Auf "Neues Set" reicht die Setnummer von der Packung: Name, Jahr,
Teile, Minifiguren und Thema kommen aus der API, das Bild wird lokal
gespeichert und nicht nur verlinkt. Hersteller und Thema werden bei
Bedarf angelegt, ein Oberthema inklusive. Alle Aufrufe laufen
serverseitig; der Browser spricht nie mit rebrickable.com.
Ohne REBRICKABLE_API_KEY bleibt der Import sichtbar, aber abgeschaltet,
mit dem Hinweis, was zu tun ist - von Hand anlegen geht unveraendert.
Rebrickable liefert keine Anleitungsdateien. Statt das zu verschleiern,
legt der Import einen externen Link auf die LEGO-Serviceseite zur
Setnummer an.
Nebenbei: src/env.ts behandelt leere Werte jetzt wie nicht gesetzt - ein
"BASE_URL=" in der .env fuehrte sonst zum Start-Abbruch mit "Invalid
URL" statt zum Standardwert.
14 neue Unit-Tests decken Antwortverarbeitung, Setnummern-Varianten und
alle Fehlerfaelle der API ab (404, 401, 429, Netzwerk).
Refs Phase 2
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BIND_ADDRESS und HOST_PORT statt eines fest verdrahteten
127.0.0.1:3000. Die Voreinstellung bleibt localhost - wer den Reverse
Proxy auf einem anderen Host betreibt oder Port 3000 schon belegt hat,
aendert jetzt zwei Zeilen in der .env statt der compose-Datei.
Der komplette Stack wurde damit einmal durchgespielt: docker compose up
laeuft, Container wird healthy, Migrationen greifen und /data landet mit
Datenbank und Dateiverzeichnis auf dem Host.
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Next.js 15 (App Router, TypeScript strict), Tailwind CSS 4 und
shadcn/ui als Basis. Standalone-Output und serverExternalPackages
sind fuer den spaeteren Docker-Build vorbereitet.
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