Erst sichern, dann anfassen: schlägt die Sicherung fehl, bricht das Skript ab
statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den konkreten Weg
zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der Datei, die man
einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.
Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt und nicht überfahren.
Die Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht, über den Healthcheck des Containers.
Das Ausführbar-Bit steckt im Repository — nach dem Klonen ist es startklar.
Streaming-Verfügbarkeit beantwortet nur die halbe Frage: manche Filme laufen
nirgends mehr, die hat man gekauft und liegen zu Hause — in Jellyfin, Plex,
Emby, auf dem NAS oder als Scheibe.
Bewusst getrennt vom Feld „wo schaue ich das": das eine sagt, wo ein Titel
gerade läuft, und das ändert sich ständig; das andere sagt, was einem gehört,
und das bleibt. Auf der Detailseite steht die Sammlung deshalb vor der
Verfügbarkeit — was man hat, ist die verlässlichere Antwort.
Durchgezogen bis in Filter, Export, CSV-Import und REST-API.
next/font/google laedt Outfit beim Bauen von Google — das macht den Build von
einer Netzverbindung abhaengig und liess ihn im Container haengen. Die
variable Fassung liegt jetzt als Datei im Repository; weder beim Bauen noch
zur Laufzeit geht eine Anfrage nach aussen.
Ausserdem: npm blockiert seit Version 11 Install-Skripte. Fuer prisma und
@prisma/engines sind sie jetzt gezielt erlaubt, damit im Image die
plattformpassende Engine bereitliegt.
README mit Installation, Update-Weg und Backup-Anleitung; docs/DESIGN.md
hält Marke, Farbwerte samt gemessener Kontraste und die Bausteine fest.
Changelog nach Keep a Changelog, Release-Notes zusätzlich unter releases/.