Jeder Sammlungseintrag hat jetzt eine Fehlteil-Liste: Teilenummer,
Farbe, Anzahl und Notiz, abhakbar wenn das Teil nachgekauft ist. Ein
Eintrag ohne Nummer geht auch - dann reicht die Notiz, denn beim
Aufbauen kennt man die Nummer selten.
Die Vollstaendigkeit pflegt sich dabei selbst: Der erste offene Eintrag
setzt den Sammlungseintrag auf "Teile fehlen", der letzte erledigte
zurueck auf "vollstaendig". Damit stimmt der Filter in der Sammlung,
ohne dass man daran denken muss.
Offene Fehlteile stehen als Badge an jedem Eintrag - in der Sammlung
und auf der Set-Detailseite.
Refs Phase 2
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Knopf im Katalog neben "Set anlegen": Strichcode ins Bild halten, und
entweder oeffnet sich das passende Set oder das Formular "Neues Set"
mit ausgefuellter EAN. Dekodiert wird im Browser mit zxing, das nur
beim Oeffnen des Scanners nachgeladen wird - nichts verlaesst das
Geraet, und die Katalogseite bleibt leicht fuer alle, die nie scannen.
Jeder gelesene Code wird gegen seine Pruefziffer geprueft, bevor er
verwendet wird. Ohne das wuerde eine falsch erkannte Ziffer stillschweigend
ein zweites Katalog-Set fuer ein Set anlegen, das es schon gibt; bei
einem Fehlversuch scannt die Kamera einfach weiter.
Die Kamera braucht wie Passkeys einen sicheren Kontext. Fehlt HTTPS oder
wird der Zugriff abgelehnt, steht das als deutscher Hinweis im Dialog
statt einer stummen schwarzen Flaeche.
8 Unit-Tests mit echten EAN-13-, EAN-8- und UPC-A-Beispielen.
Refs Phase 2
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Auf "Neues Set" reicht die Setnummer von der Packung: Name, Jahr,
Teile, Minifiguren und Thema kommen aus der API, das Bild wird lokal
gespeichert und nicht nur verlinkt. Hersteller und Thema werden bei
Bedarf angelegt, ein Oberthema inklusive. Alle Aufrufe laufen
serverseitig; der Browser spricht nie mit rebrickable.com.
Ohne REBRICKABLE_API_KEY bleibt der Import sichtbar, aber abgeschaltet,
mit dem Hinweis, was zu tun ist - von Hand anlegen geht unveraendert.
Rebrickable liefert keine Anleitungsdateien. Statt das zu verschleiern,
legt der Import einen externen Link auf die LEGO-Serviceseite zur
Setnummer an.
Nebenbei: src/env.ts behandelt leere Werte jetzt wie nicht gesetzt - ein
"BASE_URL=" in der .env fuehrte sonst zum Start-Abbruch mit "Invalid
URL" statt zum Standardwert.
14 neue Unit-Tests decken Antwortverarbeitung, Setnummern-Varianten und
alle Fehlerfaelle der API ab (404, 401, 429, Netzwerk).
Refs Phase 2
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Nach dem ersten Nutzer bleibt die Registrierung geschlossen; weitere
Konten entstehen nur ueber einen Einladungslink. Der Klartext-Token
wird genau einmal angezeigt, in der Datenbank liegt sein SHA-256-Hash.
Optional laesst sich eine Einladung an eine E-Mail-Adresse binden, die
Rolle und die Gueltigkeit sind waehlbar.
Die Freigabe zum Anlegen eines Kontos laeuft ueber AsyncLocalStorage:
Der Server-Action, der den Token geprueft hat, umschliesst damit den
signUp-Aufruf, und nur in diesem Kontext laesst der user-create-Hook von
better-auth die Registrierung zu. Die Rolle kommt aus der Einladung und
kann nicht ueber das Formular gesetzt werden.
Der Smoke-Test deckt den ganzen Weg ab: Admin erstellt die Einladung,
der zweite Elternteil registriert sich damit, bekommt die Rolle
"Mitglied" (und wird von der Einladungsverwaltung weggeleitet), und der
Link funktioniert kein zweites Mal.
Refs Phase 2
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Katalog, Sammlung und Wunschlisten inklusive oeffentlicher Ansicht,
Anmeldung mit Passwort und Passkeys, Upload-Pipeline und der komplette
Docker-Stack. Im Container verifiziert: Migrationen laufen beim Start,
Healthcheck greift, Registrierung des ersten Nutzers macht ihn zum
Administrator.
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Beide Specs liegen unter e2e/, deshalb hat der Smoke-Lauf auch die
Screenshot-Spec mitgenommen - beide registrieren einen ersten Nutzer in
derselben Datenbank und sind sich dabei in die Quere gekommen. Der
Smoke-Lauf nimmt jetzt ausdruecklich nur smoke.spec.ts.
Dazu 30 statt 15 Sekunden fuer die Erwartungen: die erste Navigation auf
eine noch nicht uebersetzte Route dauert im Dev-Server laenger.
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BIND_ADDRESS und HOST_PORT statt eines fest verdrahteten
127.0.0.1:3000. Die Voreinstellung bleibt localhost - wer den Reverse
Proxy auf einem anderen Host betreibt oder Port 3000 schon belegt hat,
aendert jetzt zwei Zeilen in der .env statt der compose-Datei.
Der komplette Stack wurde damit einmal durchgespielt: docker compose up
laeuft, Container wird healthy, Migrationen greifen und /data landet mit
Datenbank und Dateiverzeichnis auf dem Host.
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QUICKSTART fuehrt von null zur laufenden Instanz und enthaelt die
vollstaendige Nginx-Proxy-Manager-Konfiguration - inklusive der beiden
Stellen, an denen es sonst klemmt: client_max_body_size fuer grosse
Anleitungs-PDFs und X-Forwarded-For fuer das Rate-Limit.
Die Anleitung ist bebildert. Die 16 Screenshots entstehen automatisiert
mit `pnpm screenshots` gegen das Produktions-Image im Container, nicht
gegen den Dev-Server: der brach unter Last reproduzierbar mit
ChunkLoadError ab, und die Bilder zeigen so ohnehin genau das, was nach
`docker compose up` zu sehen ist.
Nebenbei behoben: in der Mehrfachauswahl verdeckte die Aktionsleiste die
letzte Kachelreihe.
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Multi-Stage-Build mit standalone-Output, non-root Nutzer node (UID 1000)
und Healthcheck auf /api/health. Der Entrypoint prueft zuerst, ob /data
beschreibbar ist, und sagt bei einem Rechteproblem genau, was zu tun
ist; danach laufen die Migrationen und erst dann startet die App.
Der Migrations-Runner wird beim Build mit esbuild zu einer einzelnen
CJS-Datei gebuendelt. Damit braucht das Runtime-Image weder drizzle-kit
noch tsx - nur das native better-sqlite3, das ohnehin dabei ist.
update.sh sichert data und .env, holt den neuen Stand, baut, startet und
wartet auf den Healthcheck. Wird der Container nicht gesund, rollt es
Code und Container auf den vorherigen Commit zurueck und nennt den Pfad
der Sicherung.
.gitattributes erzwingt LF: eine entrypoint.sh mit CRLF scheitert im
Container mit "no such file or directory" auf der Shebang-Zeile.
Verifiziert: Image gebaut (358 MB), Container healthy, Migration laeuft,
Registrierung des ersten Nutzers funktioniert, sharp arbeitet unter musl.
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50 Unit-Tests mit Vitest fuer die Stellen, an denen ein Fehler teuer
waere: Besitzstatus, Mehrfachauswahl inklusive Ueberspringen von
Dubletten und bereits besessenen Sets, Token-Erzeugung und -Vergleich,
Cent-Umrechnung und Slugs.
Der Playwright-Smoke-Test laeuft den ganzen Weg: Registrierung des
ersten Nutzers, Hersteller anlegen, Set anlegen, auf eine neue
Wunschliste setzen, Link holen und als Besucher ohne Konto reservieren.
Er nutzt ein eigenes Datenverzeichnis (./data-e2e), das vor jedem Lauf
geleert wird.
Dabei aufgefallen und behoben: eine spontan aus dem Katalog angelegte
Wunschliste war nicht teilbar, weil das Feld isPublic ohne Formular
auf false fiel. Ausserdem ist das Sternchen an Pflichtfeldern jetzt
aria-hidden, damit der zugaengliche Name des Feldes sauber bleibt.
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Der zentrale Weg auf eine Wunschliste ist die Ansicht "Fehlende Sets":
Kachel lange druecken startet den Auswahlmodus, die Aktionsleiste am
unteren Rand uebernimmt die Auswahl in eine bestehende oder neue Liste.
Dubletten und bereits besessene Sets werden uebersprungen und im Toast
benannt; der Unique-Index auf (wishlist_id, set_id) macht das zur
Datenbankgarantie. Dieselbe Auswahlansicht steckt eingebettet auf der
Wunschlisten-Seite, vorgefiltert auf Sets, die noch nicht drauf sind.
Die oeffentliche Ansicht unter /w/[shareToken] braucht keine Anmeldung,
gibt nichts ausser den Wunschlisten-Daten preis und ist noindex.
Besucher reservieren mit ihrem Namen und bekommen einen Storno-Link;
in der Datenbank liegt nur der SHA-256-Hash des Tokens. Die Reservierung
ist ein bedingtes UPDATE, damit bei zwei gleichzeitigen Klicks nur einer
gewinnt. Erfuellte Wuensche verschwinden aus der oeffentlichen Ansicht.
Dazu die Sammlungsuebersicht mit Statistik-Kacheln und Filtern nach
Status, Vollstaendigkeit, Standort und Hersteller.
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Kachelliste mit Suche ueber Setnummer, Name und EAN sowie Filtern nach
Hersteller, Thema, Jahr und Besitzstatus. Besitz kommt aus genau einer
Stelle: src/lib/ownership.ts definiert "hat er nicht" als Katalogeintrag
ohne collection_item mit Status ungleich sold, als korrelierte
Subquery, damit mehrere Exemplare die Liste nicht verdoppeln.
Detailseite mit Metadaten, Anleitungen (PDF-Upload plus pdf.js-Viewer
ohne CDN, oder externer Link), Fotos, Sammlungseintraegen und den
Aktionen "Zur Sammlung" und "Auf Wunschliste".
Upload-Pipeline prueft Magic Bytes statt des gemeldeten MIME-Typs,
erzeugt Dateinamen serverseitig, wandelt Bilder in WebP inklusive
Thumbnail und liefert Dateien ueber /api/files aus - Set-Bilder
oeffentlich, Fotos und PDFs nur mit Session.
Dazu das Seed-Skript mit 3 Herstellern, 6 Themen, 10 Sets und
4 Sammlungseintraegen.
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Gemeinsame CrudSection fuer die drei kleinen Stammdatentabellen; sie
unterscheiden sich nur in den Formularfeldern. Loeschen ist bewusst
blockiert, solange Sets am Hersteller oder Thema haengen - Standorte
duerfen weg, die Sammlungseintraege verlieren dann nur den Ort.
Dazu die gemeinsamen Bausteine: zod-Schemata fuer alle Formulare,
einheitliches ActionResult, Slug-Erzeugung mit deutschen Umlauten,
Geld als Cent und Datumsformatierung dd.MM.yyyy.
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Registrierung des ersten Nutzers macht ihn zum Administrator, danach
ist die Registrierung geschlossen (Einladungen folgen in Phase 2).
Login per Passwort oder Passkey inklusive Conditional UI, Verwaltung
der Passkeys unter "Konto" mit Umbenennen und Loeschen.
Rate-Limiting liegt in der Datenbank und ueberlebt Neustarts;
Session-Cookies sind httpOnly, sameSite=lax und im Produktivbetrieb
secure. Die Client-IP wird hinter dem Reverse Proxy aus
x-forwarded-for gelesen.
Dazu die mobile-first Grundstruktur: Bottom-Navigation, Header mit
Konto-Menue, Healthcheck unter /api/health und ein Dashboard mit den
vier Einstiegspunkten. Bedienelemente sind auf 44px Touch-Groesse
angehoben.
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CLAUDE.md dokumentiert Stack, Konventionen, das vollstaendige
Datenmodell und die Sicherheitsregeln. Roadmap haelt den Stand der
drei Phasen fest, das Devlog die Zeiten je Arbeitsschritt.
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Vollstaendiges Datenmodell: Katalog (manufacturer, theme, set, tag,
instruction), Besitz (collection_item, location, missing_part, photo),
Wunschlisten (wishlist, wishlist_item) und die Auth-Tabellen von
better-auth inklusive passkey und invite.
Kernregel: ein set ist ein Katalogeintrag, ein collection_item die
Verknuepfung mit dem tatsaechlichen Besitz. Preise liegen als Cent in
INTEGER-Spalten, damit Summen exakt bleiben.
SQLite laeuft mit WAL, foreign_keys=ON und busy_timeout.
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Next.js 15 (App Router, TypeScript strict), Tailwind CSS 4 und
shadcn/ui als Basis. Standalone-Output und serverExternalPackages
sind fuer den spaeteren Docker-Build vorbereitet.
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