprung auf die ursprüngliche URL.
2026-09-25 · Sitzung 3 · 01:55–03:35
Issue: #007 (M2) Version: 0.1.0
Erledigt
- OIDC mit
openid-client6.8.8: Discovery, PKCE,state,nonce; API vorher gegen die Typdefinitionen im Paket geprüft statt aus dem Gedächtnis geschrieben jose-Sitzungscookie, lokaler Login mit argon2, Rechtetabelle, JIT-Provisionierung- Anmeldeseite, geschützter Bereich, Benutzerverwaltung, rollenabhängige Navigation
- Sub-Agent hat
rollen.tsundsitzung.tssamt 85 Tests parallel gebaut (rund 6 min) - Unabhängiger Review-Agent: ein Blocker, acht weitere Befunde, alle abgearbeitet
- 274 Tests grün (vorher 106)
Entscheidungen
- Rücksprungziel wird aufgelöst, nicht mit Präfixen verglichen. Die Präfix-Prüfung war eine
offene Weiterleitung:
/<TAB>/fremd.examplebestehtstartsWith("/"), ist kein//und kein/\— Browser entfernen den Tabulator aber beim Verarbeiten der URL, übrig bleibt//fremd.example. Das Auflösen gegen eine Wegwerf-Basis macht genau das, was der Browser tut, und der Vergleich der Herkunft erschlägt alle Formen auf einmal. - Alle Umleitungen über
APP_URL.nextUrl.originlieferte im Testlocalhoststatt127.0.0.1; hinter einem Reverse Proxy wäre es der interne Host. Neues Modulsrc/lib/adressen.ts, die Herkunft der Anfrage ist nur noch Notnagel. - Ohne
OIDC_GROUP_*bleibt die Rolle, wie sie ist. Sonst wäre jede OIDC-Anmeldung eine stille Herabstufung aufLESER— bei einem einzigen Administrator ohne Rückweg. - Verknüpfung über die Adresse nur bei
email_verified. Sonst wäre ein Anbieter mit frei wählbaren Adressen der Weg, den lokalen Notfall-Administrator zu übernehmen. - Der letzte aktive Administrator ist geschützt, gegen Herabstufung wie gegen Abschalten.
- Kein
overflow-x: hiddenaufbody. Es sieht aus wie eine Lösung, verdeckt aber nur: zu breiter Inhalt wird abgeschnitten statt erreichbar, und die Prüfung im Screenshot-Skript kann ihn nicht mehr finden. Layouts müssen bei 390 px von sich aus passen. ROLLEN_TEXTliegt insrc/lib, nicht in der Server-Schicht: eine Client-Komponente hätte sonst die komplette Rechtetabelle ins Browser-Bündel gezogen.
Probleme
- Der Platzhalter-Hash gegen den Zeitkanal war erfunden und hätte sofort geworfen statt Zeit zu kosten. Die Zusage wäre damit schlicht falsch gewesen. Jetzt ein echter, lazy erzeugter argon2-Hash; nachgemessen rund 1 ms Unterschied über je 60 Anfragen.
- Beim Verschieben der Übersicht nach
(app)/blieb<Huelle>in der Seite stehen. Die Hülle wurde doppelt gerendert — zwei Kopfzeilen, das innere Menü ohne Benutzer. Es war im Screenshot zu sehen und ist mir trotzdem entgangen; gefunden hat es der Review-Agent. Ein Bild anzusehen ersetzt nicht, gezielt nach dem zu suchen, was sich gerade geändert hat. - Prisma-Modelltypen kommen aus
@/generated/prisma/client, nicht aus.../models— dort liegen nur die Hilfstypen der Abfragen. Steht jetzt inCLAUDE.md. networkidleals Wartebedingung in Playwright läuft bei einer Anwendung mit offenen Verbindungen in den Timeout.loadplus geladene Schriften ist deterministisch.
Nächster Schritt
- #008 Betriebsmodus und Kunden:
betriebsmodus(),kundeErmitteln(), Moduswechsel in beiden Richtungen, Kundenverwaltung, Admin-Einstellungen.
2026-09-25 · Sitzung 4 · 05:35–07:00
Issue: #008 (M3) Version: 0.1.0
Erledigt
src/server/mandant.tsals die eine Stelle für die Mandantenregel- Moduswechsel in beiden Richtungen, Kundenverwaltung (Sub-Agent, 25 Tests), Admin-Einstellungen
- Wechsel per Playwright durch die Oberfläche gefahren, nicht nur im Service: Navigation
wechselt sofort,
/kundenwird erreichbar - Unabhängiger Review: drei Blocker, sechs weitere Befunde, alle abgearbeitet
- 336 Tests grün (vorher 274)
Entscheidungen
- Die Sichtbarkeit gehört in
kundeErmitteln, nicht in eine zweite Funktion daneben. Sonst müsste jeder künftige Service daran denken — und #009 ff. übernehmen diese Signatur. - Lesemodelle filtern selbst. Sie verlangen den Benutzer, statt sich auf den Aufrufer zu
verlassen.
undefinedheißt „keine Einschränkung“,[]heißt „sieht nichts“; die Umsetzung steht an einer Stelle, und beide Fälle haben einen Test. pg_advisory_xact_lockstatt Serializable. Der Wechsel ist selten und kurz; ein Schloss auf Transaktionsebene ist verständlicher als eine Isolationsstufe, die man beim Lesen übersieht, und wird auch bei einem Abbruch freigegeben.- Die Prüfung läuft zweimal — einmal für den Dialog, einmal innerhalb der Transaktion. Beide Male derselbe Code, damit es keine nachgebaute zweite Wahrheit gibt.
- ASCII-Faltung gilt für Bezeichner, nicht für Fließtext. Steht jetzt ausdrücklich in
CLAUDE.md; Protokoll-Aktionen sind entsprechend nachgezogen.
Probleme
- Ich habe in einem Kommentar etwas behauptet, das nicht stimmte („Alles in einer Transaktion"), während der Protokolleintrag dahinter stand. Ein Kommentar, der eine Zusage macht, gehört genauso geprüft wie der Code darunter.
sichtbareKundenIdshatte keinen einzigen Aufrufer. Eine Funktion zu schreiben, die eine Regel durchsetzt, und sie dann nirgends zu rufen, sieht im Review aus wie Absicht und ist es nicht. Der Volltextlauf übersrchätte das in zehn Sekunden gezeigt.- Der Wettlauf war reproduzierbar, nicht theoretisch: zwei gleichzeitige Wechsel liefen beide durch.
Nächster Schritt
- #009 Vorlagen-Versionierung: Veröffentlichen, tiefe Kopie als Entwurf, höchstens ein Entwurf, Unveränderlichkeit, JSON-Export und -Import.
2026-09-25 · Sitzung 5 · 07:00–08:20
Issue: #009 (M4) Version: 0.1.0
Erledigt
src/server/services/vorlagen.ts: Anlegen, Kopfdaten bearbeiten, Entwurf holen (tiefe Kopie), Speichern, Veröffentlichen, Verwerfen, Duplizieren, Archivierensrc/server/services/vorlagen-austausch.tsmitdocs/vorlagen-format.md: ein Zod-Schema für Editor, Export und Import — eine Vorlage zieht als Datei zwischen zwei Installationen umsrc/lib/validierung.tsals einzige Quelle für Zod samt deutscher Meldungen, mit ESLint-Regel- Migration
vorlagen_unveraenderlich: vier Trigger, die die Unveränderlichkeit in der Datenbank durchsetzen — nicht nur im Service - Unabhängiger Review: drei Blocker (alle an der Mandantengrenze), acht weitere Befunde, alle abgearbeitet
- 428 Tests grün (vorher 336), davon neu: Mandantensicht, Datenbankregeln, Gleichzeitigkeit, Austausch mit unsauberen Daten
Entscheidungen
- Die Regel steht zweimal: im Service und in der Datenbank. Der Service gibt die verständliche
Meldung, die Datenbank die Garantie. Alles, was nicht durch den Service geht — Migrationen,
psql, der Seed, ab Phase 4 die Connectoren —, läuft sonst an der einen Regel vorbei, die das Archiv überhaupt erst etwas wert macht. Die doppelte Haltung kostet einen Trigger und spart die Annahme, dass jeder künftige Schreibweg daran denkt. - Ein Entwurf je Vorlage kommt vom partiellen Index, nicht von einer Prüfung davor. Zwei
gleichzeitige Klicks auf „Bearbeiten“ laufen damit unvermeidlich in
P2002— und genau dort wiederholt der Service und gibt beiden denselben Entwurf zurück, statt einen Fehler zu zeigen, den niemand versteht. - Optimistisches Sperren über
geaendertAm, nicht über eine Zählerspalte. Der Zeitstempel ist ohnehin da, undupdateManymit Bedingung erledigt den Vergleich in derselben Anweisung. - Unbekannte
konfig-Schlüssel überleben, unbekannte Werte bekannter Schlüssel nicht. Ein neues Feld aus einer späteren Fassung darf einen Umzug nicht verhindern; eine unbekannteshellaber entscheidet darüber, wie ein Wert maskiert wird — sie stillschweigend zu verwerfen hieße, einen bash-Befehl nach PowerShell-Regeln zu maskieren, und das kann auf einem Server Daten kosten. Also laut abweisen, mit Pfad und erlaubten Werten. - Der Export ist nachsichtig, der Import streng. Herausgeben muss man auch, was nicht ins Schema passt, sonst verliert die Datei Inhalt. Annehmen darf man es nicht.
tests/datenbankregeln.test.tsals Wächter. Prisma erzeugt für jede künftige Migration Löschbefehle gegen die handgeschriebenen Objekte. Der Test zählt sie namentlich auf, damit ein übersehenerDROPdie Suite rot macht statt still die Mandantengrenze zu entfernen.
Probleme
- Die drei Blocker lagen alle an derselben Stelle: den Lesemodellen. Der Suchfilter brachte
einen zweiten
OR-Schlüssel mit und überschrieb die Kundenbedingung — ein Buchstabe im Suchfeld genügte, um einem gebundenen Techniker alle Vorlagen aller Kunden zu zeigen. Historie und Aufbau einer Version filterten gar nicht. Zuqueries/vorlagen.tsgab es keinen Test; die Sicht in #008 abzusichern und in #009 nur den Service zu testen war der Fehler. Prisma.validator-Objekte mit zwei gleichen Schlüsseln sind kein Typfehler. Ein zusammengebauteswheremitORaus zwei Quellen fällt weder ESLint nochtscauf. Deshalb liegt die Mandantenbedingung jetzt inAND, wo ein zweiter Filter sie nicht erreichen kann.- Prisma wollte sieben handgeschriebene Objekte löschen. Die Migration musste von Hand
geschrieben werden; zusätzlich fehlten
@default(now())bei den@updatedAt-Feldern, weshalb Prisma bei jedem LaufDROP DEFAULTvorschlug. - Zwei gleichzeitige Testläufe gegen
laufzettel_testergaben 62 falsche Fehlschläge. Der Review-Agent und ich haben uns die Daten weggetruncated; im Auftrag an den Agenten hatte ich die eigene Datenbank nicht verlangt.
Nächster Schritt
- #010 Vorlagen-Editor: Liste mit Suche und Filtern, Abschnitte und Schritte per Drag & Drop, Vorschau, Veröffentlichen, Versionshistorie, Warnung bei unbekannten Platzhaltern.
2026-09-25 · Sitzung 6 · 08:20–10:30
Issue: #010 (M5) Version: 0.1.0
Erledigt
- Vorlagenliste mit Suche und Filtern, Vorlagenseite mit Versionsgeschichte, Kopfdaten, Duplizieren, Archivieren, JSON-Ex- und -Import
- Vorlagen-Editor (Sub-Agent): Abschnitte, Schritte, Variablen — anlegen, bearbeiten, löschen, sortieren mit Finger, Maus, Tastatur und Knöpfen; typabhängige Felder, Markdown-Hilfetexte, Platzhalter-Warnung, Vorschau mit Beispielwerten
src/lib/platzhalter.tsals einzige Quelle der eingebauten Platzhalter — #012 baut darauf auf- Erste Playwright-Tests: der Editor wird durch die Oberfläche gefahren, einschließlich Sortieren mit dem Finger bei 390 px
- Unabhängiger Review: zwei Blocker, sechs weitere Befunde, alle abgearbeitet
- 496 Tests grün (vorher 428), dazu 5 E2E-Tests
Entscheidungen
- Oberflächen werden gegen den gebauten Stand abgenommen, nie gegen
pnpm dev. Der Entwicklungsmodus hydriert in dieser Umgebung nicht; ein Screenshot sieht deshalb richtig aus, während kein Knopf etwas tut. Das ändert die Arbeitsweise für alle folgenden Meilensteine und steht inCLAUDE.mdunddocs/architektur.md. - Was nur mit angehängtem React gelingt, gehört in einen Playwright-Test. Nicht erst in #018: ohne ihn wäre „Sortieren funktioniert am Handy“ eine Behauptung geblieben.
- Die Nummer eines Abschnitts kommt aus der Position und wird nie gespeichert. Die
Formatdokumentation sagte bisher das Gegenteil; beim ersten Umsortieren wäre eine gespeicherte
Nummer falsch gewesen. Entfernt wird eine vorangestellte Nummer nur beim Trenner
·und nur, wenn dahinter keine Ziffer steht — „24 · 7 Bereitschaft“ bleibt. - Ein Knopf, der auf eine fehlende Seite zeigt, wird nicht verlinkt. Galt für die Navigation schon, jetzt auch für „Scannen“.
format:pruefenist ein Tor. Sonst formatiertlint-stagedbeim Commit nach, und im Commit stehen Änderungen, die niemand gesehen hat.
Probleme
- Mein eigener Prüfaufbau hat mich getäuscht. Ich habe Seiten im Browser angesehen, für gut befunden und weitergemacht — in einem Entwicklungsmodus, in dem nichts anklickbar war. Aufgefallen ist es erst, als ich zum ersten Mal wirklich geklickt habe. Zwei Stunden Suche nach der Ursache, am Ende lag es am Werkzeug und nicht am Code; die Erkenntnis war die Zeit wert.
- Ein Kommentar hat wieder eine Zusage gemacht, die kein Test hielt („ein Test hält das fest“, über der CSP). Dritter Meilenstein in Folge, in dem der Review genau diese Sorte Fehler findet. Ein Kommentar, der eine Garantie behauptet, braucht den Test daneben — oder den Satz nicht.
- Der Sub-Agent hat im Browser Dinge geprüft, die dort gar nicht prüfbar waren. Mein Auftrag hat ihn dorthin geschickt; die Lücke war meine.
- Der Editor war bei einer einzigen Vorlage 16 986 px hoch. Ich habe es im Screenshot gesehen, nicht der Review.
Nächster Schritt
- #011 Mitarbeiter, Abteilungen und Geräte: Listen mit Suche, Mitarbeiterseite mit Historie, Abteilungen mit Ziel-OU und Standardgruppen, Geräte mit CSV-Import.
2026-09-25 · Sitzung 7 · 10:30–12:55
Issue: #011 (M6) Version: 0.1.0
Erledigt
- Mitarbeiter: Dienst mit Sperre für abgeglichene Stammdaten, Liste mit Suche über vier Kennungen, Personenseite mit Geräten, Vorgesetztem und Platz für die Laufhistorie
- Abteilungen unter Admin: Ziel-OU, Standardgruppen, Mail-Domain, dazu die Liste der Abteilungsnamen, die bei Personen vorkommen, aber nicht gepflegt sind
- Geräte samt CSV-Import (Sub-Agent): eigener Zerleger in
src/lib/csv.ts, Tag-Code-Vergabe in einer Transaktion, Archivieren statt Löschen - Neues Recht
mitarbeiterBearbeiten; die Seitenleiste führt Personen und Geräte unter einem Eintrag, im Modus Dienstleistung anders beschriftet - Unabhängiger Review: zwei Blocker, sieben weitere Befunde, alle abgearbeitet
- 610 Tests grün (vorher 601 vor dem Review), dazu 18 E2E-Abläufe
Entscheidungen
- Ein CSV-Wert reicht nicht über die Zeile hinaus. Das Format erlaubt es, und
csvErzeugenschreibt es auch so — beim Lesen einer fremden Datei ist es trotzdem die schlechtere Annahme: ein Umbruch in einem Hostnamen kommt nicht vor, ein vergessenes schließendes Anführungszeichen ständig. Mit der Grenze endet der Schaden an der Zeile, in der er beginnt; ohne sie verschluckt eine kaputte Zelle alle Folgezeilen, und der Import meldet dafür Erfolg. - Eine abgeglichene Person ist vollständig gesperrt, nicht nur teilweise. Alle Stammdaten kommen aus dem Verzeichnis, auch der Titel. Übrig bleibt genau ein Weg: aktivieren und deaktivieren — und der muss bleiben, weil das Offboarding nicht auf den nächsten Abgleich wartet.
- Löschen eines Geräts verlangt
verwaltung. Archivieren ist der Normalfall. Löschen ist nicht rücknehmbar und verbrennt den Tag-Code für immer — der gedruckte Aufkleber ist danach wertlos. - Die Lesemodelle liefern den Kundennamen immer, die Seite entscheidet über die Anzeige.
Vorher entschied das eine Lesemodell nach
istEigeneOrganisationund das andere gar nicht. - Die Mitarbeitersuche ist ein eigenes Bauteil, bevor sie zum zweiten Mal gebraucht wird: #013 und #014 brauchen sie wieder, und dreimal abgeschrieben vergisst man den Umschalter „auch deaktivierte“ zweimal.
Probleme
- Der schwerste Fehler war wieder einer, der Erfolg meldet. Der CSV-Import hat Zeilen verschluckt und „3 von 3 angelegt“ gesagt. Gefunden hat ihn der Review mit einer Datei, wie sie aus einem halb ausgefüllten Excel kommt — meine eigenen Tests prüften nur saubere Dateien und die eine Ausnahme, die ohnehin geworfen wurde.
- Zwei Funktionen im selben Modul widersprachen sich:
abteilungsListeschlüsselte nach Kunde und Name,ungepflegteAbteilungennach Namen allein. Nebeneinander geschrieben, nicht nebeneinander gelesen. - Vierter Meilenstein in Folge mit einem Kommentar, der eine Zusage macht, die der Code nicht hält. Diesmal versprach er zwei verschiedene Meldungen, gerendert wurde eine.
Nächster Schritt
- #012 Platzhalter, Namensregeln und Escaping: die reine Service-Schicht, aus der die fertigen PowerShell-Befehle entstehen — mit dichter Testabdeckung, denn hier darf nichts schiefgehen.
2026-09-25 · Sitzung 8 · 12:55–15:35
Issue: #012 (M7) Version: 0.1.0
Erledigt
src/lib/shell.ts(Sub-Agent): Maskierung je Shell, Skript-Kopie mit Kommentarzeilensrc/lib/namensregeln.ts(Sub-Agent): Transliteration,{v},{nnn},{kundenkuerzel}, Grenzen fürsamundhostnamesrc/lib/passwort.ts,src/lib/platzhalter-werte.ts,src/server/services/platzhalter.tsundsrc/server/services/befehle.ts: das generierte Passwort, das Ersetzen und die fertigen Befehle- Unabhängiger Review: drei Blocker, sieben weitere Befunde, alle abgearbeitet
- 810 Tests grün (vorher 797 mit einem stillen Übersprung)
Entscheidungen
- PowerShell wird wirklich gegen PowerShell geprüft. Auf dieser Maschine gibt es kein
pwsh, also nimmt der Test das Container-Abbild — und in CI bricht er ab, statt sich zu überspringen. Der schwerste Befund des Meilensteins wäre ohne das nie aufgefallen. - Typografische Anführungszeichen werden auf ihre ASCII-Form gebracht und dann maskiert. Als Text durchreichen lassen sie sich nicht: PowerShell liest sie ohnehin als Begrenzer. Lieber ein Zeichen, das anders aussieht als gedacht, als ein Befehl, der etwas anderes tut als er liest.
- Ein Platzhalter außerhalb von Anführungszeichen wird abgewiesen, nicht gefüllt. Die Maskierung kann daraus kein Argument machen, und ein halb maskierter Befehl zum Kopieren wäre die gefährlichste aller Antworten.
- Gesperrt sind fünf Variablennamen, nicht alle eingebauten.
techniker,datum,kunde,kundenkuerzelundgeneriertes_passwortmachen eine Aussage über wer, wann und für wen.upn,samundmailbleiben frei — beim Onboarding gibt es die Person im Verzeichnis noch nicht. - Ein
samhält drei Stellen frei. Ein einmal notierter Anmeldename muss auch morgen aus der Regel herausfallen, wenn ein zweiter Träger desselben Namens dazukommt.
Probleme
- Ich bin in genau die Falle getappt, die ich in #010 repariert habe:
$'als Rückverweis inString.replaceAll. Gefunden hat es mein eigener Test gegen echtes Bash — Lesen hätte es nicht gefunden. - Meine erste HTML-Maskierung war doppelt, weil ich vergessen hatte, dass React Textknoten selbst maskiert. Aufgefallen beim Nachdenken über den Test, nicht beim Schreiben des Codes.
- Der Review hat sich PowerShell in einem Container geholt. Das ist der Unterschied zwischen „nach bestem Wissen richtig“ und „gemessen“ — und der Unterschied war hier eine Codeausführung auf dem Domänencontroller.
- Vierter Meilenstein in Folge mit einem Kommentar, der ins Leere zeigt: ein Testkommentar verwies auf einen Beweis in einer anderen Datei, den es dort nicht gab.
Nächster Schritt
- #013 Läufe: Service und Abarbeitung — Lauf anlegen, abarbeiten, abschließen, archivieren, mit der Abarbeitungsansicht am Handy.
2026-09-25 · Sitzung 9 · 15:40–18:45
Issue: #013 (M8) Version: 0.1.0
Erledigt
src/server/services/{laeufe,schrittergebnisse,kommentare}.ts(Sub-Agent): anlegen, öffnen, abschließen, archivieren, zurückholen, Schrittergebnisse, Abschnitts-Aktion, Kommentaresrc/server/queries/laeufe.ts, die Abarbeitungsansicht, der Start-Dialog, die Laufliste und der Zustands-Endpunkt für die Aktualisierung alle zehn Sekunden- Namensvorschläge aus den Regeln im Start-Dialog und „Mit AD-Konto verknüpfen“ am Lauf
- Unabhängiger Review: zwei Blocker, zwölf Befunde, acht Anmerkungen — alle abgearbeitet
- 879 Tests (vorher 810) und 37 Ende-zu-Ende-Tests grün
Entscheidungen
- Ein Lauf, ein Passwort je Seitenaufbau. Vorher entstand je Vorkommen ein neues: ein
New-ADUsermit-AccountPasswordund einer Zeile, die das Passwort mitteilt, trug zwei verschiedene. Das Konto bekäme A, der Benutzer erführe B, und weil nichts gespeichert wird, wäre A für immer weg. „Bei jeder Anzeige neu“ heißt jetzt: je Aufbau der Seite neu, innerhalb der Seite überall dasselbe. - Abgeschlossen ist nicht archiviert. „Abgeschlossen“ ist ein Arbeitszustand; Nachträge passieren danach, und zwar oft. Würde schon der Abschluss sperren, bräuchte jede Kleinigkeit einen Administrator — und Läufe würden schlicht nicht mehr abgeschlossen.
- Das Polling trägt keine Befehle, und es lädt auch nicht von selbst neu, solange ein Passwort
auf der Seite steht. Die erste Hälfte der Zusage war leicht, die zweite fiel erst beim
Nachdenken über
router.refresh()auf: ein Neuaufbau tauscht das Passwort genauso aus. /api/bekommt ohne Anmeldung 401, keine Weiterleitung. Einfetchfolgt einer Weiterleitung von sich aus und hält die Anmeldeseite für eine gültige Antwort; die Aktualisierung hätte stundenlang weitergefragt.- Abschnitte klappen zu, wenn sie fertig sind — der Zustand liegt im Browser. Aus den Daten gerechnet klappte ein von Hand geöffneter Abschnitt beim nächsten Speichern wieder zu.
Probleme
- React baut das Formular erst nach dem erneuten Rendern zusammen. Mein erster Versuch, den
Zustand am abschickenden Knopf mitzugeben, setzte im selben Klick die Vorauswahl um — und damit
den Wert des Knopfes. Angekommen ist wahlweise „offen“ oder gar kein Feld. Gefunden nicht durch
Lesen, sondern durch Nachstellen im gebauten Stand mit einer Ausgabe der
FormData. - Der Review hat einen Blocker gefunden, den mein eigener Test festgeschrieben hatte: „zwei Vorkommen ergeben zwei Passwörter“ stand als Erwartung samt Begründung im Test. Die Begründung war falsch, der Test hat sie zementiert.
- Ein
h2in einembuttonist keine Überschrift mehr. In einem Knopf sind alle Nachfahren nur noch Beschriftung; der Abschnittskopf verlor damit seine Gliederung — aufgefallen, weil ein Playwright-Test die Überschrift nicht mehr fand. - Ein
detailsund React geraten vor der Hydrierung aneinander: der Browser klappt auf, React klappt gleich darauf zu. Jetzt ein Knopf mitaria-expanded, der vor der Hydrierung schlicht nichts tut — wie jeder andere Knopf auf dieser Seite. - Fünfter Meilenstein in Folge mit Kommentaren, die mehr versprechen als der Code hält: der
Titelvorschlag behauptete, der Start-Dialog zeige ihn;
startAuswahlbehauptete, der Dialog nenne seine Grenze von 500 Einträgen. Beides stimmte nicht.
Nächster Schritt
- #014 QR-Tags, Geräteseite, Etiketten und Scanner — der Einstieg, für den die ganze Anwendung gebaut ist: Code scannen, Geräteseite öffnen, loslegen.