feat(tooling): Gitea-Token aus den Git-Zugangsdaten lesen (#020)
Serveradresse und Repository stammen aus dem Remote, der Token aus dem Schluesselbund bzw. ~/.git-credentials. Ein zweiter Token in der .env entfaellt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -27,5 +27,9 @@ aktuell bleiben – ohne dass sie von Hand nachgepflegt werden müssen.
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## Notizen / Entscheidungen
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- Die Markdown-Dateien bleiben die Quelle der Wahrheit: Sie liegen im Repo, sind ohne Netz lesbar und
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wandern mit jedem Klon mit. Gitea bekommt eine Kopie zum Kommentieren und Zuweisen.
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- Der erste echte Lauf steht noch aus: Dafür braucht es einen Gitea-Token mit `issue:write`.
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Der Trockenlauf liest alle 20 Dateien korrekt.
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- Der Token kommt aus den Git-Zugangsdaten (`git credential fill`), Adresse und Repo aus dem Remote.
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Damit muss derselbe Token nicht zweimal gepflegt werden.
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- Gefragt werden zuerst die eingerichteten Helfer (Schlüsselbund), danach zusätzlich `~/.git-credentials` –
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je nach Rechner ist mal das eine, mal das andere gefüllt.
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- Erster echter Lauf am 17.09.2026: 20 Issues, 15 Labels und 13 Meilensteine angelegt, erledigte Issues
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direkt geschlossen. Zweiter Lauf: 0 neue, 20 aktualisiert – keine Dubletten.
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