Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Die erste Fassung entstand vor dem Einsatz. Was seitdem aus der Benutzung kam, war fast immer wichtiger als das, was vorher auf der Liste stand - deshalb stehen jetzt Rechnungsimport, Verlaengerung mit einem Klick und Oberflaechentests oben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# Roadmap
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Stand: 04.10.2026, Fassung 0.26.0
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Die erste Fassung dieser Roadmap entstand vor dem produktiven Einsatz. Seitdem läuft ProxLedger mit
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echten Daten, und das hat die Reihenfolge deutlich verändert: Was aus der Benutzung kam, war fast
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immer wichtiger als das, was vorher auf der Liste stand.
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## Was seit dem Produktivgang dazukam
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Rollen und Benutzerverwaltung, Passkeys, Einstellungen im Dashboard, Betriebsdokumentation, die
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mobile Bedienung, Schlagworte und Notizen in der Übersicht, Stilllegen doppelter Hosts, Laufzeiten
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anlegen/bearbeiten/zusammenführen, Rabatt je Rechnungsposition, Eigenbedarf.
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Ebenso die Fehler, die erst der Einsatz gezeigt hat: QDevice-Spalte im Cluster, PBS-Rahmentabelle,
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Weiterleitungen auf die Lausch-Adresse, Standort beim Zuweisen gelöscht, Einkauf ohne Rabatt an drei
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Stellen.
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## Bis 1.0.0
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Kein neuer Funktionsumfang – es fehlt Erprobung.
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| Punkt | Warum | Aufwand |
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| **PMG im Feldtest** ([#023](issues/023-feldtest-pbs-pmg.md)) | Der einzige Produktzweig ohne echten Host. Bei PBS lag die Annahme daneben, und der Agent hätte dort nichts gemeldet. | 1 h, sobald ein Host da ist |
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| **PBS mit aktiver Lizenz** | Bisher nur „keine Subscription“ geprüft. | 30 min |
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| **Sicherung einmal zurückspielen** | Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine. | 30 min |
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| **Ein Lizenzjahr durchlaufen lassen** | Warnung → Verlängerung → Einkauf → Kundenrechnung → bezahlt, einmal vollständig in echt. Die nächsten Abläufe stehen am 17.10.2026 an. | nur Zeit |
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## Danach – nach Nutzen sortiert
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### 1. Proxmox-Rechnung einlesen statt abtippen
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Die Rechnungen von Proxmox haben eine feste Form: je Key eine Zeile mit Zeitraum und Betrag, dazu die
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Rabattzeilen. Ein Import, der das PDF liest und die Positionen den Laufzeiten über den Key zuordnet,
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spart bei jeder Sammelrechnung das meiste Tippen – und vermeidet Zahlendreher.
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**Aufwand:** mittel (PDF-Text auslesen, Zeilen erkennen, Zuordnung bestätigen lassen).
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**Voraussetzung:** zwei, drei echte Rechnungen als Vorlage.
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### 2. Verlängerung mit einem Klick
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Heute wird eine Laufzeit bestätigt und die Folgelaufzeit von Hand angelegt. Ein Knopf „verlängern“,
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der die nächste Laufzeit anlegt, den Einkauf vormerkt und die Kundenrechnung mit dem eingestellten
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Aufschlag vorbereitet, nimmt bei jedem Lizenzjahr vier Schritte ab.
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**Aufwand:** klein bis mittel.
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### 3. Kundenrechnung als Dokument
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ProxLedger führt die Kundenrechnung bisher nur als Datensatz – geschrieben wird sie woanders. Mit
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Nummernkreis, Firmenangaben (stehen schon in den Einstellungen) und PDF-Ausgabe wäre der Kreis
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geschlossen. Zu klären wäre, ob das die vorhandene Buchhaltung ersetzen soll oder nur ergänzt.
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**Aufwand:** mittel. **Rückfrage zuerst:** Soll ProxLedger Rechnungen *schreiben* oder nur *führen*?
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### 4. Oberflächentests mit echtem Browser
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Die letzten sechs Fehler hat keiner der 251 Tests gefunden – alle kamen aus der Benutzung: Menü ließ
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sich nicht schließen, Seite zoomte heraus, kein Weg zur Laufzeit, falscher Betrag in einer Tabelle.
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Ein knappes Dutzend Abläufe mit Playwright (anmelden, Host zuweisen, Rechnung erfassen, auf dem
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Telefon navigieren) würde genau diese Klasse abdecken.
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**Aufwand:** mittel. **Nutzen:** steigt mit jeder weiteren Änderung.
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### 5. Verlauf statt einer Notiz
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Die Notiz am Host ist ein Textfeld – was wann passiert ist, verschwindet darin. Datierte Einträge
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(„17.10.2026 · Sockets von 1 auf 2 erhöht“) wären bei Wechseln und Hardwaretausch nützlich.
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**Aufwand:** klein.
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### 6. Ablauf-Kalender abonnieren
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Ein ICS-Feed mit allen Ablaufdaten, den man in Outlook oder Nextcloud einbindet. Dann stehen die
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Verlängerungen im gewohnten Kalender, nicht nur im Dashboard.
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**Aufwand:** klein.
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### 7. Kundenzugang wirklich nutzen
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Die Rolle *Kunde* existiert samt eingeschränkter Sicht, aber es gibt keinen Weg, jemanden einzuladen:
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kein Einladungslink, keine erste Anmeldung ohne Passwort. Ohne das bleibt die Rolle Theorie.
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**Aufwand:** klein bis mittel.
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### 8. Metriken für Prometheus
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`/metrics` mit Hosts je Zustand, Tagen bis zum nächsten Ablauf und Alter des letzten Reports. Wer
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Grafana betreibt, sieht ProxLedger damit im gewohnten Bild – und merkt auch, wenn das Dashboard
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selbst steht.
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**Aufwand:** klein.
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## Später, falls der Bedarf entsteht
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- **Mandantenfähigkeit** – mehrere Systemhäuser in einer Installation. Ein Umbau, kein Anbau.
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- **Agent für Proxmox Datacenter Manager**, sobald es dort Subscriptions gibt, die das rechtfertigen.
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- **Mehrere Instanzen** (Hochverfügbarkeit). Die Ratenbremse liegt im Prozessspeicher und müsste in
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die Datenbank wandern. Für ein Dashboard eines Systemhauses Aufwand ohne Gewinn.
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- **Angebot vor der Verlängerung** als PDF aus der Jahresbahn heraus.
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## Bewusst nicht
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- **Pull statt Push.** Das Dashboard bräuchte Zugang zu allen Kundenhosts. Der jetzige Weg kommt ohne
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gespeicherte root-Zugänge aus – ein Sicherheitsgewinn, den man nicht aufgeben sollte.
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- **Eigene Rechteverwaltung mit Gruppen und Vererbung.** Wer das braucht, hat ein IdP; dafür gibt es OIDC.
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- **Agent mit Abhängigkeiten** (Python, jq). Er kommt mit Bash und curl aus und läuft damit auf jedem
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Proxmox-Host.
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- **Hosts automatisch zusammenführen.** Beim Doppeleintrag müsste geraten werden, welcher Eintrag
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welche Rechnung erbt. Die Warnung nennt beide; entscheiden soll der Mensch.
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