676fbb8ee4592492afb928b7363f2cc634388dd1
15
Commits
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107406e3c0 |
Update brach ohne Meldung ab
Beim Sprung von 1.5.0 auf 1.10.1 endete scripts/update.sh mitten in der Ausgabe. Kein Fehler, keine Zeile, einfach zurueck zur Eingabeaufforderung. Ursache war eine abgeschnittene Leitung: git log --oneline "HEAD..$ZIEL" | head -15 | sed ... head schliesst die Leitung nach 15 Zeilen, git log schreibt weiter und bekommt SIGPIPE (141). Mit "set -o pipefail" gilt die ganze Kette als gescheitert, "set -e" beendet das Skript - stumm. Zeitabhaengig, deshalb monatelang unauffaellig: Solange git log fertig wurde, bevor head zumachte, ging es gut. Die Schwelle liegt exakt bei 15 Commits, und v1.5.0..v1.10.0 waren die ersten 16. Behoben, indem der Erzeuger selbst begrenzt (git log -15) statt die Leitung zu kappen. Dieselbe Behandlung fuer die beiden Tag-Listen. Dieselbe Falle steckte in der Selbstpruefung von sicherung.sh: openssl enc -d ... | head -c 5 | grep -q "PGDMP" Beide Leser schliessen frueh. Bei kleiner Datenbank steht alles im Puffer und es faellt nicht auf; mit wachsender Datenbank kippt es - und dann meldet das Skript eine INTAKTE Sicherung als kaputt und verweigert das Update. Jetzt liest dd eine feste Menge und endet regulaer. Damit so etwas nicht wieder stumm passiert: - Eine ERR-Falle nennt Zeilennummer und Exitcode und erklaert bei 141, dass es SIGPIPE ist und ein Fehler im Skript, nicht beim Benutzer. - Ein Test verbietet "| head" in Skripten mit pipefail und nennt die Zeile. Gegenprobe gemacht: Er schlaegt an. - Bei mehr als 15 Commits steht "... und N weitere" darunter, statt sie wortlos wegzulassen. Nachgestellt: der Ablauf von 1.5.0 auf 1.10.1 laeuft durch. |
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18709a8e49 |
Ein Jahr Kontobewegungen im Beispielfall
Der Demofall brachte Konten und Kontostaende mit, aber keine einzige Buchung. Kassenbuch, Belegpflicht, Dauerzahlungen und die Erkennung wiederkehrender Zahlungen liefen darin also leer - wer die Anwendung zum ersten Mal ansah, musste erst eine CSV importieren. Neu sind 107 Buchungen ueber zwoelf Monate, erzeugt aus einem Muster statt einzeln abgetippt: Rente, Betriebsrente und Pflegekasse als Einnahmen, Heimentgelt, Barbetrag, Sterbegeldbeitrag, Telefon und Kontofuehrung monatlich, dazu Rundfunkbeitrag und Grundsteuer vierteljaehrlich sowie eine Handvoll Einzelposten. Was der Fall damit zeigt: - Das Heimentgelt steht in drei Schreibweisen auf dem Auszug und wird trotzdem als eine monatliche Zahlung gefuehrt. - Genau eine Buchung hat weder Quittung noch Begruendung. Eine, nicht zwanzig: Die Liste soll etwas zu zeigen haben und nicht rot leuchten. - Die Sterbegeld-Lastschriften bleiben unzugeordnet, damit sich der Handgriff "zwoelf Zahlungen als belegt zuordnen" ausprobieren laesst. Der Beitrag steigt im Mai von 18,40 auf 19,80 - damit auch die Abweichungspruefung sichtbar wird. - Der Kontostand zum 31.07. wird aus Anfangsstand und Buchungen gerechnet, nicht behauptet. Ein Beispielfall, der sich selbst widerspricht, waere schlimmer als einer ohne Buchungen. Zwei Funde beim Bauen: Der Unique-Index auf (kontoId, importReferenz) hat einen echten Fehler in den Daten gefangen: Zwei Renten am Monatsersten ergaben dieselbe Referenz. Genau dafuer ist er da. "gGmbH" fehlte in der Rechtsformliste. Dadurch galten "Seniorenzentrum St. Katharina" und "... gGmbH" als zwei Empfaenger - und die Gruppe zerfiel ausgerechnet in dem Fachgebiet, in dem fast jeder Traeger eine gGmbH ist. Ergaenzt, mit Test. Geprueft: ein Einheitstest fuer die Rechtsform, vier End-to-End-Tests am Beispielfall - Umfang und Zeitraum, Kontostand gegen Buchungssumme, die erkannten Gruppen und das Kassenbuch. Refs #22 |
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848aaf1b9f |
Absenderanschrift in jedem Schreiben
Jeder erzeugte Brief ging bisher ohne Ruecksendeadresse hinaus: Im Absenderblock stand nur der Name, in der Datumszeile fehlte der Ort. Bei einer Versicherung oder Behoerde wirkt das unserioes und macht es der Gegenstelle unnoetig schwer zu antworten. Neu unter "Mein Konto" ein Feld fuer Strasse, PLZ und Ort. Ab da stehen sie im Absenderblock jedes Schreibens, und die Datumszeile lautet "Bayreuth, den 23.08.2026". Die Anschrift haengt am Benutzer, nicht an der betreuten Person: Sie gehoert zu mir und gilt fuer alle Akten. Nicht die Logik fehlte, sondern die Datenquelle - absenderBlock() und datumsZeile() konnten die Felder schon, briefkopfBauen() hat sie mit einem Kommentar auf null gesetzt, weil es sie im Datenmodell nicht gab. Aufbau: - Drei Felder am Benutzer, Migration ueber den Wrapper aus #24. Das war sein erster echter Einsatz: erzeugte Datei ohne Handarbeit brauchbar, DROP-INDEX-Zeilen bereits heraus. - Ein Absender-Typ statt eines blossen Namens, durchgereicht bis in den Serienlauf - der hat bisher {name} gebaut und haette die Anschrift sonst still verloren. - Zwei Platzhalter fuer eigene Vorlagen: betreuer_anschrift, betreuer_ort. Was fehlt, bleibt weg: Jede der drei Angaben ist einzeln freiwillig. Nur ein Ort ergibt eine Datumszeile mit Ort und einen Absenderblock, der weiterhin nur aus dem Namen besteht. Eine halb ausgefuellte Adresse sieht nach Fehler aus, ein blosser Name nach Absicht. Geprueft: sieben Einheitstests fuer den Absenderblock inklusive jeder Teilbefuellung und der Gegenprobe, dass nie die Heimadresse der betreuten Person im Absender landet; vier End-to-End-Tests vom leeren Zustand ueber das Speichern bis zum fertigen Brief. Refs #21 |
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9e68d10787 |
Ansprechpartner am Vorgang hinterlegen
Ein namentlich adressiertes Schreiben landet bei der Person, die den Vorgang kennt, statt in der Poststelle. Am Vorgang laesst sich jetzt ein Kontakt aus dem Verzeichnis als Ansprechpartner benennen; die Sachstandsanfrage redet ihn an, und sein Name steht ueber der Behoerde. Die Sachstandsanfrage konnte das schon - sie bekam den Namen nur nie uebergeben. entwurf.ts lud einen der verknuepften Kontakte und verwarf ihn wieder. Wer angeredet wird, ist jetzt eine Entscheidung und kein Zufall. Aufbau: - Migration: ansprechpartnerId am Vorgang (SetNull - ein Vorgang darf nicht daran haengen, dass es den Kontakt noch gibt) und anrede am Kontakt. - Die Anrede als reine Funktion in kontakte/anrede.ts. Geraten wird nie: ohne hinterlegte Anrede wird mit vollem Namen angeredet. Ein leerer Name mit gesetzter Anrede faellt auf die allgemeine Anrede zurueck - "Sehr geehrte Frau ," darf nie herausgehen. - Der Wechsel des Ansprechpartners steht mit NAMEN im Protokoll. Zwei cuids nebeneinander waeren protokolliert, aber nicht nachvollziehbar, und nachvollziehbar war die Anforderung. - Der Ansprechpartner wird gegen die Akte geprueft, bevor er gespeichert wird - sein Name steht anschliessend im Briefkopf. Nebenbei behoben: Der Schreiben-Editor verwarf die empfaengerAnschrift aus dem Entwurf, sein State startete immer leer. Jetzt kommt die Anschrift des Ansprechpartners im Formular an. Geprueft: neun Einheitstests fuer die Anrede, fuenf End-to-End-Tests von der Auswahl bis zum Protokolleintrag. Refs #9 |
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09a4528c4b |
Rueckkaufswert am Vertrag sichtbar machen
Am Telefon mit der Gesellschaft braucht man die Zahl dort, wo man sie gefragt hat. Auf der Vertragsseite steht jetzt oben der zuletzt mitgeteilte Wert mit Stichtag und Quelle, darunter die Historie; in der Uebersicht traegt ein Wert, der aelter als ein Jahr ist, ein Abzeichen. Ohne Migration, und das ist keine Einsparung, sondern der Punkt: Die Werthistorie gibt es schon als Wertstand am Vermoegensposten, und der kann auf einen Vertrag zeigen. Ein Feld am Vertrag waere genau die zweite Wahrheit, die das Issue ausschliesst - dieselbe Zahl steht im Vermoegensverzeichnis, weil es dieselbe Zahl ist. Aufbau: - Die Ein-Jahres-Grenze als eine getestete Regel in finanzen/wertalter.ts. Sie stand bisher als "> 365" mitten in der Vermoegensseite; jetzt gilt sie am Vertrag genauso. - wertHistorie() fuehrt die Wertstaende aller mit dem Vertrag verknuepften Posten zu einer Reihe zusammen. - Wo ein Rueckkaufswert zu erwarten waere, aber keiner erfasst ist, steht "noch nicht erfasst" statt einer leeren Zelle. Zwei Fehler dabei behoben: - Vertrag und Vermoegensposten wurden ueber die ART des Postens zusammengefuehrt. Ein von Hand als "Sonstiges" angelegter Posten wurde nicht gefunden, und beim ersten Erfassen am Vertrag entstand still ein zweiter - Bericht und Vertrag haetten verschiedene Zahlen gezeigt. Massgeblich ist jetzt die Verknuepfung. - Beim Speichern eines Vermoegenspostens wurde geprueft, ob das verknuepfte Konto zur betreuten Person gehoert; bei Vertrag und Immobilie fehlte die Pruefung, beim Vertragsverweis einer Buchung ebenso. Bei mehreren betreuten Personen haette ein manipuliertes Formular ueber Aktengrenzen hinweg verknuepfen koennen. Geprueft: zehn Einheitstests, vier End-to-End-Tests - darunter der neu eingetragene Wert, der unveraendert im Vermoegensverzeichnis wiederauftaucht, und der Posten mit abweichender Art. Refs #8 |
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f8d7752c27 |
Eigene Vorlagen fuer Anschreiben
Wer zum dritten Mal denselben Brief tippt, tippt ihn beim vierten Mal
falsch. Neu unter Einstellungen -> Schreibvorlagen: eigene Texte
hinterlegen, beim freien Schreiben auswaehlen, Platzhalter fuellen sich
aus den Daten, die ohnehin im System stehen.
Aufbau:
- Die Ersetzung als reine Funktionen in schreiben/platzhalter.ts. Drei
Faelle, keiner davon still: Wert einsetzen, sichtbare Luecke
[Aktenzeichen des Gerichts], unbekannter Platzhalter markiert. Ein
Tippfehler in der Vorlage darf das Schreiben nicht verhindern - aber
er muss ins Auge springen.
- Die Bestellungsabsatz-Warnung ist zweistufig: Der erste Speicherversuch
ohne ihn kommt mit einer Rueckfrage zurueck, erst die Bestaetigung
speichert. Ohne den Nachweis der Vertretungsmacht kommt keine Auskunft,
und das faellt erst nach vier Wochen auf. Ein ausformulierter Absatz
zaehlt so viel wie der Platzhalter, ein halber Nachweis ("Beschluss der
Eigentuemerversammlung") nicht.
- Vier mitgelieferte Vorlagen bleiben Code und damit unveraenderlich;
"Als Kopie uebernehmen" legt eine eigene Fassung an. Fuer Rueckkaufswert
und Kuendigung fuehrt die Oberflaeche weiter zuerst zu den
fallbezogenen Erzeugern - die rechnen Kuendigungstermine aus, was eine
Vorlage nicht kann.
- Vorlagen haengen an der betreuten Person, nicht am Benutzer: Sie
beziehen sich auf ihren Fall, liegen im Papierkorb wie alles andere und
sind im Vollexport ihrer Akte enthalten.
Der Editor haelt Betreff und Text als eigenen State. Beim Wechsel der
Vorlage ueberlebte der alte Entwurf die Navigation, die Vorlage kam nie
im Textfeld an - ein key auf dem Editor setzt ihn neu auf. Gefunden hat
das erst der End-to-End-Test.
Geprueft: dreizehn Einheitstests fuer die Ersetzung, sechs
End-to-End-Tests fuer Warnung, Kopie, Aufloesung und Papierkorb.
Refs #7
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9fe6f10f25 |
Rueckkaufswerte aller Versicherungen in einem Zug anfragen
Vor Vermoegensverzeichnis und Jahresbericht braucht es von jeder Lebens- und Rentenversicherung den Rueckkaufswert zum Stichtag - jedes Mal dieselben fuenf bis zehn Briefe. Neu unter Vertraege: Stichtag waehlen, Liste pruefen, ein Klick. Heraus kommt ein ZIP mit einer Word-Datei je Gesellschaft plus Begleitblatt; je Vertrag entstehen nebenbei die PDF-Fassung in der Akte, die Wiedervorlage nach 28 Tagen und der Anfragevermerk. Aufbau: - Auswahllogik als reine Funktionen in vertraege/serienabfrage.ts: Vorauswahl, Hindernisse mit Begruendung statt stummem Ausblenden, 28-Tage-Sperre im Gleichschritt mit der Wiedervorlage. - Der Lauf in vertraege/serienlauf.ts: je Vertrag das volle Paket aus Issue #4, aber in einem Durchgang. Kein Alles-oder-nichts - ein gescheiterter Vertrag steht mit Grund im Begleitblatt, die uebrigen laufen durch. Eine Transaktion ueber alle waere die falsche Zusage. - Dublettenschutz tagesgenau: Der Doppelklick erzeugt nichts Doppeltes, die bewusste zweite Anfrage nach einer Woche bleibt moeglich. - Die Anzahl steht vor dem Klick auf dem Knopf. Gekuendigte Vertraege bleiben anfragbar: Bis zum Wirksamwerden besteht der Vertrag, und genau dann will der Sozialhilfetraeger den Wert sehen. Geprueft: zwoelf Einheitstests, drei End-to-End-Tests inklusive der Nebenwirkungen in der Datenbank und des Dublettenschutzes. 602 Unit-Tests, 87 e2e, null Typfehler. Refs #6 |
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b59d11c9b4 |
Schreiben als E-Mail uebernehmen
Im Schreiben-Editor gibt es jetzt den Umschalter Brief/E-Mail. Die E-Mail-Fassung wird aus dem - womoeglich bearbeiteten - Brieftext abgeleitet: ohne Absenderblock, Anschrift und Datumszeile, aber mit dem Bestellungsabsatz. Betreff und Text einzeln kopierbar. Die offene Entscheidung aus dem Issue (mailto oder .eml) ist nach Rueckfrage mit BEIDES beantwortet: - mailto fuer kurze Texte. Der Knopf verschwindet, sobald der kodierte Link 1800 Zeichen uebersteigt - mailto uebergibt den Text in der Adresszeile, deren Laenge nirgends zugesichert ist, und ein halbierter Brief faellt erst beim Empfaenger auf. Die Grenze wird NACH der URL-Kodierung gerechnet; 900 Umlaute sind roh harmlos und kodiert weit drueber. - .eml immer: RFC 5322 mit X-Unsent: 1, quoted-printable fuer den Rumpf, RFC-2047-Kodierung fuer Umlaute im Betreff. Bewusst ohne From-Kopf - ein erfundener Absender wuerde je nach Programm uebernommen. Beide Knoepfe erscheinen nur mit E-Mail-Adresse (aus dem Kontakt uebernommen oder von Hand). Ohne Adresse bleibt das Kopieren. Die Ablage kennt den Unterschied: Eine E-Mail heisst in der Akte "E-Mail: ...", und abgelegt wird die E-Mail-Fassung samt Empfaengeradresse im Kopf der PDF - in der Akte soll stehen, was tatsaechlich hinausging. Sicherung in emailFassung(): Findet sich keine Anrede (frei umgebauter Text), wird NICHTS entfernt. Lieber ein Briefkopf zu viel in der Mail als stillschweigend verlorener Inhalt. Geprueft: 20 Einheitstests, vier End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 590 Unit-Tests, 81 e2e, null Typfehler. Refs #5 |
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c21d03abf6 |
Schreiben erzeugen, ausgeben und ablegen
Die Anschreiben gab es bisher nur als Text zum Kopieren. Danach war
Handarbeit: in Word nachbauen, ausdrucken, abschicken - und noch einmal
von Hand als Dokument in die Akte legen. Der letzte Schritt wurde am
haeufigsten vergessen, und dann fehlt der Nachweis im Bericht.
Neu unter /schreiben/neu: bearbeiten, als Word-Datei herunterladen, in
die Akte legen, Wiedervorlage setzen - in einem Zug. Eine Seite fuer alle
Arten und alle drei Empfaengerwege, statt die Bearbeitung dreimal an
Vertrag, Vorgang und Freitext nachzubauen.
Der dritte Weg ist der eigentliche Zugewinn: Schreiben an eine Stelle,
zu der es noch keinen Datensatz gibt. Am Anfang einer Betreuung ist das
der Normalfall - man fragt ja an, um zu erfahren, ob dort ueberhaupt
etwas besteht. Aus der freien Anschrift laesst sich mit einem Klick ein
Kontakt anlegen.
Zwei Entscheidungen, die erklaert gehoeren:
Die Akte bekommt ein PDF, heruntergeladen wird .docx. Der
Objektspeicher nimmt nur PDF und Bilder an, geprueft an den Magic Bytes.
Eine .docx ist ein ZIP-Archiv; sie durchzulassen hiesse jedes ZIP
durchzulassen, und diese Pruefung ist eine bewusste Zusage der
Anwendung. Sachlich ist PDF fuer den Nachweis ohnehin richtiger: Es
aendert sich nicht mehr. Die Oberflaeche sagt dazu, dass eine spaeter in
Word geaenderte Fassung von der Akte abweicht.
Der Berichtssatz in berichte/docx.ts bleibt unangetastet. Er setzt einen
Bericht mit Kopfzeilen und Unterschriftenblock; ein Brief braucht
Absender, Anschriftenfeld, Datumszeile und Grussformel. Beides in eine
Funktion zu zwingen haette beide Ausgaben schlechter gemacht. Der
Umsetzungshinweis im Issue ("muss nur angebunden werden") war insoweit
falsch - von mir selbst geschrieben.
Die vorhandenen Erzeuger (Rueckkaufswert, Kuendigung, Sachstandsanfrage)
bleiben unveraendert; ihr Wortlaut ist getestet und erprobt.
Geprueft: zehn Einheitstests, darunter der Gleichschritt der
Wiedervorlagefristen ueber zwei Module hinweg. Fuenf End-to-End-Tests
auf beiden Geraeteprofilen: Entwurf, Vertragsbezug, Word-Download,
Ablage samt Wiedervorlage, Kontakt aus freier Anschrift.
Refs #4
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fa994350d6 |
Dauerzahlungen zu einem Vertrag gelten als belegt
Bei einer monatlichen Praemie gibt es keinen Beleg - es gibt einen Vertrag, und der wird einmal abgeschlossen, nicht monatlich quittiert. Bisher blieb nur ein Freitextfeld pro Buchung: zwoelfmal im Jahr derselbe Satz, mal Anzahl der Vertraege. Buchung.vertragId mit onDelete: SetNull. Der Belegzustand kennt jetzt drei Faelle statt zwei, getrennt ausgewiesen - ein Vertrag belegt, eine Begruendung erklaert nur; zusammengeworfen verliert die Belegquote ihre Aussage gegenueber dem Rechtspfleger. Dazu: automatische Zuordnung beim Import bei eindeutiger Gegenstelle, Sammelzuordnung ueber die Gruppen aus Issue #3, und die Rechnungslegung nennt den Vertrag samt Nummer statt "ohne Beleg". Die Sicherung dagegen: Weicht der Betrag um mehr als ein Fuenftel vom hinterlegten Beitrag ab, faellt die Anerkennung weg und die Buchung wird als "Betrag pruefen" markiert. Sonst waere die Zuordnung eine Hintertuer. Zur Toleranz - ein Entwurf und seine Korrektur: Zuerst verglich ich den Betrag gegen alle ueblichen Zahlweisen, damit es auch passt, wenn die Bank anders abbucht als der Vertrag es fuehrt. Der eigene Test hat das widerlegt: Bei 42,50 monatlich liegen 420 innerhalb von 20 Prozent des Jahresbetrags von 510 - ausgerechnet der Fall aus der Aufgabenstellung waere durchgerutscht. Jetzt wird stur gegen den hinterlegten Beitrag verglichen. Bucht die Bank anders ab, stimmen die Vertragsdaten nicht, und das soll auffallen. Behoben: Die Buchungsliste hatte eine eigene, fast gleiche Datenabfrage neben der aus berichte/gemeinsam.ts. Nur eine von beiden wurde nachgezogen, in der Liste stand weiter "Beleg fehlt". Beide benutzen jetzt BUCHUNG_EINBEZUG und zuBuchungEingabe - das kann nicht halb vergessen werden. Gefunden hat es der Browsertest. Nebenbei: Die Roadmap trug noch "Aktuelle Fassung 1.1.2" - Nachwirkung der parallelen Bearbeitung von #3 und #10. Nachgezogen wie zugesagt. Geprueft: 23 neue Einheitstests, die Haelfte davon darauf gerichtet, dass die Anerkennung auch wirklich wegfaellt. Fuenf End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 560 Unit-Tests, 63 e2e, null Typfehler. Refs #11 |
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d28ff2afc1 |
Roadmap: Schriftverkehr als eigenen Abschnitt 1.2a fuehren
Das Thema stand als einzelne Zeile unter "Spaeter, ohne Datum" — also unter "waere schoen, und ehrlich gesagt vielleicht nie". Nach der Priorisierungsregel der Datei selbst faellt es unter Kriterium 2: Es kostet jeden Monat Zeit, vor Vermoegensverzeichnis und Jahresbericht besonders viel. Neuer Abschnitt 1.2a mit begruendeten Unterpunkten zu #3 (Vertraege aufspueren), #4 (Schreiben erzeugen, ablegen, nachhalten), #5 (E-Mail), #6 (Serienabfrage der Rueckkaufswerte), #7 (eigene Vorlagen) und #11 (Dauerzahlungen gelten als belegt). Die Zeile unter "Spaeter, ohne Datum" entfaellt, damit dasselbe Thema nicht zweimal steht. "Rueckkaufswert am Vertrag" (1.1, #8) und "Ansprechpartner am Vorgang" (1.2, #9) bleiben, wo sie stehen, sind aber als zugehoerig kenntlich gemacht. Refs #10 |
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0128bf71e7 |
Seitenleiste bleibt stehen, Benutzermenue wieder erreichbar
Am Schreibtisch war "Mein Konto" praktisch nicht zu finden - und damit auch nicht Passwortwechsel, zweiter Faktor und Passkey-Verwaltung. Die Seitenleiste hatte keine feste Hoehe und wuchs mit der Seite mit. Ihr Fuss mit dem Benutzermenue landete deshalb am Ende der SEITE statt am unteren Bildschirmrand: auf /heute bei 1632 Pixel in einem 900 Pixel hohen Fenster. Nachgemessen, nicht geraten - im Browser auf fuenf Seiten. Der Fehler sah nach nichts aus. Kein Element fehlte, nichts war kaputt, die Seite sah richtig aus. Man musste nur ganz nach unten scrollen. Behoben mit lg:sticky, lg:top-0, lg:h-dvh und lg:self-start. Das self-start gehoert dazu, weil ein Flex-Kind sonst auf die volle Zeilenhoehe gestreckt wird und die feste Hoehe wieder verliert. Die Navigation dazwischen hat bereits overflow-y-auto und scrollt bei Bedarf in sich selbst. Am Handy war es nie ein Problem - dort sitzt das Menue in der ohnehin festen Kopfzeile. Neu: e2e/benutzermenue.spec.ts fragt nicht, ob das Menue im DOM ist, sondern ob es im sichtbaren Bereich steht - auf fuenf Seiten, an drei Scrollpositionen, auf einem flachen Laptopfenster und am Handy. Die Position in der Mitte ist Absicht: Am Seitenende wird eine mitwachsende Leiste zufaellig doch sichtbar, der Test waere gruen und der Fehler trotzdem da. Beide Sichtbarkeitstests sind gegen den kaputten Zustand gegengeprueft und schlagen dort an. Refs #1 |
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38f4d8d91f |
fix: Skripte lagen ohne Ausfuehrungsrecht im Repository
Die Anleitung sagt "./scripts/update.sh" - auf Linux kam dort "Permission denied". Die drei .sh-Dateien lagen mit Modus 644 statt 755 im Index. Ursache ist der Entwicklungsrechner: Unter Windows steht core.filemode=false, git nimmt ein fehlendes Ausfuehrungsrecht dort gar nicht wahr. Gemeldet hat es der Betrieb, nicht der Bau. Wer von 1.1.0 oder aelter kommt, braucht einmalig "bash scripts/update.sh" - das alte Skript ist ja noch das nicht ausfuehrbare. Steht jetzt in README und Installationsanleitung. Zusaetzlich setzt update.sh nach dem Umschalten selbst ein chmod +x auf scripts/*.sh. Das faengt den Fall ab, dass jemand Dateien von Hand kopiert und das Recht dabei verliert - genau so kam man bisher an dieses Skript, bevor es in der laufenden Fassung existierte. Neu: tests/skripte.test.ts prueft nicht Verhalten, sondern Verpackung - Ausfuehrungsrecht im Index, Shebang, scripts/ im Docker-Abbild, die Sicherungsskripte in der Compose-Datei. Es ist der zweite Fehler dieser Art (vorher fehlte scripts/ ganz im Abbild, 1.0.1); beide Male war der Code richtig und kein Test sah hin, wie die Dateien beim Server ankommen. Gegenprobe gemacht: mit zurueckgesetztem Recht schlaegt er fehl und nennt die Datei. Nebenbei aufgefallen: scripts/version.mjs datierte in UTC. Diese Fassung waere um 00:08 deutscher Zeit auf den Vortag datiert worden. Rechnet jetzt in Europe/Berlin. |
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c38c988c3c |
feat: Anmelden mit Passkey
Passkeys (WebAuthn/FIDO2) als zweiter Anmeldeweg - auf der Anmeldeseite und bei der erneuten Bestaetigung vor sensiblen Aktionen. Verwaltet unter "Mein Konto". Der Passkey ERSETZT den zweiten Faktor, statt zu ihm hinzuzukommen. Das ist tragbar, weil er zwei Faktoren in sich vereint: Besitz des Geraets und dessen Entsperrung. Damit das keine Annahme bleibt, wird die Nutzerverifikation angefordert (userVerification: 'required') und serverseitig nachgeprueft - eine Antwort ohne sie wird abgewiesen. TOTP muss vorher eingerichtet sein. Ein Passkey haengt an einem Geraet; waere er der einzige Weg hinein, koennte ein verlorenes Handy die Akte schliessen. Aufbau: - Die Pruefung laeuft vollstaendig im Credentials-Provider "passkey", nicht in der Server Action davor. Ein "war schon geprueft" ueber die Grenze zu reichen waere die Stelle, an der sich Anmeldungen faelschen lassen. - Challenges liegen serverseitig und werden per DELETE genau einmal verbraucht - die Datenbank entscheidet, wer sie bekommt. - Bereichskennung und Herkunft kommen aus AUTH_URL, nicht aus einer zweiten Konfigurationsquelle. - Ohne https wird der Knopf gar nicht erst angeboten. - Rate-Limiting, Kontosperre und Audit-Log gelten unveraendert; die Anmeldung nennt den verwendeten Passkey namentlich. Zwei Anmerkungen zur Migration: - "prisma migrate diff" wollte zusaetzlich die Trigramm-Indizes aus prisma/sql/suche.sql loeschen, die Prisma nicht kennt. Die Zeilen sind entfernt und im Migrationskopf vermerkt - ein DROP haette die unscharfe Suche stillgelegt, ohne dass etwas fehlgeschlagen waere. - "prisma format" hat das Schema durchgaengig neu ausgerichtet. Ohne Whitespace betrachtet sind es 88 hinzugefuegte Zeilen und keine geloeschte. Geprueft: 21 Einheitstests, drei End-to-End-Tests gegen Chromiums virtuellen Authenticator (einrichten, anmelden, bestaetigen, entfernen, Geraet ohne Verifikation abgewiesen), beide Geraeteprofile. 496 Tests, null Typfehler, Produktionsbau steht. Nebenbei: Die Zahlen im README waren veraltet (24 statt 33 Modelle, 46 statt 79 Seiten). Sie stehen jetzt mit dem Befehl daneben, mit dem man sie nachzaehlt. |
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docs: Bedienungsanleitung und Roadmap
Bis jetzt gab es Code und Betriebsdokumentation, aber nichts, was einem beim Arbeiten hilft. Die Anleitung ist kein Handbuch zum Durchlesen, sondern die zwoelf Handgriffe, die im Alltag vorkommen - vom Behoerdenschreiben aufnehmen bis zum Vertrag kuendigen. Dazu der Jahresrhythmus, die Berichte, was am Handy anders ist, und ein Abschnitt "wenn etwas schiefgeht" mit den Faellen, die wirklich passieren: Handy verloren, Code wird nicht angenommen, Frist stimmt nicht, Bericht zeigt eine Differenz. Ein eigener Abschnitt sagt, was die Anwendung NICHT tut. Wer sich auf etwas verlaesst, das sie nicht leistet, faellt sonst genau dann darauf herein, wenn es darauf ankommt. Sie ist unter /anleitung auch in der Anwendung lesbar - dieselbe Datei, kein zweiter Text, der auseinanderlaeuft. Wer im Heim steht und nicht weiterweiss, hat sie auf dem Telefon dabei, und der Druckknopf legt sie zu den Betreuungsunterlagen. Dafuer ein schlichter Markdown-Baustein statt einer Bibliothek: die Anwendung zeigt genau zwei solche Dokumente, beide schreibe ich selbst. Rohes HTML wird nicht durchgereicht. Die Datenschutzseite benutzt ihn jetzt ebenfalls, statt eine zweite Umsetzung zu pflegen. Beide Dateien werden ueber outputFileTracingIncludes in den Standalone-Build gezogen - der Pfad entsteht erst zur Laufzeit, die Dateiverfolgung von Next.js kann ihn nicht erkennen. Ohne den Eintrag waeren beide Seiten im Behaelter leer. Die Roadmap sortiert die 44 Schema-Wuensche der Etappen nach einer einzigen Frage zuerst: Kann daraus ein falscher Wert in einem Bericht ans Gericht werden? Was das kann, steht in 1.1. Dazu ein Abschnitt "bewusst nicht geplant" mit Begruendung - damit klar ist, worauf niemand wartet. Etappe: 8 Phase: Haertung |