Der Schalter laesst sich ueber PATCH /api/projects/:id setzen. Beim
Einschalten wird der abgeleitete Wert sofort berechnet, damit er nicht bis
zur naechsten Aufgabenaenderung falsch steht.
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FEATURES bekommt ein eigenes Kapitel: die vier Spalten, das Ziehen mit
Sortierung, Faelligkeiten, der abgeleitete Fortschritt und die Erklaerung,
warum die Reihenfolge als vollstaendige Liste je Spalte gespeichert wird.
ROADMAP: "Aufgaben und Checklisten" wandert zu den erledigten Punkten. Neu
unter den Kleinigkeiten stehen wiederkehrende Aufgaben und das Uebernehmen
offener Git-Issues als Aufgaben - beides ergibt sich erst jetzt.
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Der benannte Import aus der package.json loeste in Webpack die Warnung
"Should not import the named export 'version'" aus. Jetzt als Standardimport.
Version auf 0.5.0 gehoben.
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Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.
Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.
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Vier Spalten, Karten per Ziehen verschiebbar - zwischen den Spalten und
innerhalb einer Spalte. Waehrend des Ziehens fuehrt der oertliche Zustand,
danach wird die neue Ordnung als Ganzes gespeichert; scheitert das, springt
das Brett auf den Serverstand zurueck.
Details:
- Gezogen wird am Griff links, damit ein Klick auf die Karte weiter den
Dialog oeffnet.
- Der Spaltenwechsel passiert schon beim Darueberziehen, nicht erst beim
Ablegen - sonst wirkt das Brett traege.
- Der Serverstand wird nur uebernommen, wenn gerade nicht gezogen wird,
sonst spraenge die Karte mitten in der Bewegung zurueck.
- Faelligkeiten faerben sich: ueberfaellig rot, heute gelb, demnaechst
gedaempft.
Ist "Fortschritt aus Aufgaben" eingeschaltet, wird der Regler gesperrt statt
einen Wert anzubieten, der beim naechsten Aufgabenwechsel ueberschrieben
wuerde - im Dialog wie im Kopfbereich. Die Projektkarte zeigt das Verhaeltnis
als "3/8".
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Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.
Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.
Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.
doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.
Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.
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FEATURES beschreibt Markdown, Volltextsuche, PR- und Issue-Listen, den
CI-Status samt Herkunft je Git-System, die Aktivitaetskurve inklusive ihrer
Grenze, das Kanban-Board und das Testfundament.
ROADMAP: sieben Punkte wandern zu den erledigten. Ganz oben steht jetzt der
Ausbau der Tests auf Datenbank und Browser - das Fundament steht, die
Schicht darueber fehlt und ich pruefe weiterhin von Hand. Danach
Benachrichtigungen, die von CI-Status und Abgleich nun profitieren wuerden.
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Die Fusszeile zeigte v0.2.0, die package.json stand auf 0.1.0 - beim
Auth-Feature hatte ich nur die Anzeige hochgezaehlt. Jetzt kommt die Version
aus der package.json, kann also nicht mehr auseinanderlaufen. Stand: 0.4.0.
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Dritte Ansicht neben Raster und Gruppierung: eine Spalte je Status, Karten
per Ziehen verschiebbar. Der Wechsel wird sofort angezeigt und erst danach
gespeichert; scheitert das Speichern, springt die Karte zurueck.
Details, die den Unterschied machen:
- Gezogen wird am Griff links, nicht an der ganzen Karte - so bleibt der
Titel ein normaler Link.
- Das Ziehen startet erst nach sechs Pixeln Bewegung, sonst liesse sich die
Karte nicht mehr anklicken. Auf Touchgeraeten nach kurzem Halten.
- Die mitgezogene Karte haengt in einem DragOverlay am Cursor, das Original
bleibt blass stehen - sonst wuerde die Spalte unter dem Finger springen.
- Bestaetigt der Server die Verschiebung, wird die oertliche Ausnahme wieder
entfernt, damit sie nicht veraltet.
Die Reihenfolge innerhalb einer Spalte folgt der gewaehlten Sortierung.
Frei sortieren hiesse, eine Position je Projekt zu speichern - bewusst
nicht gebaut.
Nachgewiesen im Browser: Karte aus "Idee" nach "Fertig" gezogen, Zielspalte
hebt sich hervor und zeigt "Hier ablegen", danach steht das Projekt
serverseitig auf DONE.
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51 Tests, unter einer Sekunde, ohne DOM, Datenbank oder laufenden Server.
Abgedeckt sind die Stellen, an denen ein Fehler teuer waere:
- Slug-Erzeugung mit Umlauten, Tag-Aufbereitung, Textkuerzung
- URL-Zerlegung fuer https, SSH, verschachtelte GitLab-Gruppen und
Oberflaechenpfade; Provider-Erkennung; Bildung der Aktivitaetskurve
- SSRF-Sperrlisten: Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, CGNAT,
Multicast, IPv4-gemappte IPv6-Adressen; Formpruefung; alle drei
Umgebungsschalter
- Passwoerter: scrypt-Rundlauf, unterschiedliches Salz je Hash, Ablageformat,
Verhalten bei kaputten Hashes, Unicode-Normalisierung, Passwortregeln
Bewusst ohne Datenbank- und Browsertests - die brauchen Infrastruktur und
gehoeren in eine Pipeline. Steht als naechster Punkt in der ROADMAP.
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Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.
Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.
CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.
Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.
Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.
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Die Suche im Board arbeitet auf den bereits geladenen Projekten und deckt
Name, Kurzbeschreibung, Tags und Repo-Pfad ab. Notizen liegen dort nicht vor
- sie mitzuladen wuerde die Seite unnoetig aufblaehen. Deshalb ein eigener
Endpunkt, der Postgres mit seiner deutschen Textsuche arbeiten laesst.
- websearch_to_tsquery versteht Eingaben wie "docker -compose" und wirft bei
Unsinn keinen Fehler
- ts_headline liefert den Ausschnitt gleich mit; die Hervorhebung kommt als
[[…]] zurueck, damit die Oberflaeche kein HTML aus der Datenbank einbetten
muss
- deutsche Stammformen greifen: "Webhook" findet auch "Webhooks"
- entprellt ab zwei Zeichen, laufende Abfragen werden abgebrochen
Dazu ein GIN-Index auf dem Suchausdruck. Prisma kann Ausdrucksindizes im
Schema nicht abbilden - nachgeprueft: "migrate diff" laesst ihn in Ruhe und
schlaegt kein DROP vor.
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Bisher wurde alles als reiner Text ausgegeben. Jetzt werden Ueberschriften,
Listen, Tabellen, Codebloecke, Zitate und Links dargestellt, und aus
"- [ ] Aufgabe" werden echte Checklisten.
Sicherheitsrelevant: der Inhalt stammt vom Benutzer. Ohne rehype-sanitize
waere das ein XSS-Loch, sobald jemand rohes HTML in eine Notiz schreibt. Das
Standardschema erlaubt nur harmlose Elemente; ergaenzt wird nur, was fuer
Aufgabenlisten und Sprachklassen an Codebloecken noetig ist. Links bekommen
zusaetzlich target=_blank mit noopener und nofollow.
Die Formatierung steht in components.css: Tailwinds Preflight setzt alle
Abstaende und Schriftgroessen zurueck, Ueberschriften und Listen brauchen
also wieder Form.
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README bekommt einen eigenen Abschnitt mit den vier Wegen, den drei
Importstrategien und beiden Sicherungsarten - samt der Empfehlung, eine
Sicherung einmal in eine Wegwerf-Datenbank zurueckzuspielen. FEATURES
beschreibt dasselbe ausfuehrlicher.
In der ROADMAP wandert Export und Import zu den erledigten Punkten, mit den
getroffenen Entscheidungen: keine Tokens, keine Snapshots, Voll-Sicherung
nur fuer Administratoren. Die folgenden Punkte ruecken auf.
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Die JSON-Sicherung im Adminbereich eignet sich zum Umziehen. Zum
Wiederherstellen einer kaputten Instanz braucht es dagegen einen echten
Dump - Schema, Daten, Sequenzen, Indizes.
backup.ps1 und backup.sh fuehren pg_dump im Container aus, es muss also
nichts auf dem Rechner installiert sein. Benutzer und Datenbankname kommen
aus der .env, damit sie nicht doppelt gepflegt werden. Der Dump entsteht mit
--clean --if-exists und ist damit fuer sich allein einspielbar.
restore.* fragt vor dem Ueberschreiben nach und laesst sich ueber -Database
beziehungsweise NEBULA_DB_NAME auf eine andere Datenbank umlenken. Damit
laesst sich eine Sicherung pruefen, ohne die echte anzufassen - eine
Sicherung, die nie zurueckgespielt wurde, ist keine.
/backups liegt im .gitignore: die Dateien enthalten alle Daten der Instanz.
Geprueft am echten Bestand: Dump 30,9 KB mit allen neun Tabellen,
Rueckspielung in eine Pruefdatenbank ergab dieselben Zahlen, das Original
blieb unveraendert.
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Dashboard: ein Datenmenue neben "Neues Projekt" mit Export aller Projekte
und Import. Projektseite: Ausklappmenue mit JSON und Markdown.
Adminbereich: Abschnitt "Sicherung" mit deutlichem Hinweis, was in der Datei
steht und wie vertraulich sie zu behandeln ist.
Der Import-Dialog fuehrt in zwei Schritten: Datei waehlen, Vorschau ansehen,
erst dann schreiben. Ein Wechsel der Strategie berechnet die Vorschau neu.
Der Ausfuehren-Knopf bleibt gesperrt, solange sich nichts aendern wuerde -
sonst waere er ein Angebot, das ins Leere laeuft. Fehlende Git-Verbindungen
werden gesondert hervorgehoben, mit dem Hinweis, dass Tokens nie in
Exportdateien stehen.
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Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.
Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
bekannten Git-Stand
Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.
Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten
Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.
readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.
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README und FEATURES beschreiben den automatischen Abgleich samt
Zurueckhalten nach Fehlschlaegen und dem Weg ueber einen externen Zeitgeber.
Neu ist ROADMAP.md: die bisherige Liste "Ideen fuer spaeter" war eine lose
Aufzaehlung ohne Reihenfolge und ohne Aufwandsabschaetzung. Jetzt nach
Prioritaet gegliedert, jeder Punkt mit Aufwand und - wo es welche gibt -
offenen Fragen. Ganz oben steht Export und Import in vier Stufen, inklusive
der Frage, ob Git-Tokens mitgehen sollen (Vorschlag: nein).
Am Ende steht bewusst auch, was nicht kommt und warum - das erspart
spaetere Diskussionen.
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Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf
Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.
Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.
Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.
Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.
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Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.
Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:
- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen
Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.
sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.
Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.
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Erstmals mit echtem Browser nachgesehen (headless Chrome ueber Playwright,
Screenshots aller Ansichten). Dabei fuenf Dinge gefunden:
1. Menue klebte am Fensterrand statt am Ausloeser. Bei einem Ausloeser weit
links wurde die bevorzugte rechtsbuendige Ausrichtung negativ und dann auf
den Rand geklemmt - das Menue stand quer ueber der Seite. Jetzt wird bei
Ueberlauf auf die andere Ausrichtung gewechselt und erst danach geklemmt.
2. .popover war mit 97 % nicht ganz deckend, wodurch "Bearbeiten" und
"Loeschen" schwach durchschienen. Jetzt vollstaendig deckend.
3. Der Schieberegler zeichnete die Spur rechts vom Griff in einem hellen
Standardton - ein grelles Band im dunklen Layout. Ersetzt durch eine
selbst gezeichnete Variante mit Farbverlauf und sichtbarem Griff. Auf der
Projektseite ersetzt sie zugleich das bisherige unsichtbare Eingabefeld
ueber einem gezeichneten Balken, das gar keinen Griff hatte.
4. Der Hinweis der Kachel "Ideen" wurde mitten im Wort abgeschnitten
("Noch ein Gedanke - nichts ge..."). Kurzer Text statt der langen
Statusbeschreibung.
5. Nach der Einrichtung stand im Adminbereich "noch nie angemeldet", obwohl
gerade eine Sitzung lief. Einrichtung und Registrierung setzen lastLoginAt
jetzt mit.
Die Konsole blieb ueber alle Ansichten hinweg frei von Fehlern und Warnungen
- die strikte CSP mit Nonce und strict-dynamic bricht also nichts.
Geprueft an einer separaten Wegwerf-Datenbank auf Port 3100, damit die
laufende Instanz unberuehrt blieb.
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Das Statusmenue auf der Projektseite wurde von den Schaltflaechen
"Bearbeiten" und "Loeschen" ueberdeckt, war unten abgeschnitten und der
Fortschrittswert schien hindurch. Drei Ursachen, alle mit derselben Wurzel:
1. Die Karten setzen overflow-hidden fuer den Akzentstreifen und den
Farbverlaufsrand. Ein absolut positioniertes Kind wird daran
abgeschnitten.
2. .glass setzt backdrop-filter, die Projektkarte bekommt beim Hovern
zusaetzlich ein transform. Beides erzeugt einen Stacking-Context: das
z-index des Menues galt nur noch innerhalb der Karte und verlor gegen
spaeter gezeichnete Geschwister. Aus demselben Grund bezog sich das
"position: fixed" der Klickflaeche zum Schliessen auf die Karte statt
auf das Fenster - ein Klick daneben schloss das Menue nicht.
3. .glass hat 3,5 % Deckkraft. Als Kartenflaeche gut, als Overlay
unbrauchbar. Der eigene backdrop-filter half nicht, weil er innerhalb
eines Vorfahren mit backdrop-filter wirkungslos bleibt.
Behoben durch eine neue Popover-Komponente, die per createPortal am body
haengt, ihre Position aus dem Ankerelement berechnet und beim Scrollen und
bei Groessenaenderungen nachfuehrt. Reicht der Platz nach unten nicht, klappt
sie nach oben. Dazu die Klasse .popover mit nahezu deckendem Hintergrund.
Betrifft Statusauswahl, Benutzermenue und - aus demselben Grund - den
Modal-Dialog: der wird aus Karten heraus geoeffnet und haette sich sonst an
der Karte statt am Fenster ausgerichtet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
README: Abschnitt zur ersten Anmeldung mit den beiden Betriebsarten und der
Einrichtung eines Passkeys, erweiterte Variablentabelle mit dem Hinweis, dass
Name und URL zur Laufzeit gelesen werden, vollstaendige API-Uebersicht sowie
ein Sicherheitsabschnitt, der auch die Grenzen benennt: kein HSTS, keine
TLS-Terminierung, Ratenbegrenzung nur im Arbeitsspeicher, kein
Passwort-Zuruecksetzen per E-Mail, und warum Anfragen ohne Origin- und
Sec-Fetch-Site-Header durchgelassen werden.
FEATURES: neues Kapitel zu Konten und Zugang, aktualisiertes Datenmodell und
ausgebauter Sicherheitsabschnitt.
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APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL sowie SESSION_TTL_DAYS und die drei
Schalter des SSRF-Schutzes werden an den App-Container durchgereicht.
Bei APP_URL steht ausdruecklich dabei, dass daraus die WebAuthn-rpID
abgeleitet wird, dass Passkeys einen sicheren Kontext brauchen und dass ein
spaeterer Hostnamenwechsel bestehende Passkeys ungueltig macht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.
- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft
Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
"Mein Konto": Profil, Passwort setzen oder wechseln, Passkeys anlegen,
umbenennen und entfernen, aktive Sitzungen einsehen und ueberall abmelden.
Der letzte Passkey laesst sich nicht entfernen, solange kein Passwort
gesetzt ist - sonst waere das Konto ausgesperrt.
Admin-Einstellungen: Betriebsart umschalten, Selbstregistrierung freigeben,
Konten anlegen, bearbeiten, deaktivieren und loeschen. Die Instanzwerte aus
der .env werden angezeigt, damit sichtbar ist, warum Passkeys gegebenenfalls
nicht verfuegbar sind.
Schutzregeln:
- Der Wechsel in den Einzelbetrieb wird abgelehnt, solange mehr als ein
Konto existiert.
- Der letzte aktive Administrator kann weder herabgestuft noch deaktiviert
oder geloescht werden.
- Das eigene Konto laesst sich nicht loeschen oder deaktivieren.
- Deaktivieren oder ein neues Passwort beenden sofort alle Sitzungen des
Kontos.
Administratoren verwalten Konten, keine Inhalte: fremde Projekte sehen auch
sie nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kern der Benutzerverwaltung.
Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
existieren
Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL
Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
wird - anders als bei einem selbsttragenden Token
Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.
config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neue Tabellen:
- User Konto mit Rolle, optionalem Passwort-Hash, Sperrzaehler.
Das Passwort ist optional, weil ein Konto auch ausschliesslich
per Passkey nutzbar sein darf.
- Session serverseitige Sitzung. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
des Cookie-Tokens, damit ein Datenbankleck keine uebernehmbaren
Sitzungen ergibt.
- Credential ein Passkey je Zeile, mit oeffentlichem Schluessel, Transporten
und Signaturzaehler.
- WebAuthnChallenge kurzlebig und einmalig verwendbar, deshalb in der
Datenbank statt im Cookie.
- AppSettings Betriebsart und Registrierung, genau eine Zeile.
Project und GitConnection bekommen einen Besitzer. Bewusst nullable: so
ueberstehen Bestandsdaten die Migration und werden beim Anlegen des ersten
Kontos uebernommen. Slug und Verbindungsname sind dadurch nur noch je
Besitzer eindeutig - zwei Personen duerfen beide ein Projekt "dashboard"
haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Basis-URL einer Git-Verbindung ist eine Benutzereingabe, die der Server
anschliessend selbst abruft. Ohne Pruefung liesse sich darueber jede vom
Server erreichbare Adresse ansprechen - Cloud-Metadaten unter
169.254.169.254, lokal gebundene Dienste oder ein Portscan im Heimnetz.
ssrf.ts prueft deshalb vor jedem ausgehenden Aufruf:
- Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, unspezifizierte Adressen,
Multicast und CGNAT sind gesperrt
- das private LAN bleibt erlaubt, weil dort ueblicherweise die eigene
Gitea-Instanz steht; abschaltbar ueber GIT_BLOCK_PRIVATE
- GIT_ALLOW_LOOPBACK fuer eine Instanz auf demselben Rechner,
GIT_ALLOWED_HOSTS als strengster Modus
- Hostnamen werden aufgeloest und *jede* zurueckgegebene Adresse geprueft,
sonst genuegte ein zweiter A-Record fuer DNS-Rebinding
- nach einem Redirect wird das tatsaechliche Ziel erneut geprueft
Dazu:
- rateLimit.ts, ein Zaehler im Arbeitsspeicher mit vorkonfigurierten
Kontingenten fuer Anmeldung, ausgehende Aufrufe und WebAuthn
- request.ts liest JSON-Bodies nur mit Content-Type application/json und
hoechstens 256 KB. Die Content-Type-Pflicht ist zugleich CSRF-Schutz in
der Tiefe: ein Cross-Site-Formular kommt ohne Preflight nur mit
text/plain, multipart oder urlencoded durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Im Suchfeld lag das Lupensymbol auf dem Platzhaltertext. Ursache war die
Kaskade: .field steht mit der Kurzschreibweise "padding: .6rem .85rem" im
Stylesheet hinter Tailwinds Utilities, also gewann sie gegen "pl-9" und das
linke Padding blieb bei 13,6 Pixeln - zu wenig fuer das Symbol.
Die wiederkehrenden Bausteine liegen jetzt in einer eigenen Datei und dort in
@layer components. Tailwind sortiert die Layer als theme, base, components,
utilities; damit gewinnen Utilities wieder gegen die Komponentenklasse.
Das behebt nicht nur die Ueberlappung: auch alle Schaltflaechen mit
"btn ... px-2.5 py-1.5" wurden bisher in der Standardgroesse gerendert, weil
.btn ebenfalls eine padding-Kurzschreibweise setzt. Sie sind jetzt so
kompakt wie vorgesehen.
Geprueft am gebauten Stylesheet: .field liegt an Position 11107 im
components-Layer, .pl-9 an 31324 - die Utility gewinnt.
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Haelt fest, womit beide Betriebsarten tatsaechlich verifiziert wurden, und
erklaert die Deprecation-Warnung von Prisma 6.19 samt Grund, warum die
Umstellung auf prisma.config.ts noch aussteht.
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Die Anwendung nutzt ausschliesslich Route Handler, keine Server Actions. Die
Option bewirkte nichts, liess Next beim Build aber "Experiments (use with
caution)" ausgeben.
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Der App-Container brach beim Start mit "Cannot find module 'effect'" ab und
lief in die Wiederholschleife des Entrypoints. Ursache: aus dem Builder
wurden nur node_modules/prisma und node_modules/@prisma uebernommen. Die CLI
laedt aber @prisma/config, und das zieht einen eigenen Abhaengigkeitsbaum
(effect, c12, …) nach, der ausserhalb dieser beiden Verzeichnisse liegt.
Statt einzelne Pakete nachzukopieren bekommt die CLI jetzt eine eigene,
minimale Installation unter /opt/prisma-cli. Die Version wird aus der
package.json des Builders gelesen, damit CLI und generierter Client nicht
auseinanderlaufen. Der Entrypoint bricht ausserdem mit klarer Meldung ab,
wenn die CLI fehlt, statt fuenfzehnmal auf eine vermeintlich nicht bereite
Datenbank zu warten.
Verifiziert: docker compose --profile full up -d --build spielt die
Migrationen ein, der Container meldet sich als healthy und erreicht die
Git-APIs nach aussen.
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Der Lockfile fixiert die tatsaechlich aufgeloesten Versionen (Next 15.5.21,
Prisma 6.19.3, React 19) und ist Voraussetzung fuer "npm ci" im
Docker-Build. next-env.d.ts wurde beim ersten Build von Next um die
Routen-Typen ergaenzt.
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Board und Detailseite benutzen durchgaengig StatusSelect, das die Pille
bereits rendert und zusaetzlich den Wechsel erlaubt. Die reine Anzeige-
variante hatte damit keinen Aufrufer mehr.
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README als Einstieg: was Nebula ist, drei Wege zur Inbetriebnahme
(Standalone, komplett Docker, eigene PostgreSQL), Tabelle aller
Umgebungsvariablen, Anleitung fuer die Git-Verbindung inklusive der noetigen
Token-Scopes je System, Projektstruktur, npm-Skripte, API-Uebersicht,
Sicherheitshinweise und eine Fehlersuchtabelle.
FEATURES.md listet den Funktionsumfang vollstaendig nach Bereichen auf:
Projekte und Status, Dashboard, Notizen, Git-Anbindung inklusive der beim
Sync geholten Daten, Oberflaeche sowie Datenmodell, Sicherheit und Betrieb.
Am Ende stehen bewusst nicht umgesetzte Ideen fuer spaeter.
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Dieselbe Codebasis laeuft nativ auf dem Rechner oder komplett im Container.
docker-compose.yml mit Profilen statt mehrerer Dateien:
- "db" laeuft immer -> docker compose up -d db, App dann lokal per npm
- --profile full -> zusaetzlich der App-Container
- --profile tools -> Adminer als Datenbankoberflaeche
Dockerfile als Multi-Stage-Build auf dem Next-Standalone-Output. In die
Laufzeitschicht wandern zusaetzlich Prisma-CLI, Engines und Schema, damit der
Entrypoint beim Start "migrate deploy" ausfuehren kann. Das Alpine-Image
bekommt openssl fuer die Prisma-Engines, der Client wird zusaetzlich fuer
linux-musl-openssl-3.0.x erzeugt. Der Container laeuft als unprivilegierter
Benutzer und meldet seinen Zustand ueber /api/health.
Der Entrypoint wartet in einer Schleife auf die Datenbank, ergaenzend zum
pg_isready-Healthcheck und der depends_on-Bedingung.
scripts/setup.mjs legt die .env aus der Vorlage an und erzeugt dabei ein
zufaelliges APP_SECRET, damit die Tokens nicht mit dem Standardschluessel
verschluesselt werden.
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Eine Seite fuer alle angebundenen Git-Systeme. Mehrere Verbindungen desselben
Typs sind moeglich, etwa privates GitHub und Firmen-Gitea nebeneinander.
- Anlegen mit Systemauswahl, Basis-URL und Access Token; die Basis-URL wird
beim Wechsel des Systems auf den passenden Standard gesetzt, sofern sie
nicht von Hand geaendert wurde
- Verbindungstest auf Knopfdruck: prueft Erreichbarkeit und Token, meldet den
erkannten Benutzer und bei Gitea die Serverversion. Ergebnis und Zeitpunkt
werden gespeichert und in der Karte angezeigt
- Token erscheint nur als Hinweis; ein leeres Feld beim Bearbeiten laesst ihn
unveraendert
- Loeschen trennt nur die Verknuepfung, die Projekte bleiben erhalten
- Hinweis auf die noetigen Scopes samt Link zur Doku des jeweiligen Systems
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Kopfbereich mit Statusauswahl samt Erklaerung je Zustand, Favorit,
Fortschrittsregler, Bearbeiten und Loeschen.
Notizen:
- beliebig viele je Projekt, Titel optional, Zeilenumbrueche bleiben erhalten
- anpinnen, bearbeiten, loeschen direkt in der Liste
- "bearbeitet vor ..." erscheint nur bei echter Aenderung, nicht direkt nach
dem Anlegen
Git-Panel:
- Kennzahlen zu Stars, Forks, offenen PRs/MRs, Issues, Branches und Groesse
- letzter Commit und aktuelle Version als eigene Kacheln
- Sprachverteilung als Balken
- Reiter fuer Branches, Tags, Commits und Releases mit Links ins Repo
- "Jetzt synchronisieren" holt den Stand; Fehler erscheinen im Klartext statt
als Fehlerseite
Ohne verknuepftes Repository zeigt das Panel einen Hinweis statt leerer
Kacheln.
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- Fuenf Kennzahlen ueber dem Board: Projektzahl mit Durchschnittsfortschritt,
Ideen, aktive Entwicklungen, fertige Projekte, verknuepfte Repos
- Volltextsuche ueber Name, Beschreibung, Tags und Repo-Pfad
- Statusfilter als Chips mit Trefferzaehler, mehrfach kombinierbar
- Sortierung nach Aenderung, Anlage, Name, Fortschritt oder Prioritaet;
Favoriten stehen immer oben
- Zwei Ansichten: freies Raster oder nach Status gruppiert
- Archiv standardmaessig ausgeblendet, per Schalter sichtbar
Die Projektkarte zeigt Fortschritt, Provider, Default-Branch, letzten Tag,
Alter des letzten Commits, Notizzahl und Sync-Fehler. Status und Favorit sind
direkt auf der Karte aenderbar - beides optimistisch, mit Rollback wenn der
Server ablehnt. Die Karte ist ein "stretched link", damit die Schaltflaechen
darin nicht in einem Anker verschachtelt sind.
Der Anlege-Dialog verlangt nur einen Namen; neue Projekte starten als Idee.
Ist eine Git-Verbindung gewaehlt, laesst sich das Repository aus einer
durchsuchbaren Liste uebernehmen.
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Optischer Rahmen der Anwendung:
- Hintergrund aus drei langsam driftenden Nebeln, feinem Raster und einer
Rauschtextur gegen Farbbanding
- .glass / .glass-soft als Grundflaechen, .card-glow fuer den Hover-Effekt
mit Farbverlaufsrand je Projektakzent
- Buttons, Formularfelder und Scrollbars im gleichen Stil
- prefers-reduced-motion schaltet saemtliche Animationen ab
Dazu Kopfzeile mit aktiver Navigationsmarkierung, ein wiederverwendbarer
Modal-Dialog (Escape schliesst, Scroll wird gesperrt), das SVG-Icon sowie
Fehler- und 404-Seiten. Die Fehlerseite erkennt Datenbankprobleme und nennt
direkt die drei Befehle, die in dem Fall meistens helfen.
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Alles, was die Oberflaeche kann, ist damit auch scriptbar:
GET POST /api/projects
GET PATCH DELETE /api/projects/:id
POST /api/projects/:id/sync
GET POST /api/projects/:id/notes
PATCH DELETE /api/notes/:id
GET POST /api/connections
PATCH DELETE /api/connections/:id
POST /api/connections/:id/check
GET /api/connections/:id/repos
GET /api/health
Details:
- Jede Eingabe laeuft durch Zod; Feldfehler kommen als Objekt zurueck, damit
Formulare sie direkt anzeigen koennen.
- Beim Anlegen werden Owner und Repo-Name aus der URL abgeleitet, falls nicht
explizit angegeben.
- Ein leeres Token-Feld beim Bearbeiten einer Verbindung laesst das
gespeicherte Token unveraendert; null entfernt es.
- Verbindungsantworten enthalten nie das Chiffrat, nur einen Hinweis
wie "ghp_...9f3a".
- /api/health prueft die Datenbank und dient dem Docker-Healthcheck.
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Ein gemeinsames Interface (GitClient) mit drei Implementierungen. Jeder
Adapter liefert dieselbe normalisierte Struktur, sodass die Oberflaeche die
Unterschiede der APIs nicht kennen muss:
- GitHub – REST v3, Bearer-Token, funktioniert auch mit Enterprise (/api/v3).
open_issues_count enthaelt dort PRs, das wird herausgerechnet.
- GitLab – API v4, PRIVATE-TOKEN, Projekte ueber den URL-kodierten Pfad,
damit verschachtelte Gruppen funktionieren.
- Gitea – API v1, token-Header, deckt auch Forgejo ab.
Geholt werden Repo-Eckdaten, Branches, Tags, Commits, Releases, Sprachen und
offene PRs/MRs. Die Teilabfragen laufen parallel; eine fehlschlagende Liste
bricht den restlichen Sync nicht ab.
Weiteres:
- http.ts uebersetzt HTTP-Status in verstaendliche Meldungen (401 Token,
403 Scopes/Rate-Limit, 404 Pfad) und erzwingt ein Timeout.
- parseRepoUrl versteht https-, ssh- und GitLab-Weboberflaechen-URLs.
- meta.ts haelt die Provider-Metadaten frei von node:crypto, damit
Client-Komponenten sie importieren koennen.
- sync.ts schreibt das Ergebnis als Snapshot und vermerkt Fehler am Projekt,
statt eine Ausnahme bis in die Seite durchzureichen.
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- crypto.ts: AES-256-GCM fuer die Git-Access-Tokens, Schluessel per scrypt
aus APP_SECRET abgeleitet. Chiffrat ist versioniert (v1.<iv>.<tag>.<data>),
damit ein spaeterer Formatwechsel moeglich bleibt. Fehlt APP_SECRET, warnt
die App und faellt auf einen Entwicklungsschluessel zurueck.
- validation.ts: Zod-Schemas fuer alle Eingaben an der API-Grenze, inklusive
Umwandlung leerer Strings zu null und Feldfehlern fuer die Oberflaeche.
- status.ts: Metadaten zu Status, Prioritaeten und Akzentfarben an einer
Stelle, damit Board, Karte und Detailseite nicht auseinanderlaufen.
- utils.ts: Slug-Erzeugung, deutsche Datumsformate mit fester Zeitzone
(verhindert Abweichungen zwischen Server-Render und Hydration) und
relative Zeitangaben.
- projects.ts: wiederverwendete Prisma-Selects. Die Verbindungsauswahl laesst
tokenCipher bewusst weg, damit kein Token in eine Client-Komponente gelangt.
- db.ts: Prisma-Client mit Cache ueber globalThis gegen Verbindungslecks beim
Hot Reload.
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Vier Tabellen in PostgreSQL:
- Project: Stammdaten, Status, Prioritaet, Fortschritt, Tags, Akzentfarbe
und die optionale Repo-Verknuepfung
- Note: beliebig viele Notizen je Projekt, anpinnbar, Cascade-Delete
- GitConnection: ein Eintrag je Git-System inkl. verschluesseltem Token
- RepoSnapshot: zwischengespeicherter Repo-Stand, damit das Dashboard
auch ohne Netz oder bei erreichtem Rate-Limit Daten zeigt
ProjectStatus deckt den Lebenszyklus von der Idee bis zum Archiv ab.
Branch-, Tag- und Commit-Listen liegen als JSONB, damit providerspezifische
Felder nicht verloren gehen.
Enthaelt die Initial-Migration (haendisch gepflegt, damit "prisma migrate
deploy" im Container ohne Shadow-Datenbank durchlaeuft) und einen
idempotenten Seed mit drei Beispielprojekten.
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Grundlage fuer Nebula, das Dashboard fuer Vibe-Coding Projekte.
- Next.js 15 (App Router) mit React 19 und TypeScript im strict-Modus
- Tailwind CSS 4 ueber @tailwindcss/postcss, ohne separate Config-Datei
- output: "standalone", damit dasselbe Build sowohl nativ als auch im
Docker-Image laeuft
- Pfad-Alias @/* auf src/
- .gitattributes erzwingt LF fuer Shell-Skripte (wichtig fuers Image)
- MIT-Lizenz
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