Auf dem Dashboard standen dauerhaft drei rote Kästen mit Warndreieck und Knopf „Frist jetzt bearbeiten" — Aufwandspauschalen mit Verfall 2027, 2028 und 2029.
Alle anderen Blöcke des Dashboards filtern nach Dringlichkeit. Dieser fragte nur, ob etwas eine Ausschlussfrist ist, und nie, wann sie fällig wird.
Was jetzt gilt
Ein Horizont von 90 Tagen. Abgelaufene Fristen warnen weiterhin immer.
Die Fristen selbst bleiben unverändert — sie werden weiter drei Jahre im Voraus angelegt und stehen in der Fristenliste. Sie schreien nur nicht mehr.
Warum 90 Tage
Die kürzeste hier vorkommende Ausschlussfrist (§ 1878 BGB) lässt sechs Monate Zeit. Drei Monate Vorlauf sind reichlich — und solange nichts ansteht, bleibt der Kasten leer. Dann bedeutet er etwas.
Ein bestehender Test musste mit
hebt Ausschlussfristen unabhängig vom Fälligkeitstopf hervor belegte seine Aussage mit einer Frist 134 Tage in der Zukunft. Die Aussage stimmt weiterhin; das Beispiel liegt jetzt innerhalb des Horizonts, aber außerhalb aller Fälligkeitstöpfe — damit prüft es weiter genau das, was es soll.
Geprüft
714 Unit-Tests, tsc und Lint sauber
Gegen drei Mutationen: Filter entfernt · Abgelaufenes ausgeschlossen · Horizont um einen Tag verschoben — jede wird rot
Zum Ansehen
Nach dem Ausrollen ist der rote Kasten auf dem Dashboard leer, und die drei Aufwandspauschalen stehen unter den weiteren offenen Fristen.
Closes #40
## Was war
Auf dem Dashboard standen dauerhaft drei rote Kästen mit Warndreieck und Knopf „Frist jetzt bearbeiten" — Aufwandspauschalen mit Verfall 2027, 2028 und 2029.
Alle anderen Blöcke des Dashboards filtern nach Dringlichkeit. Dieser fragte nur, **ob** etwas eine Ausschlussfrist ist, und nie, **wann** sie fällig wird.
## Was jetzt gilt
Ein Horizont von 90 Tagen. Abgelaufene Fristen warnen weiterhin immer.
Die Fristen selbst bleiben unverändert — sie werden weiter drei Jahre im Voraus angelegt und stehen in der Fristenliste. Sie schreien nur nicht mehr.
## Warum 90 Tage
Die kürzeste hier vorkommende Ausschlussfrist (§ 1878 BGB) lässt sechs Monate Zeit. Drei Monate Vorlauf sind reichlich — und solange nichts ansteht, bleibt der Kasten leer. Dann bedeutet er etwas.
## Ein bestehender Test musste mit
`hebt Ausschlussfristen unabhängig vom Fälligkeitstopf hervor` belegte seine Aussage mit einer Frist 134 Tage in der Zukunft. Die Aussage stimmt weiterhin; das Beispiel liegt jetzt innerhalb des Horizonts, aber außerhalb aller Fälligkeitstöpfe — damit prüft es weiter genau das, was es soll.
## Geprüft
- 714 Unit-Tests, `tsc` und Lint sauber
- Gegen drei Mutationen: Filter entfernt · Abgelaufenes ausgeschlossen · Horizont um einen Tag verschoben — jede wird rot
## Zum Ansehen
Nach dem Ausrollen ist der rote Kasten auf dem Dashboard leer, und die drei Aufwandspauschalen stehen unter den weiteren offenen Fristen.
Auf dem Dashboard standen dauerhaft drei rote Kaesten mit Warndreieck und
Knopf "Frist jetzt bearbeiten": Aufwandspauschalen mit Verfall 2027, 2028
und 2029.
Alle anderen Bloecke des Dashboards filtern nach Dringlichkeit. Dieser
fragte nur, OB etwas eine Ausschlussfrist ist, und nie, WANN sie faellig
wird - eine Frist im Mai 2029 landete damit in derselben Aufmachung wie
eine, die morgen ablaeuft.
Die Daten sind richtig: Pflichtfristen werden bewusst drei Jahre im Voraus
angelegt. Sie gehoeren nur nicht in die Warnung, sondern in die Liste.
Neu ist ein Horizont von 90 Tagen. Er ist grosszuegig gewaehlt, weil die
kuerzeste hier vorkommende Ausschlussfrist sechs Monate laesst. Abgelaufene
warnen weiterhin immer - eine versaeumte Aufwandspauschale bleibt eine
schlechte Nachricht, auch wenn sie lange zurueckliegt.
Der Grund ist nicht Bequemlichkeit: Eine Warnung, die monatelang dasteht
und nichts von einem will, stumpft ab. Man uebersieht die vierte, die
etwas will - und bei § 1878 BGB ist das die Jahrespauschale, die ersatzlos
erlischt.
Ein bestehender Test behauptete "unabhaengig vom Faelligkeitstopf" und
belegte das mit einer Frist 134 Tage in der Zukunft. Die Aussage stimmt
weiterhin, das Beispiel nicht mehr - es liegt jetzt innerhalb des
Horizonts, aber ausserhalb aller Faelligkeitstoepfe.
Gegen drei Mutationen geprueft: Filter entfernt, Abgelaufenes
ausgeschlossen, Horizont um einen Tag verschoben - jede wird rot.
Refs #40
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Closes #40
Was war
Auf dem Dashboard standen dauerhaft drei rote Kästen mit Warndreieck und Knopf „Frist jetzt bearbeiten" — Aufwandspauschalen mit Verfall 2027, 2028 und 2029.
Alle anderen Blöcke des Dashboards filtern nach Dringlichkeit. Dieser fragte nur, ob etwas eine Ausschlussfrist ist, und nie, wann sie fällig wird.
Was jetzt gilt
Ein Horizont von 90 Tagen. Abgelaufene Fristen warnen weiterhin immer.
Die Fristen selbst bleiben unverändert — sie werden weiter drei Jahre im Voraus angelegt und stehen in der Fristenliste. Sie schreien nur nicht mehr.
Warum 90 Tage
Die kürzeste hier vorkommende Ausschlussfrist (§ 1878 BGB) lässt sechs Monate Zeit. Drei Monate Vorlauf sind reichlich — und solange nichts ansteht, bleibt der Kasten leer. Dann bedeutet er etwas.
Ein bestehender Test musste mit
hebt Ausschlussfristen unabhängig vom Fälligkeitstopf hervorbelegte seine Aussage mit einer Frist 134 Tage in der Zukunft. Die Aussage stimmt weiterhin; das Beispiel liegt jetzt innerhalb des Horizonts, aber außerhalb aller Fälligkeitstöpfe — damit prüft es weiter genau das, was es soll.Geprüft
tscund Lint sauberZum Ansehen
Nach dem Ausrollen ist der rote Kasten auf dem Dashboard leer, und die drei Aufwandspauschalen stehen unter den weiteren offenen Fristen.