Dreistufiges Image: Abhängigkeiten, Build, Laufzeit. Im Endbild landen nur
der standalone-Server, die statischen Dateien und die Prisma-CLI — letztere,
damit der Container ausstehende Migrationen beim Start selbst einspielt.
Der Entrypoint wartet per TCP-Verbindung auf die Datenbank, statt dafür ein
zusätzliches Paket ins Laufzeitimage zu ziehen.
Authorization Code mit PKCE, ID-Token gegen die JWKS des Anbieters geprüft.
Ohne Client-Bibliothek: Flimmer braucht genau einen Ablauf, dafür lohnt
keine weitere Abhängigkeit mit eigenem Versionsrhythmus.
Bekannte SSO-Kennungen werden verknüpft, sonst über die E-Mail-Adresse
einem vorhandenen Konto zugeordnet; das Anlegen neuer Konten lässt sich
per OIDC_AUTO_REGISTER unterbinden.
Layout mit Inline-Skript, das data-theme setzt, bevor der erste Pixel
gemalt wird — sonst blitzt beim Laden das falsche Farbschema auf. Logo als
React-Komponente statt als Bilddatei: nimmt Theme-Farben an, spart einen
Netzwerkabruf und die Verläufe liegen einmalig im Root-Layout.
Im hellen Modus greifen eigene Tokens für Verlaufstext und Wortmarke; der
vollfarbige Signaturverlauf fällt auf warmem Weiß sonst unter WCAG AA.
Passwörter mit bcrypt, Sitzungen als opake Token in der Datenbank — im
Cookie steht das Klartext-Token, in der Tabelle nur dessen SHA-256. Damit
lassen sich einzelne Geräte gezielt abmelden, was reine JWT-Sitzungen nicht
hergeben.
Der erste registrierte Zugang wird automatisch Administrator, sonst käme
man nach dem Aufsetzen nicht in die Verwaltung. Die Registrierung ist
instanzweit abschaltbar; solange es keinen Nutzer gibt, bleibt sie offen.
Enthält außerdem API-Schlüssel je Nutzer als Grundlage für die spätere
REST-API und die Instanz-Einstellungen in der Tabelle AppSetting.
Prisma-Schema in vier Schichten: Konten und Zugang, gemeinsamer Katalog
(über die TMDB-ID dedupliziert), persönliches Tracking je Nutzer sowie
Universen mit mehreren Reihenfolgen. Dazu Benachrichtigungskanäle und
Protokoll der Hintergrundläufe.
Prisma 7 verlangt einen Treiber-Adapter statt der URL im Schema; die
Konfiguration liegt deshalb in prisma.config.mjs — bewusst als .mjs, damit
die CLI auch im schlanken Produktionsimage ohne TypeScript-Loader läuft.
Logo als SVG in drei Varianten (Icon, Icon+Wortmarke horizontal, monochrom);
die Wortmarke ist als Pfad konstruiert und braucht daher keine installierte
Schrift. Daraus generiert scripts/generate-icons.ts Favicon (SVG + ICO),
PWA-Icons, Maskable-Icons, Apple-Touch-Icon und OG-Bild.
Die Farbwelt liegt als CSS-Variablen in globals.css und wird ueber
@theme inline an Tailwind durchgereicht — Dark/Light und spaetere Themes
bauen darauf auf. Alle Kombinationen erfuellen WCAG AA.
Konfiguration fuer Next (standalone-Build), TypeScript, PostCSS/Tailwind,
.gitignore und .gitattributes. CLAUDE.md haelt die Projektentscheidungen
und den Arbeitsauftrag fest, DEVLOG.md die Zeiterfassung.