Commit Graph
67 Commits
Author SHA1 Message Date
Florian Wilde dd2b7dd48b Jellyfin anbinden: Bestand und Sichtungen uebernehmen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Zugeordnet wird ueber die TMDB-Kennung, die Jellyfin zu jedem Item
mitliefert — dieselbe Kennung, auf der Flimmers Katalog ohnehin aufbaut. Eine
unscharfe Suche ueber Titel und Jahr ist damit nicht noetig: die Zuordnung ist
eindeutig oder sie findet nicht statt. Was Jellyfin ohne Kennung fuehrt,
landet im Bericht statt falsch zugeordnet zu werden.

Angemeldet wird mit Benutzername und Passwort, nicht mit einem API-Schluessel.
Mit einem Schluessel liefert Jellyfin den Bestand ohne UserData, also ohne
Gesehen-Status — und zwar ohne Fehlermeldung. Der Verbindungstest prueft
deshalb ausdruecklich nach und sagt es, statt den Abgleich stumm ins Leere
laufen zu lassen. Das Zugangstoken liegt mit AES-256-GCM verschluesselt in der
Datenbank; abgeleitet aus AUTH_SECRET.

Der Abgleich ist eine Einbahnstrasse: er ergaenzt, was auf dem Server liegt
oder dort gelaufen ist, und loescht nie etwas, das in Flimmer steht. Fehlende
Titel werden nur aufgenommen, wenn das Haekchen gesetzt ist — im taeglichen
Lauf also nie.

Entdoppelt wird zweifach: Episoden ueber (userId, episodeId, run), Filme
ausdruecklich per Nachschlagen. Bei Filmen ist episodeId null, und Postgres
behandelt NULL im eindeutigen Index als jeweils verschieden — der Index greift
dort nicht.

Watch.source haelt fest, was von wo kam. Ohne diese Angabe liesse sich spaeter
nicht mehr sagen, welche Sichtung aus Jellyfin stammt.

Umgesetzt sind Stufe 1 und 2. Stufe 3 (Zurueckschreiben) kommt in der
Abnahmeliste nicht vor und braeuchte eine Versionsweiche, die sich ohne echten
Server nicht verlaesslich pruefen laesst; das Feld writeBack ist angelegt, die
Logik dahinter bleibt leer.

Elf Tests gegen nachgebildete Antworten. Zusaetzlich der ganze Klickweg gegen
einen echten HTTP-Server im Produktionsbau: verbinden, pruefen, abgleichen,
zweiter Lauf ohne Dubletten, und der Warnfall ohne UserData.

Refs #1
2026-09-02 09:24:38 +02:00
florian.wilde 824cc7764c Merge #12: Anmeldung per Passkey (WebAuthn)
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #6
2026-09-02 06:59:27 +00:00
Florian Wilde c0579c6f61 Anmeldung per Passkey (WebAuthn)
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Passkey ist der dritte Weg in denselben Trichter: finishLogin() prueft die
Antwort und gibt die Kennung zurueck, der Endpunkt legt damit ueber
createSession() dieselbe Sitzung an wie bei Passwort und OIDC. Die
Sitzungsschicht bleibt unangetastet.

Die Trennung zwischen Pruefung und Sitzung ist Absicht: in passkeys.ts steht
nur WebAuthn, das Setzen von Cookie und Sitzungszeile gehoert zur HTTP-Schicht.

Die Challenge liegt in einem signierten, fuenf Minuten gueltigen httpOnly-
Cookie statt in einer Tabelle — das spart Schema und Aufraeumjob fuer alles,
was liegen bleibt, wenn jemand den Dialog abbricht.

Die RP ID kommt aus APP_URL, nicht aus dem Host-Header. Hinter einem Reverse
Proxy hinge sie sonst am falschen Namen, und ein Passkey ist fest an diesen
Namen gebunden. Ueber nacktes HTTP verschwindet die Verwaltung mit einem
Hinweis statt einen kryptischen Browserfehler zu zeigen.

Den letzten verbleibenden Anmeldeweg laesst sich nicht entfernen: wer kein
Passwort und keine OIDC-Verknuepfung hat, behaelt seinen letzten Passkey.

Die Bibliothek prueft den Signaturzaehler selbst und wirft dabei gewoehnliche
Error. Die werden jetzt uebersetzt, damit eine erwartete Ablehnung nicht als
unerwarteter Serverfehler im Log landet. Die eigene Zaehlerpruefung bleibt als
zusaetzliche Sicherung fuer den Fall, den die Bibliothek durchlaesst.

Geprueft mit virtuellem Authenticator gegen einen Produktionsbau: anlegen,
abmelden, Anmeldung allein per Passkey, Sitzungscookie gesetzt,
Challenge-Cookie verbraucht, Passwortweg unveraendert. Mit kuenstlich
hochgesetztem Zaehler wird die Anmeldung abgelehnt und der Zaehler bleibt
stehen. Dazu sieben Tests fuer Verwaltung, Rechte und die Aussperrsperre.

Refs #6
2026-09-02 07:04:45 +02:00
florian.wilde 58a1d177df Merge #11: Rueckmeldung beim Tippen in beiden Suchen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #3
2026-09-02 04:33:28 +00:00
Florian Wilde d04248bec9 Rueckmeldung beim Tippen in beiden Suchen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Bibliotheksfilterleiste erzeugte das Signal laengst und warf es weg:
`const [, startTransition] = useTransition()`. Waehrend der Suche blieben die
alten Treffer unveraendert stehen — ohne jeden Hinweis, dass gearbeitet wird.

Beide Suchen teilen sich jetzt eine schmale Klammer (SearchPending): die
Filterleiste meldet den Ladezustand, die Trefferliste daneben — eine
Server-Komponente — wird gedaempft und auf aria-busy gesetzt. Die alten
Treffer bleiben sichtbar; sie verschwinden zu lassen liesse die Liste bei
jedem Tastendruck springen. Der Hinweis „sucht …" steht jetzt auch in der
Bibliothek, nicht nur unter /suche.

Sammelverzoegerung in beiden auf 250 ms angeglichen (vorher 350 und 300).

Zwei Vermutungen aus dem Issue haben sich beim Nachmessen NICHT bestaetigt
und bleiben deshalb unangetastet:

Die Facetten kosten nichts. Gemessen an einer eigens angelegten Bibliothek
mit 2000 Eintraegen (Median aus 9 Laeufen): getLibrary 50 ms,
getLibraryFacets 17 ms, beide parallel 61 ms. Ein Wegfall spaerte rund 12 ms
— eine Zwischenspeicherung braechte dafuer das Risiko veralteter Zaehler.

Langsame Bilder blockieren die Trefferanzeige nicht. Mit kuenstlich um
1500 ms verzoegerten /api/image-Antworten stehen die Treffer nach 465 ms im
DOM, 891 ms vor den Bildern; die Rueckfallkacheln zeigen derweil die Titel.
Ein Umbau des Bild-Endpunkts waere also Aufwand ohne Wirkung.

Refs #3
2026-09-02 00:23:04 +02:00
florian.wilde 605afe556d Merge #10: Update-Skript erkennt den Container-Zustand, Merkposten ergaenzt
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
2026-09-01 22:13:49 +00:00
Florian Wilde 39098cd201 chore: Update-Skript erkennt Container-Zustand, Merkposten ergaenzt
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Das Update-Skript prüfte allein http://127.0.0.1:APP_PORT/api/health. Hinter
einem Reverse Proxy ist der App-Port oft gar nicht auf dem Host
veröffentlicht — dann meldete das Skript nach zwei Minuten einen Fehlschlag,
obwohl das Update sauber durchgelaufen war.

Schlägt die Abfrage vom Host fehl, zählt jetzt der HEALTHCHECK des Containers.
Den bringt das Image schon mit; er fragt /api/health von innen ab und ist
damit unabhängig von der Portveröffentlichung.

Im Fehlerfall nennt das Skript zusätzlich den Container-Zustand und ordnet ihn
ein: kein Container (Start fehlgeschlagen), startet noch (Migrationen dauern),
läuft aber ungesund (Fehler in der Anwendung), oder ein älteres Image ohne
Healthcheck. Ohne diese Auskunft sah ein nicht veröffentlichter Port genauso
aus wie eine abgestürzte Anwendung.

container_zustand() gibt bewusst immer 0 zurück — unter set -e dürfte die
Diagnose nicht selbst abbrechen, bevor der Weg zurück ausgegeben ist.

Dazu drei Merkposten in CLAUDE.md, die diese Sitzung Zeit gekostet haben:
Klickwege müssen gegen einen Produktionsbau geprüft werden (im
Entwicklungsmodus hydratisiert unter headless Chromium nichts, weil der
HMR-Socket scheitert — ohne jede Fehlermeldung), vor npm start den Port
prüfen, und dass scripts/shot.mjs sich nicht anmeldet.
2026-09-02 00:11:22 +02:00
florian.wilde fd1ab2918a Merge #9: Filmsichtung laesst sich wieder zuruecknehmen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #5
2026-09-01 22:06:54 +00:00
Florian Wilde 40fb49fb21 Filmsichtung laesst sich wieder zuruecknehmen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
War ein Film einmal als gesehen markiert, gab es keinen Weg zurueck: im
Zustand "gesehen" stand statt eines Knopfes ein <p> — ein Etikett ohne
Klickziel. Der Statuswechsel konnte das nicht heilen, weil "gesehen" aus den
Sichtungen abgeleitet wird und setStatus() die absichtlich nicht anfasst.
Und eine Gegenfunktion fuer Filme gab es nicht: unmarkEpisodes() und
unmarkSeason() waren da, ein unmarkMovie() nie geschrieben.

unmarkMovie() ist auf run: entry.currentRun und episodeId: null eingegrenzt.
Wer einen Film dreimal gesehen hat, hat drei Sichtungen — ohne die
Eingrenzung loeschte das Zuruecknehmen alle drei und verfaelschte
rueckwirkend die Statistik.

Die gruene Plakette bleibt stehen, ist jetzt aber klickbar, so wie sich
Episodenhaekchen auch abwaehlen lassen. Ueber die Schnittstelle geht es mit
DELETE {"action":"movie"} als Gegenstueck zum gleichnamigen POST, ohne dass
man die watchIds kennen muss.

Drei Tests: Zuruecknehmen samt erneutem Abhaken, die Eingrenzung auf den
laufenden Durchlauf, und dass Serien abgewiesen werden. Klickweg und
Endpunkt gegen einen Produktionsbau geprueft.

Der im Issue vermutete Nebenpunkt trifft nicht zu: report() blendet das
Zuruecknehmen nur bei ids.length > 0 ein, ein wirkungsloses Angebot gab es
also nie.

Refs #5
2026-09-02 00:04:27 +02:00
florian.wilde 5673055216 Merge #8: Standardreihenfolge je Universum festlegen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #4
2026-09-01 21:53:34 +00:00
Florian Wilde 853d56f764 Standardreihenfolge je Universum festlegen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Universum kann mehrere Reihenfolgen haben, aber welche beim Oeffnen
erschien, liess sich nicht bestimmen — es war immer die
Erscheinungsreihenfolge. Das Feld isDefault gab es schon und wurde beim
Oeffnen auch ausgewertet; es fehlte nur der Weg, es zu setzen.

Der Standard gehoert dem Universum, nicht der einzelnen Person: wer
Schreibrecht hat, legt ihn fuer alle fest — so wie die Reihenfolgen selbst
auch geteilt sind. Die Rangfolge bleibt dadurch die schlichte: die Adresse
schlaegt den Standard schlaegt die erste.

setDefaultOrder() setzt zurueck und neu in einer Transaktion, damit nie zwei
Standards nebeneinander stehen. deleteOrder() faengt jetzt den Fall ab, dass
die Standardreihenfolge geloescht wird — dann uebernimmt die
Erscheinungsreihenfolge, statt dass die Auswahl auf "die erste" faellt.

Ueber die Schnittstelle geht es per PATCH /api/v1/universen/{id}. Der
Endpunkt prueft, dass die Reihenfolge zu genau diesem Universum gehoert:
ohne das setzte ein PATCH auf A den Standard in B, weil die Domaenenschicht
das Universum aus der Reihenfolge ableitet.

Vier Tests dazu: Umstellen samt Eindeutigkeit, Vorrang der Adresse,
Rueckfall beim Loeschen, Rechtepruefung. Klickweg und Endpunkt gegen einen
Produktionsbau geprueft.

Refs #4
2026-09-01 23:49:52 +02:00
florian.wilde 9d4e419cd1 Merge #7: Titelraster auf eine feste Zeilenhoehe bringen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #2
2026-09-01 21:31:43 +00:00
Florian Wilde a853b066b5 Titelraster auf eine feste Zeilenhoehe bringen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Der Titelblock hatte mit line-clamp-2 zwar eine Ober-, aber keine
Untergrenze. Einzeilige Titel belegten dadurch 19 statt 39 Pixel, und alles
darunter rutschte um eine Zeilenhoehe nach oben — neben Karten mit
zweizeiligem Titel wirkte das Raster ausgefranst.

Der Titelblock bekommt jetzt mit min-h-[2lh] immer zwei Zeilen. Die Einheit
lh haengt an der tatsaechlichen Zeilenhoehe, damit der Wert nicht von einer
Aenderung an leading-snug abgehaengt wird.

In der Bibliothekskarte kam hinzu, dass der Fortschrittsbalken nur bei
Serien erscheint. Sein Platz wird jetzt auch dann freigehalten, wenn er
leer bleibt — als unsichtbarer Nachbau statt einer festen Pixelhoehe, damit
er sich von selbst nachzieht.

Nachgemessen bei 1400 px: Metazeilen einer Reihe liegen jetzt alle auf
derselben Oberkante (Suche 711 px, Bibliothek 715/1117/1520 px), und alle
Karten sind gleich hoch (353 bzw. 387 px). Vorher: 691 gegen 711 px und
Kartenhoehen von 333 bis 367 px. Bei Handybreite ebenfalls sauber.

Refs #2
2026-09-01 23:29:12 +02:00
Florian Wilde 4ad5b244bc fix: eigener Projektname fuer die Entwicklungsdatenbank
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Beide Compose-Dateien leiteten den Projektnamen aus dem Verzeichnis ab. Ein
'docker compose down -v' auf dem Produktivstack nahm dadurch das Volume der
Entwicklungsdatenbank mit — genau das ist beim Testen passiert.
2026-09-01 22:57:22 +02:00
Florian Wilde 19f8003945 feat: update.sh für den Betrieb unter Linux
Release / veroeffentlichen (push) Canceled after 0s
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Erst sichern, dann anfassen: schlägt die Sicherung fehl, bricht das Skript ab
statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den konkreten Weg
zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der Datei, die man
einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.

Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt und nicht überfahren.
Die Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht, über den Healthcheck des Containers.

Das Ausführbar-Bit steckt im Repository — nach dem Klonen ist es startklar.
v0.7.1
2026-09-01 22:46:36 +02:00
Florian Wilde 9ee8664233 feat: eigene Sammlung — „hab ich" mit Quelle
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Release / veroeffentlichen (push) Canceled after 0s
Streaming-Verfügbarkeit beantwortet nur die halbe Frage: manche Filme laufen
nirgends mehr, die hat man gekauft und liegen zu Hause — in Jellyfin, Plex,
Emby, auf dem NAS oder als Scheibe.

Bewusst getrennt vom Feld „wo schaue ich das": das eine sagt, wo ein Titel
gerade läuft, und das ändert sich ständig; das andere sagt, was einem gehört,
und das bleibt. Auf der Detailseite steht die Sammlung deshalb vor der
Verfügbarkeit — was man hat, ist die verlässlichere Antwort.

Durchgezogen bis in Filter, Export, CSV-Import und REST-API.
v0.7.0
2026-09-01 21:15:53 +02:00
Florian Wilde cd9953c47c chore: ueberfluessiges @types/bcryptjs entfernen
bcryptjs bringt eigene Typdefinitionen mit; das Stub-Paket war nur noch eine
Deprecation-Warnung beim Installieren.
2026-09-01 20:59:31 +02:00
Florian Wilde 18c87e6b2e fix: Schrift mitliefern statt beim Bauen herunterladen
next/font/google laedt Outfit beim Bauen von Google — das macht den Build von
einer Netzverbindung abhaengig und liess ihn im Container haengen. Die
variable Fassung liegt jetzt als Datei im Repository; weder beim Bauen noch
zur Laufzeit geht eine Anfrage nach aussen.

Ausserdem: npm blockiert seit Version 11 Install-Skripte. Fuer prisma und
@prisma/engines sind sie jetzt gezielt erlaubt, damit im Image die
plattformpassende Engine bereitliegt.
2026-09-01 20:56:32 +02:00
Florian Wilde afa3d74248 docs: Changelog und Release-Notes fuer 0.6.1 vorbereiten
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
2026-09-01 20:52:52 +02:00
Florian Wilde b3eb946cfa docs: Diagrammfarben in der Design-Dokumentation festhalten 2026-09-01 20:51:11 +02:00
Florian Wilde 29ef710b9b docs: CI-Ablaeufe in der README erwaehnen 2026-09-01 20:50:47 +02:00
Florian Wilde 3db6241e9a chore: ungenutzte Bildkonfiguration entfernen
next/image kommt nirgends zum Einsatz — Bilder laufen ueber den eigenen
Cache-Endpunkt. Damit entfaellt auch das sicherheitsrelevant aussehende
dangerouslyAllowSVG, das ohnehin wirkungslos war.
2026-09-01 20:50:18 +02:00
Florian Wilde d8239441aa ci: Workflows für Gitea Actions
CI prüft bei jedem Push Typen, Tests und den Produktionsbuild — die Tests
laufen gegen eine echte PostgreSQL-Instanz, weil sie Abfragen und
Fortschrittsberechnungen prüfen, nicht Attrappen.

Der Release-Workflow zieht die Notizen aus releases/vX.Y.Z.md, derselben
Datei, die auch von Hand für ein Release taugt. So gibt es eine Quelle für
den Text, und der Ablauf funktioniert mit und ohne CI.
2026-09-01 20:50:17 +02:00
Florian Wilde 96a42594a9 feat: Erscheinungsmeldung für Watchlist-Filme
Der Auftrag nennt sie ausdrücklich, das Profil hatte den Schalter schon —
verschickt wurde bisher nichts.

Betrachtet wird ein Zeitfenster der letzten Tage statt eines Zustandswechsels:
TMDB verschiebt Termine gelegentlich, und ein einmal verpasstes Datum soll
nicht dazu führen, dass die Meldung für immer ausbleibt. Doppelt kommt sie
trotzdem nie.

Die Meldung hängt nicht am TMDB-Abruf, sondern an den Erscheinungsdaten, die
ohnehin im Katalog stehen — sie funktioniert also auch ohne Schlüssel.
2026-09-01 20:50:17 +02:00
Florian Wilde a54e625ca8 docs: oeffentliches Profil in der Anleitung ergaenzen 2026-09-01 20:37:58 +02:00
Florian Wilde ff9d380d42 docs: Changelog, Release-Notes und DEVLOG fuer 0.6.0 v0.6.0 2026-09-01 20:25:13 +02:00
Florian Wilde 8d6f1d044a docs: bebilderte Anleitung, API-Dokumentation und Screenshots
docs/ANLEITUNG.md führt einmal durch die ganze Anwendung — von der ersten
Anmeldung über das tägliche Abhaken bis zu Universen, Statistik und
Verwaltung, mit 18 Aufnahmen aus der laufenden Instanz.

Die Bilder entstehen mit npm run screenshots: aufgenommen mit doppelter
Pixeldichte für scharfe Schrift, abgelegt als WebP in halber Kantenlänge —
13 MB werden so zu 0,6 MB.
2026-09-01 20:25:13 +02:00
Florian Wilde cf38bd6854 feat: TMDB-Adresse konfigurierbar und lokaler Ersatz für die Suche
TMDB_BASE_URL hilft Instanzen hinter einem eigenen Proxy — und erlaubt es,
die Suche ohne Schlüssel aus den Beispieldaten zu bedienen. Damit lässt sich
die Oberfläche ausprobieren, bevor man einen Schlüssel besorgt, und die
Screenshots der Anleitung zeigen eine Suche, die tatsächlich etwas findet.
2026-09-01 20:25:12 +02:00
Florian Wilde 0adcccc01a test: Import, Export, Papierkorb und Doppelversandschutz absichern
Neun Tests: CSV mit Komma und Semikolon, Anführungszeichen und Zeilenumbrüchen,
Zuordnung zu vorhandenen Katalogtiteln, Trakt-Formen, Export in beiden
Formaten, Aufbewahrungsfrist des Papierkorbs und der Schutz davor, dieselbe
Meldung zweimal zu verschicken.
2026-09-01 20:25:12 +02:00
Florian Wilde f02e3597b9 feat: PWA-Feinschliff mit Service Worker und Offline-Seite
Drei Strategien: Poster und statische Dateien zuerst aus dem Zwischenspeicher,
Seiten zuerst aus dem Netz, API-Aufrufe gar nicht.

Ein Tracker, der veraltete Stände zeigt, wäre schlimmer als einer, der ehrlich
sagt: gerade keine Verbindung. Schreibende Anfragen laufen nie über den
Service Worker.
2026-09-01 20:25:11 +02:00
Florian Wilde a9314acbb4 feat: Einstellungen, Verwaltung und öffentliches Profil
Nach einem Passwortwechsel fliegen alle anderen Geräte raus; ein gesperrtes
Konto wird sofort abgemeldet. Die letzte Administration lässt sich nicht
entmachten, und sich selbst kann niemand sperren.

Das öffentliche Profil zeigt Zahlen und zuletzt Gesehenes — keine Notizen,
keine Watchlist, keine E-Mail-Adresse. Was privat gemeint ist, bleibt privat.
Es braucht die Freigabe des Nutzers und die des Betreibers.
2026-09-01 20:25:11 +02:00
Florian Wilde bb63827bf7 feat: REST-API unter /api/v1 mit OpenAPI-Beschreibung
Dieselben Endpunkte bedienen Skripte und das eigene Frontend: erst wird ein
Bearer-Token geprüft, sonst das Sitzungscookie.

Sichtungsaktionen geben immer watchIds zurück — damit lässt sich genau diese
Aktion über DELETE zurücknehmen, ohne raten zu müssen, was dazugehörte.

Die OpenAPI-Beschreibung ist handgeschrieben statt aus Zod erzeugt: die
Schnittstelle ist überschaubar, und ein Generator brächte eine weitere
Abhängigkeit für einen Nutzen, den ein Dutzend Zeilen JSON auch hergeben.
2026-09-01 20:24:48 +02:00
Florian Wilde b25f0473fd feat: Import aus Trakt und CSV, Export als CSV und JSON
Grundhaltung beim Import: nichts überschreiben. Was schon in der Bibliothek
liegt, bleibt wie es ist; es kommt nur dazu, was fehlt. Ein Import soll
niemand versehentlich seinen Fortschritt kosten.

Trakt gibt je nach Ansicht unterschiedliche Formen aus. Gemeinsam ist ihnen
ein Array mit Einträgen, die entweder show oder movie tragen — genau darauf
stützt sich der Import, statt ein bestimmtes Exportformat zu verlangen.

Der CSV-Leser errät das Trennzeichen: deutsche Tabellenprogramme nehmen gern
das Semikolon.
2026-09-01 20:24:47 +02:00
Florian Wilde 969353ab32 feat: täglicher Abgleich mit TMDB
Frischt laufende Serien auf, meldet neue Episoden und neu verfügbare
Watchlist-Titel, räumt Papierkorb und abgelaufene Sitzungen.

Grundsatz: Der Lauf darf nie an einem einzelnen Titel scheitern. Fehler werden
gezählt und protokolliert, der Lauf macht weiter.

Neue Episoden werden nur gemeldet, wenn sie zeitlich nicht in ferner
Vergangenheit liegen — sonst löste der erste Abgleich einer alten Serie hundert
Meldungen aus.

Der Zeitplan ist ein einfacher Timer statt einer Cron-Bibliothek: Flimmer
braucht genau einen täglichen Lauf. Wer mehr will, stösst /api/cron/sync von
aussen an.
2026-09-01 20:24:47 +02:00
Florian Wilde f49ac17922 feat: Benachrichtigungen über E-Mail, ntfy, Gotify und Webhook
Vier Wege, ein Nachrichtenformat. Der Webhook trägt sowohl content als auch
text im Rumpf — damit bedient derselbe Kanal Discord, Slack und Mattermost,
ohne dass jemand ein Format auswählen muss.

Auch ein Fehlversuch wird protokolliert: sonst versucht es jeder nächste Lauf
erneut und der Kanal wird zugespammt, sobald er wieder erreichbar ist.

Die E-Mail-Vorlage ist schlichtes HTML mit Inline-Stilen — Mailprogramme
können weder externe Stylesheets noch CSS-Variablen. Das Logo steckt als
Inline-SVG drin.
2026-09-01 20:24:45 +02:00
Florian Wilde 7ac598ea81 docs: Changelog, Release-Notes und DEVLOG für 0.5.0 v0.5.0 2026-09-01 19:54:17 +02:00
Florian Wilde 075b42584a fix: Kalender zeigt auch abgeschlossene, weiterlaufende Serien
Wer bei einer laufenden Serie auf dem Stand ist, gilt als „abgeschlossen" —
und verlor damit die kommenden Folgen aus dem Kalender, obwohl man genau die
dort sehen will. Jetzt faellt nur Abgebrochenes heraus.

Ausserdem: Der SVG-Titel des Diagramms brach die Hydration, weil React
<title> als Dokument-Metadatum behandelt und aus dem SVG heraushebt.
2026-09-01 19:54:16 +02:00
Florian Wilde 8c872b240a feat: Seiten für Übersicht, Kalender und Statistik
Der Kalender ist als Tabelle ausgezeichnet — ein Kalender ist eine Tabelle,
und mit Screenreader wird daraus dann „Woche 3, Donnerstag, 24." statt einer
ununterscheidbaren Kachelwüste.
2026-09-01 19:54:16 +02:00
Florian Wilde 0e51df7bad feat: Diagramme als handgeschriebenes SVG
Ohne Chart-Bibliothek: die Diagramme sind schlicht, sollen sich an die
Design-Tokens halten und in beiden Farbschemata funktionieren.

Die Serienfarben sind abgedunkelte Signaturfarben. Sie bestehen in beiden
Modi die Pruefungen auf Helligkeitsband, Saettigung, Farbfehlsichtigkeit
(schlechtestes Paar 12,1 unter Deuteranopie) und Kontrast; die vollen
Signaturtoene waeren auf dunklem Grund zu hell.

Markenfarben der Dienste kommen nur zum Zug, wenn sie auf hellem und dunklem
Grund mindestens 3:1 erreichen — sonst faellt der Balken je nach Farbschema
in den Hintergrund.
2026-09-01 19:54:15 +02:00
Florian Wilde b53ee828ba feat: Auswertungen für Übersicht, Kalender und Statistik
Alles wird aus den Sichtungen berechnet — es gibt keine fortgeschriebenen
Zähler, die auseinanderlaufen könnten. Zeitreihen laufen als SQL, weil Prisma
keine Gruppierung nach Monat kennt.

Der Monatsschlüssel kommt bewusst als Text aus der Datenbank: date_trunc
liefert Mitternacht in der Sitzungszeitzone, JavaScript legt beim Vergleich
die lokale Zone an — zwei Stunden Versatz genügen, damit kein Schlüssel mehr
passt und das Diagramm leer bleibt.
2026-09-01 19:54:15 +02:00
Florian Wilde ed6011384a feat: Beispieluniversum im Seed und Notizen fuer 0.4.0 v0.4.0 2026-09-01 19:39:35 +02:00
Florian Wilde 5cf4fc48a6 fix: server-only-Kette aus dem Browser-Bundle lösen
Die Posterkachel zog über lib/images.ts die serverseitige Cache-Logik in den
Browser-Bundle, sobald sie aus einer Client-Komponente heraus gerendert wurde
— der Build brach ab, sobald eine solche Seite dazukam.

Die reine URL-Bildung liegt jetzt in lib/image-url.ts und darf überall
verwendet werden; Abruf und Dateicache bleiben hinter server-only.
2026-09-01 19:39:34 +02:00
Florian Wilde 5ee6946fd5 feat: Oberfläche für Universen
Umsortieren geht per Ziehen und über Pfeilknöpfe: reines Drag & Drop wäre mit
Tastatur nicht bedienbar und auf dem Handy fummelig — die Knöpfe sind der
verlässliche Weg, das Ziehen der bequeme.

Die Erscheinungsreihenfolge lässt sich gar nicht erst anfassen, weil sie sich
aus den Daten ergibt.
2026-09-01 19:39:32 +02:00
Florian Wilde 90497ddc3b test: Universen absichern
12 Tests für Reihenfolgen, Fortschritt über Filme und Serien hinweg,
Freigaben mit Lese- und Schreibrecht sowie die Rechteprüfung gegenüber
Fremden.
2026-09-01 19:39:32 +02:00
Florian Wilde 190d7b3796 feat: Universen mit mehreren Reihenfolgen und Fortschritt
Zwei Dinge unterscheiden ein Universum von einer Liste: es hat mehrere
Reihenfolgen, und der Fortschritt ist der des jeweiligen Betrachters.

Die Erscheinungsreihenfolge wird aus den Erscheinungsdaten berechnet und nie
gespeichert — sie stimmt damit immer, auch wenn später Titel dazukommen.
Alles andere ist frei sortierbar.

Ein geteiltes Universum zeigt jeder Person ihren eigenen Stand; bei Serien
schrumpft die Restlaufzeit anteilig mit den gesehenen Episoden.
2026-09-01 19:39:31 +02:00
Florian Wilde e2565b600f docs: Changelog, Release-Notes und DEVLOG für 0.3.0 v0.3.0 2026-09-01 19:24:53 +02:00
Florian Wilde a3c74c157b fix: Build-Absturz durch zu viele Worker
Mit einem Build-Worker je Kern stürzte das Einsammeln der Seitendaten auf
einer 18-Kern-Maschine reproduzierbar ab (0xC0000409) — jeder Worker zieht
eine eigene Prisma-Engine hoch. Vier Worker sind schnell genug und laufen
zuverlässig.
2026-09-01 19:24:52 +02:00
Florian Wilde 6f5bdcc20c feat: Beispielbibliothek mit lokal erzeugten Postern
Flimmer ist eine posterlastige Anwendung — ohne Bilder sieht die
Beispielbibliothek aus wie ein Fehler statt wie eine Bibliothek. Echte
TMDB-Poster lassen sich nicht mitliefern, also entstehen abstrakte Poster im
Flimmer-Look direkt im Bild-Cache.

Der Katalog ist bewusst erfunden: das Seed-Skript soll ohne TMDB-Schlüssel
laufen und keine fremden Metadaten ins Repository ziehen. Die Sichtungen sind
über die letzten Monate verteilt, damit Kalender und Statistik später etwas
zu zeigen haben.
2026-09-01 19:24:52 +02:00
Florian Wilde f9ce2f7021 feat: Bibliotheksseite, Papierkorb und manuelles Anlegen
Die Detailseite hängt jetzt an der internen Titel-ID statt an der TMDB-ID —
nur so bekommen manuell angelegte Titel dieselbe Seite. Treffer aus der Suche
laufen über /tmdb/<art>/<id>, das den Titel holt und weiterleitet.

Der Fortschritt einer ganzen Liste wird in einer Abfrage gezählt statt je
Eintrag; bei 300 Titeln wären das sonst 300 Rundreisen zur Datenbank.

Entfernte Titel wandern für 30 Tage in den Papierkorb und behalten ihren
Fortschritt.
2026-09-01 19:24:51 +02:00
Florian Wilde f613136e8a feat: Bedienelemente für Bibliothek und Episodenfortschritt
Server-Aktionen prüfen die Sitzung jeweils selbst — auf Angaben aus dem
Formular ist beim Zugriffsschutz kein Verlass.

Häkchen reagieren sofort und werden zurückgedreht, wenn der Server
widerspricht: Abhaken soll sich anfühlen wie ein Schalter, nicht wie ein
Formular. Jede Sichtungsaktion meldet sich unten kurz zurück und lässt sich
von dort zurücknehmen — die Wirkung passiert weit weg vom Klick.
2026-09-01 19:24:51 +02:00