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florian.wildeandClaude Opus 5 d1b9dfe535 docs: Testebenen dokumentieren, Version 0.6.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
FEATURES beschreibt beide Ebenen - Unit-Tests ohne Datenbank und
Ende-zu-Ende-Tests gegen die gebaute Anwendung - samt der beiden
Vorkehrungen gegen einen Lauf auf der echten Datenbank. Dazu die
Voraussetzungen fuer Gitea Actions.

ROADMAP: der Testausbau war Punkt 1 und ist erledigt; Benachrichtigungen
ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:50:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ebea3786b1 ci: Pipeline fuer Gitea Actions
Prueft jeden Push und jeden Pull Request: Typen, Unit-Tests, Bau und
Ende-zu-Ende-Tests gegen einen frischen PostgreSQL-Dienst. Schlaegt etwas
fehl, wird der Playwright-Bericht als Artefakt abgelegt.

Der Datenbankname des Dienstes enthaelt "test", sonst verweigert
global-setup.ts den Dienst. In CI wird das mitgelieferte Chromium benutzt
statt des oertlich installierten Chrome.

Die Syntax ist GitHub-kompatibel - fuer GitHub genuegt es, die Datei nach
.github/workflows zu kopieren.

Nebenbei bekommt der Knopf des Benutzermenues eine Beschriftung. Ohne sie
las ein Screenreader auf schmalen Anzeigen nur das zweibuchstabige Kuerzel
vor, und im Test war er nicht eindeutig vom Datenmenue zu unterscheiden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:50:55 +02:00
5 changed files with 124 additions and 19 deletions
+78
View File
@@ -0,0 +1,78 @@
# Prueft jeden Push und jeden Pull Request.
#
# Die Datei liegt unter .gitea/workflows und wird von Gitea Actions gelesen.
# Die Syntax ist mit GitHub Actions kompatibel – wer das Repo dorthin
# spiegelt, kopiert sie nach .github/workflows.
#
# Voraussetzung: In der Gitea-Instanz muessen Actions aktiviert sein
# (app.ini: [actions] ENABLED = true) und mindestens ein Runner registriert.
name: CI
on:
push:
branches: [main]
pull_request:
jobs:
pruefen:
runs-on: ubuntu-latest
services:
postgres:
image: postgres:17-alpine
env:
POSTGRES_USER: nebula
POSTGRES_PASSWORD: nebula
# Der Name muss "test" enthalten – global-setup.ts leert die
# Datenbank und weigert sich bei allem anderen.
POSTGRES_DB: nebula_e2e_test
ports:
- 5432:5432
options: >-
--health-cmd "pg_isready -U nebula"
--health-interval 5s
--health-timeout 5s
--health-retries 20
env:
DATABASE_URL: postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula_e2e_test?schema=public
E2E_DATABASE_URL: postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula_e2e_test?schema=public
# Nur fuer den Lauf – keine echten Daten im Spiel.
APP_SECRET: ci-lauf-schluessel-nur-fuer-die-pipeline-0123456789
NEXT_TELEMETRY_DISABLED: "1"
steps:
- uses: actions/checkout@v4
- uses: actions/setup-node@v4
with:
node-version: 22
cache: npm
- name: Abhaengigkeiten
run: npm ci
- name: Typen pruefen
run: npx tsc --noEmit
- name: Unit-Tests
run: npm test
- name: Browser fuer die Oberflaechentests
run: npx playwright install --with-deps chromium
# Baut zuerst und startet den Server dann selbst (siehe
# playwright.config.ts, webServer).
- name: Ende-zu-Ende-Tests
run: npm run test:e2e
- name: Bericht bei Fehlschlag sichern
if: failure()
uses: actions/upload-artifact@v4
with:
name: playwright-bericht
path: |
playwright-report/
test-results/
retention-days: 7
+38 -5
View File
@@ -402,8 +402,10 @@ nicht verloren gehen. Indizes auf Status, Verbindung und Änderungsdatum.
### 6.4 Tests
`npm test` führt die Unit-Tests aus — reine Logik, kein DOM, keine Datenbank, unter einer
Sekunde:
Zwei Ebenen. `npm run test:all` führt beide aus.
**`npm test` — Unit-Tests** (Vitest, 56 Stück, unter einer Sekunde, ohne DOM und ohne
Datenbank):
| Bereich | Was geprüft wird |
| --- | --- |
@@ -411,11 +413,42 @@ Sekunde:
| `git/parse` | URL-Zerlegung für https, SSH, verschachtelte GitLab-Gruppen und Oberflächenpfade; Provider-Erkennung; Bildung der Aktivitätskurve |
| `security/ssrf` | Sperrlisten für Loopback, Link-Local, Metadaten-Endpunkt, CGNAT und Multicast; Formprüfung; die drei Umgebungsschalter |
| `auth/password` | scrypt-Rundlauf, unterschiedliches Salz, Ablageformat, Verhalten bei kaputten Hashes, Passwortregeln |
| `tasks` | Berechnung des abgeleiteten Fortschritts, Spaltenreihenfolge |
Bewusst ohne Datenbank- und Browsertests: die brauchen Infrastruktur und gehören in eine
CI-Pipeline. Das steht in der [ROADMAP](ROADMAP.md).
**`npm run test:e2e` — Ende-zu-Ende** (Playwright, 13 Stück, rund 20 Sekunden). Läuft
gegen die gebaute Anwendung mit eigener Datenbank auf Port 3111 — also durch Middleware,
Authentifizierung, Validierung und Datenbank hindurch:
### 6.5 API
| Datei | Was geprüft wird |
| --- | --- |
| `e2e/api.spec.ts` | Einrichtung sperrt sich nach dem ersten Konto · kein Zugriff ohne Anmeldung · fremdes Origin und falscher Content-Type abgewiesen · SSRF geblockt · **Datentrennung zwischen zwei Konten** · Aufgaben-Reihenfolge, abgeleiteter Fortschritt und untergeschobene IDs · Export ohne Geheimnisse, Import je Strategie |
| `e2e/ui.spec.ts` | Anmelden · Projekt anlegen · Aufgaben anlegen und **per Ziehen verschieben** (inklusive Prüfung nach dem Neuladen) · Volltextsuche · Abmelden sperrt geschützte Seiten wieder |
Zwei Dinge sind bewusst so gebaut:
- **Die Testdatenbank kann nicht die echte sein.** `e2e/global-setup.ts` bricht ab, wenn
der Datenbankname nicht `test` enthält — vor dem `TRUNCATE`. Der teuerste denkbare
Fehler wäre eine Testreihe, die die Produktivdaten leert.
- **Playwright startet den Server selbst** (`webServer` in `playwright.config.ts`) mit
eigener `DATABASE_URL` und eigenem Port. Eine laufende Instanz auf 3000 stört nicht.
Einmalig vorbereiten:
```bash
docker exec nebula-db psql -U nebula -d postgres -c "CREATE DATABASE nebula_e2e_test"
```
### 6.5 Fortlaufende Prüfung
`.gitea/workflows/ci.yml` prüft jeden Push und jeden Pull Request: Typen, Unit-Tests,
Bau und Ende-zu-Ende-Tests gegen einen frischen PostgreSQL-Dienst. Schlägt etwas fehl,
wird der Playwright-Bericht als Artefakt abgelegt.
Dafür müssen in der Gitea-Instanz Actions aktiviert sein (`app.ini`: `[actions] ENABLED
= true`) und ein Runner registriert. Die Syntax ist GitHub-kompatibel — für GitHub die
Datei nach `.github/workflows/` kopieren.
### 6.6 API
Zehn REST-Endpunkte für Projekte, Notizen, Verbindungen, Sync, Repo-Listen und Health.
Alles, was die Oberfläche kann, ist damit auch scriptbar. Übersicht in der
+3
View File
@@ -301,6 +301,9 @@ nebula/
| `npm test` | Unit-Tests (Vitest), unter einer Sekunde |
| `npm run test:watch` | Tests im Beobachtungsmodus |
| `npm run typecheck` | TypeScript prüfen |
| `npm test` | Unit-Tests (Vitest, ohne Datenbank) |
| `npm run test:e2e` | Ende-zu-Ende-Tests (Playwright, baut vorher) |
| `npm run test:all` | Beides nacheinander |
| `npm run docker:db` | Nur die Datenbank starten |
| `npm run docker:up` / `docker:down` | Kompletten Stack starten / stoppen |
| `npm run docker:tools` | Adminer auf `http://localhost:8080` |
+2 -14
View File
@@ -11,20 +11,7 @@ Was bereits steht, listet [FEATURES.md](FEATURES.md).
## 1 · Als Nächstes empfohlen
### 1.1 Tests ausbauen: Datenbank und Browser `L`
Das Fundament steht — 51 Unit-Tests der reinen Logik laufen in unter einer
Sekunde. Was fehlt, ist die Schicht darüber:
- **Integrationstests** gegen eine Wegwerf-Datenbank: Datentrennung zwischen
Konten, Import-Strategien, Backoff des Abgleichs
- **Playwright** für die Wege durch die App: Einrichtung, Anmeldung, Kanban
- **CI-Pipeline** bei GitHub oder Gitea Actions
Ich prüfe bislang alles von Hand, inklusive Screenshots. Das trägt nicht
dauerhaft und macht jede weitere Änderung teurer als nötig.
### 1.2 Benachrichtigungen `M`
### 1.1 Benachrichtigungen `M`
Bei Sync-Fehlern, roter CI, neuen Releases oder Projekten, die lange
stillstehen. Kanäle: E-Mail (SMTP), ntfy, generischer Webhook. Zusammen mit
@@ -129,6 +116,7 @@ Damit klar ist, was **nicht** kommt und warum:
| **v0.3.0** Markdown, Volltextsuche über Notizen, PR- und Issue-Listen, Testfundament | ✓ |
| **v0.4.0** Kanban mit Drag & Drop, CI-Status je Branch, Commit-Aktivität | ✓ |
| **v0.5.0** Aufgabenbrett je Projekt mit sortierbaren Spalten, Fortschritt aus Aufgaben | ✓ |
| **v0.6.0** Ende-zu-Ende-Tests mit Playwright, CI-Pipeline für Gitea Actions | ✓ |
Zur Entscheidung beim Export: Git-Tokens gehen **nicht** mit. Die Verbindung wird nur
beschrieben, das Token ist nach dem Import neu zu hinterlegen. Snapshots bleiben
+3
View File
@@ -108,6 +108,9 @@ function UserMenu({ user }: { user: SessionUser }) {
className="flex items-center gap-2 rounded-xl border border-white/10 bg-white/4 py-1.5 pl-1.5 pr-3 text-sm text-slate-200 transition-colors hover:bg-white/8"
aria-haspopup="menu"
aria-expanded={open}
// Auf schmalen Anzeigen bleibt nur das Kuerzel sichtbar – ohne
// Beschriftung liest ein Screenreader dann nur zwei Buchstaben vor.
aria-label={`Benutzermenue fuer ${label}`}
>
<span className="grid h-7 w-7 place-items-center rounded-lg bg-gradient-to-br from-violet-500/80 to-cyan-400/70 text-[11px] font-semibold text-white">
{initials}