28 Commits
Author SHA1 Message Date
florian.wilde 8ff526262d chore(release): v1.11.0
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Vier Aenderungen seit 1.10.1, alle bereits auf main. Minor statt Patch,
weil eine neue Funktion dabei ist und zwei Schemaaenderungen mitkommen.

Der Schwerpunkt liegt beim Abgleich, und die drei Punkte dort gehoeren
zusammen: Ein verschluckter Fehler sah aus wie ein leeres Ergebnis (#19),
ueberschrieb dabei den letzten guten Stand (#20), und weil niemand die
Ursache sehen konnte, blieb sie tagelang unentdeckt. Erst als die Fehler
sichtbar waren, liess sich der Rest ueberhaupt benennen: eine Seiten-
groesse, die angefragt statt gemessen wurde (#22), und Zeitueber-
schreitungen, die einen zweiten Versuch verdienen (#23).

Dazu die Karten je Spalte (#16) und das Issue-Kennzeichen (#12) aus den
Fassungen davor.

Verlauf und Versionsnummer wandern zusammen; changelog.test.ts haelt das
fest.

Beim Ausrollen laufen zwei Migrationen mit: taskColumnLimit an
AppSettings und missing/completeAt an RepoSnapshot.

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Refs #19
Refs #20
Refs #22
Refs #23
2026-09-10 00:16:26 +02:00
florian.wilde 76c064bd31 fix(git): haengengebliebene Teil-Abrufe einmal nachschlagen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Behebt florian.wilde/nebula#23.

Beobachtet an der laufenden Instanz: zwei von acht Teil-Abrufen liefen in
eine Zeitueberschreitung nach 15 s, waehrend dieselben Aufrufe von aussen
einzeln in 80 ms antworteten. Nicht die Endpunkte sind langsam - die
Achterrunde erwuergt sich gelegentlich selbst.

Daraus folgt die Maßnahme, und zwar genau diese: was haengen bleibt,
bekommt einen zweiten Versuch, und der laeuft NICHT wieder im Schwung
mit. Die Nachschlaege haengen an einer Kette und gehen nacheinander
hinaus.

Die Aufrufstellen in den drei Clients bleiben unberuehrt - hol() liefert
weiterhin den endgueltigen Wert. Das war der Grund, es in Teilabrufe zu
loesen statt hinter dem Promise.all: dort haette jeder Client acht
Variablen neu zuweisen muessen.

ZWEI GRENZEN, BEIDE ABSICHTLICH

Nachgeschlagen wird nur bei 408 und bei 0 - Zeitueberschreitung und eine
Verbindung, die gar nicht zustande kam. Ein 403 wird durch Wiederholen
nicht besser, ein 429 durch sofortiges Wiederholen schlimmer, ein 404
bleibt ein 404.

Und hoechstens zweimal je Abgleich. Acht Zeitueberschreitungen zu je 15
Sekunden waeren zwei Minuten, in denen "Jetzt synchronisieren" wie ein
Absturz aussieht. Wer weg ist, soll schnell als weg erkannt werden.

Klappt auch der zweite Versuch nicht, steht das am Repository - mit dem
Vermerk "(auch im zweiten Versuch)", damit erkennbar bleibt, dass es kein
Zufall war.

NICHT GEMACHT: die acht Aufrufe entzerren. Das waere eine Vermutung ueber
die Ursache. Bleibt das Problem, sagt der Vermerk genau das, und dann ist
die Entzerrung dran.

AM RANDE BEHOBEN

Den beiden afterEach-Bloecken in http.test.ts fehlte restoreAllMocks.
Die Spies zaehlten ueber Tests hinweg weiter; aufgefallen, weil die neuen
Pruefungen an Aufrufzahlen haengen und statt 2 gleich 10 sahen.

Gegengeprobt: mit abgeschaltetem Nachschlag fallen vier der sechs neuen
Tests - die beiden, die das Ausbleiben pruefen, bleiben gruen.

Refs #23
2026-09-09 22:46:09 +02:00
florian.wilde b062eb36a1 fix(sync): Teil-Abrufe verschlucken ihre Fehler nicht mehr
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Behebt florian.wilde/nebula#19 und florian.wilde/nebula#20.

getJsonSafe machte aus jedem Fehlschlag eine leere Liste. Damit war ein
403 nicht mehr von "das Repository hat keine Branches" zu unterscheiden:
Der Abgleich lief durch, meldete "Snapshot aktualisiert: 0 Branches,
0 Tags", setzte kein syncError - und ueberschrieb dabei den letzten guten
Stand mit Nullen. Ein Repository mit 65 Commits sah danach aus wie ein
leeres, und die Ursache war nicht zu ermitteln, weil die Auskunft, die
sie benannt haette, gerade weggeworfen worden war.

Teilabrufe sammelt jetzt je Feld, was schiefging - mit HTTP-Status, denn
daran haengt die Ursache: 403 heisst Scopes, 429 Rate-Limit, 408
Zeitueberschreitung, 0 nicht erreicht. Der Fallback bleibt, ein einzelner
Fehlschlag darf den ganzen Abgleich nicht abbrechen.

Daraus folgt der zweite Teil: persistSnapshot laesst stehen, was nicht
geholt werden konnte. Der Snapshot ist ein Zwischenspeicher - ein alter
Stand mit sichtbarem Datum ist immer brauchbarer als eine leere Liste,
die aussieht wie eine Aussage. Die abgeleiteten Felder gehen mit ihrer
Liste: lastCommit* haengt an commits, latestTag an tags UND releases,
sonst waeren sie in sich widerspruechlich.

Bewusst kein Fehlschlag: syncError bleibt leer und der Zaehler fuers
Zurueckhalten steigt nicht. Der Rest des Standes ist frisch, und ein
Repository deswegen stundenlang auszusetzen waere die falsche Antwort.

GIT_API_TIMEOUT_MS wird geprueft. Number("") ist 0 und Number("abc") ist
NaN; setTimeout loest bei beidem sofort aus, und dann bricht jeder Aufruf
ab, bevor er beginnt. Eine verrutschte Zeile in der .env legte damit den
ganzen Abgleich still - lautlos, versteht sich.

NACHGEWIESEN, NICHT BEHAUPTET

Gegen einen nachgebauten Gitea-Server, der genau den beobachteten Fall
erzeugt - Basis-Aufruf antwortet, Teillisten geben 403 - und eine
Wegwerf-Datenbank:

  gesund      branchCount=2 tagCount=3 commits=2 releases=1 missing={}
  kaputt      branchCount=2 tagCount=3 commits=2 releases=1
              missing={8 Felder mit HTTP 403}, completeAt unveraendert
  wieder gut  missing={} , completeAt fortgeschrieben

Nichts verloren, die Luecke steht in der Meldung und am Repository, und
nach dem naechsten gesunden Durchlauf raeumt sie sich von selbst weg.
axe-core 0 Verstoesse auf 1280 und 375 px, kein seitlicher Ueberlauf.

Der eigentliche Grund der Ausfaelle auf der Instanz ist damit noch nicht
gefunden - aber ab jetzt steht er auf der Projektseite.

Refs #19
Refs #20
2026-09-01 18:09:01 +02:00
florian.wilde 3fd6e41e16 feat(tasks): Karten je Spalte begrenzen, Rest hinter einen Knopf
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Projekt mit vierzig offenen Aufgaben macht das Brett unbrauchbar: die
Spalte laeuft ueber die halbe Seite, und die Bloecke darunter - Notizen,
Repository, Verlauf - rutschen aus dem Blick.

Die Grenze steht in den Admin-Einstellungen und gilt fuer alle Projekte,
wie autoSyncBatchSize und staleAfterDays. Kein Feld am Projekt: das haette
eine Migration am Project-Modell gekostet und eine Einstellung, die man
vierzig Mal pflegt. 0 heisst "ohne Begrenzung", dieselbe Lesart wie bei
SESSION_IDLE_HOURS.

Begrenzt wird ausschliesslich die Anzeige. Das ist der Kern: persist()
schickt je Spalte die vollstaendige Liste an /tasks/reorder, und eine dort
schon gekuerzte Liste wuerde beim ersten Ziehen die verborgenen Aufgaben
aus dem Brett loeschen. Der Zustand im Brett bleibt deshalb ganz, gekuerzt
wird erst beim Rendern der Spalte. Gegengeprobt am echten PATCH-Rumpf:
40 IDs bei 15 sichtbaren Karten.

Die Zahl neben der Spaltenueberschrift nennt weiter den vollen Bestand.
Nur die sichtbaren Karten stehen im SortableContext - was nicht im DOM
ist, kann dnd-kit ohnehin nicht treffen.

Die Admin-Sektion zeigt neben der Einstellung die laengste Spalte im
Bestand. Ohne die steht die Zahl im Leeren: eine Grenze von 15 sagt
nichts, wenn die groesste Spalte aus drei Karten besteht.

Refs #16
2026-08-18 23:19:56 +02:00
florian.wilde fd633983b8 chore(release): v1.10.1
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Zwei Aenderungen seit 1.10.0, beide bereits auf main: das Kennzeichen fuer
ein verknuepftes Git-Issue auf der Aufgabenkarte (#12) und die Token-Rechte,
Aufruf fuer Aufruf belegt (#10). Dazu die Korrektur am Hinweis unter dem
Token-Feld, der die Rechte fuer Actions nicht nannte - ohne die sieht bei
GitHub niemand einen CI-Zustand.

Verlauf und Versionsnummer wandern zusammen, sonst laufen sie auseinander;
changelog.test.ts haelt das fest. Die package-lock.json stand noch auf 1.2.0
und beschrieb damit ein Paket, das es so nie gab - mitgezogen.

Refs #10
Refs #12
2026-08-18 14:46:35 +02:00
florian.wilde e9f01ba8fa docs(git): jeden ausgehenden Aufruf einzeln mit seinem Recht belegen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Faelle A und B beantworteten die Frage auf Ebene der Scopes, nicht
auf Ebene der Aufrufe. Wer nachpruefen wollte, ob ein Recht wirklich
noetig ist, musste die drei Clients selbst lesen.

Jetzt steht in der README je System eine vollstaendige Tabelle: Aufruf,
Zweck, benoetigtes Recht. Die Zuordnung bei GitHub folgt der offiziellen
Berechtigungsuebersicht - dass /tags und /stats/commit_activity unter
Metadata fallen und nicht unter Contents, ist nicht zu erraten. Fuer
GitLab ist mit Quellenangabe belegt, dass es unterhalb von 'api' keinen
Schreibzugriff auf Issues gibt.

Ausserdem war offen, woher die Kommentare an den Issues stammen: Nebula
schreibt keine. Der Schreibzugriff besteht aus genau zwei Aufrufen. Ein
Test klopft dafuer die Clients ab - kaeme ein dritter dazu, wuerde die
Empfehlung 'nimm ein lesendes Token' still falsch, ohne dass jemand
einen Fehler saehe.

Der Hinweis am Eingabefeld nannte Actions nicht, obwohl der CI-Zustand
bei GitHub genau daran haengt.

Refs #10
2026-08-18 12:57:02 +02:00
florian.wilde 7920b6a20f Token-Rechte vollstaendig dokumentiert
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Angaben stammten aus der Zeit, als Nebula nur gelesen hat. Seit v1.7.0
legt es Issues an und schliesst sie - wer sich an README oder den Hinweis im
Verbindungsdialog hielt, bekam dabei einen 403.

Erhoben wurde es nicht aus dem Gedaechtnis, sondern aus dem Code: jeder
ausgehende Aufruf in lib/git/gitea.ts, github.ts und gitlab.ts, abgebildet
auf das noetige Recht.

Aufgeschluesselt nach Funktion statt nach System, damit erkennbar ist, was
sich weglassen laesst: der Abgleich allein kommt rein lesend aus, nur die
Issue-Anbindung schreibt.

**GitLab ist der unangenehme Fall.** Es kennt keinen schmalen Schreib-Scope
fuer Issues - dort geht nur "api", also alles, was das Konto darf. Das steht
jetzt ausdruecklich da, samt der Alternative: bei read_api bleiben und auf
die Issue-Anbindung verzichten. Der Abgleich laeuft dann vollstaendig, und
geschlossene Issues werden weiterhin erkannt, nur nicht zurueckgeschrieben.

Ebenfalls festgehalten, was Nebula *nicht* braucht: Schreibrechte auf Code,
Adminrechte, Rechte zum Anlegen von Webhooks. Letzteres ist der Grund, warum
der Haken von Hand eingetragen wird - so bleibt der Token davon frei.

Der Hinweis in lib/git/meta.ts steht direkt am Eingabefeld und ist die
Stelle, die tatsaechlich gelesen wird; er ist deshalb mitgezogen. Dazu ein
Waechter in meta.test.ts: jeder Provider muss in GitClient createIssue und
setIssueState koennen, folglich muss auch jeder Hinweis sagen, was das an
Rechten kostet. Genau diese Kopplung war hier gerissen.

Geprueft: 267 Unit-Tests (6 neue), 36 E2E-Tests, Hinweistext je System gegen
die laufende Anwendung gelesen, axe-core auf 375px und 1280px ohne
Beanstandung.

Refs #10
2026-08-18 12:10:17 +02:00
florian.wilde 3617222cc1 docs: alle Markdown-Dokumente auf Stand v1.10.0
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Dokumente waren unterschiedlich weit zurueck: FEATURES bei v1.9.0,
README bei v1.8.0, DEPLOYMENT und CLAUDE.md noch bei v1.5.0.

**README.** Die Einleitung nannte weder die projektuebergreifenden Aufgaben
noch Rueckblick, Zeitleiste oder die Issue-Anbindung. In der API-Tabelle
fehlten vier Routen (/api/activity, /api/tasks/:id/issue,
/api/repositories/:id/webhook und der eingehende /api/webhooks/:id); die
Suche war noch als "ueber die eigenen Notizen" beschrieben. Die
Projektstruktur zeigte ein lib/sync.ts, das laengst ein Verzeichnis ist, und
kannte weder tasks/ noch rueckblick/ oder verlauf/.

Unter "Getestet mit" stand Node 26.5.0, tatsaechlich laeuft 24.19.0. Die
Tabelle nennt jetzt den Werkzeugstand mit Datum und trennt ihn von der
Aussage, wann zuletzt gegen echte Git-Systeme geprueft wurde - das war im
Juli und ist seitdem nicht wiederholt worden.

**FEATURES.** Neues Kapitel 2c zu Rueckblick und Zeitleiste, samt der beiden
Entscheidungen, die sonst niemand nachvollziehen kann: Kalendertage in fester
Zeitzone statt "7 x 24 Stunden", und "erledigt" aus dem meta-Feld statt aus
dem Anzeigetext. Das Suchkapitel deckt jetzt Aufgaben mit ab.

**DEPLOYMENT.** Der Abschnitt "Updates" sprang bisher direkt ins Skript,
ohne zu erklaeren, was ein Update ueberhaupt ist - genau daran ist die Frage
"was meinst du mit Deploy?" entstanden. Jetzt steht vorneweg, dass Git und
laufende Instanz zwei Orte sind und woran man sieht, welche Fassung laeuft.
Dazu ein Abschnitt zu Webhooks (setzt Erreichbarkeit voraus, ohne sie geht
aber nichts verloren) und die Sitzungsfristen in der Haertungsliste.

**CLAUDE.md.** Sechs Fallstricke aus den letzten Runden, die sonst beim
naechsten Mal erneut Zeit kosten - allen voran "min-width: auto" bei Flex-
und Grid-Kindern, das hier zweimal zugeschlagen hat. Ausserdem: dass die
feste Zeitzone auch beim Rechnen gilt, dass Dialoge der Bildschirmtastatur
ausweichen muessen, dass ein Ausdrucksindex nur bei Zeichengleichheit
greift (mit EXPLAIN nachsehen), dass ein leeres Migrationsverzeichnis
"migrate diff" abbrechen laesst - und dass eine Ueberlaufmessung gegen
unvollstaendige Testdaten faelschlich gruen meldet.

Geprueft: Querverweise zwischen den Dokumenten aufgeloest, alle in README
und DEPLOYMENT genannten Umgebungsvariablen gegen Code und .env.example
gehalten, API-Tabelle gegen die tatsaechlich vorhandenen Routen.
2026-08-18 08:20:57 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 7b60667633 feat(sync): geschlossene Issues haken ihre Aufgabe auch ohne Webhook ab
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Behebt florian.wilde/nebula#1.

Der Rueckweg "Issue geschlossen -> Aufgabe erledigt" gab es seit v1.7.0
schon, aber nur ueber den Webhook. Ist keiner eingerichtet - und am
Repository war keiner eingetragen -, blieb er ganz aus. Damit hing die
Funktion an einer Voraussetzung, die man ihr von aussen nicht ansieht.

Der Abgleich fragt jetzt den Zustand verknuepfter Issues nach und hakt ab,
was in Git geschlossen ist. Beides ergaenzt sich: der Webhook wirkt sofort,
der Abgleich verlaesslich.

Gespart wird, wo es geht: Nummern, die der gerade geholte Snapshot als offen
fuehrt, werden nicht einzeln nachgefragt. Umgekehrt gilt das nicht - die
Liste ist gedeckelt, aus dem Fehlen einer Nummer folgt nichts. Deshalb ein
Deckel von 25 Nachfragen je Durchgang.

**Nur abhaken, nie zuruecknehmen.** Der Abgleich sieht Zustaende, keine
Ereignisse. Ein offenes Issue kann auch bedeuten, dass das Schliessen von
Nebula aus fehlgeschlagen ist; ein symmetrischer Abgleich wuerde dann eine
bewusst erledigte Aufgabe wieder aufmachen. Das Zuruecknehmen bleibt dem
Webhook vorbehalten, der ein echtes "reopened" sieht. Ein geloeschtes Issue
ist ebenfalls kein erledigtes.

Nebenbei eine Unstimmigkeit aus v1.7.0 geradegezogen: der Webhook setzte nur
den Status und liess aus, was die Oberflaeche tut - naechste Fassung einer
wiederkehrenden Aufgabe, Eintrag im Verlauf. Beide Wege gehen jetzt durch
dieselbe Funktion.

Geprueft: 232 Unit-Tests, 31 E2E-Tests. Der neue E2E-Test laeuft als
einziger wirklich nach draussen - er haengt eine Aufgabe an ein seit Jahren
geschlossenes Issue und prueft, dass der Abgleich sie abhakt. Ist GitHub
nicht erreichbar, ueberspringt er sich statt rot zu werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 12:20:53 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a122187feb feat(auth): Durchgang durch Anmeldung und Sitzungen nach OWASP, v1.8.0
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Geprueft gegen ASVS und die Cheat Sheets zu Authentication, Session
Management und Password Storage. Das meiste stand schon gut da – Token mit
256 Bit und nur als Hash in der Datenbank, serverseitige Pruefung bei jeder
Anfrage, Sitzungen weg beim Passwortwechsel, TOTP mit Replay-Schutz. Fuenf
Punkte blieben.

**Aufwand beim Hashen.** N war 2^15 bei p=1. Das Password Storage Cheat
Sheet nennt 2^17/p=1 als Minimum und listet als gleichwertig unter anderem
2^16/p=2 und 2^15/p=3 – mit p=1 lag 2^15 unter *allen* zulaessigen
Kombinationen und war rund dreimal billiger zu knacken als vorgesehen. Jetzt
2^17/p=1, gemessen 0,5 s und 128 MiB je Pruefung. Der Speicher ist gedeckelt:
Node rechnet scrypt im libuv-Threadpool, also hoechstens vier parallel.

**Neuhashen bei der Anmeldung.** Ohne das blieben bestehende Passwoerter fuer
immer auf den alten Parametern – anheben laesst er sich nur dort, wo das
Klartextpasswort vorliegt. needsRehash vergleicht den Gesamtaufwand N*r*p,
nicht Feld fuer Feld, damit gleichwertige Kombinationen nicht grundlos neu
gehasht werden.

**Aufzaehlbarkeit.** Drei Zweige beantworteten sich *vor* der Passwort-
pruefung und verrieten damit die Existenz eines Kontos: gesperrt (423),
deaktiviert (403) und "kein Passwort hinterlegt, nimm einen Passkey" (401).
Der einheitliche Text GENERIC war damit wirkungslos. Jetzt wird zuerst das
Passwort geprueft; Klartext gibt es erst danach. Reine Passkey-Konten
verbrennen dieselbe Rechenzeit, damit sich der Fall auch nicht an der Dauer
zeigt. Der Preis ist der verlorene Hinweis "nimm den Passkey" – bewusst
hingenommen.

**Leerlauffrist.** lastSeenAt wurde gefuehrt, aber nie ausgewertet: ein
abgegriffener Cookie galt bis zu 30 Tage, egal ob das Konto benutzt wurde.
ASVS 3.3.2 will beide Grenzen. Acht Stunden, ueber SESSION_IDLE_HOURS
einstellbar. Das Schreibintervall fuer lastSeenAt haengt jetzt an der Frist –
bei fester Stunde haette eine kuerzere Frist sich selbst ausgehebelt.

**Cookies.** SameSite Strict statt Lax, und bei https der Praefix "__Host-".
Der laesst den Browser erzwingen, dass kein Domain-Attribut gesetzt ist –
eine andere Subdomain kann den Cookie dann nicht ueberschreiben. Beides
kostet einmalig eine neue Anmeldung.

Dazu die Passwortpruefung: Wiederholungen, durchlaufende Zeichenfolgen und
Passwoerter, die den Benutzernamen enthalten, werden abgelehnt.
Zusammensetzungsregeln bleiben bewusst aus – ASVS 2.1.9 raet davon ab.

Geprueft: 232 Unit-Tests (davon 12 neue zu Aufwand, Neuhashen und Mustern)
und 30 E2E-Tests, darunter einer, der die Antwort auf ein stillgelegtes
Konto gegen die auf ein erfundenes haelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 15:38:05 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 c270038edd feat(git): Webhooks fuer Push und Issues, v1.7.0
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Ein Push aktualisiert den Stand sofort, statt bis zum naechsten Durchlauf
des Zeitgebers zu warten; ein geschlossenes Issue hakt seine Aufgabe ab.
Der Zeitplan bleibt als Rueckfalllosung.

Der Endpunkt ist der einzige ohne Anmeldung, der schreibt – entsprechend
eng gefasst:

- Ausgewiesen wird sich mit einer Signatur ueber den Rumpf. GitHub und
  Gitea rechnen HMAC-SHA256, GitLab schickt nur den Token im Klartext;
  dessen Verfahren ist schwaecher, mehr gibt die Plattform nicht her.
  Verglichen wird durchweg zeitkonstant.
- Geprueft wird gegen den **rohen** Rumpf. Durch JSON.parse und
  JSON.stringify gedreht kaeme eine andere Zeichenfolge heraus und die
  Signatur passte nie.
- Der Rumpf ist nie Quelle fuer Inhalte. Wer das Geheimnis kennt, kann eine
  Aufgabe auf- oder zumachen und einen Abgleich ausloesen – keine
  beliebigen Daten einschleusen.
- Ratenbegrenzung je Repository, Deckel auf die Rumpfgroesse, und ein
  unbekanntes Repository antwortet wie ein nicht eingerichtetes: 404,
  damit die ID nicht bestaetigt wird.
- Unbekannte Ereignisse werden angenommen und liegen gelassen. Ein Fehler
  brachte das Git-System zum Wiederholen und irgendwann zum Abschalten.

Das Geheimnis liegt verschluesselt am Repository, wie die Zugangstoken, und
ist genau einmal zu sehen. Damit es nicht doch nach draussen wandert, laedt
repositoryInclude die Repositories nicht mehr per include, sondern ueber
eine ausdrueckliche Feldliste: ein include haette das neue Feld still in
jede Projektantwort und jede Seite mitgenommen. Ob ein Haken eingerichtet
ist, holt die Projektseite getrennt.

Die Migration legt zwei nullbare Spalten an, mehr nicht; der Gegenlauf von
migrate diff kommt leer heraus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 00:35:29 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 5ae1b6ed06 feat(tasks): Schnellerfassung und Aufgaben ueber alle Projekte
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Zwei Wege, die zusammengehoeren: etwas festhalten, ohne den Rechner
aufzuklappen, und danach einen Ort haben, an dem alles zusammenlaeuft.

**Schnellerfassung.** Ein Blitzsymbol in der Kopfleiste, auf jeder Seite
erreichbar. Ein Feld, Enter, fertig - als Idee entsteht ein Projekt im
Status IDEA, als Aufgabe eine Aufgabe im gewaehlten Projekt. Beide Schemas
kommen mit einem einzigen Feld aus, an der API war deshalb nichts zu
aendern.

Der Dialog bleibt nach dem Anlegen offen und leert nur das Feld. Wer eine
Idee notiert, hat meistens gleich die naechste; ihn jedes Mal neu zu oeffnen
waere genau die Huerde, die hier wegsoll. Das zuletzt gewaehlte Projekt
wird gemerkt.

Der Einstieg sitzt in der Kopfleiste und nicht als schwebender Knopf unten
rechts - dort waere er auf schmalen Anzeigen mit der Auswahlleiste
kollidiert, die beim Markieren von Projekten einfaehrt.

**Aufgabenuebersicht.** /tasks sammelt jede Aufgabe aus jedem Projekt.
Geordnet wird nach Faelligkeit, nicht nach Spalte: projektuebergreifend
lautet die Frage "was ist ueberfaellig", nicht "was steht wo im Brett".
Abhaken geht direkt aus der Liste; den Rest - Zeitpunkt, abgeleiteter
Fortschritt, naechste Fassung wiederkehrender Aufgaben - erledigt der
bestehende Endpunkt.

Zwei Entscheidungen, die im Code begruendet sind:

- Gerechnet wird auf Kalendertage in fester Zeitzone, nicht auf Stunden und
  nicht nach Serverzeit. Eine um 9 Uhr faellige Aufgabe ist um 17 Uhr nicht
  ueberfaellig, sondern immer noch "heute". Und im Container laeuft die
  Anwendung nach UTC - ohne feste Zeitzone kippte die Einteilung abends um
  einen Tag. Das Fach bestimmt der Server, sonst liefen Server-Render und
  Hydration auseinander.
- Bewusst nicht per Ziehen sortierbar. Die Position gilt innerhalb ihrer
  Spalte in ihrem Projekt und waere hier ohne Bedeutung; eine Reihenfolge
  anzubieten, die nirgends ankommt, waere ein leeres Versprechen.

Die Aufgabe kennt keinen Besitzer - die Trennung laeuft ueber das Projekt,
"project: { ownerId }" steht als einzige und erste Bedingung.

Nebenbei: der Untertitel in der Kopfleiste brach mit dem dritten
Navigationspunkt auf 375px mitten im Wort ab und bleibt unterhalb von sm
jetzt weg.

Geprueft: 200 Unit-Tests (davon 7 neue zu dueBucket, inklusive des
UTC-Falls), 27 E2E-Tests mit zwei neuen Wegen, axe-core auf 375px ueber
Uebersicht und beide Zustaende der Schnellerfassung ohne Beanstandung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 23:33:16 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 f3c3383231 feat(board): Listenansicht, und die mobile Ansicht laeuft nicht mehr aus dem Bild
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Auf 375px war das Dashboard 40px breiter als der Bildschirm. Ursache war die
Steuerleiste: Suchfeld, Sortierung, Ansichtsumschalter und "Neues Projekt"
lagen in einer Flex-Zeile ohne Umbruch, und weil das Sortierfeld ein
min-width mitbringt, wurde der Knopf am Ende schlicht hinausgeschoben. Das
overflow-x: hidden am body hat ihn dann abgeschnitten statt erreichbar zu
lassen. Dasselbe Muster im Projektkopf, wo "Loeschen" ausserhalb lag.

Die Zeilen brechen jetzt um, der Ansichtsumschalter steht auf schmalen
Anzeigen ueber die volle Breite. Gemessen ueber alle Seiten und beide
Testbreiten: scrollWidth == clientWidth.

Weil der Umschalter ohnehin umgebaut wurde, kommt die vierte Ansicht gleich
mit: eine Zeile je Projekt statt einer Karte. Auf dem Telefon ist das der
eigentliche Gewinn — eine Karte braucht rund 260px Hoehe und steht dort
zwangslaeufig allein in der Zeile, fuenf Projekte fuellen also zwei
Bildschirme. Als Liste passen sie auf einen, und weil alle Zeilen gleich
gebaut sind, liegen Name, Fortschritt und Status untereinander. Was nicht
mehr in die Breite passt, faellt der Reihe nach weg, statt sie zu sprengen.

Dazu die Kleinigkeiten, die auf dem Telefon dranhaengen:

- .field bekommt auf Beruehrungsgeraeten 16px. Darunter zoomt iOS Safari
  beim Hineintippen die Seite heran und kehrt nicht von selbst zurueck.
- .btn mindestens 44px hoch, der Schieberegler einen 24px-Griff.
- Der Popover klemmt seine Breite ans Fenster. Unter 280px lieferte die
  Rechnung eine negative linke Kante, das Menue stand halb ausserhalb.
- Das Tag-Formular der Auswahlleiste war 16px breiter als sein Popover und
  wurde von dessen overflow-hidden beschnitten – auf jeder Breite.
- Die Heatmap scrollt wieder seitlich, statt sich zu stauchen.
- Die Kennzahlen stehen zweispaltig; einspaltig fuellten die fuenf Kacheln
  den ganzen ersten Bildschirm, bevor das erste Projekt kam.
- viewportFit und die safe-area-Abstaende, damit im installierten Betrieb
  nichts unter Statusleiste und Home-Anzeige verschwindet.
- Die beiden Verweise in der Kopfleiste und "Neues Projekt" tragen ein
  aria-label. Unterhalb von sm sind sie reine Symbole und hiessen fuer einen
  Screenreader gar nichts; axe-core meldete das als link-name.

axe-core laeuft auf 375px ueber alle vier Ansichten, den Dialog und die
Projektseite jetzt ohne Beanstandung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 01:58:27 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 72e5eb43c4 test: README-Hilfen abdecken, Doku, Version 1.4.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Elf Tests: welche Dateinamen als README gelten, dass Markdown Vorrang hat,
dass an einer Zeilengrenze gekuerzt wird und dass base64 mit Umlauten und
Zeilenumbruechen richtig ankommt.

Im Browser gegen vercel/swr geprueft, dazu ein erfundenes README fuer die
relativen Links, die swr nicht hergibt: aufgeloeste Pfade, unveraenderte
absolute Links, Anker bleiben Anker, kein img im Dokument und kein a im a.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:41:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 01884f4747 test: wiederkehrende Aufgaben abdecken, Doku, Version 1.3.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Sieben Tests fuer die Terminlogik: Rechnen vom Faelligkeitsdatum,
Vorruecken bei langem Liegenbleiben, der Monatsuebergang ueber kurze
Monate, und dass die Schleife auch bei einem Datum von 1970 endet.

Dazu ein Ende-zu-Ende-Test ueber beide Wege nach ERLEDIGT und den Nachweis,
dass ein erneutes Speichern keine zweite Fassung erzeugt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:20:40 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 52cfb075e3 test: Heatmap und Vorlagen abdecken, Doku, Version 1.2.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Elf Tests fuer die Seitenlogik des Kalenders: Deckel, Abbruch bei
unvollstaendiger Seite, Commits mit Datum in der Zukunft, und dass der
Zeitraum beim aeltesten bekannten Commit beginnt statt vor einem Jahr.

Dazu ein Ende-zu-Ende-Test fuer Vorlagen: sichern, anwenden, Datentrennung
gegen ein zweites Konto, und dass die Vorlage das Loeschen ihres
Ursprungsprojekts ueberlebt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:02:38 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 fce0a90cc3 chore: prisma.config.ts, Tests und Doku, Version 1.1.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Prisma liest seine Einstellungen aus prisma.config.ts statt aus der
package.json; die Warnung vor Prisma 7 ist damit weg. Der dotenv-Aufruf
darin ist nicht optional: sobald die Datei existiert, laedt Prisma die .env
nicht mehr von selbst, und migrate deploy staende ohne DATABASE_URL da.

Vier neue Ende-zu-Ende-Tests: Reihenfolge und Mehrfachauswahl ueber die API,
Mehrfachauswahl in der Oberflaeche, der Aenderungsverlauf und das Manifest
samt Symbolen ohne Anmeldung. Damit sind es 21.

Der Test zum Ziehen von Aufgaben war gelegentlich rot, ohne dass etwas kaputt
war: das Neuladen brach den noch laufenden Speicheraufruf ab. Er wartet jetzt
auf die Antwort, statt auf eine feste Pause zu hoffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:30:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 5253b0a317 test: mehrere Repositories abdecken, Doku, Version 1.0.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Drei neue Ende-zu-Ende-Tests: das Verwalten mehrerer Repositories samt
Datentrennung, das Lesen von Exportdateien der Version 1, und die
Uebernahme ohne verknuepftes Repository.

Dabei fiel auf, dass der Uebernahme-Endpunkt ohne Repository mit 404
antwortete, obwohl gar keine Repository-ID angefragt war. Wer nichts angibt,
hat schlicht noch keines verknuepft - das ist kein "nicht gefunden", sondern
409 mit dem Hinweis, eines zu hinterlegen.

Version 1.0.0: der Funktionsumfang ist beisammen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:24:08 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 fa5fd78318 test: Schnellsuche und Issue-Uebernahme abdecken, Version 0.9.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Zwei neue Ende-zu-Ende-Tests: die Palette findet Projekt und Notiz und
oeffnet den Treffer mit Enter; die Uebernahme meldet ohne Repo-Stand einen
Hinweis statt still zu scheitern. Damit sind es 15.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:36:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a237a79915 docs: Stillstandsmeldung dokumentieren, Version 0.8.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
FEATURES erklaert, warum der Massstab der letzte Commit ist und nicht das
Aenderungsdatum, wen die Pruefung auslaesst und wann erneut gemeldet wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:55:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 252c0686df docs: Benachrichtigungen dokumentieren, Version 0.7.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
FEATURES beschreibt die drei Anlaesse, die Entprellung samt ihrer beiden
Feinheiten, die drei Zustellwege und die Absicherung. README bekommt die
neuen Endpunkte und Umgebungsvariablen, .env.example die SMTP-Vorlage.

ROADMAP: Benachrichtigungen erledigt. Neu an erster Stelle steht das Melden
stillstehender Projekte - das ist der einzige Anlass, der kein Ereignis hat,
an dem er haengt, und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf. Ein doppelter
Eintrag zu Webhooks statt Polling ist dabei aufgefallen und entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:23:06 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 d1b9dfe535 docs: Testebenen dokumentieren, Version 0.6.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
FEATURES beschreibt beide Ebenen - Unit-Tests ohne Datenbank und
Ende-zu-Ende-Tests gegen die gebaute Anwendung - samt der beiden
Vorkehrungen gegen einen Lauf auf der echten Datenbank. Dazu die
Voraussetzungen fuer Gitea Actions.

ROADMAP: der Testausbau war Punkt 1 und ist erledigt; Benachrichtigungen
ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:50:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 c50fa811c5 docs: Aufgabenbrett dokumentieren
FEATURES bekommt ein eigenes Kapitel: die vier Spalten, das Ziehen mit
Sortierung, Faelligkeiten, der abgeleitete Fortschritt und die Erklaerung,
warum die Reihenfolge als vollstaendige Liste je Spalte gespeichert wird.

ROADMAP: "Aufgaben und Checklisten" wandert zu den erledigten Punkten. Neu
unter den Kleinigkeiten stehen wiederkehrende Aufgaben und das Uebernehmen
offener Git-Issues als Aufgaben - beides ergibt sich erst jetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:51 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 298da72b6d docs: v0.3.0 und v0.4.0 dokumentieren, Roadmap fortschreiben
FEATURES beschreibt Markdown, Volltextsuche, PR- und Issue-Listen, den
CI-Status samt Herkunft je Git-System, die Aktivitaetskurve inklusive ihrer
Grenze, das Kanban-Board und das Testfundament.

ROADMAP: sieben Punkte wandern zu den erledigten. Ganz oben steht jetzt der
Ausbau der Tests auf Datenbank und Browser - das Fundament steht, die
Schicht darueber fehlt und ich pruefe weiterhin von Hand. Danach
Benachrichtigungen, die von CI-Status und Abgleich nun profitieren wuerden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 67d9222c97 docs: Export, Import und Sicherung dokumentieren
README bekommt einen eigenen Abschnitt mit den vier Wegen, den drei
Importstrategien und beiden Sicherungsarten - samt der Empfehlung, eine
Sicherung einmal in eine Wegwerf-Datenbank zurueckzuspielen. FEATURES
beschreibt dasselbe ausfuehrlicher.

In der ROADMAP wandert Export und Import zu den erledigten Punkten, mit den
getroffenen Entscheidungen: keine Tokens, keine Snapshots, Voll-Sicherung
nur fuer Administratoren. Die folgenden Punkte ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:57 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 bad90753d0 docs: Abgleich dokumentieren und Roadmap anlegen
README und FEATURES beschreiben den automatischen Abgleich samt
Zurueckhalten nach Fehlschlaegen und dem Weg ueber einen externen Zeitgeber.

Neu ist ROADMAP.md: die bisherige Liste "Ideen fuer spaeter" war eine lose
Aufzaehlung ohne Reihenfolge und ohne Aufwandsabschaetzung. Jetzt nach
Prioritaet gegliedert, jeder Punkt mit Aufwand und - wo es welche gibt -
offenen Fragen. Ganz oben steht Export und Import in vier Stufen, inklusive
der Frage, ob Git-Tokens mitgehen sollen (Vorschlag: nein).

Am Ende steht bewusst auch, was nicht kommt und warum - das erspart
spaetere Diskussionen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:38:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ec7cb02a9a docs: Benutzerverwaltung, Passkeys und Sicherheitsmassnahmen dokumentieren
README: Abschnitt zur ersten Anmeldung mit den beiden Betriebsarten und der
Einrichtung eines Passkeys, erweiterte Variablentabelle mit dem Hinweis, dass
Name und URL zur Laufzeit gelesen werden, vollstaendige API-Uebersicht sowie
ein Sicherheitsabschnitt, der auch die Grenzen benennt: kein HSTS, keine
TLS-Terminierung, Ratenbegrenzung nur im Arbeitsspeicher, kein
Passwort-Zuruecksetzen per E-Mail, und warum Anfragen ohne Origin- und
Sec-Fetch-Site-Header durchgelassen werden.

FEATURES: neues Kapitel zu Konten und Zugang, aktualisiertes Datenmodell und
ausgebauter Sicherheitsabschnitt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:59 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 cb4dbfdf9f docs: README und Funktionsuebersicht
README als Einstieg: was Nebula ist, drei Wege zur Inbetriebnahme
(Standalone, komplett Docker, eigene PostgreSQL), Tabelle aller
Umgebungsvariablen, Anleitung fuer die Git-Verbindung inklusive der noetigen
Token-Scopes je System, Projektstruktur, npm-Skripte, API-Uebersicht,
Sicherheitshinweise und eine Fehlersuchtabelle.

FEATURES.md listet den Funktionsumfang vollstaendig nach Bereichen auf:
Projekte und Status, Dashboard, Notizen, Git-Anbindung inklusive der beim
Sync geholten Daten, Oberflaeche sowie Datenmodell, Sicherheit und Betrieb.
Am Ende stehen bewusst nicht umgesetzte Ideen fuer spaeter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:35:14 +02:00