Commit Graph
7 Commits
Author SHA1 Message Date
florian.wildeandClaude Opus 5 fce0a90cc3 chore: prisma.config.ts, Tests und Doku, Version 1.1.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Prisma liest seine Einstellungen aus prisma.config.ts statt aus der
package.json; die Warnung vor Prisma 7 ist damit weg. Der dotenv-Aufruf
darin ist nicht optional: sobald die Datei existiert, laedt Prisma die .env
nicht mehr von selbst, und migrate deploy staende ohne DATABASE_URL da.

Vier neue Ende-zu-Ende-Tests: Reihenfolge und Mehrfachauswahl ueber die API,
Mehrfachauswahl in der Oberflaeche, der Aenderungsverlauf und das Manifest
samt Symbolen ohne Anmeldung. Damit sind es 21.

Der Test zum Ziehen von Aufgaben war gelegentlich rot, ohne dass etwas kaputt
war: das Neuladen brach den noch laufenden Speicheraufruf ab. Er wartet jetzt
auf die Antwort, statt auf eine feste Pause zu hoffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:30:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 2bff6faf3d feat(auth): Zwei-Faktor-Anmeldung per TOTP
Ein Einmalkennwort zusaetzlich zum Passwort, mit QR-Code zum Einrichten und
zehn Wiederherstellungscodes fuer den Fall, dass das Geraet verloren geht.

Die Rechnung nach RFC 6238 steht in lib/auth/totp.ts statt in einer
Abhaengigkeit. Es sind wenige Zeilen, das Verfahren liegt seit 2011 fest, und
der RFC bringt Testvektoren mit - die Richtigkeit ist damit belegt und nicht
nur behauptet. Fuer den QR-Code kommt qrcode dazu; ihn selbst zu zeichnen
waere unverhaeltnismaessig.

Einrichtung in zwei Schritten: der Schluessel wird hinterlegt, aber erst ein
bestaetigter Code schaltet ihn scharf. Wer den QR-Code nicht scannen konnte
und abbricht, sperrt sich sonst beim naechsten Anmelden selbst aus.

Zwischen Passwort und Code steht ein eigenes Modell statt einer halbfertigen
Sitzung. Eine Sitzungszeile mit einem "noch nicht gueltig"-Merker waere eine
Zeile, die bei einem vergessenen Filter irgendwo doch als Anmeldung
durchgeht; dieses Versehen kann hier nicht passieren. Nach fuenf
Fehlversuchen ist der Vorgang verbrannt, damit sechs Stellen nicht in Ruhe
durchprobiert werden.

Die Wiederherstellungscodes liegen als SHA-256 statt als scrypt: sie sind
zufaellig erzeugt und lang genug, dass Raten aussichtslos ist - ein
langsames Verfahren brauchte bei jeder Anmeldung zehn teure Vergleiche und
kaufte nichts dafuer. Das Alphabet laesst O, I und B weg, weil die Codes von
Hand abgeschrieben werden.

Abschalten und Neuerzeugen verlangen das Passwort. Ein unbeaufsichtigter
Rechner mit offener Sitzung soll den zweiten Faktor nicht im Vorbeigehen
entfernen koennen.

Nachgewiesen im Browser: Einrichtung, Anmeldung mit Code, Anmeldung mit
Wiederherstellungscode, derselbe Code ein zweites Mal abgelehnt, Abschalten
mit falschem und richtigem Passwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:36:37 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 3bfed6d9f6 feat(notify): Benachrichtigungen ueber ntfy, Webhook und E-Mail
Drei Anlaesse: fehlgeschlagener Abgleich, rote CI, neues Release. Die Daten
dafuer liegen seit dem CI-Status vor, es fehlte nur der Weg nach draussen.

Der Kern ist die Entprellung. Gemeldet wird ausschliesslich bei einer
Aenderung gegenueber dem zuletzt gemeldeten Stand, der am Projekt vermerkt
ist. Ein Repo mit abgelaufenem Token meldet sich damit einmal statt bei
jedem stuendlichen Durchlauf. Zwei Feinheiten:

- Beim allerersten Abgleich wird kein Release gemeldet, sonst waere jede
  bereits vorhandene Version eine "Neuigkeit".
- Der Merkstand wird auch ohne eingerichtetes Ziel fortgeschrieben, sonst
  kaeme beim ersten Ziel die ganze Vergangenheit hinterher.

Zustellwege:
- ntfy mit Titel, Prioritaet und Symbol als Kopfzeilen, optionalem
  Bearer-Token. Emojis werden aus den Kopfzeilen entfernt statt durch
  Fragezeichen ersetzt - Kopfzeilen duerfen nur Latin-1 tragen, und das
  Sinnbild liefert ohnehin der Tags-Header.
- Webhook mit JSON, Projektbezug und Tieflink. Mit Geheimnis wird der Rumpf
  per HMAC-SHA256 signiert, damit der Empfaenger die Herkunft pruefen kann.
- E-Mail ueber SMTP, verfuegbar sobald SMTP_HOST gesetzt ist.

Zieladressen sind Benutzereingaben, die der Server abruft - sie laufen
deshalb durch denselben SSRF-Schutz wie die Git-Verbindungen. Redirects
werden nicht verfolgt, weil ein Umleitungsziel nicht geprueft waere.
Fehler beim Zustellen werden geschluckt: eine kaputte Benachrichtigung darf
den Abgleich nicht scheitern lassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:22:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 6e63fec49b test: Ende-zu-Ende-Tests mit Playwright
13 Tests gegen die gebaute Anwendung mit eigener Datenbank auf Port 3111 -
also durch Middleware, Authentifizierung, Validierung und Datenbank hindurch.
Genau die Schicht, die Unit-Tests nicht erreichen. Laufzeit rund 20 Sekunden.

api.spec.ts prueft, was bisher nur von Hand geprueft war:
- Einrichtung sperrt sich nach dem ersten Konto
- ohne Anmeldung liefert jeder Endpunkt 401
- fremdes Origin und falscher Content-Type werden abgewiesen
- SSRF-Sperren greifen
- Datentrennung: ein zweites Konto bekommt auf fremde Projekte, Aufgaben und
  Adminwege durchgaengig 404 beziehungsweise 403, das Original bleibt
  unveraendert
- Aufgaben: Reihenfolge, abgeleiteter Fortschritt, untergeschobene IDs
- Export ohne Geheimnisse, Import je Strategie

ui.spec.ts geht den Weg eines Menschen: anmelden, Projekt anlegen, Aufgaben
anlegen und ziehen, suchen, abmelden. Das Ziehen wird nach einem Neuladen
erneut geprueft - sonst waere nur die Anzeige getestet, nicht das Speichern.

Zwei Vorkehrungen:
- global-setup.ts bricht ab, wenn der Datenbankname nicht "test" enthaelt,
  und zwar vor dem TRUNCATE. Der teuerste denkbare Fehler waere eine
  Testreihe, die die Produktivdaten leert.
- Playwright startet den Server selbst mit eigener DATABASE_URL und eigenem
  Port; eine laufende Instanz auf 3000 stoert nicht.

Beim Schreiben zeigte sich, dass synthetische Zieh-Gesten eine Pause vor dem
Loslassen brauchen - dnd-kit wertet die Bewegung in einem eigenen Frame aus
und faende sonst kein Ziel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:50:36 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 04e8437f29 feat(ui): Markdown in Beschreibung und Notizen
Bisher wurde alles als reiner Text ausgegeben. Jetzt werden Ueberschriften,
Listen, Tabellen, Codebloecke, Zitate und Links dargestellt, und aus
"- [ ] Aufgabe" werden echte Checklisten.

Sicherheitsrelevant: der Inhalt stammt vom Benutzer. Ohne rehype-sanitize
waere das ein XSS-Loch, sobald jemand rohes HTML in eine Notiz schreibt. Das
Standardschema erlaubt nur harmlose Elemente; ergaenzt wird nur, was fuer
Aufgabenlisten und Sprachklassen an Codebloecken noetig ist. Links bekommen
zusaetzlich target=_blank mit noopener und nofollow.

Die Formatierung steht in components.css: Tailwinds Preflight setzt alle
Abstaende und Schriftgroessen zurueck, Ueberschriften und Listen brauchen
also wieder Form.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:03:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 13bc5aa0b8 feat(auth): Anmeldung mit Passwort und Passkey
Kern der Benutzerverwaltung.

Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
  und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
  lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
  Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
  existieren

Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
  koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL

Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
  wird - anders als bei einem selbsttragenden Token

Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.

config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:12 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 be9347e01f chore: package-lock.json ergaenzen und next-env.d.ts aktualisieren
Der Lockfile fixiert die tatsaechlich aufgeloesten Versionen (Next 15.5.21,
Prisma 6.19.3, React 19) und ist Voraussetzung fuer "npm ci" im
Docker-Build. next-env.d.ts wurde beim ersten Build von Next um die
Routen-Typen ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 20:11:25 +02:00