Zwei Wege, die zusammengehoeren: etwas festhalten, ohne den Rechner
aufzuklappen, und danach einen Ort haben, an dem alles zusammenlaeuft.
**Schnellerfassung.** Ein Blitzsymbol in der Kopfleiste, auf jeder Seite
erreichbar. Ein Feld, Enter, fertig - als Idee entsteht ein Projekt im
Status IDEA, als Aufgabe eine Aufgabe im gewaehlten Projekt. Beide Schemas
kommen mit einem einzigen Feld aus, an der API war deshalb nichts zu
aendern.
Der Dialog bleibt nach dem Anlegen offen und leert nur das Feld. Wer eine
Idee notiert, hat meistens gleich die naechste; ihn jedes Mal neu zu oeffnen
waere genau die Huerde, die hier wegsoll. Das zuletzt gewaehlte Projekt
wird gemerkt.
Der Einstieg sitzt in der Kopfleiste und nicht als schwebender Knopf unten
rechts - dort waere er auf schmalen Anzeigen mit der Auswahlleiste
kollidiert, die beim Markieren von Projekten einfaehrt.
**Aufgabenuebersicht.** /tasks sammelt jede Aufgabe aus jedem Projekt.
Geordnet wird nach Faelligkeit, nicht nach Spalte: projektuebergreifend
lautet die Frage "was ist ueberfaellig", nicht "was steht wo im Brett".
Abhaken geht direkt aus der Liste; den Rest - Zeitpunkt, abgeleiteter
Fortschritt, naechste Fassung wiederkehrender Aufgaben - erledigt der
bestehende Endpunkt.
Zwei Entscheidungen, die im Code begruendet sind:
- Gerechnet wird auf Kalendertage in fester Zeitzone, nicht auf Stunden und
nicht nach Serverzeit. Eine um 9 Uhr faellige Aufgabe ist um 17 Uhr nicht
ueberfaellig, sondern immer noch "heute". Und im Container laeuft die
Anwendung nach UTC - ohne feste Zeitzone kippte die Einteilung abends um
einen Tag. Das Fach bestimmt der Server, sonst liefen Server-Render und
Hydration auseinander.
- Bewusst nicht per Ziehen sortierbar. Die Position gilt innerhalb ihrer
Spalte in ihrem Projekt und waere hier ohne Bedeutung; eine Reihenfolge
anzubieten, die nirgends ankommt, waere ein leeres Versprechen.
Die Aufgabe kennt keinen Besitzer - die Trennung laeuft ueber das Projekt,
"project: { ownerId }" steht als einzige und erste Bedingung.
Nebenbei: der Untertitel in der Kopfleiste brach mit dem dritten
Navigationspunkt auf 375px mitten im Wort ab und bleibt unterhalb von sm
jetzt weg.
Geprueft: 200 Unit-Tests (davon 7 neue zu dueBucket, inklusive des
UTC-Falls), 27 E2E-Tests mit zwei neuen Wegen, axe-core auf 375px ueber
Uebersicht und beide Zustaende der Schnellerfassung ohne Beanstandung.
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Auf 375px war das Dashboard 40px breiter als der Bildschirm. Ursache war die
Steuerleiste: Suchfeld, Sortierung, Ansichtsumschalter und "Neues Projekt"
lagen in einer Flex-Zeile ohne Umbruch, und weil das Sortierfeld ein
min-width mitbringt, wurde der Knopf am Ende schlicht hinausgeschoben. Das
overflow-x: hidden am body hat ihn dann abgeschnitten statt erreichbar zu
lassen. Dasselbe Muster im Projektkopf, wo "Loeschen" ausserhalb lag.
Die Zeilen brechen jetzt um, der Ansichtsumschalter steht auf schmalen
Anzeigen ueber die volle Breite. Gemessen ueber alle Seiten und beide
Testbreiten: scrollWidth == clientWidth.
Weil der Umschalter ohnehin umgebaut wurde, kommt die vierte Ansicht gleich
mit: eine Zeile je Projekt statt einer Karte. Auf dem Telefon ist das der
eigentliche Gewinn — eine Karte braucht rund 260px Hoehe und steht dort
zwangslaeufig allein in der Zeile, fuenf Projekte fuellen also zwei
Bildschirme. Als Liste passen sie auf einen, und weil alle Zeilen gleich
gebaut sind, liegen Name, Fortschritt und Status untereinander. Was nicht
mehr in die Breite passt, faellt der Reihe nach weg, statt sie zu sprengen.
Dazu die Kleinigkeiten, die auf dem Telefon dranhaengen:
- .field bekommt auf Beruehrungsgeraeten 16px. Darunter zoomt iOS Safari
beim Hineintippen die Seite heran und kehrt nicht von selbst zurueck.
- .btn mindestens 44px hoch, der Schieberegler einen 24px-Griff.
- Der Popover klemmt seine Breite ans Fenster. Unter 280px lieferte die
Rechnung eine negative linke Kante, das Menue stand halb ausserhalb.
- Das Tag-Formular der Auswahlleiste war 16px breiter als sein Popover und
wurde von dessen overflow-hidden beschnitten – auf jeder Breite.
- Die Heatmap scrollt wieder seitlich, statt sich zu stauchen.
- Die Kennzahlen stehen zweispaltig; einspaltig fuellten die fuenf Kacheln
den ganzen ersten Bildschirm, bevor das erste Projekt kam.
- viewportFit und die safe-area-Abstaende, damit im installierten Betrieb
nichts unter Statusleiste und Home-Anzeige verschwindet.
- Die beiden Verweise in der Kopfleiste und "Neues Projekt" tragen ein
aria-label. Unterhalb von sm sind sie reine Symbole und hiessen fuer einen
Screenreader gar nichts; axe-core meldete das als link-name.
axe-core laeuft auf 375px ueber alle vier Ansichten, den Dialog und die
Projektseite jetzt ohne Beanstandung.
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Prueft jeden Push und jeden Pull Request: Typen, Unit-Tests, Bau und
Ende-zu-Ende-Tests gegen einen frischen PostgreSQL-Dienst. Schlaegt etwas
fehl, wird der Playwright-Bericht als Artefakt abgelegt.
Der Datenbankname des Dienstes enthaelt "test", sonst verweigert
global-setup.ts den Dienst. In CI wird das mitgelieferte Chromium benutzt
statt des oertlich installierten Chrome.
Die Syntax ist GitHub-kompatibel - fuer GitHub genuegt es, die Datei nach
.github/workflows zu kopieren.
Nebenbei bekommt der Knopf des Benutzermenues eine Beschriftung. Ohne sie
las ein Screenreader auf schmalen Anzeigen nur das zweibuchstabige Kuerzel
vor, und im Test war er nicht eindeutig vom Datenmenue zu unterscheiden.
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Das Statusmenue auf der Projektseite wurde von den Schaltflaechen
"Bearbeiten" und "Loeschen" ueberdeckt, war unten abgeschnitten und der
Fortschrittswert schien hindurch. Drei Ursachen, alle mit derselben Wurzel:
1. Die Karten setzen overflow-hidden fuer den Akzentstreifen und den
Farbverlaufsrand. Ein absolut positioniertes Kind wird daran
abgeschnitten.
2. .glass setzt backdrop-filter, die Projektkarte bekommt beim Hovern
zusaetzlich ein transform. Beides erzeugt einen Stacking-Context: das
z-index des Menues galt nur noch innerhalb der Karte und verlor gegen
spaeter gezeichnete Geschwister. Aus demselben Grund bezog sich das
"position: fixed" der Klickflaeche zum Schliessen auf die Karte statt
auf das Fenster - ein Klick daneben schloss das Menue nicht.
3. .glass hat 3,5 % Deckkraft. Als Kartenflaeche gut, als Overlay
unbrauchbar. Der eigene backdrop-filter half nicht, weil er innerhalb
eines Vorfahren mit backdrop-filter wirkungslos bleibt.
Behoben durch eine neue Popover-Komponente, die per createPortal am body
haengt, ihre Position aus dem Ankerelement berechnet und beim Scrollen und
bei Groessenaenderungen nachfuehrt. Reicht der Platz nach unten nicht, klappt
sie nach oben. Dazu die Klasse .popover mit nahezu deckendem Hintergrund.
Betrifft Statusauswahl, Benutzermenue und - aus demselben Grund - den
Modal-Dialog: der wird aus Karten heraus geoeffnet und haette sich sonst an
der Karte statt am Fenster ausgerichtet.
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- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.
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Optischer Rahmen der Anwendung:
- Hintergrund aus drei langsam driftenden Nebeln, feinem Raster und einer
Rauschtextur gegen Farbbanding
- .glass / .glass-soft als Grundflaechen, .card-glow fuer den Hover-Effekt
mit Farbverlaufsrand je Projektakzent
- Buttons, Formularfelder und Scrollbars im gleichen Stil
- prefers-reduced-motion schaltet saemtliche Animationen ab
Dazu Kopfzeile mit aktiver Navigationsmarkierung, ein wiederverwendbarer
Modal-Dialog (Escape schliesst, Scroll wird gesperrt), das SVG-Icon sowie
Fehler- und 404-Seiten. Die Fehlerseite erkennt Datenbankprobleme und nennt
direkt die drei Befehle, die in dem Fall meistens helfen.
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