Beim Ausrollen auf einem echten Server aufgetreten: PostgreSQL setzt sein Passwort nur beim allerersten Start auf leerem Datenverzeichnis – lief "docker compose up" vorher schon einmal ohne "--env-file .env.local" (oder wurde LOCAL_PG_PASSWORD nachträglich geändert), bleibt im Volume ein anderes Passwort stehen als die App danach verwendet. Neue Fehlerbehebung-Sektion mit der konkreten Fehlermeldung und zwei Fixes (Volume neu anlegen bei frischem Deployment, sonst Passwort im laufenden Container angleichen). Warnhinweis in Schritt 3 ergänzt. .env.example: Hinweis, dass LOCAL_PG_PASSWORD nur aus Buchstaben/ Zahlen bestehen sollte (#, $, Leerzeichen, Anführungszeichen können beim .env-Parsing zu stillen Fehlern führen).
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# Deployment auf einem neuen Server
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Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Canteen Menu auf einem frischen
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(Linux-)Server produktiv zu betreiben. Die App läuft vollständig selbst
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gehostet (PostgreSQL + eigene Auth), einzige optionale externe
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Abhängigkeit ist DeepL für automatische Übersetzungen.
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## Voraussetzungen
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- Ein Server (VM oder Root-Server) mit Docker und Docker Compose v2
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(`docker compose version` sollte funktionieren; auf den meisten
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aktuellen Distributionen per `apt install docker.io
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docker-compose-v2` bzw. dem [offiziellen Docker-Install-Skript](https://docs.docker.com/engine/install/)
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installierbar).
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- Eine Domain, deren DNS-A/AAAA-Eintrag auf die Server-IP zeigt (z. B.
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`menu.example.de`). Ohne eigene Domain funktioniert die App auch
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unter der reinen Server-IP, dann aber ohne gültiges HTTPS-Zertifikat
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und ohne funktionierende Passkeys (siehe unten).
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- Mindestens 1 GB RAM frei (App + PostgreSQL sind genügsam, für ~250
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Mitarbeiter reicht die kleinste übliche VM-Größe).
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## 1. Repository auf den Server holen
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```bash
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git clone https://github.com/<dein-fork-oder-repo>/canteen-menu.git
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cd canteen-menu
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```
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(Oder per `git pull`/`scp`, falls kein direkter Git-Zugriff vom Server
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aus gewünscht ist.)
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## 2. Konfiguration anlegen
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```bash
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cp .env.example .env.local
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```
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`.env.local` mit einem Editor öffnen und ausfüllen:
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| Variable | Was rein muss |
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| --- | --- |
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| `LOCAL_PG_PASSWORD` | Ein neues, zufälliges Passwort **nur aus Buchstaben/Zahlen** (z. B. `openssl rand -hex 24`) – wird beim ersten Start zum Datenbank-Passwort des mitgelieferten PostgreSQL-Containers. Zeichen wie `#`, `$`, Leerzeichen oder Anführungszeichen können beim Einlesen der `.env`-Datei zu Problemen führen (`#` beginnt z. B. einen Kommentar) |
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| `APP_URL` | Die öffentliche URL mit Schema, z. B. `https://menu.example.de` (auch wenn HTTPS erst in Schritt 5 eingerichtet wird – schon jetzt korrekt eintragen, da daraus u. a. die Passkey-Domain abgeleitet wird) |
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| `SITE_TITLE` | Optional, Titel im Browser-Tab/Überschrift ohne Logo |
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| `ADMIN_EMAIL` | Optional, E-Mail des automatisch angelegten Admin-Erstnutzers. Ohne Angabe: `admin@<Hostname aus APP_URL>` |
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| `DEEPL_API_KEY` | Optional, nur für automatische Übersetzung |
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`DATABASE_URL` in `.env.local` **nicht** anpassen – die wird nur für
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den Betrieb ohne Docker gebraucht (siehe README) und beim
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Docker-Compose-Start ignoriert.
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Zusätzlich eine leere Datei für die automatisch generierten
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Admin-Zugangsdaten anlegen, da sie per Bind-Mount in den Container
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eingebunden wird:
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```bash
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touch ZUGANGSDATEN.md
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```
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## 3. App starten
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**Wichtig:** `.env.local` muss vollständig ausgefüllt sein, *bevor*
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dieser Befehl zum ersten Mal läuft – und danach immer mit
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`--env-file .env.local` aufgerufen werden. PostgreSQL setzt sein
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Passwort nur beim allerersten Start auf einem leeren Datenverzeichnis;
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läuft der Befehl vorher schon einmal ohne (oder mit einem anderen)
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`--env-file`, landet ein falsches Passwort dauerhaft im Datenbank-Volume
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(Symptom: `password authentication failed for user "postgres"` in den
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App-Logs, siehe [Fehlerbehebung](#fehlerbehebung)).
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```bash
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docker compose --env-file .env.local up -d --build
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```
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Das baut das Docker-Image, startet PostgreSQL und die App, wendet beim
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ersten Start automatisch das Datenbankschema an und legt – da die
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Datenbank leer ist – einen einzigen Admin-Benutzer mit zufällig
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generiertem Passwort an.
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Kurz prüfen, ob beides läuft:
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```bash
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docker compose ps
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docker compose logs app --tail 30
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```
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In den Logs sollte u. a. `bootstrap-admin – Admin angelegt: ...`
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stehen.
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## 4. Admin-Zugangsdaten abholen
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```bash
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cat ZUGANGSDATEN.md
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```
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Enthält E-Mail-Adresse und Passwort des automatisch angelegten
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Admin-Kontos. Direkt nach dem ersten Login unter „Mein Konto“ das
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Passwort ändern und optional einen Passkey registrieren.
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Die App ist jetzt unter `http://<server-ip>:3000` erreichbar – für den
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produktiven Betrieb fehlt noch HTTPS/die Domain (nächster Schritt).
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## 5. Reverse-Proxy + HTTPS einrichten
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Die App selbst spricht nur HTTP auf Port 3000; TLS/HTTPS übernimmt ein
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Reverse-Proxy davor. Am einfachsten mit [Caddy](https://caddyserver.com/)
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(automatisches Let’s-Encrypt-Zertifikat, keine manuelle Zertifikats-
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verwaltung nötig):
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```bash
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sudo apt install caddy # oder: siehe caddyserver.com/docs/install
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```
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`/etc/caddy/Caddyfile`:
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```
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menu.example.de {
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reverse_proxy localhost:3000
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}
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```
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```bash
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sudo systemctl reload caddy
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```
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Caddy holt beim ersten Aufruf automatisch ein Zertifikat und leitet
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danach HTTP→HTTPS um. Alternative: nginx + certbot, falls bereits ein
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nginx-Setup existiert (Standard-`proxy_pass`-Konfiguration auf
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`http://127.0.0.1:3000`, Zertifikat separat per `certbot --nginx`).
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Danach in `.env.local` sicherstellen, dass `APP_URL=https://menu.example.de`
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gesetzt ist (Schema `https`, keine Portangabe), und die App neu
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starten, falls diese Variable nach Schritt 2 noch geändert wurde:
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```bash
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docker compose --env-file .env.local up -d
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```
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## 6. Danach
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- Passkeys funktionieren erst mit korrekt gesetzter `APP_URL` (RP-Domain
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wird direkt daraus abgeleitet) und über HTTPS (Passkeys verlangen eine
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sichere Origin, `localhost` ausgenommen).
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- Weitere Kantinenmitarbeiter/Admins unter „Benutzer“ (nur als Admin
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sichtbar) anlegen.
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- Essenszeiten, Gerichte, Allergene/Zusatzstoffe sind zu Beginn leer und
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werden im Kantinen-Bereich gepflegt.
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- Logo/Favicon/Farben unter „Design“ (nur Admin) anpassen.
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## Fehlerbehebung
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### `password authentication failed for user "postgres"` in den App-Logs
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Ursache: Das Docker-Volume der Datenbank wurde bereits mit einem
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anderen Passwort initialisiert, als aktuell in `.env.local` steht (z. B.
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weil `docker compose up` einmal ohne `--env-file .env.local` lief, bevor
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das Passwort gesetzt war, oder `LOCAL_PG_PASSWORD` nachträglich geändert
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wurde – PostgreSQL übernimmt das Passwort nur beim allerersten Start).
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Fix, solange noch keine echten Daten in der Datenbank sind (bei einem
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frischen Deployment immer der Fall):
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```bash
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docker compose --env-file .env.local down
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docker volume rm canteen-menu_pgdata
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docker compose --env-file .env.local up -d --build
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docker compose logs app --tail 30
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```
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Existieren bereits echte Daten, stattdessen das Passwort direkt im
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laufenden Datenbank-Container an `.env.local` angleichen, statt das
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Volume zu löschen:
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```bash
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docker compose exec db psql -U postgres -c "ALTER USER postgres WITH PASSWORD '<Wert aus LOCAL_PG_PASSWORD>';"
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docker compose --env-file .env.local up -d
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```
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## Updates einspielen
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```bash
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git pull
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docker compose --env-file .env.local up -d --build
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```
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Neue Datenbank-Migrationen (`db/migrations/*.sql`) werden beim Start
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automatisch und idempotent angewendet, bestehende Daten bleiben
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erhalten.
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## Backup
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Zwei Docker-Volumes enthalten alle persistenten Daten:
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- `canteen-menu_pgdata` – die komplette PostgreSQL-Datenbank
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- `canteen-menu_branding_data` – hochgeladenes Logo/Favicon
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```bash
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docker run --rm -v canteen-menu_pgdata:/data -v "$PWD":/backup alpine \
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tar czf /backup/pgdata-backup.tar.gz -C /data .
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Für ein reines Datenbank-Backup eignet sich auch `docker compose exec db
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pg_dump -U postgres canteen_menu > backup.sql`.
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