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Ansprechpartner am Vorgang hinterlegen
Ein namentlich adressiertes Schreiben landet bei der Person, die den Vorgang kennt, statt in der Poststelle. Am Vorgang laesst sich jetzt ein Kontakt aus dem Verzeichnis als Ansprechpartner benennen; die Sachstandsanfrage redet ihn an, und sein Name steht ueber der Behoerde. Die Sachstandsanfrage konnte das schon - sie bekam den Namen nur nie uebergeben. entwurf.ts lud einen der verknuepften Kontakte und verwarf ihn wieder. Wer angeredet wird, ist jetzt eine Entscheidung und kein Zufall. Aufbau: - Migration: ansprechpartnerId am Vorgang (SetNull - ein Vorgang darf nicht daran haengen, dass es den Kontakt noch gibt) und anrede am Kontakt. - Die Anrede als reine Funktion in kontakte/anrede.ts. Geraten wird nie: ohne hinterlegte Anrede wird mit vollem Namen angeredet. Ein leerer Name mit gesetzter Anrede faellt auf die allgemeine Anrede zurueck - "Sehr geehrte Frau ," darf nie herausgehen. - Der Wechsel des Ansprechpartners steht mit NAMEN im Protokoll. Zwei cuids nebeneinander waeren protokolliert, aber nicht nachvollziehbar, und nachvollziehbar war die Anforderung. - Der Ansprechpartner wird gegen die Akte geprueft, bevor er gespeichert wird - sein Name steht anschliessend im Briefkopf. Nebenbei behoben: Der Schreiben-Editor verwarf die empfaengerAnschrift aus dem Entwurf, sein State startete immer leer. Jetzt kommt die Anschrift des Ansprechpartners im Formular an. Geprueft: neun Einheitstests fuer die Anrede, fuenf End-to-End-Tests von der Auswahl bis zum Protokolleintrag. Refs #9 |
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Dauerzahlungen zu einem Vertrag gelten als belegt
Bei einer monatlichen Praemie gibt es keinen Beleg - es gibt einen Vertrag, und der wird einmal abgeschlossen, nicht monatlich quittiert. Bisher blieb nur ein Freitextfeld pro Buchung: zwoelfmal im Jahr derselbe Satz, mal Anzahl der Vertraege. Buchung.vertragId mit onDelete: SetNull. Der Belegzustand kennt jetzt drei Faelle statt zwei, getrennt ausgewiesen - ein Vertrag belegt, eine Begruendung erklaert nur; zusammengeworfen verliert die Belegquote ihre Aussage gegenueber dem Rechtspfleger. Dazu: automatische Zuordnung beim Import bei eindeutiger Gegenstelle, Sammelzuordnung ueber die Gruppen aus Issue #3, und die Rechnungslegung nennt den Vertrag samt Nummer statt "ohne Beleg". Die Sicherung dagegen: Weicht der Betrag um mehr als ein Fuenftel vom hinterlegten Beitrag ab, faellt die Anerkennung weg und die Buchung wird als "Betrag pruefen" markiert. Sonst waere die Zuordnung eine Hintertuer. Zur Toleranz - ein Entwurf und seine Korrektur: Zuerst verglich ich den Betrag gegen alle ueblichen Zahlweisen, damit es auch passt, wenn die Bank anders abbucht als der Vertrag es fuehrt. Der eigene Test hat das widerlegt: Bei 42,50 monatlich liegen 420 innerhalb von 20 Prozent des Jahresbetrags von 510 - ausgerechnet der Fall aus der Aufgabenstellung waere durchgerutscht. Jetzt wird stur gegen den hinterlegten Beitrag verglichen. Bucht die Bank anders ab, stimmen die Vertragsdaten nicht, und das soll auffallen. Behoben: Die Buchungsliste hatte eine eigene, fast gleiche Datenabfrage neben der aus berichte/gemeinsam.ts. Nur eine von beiden wurde nachgezogen, in der Liste stand weiter "Beleg fehlt". Beide benutzen jetzt BUCHUNG_EINBEZUG und zuBuchungEingabe - das kann nicht halb vergessen werden. Gefunden hat es der Browsertest. Nebenbei: Die Roadmap trug noch "Aktuelle Fassung 1.1.2" - Nachwirkung der parallelen Bearbeitung von #3 und #10. Nachgezogen wie zugesagt. Geprueft: 23 neue Einheitstests, die Haelfte davon darauf gerichtet, dass die Anerkennung auch wirklich wegfaellt. Fuenf End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 560 Unit-Tests, 63 e2e, null Typfehler. Refs #11 |
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7780739a1a |
fix: Ersteinrichtung liess sich nicht abschliessen, Betreute nicht loeschen
Zwei Fehler, beide erst im Betrieb sichtbar. 1. Schritt 3 der Ersteinrichtung meldete "Bitte pruefe die markierten Felder" - und markierte keines. Man kam dort nicht weiter. Das kurze Formular schickt neun Felder, das vollstaendige unter Stammdaten alle. Beide gehen durch dasselbe Schema, und die optionalen Felder waren zwar nullable, aber nicht optional: Ein Feld, das gar nicht abgeschickt wurde, ist undefined, nicht null. Beanstandet wurden also zwei Dutzend Felder, die auf dem Bildschirm nie standen. Damit das nicht wiederkommt, unterscheidet die Aktion jetzt zwischen Eingabefehler und Formular-Schema-Bruch: Beanstandet die Pruefung ein Feld, das nicht abgeschickt wurde, sagt sie das ausdruecklich und schreibt es ins Serverlog, statt es dem Nutzer als Eingabefehler unterzuschieben, den er nirgends finden kann. 2. Eine betreute Person liess sich nicht endgueltig loeschen. Postgres setzt beim Loeschen den Verweis im Audit-Log auf NULL, und genau dieses UPDATE hat der Unveraenderlichkeits-Trigger abgewiesen. Damit scheiterte auch das Leeren des Papierkorbs nach 30 Tagen. Der Trigger erlaubt jetzt genau eine Ausnahme: das Nullen der beiden Fremdschluessel. Jede andere Aenderung bleibt verboten, auch das Setzen eines Fremdschluessels auf einen anderen Wert. Der Nachweis bleibt vollstaendig - es verschwindet nur der Verweis auf einen Datensatz, den es nicht mehr gibt. Geprueft: sieben neue Tests gegen die tatsaechlichen Formularinhalte, der Ablauf einmal komplett im Browser bis zum Dashboard, und der Trigger gegen eine laufende Datenbank - Loeschen gelingt, Faelschen scheitert. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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b69a12da8f |
feat: Immobilie, Versicherungen und Heim mit COPD-Verlauf
Etappe 6. Das leerstehende Haus, die Vertraege und der Gesundheitsverlauf - die drei Bereiche, in denen fuer diesen Fall das meiste Geld und das meiste Risiko liegt. Leerstands-Checkliste mit zehn Punkten, jeder mit Begruendung. Der wichtigste: den Gebaeudeversicherer ueber den Leerstand informieren - sonst droht Leistungsfreiheit, und zwar genau dann, wenn es brennt oder eine Leitung platzt. Dazu Verkehrssicherungspflicht, Frostschutz zum Oktober, Kontrollgaenge, Zaehlerstaende, Schluesselverzeichnis. Der Kuendigungsrechner nennt den spaetesten ABSENDETAG, nicht den Fristablauf: eine Kuendigung wirkt mit dem Zugang, nicht mit dem Abschicken. Drei Tage Postlaufpuffer sind einkalkuliert. Der Kuendigungs-Assistent beantwortet die Genehmigungsfrage nach § 1850 BGB nicht - er stellt sie und verlangt den Gang zum Rechtspfleger. Der Versandnachweis ist Pflichtfeld: ohne ihn kommt die Kuendigung nicht durch die Pruefung. Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI mit Stand 01.01.2024 (15/30/50/75 Prozent nach Verweildauer, erst ab Pflegegrad 2). Die Oberflaeche zeigt, ab wann die naechste Stufe greift - das ist bares Geld und wird regelmaessig uebersehen. COPD-Schnellerfassung fuer Exazerbation, Sauerstoff, Sturz, Krankenhaus, Hilfsmittel und Impfungen, mit STIKO-Plan fuer COPD. Beschreibungen verschluesselt. Die Jahresauswertung ueber Exazerbationen und Krankenhaustage wandert in den Jahresbericht und begruendet eine Hoeherstufung. 74 Tests. Etappe: 6 Phase: Substanz |
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d35e24f830 |
feat: Sozialhilfe-Modul mit Nachforderungs-Tracker und Fristpruefung
Etappe 5. Bildet das laufende Verfahren beim Bezirk Oberfranken ab. Rechtsbehelfsfrist: § 187 Abs. 1, § 188 Abs. 2 und 3 BGB, danach § 64 Abs. 3 SGG - hier verschieben Wochenende und Feiertag das Fristende auf den naechsten Werktag. Das ist genau umgekehrt zu den Betreuerfristen, wo bewusst nicht verschoben wird, und deshalb liegt die Feiertagsliste getrennt. Zwei bayerische Sonderfaelle, die haeufig falsch gemacht werden: Mariae Himmelfahrt verschiebt NICHT (Art. 1 Abs. 1 S. 2 BayFTG - der Feiertag gilt nur in ueberwiegend katholischen Gemeinden, Bayreuth ist keine), und der Buss- und Bettag ist in Bayern seit 1995 kein Feiertag mehr. Beide erzeugen stattdessen einen ausdruecklichen Hinweis, damit man die Frist im Zweifel selbst nachrechnet. Der Rechenweg wird als Schrittliste ausgegeben. Heimkosten: Der Dashboard-Agent hatte einen fachlichen Widerspruch gefunden - der einrichtungseinheitliche Eigenanteil auf der Heimrechnung ist bereits um die Leistung der Pflegekasse gekuerzt. Wird sie zusaetzlich als Deckung erfasst, entsteht eine Doppelzaehlung von ueber tausend Euro im Monat. Das Modul rechnet jetzt ausdruecklich nach der Lesart EIGENANTEIL_NETTO, fuehrt die Pflegekassenleistung nur nachrichtlich mit und warnt, wenn sie doch belegt ist. Die Oberflaeche sagt auf einer eigenen Karte, was hier gegen was gerechnet wird. Die Schonvermoegens-Bewertung liefert Argumentationshilfen zum Uebernehmen, keine Automatik - die Einordnung obliegt dem Traeger und gegebenenfalls dem Sozialgericht. Das steht an jeder dieser Karten. Alle jaehrlich veraenderlichen Betraege stehen an einer Stelle mit Stand-Datum und Prueftermin. Die Bekleidungspauschale bewusst ohne Zahl: sie ist regional und steht im Bescheid. 46 Tests. Etappe: 5 Phase: Behoerde |
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docs: README, Datenschutztexte, Dockerfile und Sicherungsskripte
Damit ist Etappe 1 abgeschlossen und betriebsfertig dokumentiert. README mit beiden Betriebswegen. Docker Compose auf eigenem Server ist der Hauptweg; Vercel und Neon sind vollstaendig beschrieben, aber mit einer klaren Begruendung, warum ich davon abrate: beide Anbieter sind US-Unternehmen und unterliegen auch bei EU-Region potenziell dem CLOUD-Act. Bei Gesundheitsdaten einer nicht entscheidungsfaehigen Person ist das eine Abwaegung, die man bewusst treffen muss. Reverse-Proxy-Beispiele fuer Caddy, nginx und Traefik - der Proxy selbst ist nicht Teil des Compose-Setups, weil er auf dem Zielserver schon steht. Die Datenbank hat keine Portfreigabe. Sicherung: pg_dump schreibt direkt in die Verschluesselung, der Klartext landet nie auf der Platte. Danach eine Selbstpruefung - laesst sich die Datei nicht wieder entschluesseln, endet der Lauf mit Fehler statt mit einem stillen Scheinerfolg. Der jeweils erste Stand eines Monats bleibt dauerhaft stehen. Die README sagt ausdruecklich, was das Backup NICHT enthaelt: den Schluessel ENC_KEY_V1 und die Dateien im Objektspeicher. Dazu eine Anleitung, die Wiederherstellung einmal im Jahr zu ueben - mit dem letzten Schritt, in der Anwendung nachzusehen, ob die Diagnosen im Klartext erscheinen. Erst dann stimmt nicht nur die Datenbank, sondern auch der Schluessel. Verarbeitungsverzeichnis und Datenschutzhinweise als ausfuellbare Textbausteine. Die Hinweise sind in einfacher Sprache geschrieben - sie sollen der betreuten Person vorgelesen werden koennen. Die Seite /datenschutz liest denselben Text aus docs/, damit es nicht zwei Fassungen gibt, die auseinanderlaufen. Dockerfile in drei Stufen mit Tesseract, deutschen Sprachdaten und poppler-utils. Zeitzone Europe/Berlin ist gesetzt - ohne sie rechnet der Server in UTC und verschiebt Fristen um einen Tag. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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feat: Dashboard Heute, Kontakte und Kontaktprotokoll
Das Dashboard beantwortet die Frage, was heute ansteht - nicht, welche Daten es gibt. Jede Kachel endet in einer Handlung: Fristen-Ampel, wartet auf andere (mit Tagen seit dem letzten Kontakt), offene Nachforderungen des Bezirks mit Fortschrittsbalken, ungepruefter Posteingang, unverbuchte Belege, Kennzahlen. Zwoelf Abfragen in einem Promise.all, kein N+1. Cent-Betraege werden beim Verlassen der Serverseite gewandelt. Kacheln zu Modulen, die ein Mitleser nicht freigegeben bekommen hat, entfallen ganz - sie zeigen nicht "0", denn das waere eine Aussage ueber Daten, die er nicht sehen darf. Kontaktprotokoll als Schnellerfassung: Datum vorbelegt, Art als grosse Knopfreihe, Dauer als Schnellwahl, ein Freitextfeld. Alles andere eingeklappt. Ziel sind unter 20 Sekunden am Handy. Das Haekchen "persoenlicher Kontakt zur betreuten Person" ist bewusst NICHT vorbelegt - es wandert in den Jahresbericht nach § 1863 BGB, und ein versehentlich gesetztes Haekchen waere dort eine falsche Angabe gegenueber dem Gericht. Aus demselben Grund gilt der Textbaustein "regelmaessiger persoenlicher Kontakt" erst ab persoenlichem Kontakt in mindestens 75 Prozent der Monate. Sonst schreibt die Auswertung ausdruecklich, dass kein persoenlicher Kontakt dokumentiert ist. Ein geschoenter Bericht hilft niemandem. Protokolldaten werden als 12:00 UTC gespeichert und durchgaengig in UTC gerechnet, sonst kippt die Zeitzone einzelne Besuchstage. 51 Tests. Etappe: 2 Phase: Alltag |
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feat: Stammdaten, Ersteinrichtung, Zweitfaktor und Protokollansicht
Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig. Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert. Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf. Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash. Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der 29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht, Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale. Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt. Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu. Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und Kontostaende stehen koennen. Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang. Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026, leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion. Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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dcd3a8ce71 |
feat: Oberflaechenbausteine, Anwendungsrahmen und Konventionen
Basisbausteine im shadcn/ui-Stil, aber mit drei bewussten Abweichungen: - Bedienelemente sind 44px hoch statt 36px. Ich bediene die App oft am Handy im Heim oder auf dem Amt; kleiner ist dort nicht treffsicher. - Auswahlfelder benutzen das native <select>. Android und iOS oeffnen dafuer ihre eigene Liste - schneller als jeder Nachbau, und mit Screenreader und Tastatur funktioniert es ohne Zutun. - Eingabefelder haben mindestens 16px Schrift, sonst zoomt iOS-Safari beim Hineintippen das Formular heran. <Feld> verdrahtet Beschriftung, Erklaerung und Fehler ueber aria-describedby. Der Erklaerungstext ist kein Beiwerk: die Anwendung benutzt Begriffe aus dem Betreuungsrecht, die niemand nachschlagen soll. <Rechtshinweis> ist der stehende Vermerk, dass hier keine Rechtsberatung stattfindet. Er steht an jeder Stelle mit Paragraphenbezug. Der Anwendungsrahmen fuehrt drei Bedingungen zusammen, ohne die niemand an Fachdaten kommt: angemeldet, zweiter Faktor eingerichtet, mindestens eine betreute Person zugeordnet. Die Navigation zeigt Zaehler fuer ueberfaellige Fristen und neuen Posteingang - die Frage "wo muss ich hin?" wird schon im Menue beantwortet. Das Farbschema wird per Inline-Skript mit CSP-Nonce gesetzt, bevor die Seite gezeichnet wird - sonst blitzt beim Laden das helle Thema auf. docs/KONVENTIONEN.md haelt fest, was in allen weiteren Etappen gilt: Verzeichnisaufbau, Cent-Betraege, Umgang mit verschluesselten Feldern, Zugriffspruefung, Audit-Pflicht, Ampelfarben, Commit-Trailer. Etappe: 1 Phase: Fundament |