Zwei Eintraege desselben Namens beim selben Kunden entstehen, wenn sich die
Kennung aus /etc/machine-id aendert - Neuinstallation, geklonter Container,
zurueckgespielte Sicherung. Dieselbe Maschine meldet sich dann als neuer Host,
der alte Eintrag bleibt stehen. Zwei getrennte Maschinen mit gleichem Namen
sind aber genauso moeglich.
Neue dreizehnte Warnregel meldet den Fall und nennt die IP-Adressen zum
Unterscheiden; gleiche Namen bei verschiedenen Kunden bleiben still.
Dazu die bis dahin fehlende Moeglichkeit, einen Host loszuwerden: Stilllegen
blendet ihn aus Listen, Zahlen, Suche und Warnungen aus und schliesst seine
offenen Warnungen, laesst Laufzeiten und Rechnungen aber unberuehrt.
Endgueltig loeschen geht nur ohne Laufzeiten - Buchhaltung wirft man nicht weg.
Kein automatisches Zusammenfuehren: Es muesste raten, welcher Eintrag welche
Rechnung erbt.
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Gleichnamige Hosts in verschiedenen Kundennetzen liessen sich in der Liste
nicht auseinanderhalten. Schlagworte und Notizen gab es zwar schon, aber nur
im Reiter "Notizen und Tags" - und damit nutzlos zum Unterscheiden.
Jetzt stehen die Schlagworte als anklickbare Abzeichen in der Liste und oben
im Host-Detail, es gibt einen Filter dafuer, eine Notiz zeigt ein
Zettel-Symbol mit dem Text beim Ueberfahren, und beides wird mitdurchsucht -
auch von der globalen Suche.
Bewusst kein zweites Feld "Kommentar": Das haette dieselbe Angabe an zwei
Orten gehalten.
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Im Reiter Rechnungen der Host-Detailansicht war die Laufzeit nie verlinkt,
und in der Rechnungsliste ist diese Spalte erst ab 992 px sichtbar. Auf dem
Telefon fuehrte damit kein Weg zu den Rechnungsformularen.
Die Laufzeit ist jetzt ein Link und zugleich Ueberschrift der Karte; in der
Liste bleibt sie auf dem Telefon sichtbar und entfaellt nur zwischen 768 und
992 px. Dafuer braucht es eine eigene Klasse: Bootstraps d-*-Hilfsklassen
setzen display mit !important und ueberschreiben das Kartenlayout.
Nebenbefund: Auch dieser Reiter rechnete den Einkauf ohne Rabatt - dritte
Stelle nach #037 und #038.
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Beim Oeffnen der Warnungen und auf der Host-Detailansicht zoomte der Browser
die ganze Seite heraus. Ursache war jeweils ein Element breiter als das
Fenster: die 22 rem breite Klappliste, drei Tabellen ohne table-responsive
und eine 32-stellige Server-ID ohne Umbruch.
Klapplisten richten sich auf dem Telefon jetzt am Fenster aus statt am Knopf,
die Tabellen bekommen ihre Huelle, lange IDs duerfen umbrechen. Geprueft mit
einer neuen Aufnahme in Telefonbreite (--mobil).
Dabei ein eigener Fehler aus #037 aufgefallen: Die Laufzeit-Detailseite
rechnete weiter mit dem Listenpreis statt mit dem Betrag nach Rabatt - Marge
und Vorschlag fuer die Kundenrechnung waren um den Rabatt zu hoch.
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Eine echte Proxmox-Rechnung zeigt je Subscription-Key eine Zeile mit
Listenpreis und eine mit "Client Discount". Unser Modell hing den Rabatt an
die Rechnung - bei einer Sammelrechnung ueber zwei Hosts liesse er sich damit
keinem Host zuordnen, und die Marge je Host waere falsch. Schlimmer: Er wurde
nirgends abgezogen.
Jetzt haengt der Rabatt an der Position, der Rechnungsbetrag ist die Summe
nach Abzug, und Marge wie Summen rechnen mit dem tatsaechlich gezahlten
Betrag. Die Migration verteilt vorhandene Rabatte anteilig auf die Positionen
und rechnet die Summen neu - nichts geht verloren.
Dazu ein eigener Steuersatz fuer den Einkauf mit Vorgabe 0: Proxmox rechnet
gegenueber Unternehmen mit USt-IdNr. ueber Reverse Charge ab.
Neue zwoelfte Warnregel aus Florians Ablauf: Der Kunde hat bezahlt, die
Proxmox-Rechnung ist noch offen - der Moment, an dem man selbst zahlt.
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Breite Tabellen (Kunden, Rechnungen, Ablauf-Kalender) werden unterhalb von
768 px zu Karten: jede Angabe mit ihrer Beschriftung, statt rechts
abgeschnitten zu sein. Kartenkoepfe brechen um, die Jahresbahn bekommt eine
schmalere Namensspalte und einen Hinweis aufs Wischen.
Standort am Host (#036): Das Formular sendete nur den Kunden, die Aktion las
aber auch standortId - jede Kundenzuweisung hat den Standort still geloescht.
Jetzt stehen Kunde und Standort in einem Formular, die Liste richtet sich nach
dem Kunden, und die Aktion prueft, dass der Standort zum Kunden gehoert.
Nebenbefund: Das Kontrollkaestchen fuer den Rechnungsstatus trug
pl-touch-target und wurde dadurch selbst zum 44 Pixel hohen leeren Kasten.
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Das Markup stammt von AdminLTE, dessen JavaScript wir bewusst nicht
einbinden. Die Klasse sidebar-open liess sich damit setzen, aber nichts nahm
sie wieder weg: keine Flaeche zum Antippen, kein Schliessen beim Navigieren,
kein Escape. Auf dem Telefon blieb das Menue ueber dem Inhalt stehen.
Jetzt gibt es einen eigenen Zustand, auf den Kopfzeile und Menue gemeinsam
hoeren, eine abdunkelnde Flaeche dahinter, einen Schliessen-Knopf im Menuekopf
und das Schliessen beim Navigieren. Der Inhalt dahinter scrollt nicht mehr mit.
Ausserdem zeigt die Dashboard-Tabelle auf dem Telefon nur Host und Ablauf, den
Kunden klein darunter - vorher war rechts die Haelfte abgeschnitten.
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Abmelden fuehrte im Docker-Betrieb auf 0.0.0.0:3000 - eine Adresse, die kein
Browser aufrufen kann. Ursache war hausgemacht: ENV HOSTNAME=0.0.0.0 aus
#031 reparierte die Zustandspruefung und lenkte zugleich alle Weiterleitungen
aus Server Actions dorthin, weil Next sie serverseitig absolut macht. Vorher
stand dort der Containername - derselbe Fehler, nur unauffaelliger.
Neuer Helfer eigenerPfad() baut die Adresse aus Einstellung, APP_URL oder den
Kopfzeilen der Anfrage. Betroffen waren Abmelden, die Sitzungspruefung und das
Loeschen eines Kunden. Zusaetzlich uebergeht oeffentlicheBasis() eine als
Lausch-Adresse eingetragene APP_URL, statt sie zu uebernehmen.
Gegen einen Docker-Stapel geprueft: Mit APP_URL=http://0.0.0.0:3000 leitet die
Anwendung jetzt auf den tatsaechlich aufgerufenen Namen.
Dazu #032: Das ct-Skript setzt die Herkunft der App-Skripte selbst, und die
Speichervorgabe steht auf 4 GB.
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deploy/update.sh und deploy/backup.sh konnten nur Docker. Beide erkennen die
Installationsart jetzt selbst und beherrschen auch die Installation als
Dienst: npm ci, prisma migrate deploy, bauen, systemctl restart - und
pg_dump ueber DATABASE_URL fuer die Sicherung.
Beim Durchspielen gegen einen laufenden Stapel zwei Fehler gefunden:
1. Die Zustandspruefung des Web-Containers konnte nie gelingen. Next bindet
im Standalone-Modus an die Adresse aus HOSTNAME, und Docker setzt dort
den Containernamen - der Server lauschte nur auf der Container-IP. Der
Dienst web blieb dauerhaft auf "health: starting". Behoben mit
ENV HOSTNAME=0.0.0.0; geprueft wird jetzt ueber 127.0.0.1.
2. Eine fehlgeschlagene Sicherung hielt die Aktualisierung nicht auf. Jetzt
bricht sie ab, bevor etwas veraendert wird, und nennt die Auswege.
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Fuer Next.js 16.2.0 bis 16.3.5 wurde eine als kritisch eingestufte Luecke in
next/og gemeldet (RCE, GHSA-vcvr-r3jv-pc5j). ProxLedger nutzt next/og nicht
und war damit nicht angreifbar; vor einem Produktivgang gehoert die Fassung
trotzdem aktualisiert.
Ausserdem @simplewebauthn/server auf 14.0.3. Tests, Typen, Lint und Build
gruen, npm audit ohne Befund.
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netbird bringt seit v0.65 einen eigenen Reverse Proxy mit, v0.72 ergaenzte
private Dienste. Damit entfaellt ein zusaetzlicher nginx: TLS-Terminierung
und Weiterleitung durchs Mesh, ohne offenen Port.
Wichtigster Hinweis in der Anleitung: Eine Anmeldehuerde vor dem Dienst
(SSO, Passwort, PIN) gilt auch fuer /api/agent. Die Agents weisen sich mit
eigenem Token aus und koennen sich nirgends anmelden - sie wuerden stumm ins
Leere melden. Zwei Auswege beschrieben: zwei Dienste oder ein privater
Dienst, der nur aus dem netbird-Netz erreichbar ist.
Beta-Einschraenkungen benannt: kein Rosenpass, selbst gehostet nur mit
Traefik (TLS-Passthrough).
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Vier Anleitungen unter docs/betrieb/: Inbetriebnahme in der richtigen
Reihenfolge, HTTPS mit nginx Proxy Manager sowie netbird als privates Netz,
OIDC mit authentik samt Fehlerbildern, und Sicherung einschliesslich
Zurueckspielen.
Beim Aufschreiben zwei Fehler gefunden, die nur hinter einem Reverse Proxy
auftreten: Die OIDC-Rueckkehradresse uebersah die im Dashboard eingetragene
Adresse, und beim Einloesen des Codes wurde die interne Adresse verwendet -
der Anbieter haette den Tausch abgelehnt.
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Drei Rollen: Administrator, Techniker, Kunde. Jede der 28 Aktionen nennt das
Recht, das sie verlangt; die Rechte stehen an einer Stelle. Kundenkonten
haengen an genau einem Kunden und sehen nur dessen Hosts und Rechnungen -
ohne Einkaufspreise und Marge. Die Einschraenkung sitzt in den Abfragen
selbst, damit keine Seite vergessen kann, sie weiterzugeben; sechs Tests
pruefen das.
Dabei gefunden: Neu ueber OIDC angelegte Konten haetten die Vorgabe des
Datenmodells geerbt - ADMIN. Jetzt gibt es dafuer eine Einstellung mit der
Vorgabe Techniker.
Passkeys (#028) als gleichwertiger, passwortloser Anmeldeweg neben Passwort
und OIDC. Mehrere je Konto, Aufgabe in einem kurzlebigen Cookie, rpID aus der
oeffentlichen Adresse. Ohne HTTPS sagt die Seite es, statt still zu scheitern.
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Docker: deploy/update.sh sichert, baut, migriert und prueft die
Erreichbarkeit; der Worker hat jetzt eine Zustandspruefung. Der ganze Stapel
wurde durchgespielt - bauen, starten, migrieren, anmelden, Agent-Skript
abrufen.
Dabei ein echter Fehler aufgefallen: Nach der Anmeldung zeigte die
Weiterleitung auf den internen Containernamen. Hinter einem Reverse Proxy
waere das eine tote Adresse gewesen. Weiterleitungen nehmen jetzt die
eingetragene Adresse, sonst APP_URL, sonst die Proxy-Kopfzeilen.
Dazu Skripte nach Art der Proxmox VE Helper-Scripts (Node und PostgreSQL
direkt im LXC, ohne Docker). Vorerst intern: Eine Einreichung setzt
oeffentlichen Quelltext voraus und laeuft ueber ProxmoxVED.
Ausserdem docs/roadmap.md: Bis 1.0.0 fehlt kein Code mehr, sondern
Erprobung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei echte Luecken gefunden und geschlossen:
1. Die 27 Server Actions verliessen sich allein auf proxy.ts. Jede prueft die
Sitzung jetzt selbst und schlaegt gegen die Datenbank nach, ob das Konto
noch gilt - damit lassen sich Sitzungen ueberhaupt erst widerrufen.
2. Der Anmelde-Endpunkt prueft die Herkunft des Formulars; vorher war
Login-CSRF moeglich.
3. Content-Security-Policy mit Nonce je Anfrage und strict-dynamic.
Dazu: npm audit ist ohne Befund (mysql2 und deepmerge-ts per overrides
angehoben statt Prisma zurueckzustufen), eine Benutzerverwaltung fuer die
Kommandozeile und docs/sicherheit.md mit allem, was bewusst offen bleibt -
keine Rollen, keine Zwei-Faktor-Anmeldung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Feldtest auf einem echten Proxmox Backup Server 4.2: `proxmox-backup-manager
subscription get` gibt eine Rahmentabelle aus, keine "feld: wert"-Zeilen. Der
Agent hat dort bisher nichts gelesen - nicht einmal die Server-ID. PBS kann
(anders als PVE) `--output-format json`; das wird jetzt genutzt, die Tabelle
dient als Rueckfall. Die Testfaelle stammen ab sofort vom echten Host, der
bisherige PBS-Testfall war erfunden und hat den Fehler verdeckt.
Ausserdem: die PBS-Version enthielt die laufende Fassung doppelt, und die
Versionspruefung meldete "neue Version" auch bei aelteren Fassungen.
Installation, Report, Warnungen und Uninstall wurden auf dem Host vollstaendig
durchgespielt - damit ist auch der letzte offene Punkt aus #018 erledigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Feldtest auf zwei echten Proxmox-VE-9.2-Hosts (#018): Installation, Timer,
Zwischenspeicher und Nachsenden laufen wie vorgesehen. `pvesubscription get`
kennt kein JSON, ohne Subscription fehlen fast alle Felder, `pveversion`
enthaelt den Kernel doppelt - alles im Agent beruecksichtigt.
Dabei zeigte sich: in Proxmox hat jeder Knoten eine eigene Subscription.
Der Agent meldet darum die Cluster-Mitglieder aus `pvecm nodes`, und eine
elfte Warnregel meldet Knoten, von denen sich kein Agent meldet (#022).
Ausserdem behoben: die Bilder des Handbuchs zeigten allesamt die
Anmeldeseite, weil Firefox eine selbst erzeugte Cookie-Datei stillschweigend
verwirft. Das Skript nutzt jetzt einen lokalen Vermittler und bricht ab,
wenn alle Aufnahmen gleich gross sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
AES-256-GCM mit Schluessel aus APP_SECRET fuer SMTP-Passwort und
Webhook-Geheimnis. Bestehende Klartextwerte werden weiter gelesen und beim
naechsten Speichern umgeschluesselt. 156 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Gitea-Actions-Workflow mit Lint, Typen, Tests gegen PostgreSQL, Build,
ShellCheck und einem Skript, das Version, Issue-Uebersicht und Handbuch-Bilder
abgleicht.
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npm run icons erzeugt SVG, ICO und PNG aus den Vorlagen in assets/. Fuer kleine
Groessen kommen die vereinfachten Fassungen zum Einsatz.
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Elf Kapitel von der Installation bis zur Fehlersuche, 16 Bilder. Das Skript
meldet sich fuer die Aufnahmen selbst an, ohne Hintertuer im Code.
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Das Cookie erhielt im Produktionsbau immer Secure und wurde ueber http vom
Browser verworfen – nach der Anmeldung landete jeder Klick wieder auf der
Anmeldeseite. Massgeblich ist jetzt das Schema in APP_URL.
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Lasttest mit 200 Hosts und 365.000 Reports: Auswertung der Warnregeln von 3813
auf 293 ms. Logo im dunklen Design sichtbar gemacht, Tabellen blenden auf
schmalen Bildschirmen Spalten aus, Aufgaben-Karte begrenzt.
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Mehrstufiges Abbild mit Standalone-Ausgabe, eigener Migrationsdienst, Worker als
ESM-Buendel, LXC-Installer fuer Proxmox, Reverse-Proxy-Beispiele, Sicherungsskript
und Zustandspruefung. Stapel gebaut und mit Agent-Durchlauf geprueft.
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Signierte Sitzungs-Cookies mit jose, OIDC ueber openid-client (authentik),
Schutz in proxy.ts, Anmeldeseite, Audit-Log-Ansicht, Sicherheits-Kopfzeilen und
Rate-Limit. Kein Auth.js, weil Version 5 Beta ist. 147 Tests.
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SMTP mit STARTTLS fuer Microsoft 365, Webhook mit HMAC-Signatur, taegliche oder
woechentliche Zusammenfassung, Versandprotokoll und Testversand. Keine
Doppelmeldungen dank Pruefung gegen das Protokoll. 134 Tests.
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Regeln als reine Funktionen, Abgleich oeffnet und schliesst Warnungen anhand
eines Fingerabdrucks. Worker wertet stuendlich aus, zusaetzlich nach jedem
Report. 123 Tests.
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PDFs entstehen serverseitig mit @react-pdf/renderer, mit einfarbigem Logo,
wiederholtem Spaltenkopf und Summenzeile. Alle Exporte uebernehmen die Filter
der jeweiligen Ansicht.
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Zwoelf-Monats-Bahn mit Heute-Linie und Gruppierung nach Kunde, 90-Tage-Kalender
mit Rechnungsstatus sowie eine Karte fuer bereits abgelaufene Subscriptions.
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Rechnungen mit Positionen: gleiche Nummer ergibt eine Sammelrechnung ueber mehrere
Laufzeiten. PDF-Upload mit Inhaltspruefung und Ablage unter der Pruefsumme,
Haekchen direkt in der Tabelle, Filter nach Status, Kunde und Jahr. 78 Tests.
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Serveradresse und Repository stammen aus dem Remote, der Token aus dem
Schluesselbund bzw. ~/.git-credentials. Ein zweiter Token in der .env entfaellt.
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Skript liest docs/issues/, legt Labels und Meilensteine an, erkennt vorhandene
Issues an der Nummer im Titel und schliesst erledigte. Trockenlauf ohne Token.
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Suche ueber Hostname, Key, Server-ID, IP und Rechnungsnummer, fuenf Filter,
Sortierung mit nulls-last, Seitenblaettern und CSV-Export. Detailansicht mit
sechs Tabs, Notizen, Tags und Token-Widerruf. 59 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kunden und Standorte pflegen, nicht zugeordnete Hosts in einem Schritt zuweisen,
Enrollment- und Host-Tokens verwalten, Audit-Log. Dashboard, Kundenseiten und
globale Suche laufen jetzt auf der Datenbank. 45 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Produkterkennung fuer PVE, PBS und PMG, JSON-Erzeugung ohne jq, Retry mit
Backoff, Nachsenden aus dem Spool, Update und Uninstall. Das Dashboard liefert
install.sh und agent.sh mit eingesetzter Adresse aus. 38 Tests.
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Gehashte Tokens mit Praefix, Rate-Limit je IP und Token, zod-Validierung mit
durchgaengig optionalen Feldern, idempotente Reports ueber reportId, Key- und
Server-ID-Historie sowie automatischer Laufzeit-Vorschlag. 32 Tests.
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