Erst sichern, dann anfassen: schlägt die Sicherung fehl, bricht das Skript ab statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den konkreten Weg zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der Datei, die man einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben. Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt und nicht überfahren. Die Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der nicht nach außen geht, über den Healthcheck des Containers. Das Ausführbar-Bit steckt im Repository — nach dem Klonen ist es startklar.
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# Flimmer 0.7.1
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### Hinzugefügt
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- **`update.sh`** für den Betrieb unter Linux — ausführbar im Repository
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hinterlegt, also direkt nach dem Klonen startklar. Der Ablauf: Datenbank
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sichern, Änderungen holen, Image bauen, neu starten, warten bis die Instanz
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wieder antwortet.
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Grundhaltung: erst sichern, dann anfassen. Schlägt die Sicherung fehl, bricht
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das Skript ab, statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den
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**konkreten** Weg zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der
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Datei, die man einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.
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Weitere Eigenheiten:
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- Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt; `git pull`
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unterbleibt dann, statt sie zu überfahren.
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- Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
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nicht nach außen geht (Reverse Proxy im selben Docker-Netz), über den
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Healthcheck des Containers.
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- Alte Sicherungen werden aufgeräumt, die letzten zehn bleiben (`--behalte N`).
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- Kommt mit `docker compose` und dem alten `docker-compose` zurecht.
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- `APP_PORT` in der `.env.example` — der Port stand bisher nur in der
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Compose-Datei als Vorgabewert.
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