docs/ANLEITUNG.md: 20 Abschnitte, 27 Bildschirmfotos, getrennt fuer Ausbilder und Azubi, dazu "Wenn etwas nicht geht". Die Bilder entstehen automatisiert ueber npm run screenshots - was dort steht, ist gemessen und nicht gemalt. scripts/pruefungen/abnahme.mjs (npm run abnahme) laeuft gegen eine frische, leere Datenbank in einem Wegwerfverzeichnis: aufsetzen, Konten anlegen, arbeiten, abnehmen, sichern, beschaedigen, zurueckspielen. Eine Sicherung, die nie zurueckgespielt wurde, ist keine Sicherung. 33 von 33 Pruefungen erfuellt, Protokoll in docs/ABNAHME.md. Dabei drei echte Fehler gefunden, alle in Wegen, die nie ausgefuehrt worden waren: - Die Sicherungsskripte liefen nicht in Git Bash, obwohl das in ihrem Kopf stand: tar deutet den Doppelpunkt in "C:\..." als Rechnernamen. Beide wechseln jetzt erst ins Verzeichnis und uebergeben einen blossen Dateinamen. - Auf einer frischen Datenbank gibt es noch kein Wochenblatt; der Weg jedes neuen Azubis war nie durchlaufen worden. - Der Abnahmelauf selbst liess unter Windows seinen Server ueberleben (kill() beendet nur die cmd.exe) und prueft deshalb jetzt vorher, ob der Port frei ist - sonst haette er gegen fremde Daten geprueft. Fassung 1.0.0: package.json stand noch auf 0.1.0, waehrend das Aenderungsprotokoll bei 0.9.0 war. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
58 lines
1.9 KiB
Bash
Executable File
58 lines
1.9 KiB
Bash
Executable File
#!/bin/sh
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# ---------------------------------------------------------------------------
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# Sicherung: Datenbank und Anhänge in ein Archiv schreiben.
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#
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# Läuft sowohl im Container als auch auf dem Entwicklungsrechner (Git Bash).
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#
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# sicherung.sh [zielverzeichnis]
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#
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# Ergebnis: <zielverzeichnis>/lernbar-JJJJMMTT-HHMMSS.tar.gz
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# ---------------------------------------------------------------------------
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set -eu
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DATEN="${LERNBAR_DATEN:-/daten}"
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DB="${LERNBAR_DB:-$DATEN/lernbar.sqlite}"
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ZIEL="${1:-${LERNBAR_SICHERUNGEN:-$DATEN/sicherungen}}"
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if [ ! -f "$DB" ]; then
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echo "Keine Datenbank unter $DB gefunden." >&2
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exit 1
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fi
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mkdir -p "$ZIEL"
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STEMPEL="$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
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ARBEIT="$(mktemp -d)"
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trap 'rm -rf "$ARBEIT"' EXIT
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# Konsistente Kopie über die Sicherungsschnittstelle von SQLite. Ein blosses
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# `cp` wäre bei aktivem WAL-Modus nicht verlässlich.
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node -e "
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const Database = require('better-sqlite3');
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const db = new Database(process.argv[1], { readonly: true });
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db.backup(process.argv[2]).then(() => { db.close(); }).catch((f) => { console.error(f); process.exit(1); });
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" "$DB" "$ARBEIT/lernbar.sqlite"
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mkdir -p "$ARBEIT/anhaenge"
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if [ -d "$DATEN/anhaenge" ]; then
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cp -R "$DATEN/anhaenge/." "$ARBEIT/anhaenge/" 2>/dev/null || true
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fi
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cat > "$ARBEIT/sicherung.txt" <<ENDE
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Lern-Bar Sicherung
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Erstellt am: $(date -Iseconds)
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Quelle: $DATEN
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Inhalt: lernbar.sqlite (Datenbank), anhaenge/ (hochgeladene Dateien)
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Zurückspielen: wiederherstellen.sh <diese-datei.tar.gz>
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ENDE
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# Bewusst erst ins Zielverzeichnis wechseln und dann einen blossen Dateinamen
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# uebergeben: tar deutet einen Doppelpunkt im Dateinamen als Rechnernamen
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# ("C:\..." wird zu Rechner "C"). Das faellt nur auf Windows auf, aber ein
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# Pfad mit Doppelpunkt kann ueberall vorkommen.
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NAME="lernbar-$STEMPEL.tar.gz"
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ARCHIV="$ZIEL/$NAME"
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( cd "$ZIEL" && tar -czf "$NAME" -C "$ARBEIT" lernbar.sqlite anhaenge sicherung.txt )
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echo "$ARCHIV"
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