- Abgespecktes SM-2 mit drei Bewertungsstufen statt sechs - Abstaende 1, 3, dann Abstand mal Leichtigkeit; gedeckelt bei 180 Tagen - "nochmal" bringt die Karte in derselben Sitzung wieder - Taeglicher Stapel, gedeckelt auf 20 Karten, ueberfaellige zuerst - Fuenf Faecher zur Anzeige, abgeleitet aus dem Abstand - Filter nach Themenblock fuer gezieltes Ueben - Lernmodus fuers Handy: grosse Flaechen, Antippen, Wischen, kein Hover; am Rechner zusaetzlich Leertaste und Tasten 1/2/3 - Tabellen karte und karten_verlauf, jede Bewertung wird mitgeschrieben - Merkkarten zaehlen im Wochenfortschritt mit, gelernt ab Fach 4 - Kopfzeile am Handy einzeilig, Tipp-Hervorhebung abgeschaltet - 29 neue Tests, insgesamt 133 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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7.5 KiB
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# Entscheidungen
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Kurze Notizen zu Festlegungen, die im Auftrag offen waren. Jede Notiz nennt
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die Lage, die Wahl und den Grund.
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## E1 · Stack: Next.js 15 mit App Router
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Der Auftrag verweist auf eine Stackvorgabe im „Kopf des Prompts", die nicht
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mitgeliefert wurde. Auf Rückfrage: **Next.js 15 (App Router), React 19,
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TypeScript**. Datenzugriff über Drizzle ORM auf better-sqlite3.
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Serveraktionen ersetzen eine eigene REST-Schicht. Das hält die Rechteprüfung
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dort, wo die Daten geholt werden, statt sie über eine API zu verteilen.
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## E2 · Zeitstempel als ISO-8601 in UTC
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Der Auftrag verlangt „alle Zeitstempel mit Zeitzone". Gespeichert wird
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`2026-09-10T07:15:00.000Z`, also ein eindeutiger Zeitpunkt in UTC. Angezeigt
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wird durchgehend in Europe/Berlin.
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Grund: UTC-Strings sortieren sich lexikografisch richtig, was bei SQLite ohne
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echten Zeitstempeltyp entscheidend ist. Ein gespeicherter Ortsversatz
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(`+02:00`) würde beim Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit falsch sortieren.
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Reine Kalenderdaten – Berichtszeitraum, Tagesnotiz, Ausbildungsbeginn – sind
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`YYYY-MM-DD` ohne Uhrzeit, weil sie auch keine haben.
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## E3 · Eigener Migrationslauf statt drizzle-kit
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Migrationen sind handgeschriebene SQL-Dateien unter
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`src/lib/db/migrationen/`, die beim Start der Reihe nach genau einmal
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angewendet und mit SHA-256-Prüfsumme vermerkt werden.
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Grund: volle Kontrolle über Indizes und `CHECK`-Bedingungen (Statuswerte sind
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Aufzählungen, keine freien Zeichenketten), und beim Start ist im Protokoll
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sichtbar, was passiert ist. Wird eine bereits angewendete Datei nachträglich
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verändert, bricht der Start mit klarer Meldung ab.
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Der Preis: das Drizzle-Schema muss von Hand zu den SQL-Dateien passen. Dagegen
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läuft ein Test, der die migrierte Datenbank gegen das Schema abgleicht.
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## E4 · Schlüssel sind UUIDs, keine laufenden Nummern
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Textspalten mit `crypto.randomUUID()`. Läuft auf SQLite und PostgreSQL
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gleichermaßen, und beim Zurückspielen einer Sicherung gibt es keine Kollisionen
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mit zwischenzeitlich vergebenen Nummern.
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## E5 · Debian-slim als Grundlage des Abbilds, nicht Alpine
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`better-sqlite3` und `@node-rs/argon2` bringen für glibc fertige Binärdateien
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mit, für musl nicht. Auf Alpine müsste im Abbild übersetzt werden – längerer
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Bau, größere Bauschicht, mehr Fehlerquellen. Der Größenunterschied im
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Laufzeitabbild ist bei einem selbst gehosteten Dienst ohne Belang.
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## E6 · Passwortprüfung mit gleichbleibender Antwortzeit
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Bei unbekannter E-Mail-Adresse wird trotzdem einmal gegen einen festen
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Argon2-Wert gerechnet. Sonst verrät die Antwortzeit, welche Adressen es gibt.
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Die Fehlermeldung ist in beiden Fällen dieselbe.
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## E7 · Anhänge liegen im Dateisystem, nicht in der Datenbank
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Unter `<daten>/anhaenge/`, in der Datenbank steht nur der Verweis. Hält die
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Datenbankdatei klein und die Sicherung schnell; das Archiv nimmt beides mit.
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## E8 · Sicherung als Shell-Skript, nicht als Node-Werkzeug
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`scripts/im-container/sicherung.sh` läuft im Laufzeitabbild, das kein
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TypeScript kennt, und auf dem Entwicklungsrechner unter Git Bash. Eine zweite
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Fassung in TypeScript wäre eine zweite Fehlerquelle. Die konsistente Kopie der
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Datenbank entsteht über die Sicherungsschnittstelle von SQLite – ein `cp` wäre
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bei aktivem WAL-Modus nicht verlässlich.
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## E9 · Kein `main`-Zweig ohne Freigabe
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Die verbindliche Arbeitsweise verbietet Commits direkt auf `main`. Die
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Erstfassung entsteht deshalb vollständig auf `feat/lernbar-erstfassung`.
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`main` bleibt leer, bis eine Freigabe erfolgt.
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<!-- Weitere Entscheidungen werden unten angefügt und fortlaufend nummeriert. -->
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## E10 · Rahmenplan: A1–A10, B1–B3, C1–**C5**
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Der Auftrag nennt die Berufsbildpositionen `A 1 bis A 10`, `B 1 bis B 3` und
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`C 1 bis C 4`. Die Verordnung selbst gliedert anders: Sie deckt alle vier
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Fachrichtungen ab und hat deshalb sechs Abschnitte. Übersetzt:
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| Kürzel hier | Abschnitt der FIAusbV | Inhalt |
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| A1 – A10 | Abschnitt A | fachrichtungsübergreifend |
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| B1 – B3 | Abschnitt C | Fachrichtung Systemintegration |
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| C1 – C5 | Abschnitt F | integrativ zu vermitteln |
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Abweichung: Abschnitt F hat **fünf** Positionen, nicht vier. Die fünfte
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(„Vernetztes Zusammenarbeiten unter Nutzung digitaler Medien") ist 2020 neu
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dazugekommen. Sie wegzulassen würde ausgerechnet in der Abdeckungsansicht eine
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Lücke erzeugen, die gegenüber der IHK zählt. Deshalb sind alle fünf drin.
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Jede Position trägt im Feld `verordnung` ihre amtliche Fundstelle, damit die
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Übersetzung nachvollziehbar bleibt.
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## E11 · Kennung einer Merkkarte: Handout-Kürzel plus laufende Nummer
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Eine Karte heißt `N3-1`, `N3-2` und so weiter – abgeleitet aus dem Handout und
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der Reihenfolge im YAML-Kopf. Damit steht die Kennung fest, ohne dass sie in der
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Datei gepflegt werden muss.
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Der Preis: Wird eine Karte **mittendrin** eingefügt oder gelöscht, verschieben
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sich die Kennungen der folgenden, und ihr Lernstand rutscht mit. Neue Karten
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gehören deshalb ans Ende der Liste. Bei einem Handout mit ein bis drei Karten
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ist das zumutbar; eine gepflegte Kennung je Karte wäre mehr Aufwand für die
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Person, die Inhalte schreibt, als sie einbringt.
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## E12 · Glossarverweise: Link statt Überfahren
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Der Auftrag lässt die Wahl zwischen automatischer Verlinkung und einer
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Erklärung beim Überfahren mit der Maus. Es wird beides, aber der Link führt:
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Ein reiner `title`-Hinweis ist am Handy nicht erreichbar und mit der Tastatur
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nur mit Mühe. Der Verweis zeigt auf die Stelle im Glossar und trägt die
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Erklärung zusätzlich im `title`.
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Zurückhaltung ist eingebaut: Jeder Begriff wird höchstens einmal je Seite
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verlinkt, und nie innerhalb von Code, Überschriften, Tabellenköpfen oder
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bestehenden Verweisen. Ein Text, in dem jedes zweite Wort unterstrichen ist,
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liest sich schlechter als einer ganz ohne.
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## E13 · Kein `gray-matter`
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Der YAML-Kopf einer Markdown-Datei wird selbst herausgelöst (zehn Zeilen).
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Gründe: `gray-matter` merkt sich Ergebnisse und liefert beim zweiten Einlesen
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desselben Textes ein Objekt ohne das Feld `matter` – im Betrieb fällt das nie
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auf, im Test sofort. Und der Zeilenversatz für die Fehlermeldungen ist so
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nachweislich richtig statt nachgebaut.
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## E14 · SM-2 mit drei Bewertungsstufen statt sechs
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Das Original arbeitet mit einer Skala von 0 bis 5. In der Praxis unterscheidet
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niemand ehrlich zwischen „fast richtig" und „mit Mühe richtig" – und eine
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Selbstbewertung, die man nicht ehrlich abgeben kann, verfälscht die Rechnung.
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Deshalb: **sitzt** / **unsicher** / **nochmal**. Die Leichtigkeit bewegt sich
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weiterhin zwischen 1,3 und 2,8, die Abstände folgen 1, 3, dann Abstand mal
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Leichtigkeit. Gedeckelt wird bei 180 Tagen – die Ausbildung dauert drei Jahre,
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weiter zu planen bringt nichts.
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## E15 · „nochmal" bringt die Karte in derselben Sitzung wieder
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Erste Fassung legte sie nur auf den nächsten Tag. Das ist falsch: Wer „nochmal"
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drückt, will die Karte *jetzt* noch einmal sehen. Sie wird deshalb hinten an den
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laufenden Stapel gehängt.
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## E16 · Der tägliche Stapel wird bei 20 Karten gedeckelt
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Ohne Deckel sitzt jemand nach drei Wochen Pause vor 52 fälligen Karten und
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macht es gar nicht. Sortiert wird nach Überfälligkeit; nie gelernte Karten
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kommen zuletzt, damit zuerst der Rückstand abgebaut wird.
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## E17 · Als „gelernt" gilt eine Karte ab Fach 4
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Fach 4 heißt: Abstand über drei Tage, also mindestens dreimal in Folge gekonnt.
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Das ist die Schwelle, ab der die Karte im Wochenfortschritt als erledigt zählt.
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Wer sie einmal richtig hatte, hat sie noch nicht gelernt.
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