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Florian Wilde 18c87e6b2e fix: Schrift mitliefern statt beim Bauen herunterladen
next/font/google laedt Outfit beim Bauen von Google — das macht den Build von
einer Netzverbindung abhaengig und liess ihn im Container haengen. Die
variable Fassung liegt jetzt als Datei im Repository; weder beim Bauen noch
zur Laufzeit geht eine Anfrage nach aussen.

Ausserdem: npm blockiert seit Version 11 Install-Skripte. Fuer prisma und
@prisma/engines sind sie jetzt gezielt erlaubt, damit im Image die
plattformpassende Engine bereitliegt.
2026-09-01 20:56:32 +02:00

2.2 KiB

Flimmer 0.6.1

Nacharbeiten aus der Abnahme: das Docker-Image wurde zum ersten Mal wirklich gebaut und gestartet — dabei kam ein Fehler ans Licht, den nur der echte Containerstart zeigt.

Behoben

  • Der Container konnte seine Migrationen nicht einspielen. Das Laufzeitimage bekam die Prisma-CLI, indem einzelne Ordner aus node_modules kopiert wurden — dabei fehlten transitive Abhängigkeiten von @prisma/config (effect und weitere). Die CLI wird jetzt in einer eigenen Build-Stufe vollständig installiert und liegt im Laufzeitimage unter /node_modules, wo sie den getracten Abhängigkeitsbaum der Anwendung nicht stört.

  • Der Build hing im Container am Schriftabruf. next/font/google lädt Outfit beim Bauen von Google herunter — das macht den Build von einer Netzverbindung abhängig und blieb im Container hängen. Die variable Fassung liegt jetzt als Datei im Repository; weder beim Bauen noch zur Laufzeit geht eine Anfrage nach außen. Für eine selbst gehostete Anwendung ist das ohnehin das Richtige.

  • npm blockierte Prismas Install-Skripte (Voreinstellung seit npm 11), wodurch im Image die plattformpassende Engine fehlen konnte. Sie sind jetzt gezielt für prisma und @prisma/engines erlaubt statt pauschal.

Hinzugefügt

  • Erscheinungsmeldung für Watchlist-Filme. Der Schalter dafür stand schon im Profil, verschickt wurde bisher nichts. Betrachtet wird ein Zeitfenster der letzten Tage statt eines Zustandswechsels — TMDB verschiebt Termine gelegentlich, und ein einmal verpasstes Datum soll die Meldung nicht für immer verhindern.
  • Gitea-Actions-Workflows: ci.yml prüft bei jedem Push Typen, Tests und Produktionsbuild gegen eine echte PostgreSQL-Instanz; release.yml legt beim Pushen eines Versions-Tags das Release mit den Notizen aus releases/vX.Y.Z.md an.
  • Diagrammfarben und ihre Prüfwerte in docs/DESIGN.md festgehalten; das öffentliche Profil in die Anleitung aufgenommen.

Entfernt

  • Die ungenutzte images-Konfiguration in next.config.ts. next/image kommt nirgends zum Einsatz — damit entfällt auch das sicherheitsrelevant aussehende dangerouslyAllowSVG, das ohnehin wirkungslos war.