netbird bringt seit v0.65 einen eigenen Reverse Proxy mit, v0.72 ergaenzte private Dienste. Damit entfaellt ein zusaetzlicher nginx: TLS-Terminierung und Weiterleitung durchs Mesh, ohne offenen Port. Wichtigster Hinweis in der Anleitung: Eine Anmeldehuerde vor dem Dienst (SSO, Passwort, PIN) gilt auch fuer /api/agent. Die Agents weisen sich mit eigenem Token aus und koennen sich nirgends anmelden - sie wuerden stumm ins Leere melden. Zwei Auswege beschrieben: zwei Dienste oder ein privater Dienst, der nur aus dem netbird-Netz erreichbar ist. Beta-Einschraenkungen benannt: kein Rosenpass, selbst gehostet nur mit Traefik (TLS-Passthrough). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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#030 netbird Reverse Proxy in die Anleitung
Status: erledigt Meilenstein: v0.19.1 Labels: doku Geschätzt: 1 h Tatsächlich: 0 h 20 min
Ziel
netbird bringt seit v0.65 einen eigenen Reverse Proxy mit (Beta), v0.72 ergänzte private Dienste. Damit entfällt ein zusätzlicher nginx – das gehört in die Anleitung, weil es der kürzeste Weg zu HTTPS ist, wenn netbird ohnehin im Einsatz ist.
Aufgaben
- Weg B: netbird Reverse Proxy – Dienst anlegen, Zertifikat, Einstellungen
- Alter netbird-Abschnitt wird Weg C (ohne Proxy)
- Entscheidungstabelle, welcher Weg wofür taugt
- Beta-Einschränkungen benennen (kein Rosenpass; selbst gehostet nur mit Traefik)
Der wichtigste Hinweis
Die Absicherung eines Dienstes (SSO, Passwort, PIN) gilt für den ganzen Dienst – also auch für
/api/agent. Die Agents weisen sich mit eigenem Token aus und können sich nirgends anmelden; eine
SSO-Hürde davor lässt alle Hosts stumm ins Leere melden, bis der Zwischenspeicher voll ist.
Zwei brauchbare Auswege stehen in der Anleitung: zwei Dienste (Oberfläche mit SSO, Agents ohne) oder ein privater Dienst, der nur aus dem netbird-Netz erreichbar ist.