92c78a92ff92db2e8a9402b2fb1f010d94045f82
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92c78a92ff |
Speicherfehler erklaeren und die Ablage von selbst pruefen
Beim Ablegen eines Schreibens stand in der Oberflaeche "Das Schreiben konnte nicht abgelegt werden." Bei einer Fehlersuche am 31.08.2026 lagen hinter genau diesem Satz nacheinander DREI verschiedene Ursachen: ein fehlender Ablagebereich, ein Endpunkt, der auf einen fremden Anbieter zeigte, und eine Verschluesselung, die der Speicher nicht anbietet. Ohne Zugang zum Serverlog waere die Suche aussichtslos gewesen. Jetzt uebersetzt src/lib/speicher/fehler.ts die bekannten Faelle in Saetze, die sagen, was zu tun ist - fehlender Ablagebereich mit Verweis auf Schritt 6 der Installation, abgelehnte Zugangsdaten mit den Namen der beiden Variablen, nicht unterstuetzte Verschluesselung mit dem Hinweis auf S3_SSE, und nicht erreichbarer Speicher mit der Zusicherung, dass die Eingaben bleiben. Durchgereicht wird dabei nichts. Fremde Fehlertexte tragen Hostnamen, Eimernamen und Anfragekennungen - das gehoert ins Log, nicht auf den Bildschirm eines Betreuers. Uebersetzt werden nur die bekannten Faelle; alles andere bleibt bei der allgemeinen Meldung. Dazu eine Bereitschaftspruefung: Sie schreibt eine winzige Datei, liest sie zurueck und raeumt sie weg - und beantwortet damit erreichbar, Ablagebereich vorhanden und Schreibrecht auf einmal. Das Ergebnis steht in /api/gesundheit und als Zeile im Log. ## Warum nicht instrumentation.ts Der naheliegende Ort waere der Starthaken von Next. Der wird aber auch fuer die Edge-Laufzeit gebuendelt, und ueber die Treiber kaeme node:path in ein Buendel, in dem es das nicht gibt - der Build schlaegt fehl. Das war ausprobiert, nicht vermutet. Die Pruefung haengt deshalb an der Gesundheitsabfrage. Der Healthcheck ruft sie ab 40 Sekunden nach dem Start alle 30 Sekunden auf; die erste Pruefung passiert also von selbst kurz nach dem Hochfahren. Eine Schonfrist von fuenf Minuten verhindert, dass dabei alle 30 Sekunden eine Probedatei in den Objektspeicher geht, und gemeldet wird nur bei einer Aenderung. Ein gestoerter Speicher fuehrt ausdruecklich NICHT zu 503. Sonst startete der Healthcheck den Behaelter neu und machte die ganze Akte unerreichbar - wegen eines Teils, den ein Neustart nicht repariert. Gegen drei Mutationen geprueft: NotImplemented ohne Textpruefung, alte Reihenfolge bei der Codeermittlung, Erklaerung nicht benutzt - jede wird rot. Refs #44 |
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5b54d7bc5f |
Ersteinrichtung schliessen: Geheimnis und eine Sperre statt zweier Schritte
Die Aktion ist die einzige Stelle der Anwendung, an der jemand ohne Anmeldung schreiben darf. Zwei Dinge fehlten. Erstens stand die Seite zwischen dem ersten Start und dem Anlegen des Zugangs fuer jeden offen: Wer sie in diesem Fenster fand, wurde Administrator einer Anwendung mit Gesundheits- und Finanzdaten. Das Fenster ist kurz, aber Zufall ist keine Zugriffskontrolle. Jetzt muss ERSTEINRICHTUNG_GEHEIMNIS aus der .env mit eingegeben werden; verglichen wird ueber Hashes in gleichbleibender Zeit, und ein falscher Wert antwortet mit derselben Mindestdauer wie das Anmeldeformular. Fehlt der Wert, ist die Einrichtung gesperrt statt offen. Das ist Absicht: Eine Installation, bei der die Zeile vergessen wurde, soll eine Meldung zeigen und nicht einrichtbar sein. Zweitens waren Pruefung und Anlegen zwei Schritte. Beide laufen jetzt in einer Transaktion, und die Sperrzeile mit fester Id entscheidet - eine zweite gleichzeitige Anfrage scheitert am Primaerschluessel, bevor ein zweiter Administrator entsteht. Die Seite liest die Sperrzeile mit: Lag der erste Zugang im Papierkorb, stand Schritt 1 sonst wieder offen. Der Seed setzt sie ebenfalls. Refs #38 |
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2bed78915f |
Zweiten Faktor zur Grenze machen, nicht nur zur Anzeige
"Der zweite Faktor ist Pflicht" stand im Kopf von auth.ts, durchgesetzt wurde es aber nur im App-Layout. Ein Layout schuetzt, was durch das Layout gerendert wird - Server Actions und Route Handler laufen daran vorbei. Wer eine Passwort-Sitzung hatte, die TOTP-Einrichtung aber nie abgeschlossen hat, kam an die Daten. Die Pruefung steckt jetzt in erfordereBenutzer() selbst und damit ueber erfordereZugang() automatisch in jeder Server Action. Massgeblich ist der Datenbankstand, nicht das Feld im Sitzungstoken - das laesst sich ueber session.update() vom Client beeinflussen. Fuer Route Handler gibt es benutzerFuerRoute(): 401 bzw. 403 statt einer Umleitung. Eine Anmeldeseite als Inhalt einer Word-Datei waere die falsche Antwort. Dabei aufgefallen: Der Dokumentenabruf unter /api/dokumente/datei fragte nur nach der Anmeldung. Auch geschlossen. Ausnahmen sind aufgezaehlt und werden von tests/mfa-grenze.test.ts festgehalten - der Test liest den Quelltext und schlaegt an, sobald eine weitere dazukommt. Refs #38 |
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1ed19eb76e |
Zeilenenden der 24 verbliebenen Dateien normalisieren
Ausschliesslich Zeilenenden. Nachgewiesen mit "git diff --cached --ignore-cr-at-eol": Der Diff ist leer, es hat sich kein Zeichen Inhalt geaendert. Deshalb ein eigener Commit: 7448 geaenderte Zeilen in einem Commit mit echten Aenderungen zu verstecken, macht die Historie an dieser Stelle unlesbar. So laesst er sich beim Durchsehen ueberspringen. Refs #26 |
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848aaf1b9f |
Absenderanschrift in jedem Schreiben
Jeder erzeugte Brief ging bisher ohne Ruecksendeadresse hinaus: Im Absenderblock stand nur der Name, in der Datumszeile fehlte der Ort. Bei einer Versicherung oder Behoerde wirkt das unserioes und macht es der Gegenstelle unnoetig schwer zu antworten. Neu unter "Mein Konto" ein Feld fuer Strasse, PLZ und Ort. Ab da stehen sie im Absenderblock jedes Schreibens, und die Datumszeile lautet "Bayreuth, den 23.08.2026". Die Anschrift haengt am Benutzer, nicht an der betreuten Person: Sie gehoert zu mir und gilt fuer alle Akten. Nicht die Logik fehlte, sondern die Datenquelle - absenderBlock() und datumsZeile() konnten die Felder schon, briefkopfBauen() hat sie mit einem Kommentar auf null gesetzt, weil es sie im Datenmodell nicht gab. Aufbau: - Drei Felder am Benutzer, Migration ueber den Wrapper aus #24. Das war sein erster echter Einsatz: erzeugte Datei ohne Handarbeit brauchbar, DROP-INDEX-Zeilen bereits heraus. - Ein Absender-Typ statt eines blossen Namens, durchgereicht bis in den Serienlauf - der hat bisher {name} gebaut und haette die Anschrift sonst still verloren. - Zwei Platzhalter fuer eigene Vorlagen: betreuer_anschrift, betreuer_ort. Was fehlt, bleibt weg: Jede der drei Angaben ist einzeln freiwillig. Nur ein Ort ergibt eine Datumszeile mit Ort und einen Absenderblock, der weiterhin nur aus dem Namen besteht. Eine halb ausgefuellte Adresse sieht nach Fehler aus, ein blosser Name nach Absicht. Geprueft: sieben Einheitstests fuer den Absenderblock inklusive jeder Teilbefuellung und der Gegenprobe, dass nie die Heimadresse der betreuten Person im Absender landet; vier End-to-End-Tests vom leeren Zustand ueber das Speichern bis zum fertigen Brief. Refs #21 |
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9e68d10787 |
Ansprechpartner am Vorgang hinterlegen
Ein namentlich adressiertes Schreiben landet bei der Person, die den Vorgang kennt, statt in der Poststelle. Am Vorgang laesst sich jetzt ein Kontakt aus dem Verzeichnis als Ansprechpartner benennen; die Sachstandsanfrage redet ihn an, und sein Name steht ueber der Behoerde. Die Sachstandsanfrage konnte das schon - sie bekam den Namen nur nie uebergeben. entwurf.ts lud einen der verknuepften Kontakte und verwarf ihn wieder. Wer angeredet wird, ist jetzt eine Entscheidung und kein Zufall. Aufbau: - Migration: ansprechpartnerId am Vorgang (SetNull - ein Vorgang darf nicht daran haengen, dass es den Kontakt noch gibt) und anrede am Kontakt. - Die Anrede als reine Funktion in kontakte/anrede.ts. Geraten wird nie: ohne hinterlegte Anrede wird mit vollem Namen angeredet. Ein leerer Name mit gesetzter Anrede faellt auf die allgemeine Anrede zurueck - "Sehr geehrte Frau ," darf nie herausgehen. - Der Wechsel des Ansprechpartners steht mit NAMEN im Protokoll. Zwei cuids nebeneinander waeren protokolliert, aber nicht nachvollziehbar, und nachvollziehbar war die Anforderung. - Der Ansprechpartner wird gegen die Akte geprueft, bevor er gespeichert wird - sein Name steht anschliessend im Briefkopf. Nebenbei behoben: Der Schreiben-Editor verwarf die empfaengerAnschrift aus dem Entwurf, sein State startete immer leer. Jetzt kommt die Anschrift des Ansprechpartners im Formular an. Geprueft: neun Einheitstests fuer die Anrede, fuenf End-to-End-Tests von der Auswahl bis zum Protokolleintrag. Refs #9 |
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09a4528c4b |
Rueckkaufswert am Vertrag sichtbar machen
Am Telefon mit der Gesellschaft braucht man die Zahl dort, wo man sie gefragt hat. Auf der Vertragsseite steht jetzt oben der zuletzt mitgeteilte Wert mit Stichtag und Quelle, darunter die Historie; in der Uebersicht traegt ein Wert, der aelter als ein Jahr ist, ein Abzeichen. Ohne Migration, und das ist keine Einsparung, sondern der Punkt: Die Werthistorie gibt es schon als Wertstand am Vermoegensposten, und der kann auf einen Vertrag zeigen. Ein Feld am Vertrag waere genau die zweite Wahrheit, die das Issue ausschliesst - dieselbe Zahl steht im Vermoegensverzeichnis, weil es dieselbe Zahl ist. Aufbau: - Die Ein-Jahres-Grenze als eine getestete Regel in finanzen/wertalter.ts. Sie stand bisher als "> 365" mitten in der Vermoegensseite; jetzt gilt sie am Vertrag genauso. - wertHistorie() fuehrt die Wertstaende aller mit dem Vertrag verknuepften Posten zu einer Reihe zusammen. - Wo ein Rueckkaufswert zu erwarten waere, aber keiner erfasst ist, steht "noch nicht erfasst" statt einer leeren Zelle. Zwei Fehler dabei behoben: - Vertrag und Vermoegensposten wurden ueber die ART des Postens zusammengefuehrt. Ein von Hand als "Sonstiges" angelegter Posten wurde nicht gefunden, und beim ersten Erfassen am Vertrag entstand still ein zweiter - Bericht und Vertrag haetten verschiedene Zahlen gezeigt. Massgeblich ist jetzt die Verknuepfung. - Beim Speichern eines Vermoegenspostens wurde geprueft, ob das verknuepfte Konto zur betreuten Person gehoert; bei Vertrag und Immobilie fehlte die Pruefung, beim Vertragsverweis einer Buchung ebenso. Bei mehreren betreuten Personen haette ein manipuliertes Formular ueber Aktengrenzen hinweg verknuepfen koennen. Geprueft: zehn Einheitstests, vier End-to-End-Tests - darunter der neu eingetragene Wert, der unveraendert im Vermoegensverzeichnis wiederauftaucht, und der Posten mit abweichender Art. Refs #8 |
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f8d7752c27 |
Eigene Vorlagen fuer Anschreiben
Wer zum dritten Mal denselben Brief tippt, tippt ihn beim vierten Mal
falsch. Neu unter Einstellungen -> Schreibvorlagen: eigene Texte
hinterlegen, beim freien Schreiben auswaehlen, Platzhalter fuellen sich
aus den Daten, die ohnehin im System stehen.
Aufbau:
- Die Ersetzung als reine Funktionen in schreiben/platzhalter.ts. Drei
Faelle, keiner davon still: Wert einsetzen, sichtbare Luecke
[Aktenzeichen des Gerichts], unbekannter Platzhalter markiert. Ein
Tippfehler in der Vorlage darf das Schreiben nicht verhindern - aber
er muss ins Auge springen.
- Die Bestellungsabsatz-Warnung ist zweistufig: Der erste Speicherversuch
ohne ihn kommt mit einer Rueckfrage zurueck, erst die Bestaetigung
speichert. Ohne den Nachweis der Vertretungsmacht kommt keine Auskunft,
und das faellt erst nach vier Wochen auf. Ein ausformulierter Absatz
zaehlt so viel wie der Platzhalter, ein halber Nachweis ("Beschluss der
Eigentuemerversammlung") nicht.
- Vier mitgelieferte Vorlagen bleiben Code und damit unveraenderlich;
"Als Kopie uebernehmen" legt eine eigene Fassung an. Fuer Rueckkaufswert
und Kuendigung fuehrt die Oberflaeche weiter zuerst zu den
fallbezogenen Erzeugern - die rechnen Kuendigungstermine aus, was eine
Vorlage nicht kann.
- Vorlagen haengen an der betreuten Person, nicht am Benutzer: Sie
beziehen sich auf ihren Fall, liegen im Papierkorb wie alles andere und
sind im Vollexport ihrer Akte enthalten.
Der Editor haelt Betreff und Text als eigenen State. Beim Wechsel der
Vorlage ueberlebte der alte Entwurf die Navigation, die Vorlage kam nie
im Textfeld an - ein key auf dem Editor setzt ihn neu auf. Gefunden hat
das erst der End-to-End-Test.
Geprueft: dreizehn Einheitstests fuer die Ersetzung, sechs
End-to-End-Tests fuer Warnung, Kopie, Aufloesung und Papierkorb.
Refs #7
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9fe6f10f25 |
Rueckkaufswerte aller Versicherungen in einem Zug anfragen
Vor Vermoegensverzeichnis und Jahresbericht braucht es von jeder Lebens- und Rentenversicherung den Rueckkaufswert zum Stichtag - jedes Mal dieselben fuenf bis zehn Briefe. Neu unter Vertraege: Stichtag waehlen, Liste pruefen, ein Klick. Heraus kommt ein ZIP mit einer Word-Datei je Gesellschaft plus Begleitblatt; je Vertrag entstehen nebenbei die PDF-Fassung in der Akte, die Wiedervorlage nach 28 Tagen und der Anfragevermerk. Aufbau: - Auswahllogik als reine Funktionen in vertraege/serienabfrage.ts: Vorauswahl, Hindernisse mit Begruendung statt stummem Ausblenden, 28-Tage-Sperre im Gleichschritt mit der Wiedervorlage. - Der Lauf in vertraege/serienlauf.ts: je Vertrag das volle Paket aus Issue #4, aber in einem Durchgang. Kein Alles-oder-nichts - ein gescheiterter Vertrag steht mit Grund im Begleitblatt, die uebrigen laufen durch. Eine Transaktion ueber alle waere die falsche Zusage. - Dublettenschutz tagesgenau: Der Doppelklick erzeugt nichts Doppeltes, die bewusste zweite Anfrage nach einer Woche bleibt moeglich. - Die Anzahl steht vor dem Klick auf dem Knopf. Gekuendigte Vertraege bleiben anfragbar: Bis zum Wirksamwerden besteht der Vertrag, und genau dann will der Sozialhilfetraeger den Wert sehen. Geprueft: zwoelf Einheitstests, drei End-to-End-Tests inklusive der Nebenwirkungen in der Datenbank und des Dublettenschutzes. 602 Unit-Tests, 87 e2e, null Typfehler. Refs #6 |
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b59d11c9b4 |
Schreiben als E-Mail uebernehmen
Im Schreiben-Editor gibt es jetzt den Umschalter Brief/E-Mail. Die E-Mail-Fassung wird aus dem - womoeglich bearbeiteten - Brieftext abgeleitet: ohne Absenderblock, Anschrift und Datumszeile, aber mit dem Bestellungsabsatz. Betreff und Text einzeln kopierbar. Die offene Entscheidung aus dem Issue (mailto oder .eml) ist nach Rueckfrage mit BEIDES beantwortet: - mailto fuer kurze Texte. Der Knopf verschwindet, sobald der kodierte Link 1800 Zeichen uebersteigt - mailto uebergibt den Text in der Adresszeile, deren Laenge nirgends zugesichert ist, und ein halbierter Brief faellt erst beim Empfaenger auf. Die Grenze wird NACH der URL-Kodierung gerechnet; 900 Umlaute sind roh harmlos und kodiert weit drueber. - .eml immer: RFC 5322 mit X-Unsent: 1, quoted-printable fuer den Rumpf, RFC-2047-Kodierung fuer Umlaute im Betreff. Bewusst ohne From-Kopf - ein erfundener Absender wuerde je nach Programm uebernommen. Beide Knoepfe erscheinen nur mit E-Mail-Adresse (aus dem Kontakt uebernommen oder von Hand). Ohne Adresse bleibt das Kopieren. Die Ablage kennt den Unterschied: Eine E-Mail heisst in der Akte "E-Mail: ...", und abgelegt wird die E-Mail-Fassung samt Empfaengeradresse im Kopf der PDF - in der Akte soll stehen, was tatsaechlich hinausging. Sicherung in emailFassung(): Findet sich keine Anrede (frei umgebauter Text), wird NICHTS entfernt. Lieber ein Briefkopf zu viel in der Mail als stillschweigend verlorener Inhalt. Geprueft: 20 Einheitstests, vier End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 590 Unit-Tests, 81 e2e, null Typfehler. Refs #5 |
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c21d03abf6 |
Schreiben erzeugen, ausgeben und ablegen
Die Anschreiben gab es bisher nur als Text zum Kopieren. Danach war
Handarbeit: in Word nachbauen, ausdrucken, abschicken - und noch einmal
von Hand als Dokument in die Akte legen. Der letzte Schritt wurde am
haeufigsten vergessen, und dann fehlt der Nachweis im Bericht.
Neu unter /schreiben/neu: bearbeiten, als Word-Datei herunterladen, in
die Akte legen, Wiedervorlage setzen - in einem Zug. Eine Seite fuer alle
Arten und alle drei Empfaengerwege, statt die Bearbeitung dreimal an
Vertrag, Vorgang und Freitext nachzubauen.
Der dritte Weg ist der eigentliche Zugewinn: Schreiben an eine Stelle,
zu der es noch keinen Datensatz gibt. Am Anfang einer Betreuung ist das
der Normalfall - man fragt ja an, um zu erfahren, ob dort ueberhaupt
etwas besteht. Aus der freien Anschrift laesst sich mit einem Klick ein
Kontakt anlegen.
Zwei Entscheidungen, die erklaert gehoeren:
Die Akte bekommt ein PDF, heruntergeladen wird .docx. Der
Objektspeicher nimmt nur PDF und Bilder an, geprueft an den Magic Bytes.
Eine .docx ist ein ZIP-Archiv; sie durchzulassen hiesse jedes ZIP
durchzulassen, und diese Pruefung ist eine bewusste Zusage der
Anwendung. Sachlich ist PDF fuer den Nachweis ohnehin richtiger: Es
aendert sich nicht mehr. Die Oberflaeche sagt dazu, dass eine spaeter in
Word geaenderte Fassung von der Akte abweicht.
Der Berichtssatz in berichte/docx.ts bleibt unangetastet. Er setzt einen
Bericht mit Kopfzeilen und Unterschriftenblock; ein Brief braucht
Absender, Anschriftenfeld, Datumszeile und Grussformel. Beides in eine
Funktion zu zwingen haette beide Ausgaben schlechter gemacht. Der
Umsetzungshinweis im Issue ("muss nur angebunden werden") war insoweit
falsch - von mir selbst geschrieben.
Die vorhandenen Erzeuger (Rueckkaufswert, Kuendigung, Sachstandsanfrage)
bleiben unveraendert; ihr Wortlaut ist getestet und erprobt.
Geprueft: zehn Einheitstests, darunter der Gleichschritt der
Wiedervorlagefristen ueber zwei Module hinweg. Fuenf End-to-End-Tests
auf beiden Geraeteprofilen: Entwurf, Vertragsbezug, Word-Download,
Ablage samt Wiedervorlage, Kontakt aus freier Anschrift.
Refs #4
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fa994350d6 |
Dauerzahlungen zu einem Vertrag gelten als belegt
Bei einer monatlichen Praemie gibt es keinen Beleg - es gibt einen Vertrag, und der wird einmal abgeschlossen, nicht monatlich quittiert. Bisher blieb nur ein Freitextfeld pro Buchung: zwoelfmal im Jahr derselbe Satz, mal Anzahl der Vertraege. Buchung.vertragId mit onDelete: SetNull. Der Belegzustand kennt jetzt drei Faelle statt zwei, getrennt ausgewiesen - ein Vertrag belegt, eine Begruendung erklaert nur; zusammengeworfen verliert die Belegquote ihre Aussage gegenueber dem Rechtspfleger. Dazu: automatische Zuordnung beim Import bei eindeutiger Gegenstelle, Sammelzuordnung ueber die Gruppen aus Issue #3, und die Rechnungslegung nennt den Vertrag samt Nummer statt "ohne Beleg". Die Sicherung dagegen: Weicht der Betrag um mehr als ein Fuenftel vom hinterlegten Beitrag ab, faellt die Anerkennung weg und die Buchung wird als "Betrag pruefen" markiert. Sonst waere die Zuordnung eine Hintertuer. Zur Toleranz - ein Entwurf und seine Korrektur: Zuerst verglich ich den Betrag gegen alle ueblichen Zahlweisen, damit es auch passt, wenn die Bank anders abbucht als der Vertrag es fuehrt. Der eigene Test hat das widerlegt: Bei 42,50 monatlich liegen 420 innerhalb von 20 Prozent des Jahresbetrags von 510 - ausgerechnet der Fall aus der Aufgabenstellung waere durchgerutscht. Jetzt wird stur gegen den hinterlegten Beitrag verglichen. Bucht die Bank anders ab, stimmen die Vertragsdaten nicht, und das soll auffallen. Behoben: Die Buchungsliste hatte eine eigene, fast gleiche Datenabfrage neben der aus berichte/gemeinsam.ts. Nur eine von beiden wurde nachgezogen, in der Liste stand weiter "Beleg fehlt". Beide benutzen jetzt BUCHUNG_EINBEZUG und zuBuchungEingabe - das kann nicht halb vergessen werden. Gefunden hat es der Browsertest. Nebenbei: Die Roadmap trug noch "Aktuelle Fassung 1.1.2" - Nachwirkung der parallelen Bearbeitung von #3 und #10. Nachgezogen wie zugesagt. Geprueft: 23 neue Einheitstests, die Haelfte davon darauf gerichtet, dass die Anerkennung auch wirklich wegfaellt. Fuenf End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 560 Unit-Tests, 63 e2e, null Typfehler. Refs #11 |
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aa0cc66292 |
Wiederkehrende Zahlungen aufspueren
Am Anfang einer Betreuung weiss niemand, welche Vertraege es gibt. Die Antwort steht aber im Kontoauszug: Wer regelmaessig abbucht, hat einen Vertrag. Neu unter Vermoegen & Kasse wird aus hunderten Buchungszeilen eine Arbeitsliste. Aufbau: - Die Erkennung liegt als reine Funktionen in src/lib/finanzen/wiederkehrend.ts, ohne Datenbank. Nur so laesst sich jede Einordnung einzeln nachrechnen. - Der Datenzugriff steht getrennt in wiederkehrend-laden.ts. - Ein kleines Modell haelt fest, was bewusst KEIN Vertrag ist. Es haengt am normalisierten Empfaengernamen, nicht an Buchungen - nur so ueberlebt die Entscheidung den naechsten Import. Zwei Haltungen liegen der Erkennung zugrunde: Im Zweifel getrennt lassen. Zusammengefasst wird nur das Unstrittige: Gross- und Kleinschreibung, Satzzeichen, Umlaute, Rechtsform am Ende. Keine Aehnlichkeitssuche - "Stadtwerke Bamberg" und "Stadtwerke Bayreuth" trennen drei Zeichen und zwei Rechnungssteller. Zwei Zeilen zu viel sind harmlos; eine falsche Gruppe verbirgt einen Vertrag. Nichts behaupten, was nicht belegt ist. Statt "monatlich" steht dort "6 Zahlungen, etwa monatlich". Schwankt der Betrag, wird die Spanne genannt. Ohne erkennbaren Abstand wird nicht hochgerechnet, sondern gezeigt, was geflossen ist. Dazu eine zweite Liste fuer einzelne groessere Zahlungen: Die Gruppierung braucht zwei Zahlungen, ein Jahresbeitrag erscheint bei einem importierten Jahr aber nur einmal - und ausgerechnet Versicherungen zahlt man oft jaehrlich. Geprueft: 37 Einheitstests, die Haelfte davon in der Gegenrichtung, plus vier End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. Der Browsertest hat zwei Fehler gefunden, die Typpruefung und Einheitstests durchgelassen haben - darunter ein verlorener Backslash, der die Vorbelegung des Beitrags stillschweigend verschluckte. Nebenbei: .claude/ ins .gitignore. Dort legen parallel arbeitende Agenten ihre Worktrees ab; ein "git add -A" haette einen kompletten zweiten Checkout eingecheckt. Refs #3 |
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c38c988c3c |
feat: Anmelden mit Passkey
Passkeys (WebAuthn/FIDO2) als zweiter Anmeldeweg - auf der Anmeldeseite und bei der erneuten Bestaetigung vor sensiblen Aktionen. Verwaltet unter "Mein Konto". Der Passkey ERSETZT den zweiten Faktor, statt zu ihm hinzuzukommen. Das ist tragbar, weil er zwei Faktoren in sich vereint: Besitz des Geraets und dessen Entsperrung. Damit das keine Annahme bleibt, wird die Nutzerverifikation angefordert (userVerification: 'required') und serverseitig nachgeprueft - eine Antwort ohne sie wird abgewiesen. TOTP muss vorher eingerichtet sein. Ein Passkey haengt an einem Geraet; waere er der einzige Weg hinein, koennte ein verlorenes Handy die Akte schliessen. Aufbau: - Die Pruefung laeuft vollstaendig im Credentials-Provider "passkey", nicht in der Server Action davor. Ein "war schon geprueft" ueber die Grenze zu reichen waere die Stelle, an der sich Anmeldungen faelschen lassen. - Challenges liegen serverseitig und werden per DELETE genau einmal verbraucht - die Datenbank entscheidet, wer sie bekommt. - Bereichskennung und Herkunft kommen aus AUTH_URL, nicht aus einer zweiten Konfigurationsquelle. - Ohne https wird der Knopf gar nicht erst angeboten. - Rate-Limiting, Kontosperre und Audit-Log gelten unveraendert; die Anmeldung nennt den verwendeten Passkey namentlich. Zwei Anmerkungen zur Migration: - "prisma migrate diff" wollte zusaetzlich die Trigramm-Indizes aus prisma/sql/suche.sql loeschen, die Prisma nicht kennt. Die Zeilen sind entfernt und im Migrationskopf vermerkt - ein DROP haette die unscharfe Suche stillgelegt, ohne dass etwas fehlgeschlagen waere. - "prisma format" hat das Schema durchgaengig neu ausgerichtet. Ohne Whitespace betrachtet sind es 88 hinzugefuegte Zeilen und keine geloeschte. Geprueft: 21 Einheitstests, drei End-to-End-Tests gegen Chromiums virtuellen Authenticator (einrichten, anmelden, bestaetigen, entfernen, Geraet ohne Verifikation abgewiesen), beide Geraeteprofile. 496 Tests, null Typfehler, Produktionsbau steht. Nebenbei: Die Zahlen im README waren veraltet (24 statt 33 Modelle, 46 statt 79 Seiten). Sie stehen jetzt mit dem Befehl daneben, mit dem man sie nachzaehlt. |
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0e7da42f27 |
docs: Bedienungsanleitung und Roadmap
Bis jetzt gab es Code und Betriebsdokumentation, aber nichts, was einem beim Arbeiten hilft. Die Anleitung ist kein Handbuch zum Durchlesen, sondern die zwoelf Handgriffe, die im Alltag vorkommen - vom Behoerdenschreiben aufnehmen bis zum Vertrag kuendigen. Dazu der Jahresrhythmus, die Berichte, was am Handy anders ist, und ein Abschnitt "wenn etwas schiefgeht" mit den Faellen, die wirklich passieren: Handy verloren, Code wird nicht angenommen, Frist stimmt nicht, Bericht zeigt eine Differenz. Ein eigener Abschnitt sagt, was die Anwendung NICHT tut. Wer sich auf etwas verlaesst, das sie nicht leistet, faellt sonst genau dann darauf herein, wenn es darauf ankommt. Sie ist unter /anleitung auch in der Anwendung lesbar - dieselbe Datei, kein zweiter Text, der auseinanderlaeuft. Wer im Heim steht und nicht weiterweiss, hat sie auf dem Telefon dabei, und der Druckknopf legt sie zu den Betreuungsunterlagen. Dafuer ein schlichter Markdown-Baustein statt einer Bibliothek: die Anwendung zeigt genau zwei solche Dokumente, beide schreibe ich selbst. Rohes HTML wird nicht durchgereicht. Die Datenschutzseite benutzt ihn jetzt ebenfalls, statt eine zweite Umsetzung zu pflegen. Beide Dateien werden ueber outputFileTracingIncludes in den Standalone-Build gezogen - der Pfad entsteht erst zur Laufzeit, die Dateiverfolgung von Next.js kann ihn nicht erkennen. Ohne den Eintrag waeren beide Seiten im Behaelter leer. Die Roadmap sortiert die 44 Schema-Wuensche der Etappen nach einer einzigen Frage zuerst: Kann daraus ein falscher Wert in einem Bericht ans Gericht werden? Was das kann, steht in 1.1. Dazu ein Abschnitt "bewusst nicht geplant" mit Begruendung - damit klar ist, worauf niemand wartet. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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b2ac13e128 |
feat: Versionierung mit Changelog, Version 1.0.0
Bis jetzt stand nirgends, welcher Stand laeuft. Beim Aktualisieren auf einem Server ist das die erste Frage. CHANGELOG.md nach Keep a Changelog, Versionsnummern nach SemVer. Der Changelog sagt, was sich beim Arbeiten aendert - nicht, welche Datei angefasst wurde. Dazu eine Tabelle, was Major, Minor und Patch fuer den Betreiber praktisch bedeuten, und der Hinweis, dass sich eine Datenbank-Migration nicht zurueckrollen laesst. Die Version steht bewusst an zwei Stellen: package.json und src/lib/version.ts. Ein Import der package.json waere im Standalone-Build eine andere Datei als die des Projekts - die Zahl haenge dann an der Laufzeit. Ein Test haelt beide zusammen, und "npm run version" setzt sie gemeinsam samt Changelog-Abschnitt. Committet und getaggt wird nicht automatisch. Ein Changelog-Eintrag, den niemand gegengelesen hat, ist keinen Deut besser als keiner. Sichtbar wird die Version unten in der Seitenleiste und unter /api/gesundheit - dort mit Git-Stand, den der Docker-Build hineinreicht. Auf der Anmeldeseite steht sie nicht: wer nicht angemeldet ist, muss nicht wissen, welche Fassung hier laeuft. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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4b953e7887 |
fix: public-Verzeichnis und Anwendungssymbol ergaenzt
Das Docker-Abbild liess sich nicht bauen: der Dockerfile kopiert /app/public, das Verzeichnis gab es aber nie. Der Fehler waere erst beim ersten Deployment aufgefallen. Dasselbe fehlende Verzeichnis war die Ursache fuer den Favicon-404, der im Entwicklungsmodus in der Browserkonsole stand. Jetzt liegt dort robots.txt (Disallow fuer alles - diese Anwendung gehoert in keinen Suchindex) und das Symbol kommt aus src/app/icon.svg. Abbild geprueft: 583 MB, Node 22, Zeitzone Europe/Berlin, tesseract 5.5.2 mit deutschen Sprachdaten, pdftoppm aus poppler-utils, Lauf als unprivilegierter Benutzer cockpit, Migrationen und beide SQL-Skripte an Bord. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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468202249a |
fix: Doppelte Wurzelroute entfernt, Produktionsbuild geprueft
Zwei Dateien loesten denselben Pfad "/" auf: src/app/page.tsx und src/app/(app)/page.tsx. Next.js uebersetzt das noch, erzeugt beim Standalone-Build aber ein unvollstaendiges Client-Manifest - und genau dieses Verzeichnis kopiert das Docker-Abbild. Im Behaelter waere die Anwendung damit erst beim Start umgefallen. Die Weiterleitung liegt jetzt nur noch ausserhalb der Routengruppe. Dazu vier ungenutzte Importe und Konstanten, die den Build blockierten, und eine ESLint-Regel, die mit Unterstrich benannte Parameter durchgehen laesst - _gemeldeterMimeTyp in der Dateiablage wird absichtlich nicht benutzt, weil der vom Browser gemeldete MIME-Typ nichts beweist. Der Name sagt das; ihn zu entfernen wuerde die Schnittstelle verschlechtern. Geprueft am fertigen Standalone-Build, also genau so, wie der Behaelter startet: - strenge CSP greift (nonce plus strict-dynamic, kein unsafe-inline fuer Skripte) und blockiert dabei nichts Eigenes - Anmeldung, alle Fachseiten, Benutzermenue und Schnellerfassung funktionieren - kein Konsolenfehler, keine blockierte Anfrage - keine einzige Anfrage an einen fremden Host Etappe: 8 Phase: Haertung |
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dccc34d669 |
test: Abnahmekriterien als Playwright-Tests, Anmeldungen im Protokoll
Zehn Tests, die genau die Zusagen aus dem Auftrag pruefen - an der laufenden Anwendung, nicht an einzelnen Funktionen: - Aus dem Bestellungsdatum entstehen die gesetzlichen Fristen, mit Rechtsgrundlage, und die Aufwandspauschale ist als Ausschlussfrist gekennzeichnet. - Ein PDF laesst sich hochladen und in zwei Klicks einem Vorgang zuordnen. - Eine Datei, die sich nur als PDF ausgibt, wird abgewiesen. Das ist der Angriff, gegen den die Pruefung an den Magic Bytes gebaut ist: HTML mit PDF-Endung und PDF-MIME-Typ, das spaeter als Seite ausgeliefert wuerde. - Ein genehmigungspflichtiger Vorgang bietet die Stufe "Vollzogen" gar nicht erst an, solange kein Beschluss hinterlegt ist (§ 1858 BGB). - Das Vermoegensverzeichnis kommt als echtes PDF heraus - geprueft wird die Signatur %PDF-, nicht nur der Dateiname. - Der Vollexport verlangt eine frische Anmeldung. - Am Handy: kein waagerechtes Scrollen der Seite, Bedienelemente mindestens 40 Pixel hoch, Schublade per Escape schliessbar. Dazu ein echter Fund aus dem Protokolltest: Anmeldungen und Abmeldungen tragen keine betreuteId - sie haengen am Konto, nicht an der Akte. Die Protokollansicht filterte nur nach betreuteId und liess damit ausgerechnet die Frage weg, wer wann auf die Akte zugegriffen hat. Jetzt werden beide Arten von Eintraegen gezeigt. 34 Tests, je einmal am Schreibtisch und am Handy. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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feat: Erinnerungen, Wartungslauf und Playwright-Tests der Anmeldung
Etappe 8, erster Teil. Erinnerungsmails sind bewusst eine Zugabe: Ist kein SMTP konfiguriert, wird nichts gesendet und nichts geworfen. Die Fristen stehen ohnehin im Dashboard und im abonnierten Kalender - eine ausgefallene Mail darf nicht dazu fuehren, dass der Wartungslauf abbricht und danach auch das Aufraeumen liegen bleibt. In der Mail steht, DASS etwas faellig ist und wo man nachsieht - nicht, worum es geht. Kein Name der betreuten Person, keine Inhalte. E-Mail ist unterwegs unverschluesselt und landet auf fremden Servern. Je Frist geht hoechstens eine Mail pro Vorwarnstufe raus. Taeglich waere nach einer Woche Rauschen, das man wegklickt - und genau dann verpasst man die eine, auf die es ankam. Der Wartungslauf faengt jeden Schritt einzeln ab: Papierkorb leeren, Anmeldeversuche und altes Audit-Log aufraeumen laufen auch dann, wenn der SMTP-Server nicht antwortet. Angestossen wird er ueber /api/wartung mit einem HMAC aus AUTH_SECRET - ohne gueltigen Schluessel antwortet die Route mit 404 statt 401. Ein echter Fund aus den Tests: Auth.js reicht den Fehlercode aus authorize() nicht an die Server Action zurueck. Bei gesperrtem Zugang sah man deshalb nur die allgemeine Meldung "stimmen nicht" und haette ratlos weiterprobiert, obwohl die Sperre bereits lief. Die Sperre wird jetzt zusaetzlich in der Server Action geprueft und benannt; die Pruefung in authorize() bleibt als eigentliche Sperre bestehen. Sechs Playwright-Tests der Anmeldung, darunter zwei, die Sicherheitszusagen nachweisen: dass zwei Fehlversuche mit unterschiedlicher Ursache dieselbe Meldung liefern (sonst liesse sich ablesen, welche Adressen existieren), und dass die Anmeldeseite keine einzige Anfrage an einen fremden Host stellt. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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feat: Jahresbericht, Vollexport, Wissensbasis und Mitleser-Freigaben
Etappe 7. Die Ausgabeschicht - alles, was diese Anwendung nach aussen abgibt. Der Jahresbericht nach § 1863 BGB ist ein ENTWURF zum Ueberarbeiten, kein fertiger Text. Er zieht sich die fuenf Gliederungspunkte aus Kontaktprotokollen, Gesundheitsereignissen und Vorgangsstatus zusammen; was davor abgegeben wird, entscheidet der Betreuer. Das sagt auch die Oberflaeche. Ausgabe als PDF und als DOCX, damit sich weiterschreiben laesst. Vollexport als ZIP-Strom mit Gegendruck, damit auch grosse Bestaende ohne Speicherausbruch durchgehen: Originaldateien nach Jahren sortiert, alle Tabellen als entschluesseltes JSON, die erzeugten Berichte, ein LIESMICH und SHA-256 je Datei. Damit laesst sich die Anwendung verlassen - kein Datensilo. Der Export ist eine sensible Aktion: nur BETREUER und ADMIN, nur nach frischer Anmeldung, immer mit Audit-Eintrag. Ein Mitleser kommt nicht heran. 37 Hinweiskarten in daten/hinweise.json, Zod-geprueft und ohne Neustart pflegbar. Jede mit Rechtsgrundlage, Link und dem stehenden Vermerk, dass sie keine Rechtsberatung ersetzt. Modulweise Freigaben fuer Mitleser, mit ausdruecklicher Warnung bei Gesundheit, Finanzen und Sozialhilfe. Rollen- und Freigabeaenderungen erfordern eine frische Anmeldung und stehen im Audit-Log. Nebenbei geloest: Webpack loest .tsx vor .ts auf, TypeScript und Vitest umgekehrt. Ein Modul, das beide Endungen traegt, importiert sich unter einem der beiden Werkzeuge selbst. Deshalb heissen die Bausteine jetzt eindeutig (jahresbericht.entwurf.ts, .inhalt.tsx, .ausgabe.ts) und werden ueber eine gemeinsame Fassade weitergereicht. 41 Tests. Etappe: 7 Phase: Ausgabe |
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feat: Immobilie, Versicherungen und Heim mit COPD-Verlauf
Etappe 6. Das leerstehende Haus, die Vertraege und der Gesundheitsverlauf - die drei Bereiche, in denen fuer diesen Fall das meiste Geld und das meiste Risiko liegt. Leerstands-Checkliste mit zehn Punkten, jeder mit Begruendung. Der wichtigste: den Gebaeudeversicherer ueber den Leerstand informieren - sonst droht Leistungsfreiheit, und zwar genau dann, wenn es brennt oder eine Leitung platzt. Dazu Verkehrssicherungspflicht, Frostschutz zum Oktober, Kontrollgaenge, Zaehlerstaende, Schluesselverzeichnis. Der Kuendigungsrechner nennt den spaetesten ABSENDETAG, nicht den Fristablauf: eine Kuendigung wirkt mit dem Zugang, nicht mit dem Abschicken. Drei Tage Postlaufpuffer sind einkalkuliert. Der Kuendigungs-Assistent beantwortet die Genehmigungsfrage nach § 1850 BGB nicht - er stellt sie und verlangt den Gang zum Rechtspfleger. Der Versandnachweis ist Pflichtfeld: ohne ihn kommt die Kuendigung nicht durch die Pruefung. Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI mit Stand 01.01.2024 (15/30/50/75 Prozent nach Verweildauer, erst ab Pflegegrad 2). Die Oberflaeche zeigt, ab wann die naechste Stufe greift - das ist bares Geld und wird regelmaessig uebersehen. COPD-Schnellerfassung fuer Exazerbation, Sauerstoff, Sturz, Krankenhaus, Hilfsmittel und Impfungen, mit STIKO-Plan fuer COPD. Beschreibungen verschluesselt. Die Jahresauswertung ueber Exazerbationen und Krankenhaustage wandert in den Jahresbericht und begruendet eine Hoeherstufung. 74 Tests. Etappe: 6 Phase: Substanz |
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feat: Sozialhilfe-Modul mit Nachforderungs-Tracker und Fristpruefung
Etappe 5. Bildet das laufende Verfahren beim Bezirk Oberfranken ab. Rechtsbehelfsfrist: § 187 Abs. 1, § 188 Abs. 2 und 3 BGB, danach § 64 Abs. 3 SGG - hier verschieben Wochenende und Feiertag das Fristende auf den naechsten Werktag. Das ist genau umgekehrt zu den Betreuerfristen, wo bewusst nicht verschoben wird, und deshalb liegt die Feiertagsliste getrennt. Zwei bayerische Sonderfaelle, die haeufig falsch gemacht werden: Mariae Himmelfahrt verschiebt NICHT (Art. 1 Abs. 1 S. 2 BayFTG - der Feiertag gilt nur in ueberwiegend katholischen Gemeinden, Bayreuth ist keine), und der Buss- und Bettag ist in Bayern seit 1995 kein Feiertag mehr. Beide erzeugen stattdessen einen ausdruecklichen Hinweis, damit man die Frist im Zweifel selbst nachrechnet. Der Rechenweg wird als Schrittliste ausgegeben. Heimkosten: Der Dashboard-Agent hatte einen fachlichen Widerspruch gefunden - der einrichtungseinheitliche Eigenanteil auf der Heimrechnung ist bereits um die Leistung der Pflegekasse gekuerzt. Wird sie zusaetzlich als Deckung erfasst, entsteht eine Doppelzaehlung von ueber tausend Euro im Monat. Das Modul rechnet jetzt ausdruecklich nach der Lesart EIGENANTEIL_NETTO, fuehrt die Pflegekassenleistung nur nachrichtlich mit und warnt, wenn sie doch belegt ist. Die Oberflaeche sagt auf einer eigenen Karte, was hier gegen was gerechnet wird. Die Schonvermoegens-Bewertung liefert Argumentationshilfen zum Uebernehmen, keine Automatik - die Einordnung obliegt dem Traeger und gegebenenfalls dem Sozialgericht. Das steht an jeder dieser Karten. Alle jaehrlich veraenderlichen Betraege stehen an einer Stelle mit Stand-Datum und Prueftermin. Die Bekleidungspauschale bewusst ohne Zahl: sie ist regional und steht im Bescheid. 46 Tests. Etappe: 5 Phase: Behoerde |
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feat: Konten, Kassenbuch, Vermoegen und die beiden Pflicht-PDFs
Etappe 4. Aus diesen Daten entstehen das Vermoegensverzeichnis nach § 1835 BGB und die Rechnungslegung nach §§ 1859, 1865 BGB - beides geht ans Betreuungsgericht, beides ohne dass eine Zahl abgetippt wird. Betreuungsjahr n laeuft von bestellungAm + (n-1) Jahre bis bestellungAm + n Jahre - 1 Tag. Bei Bestellung am 29. Februar endet Jahr 1 am 27.02. und Jahr 2 beginnt am 28.02.: lueckenlos und ohne Ueberschneidung, per Test abgesichert. Rechenprobe der Rechnungslegung: Der Anfangsbestand ist der juengste Saldostand bis zum VORTAG des Zeitraumbeginns - ein Saldostand gilt als Bestand am Tagesende, sonst zaehlte der erste Tag doppelt. Geht die Probe nicht auf, wird die Differenz im PDF ausgewiesen und jeder fehlende Saldostand namentlich benannt. Nie geglaettet: eine still korrigierte Rechnungslegung ist gegenueber dem Gericht wertlos. Posten ohne Wertstand zum Stichtag erscheinen als Luecke, nicht als 0,00 EUR - und Werte aus der Zukunft werden nie herangezogen. Konten kommen ueber ihren Saldostand ins Verzeichnis; Vermoegensposten der Art KONTO werden dort uebersprungen, sonst stuende das Geld doppelt drin. Der CSV- und CAMT-Import raet KEINE Kategorien, sondern bucht alles auf "Sonstige". Eine falsch geratene Kategorie faellt in der Jahresuebersicht niemandem auf und verfaelscht den Bericht. Fremdwaehrung wird abgelehnt statt umgerechnet. Der XML-Leser weist DOCTYPE ab (XXE). 68 Tests, darunter echte IBAN-Pruefziffern und die Rundung: es darf nirgends ein Cent verschwinden. Etappe: 4 Phase: Geld |
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feat: Dokumentenablage, OCR, Volltextsuche und Belegmappe
Etappe 3. Dazu die geteilte Infrastruktur, auf der die Berichte der
folgenden Etappen aufsetzen: Speichertreiber und PDF-Grundgeruest.
Dateiablage hinter einer Schnittstelle, zwei Treiber - lokales
Verzeichnis fuer die Entwicklung, S3-kompatibel fuer den Betrieb. Der
Schluessel wird erzeugt, nie aus dem Dateinamen abgeleitet; ein
Pfadausbruch ueber den Namen ist damit ausgeschlossen.
Der Dateityp wird ausschliesslich an den Magic Bytes geprueft, und ein
PDF muss bei Offset 0 stehen - damit fallen auch Polyglot-Dateien durch,
die gleichzeitig gueltiges PDF und gueltiges HTML sind. Ausgeliefert
wird nur ueber kurzlebige signierte URLs, immer als Anhang und mit
nosniff. Die Route prueft Signatur, Anmeldung UND Zugriff auf die
betreuteId aus dem Schluessel; jeder Abruf steht im Audit-Log.
Beim Dateitreiber liegt die Datei zusaetzlich AES-256-GCM-verschluesselt.
Beim S3-Treiber geht das nicht, weil signierte URLs am Server vorbei
ausgeliefert werden - das ist in der Datei dokumentiert, nicht
stillschweigend anders gemacht.
@react-pdf/renderer konnte in diesem Abhaengigkeitsbaum keinen einzigen
Buchstaben setzen: die Unterabhaengigkeiten sind weitergewandert und
liefern fuer Standardschriften kein Schriftobjekt mehr.
src/lib/pdf/standardschrift.ts baut es aus den Metriken, die pdfkit
ohnehin mitbringt - kein neues Paket, kein Netz - und haengt sich nur
ein, wenn die Aufloesung tatsaechlich kaputt ist.
Fristerkennung im OCR-Text ("innerhalb von vier Wochen", "binnen eines
Monats") wird immer nur VORGESCHLAGEN, nie automatisch angelegt. Die
Textstelle steht daneben, damit man nachprueft, bevor man uebernimmt.
Gerechnet wird auf lokaler Mittagszeit: in UTC verschoebe die Sommerzeit
"vier Wochen ab 12.03." um einen Tag.
57 Tests.
Etappe: 3
Phase: Papier
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fix: Typisierung von oeffnen(), CSP im Entwicklungsmodus, Nonce-Abweichung
Drei Fehler, die sich beim Durchsehen der Typpruefung und der
Browserkonsole gezeigt haben.
1. oeffnen() lieferte Record<string, string | null>. Zusammen mit
noUncheckedIndexedAccess wurde daraus bei jedem Zugriff
string | null | undefined - und jede aufrufende Seite haette das
wegkaesen muessen, obwohl die Felder immer da sind. Jetzt leitet ein
Mapped Type die Klartextnamen aus VERSCHLUESSELTE_FELDER ab:
oeffnen('Betreute', zeile).diagnosen ist sauber string | null.
Das hat auf einen Schlag 17 Folgefehler in fremden Modulen erledigt.
2. Die CSP blockierte im Entwicklungsmodus die eigenen Skripte.
'strict-dynamic' schaltet die Freigabe nach Herkunft ab, also auch
'self' - und Hot-Reload und Fehleranzeige laden ohne Nonce. Man sah
eine tote Seite statt der Fehlermeldung. Im Produktivbetrieb bleibt
es bei Nonce plus 'strict-dynamic', im Entwicklungsmodus gilt die
lockere Fassung.
3. Das Theme-Skript im Layout meldete bei jedem Seitenaufruf eine
Hydrations-Abweichung: React gibt das nonce-Attribut absichtlich
nicht an den Browser weiter, serverseitig steht es aber im HTML.
suppressHydrationWarning am Skript selbst - das html-Element allein
deckt das nicht ab.
Nebenbei: Algorithm.Argon2id ist ein const enum und laesst sich mit
isolatedModules nicht importieren. Die Angabe entfaellt, @node-rs/argon2
benutzt von sich aus Argon2id.
Die Anmeldeseite laedt jetzt ohne einen einzigen Konsolenfehler.
Etappe: 8
Phase: Haertung
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docs: README, Datenschutztexte, Dockerfile und Sicherungsskripte
Damit ist Etappe 1 abgeschlossen und betriebsfertig dokumentiert. README mit beiden Betriebswegen. Docker Compose auf eigenem Server ist der Hauptweg; Vercel und Neon sind vollstaendig beschrieben, aber mit einer klaren Begruendung, warum ich davon abrate: beide Anbieter sind US-Unternehmen und unterliegen auch bei EU-Region potenziell dem CLOUD-Act. Bei Gesundheitsdaten einer nicht entscheidungsfaehigen Person ist das eine Abwaegung, die man bewusst treffen muss. Reverse-Proxy-Beispiele fuer Caddy, nginx und Traefik - der Proxy selbst ist nicht Teil des Compose-Setups, weil er auf dem Zielserver schon steht. Die Datenbank hat keine Portfreigabe. Sicherung: pg_dump schreibt direkt in die Verschluesselung, der Klartext landet nie auf der Platte. Danach eine Selbstpruefung - laesst sich die Datei nicht wieder entschluesseln, endet der Lauf mit Fehler statt mit einem stillen Scheinerfolg. Der jeweils erste Stand eines Monats bleibt dauerhaft stehen. Die README sagt ausdruecklich, was das Backup NICHT enthaelt: den Schluessel ENC_KEY_V1 und die Dateien im Objektspeicher. Dazu eine Anleitung, die Wiederherstellung einmal im Jahr zu ueben - mit dem letzten Schritt, in der Anwendung nachzusehen, ob die Diagnosen im Klartext erscheinen. Erst dann stimmt nicht nur die Datenbank, sondern auch der Schluessel. Verarbeitungsverzeichnis und Datenschutzhinweise als ausfuellbare Textbausteine. Die Hinweise sind in einfacher Sprache geschrieben - sie sollen der betreuten Person vorgelesen werden koennen. Die Seite /datenschutz liest denselben Text aus docs/, damit es nicht zwei Fassungen gibt, die auseinanderlaufen. Dockerfile in drei Stufen mit Tesseract, deutschen Sprachdaten und poppler-utils. Zeitzone Europe/Berlin ist gesetzt - ohne sie rechnet der Server in UTC und verschiebt Fristen um einen Tag. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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feat: Dashboard Heute, Kontakte und Kontaktprotokoll
Das Dashboard beantwortet die Frage, was heute ansteht - nicht, welche Daten es gibt. Jede Kachel endet in einer Handlung: Fristen-Ampel, wartet auf andere (mit Tagen seit dem letzten Kontakt), offene Nachforderungen des Bezirks mit Fortschrittsbalken, ungepruefter Posteingang, unverbuchte Belege, Kennzahlen. Zwoelf Abfragen in einem Promise.all, kein N+1. Cent-Betraege werden beim Verlassen der Serverseite gewandelt. Kacheln zu Modulen, die ein Mitleser nicht freigegeben bekommen hat, entfallen ganz - sie zeigen nicht "0", denn das waere eine Aussage ueber Daten, die er nicht sehen darf. Kontaktprotokoll als Schnellerfassung: Datum vorbelegt, Art als grosse Knopfreihe, Dauer als Schnellwahl, ein Freitextfeld. Alles andere eingeklappt. Ziel sind unter 20 Sekunden am Handy. Das Haekchen "persoenlicher Kontakt zur betreuten Person" ist bewusst NICHT vorbelegt - es wandert in den Jahresbericht nach § 1863 BGB, und ein versehentlich gesetztes Haekchen waere dort eine falsche Angabe gegenueber dem Gericht. Aus demselben Grund gilt der Textbaustein "regelmaessiger persoenlicher Kontakt" erst ab persoenlichem Kontakt in mindestens 75 Prozent der Monate. Sonst schreibt die Auswertung ausdruecklich, dass kein persoenlicher Kontakt dokumentiert ist. Ein geschoenter Bericht hilft niemandem. Protokolldaten werden als 12:00 UTC gespeichert und durchgaengig in UTC gerechnet, sonst kippt die Zeitzone einzelne Besuchstage. 51 Tests. Etappe: 2 Phase: Alltag |
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feat: Vorgaenge als Fallakte mit Genehmigungskette und Vorlagen
Jeder Vorgang ist eine kleine Akte: Kopfdaten, Aufgabenliste zum Abhaken, Genehmigungsstufen und ein Zeitstrahl, der Dokumente, Kontaktprotokolle, Fristen, Buchungen und Statuswechsel zusammenfuehrt. Die abnahmerelevante Regel: Ein genehmigungspflichtiger Vorgang laesst sich nicht auf VOLLZOGEN setzen, solange kein Beschlussdokument hinterlegt ist. Geprueft wird in darfStatusWechseln() UND in der Server Action - nicht nur im UI, wo das Auswahlfeld die Stufe ohnehin gar nicht erst anbietet. Hintergrund ist § 1858 BGB: die Genehmigung muss vor dem Rechtsgeschaeft vorliegen, nicht danach. Neun Vorlagen mit durchdachter Aufgabenreihenfolge. Bei Wohnungs- aufloesung und Hausverkauf erzwingen sie die Kette Mitteilung -> Genehmigung -> Rechtsgeschaeft; ein Test prueft das. Kanban ohne Drag-and-Drop: Statuswechsel laufen ueber Auswahlfeld und Knopf. Am Handy ist das verlaesslicher, und am Schreibtisch kostet es einen Klick mehr statt einer verlorenen Karte. Zeitzonen: alsTag() bildet den oertlichen Kalendertag auf Mitternacht UTC ab. Ohne das rutscht in Deutschland jede Faelligkeit einen Tag zurueck. 33 Tests. Etappe: 2 Phase: Alltag |
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fix: Navigationsstruktur aus der Client-Komponente herausloesen
Das Server-Layout filtert die Navigation danach, welche Module der angemeldete Benutzer sehen darf. Es importierte NAV_STRUKTUR aber aus einer Datei mit "use client" - dort kommt auf dem Server kein Wert an, sondern nur ein Verweis. NAV_STRUKTUR.filter war entsprechend keine Funktion, und jede Fachseite lief in einen Serverfehler. Zweiter Fehler in derselben Zeile: die Eintraege trugen die Icons als React-Komponenten. Die lassen sich nicht ueber die Server/Client-Grenze reichen. Beides behoben, indem die Struktur nach src/lib/navigation-struktur.ts wandert und dort nur noch ein Kuerzel je Icon steht. Die Client- Komponente uebersetzt das Kuerzel. Die Wiederausfuhr aus navigation.tsx wurde bewusst weggelassen, sonst stellt sich dieselbe Falle wieder auf. Dazu scripts/screenshots.mjs: meldet sich mit dem Entwicklungszugang an und fotografiert Seiten am Schreibtisch und am Handy, hell und dunkel. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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feat: Stammdaten, Ersteinrichtung, Zweitfaktor und Protokollansicht
Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig. Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert. Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf. Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash. Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der 29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht, Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale. Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt. Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu. Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und Kontostaende stehen koennen. Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang. Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026, leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion. Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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feat: Oberflaechenbausteine, Anwendungsrahmen und Konventionen
Basisbausteine im shadcn/ui-Stil, aber mit drei bewussten Abweichungen: - Bedienelemente sind 44px hoch statt 36px. Ich bediene die App oft am Handy im Heim oder auf dem Amt; kleiner ist dort nicht treffsicher. - Auswahlfelder benutzen das native <select>. Android und iOS oeffnen dafuer ihre eigene Liste - schneller als jeder Nachbau, und mit Screenreader und Tastatur funktioniert es ohne Zutun. - Eingabefelder haben mindestens 16px Schrift, sonst zoomt iOS-Safari beim Hineintippen das Formular heran. <Feld> verdrahtet Beschriftung, Erklaerung und Fehler ueber aria-describedby. Der Erklaerungstext ist kein Beiwerk: die Anwendung benutzt Begriffe aus dem Betreuungsrecht, die niemand nachschlagen soll. <Rechtshinweis> ist der stehende Vermerk, dass hier keine Rechtsberatung stattfindet. Er steht an jeder Stelle mit Paragraphenbezug. Der Anwendungsrahmen fuehrt drei Bedingungen zusammen, ohne die niemand an Fachdaten kommt: angemeldet, zweiter Faktor eingerichtet, mindestens eine betreute Person zugeordnet. Die Navigation zeigt Zaehler fuer ueberfaellige Fristen und neuen Posteingang - die Frage "wo muss ich hin?" wird schon im Menue beantwortet. Das Farbschema wird per Inline-Skript mit CSP-Nonce gesetzt, bevor die Seite gezeichnet wird - sonst blitzt beim Laden das helle Thema auf. docs/KONVENTIONEN.md haelt fest, was in allen weiteren Etappen gilt: Verzeichnisaufbau, Cent-Betraege, Umgang mit verschluesselten Feldern, Zugriffspruefung, Audit-Pflicht, Ampelfarben, Commit-Trailer. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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feat: Anmeldung mit Pflicht-2FA, Rollen und Audit-Log
Auth.js mit Zugangsdaten-Provider: E-Mail, Passwort und TOTP-Code werden in einem Formular abgefragt. Ein zweistufiger Ablauf muesste zwischen den Schritten einen Zwischenzustand halten - genau das ist die uebliche Schwachstelle, und am Handy ist ein Formular ohnehin schneller. Anmeldung: - Sperre wird VOR dem Passwortvergleich geprueft, damit ein gesperrter Zugang nicht einmal Argon2-Rechenzeit kostet. - Bei unbekannter Adresse wird gegen einen Dummy-Hash gerechnet und die Antwort auf eine Mindestdauer gestreckt. Sonst verraet die Antwortzeit, welche Adressen existieren. - Wiederherstellungscodes werden nach Gebrauch entfernt. - Veraltete Argon2-Parameter werden beim erfolgreichen Login nachgezogen. Rate-Limiting in der Datenbank statt Redis - ein Server, wenige Benutzer, kein Grund fuer eine weitere Komponente. Gezaehlt wird nach E-Mail und nach Anschluss, damit weder viele Anschluesse noch viele Adressen helfen. Zugriffsschutz (sitzung.ts): - Die Sitzung allein entscheidet nichts. Bei jedem Aufruf wird der Benutzer frisch geladen und die Sitzungsgeneration verglichen - so lassen sich alle Anmeldungen auf einen Schlag beenden. - erfordereZugang() prueft immer gegen die betreuteId, nie nur im UI. - Erneute Bestaetigung vor sensiblen Aktionen ueber ein signiertes, kurzlebiges Cookie statt ueber Serverzustand. Audit-Log: aenderungErmitteln() protokolliert nur die tatsaechlich geaenderten Felder; Passwoerter und TOTP-Geheimnisse werden ersetzt, nie gespeichert. Ein Fehler im Protokoll bricht die Fachaktion nicht ab - ausser die Aktion laeuft in einer Transaktion, dann faellt beides. CSP mit Nonce pro Anfrage in der Middleware: keine Fremdquellen, kein CDN, keine Fonts von aussen. Fachseiten werden nicht zwischengespeichert. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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chore: Projektgeruest mit Next.js, TypeScript und Tailwind
Grundgeruest der Anwendung: Next.js 15 (App Router), TypeScript im strict-Modus, Tailwind mit shadcn/ui-Farbtokens. Bewusste Festlegungen: - Nur Systemschriften, keine externen Fonts, kein CDN. - Grundschrift eine Stufe groesser, Fokusring immer sichtbar, Touchziele mindestens 44px. - Ampelfarben fuer Fristen als eigene Design-Tokens. - Betraege werden als Cent-Ganzzahl gefuehrt, damit die Rechnungslegung keine Rundungsfehler erbt. - .env.example dokumentiert alle Geheimnisse; npm run schluessel erzeugt sie. Etappe: 1 Phase: Fundament |