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..
9 Commits
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florian.wilde ece995bb6a Merge #37: Update brach ohne Meldung ab
Abgeschnittene Leitungen unter pipefail beendeten update.sh stumm und
haetten die Selbstpruefung der Sicherung falsch negativ gemacht. Behoben,
mit ERR-Falle und Test gegen das Muster.
2026-08-23 22:36:53 +00:00
Florian Wilde 107406e3c0 Update brach ohne Meldung ab
Beim Sprung von 1.5.0 auf 1.10.1 endete scripts/update.sh mitten in der
Ausgabe. Kein Fehler, keine Zeile, einfach zurueck zur
Eingabeaufforderung.

Ursache war eine abgeschnittene Leitung:

  git log --oneline "HEAD..$ZIEL" | head -15 | sed ...

head schliesst die Leitung nach 15 Zeilen, git log schreibt weiter und
bekommt SIGPIPE (141). Mit "set -o pipefail" gilt die ganze Kette als
gescheitert, "set -e" beendet das Skript - stumm.

Zeitabhaengig, deshalb monatelang unauffaellig: Solange git log fertig
wurde, bevor head zumachte, ging es gut. Die Schwelle liegt exakt bei
15 Commits, und v1.5.0..v1.10.0 waren die ersten 16.

Behoben, indem der Erzeuger selbst begrenzt (git log -15) statt die
Leitung zu kappen. Dieselbe Behandlung fuer die beiden Tag-Listen.

Dieselbe Falle steckte in der Selbstpruefung von sicherung.sh:

  openssl enc -d ... | head -c 5 | grep -q "PGDMP"

Beide Leser schliessen frueh. Bei kleiner Datenbank steht alles im
Puffer und es faellt nicht auf; mit wachsender Datenbank kippt es - und
dann meldet das Skript eine INTAKTE Sicherung als kaputt und verweigert
das Update. Jetzt liest dd eine feste Menge und endet regulaer.

Damit so etwas nicht wieder stumm passiert:
- Eine ERR-Falle nennt Zeilennummer und Exitcode und erklaert bei 141,
  dass es SIGPIPE ist und ein Fehler im Skript, nicht beim Benutzer.
- Ein Test verbietet "| head" in Skripten mit pipefail und nennt die
  Zeile. Gegenprobe gemacht: Er schlaegt an.
- Bei mehr als 15 Commits steht "... und N weitere" darunter, statt sie
  wortlos wegzulassen.

Nachgestellt: der Ablauf von 1.5.0 auf 1.10.1 laeuft durch.
2026-08-24 00:36:08 +02:00
florian.wilde 9ea78a4d29 Merge #36: Zeilenenden im Repository auf LF
Behebt Issue #26: .gitattributes legt LF fest, 29 Dateien normalisiert.
Nachgewiesen nur Zeilenenden, kein Zeichen Inhalt geaendert.

Closes #26
2026-08-23 22:28:47 +00:00
Florian Wilde 1ed19eb76e Zeilenenden der 24 verbliebenen Dateien normalisieren
Ausschliesslich Zeilenenden. Nachgewiesen mit
"git diff --cached --ignore-cr-at-eol": Der Diff ist leer, es hat sich
kein Zeichen Inhalt geaendert.

Deshalb ein eigener Commit: 7448 geaenderte Zeilen in einem Commit mit
echten Aenderungen zu verstecken, macht die Historie an dieser Stelle
unlesbar. So laesst er sich beim Durchsehen ueberspringen.

Refs #26
2026-08-23 23:37:02 +02:00
Florian Wilde 6a0db51e3b Zeilenenden im Repository auf LF festlegen
Ohne .gitattributes liegen Dateien gemischt vor: 29 von 500 mit CRLF,
der Rest mit LF. Jedes zeilenweise arbeitende Werkzeug schreibt eine
CRLF-Datei dann mit LF zurueck, und der Diff zeigt statt drei
geaenderten Zeilen die ganze Datei - bei Issue #7 waren es 578 statt 8,
kurz vor dem Push bemerkt.

Dieser Commit legt nur die Regel fest. Die Normalisierung der 29 Dateien
kommt getrennt, damit die Historie lesbar bleibt.

Refs #26
2026-08-23 23:34:38 +02:00
florian.wilde 851724774a Merge #35: Doppelt gerenderte Listen dokumentieren
Behebt Issue #28: Kommentar an der Dokumentenliste, Muster und drei
tragfaehige Wege in e2e/hilfen.ts, Begruendung warum die Verdopplung
bleibt.

Closes #28
2026-08-23 21:29:15 +00:00
Florian Wilde 3772e360e1 Doppelt gerenderte Listen dokumentieren
Die Dokumentenliste rendert jeden Eintrag zweimal: als Karte fuers Handy,
als Tabellenzeile ab Tablet. Eine Fassung ist per Breakpoint versteckt,
steht aber im DOM. Beim Testen trifft getByText(...).first() deshalb die
unsichtbare Kopie, und die Pruefung scheitert mit "element is not
visible" an einer Stelle, die augenscheinlich in Ordnung ist. Das hat
mehrfach Zeit gekostet, weil man den Grund nicht sieht.

Nachgemessen an /dokumente mit acht Dokumenten: ein Titel liefert 16
Treffer, davon 8 sichtbar - und first() ist unsichtbar.

- Kommentar an der Komponente, mit dem Verweis auf die Hilfsdatei.
- In e2e/hilfen.ts das Muster beschrieben und drei Wege genannt, die
  tragen: innerText fuer "steht das da", visible=true zum Klicken, die
  Zusammenfassungszeile fuer Anzahlen. Alle drei nachgeprueft, bevor sie
  aufgeschrieben wurden - eine Anleitung mit kaputtem Rezept waere
  schlimmer als keine.

Zur Frage aus dem Issue, ob sich die Verdopplung vermeiden laesst: nein,
nicht ohne Verlust. Eine Tabelle, die zu Karten umbricht, verlangt
display:block auf Zeilen und Zellen - damit ist es keine Tabelle mehr,
Vorlesesoftware verliert den Zusammenhang von Spaltenkopf und Wert, und
genau der macht eine Liste mit acht Spalten erst benutzbar. Die
Begruendung steht jetzt am Code, statt die Frage offen zu lassen.

Betroffen ist uebrigens nur diese eine Stelle, nicht mehrere:
kalender-monat.tsx und das Stammdatenformular nutzen Breakpoints, ohne
Inhalt doppelt zu rendern.

Refs #28
2026-08-23 23:28:22 +02:00
florian.wilde d75eb185d5 Merge #34: Verweise auf fremde Akten an einer Stelle pruefen
Behebt Issue #23: Durchgang durch alle Server Actions, eine Luecke
geschlossen (buchung.vorgangId), die Pruefung in lib/auth/verweise.ts
zusammengefasst.

Closes #23
2026-08-23 21:21:40 +00:00
Florian Wilde 91a9aca0d8 Verweise auf fremde Akten an einer Stelle pruefen
Wenn ein Formular einen Fremdschluessel mitschickt, kommt der aus einer
Auswahlliste im Browser. Der Server darf sich darauf nicht verlassen -
eine veraenderte Anfrage kann jede beliebige Id enthalten.

Alle 22 Dateien unter src/server/actions/ durchgesehen. Das Ergebnis ist
besser als befuerchtet: Bis auf eine Stelle war jeder Verweis geprueft.

  buchung.vorgangId ging ungeprueft durch. Konto, Beleg und Vertrag
  wurden geprueft, der Vorgang nicht.

Die Pruefung liegt jetzt in lib/auth/verweise.ts statt verstreut in den
Aktionen. Die acht erlaubten Ziele sind eine ausgeschriebene Aufzaehlung
und kein dynamischer Tabellenzugriff: So sieht der Typpruefer jede
Abfrage, und welche Tabellen erreichbar sind, ist eine Entscheidung und
keine Nebenwirkung. Mehrere Verweise laufen nebeneinander - bei vier
Verweisen eine Wartezeit statt vier.

Umgestellt: die vier Einzelpruefungen der Buchung, die drei des
Vermoegenspostens, die eigene Hilfsfunktion fuer den Ansprechpartner.
Nicht angefasst wurden die Stellen, die ihre eigene, passendere Form
haben - etwa das Kontaktprotokoll, das beide Verweise parallel laedt und
feldgenaue Meldungen zurueckgibt.

Zum Test: Der erste Entwurf rief die Server Action per fetch nach. Der
waere auch ohne jede Pruefung gruen gewesen, weil Next einen Aufruf ohne
gueltige Action-Id ohnehin ablehnt - er haette nichts bewiesen. Der
jetzige schiebt dem echten Auswahlfeld einen Eintrag mit fremder Id
unter und schickt das Formular normal ab. Gegenprobe mit ausgebauter
Pruefung: faellt um, wie er soll.

Refs #23
2026-08-23 23:20:26 +02:00
39 changed files with 7969 additions and 7550 deletions
+32
View File
@@ -0,0 +1,32 @@
# Zeilenenden
#
# Im Repository steht ueberall LF, unabhaengig davon, auf welchem System
# gearbeitet wird. Der Grund ist nicht Geschmack, sondern eine Falle:
#
# Solange Dateien gemischt vorliegen, schreibt jedes zeilenweise
# arbeitende Werkzeug - sed, ein Formatierer, ein Skript - die Datei mit
# LF zurueck. Der Diff zeigt dann nicht die drei geaenderten Zeilen,
# sondern die ganze Datei. Genau das ist passiert: 578 Diff-Zeilen statt
# 8, kurz vor einem Push bemerkt.
#
# Nebenwirkung derselben Mischung: "git diff --check" meldet bei
# CRLF-Dateien jede hinzugefuegte Zeile als "trailing whitespace", weil
# es das CR so wertet. Damit ist die Pruefung fuer diese Dateien wertlos.
* text=auto eol=lf
# Shell-Skripte laufen auf dem Server. Ein CRLF im Shebang macht sie
# unbrauchbar ("bad interpreter"), und der Fehler ist von aussen nicht
# anzusehen. Deshalb hier ausdruecklich, nicht nur ueber die Regel oben.
*.sh text eol=lf
# Binaerdateien nie anfassen.
*.png binary
*.jpg binary
*.jpeg binary
*.gif binary
*.ico binary
*.pdf binary
*.woff binary
*.woff2 binary
*.ttf binary
*.zip binary
+47 -1
View File
@@ -26,6 +26,51 @@ Wiederherstellung*.
_Noch nichts._
## [1.10.2] – 2026-08-24
### Behoben
- **Das Update brach ohne Meldung ab.** Beim Sprung von 1.5.0 auf 1.10.1
endete `scripts/update.sh` mitten in der Ausgabe — kein Fehler, keine
Zeile, einfach zurück zur Eingabeaufforderung. Ursache war eine
abgeschnittene Leitung:
```
git log --oneline "HEAD..$ZIEL" | head -15 | sed ...
```
`head` schließt die Leitung nach 15 Zeilen, `git log` schreibt weiter
und bekommt SIGPIPE. Weil das Skript mit `set -o pipefail` und
`set -e` läuft, gilt die ganze Kette als gescheitert und das Skript
beendet sich — stumm.
Das ist zeitabhängig und deshalb monatelang nicht aufgefallen: Solange
`git log` fertig war, bevor `head` zumachte, ging alles gut. Genau bei
1.10.0 lagen zum ersten Mal **mehr als 15 Commits** dazwischen.
- **Dieselbe Falle in der Selbstprüfung der Sicherung.** `sicherung.sh`
prüfte mit `openssl … | head -c 5 | grep -q "PGDMP"`, ob sich die
frische Sicherung wieder entschlüsseln lässt. Bei kleiner Datenbank
ging das gut, weil alles im Puffer stand. Mit wachsender Datenbank
hätte es gekippt — und dann hätte das Skript eine **völlig intakte
Sicherung als kaputt gemeldet** und das Update verweigert.
### Geändert
- **Ein stummer Abbruch ist nicht mehr möglich.** `update.sh` meldet
jetzt bei jedem unerwarteten Ende die Zeilennummer und den Exitcode,
und erklärt bei 141 ausdrücklich, dass es sich um SIGPIPE handelt und
um einen Fehler im Skript, nicht um einen Bedienfehler.
- Stehen mehr als 15 Commits an, steht jetzt „… und N weitere" darunter,
statt sie wortlos wegzulassen.
### Geprüft
- Ein Test verbietet das Muster künftig in allen Betriebsskripten:
Wer wieder `| head` in eine Leitung schreibt, bekommt die Zeilennummer
genannt. Gegenprobe gemacht — der Test schlägt an.
- Der Ablauf von 1.5.0 auf 1.10.1 einmal nachgestellt: läuft durch.
## [1.10.1] – 2026-08-23
### Geändert
@@ -1126,7 +1171,8 @@ Was davon wann angegangen wird, steht in [`docs/ROADMAP.md`](docs/ROADMAP.md).
---
[Unveröffentlicht]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/betreuungs-cockpit/compare/v1.10.1...HEAD
[Unveröffentlicht]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/betreuungs-cockpit/compare/v1.10.2...HEAD
[1.10.2]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/betreuungs-cockpit/compare/v1.10.1...v1.10.2
[1.10.1]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/betreuungs-cockpit/compare/v1.10.0...v1.10.1
[1.10.0]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/betreuungs-cockpit/compare/v1.9.0...v1.10.0
[1.9.0]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/betreuungs-cockpit/compare/v1.8.0...v1.9.0
+7 -7
View File
@@ -131,14 +131,14 @@ cd /opt/betreuungs-cockpit
# Auf die letzte veröffentlichte Fassung wechseln,
# nicht auf den laufenden Entwicklungsstand
git checkout v1.10.1
git checkout v1.10.2
```
### Kontrolle
```bash
ls docker-compose.yml Dockerfile .env.example # alle drei da
git describe --tags # v1.10.1
git describe --tags # v1.10.2
```
---
@@ -299,7 +299,7 @@ betreuungs-cockpit-sicherung-1 Up
```bash
# Antwortet die Anwendung? (Port anpassen, falls du APP_PORT gesetzt hast)
curl -s http://127.0.0.1:3000/api/gesundheit
# {"status":"bereit","version":"1.10.1","commit":"..."}
# {"status":"bereit","version":"1.10.2","commit":"..."}
```
Kommt hier nichts, sieh in die Logs:
@@ -649,7 +649,7 @@ Erst **vom Proxy-Server aus** — kommt er überhaupt an?
```bash
curl -s http://10.0.0.5:3000/api/gesundheit
# {"status":"bereit","version":"1.10.1",...}
# {"status":"bereit","version":"1.10.2",...}
```
Kommt hier nichts, liegt es an 7a: falsche `APP_BIND`, Firewall, oder der
@@ -700,7 +700,7 @@ Zum Schluss: **Fristen → Pflichtfristen ableiten**.
- Du kommst mit E-Mail, Passwort und dem Code aus der App herein.
- Unter **Fristen** stehen Einträge mit Paragraphenbezug.
- Unter **Protokoll** siehst du deine eigene Anmeldung.
- Unten links in der Seitenleiste steht `Version 1.10.1 · <commit>`.
- Unten links in der Seitenleiste steht `Version 1.10.2 · <commit>`.
---
@@ -875,7 +875,7 @@ alles so vor wie zuvor.
| Aufruf | Wirkung |
|---|---|
| `./scripts/update.sh` | auf die neueste veröffentlichte Fassung |
| `./scripts/update.sh v1.10.1` | auf eine bestimmte Fassung |
| `./scripts/update.sh v1.10.2` | auf eine bestimmte Fassung |
| `./scripts/update.sh --pruefen` | nur nachsehen, nichts ändern |
| `./scripts/update.sh --ja` | ohne Rückfrage (für cron) |
| `./scripts/update.sh --verwerfen` | eigene Änderungen wegwerfen statt beiseitelegen |
@@ -913,7 +913,7 @@ git fetch --tags
git log --oneline HEAD..origin/main
# 3. Umschalten
git checkout v1.10.1
git checkout v1.10.2
# 4. Neu bauen und starten
GIT_COMMIT=$(git rev-parse --short HEAD) BUILD_ZEIT=$(date -Iseconds) docker compose up -d --build
+1 -1
View File
@@ -9,7 +9,7 @@ Zeit spart. Er steht weit unten, wenn er nur schön wäre.
Diese Datei ist eine Absichtserklärung, kein Vertrag. Was sich im Betrieb
als wichtiger herausstellt, rutscht nach oben.
Stand: 23.08.2026 · Aktuelle Fassung: **1.10.1** ([CHANGELOG](../CHANGELOG.md))
Stand: 23.08.2026 · Aktuelle Fassung: **1.10.2** ([CHANGELOG](../CHANGELOG.md))
---
+116
View File
@@ -0,0 +1,116 @@
import { expect, test } from '@playwright/test'
import { PrismaClient } from '@prisma/client'
import { anmelden } from './hilfen'
/**
* Verweise über Aktengrenzen hinweg — gegen die echte Anwendung.
*
* Die Auswahllisten im Browser zeigen nur die eigene Akte. Darauf darf
* sich der Server nicht verlassen: Wer das Formular verändert, schickt
* jede beliebige Id.
*
* Genau das wird hier nachgestellt — nicht als nachgebauter Aufruf,
* sondern indem dem echten Auswahlfeld ein Eintrag mit einer fremden Id
* untergeschoben und das Formular ganz normal abgeschickt wird. Nur so
* beweist der Test etwas: Er liefe rot, wenn die Prüfung fehlte.
*
* Solange nur eine betreute Person angelegt ist, wäre der Fehler
* folgenlos. Er bliebe es nicht — ein fremder Name stünde im Briefkopf.
*/
const KENNUNG = 'Prüfhausen Fremdakte'
async function mitDb<T>(arbeit: (db: PrismaClient) => Promise<T>): Promise<T> {
const db = new PrismaClient()
try {
return await arbeit(db)
} finally {
await db.$disconnect()
}
}
async function aufraeumen(): Promise<void> {
await mitDb(async (db) => {
await db.betreute.deleteMany({ where: { nachname: { contains: 'Fremdakte' } } })
})
}
test.describe('Verweise auf eine fremde Akte', () => {
test.beforeAll(async () => {
await aufraeumen()
})
test.afterAll(async () => {
await aufraeumen()
})
test('weist einen Kontakt aus einer anderen Akte ab', async ({ page }) => {
// Zweite Akte mit einem Kontakt darin — der angemeldete Benutzer hat
// auf sie keinen Zugriff.
const fremderKontakt = await mitDb(async (db) => {
const fremde = await db.betreute.create({
data: {
vorname: 'Otto',
nachname: `${KENNUNG} Fremdakte`,
geburtsdatum: new Date(Date.UTC(1940, 0, 1)),
},
})
const kontakt = await db.kontakt.create({
data: {
betreuteId: fremde.id,
name: `${KENNUNG} Fremder Sachbearbeiter`,
rolle: 'SACHBEARBEITER_BEZIRK',
},
})
return kontakt.id
})
await anmelden(page)
// Irgendeinen Vorgang der eigenen Akte öffnen.
const vorgangId = await mitDb(async (db) => {
const vorgang = await db.vorgang.findFirst({
where: { geloeschtAm: null, betreute: { vorname: 'Erika' } },
select: { id: true },
})
return vorgang?.id ?? ''
})
test.skip(vorgangId === '', 'Kein Vorgang in der eigenen Akte.')
await page.goto(`/vorgaenge/${vorgangId}`)
const auswahl = page.locator('select[name="ansprechpartnerId"]')
await auswahl.waitFor()
// Dem echten Auswahlfeld die fremde Id unterschieben und ganz normal
// abschicken — so, wie es ein verändertes Formular täte.
await auswahl.evaluate((feld, id) => {
const eintrag = document.createElement('option')
eintrag.value = id
eintrag.textContent = 'untergeschoben'
;(feld as HTMLSelectElement).append(eintrag)
;(feld as HTMLSelectElement).value = id
}, fremderKontakt)
await page.getByRole('button', { name: 'Speichern' }).click()
// Der Server lehnt ab, mit einer Meldung, die den Grund nennt.
// Grosszuegige Frist: Im Entwicklungsmodus wird die Server Action beim
// ersten Aufruf uebersetzt, und das dauert laenger als die Vorgabe.
await expect(page.getByText(/gehört nicht zu dieser betreuten Person/).first()).toBeVisible({
timeout: 45_000,
})
// Und vor allem: Die Verknüpfung ist nicht entstanden.
const verknuepft = await mitDb((db) =>
db.vorgang.count({ where: { ansprechpartnerId: fremderKontakt } }),
)
expect(verknuepft).toBe(0)
})
test('die Auswahlliste zeigt den fremden Kontakt gar nicht erst', async ({ page }) => {
await anmelden(page)
await page.goto('/vorgaenge')
const inhalt = await page.locator('body').innerText()
expect(inhalt).not.toContain('Fremder Sachbearbeiter')
})
})
+43
View File
@@ -117,3 +117,46 @@ export function beispielPdf(text = 'Bescheid'): Buffer {
return Buffer.from(pdf, 'latin1')
}
/**
* Doppelt gerenderte Listen — was beim Suchen schiefgeht.
*
* Die Dokumentenliste (und moeglicherweise kuenftig weitere) rendert
* denselben Inhalt ZWEIMAL: als Karten fuers Handy, als Tabelle ab
* Tablet. Eine der beiden Fassungen ist per Breakpoint versteckt, steht
* aber im DOM.
*
* Die Folge im Test:
*
* await expect(page.getByText('Bescheid').first()).toBeVisible()
* // -> "element is not visible", obwohl die Seite richtig aussieht
*
* `.first()` nimmt, was zuerst im Baum steht - und das ist die Karte,
* also am Schreibtisch die unsichtbare Fassung. Es liegt NICHT an der
* Anwendung.
*
* Nachgemessen an /dokumente mit acht Dokumenten: Ein Titel liefert 16
* Treffer, davon 8 sichtbar - und `.first()` ist unsichtbar.
*
* Drei Wege, die tragen:
*
* 1. Ueber den Seitentext pruefen, wenn es nur um "steht das da?" geht:
*
* const inhalt = await page.locator('body').innerText()
* expect(inhalt).toContain('Bescheid')
*
* innerText liefert nur sichtbaren Text - die versteckte Fassung
* faellt von selbst weg. (Fuer Inhalt in einem zugeklappten
* <details> braucht es dagegen textContent.)
*
* 2. Auf die sichtbare Fassung einschraenken, wenn geklickt wird:
*
* page.getByRole('link', { name: 'Bescheid' }).locator('visible=true')
*
* 3. Die Zusammenfassungszeile pruefen ("12 Dokumente"), wenn es um
* Anzahlen geht - die steht nur einmal.
*
* Was nicht traegt: eine feste Anzahl erwarten. `getByText(...)` findet
* jeden Eintrag zweimal, und wer das mit toHaveCount(1) prueft, schreibt
* einen Test, der bei jeder Layoutaenderung umfaellt.
*/
+1 -1
View File
@@ -1,6 +1,6 @@
{
"name": "betreuungs-cockpit",
"version": "1.10.1",
"version": "1.10.2",
"private": true,
"description": "Arbeits- und Dokumentationswerkzeug fuer die ehrenamtliche rechtliche Betreuung",
"engines": {
+12 -2
View File
@@ -75,9 +75,19 @@ done
# --- Selbstpruefung ----------------------------------------------------------
# Ein Backup, das sich nicht entschluesseln laesst, ist kein Backup.
# Deshalb wird sofort geprueft, ob die Datei wieder lesbar ist.
if openssl enc -d -aes-256-cbc -pbkdf2 -iter 200000 \
# Kein "| head -c 5 | grep -q": Beide schliessen die Leitung, sobald sie
# genug haben. openssl schreibt dann in ein geschlossenes Rohr, bekommt
# SIGPIPE - und mit "set -o pipefail" gilt die ganze Kette als
# gescheitert. Bei einer kleinen Datenbank faellt das nicht auf, weil
# alles schon im Puffer steht; mit wachsender Datenbank kippt es, und
# dann meldet die Selbstpruefung eine INTAKTE Sicherung als kaputt.
#
# "dd" liest eine feste Menge und beendet sich regulaer.
KOPF="$(openssl enc -d -aes-256-cbc -pbkdf2 -iter 200000 \
-pass env:SICHERUNG_PASSWORT -in "$DATEI" 2>/dev/null \
| head -c 5 | grep -q "PGDMP"; then
| dd bs=1 count=5 2>/dev/null || true)"
if [ "$KOPF" = "PGDMP" ]; then
echo "$(date -Iseconds) Selbstpruefung bestanden."
else
echo "$(date -Iseconds) FEHLER: Die Sicherung laesst sich nicht entschluesseln!" >&2
+45 -5
View File
@@ -52,6 +52,32 @@ gut() { printf ' %s%s%s\n' "$GRUEN" "$1" "$AUS"; }
warnung() { printf ' %s%s%s\n' "$GELB" "$1" "$AUS"; }
abbruch() { printf '\n%sAbbruch: %s%s\n\n' "$ROT" "$1" "$AUS" >&2; exit 1; }
# --- Unerwarteter Abbruch ----------------------------------------------------
#
# "set -e" beendet das Skript bei jedem Befehl, der nicht 0 zurueckgibt -
# stumm. Auf dem Bildschirm bricht die Ausgabe dann einfach ab, und man
# sucht an der falschen Stelle.
#
# Genau das ist beim Sprung von v1.5.0 auf v1.10.1 passiert: Eine Leitung
# der Form "git log ... | head -15" hat den Erzeuger mit SIGPIPE beendet,
# "pipefail" hat das an die Kette weitergereicht, und das Skript war weg.
#
# Diese Falle sagt jetzt wenigstens, WO es passiert ist. Exitcode 141
# heisst SIGPIPE - dann wurde irgendwo wieder eine Leitung zu frueh
# geschlossen.
unerwartet() {
code=$1
zeile=$2
printf '%sAbbruch in Zeile %s (Exitcode %s).%s\n' "$ROT" "$zeile" "$code" "$AUS" >&2
if [ "$code" = "141" ]; then
printf '%sExitcode 141 ist SIGPIPE: eine Leitung wurde zu frueh geschlossen,%s\n' "$ROT" "$AUS" >&2
printf '%setwa durch "| head". Das ist ein Fehler im Skript, nicht bei dir.%s\n' "$ROT" "$AUS" >&2
fi
printf '%sKam der Abbruch vor Schritt 5, wurde nichts veraendert.%s\n' "$ROT" "$AUS" >&2
}
trap 'unerwartet $? $LINENO' ERR
# --- Aufrufparameter ---------------------------------------------------------
ZIEL=""
@@ -113,7 +139,11 @@ if ! git fetch --tags --quiet origin; then
fi
JETZT="$(git describe --tags --exact-match 2>/dev/null || git rev-parse --short HEAD)"
NEUESTE="$(git tag --list 'v*' --sort=-v:refname | head -1)"
# Kein "| head -1": Siehe den Hinweis zu SIGPIPE weiter unten. Die erste
# Zeile holt die Shell selbst.
ALLE_TAGS="$(git tag --list 'v*' --sort=-v:refname)"
NEUESTE="${ALLE_TAGS%%$'
'*}"
[ -n "$NEUESTE" ] || abbruch "Es gibt keine veroeffentlichte Fassung (kein Tag)."
@@ -123,7 +153,8 @@ fi
git rev-parse --verify --quiet "$ZIEL^{commit}" >/dev/null \
|| abbruch "Die Fassung '$ZIEL' gibt es nicht. Vorhanden:
$(git tag --list 'v*' --sort=-v:refname | head -5 | sed 's/^/ /')"
$(printf '%s
' "$ALLE_TAGS" | sed -n '1,5p' | sed 's/^/ /')"
printf ' Jetzt: %s\n' "$JETZT"
printf ' Ziel: %s%s%s\n' "$FETT" "$ZIEL" "$AUS"
@@ -152,14 +183,23 @@ if [ -n "$CHANGELOG" ]; then
if (nummer == jetzt) exit
drucken = (nummer != "Unveröffentlicht")
}
drucken { print " " $0 }
' | head -60
drucken && zeilen < 60 { print " " $0; zeilen++ }
'
else
warnung "Kein CHANGELOG.md in $ZIEL gefunden."
fi
printf '\n'
git log --oneline --no-decorate "HEAD..$ZIEL" | head -15 | sed 's/^/ /'
# "-15" statt "| head -15": Bei mehr Commits als der Grenze schliesst head
# die Leitung, git bekommt SIGPIPE, und mit "set -o pipefail" gilt die ganze
# Kette als gescheitert - "set -e" beendet das Skript dann OHNE Meldung.
# Genau das ist beim Sprung von v1.5.0 auf v1.10.1 passiert.
ANZAHL="$(git rev-list --count "HEAD..$ZIEL")"
git log --oneline --no-decorate -15 "HEAD..$ZIEL" | sed 's/^/ /'
if [ "$ANZAHL" -gt 15 ]; then
printf ' ... und %s weitere
' "$((ANZAHL - 15))"
fi
if [ "$NUR_PRUEFEN" = "1" ]; then
printf '\n'
@@ -17,6 +17,21 @@ import {
*
* Am Handy eine Karte je Dokument, ab Tablet eine Tabelle - die Tabelle
* scrollt dabei im eigenen Rahmen, nie die ganze Seite.
*
* ACHTUNG, jeder Inhalt steht ZWEIMAL im DOM: einmal als Karte, einmal
* als Tabellenzeile. Eine der beiden Fassungen ist per Breakpoint
* versteckt, steht aber trotzdem im Baum.
*
* Fuer Tests heisst das: getByText(...).first() trifft womoeglich die
* unsichtbare Kopie, und die Pruefung scheitert mit "element is not
* visible" an einer Stelle, die augenscheinlich in Ordnung ist. Der Weg,
* der traegt, steht in e2e/hilfen.ts unter "Doppelt gerenderte Listen".
*
* Warum nicht eine Fassung fuer beide? Eine Tabelle, die sich zu Karten
* umbricht, verlangt display:block auf Zeilen und Zellen. Damit ist es
* keine Tabelle mehr - Vorlesesoftware verliert den Zusammenhang von
* Spaltenkopf und Wert, und genau der macht eine Dokumentenliste mit
* acht Spalten erst benutzbar. Die Verdopplung ist der Preis dafuer.
*/
export function DokumentListe({ eintraege }: { eintraege: Listeneintrag[] }) {
return (
+121
View File
@@ -0,0 +1,121 @@
import 'server-only'
import { db, nichtGeloescht } from '@/lib/db'
/**
* Gehoert ein verknuepfter Datensatz zu dieser Akte?
*
* Wenn ein Formular einen Fremdschluessel mitschickt - Konto, Vertrag,
* Immobilie, Dokument, Vorgang, Kontakt -, dann kommt der aus einer
* Auswahlliste im Browser. Der Server darf sich darauf nicht verlassen:
* Eine veraenderte Anfrage kann jede beliebige Id enthalten.
*
* Ohne die Pruefung entstuende eine Verknuepfung ueber Aktengrenzen
* hinweg. Was daran gefaehrlich ist, sieht man erst an den Folgen: Der
* Rueckkaufswert der einen Akte haengt am Vertrag der anderen, ein
* fremder Name steht im Briefkopf, ein fremder Beschluss in der
* Genehmigungskette.
*
* Solange nur eine betreute Person angelegt ist, ist all das folgenlos.
* Die Pruefung gehoert trotzdem hin - sie kostet eine Abfrage, und die
* zweite betreute Person kommt frueher, als man denkt.
*
* Bewusst KEINE Ausnahme geworfen: Formularaktionen geben Fehler zurueck,
* damit die Eingaben des Benutzers nicht verlorengehen.
*/
/** Die Tabellen, auf die ein Formular verweisen darf. */
export type Verweisziel =
| 'konto'
| 'vertrag'
| 'immobilie'
| 'dokument'
| 'vorgang'
| 'kontakt'
| 'vermoegensposten'
| 'buchung'
type Sucher = (id: string, betreuteId: string) => Promise<{ id: string } | null>
/**
* Je Ziel eine Abfrage, ausgeschrieben statt dynamisch zusammengesetzt.
*
* Das ist ein paar Zeilen laenger als ein Zugriff ueber den Tabellennamen -
* dafuer ist die Liste der erlaubten Ziele eine bewusste Aufzaehlung und
* keine Nebenwirkung, und der Typpruefer sieht jede Abfrage.
*/
const SUCHER: Record<Verweisziel, Sucher> = {
konto: (id, betreuteId) =>
db.konto.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
vertrag: (id, betreuteId) =>
db.vertrag.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
immobilie: (id, betreuteId) =>
db.immobilie.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
dokument: (id, betreuteId) =>
db.dokument.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
vorgang: (id, betreuteId) =>
db.vorgang.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
kontakt: (id, betreuteId) =>
db.kontakt.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
vermoegensposten: (id, betreuteId) =>
db.vermoegensposten.findFirst({
where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
}),
buchung: (id, betreuteId) =>
db.buchung.findFirst({ where: { id, betreuteId, ...nichtGeloescht }, select: { id: true } }),
}
const BESCHRIFTUNG: Record<Verweisziel, string> = {
konto: 'Dieses Konto',
vertrag: 'Dieser Vertrag',
immobilie: 'Diese Immobilie',
dokument: 'Dieses Dokument',
vorgang: 'Dieser Vorgang',
kontakt: 'Dieser Kontakt',
vermoegensposten: 'Dieser Vermögensposten',
buchung: 'Diese Buchung',
}
/**
* Prueft einen einzelnen Verweis.
*
* Ein leerer Verweis ist in Ordnung - "keine Verknuepfung" ist ein
* gueltiger Zustand und keine Verletzung.
*
* @returns null, wenn alles stimmt; sonst die fertige Fehlermeldung.
*/
export async function verweisPruefen(
ziel: Verweisziel,
id: string | null | undefined,
betreuteId: string,
): Promise<string | null> {
if (!id) return null
const treffer = await SUCHER[ziel](id, betreuteId)
return treffer ? null : `${BESCHRIFTUNG[ziel]} gehört nicht zu dieser betreuten Person.`
}
/**
* Prueft mehrere Verweise auf einmal und meldet den ersten Verstoss.
*
* Die Abfragen laufen nebeneinander: Bei vier Verweisen ist das eine
* Wartezeit statt vier.
*
* @example
* const fehler = await verweisePruefen(betreuteId, {
* konto: werte.kontoId,
* vertrag: werte.vertragId,
* })
* if (fehler) return { fehler }
*/
export async function verweisePruefen(
betreuteId: string,
verweise: Partial<Record<Verweisziel, string | null | undefined>>,
): Promise<string | null> {
const eintraege = Object.entries(verweise) as [Verweisziel, string | null | undefined][]
const ergebnisse = await Promise.all(
eintraege.map(([ziel, id]) => verweisPruefen(ziel, id, betreuteId)),
)
return ergebnisse.find((meldung) => meldung !== null) ?? null
}
+1 -1
View File
@@ -17,7 +17,7 @@
*/
/** Muss zur "version" in der package.json passen. */
export const VERSION = '1.10.1'
export const VERSION = '1.10.2'
/**
* Kurzer Git-Stand, beim Bauen hineingereicht:
+16 -49
View File
@@ -4,6 +4,7 @@ import { revalidatePath } from 'next/cache'
import { redirect } from 'next/navigation'
import { Prisma } from '@prisma/client'
import { db, nichtGeloescht } from '@/lib/db'
import { verweisePruefen } from '@/lib/auth/verweise'
import { erfordereZugang, ZugriffVerweigert } from '@/lib/auth/sitzung'
import { aenderungErmitteln, protokollieren } from '@/lib/audit'
import { sealen } from '@/lib/crypto/feld'
@@ -325,29 +326,15 @@ export async function buchungSpeichern(
}
const werte = gepruft.data
if (werte.kontoId) {
const konto = await db.konto.findFirst({
where: { id: werte.kontoId, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
// Alle vier Verweise auf einmal - der Vorgang war bisher der einzige,
// der ungeprueft durchging.
const verweisfehler = await verweisePruefen(betreuteId, {
konto: werte.kontoId,
vertrag: werte.vertragId,
dokument: werte.belegId,
vorgang: werte.vorgangId,
})
if (!konto) return { fehler: 'Dieses Konto gehört nicht zu dieser betreuten Person.' }
}
// Wie beim Konto: Der Vertrag muss zu dieser Akte gehoeren.
if (werte.vertragId) {
const vertrag = await db.vertrag.findFirst({
where: { id: werte.vertragId, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
})
if (!vertrag) return { fehler: 'Dieser Vertrag gehört nicht zu dieser betreuten Person.' }
}
if (werte.belegId) {
const beleg = await db.dokument.findFirst({
where: { id: werte.belegId, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
})
if (!beleg) return { fehler: 'Dieses Dokument gehört nicht zu dieser betreuten Person.' }
}
if (verweisfehler) return { fehler: verweisfehler }
const felder = {
kontoId: werte.kontoId,
@@ -635,34 +622,14 @@ export async function vermoegenspostenSpeichern(
}
const werte = gepruft.data
if (werte.kontoId) {
const konto = await db.konto.findFirst({
where: { id: werte.kontoId, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
// An der Verknuepfung zum Vertrag haengt dessen Rueckkaufswert - sie
// darf nicht in eine fremde Akte zeigen.
const verweisfehler = await verweisePruefen(betreuteId, {
konto: werte.kontoId,
vertrag: werte.vertragId,
immobilie: werte.immobilieId,
})
if (!konto) return { fehler: 'Dieses Konto gehört nicht zu dieser betreuten Person.' }
}
// Dieselbe Pruefung fuer die beiden anderen Verweise. Sie fehlte:
// An der Verknuepfung zum Vertrag haengt dessen Rueckkaufswert, und
// die darf nicht in eine fremde Akte zeigen.
if (werte.vertragId) {
const vertrag = await db.vertrag.findFirst({
where: { id: werte.vertragId, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
})
if (!vertrag) return { fehler: 'Dieser Vertrag gehört nicht zu dieser betreuten Person.' }
}
if (werte.immobilieId) {
const immobilie = await db.immobilie.findFirst({
where: { id: werte.immobilieId, betreuteId, ...nichtGeloescht },
select: { id: true },
})
if (!immobilie) {
return { fehler: 'Diese Immobilie gehört nicht zu dieser betreuten Person.' }
}
}
if (verweisfehler) return { fehler: verweisfehler }
const felder = {
bezeichnung: werte.bezeichnung,
+14 -32
View File
@@ -6,6 +6,7 @@ import type { Prisma } from '@prisma/client'
import { db, nichtGeloescht } from '@/lib/db'
import { erfordereZugang } from '@/lib/auth/sitzung'
import { aenderungErmitteln, protokollieren, type Aenderung } from '@/lib/audit'
import { verweisePruefen } from '@/lib/auth/verweise'
import { oeffnen, sealen } from '@/lib/crypto/feld'
import {
AufgabeAbhakenSchema,
@@ -69,34 +70,6 @@ async function kontaktnameZu(kontaktId: string | null): Promise<string | null> {
return [kontakt.name, kontakt.organisation].filter(Boolean).join(', ')
}
/**
* Gehoert der Ansprechpartner zu dieser Akte?
*
* Ohne die Pruefung koennte ein veraendertes Formular einen Kontakt aus
* einer fremden Akte an den Vorgang haengen - und sein Name stuende
* anschliessend im Briefkopf.
*/
async function ansprechpartnerPruefen(
betreuteId: string,
ansprechpartnerId: string | null,
): Promise<{ ok: true } | { ok: false; zustand: Formularzustand }> {
if (!ansprechpartnerId) return { ok: true }
const kontakt = await db.kontakt.findFirst({
where: { id: ansprechpartnerId, betreuteId, geloeschtAm: null },
select: { id: true },
})
if (kontakt) return { ok: true }
return {
ok: false,
zustand: {
fehler: 'Diesen Kontakt gibt es nicht (mehr).',
felder: { ansprechpartnerId: 'Bitte einen Kontakt aus dem Verzeichnis wählen.' },
},
}
}
export async function vorgangAnlegen(
_vorher: Formularzustand,
formular: FormData,
@@ -119,8 +92,13 @@ export async function vorgangAnlegen(
const eingabe = gelesen.data
const geprueft = await ansprechpartnerPruefen(betreuteId, eingabe.ansprechpartnerId)
if (!geprueft.ok) return geprueft.zustand
// Sein Name stuende sonst im Briefkopf - siehe lib/auth/verweise.ts.
const verweisfehler = await verweisePruefen(betreuteId, {
kontakt: eingabe.ansprechpartnerId,
})
if (verweisfehler) {
return { fehler: verweisfehler, felder: { ansprechpartnerId: verweisfehler } }
}
const jetzt = new Date()
@@ -250,8 +228,12 @@ export async function vorgangAendern(
const eingabe = gelesen.data
const geprueft = await ansprechpartnerPruefen(vorgang.betreuteId, eingabe.ansprechpartnerId)
if (!geprueft.ok) return geprueft.zustand
const verweisfehler = await verweisePruefen(vorgang.betreuteId, {
kontakt: eingabe.ansprechpartnerId,
})
if (verweisfehler) {
return { fehler: verweisfehler, felder: { ansprechpartnerId: verweisfehler } }
}
const vorherOffen = oeffnen('Vorgang', vorgang)
+47
View File
@@ -85,3 +85,50 @@ describe.skipIf(!mitGit)('Betriebsskripte', () => {
}
})
})
/**
* Abschneidende Leitungen in Skripten mit "pipefail".
*
* Anlass ist ein Abbruch im Betrieb: Beim Sprung von v1.5.0 auf v1.10.1
* endete update.sh mitten in der Ausgabe, ohne jede Meldung. Ursache war
*
* git log --oneline "HEAD..$ZIEL" | head -15 | sed ...
*
* "head" schliesst die Leitung nach 15 Zeilen, "git log" schreibt weiter
* und bekommt SIGPIPE (Exitcode 141). Mit "set -o pipefail" gilt die
* ganze Kette als gescheitert, "set -e" beendet das Skript - stumm.
*
* Es ist zeitabhaengig: Solange der Erzeuger fertig wird, bevor "head"
* zumacht, faellt nichts auf. Deshalb lief es monatelang gut und riss
* genau dann, als zum ersten Mal mehr als 15 Commits dazwischenlagen.
*
* Dieselbe Falle steckte in der Selbstpruefung der Sicherung, wo sie
* eine intakte Sicherung als kaputt gemeldet haette, sobald die
* Datenbank gross genug ist.
*
* Der Test verbietet das Muster deshalb ganz. Wer eine Ausgabe kuerzen
* will, nimmt "git log -15", "sed -n '1,15p'" oder einen Zaehler in awk -
* alles drei liest bis zum Ende und schliesst nichts zu frueh.
*/
describe('Skripte mit pipefail', () => {
const skripte = ['scripts/update.sh', 'scripts/sicherung.sh', 'scripts/wiederherstellung.sh']
it.each(skripte)('%s schneidet keine Leitung mit head ab', (pfad) => {
const inhalt = readFileSync(pfad, 'utf8')
if (!/set -[a-z]*o pipefail|set -o pipefail/.test(inhalt)) return
const treffer = inhalt
.split('\n')
.map((zeile, nummer) => ({ zeile, nummer: nummer + 1 }))
// Kommentarzeilen erklaeren das Muster gerade - sie sind erlaubt.
.filter(({ zeile }) => !zeile.trim().startsWith('#'))
.filter(({ zeile }) => !zeile.includes('printf'))
.filter(({ zeile }) => /\|\s*head\b/.test(zeile))
expect(
treffer.map((t) => `Zeile ${t.nummer}: ${t.zeile.trim()}`),
'Abschneidende Leitung: der Erzeuger bekommt SIGPIPE, pipefail reicht ' +
'es weiter, set -e beendet das Skript stumm.',
).toEqual([])
})
})