docs/ANLEITUNG.md führt einmal durch die ganze Anwendung — von der ersten
Anmeldung über das tägliche Abhaken bis zu Universen, Statistik und
Verwaltung, mit 18 Aufnahmen aus der laufenden Instanz.
Die Bilder entstehen mit npm run screenshots: aufgenommen mit doppelter
Pixeldichte für scharfe Schrift, abgelegt als WebP in halber Kantenlänge —
13 MB werden so zu 0,6 MB.
14 Tests für Aufnehmen, Abhaken, Fortschritt ohne Specials, Rewatch,
Papierkorb, Rückgängig und den Zugriffsschutz zwischen Nutzern.
Die Testdateien laufen jetzt seriell: parallel räumten sie sich gegenseitig
die gemeinsamen Katalog-Fixtures weg.
npm test läuft ohne TMDB-Schlüssel gegen die Entwicklungsdatenbank und deckt
Kopfdaten, Staffeln, Episoden, Streamingdienste je Region, wiederholten
Import und die Auffrischlogik ab.
Dabei aufgefallen: importSeries gab den Titel zurück, bevor die Staffel- und
Episodenzähler geschrieben waren — die Zähler standen auf 0.
Prisma-Schema in vier Schichten: Konten und Zugang, gemeinsamer Katalog
(über die TMDB-ID dedupliziert), persönliches Tracking je Nutzer sowie
Universen mit mehreren Reihenfolgen. Dazu Benachrichtigungskanäle und
Protokoll der Hintergrundläufe.
Prisma 7 verlangt einen Treiber-Adapter statt der URL im Schema; die
Konfiguration liegt deshalb in prisma.config.mjs — bewusst als .mjs, damit
die CLI auch im schlanken Produktionsimage ohne TypeScript-Loader läuft.
Konfiguration fuer Next (standalone-Build), TypeScript, PostCSS/Tailwind,
.gitignore und .gitattributes. CLAUDE.md haelt die Projektentscheidungen
und den Arbeitsauftrag fest, DEVLOG.md die Zeiterfassung.