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Florian WildeandClaude Opus 5 b9d6041f3b Baustein 6: Checklisten mit Durchlaeufen und PDF-Export
- Durchlauf aus einer Vorlage, mit Datum, Ticket und Kunde
- Schritt fuer Schritt abhaken, Bemerkung je Schritt
- Fortschritt gesamt und je Gruppe (Vorbereiten/Durchfuehren/Pruefen/Abschliessen)
- Abschliessen erst, wenn alles abgehakt ist; Meldung nennt die offenen Schritte
- Abgeschlossene Durchlaeufe sind gesperrt und bleiben als Nachweis
- Titel und Schritttexte werden beim Start kopiert, nicht verwiesen
- PDF-Export mit gezeichneten Ankreuzkaestchen und Unterschriftenzeilen
- Gemeinsame PDF-Grundlage fuer alle kuenftigen Ausgaben
- Ausbilder liest mit und darf das PDF abrufen, hakt aber nicht ab
- Abgeschlossene Durchlaeufe zaehlen im Wochenfortschritt mit

Behoben beim Durchstich: Die Fusszeile wurde unterhalb des Satzspiegels
gesetzt, wodurch PDFKit je Fusszeile eine leere Seite anhaengte - aus zwei
Seiten wurden sechs. Ein Test zaehlt jetzt die Seitenobjekte im PDF.

29 neue Tests, insgesamt 186.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 21:00:30 +02:00

12 KiB
Raw Blame History

Arbeitstagebuch

Zeiten in Europe/Berlin. Jeder Abschnitt entspricht einem Baustein aus dem Fahrplan.

Format: HH:MM–HH:MM (Dauer) · was gemacht wurde


2026-09-10 · Baustein 6 – Checklisten und PDF

Von Bis Dauer Tätigkeit
20:35 20:42 0:07 Datenmodell, Migration, Schema
20:42 20:48 0:06 Gruppenfortschritt als reine Rechnung, 16 Tests
20:48 20:52 0:04 PDF-Grundlage und Checklisten-PDF
20:52 21:00 0:08 Repository, Aktionen, Seiten, PDF-Route
21:00 21:10 0:10 Durchstich; PDF gerendert und den Fußzeilenfehler gefunden
21:10 21:20 0:10 Fehler behoben, Regressionstest, Dokumente

Summe Baustein 6: rund 45 min

Was aufgefallen ist

  • Das PDF hatte sechs Seiten, vier davon leer. Aufgefallen ist das erst beim Ansehen – die Prüfung „Status 200, Content-Type application/pdf" war grün. Ursache: Die Fußzeile wird unterhalb des Satzspiegels gesetzt, und PDFKit hält das für überlaufenden Text und legt eine neue Seite an. Bei zwei Seiten mal zwei Textaufrufen macht das vier leere Seiten. Behoben, indem der untere Rand für die Dauer der Fußzeile auf 0 gesetzt wird. Ein Test zählt jetzt die Seitenobjekte im PDF und hätte den Fehler gefunden.
  • Headless-Chromium rendert keine PDFs. Für den Blick aufs Ergebnis musste der Browser mit Fenster starten (headless: false) – auf diesem Rechner geht das, auf einem Server nicht. Für die spätere Prüfstrecke heißt das: Seitenzahl und Inhalt maschinell prüfen, das Aussehen von Hand.
  • Titel und Schritttexte werden beim Start des Durchlaufs kopiert statt verwiesen. Ein Nachweis, der sich rückwirkend ändert, wenn jemand die Vorlage anfasst, wäre keiner.
  • Der Ausbilder darf das PDF abrufen und mitlesen, aber nicht abhaken. Erst beim Schreiben der Aktion ist mir aufgefallen, dass „darf sehen" und „darf bearbeiten" hier auseinanderfallen – daher zwei getrennte Prüffunktionen.

2026-09-10 · Baustein 5 – Praxisaufgaben

Von Bis Dauer Tätigkeit
11:55 12:05 0:10 Datenmodell für Aufgabenstand und Anhänge, Migration, Schema
12:05 12:20 0:15 Dateiregeln (Typen, Größe, Namenssäuberung, Speicherpfad) und 24 Tests dazu
12:20 12:35 0:15 Repositories, Serveraktionen, Ausliefer-Route mit Rechteprüfung
12:35 13:00 0:25 Aufgabenliste, Aufgabenseite, Bewertungsformular, Abnahme
13:00 13:20 0:20 Durchstich – dabei den 1-MB-Deckel gefunden und behoben
13:20 13:35 0:15 Fremdzugriff geprüft, Seiten auf 404 umgestellt, Screenshots, Dokumente

Summe Baustein 5: rund 1 h 40 min

Was aufgefallen ist

  • Der wichtigste Fund des Tages: Next.js begrenzt Serveraktionen ab Werk auf 1 MB Rumpfgröße. Meine eigene Grenze von 25 MB war damit nie erreichbar – jedes Handyfoto (2 bis 5 MB) wäre stillschweigend gescheitert, mit einem Fehler nur im Serverprotokoll. Genau das Abnahmekriterium „eine Praxisaufgabe mit Foto abgeben" hätte nicht funktioniert. Gefunden hat den Fehler nur der Durchstich mit einer echten Datei, nicht die Testdatei mit 200 Byte. Gegenprobe danach: 3,8-MB-Foto hochgeladen, kommt mit 3 987 781 Byte zurück.
  • Die eigene Fehlerseite für „kein Zugriff" hat nicht funktioniert, weil Next.js Fehlermeldungen im Produktionsbetrieb schwärzt – der Text kommt nie im Browser an. Statt daran herumzubasteln liefern die Seiten jetzt 404. Das ist ohnehin die bessere Antwort: Ob es die Daten gibt, geht einen Unbefugten nichts an. Die Anhang-Route machte das von Anfang an so.
  • Anhänge hängen an Aufgabe und Azubi. Beim ersten Entwurf hätte ein zweiter Azubi die Fotos des ersten an derselben Aufgabe gesehen.
  • Geprüft mit einem eigens angelegten zweiten Ausbilderkonto: fremder Anhang 404, eigener 200, der zuständige Ausbilder 200. Danach wieder gelöscht.

2026-09-10 · Baustein 4 – Merkkarten

Von Bis Dauer Tätigkeit
11:00 11:20 0:20 Wiederholungsverfahren: SM-2 auf drei Bewertungsstufen eingedampft, Fächer, Stapelauswahl
11:20 11:35 0:15 29 Tests dazu – einer schlug an, der Test war falsch, nicht der Code (siehe unten)
11:35 11:50 0:15 Migration, Schema, Repository, Serveraktion für die Bewertung
11:50 12:15 0:25 Lernmodus: Karte, Umdrehen, Wischen, Tastatur; Kartenübersicht mit Fächern
12:15 12:30 0:15 Durchstich am Rechner und am Handy, zwei Mängel am Handy behoben
12:30 12:40 0:10 Karten in den Wochenfortschritt gehängt, Dokumente nachgezogen

Summe Baustein 4: rund 1 h 40 min

Was aufgefallen ist

  • Ein Test schlug fehl: „gibt einen leeren Stapel zurück, wenn nichts fällig ist". Der Code lieferte eine nie gelernte Karte zurück – und hatte recht. Eine Karte ohne Fälligkeitsdatum muss immer fällig sein, sonst käme sie nie dran. Ich habe die Erwartung korrigiert und den Fall in zwei Tests getrennt.
  • „nochmal" muss die Karte in derselben Sitzung wiederbringen. Sie nur auf morgen zu legen, wäre folgenlos gewesen – man drückt „nochmal" ja gerade, weil man sie jetzt noch einmal sehen will.
  • Am Handy legte der Browser beim Antippen eine blaue Fläche über die ganze Lernkarte. -webkit-tap-highlight-color: transparent behebt das; ohne einen Blick auf ein echtes Gerätemaß wäre es nie aufgefallen.
  • Die Kopfzeile brauchte am Handy drei Zeilen und schob die Karte nach unten. Jetzt: Marke und Bedienung in einer Zeile, Navigation darunter zum Schieben.
  • Der Stapel wird bei 20 Karten gedeckelt. Ohne Deckel sitzt jemand nach drei Wochen Pause vor 52 Karten und macht es gar nicht.

2026-09-10 · Baustein 3 – Wochenplan

Von Bis Dauer Tätigkeit
09:05 09:20 0:15 Datenmodell der Wochenplanung, Migration, Drizzle-Schema
09:20 09:45 0:25 Planungslogik als reine Funktionen: erzeugen, verschieben, umsortieren, „welche Woche ist dran", Überschneidungen; dazu die Fortschrittsrechnung
09:45 09:55 0:10 36 Tests dafür – liefen beim ersten Anlauf durch
09:55 10:10 0:15 Repository-Schicht, Wochensicht aus Inhalt + Planung + Fortschritt
10:10 10:35 0:25 Wochenansicht, Startseiten für beide Rollen, Wocheneinzelansicht
10:35 10:55 0:20 Wochenplanseite: verlegen, umsortieren mit Ziehen und Tastatur, Zustand, Notizen
10:55 11:10 0:15 Durchstich im Browser, Screenshots, Dokumente nachgezogen

Summe Baustein 3: rund 2 h 05 min

Was aufgefallen ist

  • Beim Umsortieren war die erste Idee, die Termine mitzuziehen. Falsch: Dann entstehen Lücken und Überschneidungen. Richtig ist, die Folge der Kalenderwochen als festen Rahmen zu behandeln und nur die Zuordnung zu ändern – der Plan bleibt so immer lückenlos.
  • Der Lint-Fehler „azubiId is defined but never used" im Verlegen-Formular war kein Stilproblem, sondern ein echter Bug: Dem Formular fehlte das versteckte Feld, das die Serveraktion ausliest. Ein Lauf hätte den Fehler zwar auch gezeigt, aber erst nach dem Klick.
  • Ziehen und Ablegen allein reicht nicht. Wer mit der Tastatur arbeitet, kommt damit nicht weiter, deshalb tun es die Pfeilknöpfe und Alt + Pfeil genauso.
  • Die Erfolgsmeldung nach „Wochen einplanen" ist nicht zu sehen, weil das Formular danach verschwindet – die erscheinende Planliste ist die Rückmeldung. Kein Fehler, aber es hat mich im Testskript zunächst gekostet.

2026-09-10 · Baustein 2 – Inhalte

Von Bis Dauer Tätigkeit
07:05 07:15 0:10 Remote eingetragen, Push scheitert an fehlenden Zugangsdaten – zurückgestellt, Arbeit läuft weiter
07:15 07:25 0:10 Ausbildungsrahmenplan und Lernfelder aus den Quellen geholt statt geraten (FIAusbV Anlage, KMK-Rahmenlehrplan)
07:25 07:50 0:25 Beispielinhalte geschrieben: 12 Handouts mit Merkkarten, 4 Wochenpläne, 4 Aufgaben, 4 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen, 24 Glossareinträge
07:50 08:20 0:30 Inhaltslader: YAML-Dokumentmodell für Zeilennummern, Zod-Schemata, Fehlersammler, Querverweisprüfung
08:20 08:35 0:15 Handout-Ansicht, Übersicht nach Blöcken, Volltextsuche, Glossar mit automatischer Verlinkung
08:35 08:50 0:15 39 neue Tests; zwei echte Fehler dabei gefunden (siehe unten)
08:50 09:00 0:10 Screenshot-Skript, Bilder aufgenommen, Fahrplan und Änderungsprotokoll nachgezogen

Summe Baustein 2: rund 1 h 55 min

Was aufgefallen ist

  • Die Zeilennummer in der Fehlermeldung war den Aufwand wert. Beim ersten Lauf gegen die echten Inhalte kam sofort content/glossar.yaml:8 – Expected string, received number: formen: [169.254] hatte YAML als Gleitkommazahl gelesen. Ohne Zeilenangabe hätte ich das in 24 Einträgen gesucht.
  • gray-matter liefert beim zweiten Einlesen desselben Textes ein Objekt ohne das Feld matter – im Betrieb fällt das nie auf, im Test sofort. Den YAML-Kopf selbst herauszulösen ist zehn Zeilen Arbeit und beseitigt gleich zwei Probleme.
  • Zod-Schemata mit .default() haben verschiedene Ein- und Ausgabetypen. Mit z.ZodType<T> erzwingt TypeScript Gleichheit und leitet den falschen Typ ab; <S extends z.ZodTypeAny> mit z.output<S> ist die richtige Form.
  • Der Auftrag nennt für den Rahmenplan C1 bis C4. Die Verordnung führt in Abschnitt F aber fünf integrativ zu vermittelnde Positionen. Ich habe alle fünf aufgenommen – sonst fehlt in der Abdeckung ausgerechnet die Position, die 2020 neu dazugekommen ist („Vernetztes Zusammenarbeiten unter Nutzung digitaler Medien"). Siehe ENTSCHEIDUNGEN.md, E10.

2026-09-10 · Baustein 1 – Fundament

Von Bis Dauer Tätigkeit
00:15 00:20 0:05 Auftrag gesichtet, fehlende Stackvorgabe geklärt (Next.js 15 + React 19 + TypeScript), Repository angelegt
00:20 00:28 0:08 Abhängigkeiten installiert; better-sqlite3 auf v12 gehoben, weil es für Node 24 sonst keine fertige Binärdatei gibt und der Bau über Visual Studio scheiterte
00:28 00:40 0:12 Datenbankschicht: Drizzle-Schema, eigener Migrationslauf mit Prüfsummen, Verbindung als Prozess-Singleton
00:40 00:52 0:12 Zeitrechnung (Europe/Berlin, ISO-Kalenderwochen), Argon2id, serverseitige Sitzungen, Rechteregeln als reine Funktionen
00:52 01:10 0:18 Gestaltung: Farbwelt Petrol/Bernstein, helle und dunkle Darstellung, Bedienelemente, Druckansicht
01:10 01:25 0:15 Anmeldung, Rahmenlayout, Startseite, Verwaltung (Konto und Ausbildung anlegen, Passwort, Sperren)
01:25 01:32 0:07 Erstes Ausbilderkonto über Skript angelegt, Typprüfung und Bau grün, Server geprüft
01:32 01:50 0:18 Dockerfile, docker-compose, Lebenszeichen, update.sh mit Rückfall, Sicherung und Wiederherstellung
01:50 02:05 0:15 Fahrplan, Änderungsprotokoll, Arbeitstagebuch, Entscheidungen, README

Summe Baustein 1: rund 1 h 50 min

Was aufgefallen ist

  • Der Auftrag verweist zweimal auf einen „Kopf des Prompts" (Stack, Anmeldung), der nicht mitgeliefert wurde. Die Anmeldung war aus den technischen Vorgaben ableitbar, der Stack nicht – dafür gab es eine Rückfrage.
  • npm blockiert seit Version 11 Installationsskripte fremder Pakete. better-sqlite3, esbuild und unrs-resolver mussten einmalig über npm approve-scripts freigegeben werden. Das gehört in die README, sonst läuft ein Fremder in genau diese Wand.
  • Windows und LF: ohne .gitattributes hätte Git die Shell-Skripte mit CRLF ausgecheckt, und der Linux-Container hätte sie nicht mehr gestartet.