Die fachlichen Inhalte liegen als Dateien unter content/ und werden beim Start eingelesen, geprueft und in den Speicher geladen. - Inhaltslader mit Zod-Schemata und Querverweispruefung - Fehlermeldungen nennen Datei und Zeile, gesammelt statt beim ersten Fehler geworfen; die Anwendung startet bei Fehlern nicht - npm run inhalte:pruefen prueft ohne Start - Handout-Ansicht mit festem Aufbau, Uebersicht nach Themenbloecken - Volltextsuche mit Gewichtung und Trefferausschnitt - Gelesen-Markierung je Handout - Glossar mit Suche und automatischer Verlinkung in den Handouts - Beispielinhalte: 4 Wochen, 12 Handouts, 24 Merkkarten, 4 Aufgaben, 4 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen, 24 Glossareintraege - rahmenplan.yaml aus FIAusbV 2020 und KMK-Rahmenlehrplan, mit Fundstellen - gray-matter entfernt, YAML-Kopf wird selbst herausgeloest - npm run screenshots nimmt die Bilder fuer die Anleitung auf - 39 neue Tests, insgesamt 68 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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id: N2
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titel: IP-Adresse und Subnetzmaske – wer gehört zusammen?
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block: netzwerk
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woche: 3
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worum: Die Maske entscheidet, welchen Teil der Adresse das Netz ausmacht und welchen der einzelne Rechner.
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rahmenplan: [B2]
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lernfeld: LF3
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merksatz: Gleiche Netzadresse heißt direkt erreichbar, alles andere geht über das Gateway.
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karten:
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- frage: Woran erkennt ein Rechner, ob er ein Ziel direkt erreichen kann oder über das Gateway muss?
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antwort: Er verknüpft die eigene und die Zieladresse jeweils mit der Subnetzmaske. Kommt dieselbe Netzadresse heraus, liegt das Ziel im selben Netz und wird direkt angesprochen, sonst geht es über das Standardgateway.
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- frage: Welche Adressbereiche sind privat und werden im Internet nicht geroutet?
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antwort: 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16. Dazu kommt 169.254.0.0/16 für die Selbstvergabe, wenn kein DHCP antwortet.
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## Das Wesentliche
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- **Eine IPv4-Adresse hat 32 Bit**, geschrieben als vier Zahlen von 0 bis 255. Die Maske
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sagt, wie viele Bits von links das Netz bezeichnen – `/24` heißt 24 Bit Netz, 8 Bit Rechner.
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- **Netzadresse** ist die kleinste Adresse im Netz (alle Rechner-Bits null), **Broadcast**
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die größte (alle Rechner-Bits eins). Beide sind vergeben, keinem Gerät zuweisbar.
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- **Nutzbare Adressen** sind Blockgröße minus zwei. Bei `/24`: 256 − 2 = 254.
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- **Gleiche Netzadresse = direkt erreichbar.** Das ist der einzige Zweck der Maske, alles
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andere folgt daraus.
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- **169.254.x.x** bedeutet: kein DHCP-Server geantwortet. Das ist keine Adresse, das ist
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eine Fehlermeldung mit vier Zahlen.
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- **Privatbereiche** werden im Internet nicht weitergeleitet und dürfen im Betrieb frei
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verwendet werden – aber nicht doppelt an zwei Standorten, die sich später verbinden sollen.
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## Übersicht
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| CIDR | Subnetzmaske | Blockgröße | Nutzbar |
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|------|--------------|-----------|---------|
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| /24 | 255.255.255.0 | 256 | 254 |
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| /25 | 255.255.255.128 | 128 | 126 |
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| /26 | 255.255.255.192 | 64 | 62 |
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| /27 | 255.255.255.224 | 32 | 30 |
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| /28 | 255.255.255.240 | 16 | 14 |
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| /29 | 255.255.255.248 | 8 | 6 |
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| /30 | 255.255.255.252 | 4 | 2 |
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## Prüfungsfrage
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**Frage:** Ein Arbeitsplatz hat die Adresse 192.168.20.130 mit der Maske 255.255.255.128,
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das Standardgateway ist 192.168.20.1. Warum funktioniert das nicht?
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**Antwort:** Die Maske 255.255.255.128 entspricht `/25`, die Blockgröße ist 128. Es gibt
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also die Netze 192.168.20.0/25 (Adressen .0 bis .127) und 192.168.20.128/25 (.128 bis .255).
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Der Arbeitsplatz liegt mit .130 im zweiten Netz, das Gateway mit .1 im ersten. Das Gateway
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ist damit nicht direkt erreichbar, und der Rechner kommt aus seinem Netz nicht heraus.
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Richtig wäre ein Gateway aus dem Bereich .129 bis .254, üblicherweise 192.168.20.129.
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