Ein reiner Docker-Host hat kein Node installiert. Die Anleitung verlangte
trotzdem "node scripts/setup.mjs", und update.sh las die Versionsnummer mit
"node -p" - beides waere dort gescheitert.
scripts/setup.sh macht dasselbe wie die .mjs-Fassung in reinem POSIX-Shell:
.env aus der Vorlage anlegen, ein APP_SECRET wuerfeln (openssl, sonst
/dev/urandom) und die Rechte auf 600 setzen. Ersetzt wird zeilenweise statt
mit einem sed-Ausdruck, weil base64 Schraegstriche enthaelt. update.sh liest
die Version jetzt selbst aus der package.json.
Dabei fielen zwei Fehler auf, die mein eigener Rat verursacht hat. Die
Anleitung empfiehlt APP_PORT="127.0.0.1:3000", damit die Anwendung nur hinter
dem Reverse Proxy erreichbar ist - die Gesundheitspruefung baute daraus aber
"http://127.0.0.1:127.0.0.1:3000". Und curl ist auf einem Docker-Host nicht
garantiert. Gefragt wird deshalb jetzt der Container selbst ueber seinen
HEALTHCHECK; curl liefert nur noch die Antwort zum Anzeigen, wenn es da ist.
Am Ende nannte das Skript den Sicherungspfad mit Anfuehrungszeichen - so
liess er sich nicht kopieren.
Nachgewiesen: dreimal gegen die laufende Instanz durchgelaufen, jedes Mal
mit Sicherung, Bau, Neustart und gesunder Antwort.
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DEPLOYMENT.md fuehrt Schritt fuer Schritt vom leeren Server zur Instanz
hinter TLS: Docker, Konfiguration, Reverse Proxy mit Caddy oder nginx,
Firewall, Sicherungen per Cron. Dazu, was an Haertung schon eingebaut ist -
und was der Betreiber selbst beisteuern muss.
scripts/update.sh macht die Schritte in der richtigen Reihenfolge: pruefen,
holen, sichern, bauen, starten, Gesundheit pruefen. Erst bauen und dann
umschalten, damit ein gescheiterter Bau die laufende Fassung nicht
mitnimmt; die Sicherung liegt vor jeder Schemaaenderung. Antwortet
/api/health nach einer Minute nicht, zeigt es die letzten Logzeilen und
nennt den Weg zurueck.
Es weigert sich zu laufen, solange APP_SECRET leer oder noch der
Entwicklungswert ist - mit diesem Wert liegen die Git-Tokens faktisch offen.
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Elf Tests halten fest, was nicht durchkommen darf: script-Elemente,
Ereignis-Attribute aus rohem HTML, javascript: als Link und als Bildquelle,
data:text/html. Dazu die Aufloesung relativer Verweise und der Fall
"Bild im Link", der kein a im a erzeugen darf.
Gerendert wird serverseitig - fuer die Frage nach dem erzeugten HTML
braucht es kein DOM. Damit .tsx ueberhaupt laeuft, muss Vitest das JSX
selbst uebersetzen; die tsconfig setzt jsx auf "preserve", weil sonst Next
zustaendig ist. Vite nimmt inzwischen oxc statt esbuild, die esbuild-Option
wuerde stillschweigend ignoriert.
Umsortieren im Brett und das Anlegen von Vorlagen hatten als einzige
schreibende Endpunkte keine Ratenbegrenzung.
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/_next/image war ohne Anmeldung erreichbar und antwortete mit 200. Die
Middleware nimmt den Pfad aus, weil dort sonst nur Rechenzeit verbraucht
wuerde - gedacht war das fuer ausgelieferte Dateien, nicht fuer einen
Endpunkt, der Bilder verarbeitet.
Er reicht jedes Bild durch sharp und damit durch libvips, fuer das es
regelmaessig Schwachstellen gibt; derzeit sind vier offen (CVE-2026-33327,
-33328, -35590, -35591). Ausnutzbar waere das hier nur mit einer Datei, die
schon auf dem Server liegt - hochladen kann man nichts. Aber Nebula benutzt
next/image ohnehin nirgends: eine Angriffsflaeche ohne Gegenwert.
Der Optimierer ist deshalb abgeschaltet, und der Pfad ist nicht mehr von der
Zugangsschranke ausgenommen. Ein Test haelt fest, dass er ohne Anmeldung
nicht mehr mit 200 antwortet.
Die Advisories zu postcss und sharp bleiben in npm audit stehen: Next pinnt
beide fest, auch in 16.2.12 - ein Versionssprung wuerde daran nichts
aendern. postcss laeuft nur zur Bauzeit ueber eigenes CSS.
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Ein TOTP-Code blieb rund 90 Sekunden gueltig und liess sich darin beliebig
oft verwenden. RFC 6238 verlangt in Abschnitt 5.2 ausdruecklich das
Gegenteil: derselbe Code darf kein zweites Mal angenommen werden.
Ohne diese Sperre kann ein abgefangener Code - ueber die Schulter gesehen,
von einer weiterleitenden Phishing-Seite, von Schadsoftware vom Bildschirm
gelesen - die restliche Gueltigkeitsdauer ueber wiederverwendet werden.
verifyTotp gibt dafuer jetzt ueber matchTotp das Zeitfenster zurueck, das
gepasst hat; angenommen wird nur, was neuer ist als das zuletzt eingeloeste.
Der Vergleich bleibt dabei in konstanter Zeit - es wird weiterhin nicht
fruehzeitig abgebrochen.
Auch die Aktivierung verbrennt ihr Fenster: der Code, der eben
scharfgeschaltet hat, soll nicht Sekunden spaeter noch zum Anmelden taugen.
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Elf Tests: welche Dateinamen als README gelten, dass Markdown Vorrang hat,
dass an einer Zeilengrenze gekuerzt wird und dass base64 mit Umlauten und
Zeilenumbruechen richtig ankommt.
Im Browser gegen vercel/swr geprueft, dazu ein erfundenes README fuer die
relativen Links, die swr nicht hergibt: aufgeloeste Pfade, unveraenderte
absolute Links, Anker bleiben Anker, kein img im Dokument und kein a im a.
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Lange READMEs sind eingeklappt, ein Knopf zeigt alles. Kurze stehen gleich
vollstaendig da - ein Knopf, der nichts freigibt, waere nur Ballast.
Relative Links werden gegen das Verzeichnis der Datei im Repository
aufgeloest. Ohne das liefen sie ins Leere, denn im README steht "docs/x.md"
und nicht die volle Adresse.
Bilder werden nicht geladen, sondern als anklickbare Marke gezeigt. Die
Content-Security-Policy erlaubt img-src nur von der eigenen Instanz; sie
dafuer zu oeffnen hiesse, jedem fremden README das Nachladen beliebiger
Bilder zu gestatten - also auch Zaehlpixeln. Fuer Abzeichen und
Bildschirmfotos, in einer Vorschau ohnehin Beiwerk, ist das kein guter
Tausch.
Der Umbau passiert im Baum und nicht ueber eine Komponente, weil es auf den
Elternknoten ankommt: "[](ziel)" ist in READMEs die Regel,
und ein a in einem a ist ungueltiges HTML. Der Browser zieht es beim Parsen
auseinander - der erste Versuch scheiterte prompt an einem
Hydrationsfehler. Innerhalb eines Links bleibt jetzt nur der Text stehen.
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Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes
Projekt eigentlich ging.
GitHub hat einen eigenen Endpunkt, der jede Schreibweise findet - ein Aufruf
genuegt. GitLab und Gitea kennen keinen; dort wird erst das
Wurzelverzeichnis aufgelistet und dann die gefundene Datei geholt. Erkannt
werden README.md und die ueblichen Varianten, Gross- und Kleinschreibung
egal; Markdown hat Vorrang, weil nur das wirklich dargestellt werden kann.
Geholt wird hoechstens einmal am Tag, wie der Kalender, und mit eigenem
Zeitstempel: schlaegt das eine fehl, soll das andere nicht mit blockiert
werden.
Bei 60 000 Zeichen wird abgeschnitten, aber an einer Zeilengrenze - sonst
bliebe womoeglich ein halber Codeblock stehen. Dekodiert wird ueber Buffer
und nicht ueber atob, sonst kaemen Umlaute als Kauderwelsch heraus.
Kein README ist eine Auskunft, kein Fehlschlag: der Zeitstempel wird dann
trotzdem gesetzt, damit nicht jeder Abgleich erneut sucht.
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Sieben Tests fuer die Terminlogik: Rechnen vom Faelligkeitsdatum,
Vorruecken bei langem Liegenbleiben, der Monatsuebergang ueber kurze
Monate, und dass die Schleife auch bei einem Datum von 1970 endet.
Dazu ein Ende-zu-Ende-Test ueber beide Wege nach ERLEDIGT und den Nachweis,
dass ein erneutes Speichern keine zweite Fassung erzeugt.
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Eine Durchsicht mit axe-core ueber zehn Seitenzustaende - Dialoge einzeln,
sie stehen geschlossen nicht im DOM - fand 26 Verstoesse, alle derselben
Art: slate-500 kommt auf dem sehr dunklen Untergrund nur auf 3,8 zu 1,
slate-600 sogar auf 2,5. Verlangt sind 4,5 fuer normalen Text, und beide
Stufen werden reichlich fuer Hinweise und Nebenangaben benutzt.
Statt an hundert Stellen die Klasse zu tauschen, sind die beiden Stufen im
Theme aufgehellt. Der Abstand zwischen ihnen bleibt sichtbar, der Rest des
Entwurfs unangetastet. Geprueft gegen alle drei vorkommenden Untergruende;
der schlechteste Wert zaehlt.
Damit stimmt auch, was FEATURES.md ueber Barrierefreiheit behauptet - bisher
stand die Behauptung ungeprueft da.
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Taeglich, woechentlich, alle zwei Wochen oder monatlich. Wandert die Aufgabe
nach ERLEDIGT, entsteht die naechste von selbst. Die erledigte bleibt
stehen - sonst ginge die Historie verloren.
Gerechnet wird vom Faelligkeitsdatum, nicht vom Abhaken: eine woechentliche
Aufgabe bleibt auf ihrem Montag, auch wenn sie einmal erst am Mittwoch
erledigt wurde. Lange Liegengebliebenes rutscht so weit vor, bis der Termin
in der Zukunft liegt; eine Aufgabe, die schon bei ihrer Entstehung
ueberfaellig ist, hilft niemandem.
Beim Monatsintervall bleibt der Tag im Monat erhalten. setMonth allein
rollt ueber: der 31. Januar wuerde zum 3. Maerz statt zum 28. Februar.
Ausgeloest wird an beiden Stellen, an denen eine Aufgabe erledigt werden
kann - im Dialog und durch Ziehen ins Brett. Nur der Uebergang zaehlt: eine
bereits erledigte Aufgabe erneut zu speichern erzeugt keine zweite Fassung.
Bewusst grob gehalten. Feinere Regeln wie "jeden zweiten Dienstag im Monat"
braucht ein Projektdashboard nicht, und sie waeren ohne Kalenderansicht
kaum nachvollziehbar.
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Elf Tests fuer die Seitenlogik des Kalenders: Deckel, Abbruch bei
unvollstaendiger Seite, Commits mit Datum in der Zukunft, und dass der
Zeitraum beim aeltesten bekannten Commit beginnt statt vor einem Jahr.
Dazu ein Ende-zu-Ende-Test fuer Vorlagen: sichern, anwenden, Datentrennung
gegen ein zweites Konto, und dass die Vorlage das Loeschen ihres
Ursprungsprojekts ueberlebt.
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Ein Projekt, das sich bewaehrt hat, laesst sich im Projektkopf als Vorlage
sichern: Status, Prioritaet, Farbe, Tags, Notizen und offene Aufgaben. Beim
Anlegen steht sie oben im Dialog zur Auswahl.
Benutzereigen statt fest eingebaut. Welche Tags und welche Startaufgaben
sinnvoll sind, weiss nur, wer damit arbeitet - eine mitgelieferte Liste
waere geraten.
Zwei Dinge gehen bewusst nicht mit. Erledigte Aufgaben nicht: eine Vorlage
beschreibt, was zu tun ist, nicht was einmal getan wurde. Und Repositories
nicht: eine Vorlage, die jedes neue Projekt an dasselbe Repository haengt,
waere eine Falle.
Die Stammdaten uebernimmt der Dialog sichtbar in die Felder, damit man sie
vor dem Speichern noch aendern kann; bereits Getipptes bleibt stehen.
Notizen und Aufgaben legt erst der Server an - im Dialog liessen sie sich
nicht darstellen, und wer die Vorlage wieder abwaehlt, soll sie nicht
mitgeschleppt bekommen.
templateId gilt nur beim Anlegen. Ein bestehendes Projekt nachtraeglich aus
einer Vorlage zu befuellen wuerde Notizen und Aufgaben verdoppeln.
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Ein Feld je Tag auf der Projektseite, Wochen als Spalten, mit Farbskala und
Datum im Tooltip.
Woher die Zahlen kommen, unterscheidet sich je Anbieter. GitHub fuehrt die
Statistik selbst und liefert 52 Wochen mit Tageswerten in einem einzigen
Aufruf. GitLab und Gitea kennen nichts Vergleichbares; dort werden Commits
seitenweise geholt, gedeckelt auf fuenf Seiten - genug fuer die allermeisten
Repositories und wenig genug, um kein fremdes Kontingent zu sprengen.
Gezeichnet wird nur der Zeitraum, fuer den wirklich Daten vorliegen. Reichen
die Seiten nur ein paar Monate zurueck, faengt die Heatmap dort an und sagt
es dazu. Ein leeres Feld wuerde sonst behaupten, an dem Tag sei nicht
gearbeitet worden, obwohl darueber nichts bekannt ist - genau diesen Fehler
hatte die Verlaufslinie schon einmal.
Geholt wird hoechstens einmal am Tag und getrennt vom uebrigen Abgleich: an
einem Jahresueberblick aendert sich von Stunde zu Stunde nichts Sichtbares,
der Abgleich laeuft aber im Zweifel stuendlich.
Der Kalender benutzt getJson statt getJsonSafe. Waere ein Rate-Limit als
"keine Daten" durchgegangen, haette der gesetzte Zeitstempel die Heatmap
einen ganzen Tag lang unterdrueckt. Jetzt bleibt er bei einem Fehlschlag
ungesetzt, und der naechste Abgleich versucht es erneut - das deckt auch den
Fall ab, dass GitHub die Statistik gerade erst berechnet und mit 202
antwortet.
Nachgewiesen an vercel/swr: 49 Commits an 33 Tagen ueber ein volles Jahr aus
der Statistik, und mit kurzer Historie 90 statt 365 Felder samt Hinweis auf
den Deckel.
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Prisma liest seine Einstellungen aus prisma.config.ts statt aus der
package.json; die Warnung vor Prisma 7 ist damit weg. Der dotenv-Aufruf
darin ist nicht optional: sobald die Datei existiert, laedt Prisma die .env
nicht mehr von selbst, und migrate deploy staende ohne DATABASE_URL da.
Vier neue Ende-zu-Ende-Tests: Reihenfolge und Mehrfachauswahl ueber die API,
Mehrfachauswahl in der Oberflaeche, der Aenderungsverlauf und das Manifest
samt Symbolen ohne Anmeldung. Damit sind es 21.
Der Test zum Ziehen von Aufgaben war gelegentlich rot, ohne dass etwas kaputt
war: das Neuladen brach den noch laufenden Speicheraufruf ab. Er wartet jetzt
auf die Antwort, statt auf eine feste Pause zu hoffen.
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Ein Klick auf die Version in der Fusszeile zeigt, was in den bisherigen
Fassungen dazugekommen ist, was besser wurde und welche Fehler behoben sind.
Kein eigener Menuepunkt: gesucht wird so etwas dort, wo die Version steht.
Die Liste steht in lib/changelog.ts und nicht in einer CHANGELOG.md. Sie
wird in der Anwendung angezeigt, und zwei Quellen liefen prompt auseinander
- wie es der Versionsnummer schon einmal passiert ist, die eine Zeit lang in
der Fusszeile und in der package.json verschiedene Werte zeigte. Ein Test
haelt den obersten Eintrag und die package.json seitdem zusammen.
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Web-Manifest mit eigenen Symbolen; auf dem Handy laesst sich Nebula zum
Startbildschirm hinzufuegen und laeuft dann ohne Adressleiste.
Das Manifest entsteht wie die uebrigen Metadaten aus einer Funktion, nicht
aus einer Konstanten: nur so wird APP_NAME zur Laufzeit gelesen und das
fertige Docker-Image bleibt umbenennbar.
Manifest und Symbole muessen an der Zugangsschranke vorbei - der Browser
holt sie, bevor sich jemand angemeldet hat. Sonst landeten sie auf der
Anmeldeseite und die Anwendung waere nicht installierbar.
Die maskierbare Fassung hat mehr Rand: Android schneidet Symbole je nach
Geraet rund, eckig oder als Tropfen zu. Die PNGs sind aus dem vorhandenen
SVG mit Chrome erzeugt - das spart eine Bildbibliothek als Abhaengigkeit.
Beim Ergaenzen des Apple-Symbols ist mir aufgefallen, dass ein eigener
icons-Eintrag den Verweis ersetzt, den Next aus app/icon.svg von selbst
erzeugt: die Seite hatte danach gar kein Symbol mehr und der Browser fiel
auf /favicon.ico zurueck, das es hier nicht gibt. Beide Eintraege stehen
jetzt ausdruecklich da, ein Test prueft den Verweis.
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Kaestchen auf jeder Karte, darunter eine Leiste am unteren Rand. Fest
verankert, weil sie bei einer langen Liste oben laengst aus dem Blick
gescrollt waere, waehrend man noch auswaehlt.
Ein eigener Endpunkt statt vieler einzelner PATCHes: eine Transaktion statt
zwanzig Rundgaengen, und der Verlauf bekommt je Projekt genau einen Eintrag
statt eines Schwalls.
Was der Filter ausblendet, faellt aus der Auswahl - sonst traefe eine
Massenaenderung Projekte, die man gar nicht mehr vor Augen hat. Fremde IDs
sammelt der Server wegen der Besitzerbedingung erst gar nicht ein und meldet
sie als uebergangen.
Das Kaestchen ist gedaempft, aber immer sichtbar. Erst beim Ueberfahren
einzublenden waere auf einem Touchgeraet nicht erreichbar - und wer es nie
sieht, weiss nicht, dass es die Auswahl gibt.
Ansicht, Sortierung und Archivschalter ueberdauern nun das Neuladen. Wer sein
Brett von Hand anordnet, will es beim naechsten Aufruf auch sehen. Der
Suchbegriff bleibt aussen vor: eine Suche von gestern wiederherzustellen
waere eher verwirrend.
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Karten lassen sich innerhalb einer Spalte anordnen, die Position bleibt am
Projekt. Das Aufgabenbrett kann das laengst - dass ausgerechnet das
Projektbrett der gewaehlten Sortierung folgte, war ein Bruch.
Die Sortierung im Kopf ist in dieser Ansicht deshalb abgeschaltet. Sie
stehen zu lassen, ohne dass sie wirkt, waere irrefuehrend.
Umsortieren fasst das Aenderungsdatum nicht an. Sonst schoebe ein Aufraeumen
im Brett saemtliche Projekte in "Zuletzt geaendert" nach oben - das Brett
wuerde die Liste umsortieren, ohne dass sich inhaltlich etwas geaendert hat.
Ein Statuswechsel dagegen ist eine echte Aenderung und darf das Datum
setzen. Nur er kommt auch in den Verlauf; ein blosser Rangwechsel nicht,
sonst bestuende der Verlauf bald aus nichts anderem.
Dabei fiel auf, dass neu angelegte, importierte und per Status verschobene
Projekte gar keine Position bekamen und sich alle auf 0 stapelten. Der Rang
wird jetzt an allen vier Stellen gesetzt.
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Drei neue Ende-zu-Ende-Tests: das Verwalten mehrerer Repositories samt
Datentrennung, das Lesen von Exportdateien der Version 1, und die
Uebernahme ohne verknuepftes Repository.
Dabei fiel auf, dass der Uebernahme-Endpunkt ohne Repository mit 404
antwortete, obwohl gar keine Repository-ID angefragt war. Wer nichts angibt,
hat schlicht noch keines verknuepft - das ist kein "nicht gefunden", sondern
409 mit dem Hinweis, eines zu hinterlegen.
Version 1.0.0: der Funktionsumfang ist beisammen.
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Eine Leiste mit allen Repositories des Projekts, sobald es mehr als eines
gibt - bei einem einzigen waere eine Leiste mit genau einem Knopf nur
Ballast. Jedes hat eigene Kennzahlen, Listen, CI und eigenen Abgleich.
Verknuepfen und Loesen laufen ueber einen eigenen Dialog mit derselben
Repo-Auswahl wie beim Projekt. Der Projektdialog bearbeitet weiterhin nur
das fuehrende: eine Liste darin wuerde den Dialog sprengen, in dem es
eigentlich um das Projekt geht.
Eine frei waehlbare Bezeichnung tritt an die Stelle von owner/name. Die
Karte zeigt "+2 Repos" und im Titel, welche es sind.
repoTitle steht in lib/git/meta statt bei den uebrigen Repository-Helfern:
lib/repositories zieht Prisma und damit node:-Module nach, die in einer
Client-Komponente nicht landen duerfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein Vorhaben besteht oft aus Frontend und Backend - zwei Repositories, aber
eine Karte. Die Git-Felder wandern deshalb vom Projekt in eine eigene
Tabelle, der Snapshot haengt jetzt am Repository.
Das erste Repository ist das fuehrende. Wo nur eines dargestellt werden
kann - Karte, Kanban -, ist es dieses. Ein Abgleichsfehler an *irgendeinem*
erscheint aber trotzdem auf der Karte, sonst bliebe er unbemerkt.
Der Merkstand fuer Benachrichtigungen liegt nun am Repository. Am Projekt
verdeckte ein rotes Frontend die rote Pipeline des Backends. Stillstand
bleibt dagegen eine Aussage ueber das Vorhaben und bemisst sich am juengsten
Commit ueber alle Repos: an einem Projekt wird gearbeitet, sobald an einem
seiner Teile gearbeitet wird.
Der Zeitgeber zaehlt und begrenzt jetzt Repositories statt Projekte. Sonst
zoege ein Projekt mit fuenf Repos fuenfmal so viele Anfragen nach sich, wie
sein Platz im Kontingent hergibt. "Alle abgleichen" laeuft nacheinander -
ein Schwung gleichzeitiger Anfragen an denselben Anbieter ist genau das,
worauf Rate-Limits reagieren.
Die Issue-Nummer allein reicht als Dublettenschutz nicht mehr: Frontend und
Backend haben beide ein Issue 5, und das sind zwei Aufgaben. Die Herkunft
gehoert deshalb mit in die Eindeutigkeit. In Postgres nachgewiesen: dieselbe
Nummer in zwei Repos geht durch, zweimal im selben Repo nicht, mehrere
Aufgaben ohne Herkunft bleiben erlaubt.
Die Projekt-API nimmt die Git-Felder weiterhin an und setzt damit das
fuehrende Repository - so kommt man mit einem Aufruf zu Projekt und Repo,
und der Import muss von der neuen Tabelle nichts wissen.
Die Exportdatei zaehlt auf 2 hoch und traegt eine Liste. Version 1 bleibt
lesbar: dort stand genau ein Repository flach am Projekt.
Die Datenmigration ist von Hand geschrieben - migrate diff kennt nur den
Zielzustand und haette die Spalten samt Snapshots ersatzlos geloescht.
Gegen eine Kopie mit echten Daten geprueft: Verknuepfung, Verbindung,
Fehlerzaehler und Snapshot kommen vollstaendig mit, Projekte ohne Repo
bekommen keine leere Zeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein Einmalkennwort zusaetzlich zum Passwort, mit QR-Code zum Einrichten und
zehn Wiederherstellungscodes fuer den Fall, dass das Geraet verloren geht.
Die Rechnung nach RFC 6238 steht in lib/auth/totp.ts statt in einer
Abhaengigkeit. Es sind wenige Zeilen, das Verfahren liegt seit 2011 fest, und
der RFC bringt Testvektoren mit - die Richtigkeit ist damit belegt und nicht
nur behauptet. Fuer den QR-Code kommt qrcode dazu; ihn selbst zu zeichnen
waere unverhaeltnismaessig.
Einrichtung in zwei Schritten: der Schluessel wird hinterlegt, aber erst ein
bestaetigter Code schaltet ihn scharf. Wer den QR-Code nicht scannen konnte
und abbricht, sperrt sich sonst beim naechsten Anmelden selbst aus.
Zwischen Passwort und Code steht ein eigenes Modell statt einer halbfertigen
Sitzung. Eine Sitzungszeile mit einem "noch nicht gueltig"-Merker waere eine
Zeile, die bei einem vergessenen Filter irgendwo doch als Anmeldung
durchgeht; dieses Versehen kann hier nicht passieren. Nach fuenf
Fehlversuchen ist der Vorgang verbrannt, damit sechs Stellen nicht in Ruhe
durchprobiert werden.
Die Wiederherstellungscodes liegen als SHA-256 statt als scrypt: sie sind
zufaellig erzeugt und lang genug, dass Raten aussichtslos ist - ein
langsames Verfahren brauchte bei jeder Anmeldung zehn teure Vergleiche und
kaufte nichts dafuer. Das Alphabet laesst O, I und B weg, weil die Codes von
Hand abgeschrieben werden.
Abschalten und Neuerzeugen verlangen das Passwort. Ein unbeaufsichtigter
Rechner mit offener Sitzung soll den zweiten Faktor nicht im Vorbeigehen
entfernen koennen.
Nachgewiesen im Browser: Einrichtung, Anmeldung mit Code, Anmeldung mit
Wiederherstellungscode, derselbe Code ein zweites Mal abgelehnt, Abschalten
mit falschem und richtigem Passwort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Was ist hier eigentlich passiert - eine Zeitleiste auf der Projektseite
beantwortet das jetzt: Statuswechsel, Notizen, Aufgaben, neue Commits.
Der Verlauf soll erzaehlen, nicht protokollieren. Deshalb bekommen Status
und Repo-Verknuepfung einen eigenen Eintrag, waehrend alle uebrigen Felder
zu einem zusammengefasst werden - sonst ertraenkt eine Feinjustage der Farbe
alles Wichtige. Ein Titel, der sich aendert, kommt gar nicht vor.
Beim Abgleich ist Zurueckhaltung noch wichtiger: er laeuft im Zweifel
stuendlich. Vermerkt wird nur, wenn der letzte Commit ein anderer ist als
beim letzten Mal, und beim ersten Abgleich gar nicht - dass ein Repo Commits
hat, ist keine Neuigkeit. Fehlschlaege stehen nur beim Uebergang in den
Fehlerzustand drin, sonst schlaegt ein abgelaufenes Token stuendlich neu auf.
Der Text wird beim Schreiben formuliert, nicht beim Anzeigen. Ein Eintrag
soll auch dann lesbar bleiben, wenn es die Notiz, um die es ging, laengst
nicht mehr gibt.
Zweihundert Eintraege je Projekt bleiben erhalten, der taegliche Durchgang
stutzt den Rest. Der Export nimmt den Verlauf nicht mit - er beschriebe, was
in dieser Instanz passiert ist, und verwiese auf Konten, die es anderswo
nicht gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei neue Ende-zu-Ende-Tests: die Palette findet Projekt und Notiz und
oeffnet den Treffer mit Enter; die Uebernahme meldet ohne Repo-Stand einen
Hinweis statt still zu scheitern. Damit sind es 15.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein Klick im Git-Panel macht aus den offenen Issues Aufgaben - mit Titel,
Labels und einem Link zurueck ins Git-System.
Grundlage ist der zuletzt geholte Snapshot. Hier wird bewusst nichts
nachgeladen: ein Klick soll nicht ungefragt fremde APIs ansprechen und
womoeglich in ein Rate-Limit laufen. Wer den neuesten Stand will, gleicht
vorher ab; ohne Snapshot sagt der Server das statt still nichts zu tun.
Die Issue-Nummer bleibt an der Aufgabe und ist je Projekt eindeutig. Ein
zweiter Klick legt deshalb keine Dubletten an, auch wenn die Aufgabe
inzwischen verschoben oder umbenannt wurde. NULL gilt in Postgres als
verschieden, von Hand angelegte Aufgaben stoeren die Eindeutigkeit also
nicht.
Nachgewiesen an vercel/swr: 15 offene Issues uebernommen, beim zweiten
Aufruf 0 angelegt und 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Palette ueber die ganze Anwendung: Projekte nach Name, Kurzbeschreibung und
Tags, Notizen ueber die serverseitige Volltextsuche, dazu die Bereiche.
Ohne Eingabe stehen die zuletzt bearbeiteten Projekte bereit - danach sucht
man ueblicherweise.
Bedienung ueber Tastatur, wie man es erwartet: Pfeile waehlen, Enter oeffnet,
Escape schliesst, der ausgewaehlte Eintrag bleibt im Blick.
Die Projektliste wird beim ersten Oeffnen geholt und dann behalten. Sie bei
jedem Tastendruck neu zu laden waere Verschwendung, und veraltet ist sie
hoechstens um die Dauer einer Sitzung. Notizen sucht dagegen der Server,
entprellt ab zwei Zeichen - sie mitzuladen wuerde die Seite aufblaehen.
Wie Menue und Dialog haengt die Palette per Portal am body, aus denselben
Gruenden: overflow-hidden und backdrop-filter der Karten.
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FEATURES erklaert, warum der Massstab der letzte Commit ist und nicht das
Aenderungsdatum, wen die Pruefung auslaesst und wann erneut gemeldet wird.
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Eigener Abschnitt mit der Schwelle von 14 Tagen bis zu einem Jahr, dem
Zeitpunkt der letzten Pruefung und der Zahl der Empfaenger. Steht die auf
null, sagt der Abschnitt das und verweist auf "Mein Konto".
Eine Aenderung der Schwelle setzt lastStaleCheckAt zurueck, damit sie beim
naechsten Tick greift und nicht erst in 24 Stunden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vierter Anlass: seit laengerem kein Commit. Er haengt an keinem Ereignis -
es passiert ja gerade nichts - und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf
im Zeitgeber, hoechstens einmal am Tag und unabhaengig vom Abgleich. Hoert
niemand auf den Anlass, laeuft die Pruefung gar nicht erst.
Massstab ist ausschliesslich der letzte Commit im verknuepften Repository.
Das Aenderungsdatum des Projekts taugt nicht: jeder Abgleich fasst es an und
wuerde den Stillstand immer wieder zuruecksetzen. Projekte ohne Repository
bleiben deshalb aussen vor, ebenso fertige und archivierte.
Gemeldet wird je Projekt einmal. Erneut erst, wenn danach wieder ein Commit
kam und es seitdem wieder still wurde - ein Projekt, das aufwacht und wieder
einschlaeft, meldet sich also ein zweites Mal.
Beim Testen kam heraus, dass ich den neuen Anlass zwar ins Prisma-Schema und
in die Oberflaeche eingetragen hatte, nicht aber ins Zod-Schema - die API
lehnte ihn mit 422 ab. Behoben, und ein Test haelt beide Listen kuenftig
zusammen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
FEATURES beschreibt die drei Anlaesse, die Entprellung samt ihrer beiden
Feinheiten, die drei Zustellwege und die Absicherung. README bekommt die
neuen Endpunkte und Umgebungsvariablen, .env.example die SMTP-Vorlage.
ROADMAP: Benachrichtigungen erledigt. Neu an erster Stelle steht das Melden
stillstehender Projekte - das ist der einzige Anlass, der kein Ereignis hat,
an dem er haengt, und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf. Ein doppelter
Eintrag zu Webhooks statt Polling ist dabei aufgefallen und entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beliebig viele Ziele je Konto, jedes mit eigenen Anlaessen. Jedes laesst sich
einzeln testen und pausieren; Ergebnis und Zeitpunkt der letzten Zustellung
stehen an der Karte.
Der Weg laesst sich nach dem Anlegen nicht mehr aendern - ein Webhook-Ziel zu
einer E-Mail-Adresse umzubiegen ergaebe keinen Sinn und muesste das
Geheimnis mitwandern lassen. Ist kein SMTP hinterlegt, ist die Auswahl
"E-Mail" gesperrt und erklaert, warum.
targetSafeSelect liegt in lib/notify/types statt in der Route: Next laesst in
route.ts nur bestimmte Exporte zu und bricht den Bau bei allem anderen ab.
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Drei Anlaesse: fehlgeschlagener Abgleich, rote CI, neues Release. Die Daten
dafuer liegen seit dem CI-Status vor, es fehlte nur der Weg nach draussen.
Der Kern ist die Entprellung. Gemeldet wird ausschliesslich bei einer
Aenderung gegenueber dem zuletzt gemeldeten Stand, der am Projekt vermerkt
ist. Ein Repo mit abgelaufenem Token meldet sich damit einmal statt bei
jedem stuendlichen Durchlauf. Zwei Feinheiten:
- Beim allerersten Abgleich wird kein Release gemeldet, sonst waere jede
bereits vorhandene Version eine "Neuigkeit".
- Der Merkstand wird auch ohne eingerichtetes Ziel fortgeschrieben, sonst
kaeme beim ersten Ziel die ganze Vergangenheit hinterher.
Zustellwege:
- ntfy mit Titel, Prioritaet und Symbol als Kopfzeilen, optionalem
Bearer-Token. Emojis werden aus den Kopfzeilen entfernt statt durch
Fragezeichen ersetzt - Kopfzeilen duerfen nur Latin-1 tragen, und das
Sinnbild liefert ohnehin der Tags-Header.
- Webhook mit JSON, Projektbezug und Tieflink. Mit Geheimnis wird der Rumpf
per HMAC-SHA256 signiert, damit der Empfaenger die Herkunft pruefen kann.
- E-Mail ueber SMTP, verfuegbar sobald SMTP_HOST gesetzt ist.
Zieladressen sind Benutzereingaben, die der Server abruft - sie laufen
deshalb durch denselben SSRF-Schutz wie die Git-Verbindungen. Redirects
werden nicht verfolgt, weil ein Umleitungsziel nicht geprueft waere.
Fehler beim Zustellen werden geschluckt: eine kaputte Benachrichtigung darf
den Abgleich nicht scheitern lassen.
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FEATURES beschreibt beide Ebenen - Unit-Tests ohne Datenbank und
Ende-zu-Ende-Tests gegen die gebaute Anwendung - samt der beiden
Vorkehrungen gegen einen Lauf auf der echten Datenbank. Dazu die
Voraussetzungen fuer Gitea Actions.
ROADMAP: der Testausbau war Punkt 1 und ist erledigt; Benachrichtigungen
ruecken auf.
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Prueft jeden Push und jeden Pull Request: Typen, Unit-Tests, Bau und
Ende-zu-Ende-Tests gegen einen frischen PostgreSQL-Dienst. Schlaegt etwas
fehl, wird der Playwright-Bericht als Artefakt abgelegt.
Der Datenbankname des Dienstes enthaelt "test", sonst verweigert
global-setup.ts den Dienst. In CI wird das mitgelieferte Chromium benutzt
statt des oertlich installierten Chrome.
Die Syntax ist GitHub-kompatibel - fuer GitHub genuegt es, die Datei nach
.github/workflows zu kopieren.
Nebenbei bekommt der Knopf des Benutzermenues eine Beschriftung. Ohne sie
las ein Screenreader auf schmalen Anzeigen nur das zweibuchstabige Kuerzel
vor, und im Test war er nicht eindeutig vom Datenmenue zu unterscheiden.
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13 Tests gegen die gebaute Anwendung mit eigener Datenbank auf Port 3111 -
also durch Middleware, Authentifizierung, Validierung und Datenbank hindurch.
Genau die Schicht, die Unit-Tests nicht erreichen. Laufzeit rund 20 Sekunden.
api.spec.ts prueft, was bisher nur von Hand geprueft war:
- Einrichtung sperrt sich nach dem ersten Konto
- ohne Anmeldung liefert jeder Endpunkt 401
- fremdes Origin und falscher Content-Type werden abgewiesen
- SSRF-Sperren greifen
- Datentrennung: ein zweites Konto bekommt auf fremde Projekte, Aufgaben und
Adminwege durchgaengig 404 beziehungsweise 403, das Original bleibt
unveraendert
- Aufgaben: Reihenfolge, abgeleiteter Fortschritt, untergeschobene IDs
- Export ohne Geheimnisse, Import je Strategie
ui.spec.ts geht den Weg eines Menschen: anmelden, Projekt anlegen, Aufgaben
anlegen und ziehen, suchen, abmelden. Das Ziehen wird nach einem Neuladen
erneut geprueft - sonst waere nur die Anzeige getestet, nicht das Speichern.
Zwei Vorkehrungen:
- global-setup.ts bricht ab, wenn der Datenbankname nicht "test" enthaelt,
und zwar vor dem TRUNCATE. Der teuerste denkbare Fehler waere eine
Testreihe, die die Produktivdaten leert.
- Playwright startet den Server selbst mit eigener DATABASE_URL und eigenem
Port; eine laufende Instanz auf 3000 stoert nicht.
Beim Schreiben zeigte sich, dass synthetische Zieh-Gesten eine Pause vor dem
Loslassen brauchen - dnd-kit wertet die Bewegung in einem eigenen Frame aus
und faende sonst kein Ziel.
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Damit eine neue Sitzung in diesem Ordner nicht bei null anfaengt: die
Befehle, die nicht verhandelbaren Regeln (Datentrennung, Pruefung in jedem
Endpunkt, keine Geheimnisse nach aussen) und vor allem die Fallstricke, die
in diesem Projekt schon zugeschlagen haben - node-Module in
Client-Komponenten, instrumentation.ts im Edge-Bundle, CSS-Klassen ausserhalb
von @layer, Overlays in Karten mit backdrop-filter.
Dazu der Hinweis, dass Migrationen hier ueber "migrate diff" entstehen, weil
"migrate dev" interaktiv ist, und die Erinnerung, bei Oberflaechenaenderungen
tatsaechlich hinzusehen statt es zu behaupten.
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Der Schalter laesst sich ueber PATCH /api/projects/:id setzen. Beim
Einschalten wird der abgeleitete Wert sofort berechnet, damit er nicht bis
zur naechsten Aufgabenaenderung falsch steht.
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FEATURES bekommt ein eigenes Kapitel: die vier Spalten, das Ziehen mit
Sortierung, Faelligkeiten, der abgeleitete Fortschritt und die Erklaerung,
warum die Reihenfolge als vollstaendige Liste je Spalte gespeichert wird.
ROADMAP: "Aufgaben und Checklisten" wandert zu den erledigten Punkten. Neu
unter den Kleinigkeiten stehen wiederkehrende Aufgaben und das Uebernehmen
offener Git-Issues als Aufgaben - beides ergibt sich erst jetzt.
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Der benannte Import aus der package.json loeste in Webpack die Warnung
"Should not import the named export 'version'" aus. Jetzt als Standardimport.
Version auf 0.5.0 gehoben.
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Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.
Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.
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Vier Spalten, Karten per Ziehen verschiebbar - zwischen den Spalten und
innerhalb einer Spalte. Waehrend des Ziehens fuehrt der oertliche Zustand,
danach wird die neue Ordnung als Ganzes gespeichert; scheitert das, springt
das Brett auf den Serverstand zurueck.
Details:
- Gezogen wird am Griff links, damit ein Klick auf die Karte weiter den
Dialog oeffnet.
- Der Spaltenwechsel passiert schon beim Darueberziehen, nicht erst beim
Ablegen - sonst wirkt das Brett traege.
- Der Serverstand wird nur uebernommen, wenn gerade nicht gezogen wird,
sonst spraenge die Karte mitten in der Bewegung zurueck.
- Faelligkeiten faerben sich: ueberfaellig rot, heute gelb, demnaechst
gedaempft.
Ist "Fortschritt aus Aufgaben" eingeschaltet, wird der Regler gesperrt statt
einen Wert anzubieten, der beim naechsten Aufgabenwechsel ueberschrieben
wuerde - im Dialog wie im Kopfbereich. Die Projektkarte zeigt das Verhaeltnis
als "3/8".
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Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.
Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.
Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.
doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.
Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.
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FEATURES beschreibt Markdown, Volltextsuche, PR- und Issue-Listen, den
CI-Status samt Herkunft je Git-System, die Aktivitaetskurve inklusive ihrer
Grenze, das Kanban-Board und das Testfundament.
ROADMAP: sieben Punkte wandern zu den erledigten. Ganz oben steht jetzt der
Ausbau der Tests auf Datenbank und Browser - das Fundament steht, die
Schicht darueber fehlt und ich pruefe weiterhin von Hand. Danach
Benachrichtigungen, die von CI-Status und Abgleich nun profitieren wuerden.
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Die Fusszeile zeigte v0.2.0, die package.json stand auf 0.1.0 - beim
Auth-Feature hatte ich nur die Anzeige hochgezaehlt. Jetzt kommt die Version
aus der package.json, kann also nicht mehr auseinanderlaufen. Stand: 0.4.0.
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Dritte Ansicht neben Raster und Gruppierung: eine Spalte je Status, Karten
per Ziehen verschiebbar. Der Wechsel wird sofort angezeigt und erst danach
gespeichert; scheitert das Speichern, springt die Karte zurueck.
Details, die den Unterschied machen:
- Gezogen wird am Griff links, nicht an der ganzen Karte - so bleibt der
Titel ein normaler Link.
- Das Ziehen startet erst nach sechs Pixeln Bewegung, sonst liesse sich die
Karte nicht mehr anklicken. Auf Touchgeraeten nach kurzem Halten.
- Die mitgezogene Karte haengt in einem DragOverlay am Cursor, das Original
bleibt blass stehen - sonst wuerde die Spalte unter dem Finger springen.
- Bestaetigt der Server die Verschiebung, wird die oertliche Ausnahme wieder
entfernt, damit sie nicht veraltet.
Die Reihenfolge innerhalb einer Spalte folgt der gewaehlten Sortierung.
Frei sortieren hiesse, eine Position je Projekt zu speichern - bewusst
nicht gebaut.
Nachgewiesen im Browser: Karte aus "Idee" nach "Fertig" gezogen, Zielspalte
hebt sich hervor und zeigt "Hier ablegen", danach steht das Projekt
serverseitig auf DONE.
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51 Tests, unter einer Sekunde, ohne DOM, Datenbank oder laufenden Server.
Abgedeckt sind die Stellen, an denen ein Fehler teuer waere:
- Slug-Erzeugung mit Umlauten, Tag-Aufbereitung, Textkuerzung
- URL-Zerlegung fuer https, SSH, verschachtelte GitLab-Gruppen und
Oberflaechenpfade; Provider-Erkennung; Bildung der Aktivitaetskurve
- SSRF-Sperrlisten: Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, CGNAT,
Multicast, IPv4-gemappte IPv6-Adressen; Formpruefung; alle drei
Umgebungsschalter
- Passwoerter: scrypt-Rundlauf, unterschiedliches Salz je Hash, Ablageformat,
Verhalten bei kaputten Hashes, Unicode-Normalisierung, Passwortregeln
Bewusst ohne Datenbank- und Browsertests - die brauchen Infrastruktur und
gehoeren in eine Pipeline. Steht als naechster Punkt in der ROADMAP.
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Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.
Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.
CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.
Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.
Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.
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Die Suche im Board arbeitet auf den bereits geladenen Projekten und deckt
Name, Kurzbeschreibung, Tags und Repo-Pfad ab. Notizen liegen dort nicht vor
- sie mitzuladen wuerde die Seite unnoetig aufblaehen. Deshalb ein eigener
Endpunkt, der Postgres mit seiner deutschen Textsuche arbeiten laesst.
- websearch_to_tsquery versteht Eingaben wie "docker -compose" und wirft bei
Unsinn keinen Fehler
- ts_headline liefert den Ausschnitt gleich mit; die Hervorhebung kommt als
[[…]] zurueck, damit die Oberflaeche kein HTML aus der Datenbank einbetten
muss
- deutsche Stammformen greifen: "Webhook" findet auch "Webhooks"
- entprellt ab zwei Zeichen, laufende Abfragen werden abgebrochen
Dazu ein GIN-Index auf dem Suchausdruck. Prisma kann Ausdrucksindizes im
Schema nicht abbilden - nachgeprueft: "migrate diff" laesst ihn in Ruhe und
schlaegt kein DROP vor.
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Bisher wurde alles als reiner Text ausgegeben. Jetzt werden Ueberschriften,
Listen, Tabellen, Codebloecke, Zitate und Links dargestellt, und aus
"- [ ] Aufgabe" werden echte Checklisten.
Sicherheitsrelevant: der Inhalt stammt vom Benutzer. Ohne rehype-sanitize
waere das ein XSS-Loch, sobald jemand rohes HTML in eine Notiz schreibt. Das
Standardschema erlaubt nur harmlose Elemente; ergaenzt wird nur, was fuer
Aufgabenlisten und Sprachklassen an Codebloecken noetig ist. Links bekommen
zusaetzlich target=_blank mit noopener und nofollow.
Die Formatierung steht in components.css: Tailwinds Preflight setzt alle
Abstaende und Schriftgroessen zurueck, Ueberschriften und Listen brauchen
also wieder Form.
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