Behebt florian.wilde/nebula#1.
Der Rueckweg "Issue geschlossen -> Aufgabe erledigt" gab es seit v1.7.0
schon, aber nur ueber den Webhook. Ist keiner eingerichtet - und am
Repository war keiner eingetragen -, blieb er ganz aus. Damit hing die
Funktion an einer Voraussetzung, die man ihr von aussen nicht ansieht.
Der Abgleich fragt jetzt den Zustand verknuepfter Issues nach und hakt ab,
was in Git geschlossen ist. Beides ergaenzt sich: der Webhook wirkt sofort,
der Abgleich verlaesslich.
Gespart wird, wo es geht: Nummern, die der gerade geholte Snapshot als offen
fuehrt, werden nicht einzeln nachgefragt. Umgekehrt gilt das nicht - die
Liste ist gedeckelt, aus dem Fehlen einer Nummer folgt nichts. Deshalb ein
Deckel von 25 Nachfragen je Durchgang.
**Nur abhaken, nie zuruecknehmen.** Der Abgleich sieht Zustaende, keine
Ereignisse. Ein offenes Issue kann auch bedeuten, dass das Schliessen von
Nebula aus fehlgeschlagen ist; ein symmetrischer Abgleich wuerde dann eine
bewusst erledigte Aufgabe wieder aufmachen. Das Zuruecknehmen bleibt dem
Webhook vorbehalten, der ein echtes "reopened" sieht. Ein geloeschtes Issue
ist ebenfalls kein erledigtes.
Nebenbei eine Unstimmigkeit aus v1.7.0 geradegezogen: der Webhook setzte nur
den Status und liess aus, was die Oberflaeche tut - naechste Fassung einer
wiederkehrenden Aufgabe, Eintrag im Verlauf. Beide Wege gehen jetzt durch
dieselbe Funktion.
Geprueft: 232 Unit-Tests, 31 E2E-Tests. Der neue E2E-Test laeuft als
einziger wirklich nach draussen - er haengt eine Aufgabe an ein seit Jahren
geschlossenes Issue und prueft, dass der Abgleich sie abhakt. Ist GitHub
nicht erreichbar, ueberspringt er sich statt rot zu werden.
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Geprueft gegen ASVS und die Cheat Sheets zu Authentication, Session
Management und Password Storage. Das meiste stand schon gut da – Token mit
256 Bit und nur als Hash in der Datenbank, serverseitige Pruefung bei jeder
Anfrage, Sitzungen weg beim Passwortwechsel, TOTP mit Replay-Schutz. Fuenf
Punkte blieben.
**Aufwand beim Hashen.** N war 2^15 bei p=1. Das Password Storage Cheat
Sheet nennt 2^17/p=1 als Minimum und listet als gleichwertig unter anderem
2^16/p=2 und 2^15/p=3 – mit p=1 lag 2^15 unter *allen* zulaessigen
Kombinationen und war rund dreimal billiger zu knacken als vorgesehen. Jetzt
2^17/p=1, gemessen 0,5 s und 128 MiB je Pruefung. Der Speicher ist gedeckelt:
Node rechnet scrypt im libuv-Threadpool, also hoechstens vier parallel.
**Neuhashen bei der Anmeldung.** Ohne das blieben bestehende Passwoerter fuer
immer auf den alten Parametern – anheben laesst er sich nur dort, wo das
Klartextpasswort vorliegt. needsRehash vergleicht den Gesamtaufwand N*r*p,
nicht Feld fuer Feld, damit gleichwertige Kombinationen nicht grundlos neu
gehasht werden.
**Aufzaehlbarkeit.** Drei Zweige beantworteten sich *vor* der Passwort-
pruefung und verrieten damit die Existenz eines Kontos: gesperrt (423),
deaktiviert (403) und "kein Passwort hinterlegt, nimm einen Passkey" (401).
Der einheitliche Text GENERIC war damit wirkungslos. Jetzt wird zuerst das
Passwort geprueft; Klartext gibt es erst danach. Reine Passkey-Konten
verbrennen dieselbe Rechenzeit, damit sich der Fall auch nicht an der Dauer
zeigt. Der Preis ist der verlorene Hinweis "nimm den Passkey" – bewusst
hingenommen.
**Leerlauffrist.** lastSeenAt wurde gefuehrt, aber nie ausgewertet: ein
abgegriffener Cookie galt bis zu 30 Tage, egal ob das Konto benutzt wurde.
ASVS 3.3.2 will beide Grenzen. Acht Stunden, ueber SESSION_IDLE_HOURS
einstellbar. Das Schreibintervall fuer lastSeenAt haengt jetzt an der Frist –
bei fester Stunde haette eine kuerzere Frist sich selbst ausgehebelt.
**Cookies.** SameSite Strict statt Lax, und bei https der Praefix "__Host-".
Der laesst den Browser erzwingen, dass kein Domain-Attribut gesetzt ist –
eine andere Subdomain kann den Cookie dann nicht ueberschreiben. Beides
kostet einmalig eine neue Anmeldung.
Dazu die Passwortpruefung: Wiederholungen, durchlaufende Zeichenfolgen und
Passwoerter, die den Benutzernamen enthalten, werden abgelehnt.
Zusammensetzungsregeln bleiben bewusst aus – ASVS 2.1.9 raet davon ab.
Geprueft: 232 Unit-Tests (davon 12 neue zu Aufwand, Neuhashen und Mustern)
und 30 E2E-Tests, darunter einer, der die Antwort auf ein stillgelegtes
Konto gegen die auf ein erfundenes haelt.
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Ein Push aktualisiert den Stand sofort, statt bis zum naechsten Durchlauf
des Zeitgebers zu warten; ein geschlossenes Issue hakt seine Aufgabe ab.
Der Zeitplan bleibt als Rueckfalllosung.
Der Endpunkt ist der einzige ohne Anmeldung, der schreibt – entsprechend
eng gefasst:
- Ausgewiesen wird sich mit einer Signatur ueber den Rumpf. GitHub und
Gitea rechnen HMAC-SHA256, GitLab schickt nur den Token im Klartext;
dessen Verfahren ist schwaecher, mehr gibt die Plattform nicht her.
Verglichen wird durchweg zeitkonstant.
- Geprueft wird gegen den **rohen** Rumpf. Durch JSON.parse und
JSON.stringify gedreht kaeme eine andere Zeichenfolge heraus und die
Signatur passte nie.
- Der Rumpf ist nie Quelle fuer Inhalte. Wer das Geheimnis kennt, kann eine
Aufgabe auf- oder zumachen und einen Abgleich ausloesen – keine
beliebigen Daten einschleusen.
- Ratenbegrenzung je Repository, Deckel auf die Rumpfgroesse, und ein
unbekanntes Repository antwortet wie ein nicht eingerichtetes: 404,
damit die ID nicht bestaetigt wird.
- Unbekannte Ereignisse werden angenommen und liegen gelassen. Ein Fehler
brachte das Git-System zum Wiederholen und irgendwann zum Abschalten.
Das Geheimnis liegt verschluesselt am Repository, wie die Zugangstoken, und
ist genau einmal zu sehen. Damit es nicht doch nach draussen wandert, laedt
repositoryInclude die Repositories nicht mehr per include, sondern ueber
eine ausdrueckliche Feldliste: ein include haette das neue Feld still in
jede Projektantwort und jede Seite mitgenommen. Ob ein Haken eingerichtet
ist, holt die Projektseite getrennt.
Die Migration legt zwei nullbare Spalten an, mehr nicht; der Gegenlauf von
migrate diff kommt leer heraus.
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Zwei Wege, die zusammengehoeren: etwas festhalten, ohne den Rechner
aufzuklappen, und danach einen Ort haben, an dem alles zusammenlaeuft.
**Schnellerfassung.** Ein Blitzsymbol in der Kopfleiste, auf jeder Seite
erreichbar. Ein Feld, Enter, fertig - als Idee entsteht ein Projekt im
Status IDEA, als Aufgabe eine Aufgabe im gewaehlten Projekt. Beide Schemas
kommen mit einem einzigen Feld aus, an der API war deshalb nichts zu
aendern.
Der Dialog bleibt nach dem Anlegen offen und leert nur das Feld. Wer eine
Idee notiert, hat meistens gleich die naechste; ihn jedes Mal neu zu oeffnen
waere genau die Huerde, die hier wegsoll. Das zuletzt gewaehlte Projekt
wird gemerkt.
Der Einstieg sitzt in der Kopfleiste und nicht als schwebender Knopf unten
rechts - dort waere er auf schmalen Anzeigen mit der Auswahlleiste
kollidiert, die beim Markieren von Projekten einfaehrt.
**Aufgabenuebersicht.** /tasks sammelt jede Aufgabe aus jedem Projekt.
Geordnet wird nach Faelligkeit, nicht nach Spalte: projektuebergreifend
lautet die Frage "was ist ueberfaellig", nicht "was steht wo im Brett".
Abhaken geht direkt aus der Liste; den Rest - Zeitpunkt, abgeleiteter
Fortschritt, naechste Fassung wiederkehrender Aufgaben - erledigt der
bestehende Endpunkt.
Zwei Entscheidungen, die im Code begruendet sind:
- Gerechnet wird auf Kalendertage in fester Zeitzone, nicht auf Stunden und
nicht nach Serverzeit. Eine um 9 Uhr faellige Aufgabe ist um 17 Uhr nicht
ueberfaellig, sondern immer noch "heute". Und im Container laeuft die
Anwendung nach UTC - ohne feste Zeitzone kippte die Einteilung abends um
einen Tag. Das Fach bestimmt der Server, sonst liefen Server-Render und
Hydration auseinander.
- Bewusst nicht per Ziehen sortierbar. Die Position gilt innerhalb ihrer
Spalte in ihrem Projekt und waere hier ohne Bedeutung; eine Reihenfolge
anzubieten, die nirgends ankommt, waere ein leeres Versprechen.
Die Aufgabe kennt keinen Besitzer - die Trennung laeuft ueber das Projekt,
"project: { ownerId }" steht als einzige und erste Bedingung.
Nebenbei: der Untertitel in der Kopfleiste brach mit dem dritten
Navigationspunkt auf 375px mitten im Wort ab und bleibt unterhalb von sm
jetzt weg.
Geprueft: 200 Unit-Tests (davon 7 neue zu dueBucket, inklusive des
UTC-Falls), 27 E2E-Tests mit zwei neuen Wegen, axe-core auf 375px ueber
Uebersicht und beide Zustaende der Schnellerfassung ohne Beanstandung.
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Auf 375px war das Dashboard 40px breiter als der Bildschirm. Ursache war die
Steuerleiste: Suchfeld, Sortierung, Ansichtsumschalter und "Neues Projekt"
lagen in einer Flex-Zeile ohne Umbruch, und weil das Sortierfeld ein
min-width mitbringt, wurde der Knopf am Ende schlicht hinausgeschoben. Das
overflow-x: hidden am body hat ihn dann abgeschnitten statt erreichbar zu
lassen. Dasselbe Muster im Projektkopf, wo "Loeschen" ausserhalb lag.
Die Zeilen brechen jetzt um, der Ansichtsumschalter steht auf schmalen
Anzeigen ueber die volle Breite. Gemessen ueber alle Seiten und beide
Testbreiten: scrollWidth == clientWidth.
Weil der Umschalter ohnehin umgebaut wurde, kommt die vierte Ansicht gleich
mit: eine Zeile je Projekt statt einer Karte. Auf dem Telefon ist das der
eigentliche Gewinn — eine Karte braucht rund 260px Hoehe und steht dort
zwangslaeufig allein in der Zeile, fuenf Projekte fuellen also zwei
Bildschirme. Als Liste passen sie auf einen, und weil alle Zeilen gleich
gebaut sind, liegen Name, Fortschritt und Status untereinander. Was nicht
mehr in die Breite passt, faellt der Reihe nach weg, statt sie zu sprengen.
Dazu die Kleinigkeiten, die auf dem Telefon dranhaengen:
- .field bekommt auf Beruehrungsgeraeten 16px. Darunter zoomt iOS Safari
beim Hineintippen die Seite heran und kehrt nicht von selbst zurueck.
- .btn mindestens 44px hoch, der Schieberegler einen 24px-Griff.
- Der Popover klemmt seine Breite ans Fenster. Unter 280px lieferte die
Rechnung eine negative linke Kante, das Menue stand halb ausserhalb.
- Das Tag-Formular der Auswahlleiste war 16px breiter als sein Popover und
wurde von dessen overflow-hidden beschnitten – auf jeder Breite.
- Die Heatmap scrollt wieder seitlich, statt sich zu stauchen.
- Die Kennzahlen stehen zweispaltig; einspaltig fuellten die fuenf Kacheln
den ganzen ersten Bildschirm, bevor das erste Projekt kam.
- viewportFit und die safe-area-Abstaende, damit im installierten Betrieb
nichts unter Statusleiste und Home-Anzeige verschwindet.
- Die beiden Verweise in der Kopfleiste und "Neues Projekt" tragen ein
aria-label. Unterhalb von sm sind sie reine Symbole und hiessen fuer einen
Screenreader gar nichts; axe-core meldete das als link-name.
axe-core laeuft auf 375px ueber alle vier Ansichten, den Dialog und die
Projektseite jetzt ohne Beanstandung.
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Elf Tests: welche Dateinamen als README gelten, dass Markdown Vorrang hat,
dass an einer Zeilengrenze gekuerzt wird und dass base64 mit Umlauten und
Zeilenumbruechen richtig ankommt.
Im Browser gegen vercel/swr geprueft, dazu ein erfundenes README fuer die
relativen Links, die swr nicht hergibt: aufgeloeste Pfade, unveraenderte
absolute Links, Anker bleiben Anker, kein img im Dokument und kein a im a.
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Sieben Tests fuer die Terminlogik: Rechnen vom Faelligkeitsdatum,
Vorruecken bei langem Liegenbleiben, der Monatsuebergang ueber kurze
Monate, und dass die Schleife auch bei einem Datum von 1970 endet.
Dazu ein Ende-zu-Ende-Test ueber beide Wege nach ERLEDIGT und den Nachweis,
dass ein erneutes Speichern keine zweite Fassung erzeugt.
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Elf Tests fuer die Seitenlogik des Kalenders: Deckel, Abbruch bei
unvollstaendiger Seite, Commits mit Datum in der Zukunft, und dass der
Zeitraum beim aeltesten bekannten Commit beginnt statt vor einem Jahr.
Dazu ein Ende-zu-Ende-Test fuer Vorlagen: sichern, anwenden, Datentrennung
gegen ein zweites Konto, und dass die Vorlage das Loeschen ihres
Ursprungsprojekts ueberlebt.
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Prisma liest seine Einstellungen aus prisma.config.ts statt aus der
package.json; die Warnung vor Prisma 7 ist damit weg. Der dotenv-Aufruf
darin ist nicht optional: sobald die Datei existiert, laedt Prisma die .env
nicht mehr von selbst, und migrate deploy staende ohne DATABASE_URL da.
Vier neue Ende-zu-Ende-Tests: Reihenfolge und Mehrfachauswahl ueber die API,
Mehrfachauswahl in der Oberflaeche, der Aenderungsverlauf und das Manifest
samt Symbolen ohne Anmeldung. Damit sind es 21.
Der Test zum Ziehen von Aufgaben war gelegentlich rot, ohne dass etwas kaputt
war: das Neuladen brach den noch laufenden Speicheraufruf ab. Er wartet jetzt
auf die Antwort, statt auf eine feste Pause zu hoffen.
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Drei neue Ende-zu-Ende-Tests: das Verwalten mehrerer Repositories samt
Datentrennung, das Lesen von Exportdateien der Version 1, und die
Uebernahme ohne verknuepftes Repository.
Dabei fiel auf, dass der Uebernahme-Endpunkt ohne Repository mit 404
antwortete, obwohl gar keine Repository-ID angefragt war. Wer nichts angibt,
hat schlicht noch keines verknuepft - das ist kein "nicht gefunden", sondern
409 mit dem Hinweis, eines zu hinterlegen.
Version 1.0.0: der Funktionsumfang ist beisammen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei neue Ende-zu-Ende-Tests: die Palette findet Projekt und Notiz und
oeffnet den Treffer mit Enter; die Uebernahme meldet ohne Repo-Stand einen
Hinweis statt still zu scheitern. Damit sind es 15.
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FEATURES erklaert, warum der Massstab der letzte Commit ist und nicht das
Aenderungsdatum, wen die Pruefung auslaesst und wann erneut gemeldet wird.
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FEATURES beschreibt die drei Anlaesse, die Entprellung samt ihrer beiden
Feinheiten, die drei Zustellwege und die Absicherung. README bekommt die
neuen Endpunkte und Umgebungsvariablen, .env.example die SMTP-Vorlage.
ROADMAP: Benachrichtigungen erledigt. Neu an erster Stelle steht das Melden
stillstehender Projekte - das ist der einzige Anlass, der kein Ereignis hat,
an dem er haengt, und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf. Ein doppelter
Eintrag zu Webhooks statt Polling ist dabei aufgefallen und entfernt.
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FEATURES beschreibt beide Ebenen - Unit-Tests ohne Datenbank und
Ende-zu-Ende-Tests gegen die gebaute Anwendung - samt der beiden
Vorkehrungen gegen einen Lauf auf der echten Datenbank. Dazu die
Voraussetzungen fuer Gitea Actions.
ROADMAP: der Testausbau war Punkt 1 und ist erledigt; Benachrichtigungen
ruecken auf.
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FEATURES bekommt ein eigenes Kapitel: die vier Spalten, das Ziehen mit
Sortierung, Faelligkeiten, der abgeleitete Fortschritt und die Erklaerung,
warum die Reihenfolge als vollstaendige Liste je Spalte gespeichert wird.
ROADMAP: "Aufgaben und Checklisten" wandert zu den erledigten Punkten. Neu
unter den Kleinigkeiten stehen wiederkehrende Aufgaben und das Uebernehmen
offener Git-Issues als Aufgaben - beides ergibt sich erst jetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
FEATURES beschreibt Markdown, Volltextsuche, PR- und Issue-Listen, den
CI-Status samt Herkunft je Git-System, die Aktivitaetskurve inklusive ihrer
Grenze, das Kanban-Board und das Testfundament.
ROADMAP: sieben Punkte wandern zu den erledigten. Ganz oben steht jetzt der
Ausbau der Tests auf Datenbank und Browser - das Fundament steht, die
Schicht darueber fehlt und ich pruefe weiterhin von Hand. Danach
Benachrichtigungen, die von CI-Status und Abgleich nun profitieren wuerden.
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README bekommt einen eigenen Abschnitt mit den vier Wegen, den drei
Importstrategien und beiden Sicherungsarten - samt der Empfehlung, eine
Sicherung einmal in eine Wegwerf-Datenbank zurueckzuspielen. FEATURES
beschreibt dasselbe ausfuehrlicher.
In der ROADMAP wandert Export und Import zu den erledigten Punkten, mit den
getroffenen Entscheidungen: keine Tokens, keine Snapshots, Voll-Sicherung
nur fuer Administratoren. Die folgenden Punkte ruecken auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
README und FEATURES beschreiben den automatischen Abgleich samt
Zurueckhalten nach Fehlschlaegen und dem Weg ueber einen externen Zeitgeber.
Neu ist ROADMAP.md: die bisherige Liste "Ideen fuer spaeter" war eine lose
Aufzaehlung ohne Reihenfolge und ohne Aufwandsabschaetzung. Jetzt nach
Prioritaet gegliedert, jeder Punkt mit Aufwand und - wo es welche gibt -
offenen Fragen. Ganz oben steht Export und Import in vier Stufen, inklusive
der Frage, ob Git-Tokens mitgehen sollen (Vorschlag: nein).
Am Ende steht bewusst auch, was nicht kommt und warum - das erspart
spaetere Diskussionen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
README: Abschnitt zur ersten Anmeldung mit den beiden Betriebsarten und der
Einrichtung eines Passkeys, erweiterte Variablentabelle mit dem Hinweis, dass
Name und URL zur Laufzeit gelesen werden, vollstaendige API-Uebersicht sowie
ein Sicherheitsabschnitt, der auch die Grenzen benennt: kein HSTS, keine
TLS-Terminierung, Ratenbegrenzung nur im Arbeitsspeicher, kein
Passwort-Zuruecksetzen per E-Mail, und warum Anfragen ohne Origin- und
Sec-Fetch-Site-Header durchgelassen werden.
FEATURES: neues Kapitel zu Konten und Zugang, aktualisiertes Datenmodell und
ausgebauter Sicherheitsabschnitt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
README als Einstieg: was Nebula ist, drei Wege zur Inbetriebnahme
(Standalone, komplett Docker, eigene PostgreSQL), Tabelle aller
Umgebungsvariablen, Anleitung fuer die Git-Verbindung inklusive der noetigen
Token-Scopes je System, Projektstruktur, npm-Skripte, API-Uebersicht,
Sicherheitshinweise und eine Fehlersuchtabelle.
FEATURES.md listet den Funktionsumfang vollstaendig nach Bereichen auf:
Projekte und Status, Dashboard, Notizen, Git-Anbindung inklusive der beim
Sync geholten Daten, Oberflaeche sowie Datenmodell, Sicherheit und Betrieb.
Am Ende stehen bewusst nicht umgesetzte Ideen fuer spaeter.
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