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lernbar/content/handouts/H3-geraete-vergleichen.md
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Florian WildeandClaude Opus 5 1af5613e9b Baustein 2: Inhalte einlesen und pruefen, Handouts, Suche, Glossar
Die fachlichen Inhalte liegen als Dateien unter content/ und werden beim
Start eingelesen, geprueft und in den Speicher geladen.

- Inhaltslader mit Zod-Schemata und Querverweispruefung
- Fehlermeldungen nennen Datei und Zeile, gesammelt statt beim ersten
  Fehler geworfen; die Anwendung startet bei Fehlern nicht
- npm run inhalte:pruefen prueft ohne Start
- Handout-Ansicht mit festem Aufbau, Uebersicht nach Themenbloecken
- Volltextsuche mit Gewichtung und Trefferausschnitt
- Gelesen-Markierung je Handout
- Glossar mit Suche und automatischer Verlinkung in den Handouts
- Beispielinhalte: 4 Wochen, 12 Handouts, 24 Merkkarten, 4 Aufgaben,
  4 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen, 24 Glossareintraege
- rahmenplan.yaml aus FIAusbV 2020 und KMK-Rahmenlehrplan, mit Fundstellen
- gray-matter entfernt, YAML-Kopf wird selbst herausgeloest
- npm run screenshots nimmt die Bilder fuer die Anleitung auf
- 39 neue Tests, insgesamt 68

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 07:56:38 +02:00

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Raw Blame History

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id titel block woche worum rahmenplan lernfeld merksatz karten
H3 Geräte vergleichen und eine Empfehlung begründen hardware 2 Ein Gerätevergleich ist erst dann etwas wert, wenn er sich am Einsatzzweck misst und nicht am Datenblatt.
A3
A2
LF2 Erst den Einsatzzweck aufschreiben, dann die Kriterien, dann erst die Geräte suchen.
frage antwort
In welcher Reihenfolge gehst du bei einem Gerätevergleich vor? Einsatzzweck klären, daraus Kriterien mit Gewichtung ableiten, dann Geräte suchen und bewerten. Wer mit den Geräten anfängt, sucht sich die Kriterien passend zum Wunschgerät.
frage antwort
Warum gehören Gesamtkosten statt Anschaffungspreis in einen Gerätevergleich? Weil Garantieverlängerung, Ersatzteilverfügbarkeit, Energieverbrauch und Wartungsaufwand über die Nutzungsdauer den Preisunterschied oft übersteigen.

Das Wesentliche

  • Der Einsatzzweck kommt zuerst. „Notebook für den Außendienst, acht Stunden ohne Steckdose, robust" ist eine Anforderung. „Ein gutes Notebook" ist keine.
  • Kriterien gewichten, bevor Geräte angeschaut werden. Sonst wird das Wunschgerät nachträglich begründet.
  • Nutzwertanalyse: Kriterium, Gewicht, Punktzahl je Gerät, Produkt. Das Ergebnis ist keine Wahrheit, aber es macht die Entscheidung nachvollziehbar.
  • Gesamtkosten statt Kaufpreis: Garantie, Ersatzteile, Zubehör, Strom, Aufwand für die Einrichtung. Über vier Jahre gerechnet dreht sich die Reihenfolge häufig.
  • Verfügbarkeit prüfen, bevor die Empfehlung raus geht. Das beste Gerät nützt nichts, wenn es zwölf Wochen Lieferzeit hat.
  • Empfehlung schriftlich mit einem Satz Begründung je Kriterium. Der Kunde entscheidet, nicht die IT – aber er entscheidet auf Grundlage deiner Aufbereitung.

Übersicht

Kriterium Gewicht Gerät A Gerät B Gerät C
Akkulaufzeit 30 % 8 6 9
Robustheit 25 % 7 9 5
Gewicht 15 % 6 4 9
Ersatzteile und Garantie 20 % 8 9 5
Preis 10 % 6 5 8
Nutzwert 100 % 7,25 6,95 7,05

Prüfungsfrage

Frage: Erläutern Sie, warum eine Nutzwertanalyse einer reinen Preisbetrachtung vorzuziehen ist, und nennen Sie eine Schwäche des Verfahrens.

Antwort: Die Nutzwertanalyse bildet ab, dass ein Gerät mehrere Anforderungen unterschiedlich gut erfüllt, und macht die Gewichtung dieser Anforderungen sichtbar und diskutierbar. Eine reine Preisbetrachtung blendet Folgekosten und Eignung aus. Schwäche: Gewichte und Punktvergabe sind subjektiv; wer das Ergebnis kennen will, kann es durch die Wahl der Gewichte herbeiführen. Deshalb müssen Gewichte vor der Gerätesuche festgelegt und begründet werden.